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Jüdische Rundschau · 1923-08-15 · Heft 69 (15.8.1923) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 69 (15.8.1923)
Date
1923-08-15
Page
– (sequence 2)
Language
German
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des jüdischen Volkes nannte. (Zwischenruf: Falsches Beispiel.) Gewiss sind sic heute nicht unsere Kandidaten, aber ich sage: Es sind keine schlechten Juden, aber wir können mit ihnen nicht politisch am Aufbau von Erez Israel arbeiten. Es ist hier das Wort von der homogenen F.xokuthe gefallen. Die Menschen, welche eine homogene Exekutive wollen, versuchen jetzt, eine Jewish Agency zu schäften, in der Ilenriqtica und Mereminski zusammen sitzen sollen. Ja, meine Herren, vielleicht wird sic einmal homogen werden, aber nicht in unserem Sinne, sondern im Sinne der anderen. Wir können nicht mit den Menschen, welche jahrelang gegen unsere nationalen Bestrebungen ge* kämpft haben, Erez Israel in unserem Sinne aufbauen. Es wird vielleicht eine Zeit kommen, wo sich die Zahl unserer nationalen jüdischen Arbeiter vergrossem und verstärken wird. Wir haben genug Bekehrte in unseren Reihen, aber Leute, welche, wenn sie für den Aufbau Erez Israels Geld geben, besonders betonen, dass sic keine Zionisten sind, sind nicht die Menschen, denen wir unsere politische Repräsentation anvcrtraucn können. Es ist hier von einem Redner gesagt worden, die Sache ist nicht reif. Und das war das beste,_ was in diesem Kongress gesagt worden Ist. Wenn wir Geldnot haben und in einer finanziellen Krise stehen, so ist das unsere innere Angelegenheit. Aber wenn Ihr alles, was Ihr in vielen Jahren geschaffen habt, wenn ' Ihre eure nationalen Bestrebungen und eure politisehe Macht jenen geben wollt, die gegen diese natiorialen Bestrebungen gekämpft haben — eine Kontrolle ist lächerlich, das sind bloss Worte — ,so tut Ihr einen Schritt, nach welchem cs kein Zurück mehr gibt. Die Gefahr ist weit grosser als die Vorteile, die wir uns versprechen können. Weizmann hat hier gesagt, dass die Sache ihre Bedenken habe. Wenn er, der dafür ist, dies sagt, um wieviel mehr müssen wir anderen zögern! : Entscheidet auf diesem Kongress die Hälfte der Frage, die Vereinigung auf ökonomischer Basis! Wir werden in zwei Jahren sehen, wie weit wir gediehen sind und ob wir weiter gehen können. Springt nicht mit einem Male ins Ungewisse! Man tut das nur, wenn inan sich sehr stark fühlt oder wenn man nichts zu verlieren hat. Keines von beiden gilt für uns. Wir sind weder so mächtig und stark, dass wir einen solchen Sprung überleben können, noch sind wir so schwach, dass wir nichts zu verlieren haben. Hüten wir, was wir haben! Richter Bernhard Rosonhlatt (Amerika, englisch): r- Es scheint das traurige Schicksal jedes zionisti- | sehen Werkes zu sein, dass es unter den allerschwersten Kämpfen geschaffen werden muss. Es ist heute wieder so, wie seinerzeit, als wir den Keren Hajessod schufen. Heute, vor einer neuen Ausweitung, fürchten wir uns davor, politische Rechte wegzugeben. Die einzigen Rechte, die wir haben, sind aber ö k 0 n 0mische. Alle unsere Rechte beruhen darauf, wieviel finanzielle und menschliche Kräfte wir in Palästina konzentrieren können. Der Artikel 4 enthält ganz deutlich nicht politische Rechte, sondern er gibt uns ökonomische Rechte. Das Mandat stellt einen Ver- 1 trag mit uns vor. Wir müssen diesen Vertrag einiialj'tcn. Die amerikanische Delegation trat vor diesen ‘־Kongress mit einer einfachen Formel. (Zwischenruf Lichthelm: Zu einfach!) Wenn Sie eine bessere vorschlagen können, tun Sie es, wir werden sie annclimen. Ich möchte einen einzigen Delegierten sehen, der gegen das Prinzip ist, alle Juden heranzuzielien ,und die Einwände gehen alle nur gegen die Methode. .Geben Sie uns eine bessere Methode und wir nehmen sie an. Aber all die vielen Reden haben sie uns nicht : gegeben. Worum ging denn die Debatte eine Woche lang? Ich stelle mit aller Entschiedenheit fest, dass sie nicht um die Jewish Agency ging. Die Jewish ,Agency ist nur das Schlachtfeld gewesen, auf dem ausgefocliten werden sollte, wer das Uebergcwicht auf diesem Kongress hat. (Beifall.) Die eigentliche ' Affaire ist, ob wir die Leitung, Weizmann und Sokolow vor allem, absolvieren sollen oder nicht Und ich ,sage Ihnen: Jene, die denken, dass die Jewish , Agency die Zionistische Organisation zerstören wird, ,werden, wenn sie Weizmann auf diesem Kongress untergraben, die Zionistische Organisation zerstören. Zur Bekräftigung dieser Ansicht verlicsst Redner einen Brief Samuel Untermeyers, eines der be- ,deutendsten Köpfe Amerikas, der sein unbegrenztes!Vertrauen zu Weizmann ausspricht Und ich sage Ihnen, dass Weizmanns Reise nach Amerika eine ganz neue Organisation in Amerika aufgebaut hat. Ob Sic Weizmann haben wollen oder nicht ob es* richtig oder falsch ist, ihn zu bewundern, ist gar keine Frage. Weizmann ist es, der tatsächlich weitgehende Unterstützung von Klassen und Massen!hat, die bisher nichts mit uns zu tun haben wollten. ,Wenn wir amerikanischen Delegierten nach Amerika zurückkommen und er ist nicht gewählt so können ׳ ,wir nicht die Hälfte, nicht ein Viertel der sonst m erwartenden Eingänge gewärtigem Wir müssen diesen Kongress und wir müssen ihn einstimmig für Weizmann bekommen. Die Jewish Agency also ist nicht die Hauptfrage, sondern diese besteht darin, wie die nächste Exekutive zusammengesetzt sein wird. Ich hoffe zuversichtlich, dass die Exekutive als eine kleine, kompakte, homogene Gruppe geschaffen ,Wird, der wir alle Vertrauen schenkea kfimufev Der ganze Fehler lag ,darin, dass, Sic vor zwei Jahren' eine unmögliche Exekutive von 14 Mitgliedern gcwählt haben, lauter gute Leute, die Sie aber auf unmögliche Poslcn gestellt liahen.^ Der Effekt davon war, dass wir die Majorität der Exekutive in Amerika hatten, aber in London keine Exekutive. Notwendig ist eine kleine Exekutive von nicht mehr als fünf, darunter drei Repräsentanten der finanziellen Institutionen, Kolouialbank, Keren Hajessod und Nationalfonds. Wem in Amerika und England Millionen von Menschen von einem Kabinett von 10 bis 12 Mitgliedern regiert werden können, dann brauchen wir doch nicht eine Exekutive von 15 Mitgliedern. Den stärksten Eindruck in der Rede Ussischkins machte auf mich die Wendung, in der er Hcrzl, Nordau und Pinskcr als Führer anerkannte, ich verlange von Ihnen, dass Sie unsere Führer anerkennen, bevor sie tot sind. ׳ ' » Georg Halpomi . ־ Ich muss lediglich eine Bemerkung des Herrn üsslscbkln rIchtiksteilen. Sämtliche Beschlüsse In der letzten Gcneralver- Sammlung des 1. C. T. sind von den Aktionären selbst angenominell worden, ohne dass der Vertreter der Grtindcrsharcs von seinem Stimmrecht Gebrauch gemacht hätte. Präsident Motzkln: . Z Die Diskussion über die Jewish Agency!st hiermit erschöpft. Die Frage geht Jetzt an den Permanenzausschuss Aber, der mit bestimmten Vorschlägen kommen wird. Derselbe wird in der Abendsitzung Vorschläge bezüglich der Resolution über das Absotutorium Vorbringen. Vor Schluss der Sitzung 101 gt noch eine Glückwunschrede für Ussischkin seitens des Präsidenten Sokolow: Mitten unter dem Schlachtendonner unserer Diskussionen wird meine Stimme jetzt sozusagen wie eine Hirtenflöte ertönen. Ich glaube, unter Zustiminung aller Parteien zu sprechen und der Dolmetsch des gesamten Kongresses zu sein, wenn ich unserem Chawer und Führer Menachcm Ussischkin zu seinem 60. Geburtstag gratuliere. (Die Versammlung erhebt sich unter stürmischen nicht cndenwollcnden Akklamationen.) So wichtig unsere Beratungen sind, der Kongress wird sie einen Augenblick beiseite lassen, um seiner Freude darüber Ausdruck zu geben, dass wir so viele •Jahre hindurch diesen Mann in unserer Zionistischen Bewegung haben durften. Seine Tätig-,, keit reicht aber weiter zurück vor den Kongress- Zionismus in die Zeit der Chibath-Zion-Bcwcgung. Von dieser lebenden Pyramide blicken 40 Jahre zionistischer Arbeit auf Sic hernieder; und wenn Menachcm Ussischkin auch nicht alle seine Ideale bisher realisiert scheu konnte — denn Ideale crschcinen in der Wirklichkeit niemals In ihrem vollen Glanze — so hat ihm das Schicksal * doch gegönnt, dass er jetzt in Jerusalem leben kann, in der goldenen Residenz unserer Nation. Und das bedeutet doch gewiss, dass er ein Teilstück seiner inneren Welt auch im äusseren Leben gestaltet sicht. Wir freuen uns, Menachcm Ussischkin, dass Du Eigentum des jüdi־ sehen Volkes bist, wir freuen uns an Deinem Leben und wollen alle, dass Du noch lange lebst und wirkst. (Sokolow umarmt Ussischkin unter stürmischem Enthusiasmus des Hauses.) Schluss der Sitzung 7 Uhr abends. Dreizehnte Sitzung. Monts« den 13. August 1923, abends. Louis LIpsky eröffnet die Sitzung um 9*4 Uhr mit einer kurzen englischen Ansprache. Bei der Bedeutung, die der heutigen Sitzung des Kongresses zukommt, ist cs notwendig, die bisherigen Ergebnisse der Kongrcssverhandlungen zu resümieren. Die ersten Tage waren ausgefülit von den Berichten verschiedener Mitglieder der Exekutive, an die sich eine Diskussion anschloss. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Frage der Erweiterung der Jewish Agency gewidmet Die heutige Sitzung soll über das Absolutorium entscheiden. Der Permanenzausschuss als Körperschaft Ist nicht in der Lage, eine einheitliche Resolution vorzulegen. Die einzelnen Fraktionen und Landsmannschaften, die im Permanenzausschuss vertreten sind, worden Ihnen nunmehr die Vorschläge der einzelnen Parteien vortragen. Ich betone, dass die Abstimmung nicht die Frage der Erweiterung der Jewish Agency, sondern bloss die der Decliarge betrifft Dr. Katznclson verliest in hebräischer Sprache fol genden Resolntionsantrag der zionistisch-sozialistischen Arbcitspartei Hitachduth, der von Dr. Arlosoroff deutsch wiedergegeben wird: »Nach Anhörung des Berichtes - der Exekutive kmwrfadort der Kongross, dass Infolge mangelnder Einheitlichkeit ln der Führung der Geschäftes «110 Exekutive nicht zur vollen EntlaMoag Ihrer ftrlito und nicht za len*® Zottand der Gccamtvcnmtwortnng gelangt Ist, die n gedeihlicher Führung der Arbeit erforderlich sind. Der Kongress anerkennt die politischen Leistungen der letzten Jahre, und zwar Insbesondere: t dlo Erreichung der Maudatsbcstitlgang; 2. «110 onfer schwierigsten Verhältnissen geleistete kolonlsatorlscfio Arbeit ln Palästina, dlo zur Erschliessung neuer ifldischor Positionen und Erhaltung der alten geführt hat; i, dlo beträchtlichen Resultate der Kercn־IIa|epsod«Arbclt, Insbofiotidoro der letzten erfolgreichen Anstrengungen dar Präsidenten. Daher nhomt der Kongress den Bericht tat Kenntnis,* ' I- I ‘ * Dr. Felix Rosonblflth (Deutschland): im Namen der vereinigten Landsmann- | schäften habe ich zu erklären, dass wir die Resniy. tion der llitaclidntli unterstützen und für diese lr Resolution stimmen werden. ־ Hermann Struck (Misrathi) j | verliest folgende Erklärung der Fraktion M Israeli 1• '־ ״Der Mlsrnch! drückt der Exekutive seinen Dank!(1! \ für die hingebungsvolle Arbeit zugunsten des Keren! llalcssod. I Gleichzeitig sieht er sich gezwungen, die Erlolglnslgkeh ’,־ der seit der Mandatsbestätigung geleisteten politischen Ar. j heit festzustellen, der es nicht gelungen Ist, die Mandatar■ ( macht über den der Baliour-Dcklaratlcm und dem Mandat i widersprechenden Geist der Verwaltung F.rez Israels juf. j zuklSren. 1 Im Hinblick darauf, dass die Leitung den vom zwölften י Kongress angenommenen Beschluss über die Innehaltun( ' des Rellglonsgcsetze* kn öffentlichen!.eben In keiner Welse! , durchgeführt hat, erklärt der MisracM, dass er der Extku-! < tlve der Zionistischen Organisation sein Vertrauen nicht; aussprechen kann." * ’> Jizchak Griinbanra (Polen) verliest namens der Fraktion der zionisti• ' sehen Demokratie folgende Erklärung: ״Wir anerkennen die ausserordentlichen Anstrengungen; und Leistungen der Exekutive bei der Arbeit für die Rati• fizlerung des Mandates wie auch bei der Schaffung der erforderlichen Mittel für den Aufbau von Erez Israel. Wir bedauern Jedoch, dass der der Bxekutlve als dem Organ der Jewish Agency gegebene Auftrag, den iüdiseben Weltkongress für den Wiederaufbau von Erez Israel vor• zubereiten, nicht ausgclührt wurde. Wir bedauern auch die Art, in der die Propaganda lär die Erweiterung der Jewish Agency geführt wurde, weil durch die Argumentation und durch die Formulierung des Problems die Ideellen, nationalen und demokratischen Prinzipien des Zionismus In Frage gestellt und dadurch die zionistischen Reihen selbst demoralisiert wurden. Wir billigen nicht die politische Tätigkeit der Exekutive als ausfilhrendes Organ der Jewish Agency, das sich auf der Karlsbader Jahrcskonlerenz konstituiert hat, und stellen mit Erstaunen fest, dass bei der Verteidigung der dem jfidtsehen Volke auf Grund des Völkerrechtes gegebenen Rechte eine Nachgiebigkeit gezeigt!wurde, die diese Rechte und Ihre Grundlagen In Gefahr bringt. Daher sind wir nicht ln der Lage, für das Vertrauen « stimmen und •werden uns an deT Abstimmung nicht be• teillgcn." J. Morcminjki (Zeire Zion) verliest namens der Delegation des zionistischen sozla• iistischen Verbandes Zeire Zion folgende Erklärung n Jüdischer Sprache, die auf Verlangen von Abisar ins Hebräische übersetzt wird: Während der beiden letzten Jahre seit dem zwölften Kongress hat die Mandatarmacht keinen Schritt auf politischcm und svirtschaftiichcm Gebiete unternommen, der als Beweis für die Erfüllung Ihrer Verpflichtungen gegenüber dem Jüdischen Volke in bezug auf den Aufbau eines Jüdisehen Zentrums In Erez Israel betrachtet werden kann. Der unbearbeitete staatliche Boden im Lande bleibt auch weiterhin Jüdischer Kolonisation unzugänglich, bei der Verteilung des Bodens werden die moralisch und Juristisch gerechtfertigten Forderungen des Jüdischen Volkes nicht berücksichtigt. Die Regierung verteilt hunderttausende Dunam Boden unter die nicht Jüdische Bevölkerung In solchem Masse, dass die neuen Besitzer diesen Boden gar nicht bearbeiten können. Die Einwanderungsbeschränkungen, die ausschliesslich die Jüdische Einwanderung treffen, wurden In den beiden letzten Jahren nicht nur nicht abgeschafft, sondern die Mandatarmacht zeigt die Tendenz, sie noch weiter zu verschärfen. Die Jüdischen nationalen. Ja sogar die bürgerlichen Rechte sind in Erez Israel nicht gesichert, das oberste Organ des Jüdischen Jlschuw, der Waad leumf, wurde von der Mandatarmacht nicht als Juristische Körperschaft anerkannt Die Forderungen der Zionistischen Organisation als der derzeitigen Jewish Agency werden von der Mandatarmacht nicht berücksichtigt. Die Delegation des zionistisch-sozialistischen Vcrbandes Zeire Zion hat kein Vertrauen zu den Kräften, die heute die Weltpolltlk beherrschen, und erklärt, •wie bereits wiederholt früher, neuerlich vor dem Kongress, dass sie den Zukunftswert des Mandates nur׳ In der Zustimmung der demokratlschen Öffentlichen Meinung za den Zielen des Zlonlsmus sicht, wie sie bisher ln der Haltung der Internationale. Insbesondere aber der engUschcn Arbeiterschaft Ausdruck gefunden hat. Wir hoffen und glauben, dass eine analoge Kundgebung der Solidarität auch von seiten der arabischen arbeitenden Massen erfolgen wild, die tatsächlich am Fortschritt des Aufbaues von Erez Israel interessiert sind. Unsere Del«• Kation hat kein Vertrauen zu dem herrschenden politischen System und zu der Politik Im Zionismus, soweit sie mit diesem System Zusammenhänge Wir stellen fest, dass die Leitung versucht hat, die Lai« zu bessern, verurteilen Jedoch die Formen und Methode■ Ihrer Politik, die In Wirklichkeit nicht auf die Erziehung der Jüdischen Volksmassen hfnzlelte und den Geist de* Kampfes um das Recht vermissen Hess, der unsere Verteidlgung zu dem ernsten Kampf eines Volkes um *ein Recht, auf Arheit und Selbstbestimmung gestaltet. Die Leitung zeigte keinen genügenden Widerstand «egen die Angriffe der palästinensischen Regierung und ihrer antijüdischcn Beamten und gegen die einseitige Politik des High Coinmlssloticr. AU das schuf Im Laufe der letzten Jahre die schwierig* . öojltische Situation, die ihrerseits die wirtsdufjlfoh* K4** 1 "י ■ \ 1 \ ׳'k 1 r,j Nat c I Yjl In ׳!; 1 h ' »V N יי־ 1. D t Vly Es y heutig« י־ ־ ׳1• ' <׳ plan;• schal!! ■N! 1 . wand stattet. |. ׳ V1 Eine rz; A n n n rl f 1 m < ׳ ■ ו׳!, Ern pa 5! PCZWUI ן I behrun ׳,i unvvirti: den י setzu /’ jüdisch ö Mange leiden, F 1 Finanz : 1 die DaN־ Chaluz sehen ij1: Ar i satio h־ welche; 1־ liehe ,1 י einer J;!, Pri vi Patästi: V1 mit 30 J ׳ schäfte zentral;( •ichem •י jene jüdisch zeit zu."'1,׳ kaum, '1. 1 dreiprak!, ■ ’ taus«i| mö gl 1.1׳ Keren .נ|‘ I merlid " gcscllll •1' riaÖ W Schaft* •<' na tion! j liehst« '!. denen:: jy Antwo Bl [ ' JIsrael!< mit M; initath ׳,. Voraul ■' diese י zu sch ilj Subvet ן bereit '1 'x>n i ■ Das h; II. w! I den, d 1 Schaft :l Ner fN, , sdnen j! I final V Nie RI. Tatsa* |; 5eine, I *Hem i «ich d! N : najes!!1• I *iell ,.- : Pro!׳ I *Uzt,:■ י ן *olksf; Unk tu T Glon 1 ,׳ ־*« d.; j50 ve I densa!’ Und g י »Oese 11 ׳ j den. ן , j ihres! I ' | eine J!►I; azbeit I!': I j. t. 4 1 ־

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