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Jüdische Rundschau · 1923-08-14 · Heft 68 (14.8.1923) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 68 (14.8.1923)
Date
1923-08-14
Page
– (sequence 4)
Language
German
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I ,Juden zu uns heranziehen. Der beste Weg hierzu Ist die Konferenz, die wir vorgeschlagen haben, und die Erweiterung der Jcwish Agency. Bcrl Kntznctson (Achdutli Haawodah, Palästina, Jüdisch): Ich glaube, dass die ganze Frage der Jewlsh Agency aufgebauscht worden ist. Sic ergibt sicii nicht mit Notwendigkeit aus der Linie unserer Arbeit, auch nicht: unserer Palästinaarbeit. Wenn es sich aber wirklich um eine ernste Sache handelt, dann muss man doch fragen, ob man bei einer solchen Sache mit allgemeinen Formeln kommen kann. Wir haben mit solchen allgemeinen Formeln bereits schlechte Erfahrungen gemacht; ich erinnere nur an die Formel ״National־ liome". Man kann dann alle möglichen Interpretationen geben und wir können nie wissen, welche Uebcrrasclmng uns der nächste Tag bringen wjrd. Die zionistische Bewegung befindet sich in der ungewöhnlichen Lage, dass nicht die Bewegung ihren Führer wählt, sondern umgekehrt der Führer an die Bewegung glaubt oder nicht. In einer solchen Lage sind wir ausserstande, sachlich zu urteilen. Der Kongress steht immer vor einem Ultimatum von seiten der Führer oder auch von seiten einzelner Landsmannschaftcn, die erklären, dass sie unter diesen oder jenen Umständen kein Geld zu sammeln imstände sind. Man geht dabei aus von der tragischen Lage unserer Wirklichkeit. Aber es ist zu prüfen, ob das Vorgeschlagene wirklich eine Rettung wäre, Wir haben schon eine Erfahrung mit einer derartig zusammengesetzten Körperschaft gemacht. Das war . die erste Zionist Commission, der Waad Hazirim, der uns die ganze böse Erbschaft hinterlassen hat, an der wir heute noch laborieren. Von diesem Beispiel können wir lernen, was Frenidwirtschaft und •Fremdherrschaft ist. Und jetzt bringt man uns dieselbe Sache als Heilmittel fiir unsere Not. Es gellt aber noch weiter. In den Köpfen unserer Führer besteht schon die Vorstellung, dass wir nicht nur Persönlichkeiten heranziehen müssen, sondern auch sachliche Konzessionen zu machen Jiaben. Auch dafür haben wir bereits einen Präzedenzfall.‘ Auf der Londoner Konferenz wurden uns dieselben־ Vor* Schläge von B r a n d e i s gemacht. Dieselbe Londoner Konferenz 'hat auch den Economic Board gcschaffen, auf den man grosse Erwartungen, setzte. ,׳ Jetzt wird man uns eine neue derartige Illusion bringen. Der Kampf, der nach der Londoner Konferenz in Amerika entbrannte, war nicht ein Privatkonflikt Brandeis-Weizmann, sondern, ein natiirlieber Ausbruch der Kraft der Bewegung. Und dieselben Menschen, die den Kampf fiir die Demokratie und unsere Prinzipien geführt haben, kommen jetzt mit solchen Plänen, die nur beweisen, dass diese Menschen müde geworden sind. Ich möchte den Eindruck vermeiden, als ob ich Angst vor neuen Mensehen hätte. Es ist nicht Engherzigkeit; aber die Krei.se, an die man herantritt und denen gegenüber man sich, wie ich fürchte, schon gebunden hat, können auf keinen Fall mit den jüdischen Massen und mit den jüdischen Arbeitern mitfühlcn. Jeder von uns hat bereits diese Enttäuschungen erlebt. Wie können wir nun diesen Elementen, selbst wenn es die besten Menschen sind ,und das stärkste Palästinainteresse , haben, die politischen Schicksale und die Finanzinstitute der Bewegung anvcrtraucn? Man verspricht uns, , dass die neuen Leute Geld geben werden. Aber man kann uns darüber nichts bestimmtes sagen. Hätte man uns hier berichtet: Wir haben Verhandlungen geführt, die Leuto sind bereit, mitzuarbeiten und diese oder jene präzisen Verpflichtungen zu übernehmen, dann wäre die Sache vielleicht anders. Wir haben gesellen, dass die zionistische Bewcgung genügend Kraft hat. Trotz der schwierigsten Verhältnisse haben wir einen Fonds geschaffen, von dem wir früher uns nie hätten träumen lassen. Jetzt kommen die Führer, die selbst dies geschaffen haben, und wollen den Baum absägjcn, den wir gepflanzt haben. Aus all diesen politischen und Wirtschaftliehen Gründen können wir kein Vertrauen zu den nebelhaften Vörschlägcn haben, dio man uns gemacht י hat. Die zionistische Bewegung muss Rücksicht nehmen auf die Kreise, die das Land aufbauen. Wir aber fürchten, dass, wenn der politische Einfluss und die Finanzinstitute in Hände übergehen, dio kein Verständnis für den jüdischen Arbeiter haben, wir mit ihnen nicht arbeiten könnten. Wir sind überzeugt, dass eine Heranziehung aller jener Kräfte, die mit׳ arbeiten wollen, auch auf anderem Wege möglich ist, durch Ausbau der Zionistischen Organisation und der bestehenden Institute. Die Zionistische Organisation auf der einen Seite, der organisierte palästinensische Jischuw auf der anderen Seite und dazu der Keren Hajessod, wo jetzt schon Nichtzionisten mitarbeiten diese dreikönnen einen verantwortlichen Apparat bilden, der den gewünschten Zweck erfüll!, ohne unsere ganze Grundlage zu gefährden. Schächter (Rumänien): Dio rumänisclie Landsmannschaft ist für 'die vortro• schlaRene Erweiterung der Jcwish Agency. Unsere Erfahren׳ gen bei der Durchwanderung haben uns gelehrt, dass die Her• auzichung einflussreicher Kreise nützlich sein kann. Ich behalte mir vor. In der Kommission Anträge W stellen und möchte hier nur folgende Prinzipien feststcllen: Der Aufbau Palästinas soll durchgcfübrt werden vom ganzen Jüdischen Volk und nicht von der Zionistischen Orznplsation allein. Der Aufbau geschieht ayf nationaler Grundlage, , die von der Zionistischen Organisation fcstgestcllt wird, Es müssen Garantien geschaffen werden, dass die Jowlsh Agency di» Aufbauarbeit in derselben nationale») Richtung; fortsfitzt, XA dfo Ztaaisttssäa .OrzaEhalion. ■ '׳■׳:■" ' ׳. ■ Zitchowieky (Misrachi): Der Misrachi steht auf dem Standpunkte, 'dass nur der jüdische Weltkongress eine Er- Weiterung bringen kann. Wir müssen aber, da die Zeit drängt, den Weltkongress vorbereiten durch eine Er• Weiterung der JcHvish Agency. Wir haben heute keine Wahl mehr, denn die Parole ist einmal ins Volk gcwoneu worden, und wenn wir sie jetzt ablehncn, so werden wir kein Geld bekommen, denn man wird uns sagen, wir hätten erklärt, dass wir dio Mitarbeit der anderen, nicht wünschten. Daher schlage ich eine Resolution vor, die ausspricht, dass wir für eine Verbrcitcrung der Jcwish Agency so schnell als möglich sind. Die Beteiligten müssen der Balfourdeklaration zustimmen. Die Agency muss vor dem Wcltkongross verantwortlich sein, welcher innerhalb von zwei Jahren zusammentreten soll. Der Kongress soll eine spezielle Kommission wählen, die unabhängig von der Exekutive im Einvernehmen mit der Jcwish Agency den Weltkongress vorbereitet und cinbcruft. . י I.nmlau (Ostcalizlen): Die ostcallzische Landsmannschaft Ist der Ueborzeugung dass der Wille des jüdischen Volkes, seine Heimat aufztibauen, nur in einem Weltkongress zum Ausdruck körn men kann. Da die momentane Situation für dio Einberufung des Weltkongresses nicht geeignet Ist, müssen wir ein Pro visorium schauen durch IIcrtmziclumK von Vertretern von Körperschaften, dio am Aufbau Palästinas interessiert sind. Selbstverständlich müssen die Prinzipien der nationalen Heim statte voll anerkannt und der Einfluss der Zionistischen Organisation gesichert wordon. Wir (ordern ferner, dass die Jcwish Agency vor einer gemeinsamen Körperschaft, einem Council, der aus Vertretern aller Länder zusammengesetzt Ist, verantwortlich sein soll. Dr. Ignaz Schwarzbarth (Wcstgnllzien): Die westgalizlsclie Landsmannschaft bekämpft den Stand- Punkt des Herrn Griinbaum. " Nichtsdestoweniger verdient Dr. Griinbauin nicht so gekennzeichnet zu werden, wie es hier gc schelten Ist. Ich erachte cs als Aufgabe des Kongresses, noch in den letzten drei Tagen eino Formel zu finden, die os auch der Gruppe ״Al haniisclimar“ ermöglicht, eine einheitliche Front in der Sache der Jewlsh Agency zu bilden. Ich glaube es sind Anzeichen vorhandon, dass ciao solclio Formel gefunden werden wird. Fs handelt sieh um drei Fragen: nm die Art der Zusammensetzung der Jewlsh Agoncy, um das Prinzip der Vcrant- Wörtlichkeit und um die Frage dor Kompetenz der Jewlsh Agency. Was die Frage der Zusammensetzung betrifft, so muss eine Formel gefundon werden, weicho die Einberufung des jüdischen Kongresses in späterer Zeit ermöglicht. Es müssto bei Heranziehung der verschiedenen Vertreter der jüdischen Organisationen die Bedingung aufgcstellt worden, dass sich׳ diese Delegierten prinzipiell mit der Idee eines Welt Kongresses einverstanden erklären. Dies würde den Be Schlüssen der meisten Landeskonferenzen entsprechen. Was die Frage der Verantwortlichkeit betrifft, so glaube ich, dass auch dio Amerikaner bereits eine solcho Verantwort׳ lichkeit verlangen. Es gibt keine provisorische Jewlsh Agency, die nicht durch eino Verantwortlichkeit gebunden wiiro, Die, Frage der Kompetenz dor Jcwish Agoncy Ist wenig berührt worden, und doch ist sie der Kern des ganzen. Soll der Koren Hajcssod der Jcwish Agency übergeben werden oder nicht? Wir müssen diese Frage bedingt bejahen. Auf alle Fälle muss dio Administration bei der Zionistischen Orga׳ nisation bleiben. Das Budget der Jcwish Agency muss die Zionistische Organisation decken. Wählen wirdiese Form dann haben wir die Garantie, dass djo Zionistische Organl satlon Jederzeit, wenn die Jowlsh Agency falsche Bahnen ein׳ schlägt, den Keren Hajessod zurilckzichcn kann. Wenn wir diese drei Probleme einheitlich erledigen und hinzuiügen, dass gleichzeitig mit dem Aufbau der Jewlsh Agency eine Intensivierung der Keren-Hajessod-Aktlon vor sich gehen müsse, dann werden wir wieder Jene Kraft gowln nen, dio uns das Volk sichert, und Jene Form des Aufbaues finden, weicho die Zeit verlangt.׳ Salll Hirsch beantragt Beschränkung der Redezeit auf zehn Minuten. (Angenommen.) Meycrsolta (Südafrika); Es wurde bisher leider nur von Erweiterung oder Nichterweiterung der Jewlsh Agency gesprochen aber kein Wort davon, was die Jewlsh Agency eigent ich ist und tun soll. Hätten wir statt Jewish Agency das Wort ״Verniittlungsvertrctung” gebraucht, so wären uns viele Missverständnisse erspart geblieben. Dass es sich um eine Vertretung handelt, geht eindcutig aus der Uebcrsctzung des Artikels 4 hervor. Diese soll die Vermittlung zwischen dem Jischuw und der Gesamtjudenheit, resp. zwischen England und derselben haben. Bisher hat es eine solche Vermittlungsvertrctung tatsächlich nicht gegeben. Deswegen war cs möglich, dass ein solcher Kenner palästinensischer Verhältnisse, wie Dr. Glücksohn, mit einer Jeremiade vor den Kongress treten musste, dass die Regierung die vornehmsten Pflichten, die ihr aus den! Mandat erwachsen, vernachlässige, etc. Solche Zustände werden nicht möglich sein, wenn wir eine verständnisvolle Vertretung in Palästina haben werden. Nur der Mann, der es durchsetzen konnte, dass unsere Rechte anerkannt wurden, wäre auch imstande, unsere Fechte in Palästina zu wahren. Wenn Weizmann in Palästina und Sokolow in London, von anderen Tätigkeiten unbelastet, arboi-1 ten könnten, wären diese Mißstände unmöglich. Die Kräfte dieser Männer können wir durch die Erwciterimg der Vertretung frei bekommen. Vom Gesichtspunkt des gesunden Menschenverstandes aus betrachtet, ist die Jewish Agency sofort nötig und im nächsten Jahre möglich. •׳ Bcndcrr.kl (Dror, hebräisch): Wir stehen auf dem demokratischen Prinzip; aber da keine Zeit zum warton ist, so stimmen wir dem Gedanken der Konferenz auf demokratischer Basis zu. Wir verlangen, dass man ohne Kompromisse und ohne Provisorium Mi entscheide. . Rabbi Anticl (Misrachi, jüdisch); ׳ - Der Misrachi bolmrrt darauf, dass nur ein allgemeiner Kongress die Frage lösen kann, Wie wir Eres Israel nach dem demokratischen Geiste der Thorah aufgebant haben wollen, 60 wollen wir, dass auch die Wege zu diesem Aufbau 4n diesem UiMä das Baseler Programm dahin geändert werde, dass cs anstatt: ״Der Zionismus erstrebt . . heissen soll: ״Das ganze jüdische Volk erstrebt die Schaf, mg einer öffentlich-rechtlich gesicherten Helmiättc in Palästina.” Wir haben gesehen, dass in der etzten Zelt ein Unterschied zwischen Zion und Zip-!Ismus entstanden ist. Alle Juden sind für Zion, aber nicht alle Juden sind für den Zionismus. Ussisclikla tat angeführt, dass die Zionistische Organisation ln der letzten Zeit so viel in Palästina geleistet hat, wie alle dort arbeitenden nichtzionistischen Organisationen zusammen. Man kann das umkehren und sagen, dass die nichtzionistischen Organisationen so . viel geleistet haben wie die Zionistische Organisation. Und man kann trennen zwischen den Begriffen Zionismus und Organisation und kann sagen, dass, wenn die Organisation schwächer und der Zionismus stär- ] ccr werden sollte, dies in der Linie unserer Wünsche! iegt. Wird man aber nicht den Weltkongress haben, j so werden wir nur die Organisation, vielleicht in an-! derer Form, stärken, und der Zionismus wird weiter 3artcisachc sein und nicht, wie wir wünschen, Sache des ganzen jüdischen Volkes. Auf dem Zionistischcn Kongress sitzen wir Misrachisten am extremen Flügel, auf dem Weltkongress werden wir das Zentrum bilden, denn die jüdische Gasse Ist unsere Meinung. (Lebhafte Zwischenrufe links.) Wenn der Weltkongress zusammentreten wird, wird man nicht mehr sagen können, dass Reilgion Privatsache ist, denn die Meinung des jüdischen Volkes geht darauf hin, dass Ercz Israel auf der Grundlage der Thorah aufgebaut werden muss. Es ist möglicherweise richtig, dass jetzt nicht Zeit für einen allgemeinen Kongress ist, vielleicht hat man die richtige Zeit versäumt. Wirsstimmen zu, dass voräufig ein Provisorium geschaffen werde, aber es muss uns die Sicherheit geboten sein, dass der Kon• gross geschaffen werden wird. Dem Provisorium können nur Nichtzionisten zugezogen werden, die auf dem Standpunkte des nationalen Helms in Erez Israel stehen. Wir hoffen, dass dicser׳<Kongress nur wirklich erfüllbare Beschlüsse fasse.• Redner verliest diesbezügliche Resolutionen. Dr. Syrkln (Poalc-Zion, Amerika): Dieser Kongress hat mehr als alle früheren bewiesen, dass die Verwirklichung unseres Ideals nicht durch die Zionistische Organisation allein möglich ist, sondern nur durch den Jüdischen Weltkongress. Diesen heute ablehncn, heisst dem Aufbau Hindernissc in den Weg legen. Die Entwicklung der Zionistischeu Organisation in den letzten Jahren war eine absteigende. Wenn eine Gruppe, und das gilt auch vom Palle der Brandcis-Gruppc, von einer Organ!־ sation ausgeschlossen wird, so sind daran meistens die Zurückbleibcnden schuld. Und jetzt stehen wir wieder vor dem Problem, dass diese und jene weggehen wollen. Möge der Kongress eine grosse moralisciie Anstrengung machen und den Weltkongress postulieren, auf dem die Juden aller Richtungen sich treffen können. Im weiteren polemisiert Dr. Syrkln gegen seinen mlsrachistischen Vorredner. Nicht auf Grund einer Majorität, sondern auf Grund der inneren Logik wird Palästina mit der Thora aufgebaut werden, auf Grund jener in ihr enthaltenen Wahrheiten, welche alle Kulturmenschen als für sich verbindlich ansehen. Diejenigen, die sich fürchten, die jüdische Botirgeoisie in die Jewish Agency hineinzuziehen, geben ihr zu viel Ehre. Wenn sie zu uns kommen werden, dann haben sic vor uns kapituliert, nicht der Zionismus vor ihnen. Das ganze Problem hätte mit mehr Kaltblütigkeit und etwas Ironie diskutiert werden müssen, dann wären wir besser vorwärts gekommen. Ich verlange einen ganz klaren Termin, höchstens zwei Jahre, für die Einberufung des Weltkongresses. Mit der Zionistischen Organisation zu gehen, Ist nicht jeder Jude verpflichtet. Aber mit dem Weltkongross, der Repräsentanz des ganzen Volkes, werden viele mitgehen, er wird moralische Autorität haben und das Mittel sein, alle Energien für den Aufbau aufztmifen. Das müssen auch die Richtlinien für dio nächste Politik der Zionistischen Organisation sein, die Jewish Agenee ist eine Nebenfrage, Llpson (Hitachdutli, Amerika): Es war hier schon einige Male von Legenden die Ifcde; ich will auch eine Legende zerstören, die nämlich, dass alle Amerikaner für die Proposals waren. Nicht nur die Hitachduth, auch viele allgemeine Zionisten in Amerika sind gegen die Propo* sala. Wer sind die Organisationen und Menschen, um deren Gewinnung es sich handelt? Sehr richtig hat Schmarja Levin, vielleicht der beste Kenner Amerikas, gesagt; Man kann nur einzelne heran* ziehen, nicht aber Gruppen. Ich will eine Tatsache erwähnen, die sehr lehrreich und hier wenig bekant ist. In Amerika ist ein Rabbi Sijvcrmann, der der grösste Gegner des Zionismus war. Heute steht er in unseren Reihen und ist einer der besten Arbeiter für den Keren Hajessod. Wodurch ist das erreicht worden? Durch unsere zionistische Arbeit. Wir sind nicht zu ihm gegangen« aber er ist zu uns gekommen, Und so wird es auch mit den übrigen sein, wenn wir nur richtig arbeite werden. Man ha! hier gesagt, dass man die Frage sei« aufgebauscht hat. Das ist nicht richtig. Es ist em guter zionistischer Instinkt, der die Gefahr spürt, d>e in der geplanten Erweiterung der Jewish Agency steckt. Darum sagen wir: Der einzige Weg ist, dass «W& mtt luwerej־ *wMsttecbea Ar bei! juifaugat soüeA• D W 0! w 5t i du ׳־ I"'!- te-1 : F:n vo ,;ן un,. Vt:üi 11' W |i1־ St, 1־ M‘ ־«, ric 3C 1« Till 1•!•ו ttu *Cl« ’ j hi sc; ״ Sii ( du ־' Sit 1 I *c«' '׳; Ar 1\ 'V, m: vr, , '11 or51 ׳ mi, 1 nt, s«1'! wi. '׳ ab1 ' : cl! *־ ab,; w;'v bä .1i; :,־,־» n» r ■V: ■ w..; ru f;׳ iah): '1i. lcr; jj!!wc1 :'1fl .eit 1j *eol: •'ral, ibri :! rag i 1 f.' 1׳ riel 1,itel;jj ־.er׳ ין' | lutl K’i 'v ’׳ St 1 ori nistet den inst die Ort trat übe ־»,; ׳ In stat|, mai V bch V f01E «! Sir sei. ) set.; sch F >״«)?ca ן ' I i c ״I ־ El: in •: die '* ■,׳£׳ n c, h h 1) b De ר Ei׳? sic '5ן r»11 frt in

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