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Jüdische Rundschau · 1923-08-14 · Heft 68 (14.8.1923) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 68 (14.8.1923)
Date
1923-08-14
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Wenn die Jewish Agettey umgebildet oder ihre Rechte auf eine andere Körperschaft übertragen werden sollen, so muss das eine legitime Organisation sein und den Idealfypns dieser Forderung erblicken wir im jüdischen Weltkongress. Wir können den Weltkongress gewiss nicht von heute auf morgen verwirklichen. Meine Fraktion glaubt, dass die Frage, ob wir bis zur Konstituierung desselben eine Erweiterung der Jewish Agency pmiidsiltzlich anerkennen sollen, zu bejahen ist. Aber auch eine als Provisorium anzusehende Erweitenmg darf nie in Verletzung des nationalen Charakters geschehen. Eine Uebcrtragnng aller Rechte, welche die Zionistische Organisation als Jewish Agency hat, ist nur möglich an den Weltkongress, eine Teilung der Rechte mit anderen Vertretern demokratischer Örpnisationen als Provisorium bis zur Konstituierung des Weltkongresses ist möglich. Warum streiten wir dann noch? Weil Sie einen ganz anderen Gedanken in die Massen liinausgetragen haben. Es war, und das hat vielleicht erst die Oppostion aufgedeckt, der Gedanke der Notabcln, und dieser hat die Bewegung demoralisiert. Wir aber stellen uns folgenden Weg vor: Die zionistischen Landesorganisationen sollen vom A. C, beauftragt werden, Landeskoite presse einzuberufen, die sich nach den besonderen sozialen Gesetzen ihrer Länder konstituieren und nach dem Prinzip der Verantwortlichkeit demok r a t i s c 11 z u s a m in c n g e s e t z t werden sollen. Diese wählen im Verhältnis zur Stärke der jüdisehen Bevölkerung Vertreter, welche zu einem Council riehen der Jewish Agency zusainmcntreten sollen. Dieser Council kann aus technischen und anderen Gründen wohl nicht sofort vollständig konstituiert werden. Wenn aber gewisse wichtige Länder gewählt haben, können ihre Vertreter bereits als heratende Körperschaft neben die Jewish Agency treten. Wenn der Council vollzählig ist, soll’er mit einer entsprechenden Vertretung der Zionistischen Organisation zusammentreten und einen definitiven Council bilden. Bis zu diesem Zeitpunkte aber vertritt die Jewish Agency als Trägerin aller Rechte und Pflichten die Zionistische Organisation. Im weiteren wendet sich der Redner gegen eine oberflächliche und mechanistische Auffassung des Zionismus seitens einiger Soziologen bei uns. Diesen gegenüber müsse betont werden, dass Zionismus ein Sichfrcjmaclien vom Goltis in uns und ausserhalb uns bedeutet. Von hier aus ist cs zu verstehen, dass wir nicht wollen, dass das jüdische Volk politische Rechte, die es nach 2000 Jahren wieder erworben hat, verschleudere. Erinnern Sie sich an die schmerzliehen Erfahrungen Herzls, denken Sie daran, dass die Notabein seither nicht anders geworden sind, dass wir Ihnen Rechte nicht ohne Garantie für Demokratie und nationale Kontrolle geben können. Präsident Motzkln rtbt bekannt, dass morgen vormittags die Kommissionen tagen werden. Nächste Sitzung um M׳t Uhr nachmittags. Auf der Taresordnung der MontaKsitrung steht das A b s o 111 to r i u ni. Nach einigen Mitteilungen des Kongressekretärs Dr. Löwenstein wird die Sitzung um %\2 Uhr nachts geschlossen. Elfte Sjtzung. Sonntag den 12. August 1923, nachmittags. Vorsitzender Motzkln eröffnet die Sitzung um 4 Uhr. Minister Hosenbaum (Litauen): Herr Dr. Margulies hat hier eine juristische Darlegung der Friage gegeben. Ich halte sie für absolut falsch. Es gehört ein grosser Mut oder eine grosse Naivität dazu (bei Herrn Dr. Margulies setze ich das erstcre voraus), uin zu behaupten, dass wir durch die Rechte, die wir bekommen haben, ein internationales, ein völkerrechtliches Subjekt geworden sind. Herr Dr. Margulies muss ja wissen, dass Rechtssubjekle im Völkerrecht nicht Völker, sondern Staaten sind. Wenn Herr Dr. Margulies die Verdächtigung ausgesprechen hat, dass man die Bedeutung der Jewish Agency hier herabgesetzt hat, um für eine bestimmte Richtung Propaganda zu machen, so befindet er sich m Gefahr, in den Verdacht zu kommen, dass er die Bedeutung der Jewish Agency vergrössert, um nach der anderen Richtung Propaganda zu machen. Man muss über die Frage ruhig und sachlich nnd ernst sprechen. Ich war ganz glücklich, als ich von Dr. Margulies hörte, er wolle keine Propaganda treiben. Ich habe aber den Eindruck, vielleicht irre ich mich, dass er bei seiner Rede die Einleitung vers?essen hat. | Ich will versuchen, sachlich' zu sein. Matt hat hier i drei Fragen zusammengezogen: die Frage der; Kooperation mit anderen Organisationen, ׳die Frage ן des Weltkongresses und die personelle Frage. Diese i fragen müssten geteilt werden. Auf die persönliche ־ frage will ich hier nicht cingehen. ln bezug auf den ’ Weltkongrcss stehe ich ganz auf dem Boden des Re-; [ereilten. Ja, ich gehe noch weiter als er. Warum konnte der Weltkongress nicht zustande kommen? ür• Soloweiczik meint, weil die Exekutive, nicht gc- ־ lH1? Begeisterung hatte und weil unser ׳Geschlecht ׳ dazu nicht fähig ist Was die zweite Antwort be- 1״*ft, gehört sie in das Gebiet der Mystik und ich will ־}rüber nicht sprechen. Was die erste Antwort be- 4 ״ so liegt da ein faktischer Irrtua .vor,. Die Exateilt bcfcntil'ldi;on grosses hat sic Arbeiten. Die Frage 'des Dr. Soloweiczik übern, genug Begeisterung i k. i \ 11 ■ V/clil geben, der, wie Sie gehört für die Sache hat Es üc':t ein viel wichtigerer Grund für 'das Nicht- Zustandekommen des Weltkongresses vor. Der Welt- Kongress wird nicht zustande kommen, solange er von der Zionistischen Organisation cinbcrufcn werden wird. Eine ganze Reihe von Organisationen hat alte Rechnungen mit unserer Organisation, die Ica, die Agudas Jisroei. Der Weltkongress kann »lebt von unserer Organisation allein einberufeu werden, sondern nur von einer Gesamtheit von Organisationon. Darum muss, wer für einen Weltkongress Ist, vorher für eine Kooperation mit anderen Orgaiiisatloncn stimmen. Ich verstelle unter Weltkongress etwas anderes als Dr. Soloweiczik. Dr. Soloweiczik begnügt sich mit einer 50prozentigcn, vielleicht noch geringeren Beteiligung; können wir keinen Weltkongress haben, so sollen wir einen falsifizierten haben. Das genügt mir nicht. Der Weltkongress muss auf wirklich demokratischer Grundlage In gleicher Weise für die Juden der ganzen Welt cinbcrufcn werden. Nun komme ich zur Frage der Kooperation mit anderen Organisationen. Man hat hier den Artikel 4 nicht zu Ende vorgclcsfcn. Aus dem ganzen Para graphen geht aller hervor, 1. dass die Vertretung der Judenheit nicht die Zionistische Organisation ist, denn die beiden Saplicn werden ja einander entgegen gestellt, und 2. dass man daran gedacht hat, dass nicht dauernd die Zionistische Organisation die Jewish Agence sein soll, sondern eine wirkliche Vertretung der ganzen Judcnlpit. Da wir dieses Mandat angenommen haben, so ist es unsere moralische und juristische Pflicht, eine solche wirkliche Vertretung der Judenheit zu schaffen. Es wird dagegen gesagt, es sei uns keine Frist gegeben und seitens der englischen Regierung sei keine Forderung gestellt worden. Zu Punkt’ 1 muss ich sagen, dass dies eine Wiukcladvokatcn-Juris prudenz ist. Im internationalen Recht, wo es oft auf die bona fides ankommt, kann man nicht so argumontieren. In dem Moment, wo es klar wird, dass eine grosse Gruppe prinzipiell gegen eine solche Vtfrgrössemng ist, heisst es, wir hätten das Mandat verletzt, und man muss mit den Folgen rechnen. Was den zweiten Punkt betrifft, so wäre es sehr traurig, wenn es so weit wäre, dass die englische Regierung mahnen würde. Man moniert, wo das Recht bereits verletzt Ist. Noch einen wichtigen Punkt will ich berühren. Wir können Palästina nicht allein aufbaucn; wenn wir im selben Tempo kolonisieren wollten wie bisher, so brauchten wir 60 Jahre, um eine hinreichende Majorität zu schaffen. Wenn wir warten könnten, so wäre es mir »och lieber, gleich Anhänger der messlanlsehen Idee im politischen Sinne zu sein. Die Vor* Stellung, dass wir warten können, ist eine Negierung der zionistischen Idee, denn die bestand in der Ansicht, dass man nicht warten kann. Awlsar (Mesopotamien, hebräisch) überhritiRt dem Kongress die Grösse der jnden Mesopotamiens und der Chaluze hamlsrach ln Palästina. Er betont die Dedetitunc des orientalischen Judentums, das über eineinhalb Millionen Menschen zählt Es sind Menschen, erfüllt von Jüdi sclnun Geist und tren dem Ideal der Wiedergeburt des Volkes aut eigenem Boden. Redner erhebt Protest?regen die furchtbaren Verfolgungen, unter denen das orientalische Judentum in den letzten Jahren 7.u leiden hatte. Es hat Im Zionismus den einzigen Weg zur Rettung aus seinem Elend erkannt und ist zu nationalem Bewusstsein erwacht Es Ist bereit. Men sehen und Geld für den Aufbau herzugeben. Schon haben hunderte Familien das Land verlassen und ,sind nach Palästina ecKanKcn. Aber Infolge mnncelhafter Vorbereitung war diese Einwanderung eine überstürzte, und die Einwanderer leiden Hunger In Palästina oder mussten in ihr Ursprungsland zu■ rückkclucn, wo sie Schlechtes über Palästina erzählen, wodurch die zionistische Arbeit aufs schwerste geschädigt wird Schuld an diesem Zustande ist die Zionistische Organisation, diedie Auswanderer nicht vorbereitet Man versteht sie nicht, kennt ihre Sprache nicht, weiss sie nicht zu lenken. Das Verhältnis zwischen Aschkenaslm und Scfardim, das ohnehin schon ein Problem ist wird verschlechtert Redner fordert namens der Juden Mesopotamiens von der Zionistischen Organisation: Rationale Propaganda unter den Juden des Orients, cm sie für Palästina vorzubcreltcn, Ver Schaffung von Einreisebewilligungen, Vermittlung von Arbeit in Palästina durch Menschen, die sic verstehen, Kolonisierung der geeigneten Elemente unter ihnen, Vertretung der Juden des Orients in allen unseren nationalen Institutionen■ Zu in Schluss betont, der Redner, dass es Im Judentum kein Element gäbe, das geeigneter wäre, als die Juden des Orients, ein gutes Verhältnis mit den Arabern herzustclien. Df. Dalcftcs (England): Je weiter die Debatte sich entspinnf, desto klarer wird cs, dass die erweiterte Jewish Agency eine natürliche Notwendigkeit ist. Die Reden, die gegen die Erweiterung gehalten worden sind, sind die bcsten Beweise für die Notwendigkeit der Agency, Die Rede von Herrn Grünbaum war eine Oppositions- ,rede ohne jedes Argument. (Bewegung.) Die Rede des Herrn Farbstein war eine reine Partei rede ohne jedes Argument. Das Referat des Herrn Dr. Soloweiczik war, wenn ich es recht verstanden habe, eine Wolke von Staub. Ich weiss nicht, was Segen und was Fluch war. Aber ich weiss, dass sie kein einziges Argument gegen die Erweiterung der Jewish Agency enthielt. Ucber Herrn Dr. Margulies wundere ich m'reh sehr. Er hätte als Jurist wissen müssen, dass man in einen Kontrakt den ganzen Text geben muss und alle *Paragraphen berücksichtigen muss. Der zweite Teil des Artiijfels 4 sagt ganz deutlich, dass, wer der Jewish Agency beitritt, die Obligation, die im Mandat ausgedrückt ist, auf sich nimmt, nämlich statte mitzuarbeiten. Es geht aus dem Artikel aucH hervor, dass vir schon jetzt die Erweiterung der Jewish Agency vornehmen müssen. Sollen wir auf den Augenblick warten, wo die britische Regierung, uns mahnen wird? Das wäre sehr unklug. Gibt cs ein besseres Mittel, die Mitarbeit der Juden zu sichern, als wenn man sic durch Aufnahme; n die Jewish Agency zur■ Mitarbeit verpflichtet?, Wenn Dr. Soloweiczik zuerst den Weltkongress enfberufen und naciiher die Jewish Agency formieren möchte, so glaube ich, dass zuerst das Fundament gelegt und zuletzt das Dach gebaut werden solL• , ) Mit Recht hat unser Präsident Sokolow hervorgchobeii, dass es׳in der letzten Zelt gelungen ist,. ־ der englischen Judenheit eine starke zionistische׳' Stimmung zu schaffen. Der Mitartelt dieser ausser« zionistischen Kreise sind wertvolle politische Erfolge in England zu danken, wozu insbesondere die Rede des Herzogs von Devonshirc zu rechnen ist, welche viel weitgehender war, als das White Paper, und die schöne Rede Lord Balfours sowie der Artikel von Lloyd George. Der •Artikel 4 bietet die grosse Möglichkeit der Zionisierung der gesamten Judenheit. Handeln Sie politisch im richtigen Sinne und im Sinne der Worte unseres Propheten: ״Erweitere den Ort deines Zeltes.” Die Erweiterung der Jewish Agency ist der grösste Erfolg des Zionismus, die Bürgschaft für die richtige Durchführung eines gewaltigen Programme* David Florcntln (Griechenland, hebräisch) spricht sich für den jüdischen Weltkongress aus. Indem er darauf hinweist, dass cs in Griechenland gelungen Ist, einen Kongress der Juden des Landes znstandezubrtnßcn. Wenn der jüdische Kongress jetzt nicht möglich ist, müssen Wir die Jewish Agency durch Heranziehung fremder Kräfte schaffen. Aber diese Heranziehung muss mit Vorsicht geschehen, •0 dass die Prinzipien unserer zionistischen Bewegung, vor afleffl das Prinzip der Verantwortlichkeit, nicht auigeeeben werden. Abraham Goldberg (Amerika): , Wir haben auf unserer Konvention gewisse Farmein, die Proposals, angenommen und das, was Soloweiczik gestern hier erklärte, war der amerikanischc Plan, Ich muss vor dem Kongress erklären, dass wir Amerikaner mit unserer ganzen Kraft für 1 das Prinzip der Demokratie eingetreten sind, und wir müssen auf das energischeste den Vorwurf zurückweisen, dass wir die Zionistische Organisation verkaufen wollen. Die r amerikanische Zionistische Organisation, die vor zwei Jahren einen so heftige# Kampf für das demokratische Prinzip geführt hat, kann nicht antidemokratisch sein. Wir haben eine auf demokratischer Basis gebildete Konferenz vorgeschlagen und wir sind auf demselben Wege geblieben, auf dem wir vor zwei Jahren den Kongress verlangt haben, aber wir sehen, dass das Wort ״Kongress” die Elemente abstösst, die wir heranziehen wollen. Der jüdische Kongress kann heute nicht verwirklicht werden, während zu einer Konferenz alle die Organisationen ihre Vertreter entsenden werden, die an dem. Palästina-Aufbau teilnehmen wollen. Sie fragen, nach welchem Schlüssel diese Konferenz gebildet werden soll, die nach unserem Vorschlag 50 Prozent des Councils der Jewish Agency bilden soll. Wir glauben, dass wir, wenn wir ein A. C. und eine Exekutive gewählt haben,* zu diesen Organen Vertrauen haben und dass wir es ihnen übciw lassen müssen, den Schlüssel fcstzusetzen. Wen«‘ Sie schon zu der Exekutive nicht das notwendige Vertrauen besitzen, so haben Sie doch das A. dem Sie die Festsetzung des Schlüssels überlassen müsscn. Wir halten es nicht für notwendig und wünschen*- wert, dass der Zionistische Kongress sich mit den Details abgibt. Die Grundlage unserer Vorschläge bildet für uns die Konferenz, zu der wir die Vertreter grosser Massen bekommen können, die wir durch unsere» politischen Sieg gewonnen haben, die aber bei uns nicht organisiert sind und unseren Kongress nicht beschicken. Vor dieser Konferenz werden die 50 Prozent des Councils der Jewish Agency, die die Niclitzionisten entsenden, verantwortlich sein, und ich bin der Ucbcrzcugung, dass, je grösser unsere Fortschritte in Palästina sein werden, um so grösser die Beteitigung der Juden an dieser Konferenz sein wird. Die Möglichkeiten für einen Konflikt zwischen Zionisten und Nichtzionisten halte ich nicht für sehr gross. Gerade z. B. in einer so nationalen Frage, wie in der Frage des Hebräischen, bin ich sicher, bei den Nicht* Zionisten Unterstützung zu finden, denn sie sind viel mehr auf ein geistiges Zentrum angewiesen als wir. Wir können uns auf unsere Stärke verlassen, die sich in Konflikten bewährt, und• ich muss sagen,׳ dass, wer an unsere Kraft nicht glaubt, überhaupt nicht an den• Zionismus glaubt Was die Frage des Provisoriums betrifft, so bin ich der Ansicht, dass sich dieses nur auf den Council und die Exekutive der Jewish Agency beziehen soll. Keinesfalls dürfen wir die einzuberufende Konferenz glcicfisetzen mit dem Kongress, denn zu diesem können wir, wie ich oben sagte, viele Juden nicht gcwinnen. Ich kann nicht verstehen, wie man alle unsere Vorschläge als Abdankung, Liquidation usw. bczeichnen kann. Unsere Vorschläge sind nicht _ bestimmt, den Zionismus zu verwässern, sie zielen darauf hin, neue Elemente auf dem Boden der Idee des Palästinaaufbaucs mit uns Zusammenarbeiten zu lassen. Das wichtigste für uns ist es, recht bald zu einem vollen Erfolg unserer Palästinaarbeit zu kom- ,men, fern SföJidea sdc.siark saia und imiaar ds,

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