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Jüdische Rundschau · 1923-08-14 · Heft 68 (14.8.1923) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 68 (14.8.1923)
Date
1923-08-14
Page
– (sequence 2)
Language
German
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'den, da dies dem demokratischen Prinzin widersprechen würde; es würde sich vielleicht empfehlen, zwei oder drei Delegierte der Nichtzionisten als kontrollierende Und mitbcratende, aber nicht als Klclclibcrcchiigtc Vortretcr in der Exekutive milwirken zu lassen. Das Ganze gliedert sich vom Standpunkt der Be* Handlung durch den Kongress In folgende Punkte: 1. Vor allem hat der Kongress seine Meinung darüber auszusprechen, oh er den Weltkongress verlangt ' oder nicht. 2 ׳. Wenn der Kongress sieh auf den Boden der Erwclterung der Jewish Agency stellt, so möge er heschlicsscn, ob er das Prinzip der Gliederung des nichlzionistisclien Teiles in drei Organe — Konferenz, Council, Exekutive — anerkennt. 3. Ob, wenn der Kongress die Bildung eines Provisoriums bescliliesst, er sich auf den Standpunkt der Studienkommission des Aktionskomitees — vor* läufig bloss Einführung des Councils — stellt. Die Hauptaufgabe des Kongresses bei der Behänd* lung der ganzen Frage ist, sieb nicht mit allgemeinen Resolutionen zu begnügen; er muss genaue Direktiven geben und die genügende Vollmacht für die Exekutive, um die vom Kongress vorgezeiebnete Marschroute zu gehen. Der Kongress darf sich in der Behandlung dieser Frage nicht auf die Leitung verlassen, denn da die Leitung die Verhältnisse jedes einzelnen Landes lange nicht so genau kennt wie die Kongressdelegierten, ist es unmöglich, dass tnan der Leitung eine carte blanche ohne genaue Direktiven und olme genügende Vollmachten gibt. Präsident Motzkln erteilt vor Hingang In die Debatte über das Referat Solowclcziks das Wort dem Vorsitzenden des Permanenzausschusses, Ing. Stricker: Der Permancnzaiisschnss schlägt dem Kongress vor, als Kommission zur Belmndlung der Frage der Jewish Agency, die vom Kongress zu wählen ist, den Pcrmanenzausscliuss zu erklären. Dieser Antrag des Permanenzaussebusses wird an• genommen. Vizepräsident Motzkln teilt mit, dass zur Debatte über das Referat Solowcicziks von den Landsmannschaften und Fraktionen 18 Redner* und ausserdem 17 Einzelredner vorgemerkt sind. Das Präsidium schlägt Beschränkung der Redezeit auf 20 Minuten vor. Der Antrag wird angenommen, , Die Debatte über die Jewish Hgency. Wilkansky (Hitachduth, hebräisch): Ich will nicht auf technische Fragen der Zusammensetzung der Jewish Agency eingehen, sondern die Grundprinzipien besprechen. Die beste Absicht kann zu unwillkommenen Folgen führen, wenn wir die Grund- Prinzipien des Zionismus verletzen. Wir erkennen die Grösse der gegenwärtigen Stunde und wissen, dass wir nicht warten können.., Aber wir dürfen keine unvorsichtigen Sprünge machen. Jede neue Arbeitskraft be grüssen wir, aber wir müssen vor übertriebenen Hoffnungen warnen. Besser die Wirklichkeit sehen, wie sie ist, als sich Täuschungen hingeben, wie wir es oft getan haben. Unsere politischen Hoffnungen sind enttäuscht worden. Nicht durch die Schuld der Führer, sondern durch äussere Ereignisse. Weitere Täuschungen werden dein Volke die Kraft rauben, neue Wege zu finden. Die Notabein werden uns die verschlossenen Tore der Diplomatie nicht öffnen. Nicht ein Diplomat, sondem ein Chemiker hat uns zu politischen Erfolgen ge führt. Jetzt kann uns kein einzelner Staatsmann helfen, die politische Lage ist nicht danach, und auch wenn sic danach wäre, würden die Einzelnen nicht helfen wollen. Man macht keinen zum Steuermann, der sich vor der Seekrankheit fürchtet. Und man vertraut den Aufbau eines Staates nicht denen an, die vor dem blossen Namen Staat erzittern. Sie fürchten sich nicht vor der Illusion, die im Zionismus steckt, sondern vor ihrer Verwirklichung. Uns aber ist der politische Gedanke im Zionismus Lebens quell. Auch in Zeiten der ärgsten Not haben wir unser Schicksal nicht der I. C. A., der Alliance oder dem Hilfsvcrcin anvertraut, obwohl sie Geldmittel hatten. Die armen Cliowewe Zion schufen den Zionismus, und der Zionismus hat uns das Mandat gegeben. Und wir wollen diesen Schlüsse! anderen ausliefern, die vielleicht die Tore schliessen, welche wir geöffnet haben. Die neuen Kräfte, denen der politische Gedanke fremd ist, werden nicht für die Rechte der hebräischen Sprache kämpfen, fiir die Erweiterung der politische« Rechte, die Vergrösserung der Alijah; unsere Kraft wird durch sie geschwächt *werden. Wenn sie nur passiv Wieben, wäre es noch gut, aber sie können aktiv werden gegen uns. Ich erinnere an den Hilfsverein und seinen Kampf gegen die hebräische Sprache und an Syivain Levy. Der Zionismus lebt durch die Kraft seiner besonderen Ideologie. Wenn wir unser Los einer Kolonisattoasgespll schaft anvertrauen, schwächen wir schon seine Kraft Aber wir verleihen dieser Gesellschaft politische Macht die uns schaden und die politische Kraft des Zionismus brechen kann. Ohne den politischen Gedanken hört auch Be all־ ‘ gemeine Einsicht auf, die wir für den Aulban des Landes brauchen. Ohne nationale Philosophie fehlt tms die Grundlage für den ökonomischen Bau. Auch im palästinensischen Rationalismus steckt ein Irrationales Eiement, and die Wirklichkeit ist ohne den Traum nicht möglich. Nur begeisterte Menschen können am Bau mitarbeiten. Die Gleichgültigen und Nüchternen werden, wenn sie gering an Zahl sind, nicht nützen, nnd wenn sie zahlreich sind, die Schwierigkeiten vermehren, denn ihre Frage wird auf Schritt und Tritt lauten: »Was soll Euch dieser Dienst?“ Unsere Freiheit kann mir aus Innerer Freiheit kommen und nicht aus Knechtschaft. Wir haben schon genug unter Bevormundung und Beamtentum gelitten, und wir wollen 1ms nicht mehr kncclilcn lassen. Line Gesellselinit, die nichtgcwaliltcn Menschen verantwortlich Ist, muss sich in Beamtenschaft verwandeln, und Beamtenschaft bedeutet Herrschaft von Einzelnen. Die Schaffenskraft wird ntifliören, cs wird vielleicht Geld da sein, aber keine Chaiuzim. Sic können nur aus innerer Freiheit schaffen, ohne Freiheit erlischt ihr Feuer. Die 1״ lomogenität“ der Leitung wird Todesstillc und Erstarrung bedeuten. Wir sind eine Bewegung von Freiwilligen, mit Gewalt kann man uns nicht halten; eine unerträgliche Herrschaft, die sich gegen die Prlnzipien vergeht, wird ganze Gruppen aus unserer Organisation drängen. Die amerikanische Konstitution, die alle Gewalt in einer Hand konzentriert, entspricht uns nicht. Wir brauchen die gemeinsame Verantwortung aller Richtungen. Ich verteidige kein abstraktes demokratisches Prinzip, sondern clie Existenz der Zionistischen Organisation und die Stärkung ihrer Kraft. Denn ohne Zionismiis gibt cs keine Jewish Agency, und ohne Demokratie schwindet die Lebenskraft des Zionismus. Hs gibt drei Arten von Reitern. Einen Reiter, den das Pferd abwirft, einen Reiter, der sein Pferd in der Gewalt hat, und einen, der schön zu Pferde sitzt, den aber das Pferd beherrscht und dorthin trägt, wohin es will. Wenn man nicht ein Reiter sein kann, der sein Pferd in der Gewalt hat, so Ist cs besser, zu fallen, um nur nicht in der Lage eines Reiters zu sein, der es nur zum Scheine, in seiner Einbildung Ist. Wir müssen der Wirklichkeit Ins Auge sehen. Die Zügel müssen fest in unserer Hand sein, und die Diplomatie besteht darin, die Zügel, zu halten, ohne dass das Pferd es merkt. Dem Präsidenten der Organisation schenken wir alles Vcr trauen, aber Präsidenten wechseln, und die Kunst zu reiten ist bei jedem verschieden. Unser Los vertrauen wir nur der Ewigkeit an. Und unsere Ewigkeit, die nicht lügt, ist nur im Volke. Vor ihm und nur vor ihm müssen jene verantwortlich sein, die in seinem Namen sprechen. Kurt Biumcnfcld: Die Ueberlcgung über Möglichkeiten und Wege der Erweiterung der Jewish Agency muss davon ausgehen, dass die Zionistische Organisation auch in dem erweiterten Kreise notwendig ist Niemals können alle Mitglieder der Nation bewusst Pfleger einer nationalen Entwicklung sein. Immer wird nur ein Teil, der die konzentrierten Kräfte darstellt, sich bewusst als Träger der Entwicklung einer Nation fühlen. Auch im Weltkongress kann sich die Orga nisation nicht auflösen. Der Haupteinwand gegen die Erweiterung der Jewish..A.gpnpy_ ist die Behauptung, dass ,hei einer Erweiterung-der Agency * die ■ Zionistische* Organisation zerstört wird oder sich doch allmählich auf lösen muss. Diese Behauptung ist unrichtig. Die tatsächlich vorhandenen Verfallserscheinungen haben andere Gründe. Der erste ist die innere U n s i c 11 e r h e i t, in der sich die Zionisten seit Jahren befinden. Sie ist zunächst durch äussere Erschei nungen hervorgerufen, den Zusammenbruch Europas, die reaktionäre Welle usw. Sie zeigt sich in den dauernden Ucbertreibungcn, mit denen man Erfolg und Misserfolg darstellt. Diese Unsicherheit hat aber auch innere Gründe, und zwar das Ende der alten zionistischen Propagandamethode. Man hat die Empfindung, dass neues gesagt werden muss und neues nicht gekonnt wird. Die Diskrepanz zwischen dem Galutiijudentum und der Aufgabe der Kolonisation wird immer deutlicher gefühlt. Kolonisieren können nur Menschen, die nicht dieses kurzatmige Galuth als den Normalzustand betrachten, sondern Menschen, welche sich wirklich vorstellen, dass es gilt, ein neues Leben in neuen Berufen, in neuer Wirtschaft aufzubauen. Ein weiteres Moment Ist der ungleichartige Zustand der zionistischen Bewegung. In den verschiedenen Ländern ist die Bewegung in verschiedenen Stadien der Entwicklung. Wir haben uns seit dem Kriege auseinanderentwickelt. Der Zionismus hat ferner seinen kämpferischen Charakter gegenüber den Nichtzionisten verloren. Dies begann aber schon vor dem Kriege und vor Gründung des Keren Hajessod und der Konzeption der Jewish Agency. Der Zionismus begann als eine Propaganda der Loslösung; nachdem es mehr als zwei Jahrzehnte Zionismus gab, war dann der zionistische Mensch von dieser nur loslösenden Propaganda nicht mehr befriedigt Er wollte nicht nur im Denken anders sein, sondern auch im Leben, und das Ziel zionistischer Propaganda wurde Erziehung. Der Kampf war nicht mehr eine Kampf rede, sondern ein Kampf leben. Was wirkte, war das Vorbild im Leben und nicht mehr der Unterschied lm Denken. Und je mehr Menschen es gab, die wirklich Ihren Tag und ihre Stunde in den Dienst der Sache stellten, um so weniger notwendig war es, nur in kämpferischer Haltung zu stehen. Damit steht auch im Zusammenhang, dass sich Erez Israel schneller entwickelte als die Zionistische Organisation. Die besten Menschen gehen nach Palästina und zurück bleiben die, welche sich irgendwie abfinden können. Der bürgerliche Zionismus, der, satt und zufrieden, die Güter der Organisation hütet, als ob sie Leben wären, hat in uns Erscheinungen hervorgerufen, welche die Frage berechtigt erscheinen lassen, ob es nicht gcfähriieh ist, mit anderen zusammen ein Bündnis einzugehen, weil die Waffen inzwischen gleich geworden sind. Auch wir haben bei uns bereits den Anfang Sie sehen den Kongress mit notwendigen acht V1״ Präsidenten, Sie selten den Fraktionismus u״(j *־' kann Vorkommen, dass eine Gruppe ihr Vertrauen ל! einer Neuordnung zionistischer Dinge davon abhän gig macht, ob einer von ihnen in die Exekutiv' kommt. (Zwischenruf Dr. Waldmann: Bcamtcnwin schaft!) Ich glaube, solche Zwischenrufe sind Zeichen eines schlechten Gewissens. Alle schlechten Erscta numren im Zionismus werden heute gar nicht «I tadelnswert gefunden. Mnn hält das für eine normale politische Entwicklung einer Organisation, die ebr״ ist wie andere Organisationen auch. Der positive Grund für die Notwendigkeit eint; Erweiterung, wie sie geplant ist, liegt im Tempo unserer Arbeit. Wir brauchen diese Beschleunig!)}!״ nicht mir für den Palästinaaufbau, wir brauchen sie auch fiir den Galuthzionismus. Wir sind vielleicht die letzte Generation, die einander noch versteht. Und die Verständigung wird immer schwerer. Wir braudien aber auch einen schnellen Zufluss in Erez Israel Jcr politische Zionismus ist eine zeitliche Bewegung Das bedeutet: wir haben cs zu tun, nichts können wir einer kommenden Generation überlassen. Das Problem der Erweiterung der Jewish Agency hängt davon ab, wie wir die Frage bcantwor. ten können, ob wir auch weiterhin die Führenden )leiben werden. Wir können es wagen, die Frage zu jcjahcn. Der Zionismus ist wohl schwach gegenüber unserer Aufgabe, aber er ist trotzdem die stärkste Macht im jüdischen Leben. Er wird es erst aufhören zu sein, wenn er nicht neue Propagandamethoden finden wird. Der Zionismus muss die besten Mensehen des Volkes immer wieder gewinnen, indem er ihnen die Unzulänglichkeiten des Lebens in der Ga• luth zeigt. Das Problem des Sieges und der Führung liegt in der erhöhten Zahl der Arbeiten, die wir schaffen. Das ist unsere Stärke. So haben wir Erfolge gehabt, so hat Wcizmann seine Erfolge errungen, weil er imstande war, zionistische Kräfte auszu• strahlen. Da alles darauf ankommt, dass solche Menschen andere gewinnen, haben wir die Garantie, dass er die zionistischen Kräfte siegreich voranführen wird in der neuen Agency. Das Wort Marshalls von ״unserem Führer Weizmann" hat nur einen Sinn, wenn die zionistische Bewegung dasselbe fühlt. Man fürchtet sich bei uns, Führertum anzuerkennen, während Bewegung dadurch gekennzeichnet ist, dass Scharen Vertrauen lernen, und Führertum dadurch, dass es die Vollmacht dieser Scharen hat. | Der Zionismus hat den Begriff des disziplinierten, dienenden Menschen geschaffen, er hat auch de« Begriff des Führers geschaffen, während es früher nur Wortführer gab. So glauben wir an die Erweiterung herangeben zu müssen, weil wir an diesewirklichen Kräfte der zionistischen Bewegung glauben. Sind sie nicht vorhanden, dann ist alles ohnedies gleichgültig. Eine Organisation, die lebende Kraft ist, fürchtet den Zu• sammcnschluss nicht Wir wollen, dass dieser Kongress eine eindeutige, klare Entscheidung fällt Ein Prestige haben wir hier zu wahren, das Prestige gegenüber dem neuen Erez Israel. Wenn nicht die zionistische Bewegung heute zu einer Erneuerung kommt und neue Menschen schafft dann wird der Zionistenkongress dem neuen Palästina genau so fern sein, wie andere Kräfte, die wir heranziehen können. Dr. Emil Margtilies (Fraktion der Zionistischen Demokratie): Mir handelt es sich darum, klar zu machen, was dieses neue Fremdwort ״Jewish Agency” eigentlich bedeutet Im Artikel 4 des Mandatstatutes heisst es: ״Eine angemessene jüdische Vertretung soll als eine öffentliche Körperschaft anerkannt werden.” Dieser Satz steht in eitlem völkerrechtlichen Dokument, d. h. die neue Körperschaft soll eine des Völkerrecht tes werden. Das jüdische Volk hat seit dem Ende seiner Selbständigkeit noch nichts errungen, was dem gleichkommt Es gibt in einzelnen Ländern Vertre* tungen der Staatsbürger, die Juden sind, aber das Postulat des Zionismus, eine Vertretung als Volk unter den Völkern ist erst hier Tatsache geworden, erst damit ist das jüdische Volk in die Völkerfamilie, als Rechtssubjekt aufgenommen und aner* kannt worden. Dass wir uns nur auf den Aufbau Palästinas beschränken, mindert die Bedeutung dieser Tatsache durchaus nicht Diese Anschauung ist nicht nur unter den Juden schlechthin, sondern auch unter den Zionisten wenig beachtet worden. Ja, es haben sogar Beamte mit Kunststücken auf dem Gebiete der englischen Orthographie Einschränkungen ה machen versucht indem sie auf das kleine ״a" Wn' wiesen, mit welchem das Wort ״agency” im Man־ datsvertrag geschrieben ist Diese Politik des kleinen ״a" verkleinert auch unsere Politik, vielleicht mit der Absicht, leichter auf geben zu können, was vorher verkleinert wurde. Die politische Vertretung des jüdischen Volkes ist etwas, was nicht aufgegeben werden darf, selbst wenn der Aufbau nicht gelingen sollte. Die andere Seite des Problems zeigt sich, wenn man beachtet, welche Bedeutung diese. Körperschaft beim Aufbau Palästinas hat Da wir doch eW nationales Heim aulbauen wollen, müssen w» genau prüfen, wem wir die , Verantwortung dafür übergeben. Die zionistische Organisation ist zur Jewish Agency ernannt worden und die Jahrcskonferetiz hat erklärt, dass sie die Funktionen der Jewisn Agency übernimmt. Aber, man scheint das vergessen .11 f j *;1'V, ''Jdqs NAtabeltiuns, Wir sehen Beweise an jedem Jag. zu haben, da .der Jähgkejjsbgiicht 0|^^f70glTdt kfite

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