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Jüdische Rundschau · 1923-08-13 · Heft 66-67 (13.8.1923) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 66-67 (13.8.1923)
Date
1923-08-13
Page
– (sequence 8)
Language
German
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♦יי« « י ♦ י ,/* r י f י י ״■'!;' Rabb. Dante Lattcs (Italien, hebrSlschj: 'י Unsere Arbeit hat zwar Krosse Fortschritte gemacht, nber die Tage des Messias sind noch nicht gekommen. Unser Ziel zu erreichen, brauclicn wir Opfer und Geld. Unsere Lebensfrage ist die der liinwanderung und das ist eine Geldfrage. Die Clinluzlm, die Ihr Leben dahingeben, leiden wegen des Mangels an Gcla unsägliche Qualen. Nicht die Regierung hat die Sciiuid, dass wir mit der Einwanderung ,nicht wciterKckoniiucn sind, sondern wir. Eine Einwanderung ohne Geld und ohne Hachscharah, wäre ein schwerer Fehler und würde einen unerträglichen politischen und ökomischcn Zustand’ schaffen. Da 'dleWcr.intwortmtg für 'die Elmvaracf-tmg auf uns, nicht auf der Reglern«׳ lastet, so muss auch die Aufsieht über die Einwanderung in den Händen der Zionisten sein, nicht in den Hunden der Regierung Das Ist unsere wichtigste Forderung. Auch dann, warn diese Forderung erfüllt Ist, wird Palästina nicht ein Zuflnchtsland für Flüchtlinge sein dürfen, sondern wer hinkonitut, wird stark und gesund sein müssen, wird nicht ziirückwclchcn dürfen, was Immer auch kommen möge. Die Menschen müssen des Landes würdig sein. Der Keren Haiessod hat Grosses geleistet und bewiesen, dass die Zionisten keine!Verrückten sind, sondern liire Arbeit eine reale Grundlage har. Vioch' sind weite Kreise für rhn B(V.B nicht gewonnen; wir müssen ihm weiter Freunde werben, fu jetzt haben wir uns an die Einzelnen gewendet, nun mü״» wir zu ganz Israel gehen, zu seinen Organisationen und V« einen, zu allen seinen Parteien, insofern sie die Rückkehr aL Volkes auf seinen Boden wollen. Die zionistische Bewegung Ist stark und wir können n״*» Kraft vertrauen. Die Erweiterung der Jewlsh Agency wird d» erste Schritt zum Weltkongress sein. Wir müssen die״» Schritt tun. Schluß der Sitzung 7 Uhr abends. enerame Achte Sitzung. Donnerstag, 9. August 192 3, nachts. > Beginn der Sitzung V29 Uhr abends. ,Vorsitzender: Louis Lipski. Van Vriesland: Ich habe Urnen Rechenschaft abzulcgcn von meiner Resignation, die ich im April der Exekutive nutgcteilt habe Auf dem letzten Kongress habe ich gewisse Rechte der Treasury gefordert zur Ueberwachung des Budgets Es war meine Pflicht, als diese Rechte nicht eingchalten und die Budgets überschritten wurden, zu warnen, dass wir auf dem unrichtigen Wege sind. Der Grund unserer prekären Situation lag nicht bloss 1m Geldmangel, sondern in den Ueberschreitimgen einzelner Budgets, Mängel also, die auch bei mehr Geld ans Lieht getreten wären. Ich möchte gerade jetzt, wo eine Wendüng zum besseren eingetreten ist, über diese Dinge liier reden, damit nicht der Wendung zum besseren eine ■Wendung zum schlechteren folgt. Während der letzten drei Jahre wurde jedes Jahr ein Budget angenommen, das um 30 bis 40 Prozent höher geschätzt war, als die wirklichen Einnahmen im Jahre betrugen. Auf dieser Grundlage wurde die Arbeit angefangen. Selbstverstand־ lieh war recht bald das Geld zur Finanzierung dieser auf Grund des Budgets übernommenen Verpflichtungen nicht da. So ging bald die Schuldenwirtschaft an, und weil wir dann unsere Verpflichtungen zur Rückzahlung dieser Kredite in Form von Wechseln nicht erfüllen konnten, kam es erst recht zur Demoralisation. Uebcrall drohten Katastrophen, und es war unsere Aufgabe, wenn etwas Geld karrt, die verschiedenen Katastrophen je nach ihrer Gefahr abzuwenden. Dass dabei die Lehrer und Beamten a!n schlechtesten wegkamen, liegt auf der Hand. Aus diesem Katastrophenprinzip heraus wurde der Aufbau betrieben. Der Drang nach Kredit wurde so gross und die Gefahr der Schuldenvermelmmg so ernst, dass man schliesslich beinahe glücklich war, wenn die Banken unsere Wechsel nicht mehr diskontierten. Es gibt Leute, die behaupten, dass Palästina nun einmal so aufgebaut werden muss, dass immer zuerst die Tat kommt und hinterher das Geld. Ich verkenne die■ Schönheit solcher Paradoxie nicht, aber wenn man diese Worte in Palästina ausgeführt und mitgelitten hat, dann sieht man, dass sie mehr traurig als schön sind. Ich habe die Verantwortlichkeit für eine solche Wirtschaft nicht mehr tragen wollen und habe meine Demission überreicht, erstens wegen der damaligen wenig ökonomischen Finanzpolitik, zweitens wegen der absoluten und relativen Budgetüberschreitungen und drittens, weil die Rechtsposition des Treasurers keine genügende Gewähr gegen solche Ueberschreitimgen bot. Unter relativen Budgctüberschrcitungen versteht man den Versuch, innerhalb der Totalsumme eines Budgets einen Posten unterzubringen, der nicht dazu gehört. Hier muss der Trcasurer Veto sagen können. Unter absoluter Budgetüberschreitung verstehen wir die Ueberschreitung der Totalsumme des bewilligten Budgets. Das Defizit musste gemacht werden, und es kamen mit jedem Monat Schiffe voll Emigranten an, ungeachtet der schlechten Lage in London. Dagegen hilft kein Veto des Treasurer. Nur könnte ein solches Veto auf Grund von Budgetüberschreitung bewirken, dass entweder die Zahl der Emigranten durch Instruktionen an die Palästinaämter verringert wird, oder man versucht neue Systeme der Emigration, die die unproduktive Kostenlast verringern. Als solche wurde der Exekutive vorgeschlagen, man solle die Lager und Küchen schlossen und anstatt dessen Lager und Küchen auf Basis des Selbstkostenpreises offen halten. Dazu wäre notwendig, dass der Immigrant 4 bis 5 Pfund in Europa ein zahlt. Die Exekutive hat diesem Vorschlag nicht zugestimmt, bis der Kongress darüber entscheidet. Da dieses System ,mancherlei Vorteile hat, möchte ich Ihnen diesen Vorschlag ernstlich zur Ucberlegung unterbreiten. Und schliesslich möchte ich, dass der Kongress klar erkennt, dass, wenn er ein Budget für die Immigration auf den alten Grundlagen annimmt, eine ,beschränkte Zahl von Emigranten ins Land kommen kann, die man auf Grund der Vergangenheit berechnen kann. Es ist nicht gut, sich über diese Zahl der Emigranten zu täuschen. Der 12. Kongress hat viel Zeit und Energie auf die Feststellung eines Organisationsstatutes verschwendet. Aber dieses Organisationsstatut gilt mehr für die Galuth und versagt vollkommen, wo es sich um den Aufbau von Erez Israel handelt. Hier fehlt vollständig die Fest- Stellung um Abgrenzung der Verantwortlichkeit. Der § 53 genügte hier absolut nicht. Es ist besser, beizeiten zu kodifizieren und nicht auf die automatische Entwick- Jung zu warten. Wir haben zwar bereits die Aufgabe, Palästina real aufzubauen, aber wir leben immer noch unter .den Formeln des Prganisations* and Propaganda¬ Systems. Bis znm letzten Kongress gab' es eine fcollcktive Verantwortlichkeit der zionistischen Kommission, nach dem letzten Kongress hat man die individuelle Verantwortliclikcit eingeführt. Ich will Ihnen nicht auscinandcrsctzcn, welches das bessere System sei. Aber eines steht fest: Der Kongress muss sich mit diesen Dingen ernstlich befassen, denn das sind die wirklichen Fundamente unserer Zukunft. Zu diesen Fragen gehört in erster Reihe die Rechtsposition des Trcasurer. Herr Ussischkin sagt klar, dass er das Vetorecht des Treasurers gegen Budgetüberschreitungen nicht anerkennt. Andere Mitglieder erkennen dem Trcasurer nur einen Appell an die Exekutive zu. Diese Frage muss jedenfalls endgültig geregelt werden. Und noch eines: Der Treasurcr kann nicht angestellt werden von derselben Instanz, die er innerhalb der Grenzen seines Statuts kontrollicrt. Bis jetzt war das Vetorecht eine Farce. Denn die Exekutive beschloss einfach nach dem Veto dieselbe Sache noch einmal. Es ist unbedingt notwendig, dass dieses Orgainsationsproblem geregelt wird. Denn es handelt sich um nichts weniger, als um die Grundlagen unserer Arbeit in Palästina. Ohne eine solche Konstitution wird kein verantwortlicher Mann nnd auch nicht bereit sein, seine Kräfte in don Dienst der ,Organisation zu stellen. Jean Fischer (Belgien): So vieles auch ln der Eröffnungsrede Weizmanns enthalten war, das ich unterschreibe, und so sehr ich Weizmanns Erfolge in Amerika anerkenne, so muss Ich doch einige Bemerkungen anknitpfen an Dr. Weizmanns Aeusserung über das White-Paper und die sehr unerfreuliehen Mitteilungen des Herrn Ussischkin über die polltisehen Zustände in Palästina. Mir wurde vor zwei Jahren von Dr. Wcizmann entgcgengchalten, dass ich das Interesse Englands an Palästina sehr überschätze, das bedeutete, dass wir gezwungen waren, sehr beschclden zu sein. Aber unsere Bescheidenheit hat ihren Zweck verfehlt. Wir lesen im Bericht der Leitung folgende Steilen: ״Die Schaffung eines arabischen Staatenbundes ist offenbar eine Angelegenheit, mit der die Interessen Palästinas und der nationalen Hcimstlitte eng verbunden sind.“ ״Der Vertrag hätte nicht nur annehmbarcr sein können für die Zionisten, sondern auch seinen eigenen Zweck besser erfüllt, wenn die Stellung Palästinas in ihm deutlicher zum Ausdruck gekommen wäre.“ Weizniann hat mir voriges Jahr entgcgengehalten, dass ich die englische Politik besser als die Eng-!ander verstehen wolle. Dieses Jahr will endlich auch die Leitung die Politik der Engländer besser als sie selbst verstehen. Die einzige schwache Stelle in dem wunderbaren Artikel Lloyd Georges über Zionismus ist diejenige, die er aus dem Memorandum zitiert, •welches unsere Leitung an die Völkcrliga überreicht hat. Wir Extremisten haben ja nichts anderes verlangt, als dass die Balfour-Dcklaration die konkrete Bedeutung erhalte, die sie braucht. Was die Herren jetzt getan haben, verlangten wir schon früher, als es noch Chancen gab, bessere Bestimmungen zu bekommen. Die Leitung war nicht berechtigt, das White-Paper zu unterzeichnen. Wir haben jetzt unumwunden zu erklären, dass wir kein arabisches Recht antasten wollen, aber auch in keiner Weise daran denken, zu resignieren und unser nationales Heim in einem arabischen Palästina zu errichten. Und das darf nicht nur eine platonische Erklärung des Kongresses bleiben, sondern muss Richtlinie der Politik unserer Exekutive werden. Zu organisatorischen Fragen' übergehend, kennzeichnet Redner den Standpunkt der alten Opposition in wirtschaftlicher Beziehung. Immer wieder stellen wir fest, dass die Kolonisationsnicthodcn der Bewegung unökonomisch und deswegen unhaltbar sind. Aus vielen Gründen habe Ich auf dem vorigen Kongress Systemwechsel verlangt. Das jetzige System ist eine Kolonisation a tont prix, bei der jede Grenze der Rentabilität verwischt ist. Eine wachsende Kolonisation, wie wir sie erstreben, kann wachsende Defizite nicht vertragen. Die Antwort der Leitung lautet: Gebet Geld, dann gibt cs keine Defizite. Der Zionismus ist keine Geldfrage, aber alles, was mit Geld Zusammenhang^ muss so ökonomisch als möglich gemacht sein. Palästina muss am Ende ein Einwanderungsland auch im ökonomischen Sinne werden. Im folgenden spricht Redner ausführlich über einen Briefwechsel, den er mit der Exekutive geführt hat und in welchem er Vorschläge bezüglich der Reorganisationskommission gemacht habe, ohne die Exekutive zu überzeugen, weshalb er die Wahl in die Kommission ablchnte. Er behandelt im folgenden den Vorbericht über die Jewish Agency, in welchem hervorgehoben wird, dass sie nicht berechtigt Ist, an der Regierung Palästinas tcllzunchmcn, dass sie aber beanspracht, in allen Angelegenheiten jüdischer Natur in ־» . * r richtiger Welse gehört zu werden. Die einzige wich% Funktion der Jewish Agency ist die Regelung der Immigration. Welche Befugnisse sic diesbezüglich haben soll, liegt heute vielleicht noch in unserer Hand, später nicht mehr. Die Frage der Jewish Agency kt noch nicht reif, die Lage im Judentum noch nicht genügend geklärt, um die Sache jetzt schon glücklich zu erledigen. Die Frage ist zu Unrecht zum Hauptproblem des Kongresses geworden. (Vereinzelter Beifall.) Diejenigen, die Vom demokratischen Prinzip sprechen, scheinen zu glauben, dass Notabein drausen stehen und sich darum reissen, uns die Sache aus den Händen zu nehmen. Es gibt Notabcin, die bei der jetzigen politischen Lage mit uns arbeiten wollen, es gibt aber auch solche, und gerade unsere politischen Gegner, deren Bereitwilligkeit abnimmt, je weiter wir uns von der Situation entfernen, die man durch die Balfour-Deklaration gegeben hatte. Der Palästinaaufbau obliegt der ganzen Judenheit. Und es ist keine Schande, wenn wir erklären, dass wir dazu zu schwach sind. Keine Minorität ist verpflichtet, eine Sache für das ganze Volk aufbauen zu können. Und wir haben die Pionierarbeit geleistet. In eine wirklich zweckmässige Jewish Agency gehört nicht das Verhältnis 50 :50. Es widerstrebt mir, dass wir bei dieser Gelegenheit die Leitung im Judentum Wir und Sie unter• streichen. Der Weltkongress aber würde jetzt ein Torso sein, weil er nicht von den Vertretern der ganzen Judenheit beschickt sein würde. Wir können auf den Kongress nicht warten, aber wir sollten warten, bis wir sagen können, diese und jene Organisationen sind bereit, mit uns za arbeiten auf der Basis, dass wir nichts von unseren Prinzipien aufgeben und dass wir jenen nichts aufdrängen. Die Gewähr für die Tendenz der Jewish Agency liegt in ihren Zielen und in ihren Befugnissen. Falls Sie sich nicht entschlossen, die Frage von der Tagesordnung abzusetzen, würde ich an Stelle des Prinzipes 50 : 50 Vorschlägen, wir sollen uns ein Vetorecht bei der Besetzung der Posten sichern, und dieses Recht können wiT auch den anderen zugestehen. Darin Hegt die Garantie, dass nicht Leute in die Jewish Agency her• einkommen, von denen wir Widerstände befürchten müssen. Dieser Zustand bliebe so lange aufrecht, bis alle Parteien den Augenblick seiner Abschaffung für ge* kommen erachten. Die Jewish Agency enthält den Gedanken der jüdisehen Einigkeit Ich weise hin auf die Märtyrer der jüdischen Uneinigkeit — wenn wir Einigkeit im Judentum haben wollen, ist cs höchste Zeit, mit gutem Beispiel voranzugehen. (Beifall.) Ein Antrag Dr. Hantkc auf Beschränkung der Redezeit auf 10 Minuten wird nach kurzer Debatte abgclchnt. H. Farbstein (Misraclii): Der Misrachi begrüsst mit grosser Bewunderung die Arbeit unserer Führer Wcizmann und Sokolow. Aber wir müssen uns doch, ohne Misstimmung in den Kongress tragen zu wollen, die Wahrheit sagen. Es ist hedauorlicli, dass neben der Frage der Jewish Agency alle anderen wichtigen Fragen keine Beachtung finden. Wir müssen mit Besorgnis konstatieren, dass gleichzeitig mit den Erfolgen des Keren Hajcssod ein Misserfolg der politischen Arbeit zu konstatieren ist. Und nicht nur einer, sondern ein Misserfolg nach dem anderen. Die Meinung herrscht vor, dass unsere Nachgiebigkeit und Kompromisspolitik daran die Schuld trägt, dass die Mandatarmacht auf der einen Seite die feste Haltung der Araber und auf der anderen Seite unsere Nachgiebigkeit sieht, und daher vor allem die Forderungen der Araber erfüllt. Dieser Vorwurf der Nachgiebigkeit und Kompromisspolitik trifft nicht die Leitung, er trifft den Kongress nnd die Jahreskonferenz. Was haben wir getan, als man uns einen der besten Teile unseres Landes, Ostjordanien, raubte? Bei allen Völkern, die in der letzten Zeit ihre Freiheit erlangt haben, geschah dies nicht durch die Macht der Waffen, sondern durch den Appell an die Gerechtigkeit. Wo waren unsere Proteste gegen die Ungerechtigkeit, die man uns bewiesen hat? Aber es ist eine alte Lehre, dass jedes Volk die Fiiiirer hat, die es verdient. Und cs geschah oft in der Geschichte, dass ein Volk seine Fiiiirer zwang, den Weg zu gehen, den es wollte. Wie habt Ihr auf das Wcissbuch reagiert? Wir haben eine Trauerfeier für Nordau gehört. Aber er starb einsam und entfernt von der grossen Arbeit, weil er nicht mit dem Wege unserer Führer übereinstimmte. Wenn man sagt, man soll neue Kräfte heran* ziehen und sie auf der einen Seite zur Mitwirkung auf* ruft, auf der anderen StÄe aber unsere besten Leute hcrausdrähgt, so ist das schwer verständlich. So ist es mit Jabotinsky geschehen, und man kann nicht sichet sein, ob nicht auch schon die ganze Exekutive bereit ist, auszutreten, ..

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