Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 66-67 (13.8.1923)
- Date
- 1923-08-13
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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«י ,־זין!‘,- 1' ICill Vcr, klein.׳ *'110ן kann 3r,rue! V.uiin ia'.cliQ \׳p!da e._ Er nicht er. er, (V• ,er >er miste* perün hat die Geschichte 'des Schochet!n Mcrcliawla erwähnt. Wir stehen auf dem Standpunkt, dass, wenn die Bevölkerung des Emek einen Schoclict haben will, cs ihre Sache ist, dies zu verlangen, und ferner, dass, wcr seine religiösen!Bedürfnisse befriedigen will, dies;1״f seine eigenen Kosten tun soll. (Lebhafte Uiiruhc heim Misrachi.) Wir verlangen, dass das Budget nur Posten enthalte, die die ganze jüdische Bevölkerung Palästinas betreffen, und dass Raum für die Selbständigheit des Jischuw gelassen wird. Das Budget darf nur Werke berücksichtigen, die ttns vereinigen, und muss altes ausscUlicsscn, was uns trennt. Die Mittel des Keren Hajessod dürfen nicht benützt werden, um einseitig einer politischen Partei am dienen. (Lebhafte, langandauernde Unruhe.) Es ist gewiss besser, in der Generaldebatte sich mehr mit ökonomischen Fragen als mit der Politik zu bcscluiftigern, aber einige allgemeine Erwägungen müssen doch hiezu angcstellt werden. Wir haben auf dem letzten Kongress und auf der Jahreskonferenz auf Tatsachen Angewiesen, wie die noch immer andauernde Begrenjung und Erschwerung der Immigration, die Riehterfülhmg der Forderung nach Autonomie des Wand- Leumi, die Mängel, die darin liegen, dass die Subvention, die die Palästina-Regierung unserem Schuhvcrk gibt, in keinem Verhältnis zu dessen Grösse und zur Grösse der Jüdischen Bevölkerung steht Wir haben darauf hingewiesen, dass die Zusammensetzung der Palästina-Verwaltung beunruhigend ist, dass sie Elemente enthält, die antizionistisch sind und die Ausführung des Mandates sabotieren. Alle diese Tatsachen bestehen noch immer, und wir haken den Eindruck, dass die Exekutive nicht genug getan hat, um die negativen Erscheinungen unserer Situation in Palästina zu bekämpfen. Bereits vor zwei Jahren haben wir auf die Entwicklung der Lage in Transjordanien aufmerksam gemacht und auf die Ercignisse, die sich dort vorbereiten; man hat uns nicht bcachtet, und das Resultat ist bekannt. Aber das Kapitel hierüber im Bericht der Exekutive macht einen merkwürdigen Eindruck, denn dort wird berichtet von dem, was die Araber, die englische Regierung etc. in dieser Frage getan haben, aber nicht, was unsere Exekutive getan hat, am unseren Misserfolg zu verhindern. Unsere allgemeine Stellung zur Politik der Leitung hat sich nicht geändert. Bis heute leidet unsere Politik an zwei Fehlem: erstens haben wir nicht verstanden, die öffentliche Meinung Englands und der Welt für unsere Forderungen in Erez-Israel zu mobilisieren, und zweitens lebt die zionistische Bewegung in dem Irrtum, dass die internationale Lage Palästinas und die Stellung von England in Palästina durch das Mandat auf immer fixiert ist. Die Zionistische Organisation muss wissen, dass die Stellung Englands in Palästina abhängig ist von den Strömungen in der öffentlichen Meinung, vom Kampfe der politischen Parteien in England. Es ist deutlich wahrzunehmen, dass alle reaktionären Kräfte sich in England gegen uns wenden. Die öffentliche Meinung wird immer mehr beherrscht von dem Gedanken eines Ausgleiches mit den herrschenden Schichten der arabischen Welt ohne und gegen die Juden. Und nur die Radikalen, die wirklichen demokratischen Elemente des englischen Volkes, verstehen unsere Position und sind bereit, uns ehrlich zu unterstützen. Wir wollen hervorheben, dass die Labour-Party die einzige ist, die sich mit den Forderungen der jüdischen Arbeiterschaft solidarisch erklärt hat (Applaus.) Ein weiterer Grundfehler unserer Politik ist, dass wir uns darauf verlassen haben, dass England zwischen uns und den Arabern vermitteln wird, dass England mit eiserner Faust die arabische Opposition niederdriieken wird. Von dieser irrigen Ansicht müssen wir uns befreien. Die englische öffentliche Meinung wird unsere staatsmännischcn Qualitäten danach beurteilen, wie es uns gelingt, uns direkt mit den Arabern zu verständigen. Zu der Innerpolitischen Frage, mit der sich gestern der Abgeordnete Grünbaam so sehr befasst hat, muss ich vor allem bemerken, dass wir immer, wenn solche politische Fragen bei Kongressen auftauchen, den Eindruck haben, dass der Versuch gemacht wird, die Aufmerksamkeit des Kongresses auf bestimmte Clous zu konzentrieren und das Interesse von den wirklichen Fragen in unserer Bewegung abzulenkcn. Von diesem Gefühl können wir uns auch jetzt nicht befreien, wenn wir die Frage der Jewish Agency behandelt sehen. Wir haben geglaubt, dass die internationale Anerkennung unserer Bestrebungen eine Quelle der Stärkung für uns sein wird, aber sic scheint das Gegenteil zu sein. Der Kernpunkt der Frage liegt ta dem Problem, wie die Zionistische Organisation die breite jüdische Oeffentllchheit zur Mitarbeit an dem Aufbau Palästinas hcramichen und dabei den demokratischen Charakter der Bewegung bewahren kann. Wir bedauern, dass in den Eröffnungsreden des Kongresses so wenig Raum dem Gedanken des jüdischen Weltkongresses gegeben wurde. Wir wissen, dass dieser nicht mechanisch verwirklicht werden kann, dass das Echo dieses Gedankens ein scliwaches ist, und wenn wir wollen, dass der Kongressbedanke verwirklicht werden soll, dann dürfen wir diese Verwirklichung nicht übereilen. Aber deswegen muss doch gesagt werden, dass die Zionistische Organisation nur dann mit ruhigem Gewissen mit Aussenstehendcn ״)operieren kann, wenn dies auf der Basis des Pmzipes pr allwcltlichen jüdischen Demokratie geschieht. Es ls* geplant gewesen, wenn man nicht die Judenheit der tanzen Welt heranziehen kann, wenigstens die Judenheit e1nzclner Länder zuzuziehen. Wir haben selbst vorgesc|)lagcn, dass die demokrali־-’'־־'n Vertretungen der Judenschaften einzelner Länder zugezogea .werdefl. Aber wfr sehen,'dass man jetzt gerade nur dfo Tuflenheltlwlr auf ledern Kongress, Wir brauchen jüdische Massen jener Länder zur Mitarbeit heranzichcn will, die die im Lande, jüdische Arbeit, Einwanderung, Boden, jüdi-’ jüdische Piutokratie vertreten, während die Länder der sclics Recht, jüdisches nationales Kapital. Die Leitung jüdischen Massen nicht vertreten sein werden. Wir muss den Kampf fiir unser Recht durclikümpfcn; Diplo- Klauben, dass die Zionistische Organisation schon die matic hat keinen Erfolg. In Polen führen die jüdischen• Form gefunden hat, wie nicht-zionistische Elemente her- Massen einen Kampf um ihr Recht, in Palästina ist keine• anzuzichcn sind: diese Form ist der Keren Hajessod. Rede davon. Schuld daran ist die Leitung, die die Bc- Unsere Meinung ist, dass, so lange nicht der demokratiwegung mit dem Geist der Diplomatie und der ExzcI-J sehe Weltkongress cinbcrtifcn werden kann, der Weg lenzen erfüllt hat. Wir beugen uns vor Samuel und; zur Heranziehung von Vertretern der nichtzlonistischcn schicken an ihn Bcgrüssimgsdepesclicn. Wir wehren Judenheit der Weg des Keren Hajessod ist. Die Elcuns nicht dagegen, dass man uns die Rechte nimmt, die; mente, die für den Aufbau Palästinas Opfer bringen, wir schon gehabt haben. Wir haben nicht den Stolz,' haben iiire Reife zur Mitarbeit bewiesen. Dies ist unsere uns der jetzigen englischen Regierung cntgegcnzustcllcn. allgemeine prinzipielle Erklärung. Man spricht von einer Erleichterung in der ImmK Dr. Dalclics beantragt die Beschränkung der Redezeit 1 jfratlon. Aber die neuen Verhandlungen in London unter; aui eine 11 albe Stunde. (Angenommen.) Samuels Beteiligung haben die Erleichterung nicht go-' Dr. Hartl» gibt namens des Wirtschaftsrates die bracht Die englische Mandatarmacht fordert von uns Erklärung ab, dass die Bctcllung des Misrachi aus dem all- Kopfsteuer und Visa, die mehr als ein Drittel unserer gemeinen K, II,-Budget aus vom Misrachi gesammelten Geldern | Kostcn ansmachen. Sie, die sich des Aufbaues des jüdisehen nationalen Heimes rühmt. Das ist die Schuld der, Leitung der Zionistischen Organisation. } Wenn wir uns vor vier Jahren auf einen andere« Standpunkt gestellt hätten (Zwischenruf: Auf welchen?), wenn man unsere Forderungen einer grossen Immigraunter der Bedingung, dass der Misrachi seine Spezlalsnmmhingen cinslclic, criolgt Ist. Kaplansky erklärt, dass er bei der Sitzung des Wirtschnftsratcs, die Herrn Dr. Barth zu der obigen Erklärung er-!nächtigt hat, nicht anwesend war. Ing. Stricker erklärt namens des Pcrmanenzaussch usscs: Ich habe Ihnen Vorschläge betreffend die Bildung I tion angenommen hätte, dann hätten wir heute 200.000 der Kommissionen und der Ausschüsse vorzulegcn. Nach der Menschen im I-ande• gnom arh^itcW״• Geschäftsordnung haben wir eine R eso tu 110 ns kom m i s- ״“J"‘ . ״ •ד ’ u ״ P°° Arbcltstosc, sion zu wählen, der die Aufgabe ohllc&t, alle Antriisro bca ,r &aa7׳c jüdische Volk hatte sich erhoben. Fü־f ziiglich ihrer Textierung zu überprüfen. Sio bestellt aus sechs Politische ״Siege“ gibt man kein Geld, aber wenn 50.000 Mitgliedern, Virilstlinmen kommen dem Vorsitzenden des Arbeitslose wären, hätte man cs gegeben. (Zwischenkongrcssgerichtcs, des Ehrengerichtes und dem Kongrcssan- -"ן" r1Cmcj,*״r\ walt zu. Wir schlagen weiter vor: Dr. Da Ich es, (London), '! ‘ , n . , Dr. Barth (Berlin), Dr. Rosmarin (Polen), Olschwan- Für die Arbeitslosigkeit!11 Palästina sind wir vcrgcr, Si r kyn und Landau, Die vorgeschlagene Liste wird antwortlich. Meine Verantwortung bestellt darin angenommen. (Zwischenruf Wcizmnnn: Was haben Sie für eine Vcr- Stricker. Wir haben ferner zti wählen: Eine politische, antwortung?), dass ich mitten in der Arbeiterschaft eine Keren H a- Utchc (Zwischenrufe: Warum gehen Sie nicht nacli jessoa- und eine N a 11 o 1131 f 0 n d 8-K 0 m m i s s 10 n. Der n ... A. 0\ . . « , ז . . Permanenz,•lussclmss schlägt vor, die Kommissionen In der- Palästina?) und Menschen veranlasst habe, nach Palaselben Zahl, in demselben Verhältnis und derselben Grupstina zu gehen. An der Arbeitslosigkeit ist nicht dio men )1^ m blldcn’ dcn Permancnzausschuss. (Angenompolitische Lage schuld, sondern das Wirtschaftssystem. Redner erwähnt, unter heftigen Zwischenrufen und Wir Iiabcn ferner eine Palästina-Kommission zu wählen, die sich in mehrere Unterausschüsse teilen wird: Für 1 a n d w i r t s c 11 a f t li c h e und städtische Kolo- I n i s a t i 0 n, Immigration, Schul- und S a n 11 ä t swesen. Der Pcrmnncnzaussclmss schägt Ihnen vor: Die Zahl der Mitglieder nach den obigen Prinzipien, aber In der doppelten Anzahl wie bei der Pcrmancnzkommlsslon zu wäh ien. (Der Antrag wird angenommen.) Es soll ferner ein finanzpolitischer Ausschuss von den Delegierten des Misrachi oft unterbrochen, eine Reihe von Tatsachen, welche beweisen, dass mit jüdiscliem nationalen Gelde arabische Unternehmer u. arabisehe Arbeiter erhalten werden. Jüdische Beamte bauen Häuser mit nichtjüdischen Arbeitern. In der Privatwirt- Schaft besteht praktisch ein numerus clausus für jüdische Arbeiter. Welches Recht haben aber unsere Instutionen, gebildet werden, dem die Aufgabe obliegt, die Prinzipien un-|den numerus clausus für jüdische Arbeiter einzuführen? screr Wirtschnftsgcbarung zu prüfen und eventuelle Reformen, besonders auch unseres Bankwesens, nicht in den Details, son dem in den Prinzipien der Gebarung vorzusclilagen. Die Besetzung des Ausschusses crfolct nach denselben Prinzipien wie bei den übrigen Kommissionen. (Der Antrag wird angenommen.) Mcrcinlnskl (Zcire-Zion, jüdisch): Keiner von uns leugnet die Notwendigkeit politi■ scher Arbeit, aber diese politische Arbeit soll nicht vor die tagtägliche Not der Bewegung, die Not der Massen in Palästina und die schweren Leiden der Arbeiter gestellt werden. Wir bekämpfen dasselbe System und dieselben Personen, wie auf dem letzten Kongress. Das grosse Geschrei vom Sieg der zionistischen Politik, das Wenn die Unternehmer keine Prozentnorm eingeführt hätten, hätten wir nicht nur keine Arbeitslosigkeit, sondern wir hätten die Möglichkeit, weitere 5000 Arbeiter iiineinzubringcn. Lassen wir die Grossen, glauben wir an das Volk, sonst ist es mit dem Volkszionismus vorbei. Selbst das Geld in Amerika haben nicht die Reichen gegeben, sondern das arme Volk. Die politische und wirtschaftliche Arbeit muss geändert werden. Dr. Schallt (Wien): Geehrter Kongress! Die üsterreichischc Landsmannschaft hat mich beauftragt, als ihr Sprecher aufzutreten. Um jedem Missverständnis vorzubeugen, muss ich bemerken, dass die in den jüdischen Gassen erscholl,!tat die starken Impulse österreichische Landsmannschaft keine einheitliche Meinung, be- und die lebendigen Kräfte im jüdischen Volke cesonders betreffend die Erweiterung der Jewish Agency vcr- ,וי/׳,,,ru״I,r 1,״! .״, , , , _ , , , . tritt; was ich aussprcchc. tst Ausdruck der Anschauungen der .,.hwucllt. Man hat sich emgeredet, dass England kein Majorität. Ich habe lediglich den Auftrag bekanntzugeben, ob eigenes Interesse am Lande und nur eines im Auge die Richtlinien der Exkutive mit unserer politischen Meinung habe: das jüdische nationale Heim. Bevor das Mandat übcrcinstiinmcn. ich erfülle diesen Auftrag durch eine klare auf die Emigration׳ bis zur Bestätigung des Mandates. I Ric]1tnnien der Exekutive überein und wir sind daher in der Jetzt haben wir wieder dieselbe Politik, nur auf anderem Lage der Exekutive die Dccliargc zu erteilen und insbesondere Gebiete. Von hohen Persönlichkeiten soll das Heil komdem Präsidenten der Organisation unser uneingeschränktes men, die sich einverstanden erklären werden dne b'idi und vollständiges Vertrauen zu votieren. (Lcolinftcr, anuau- "1 v'״ cmverstanucn erklären werden, das judicrndcr 13<,|(a1״) Wir erklären weiterhin, dass die Frage, ob dio süic Volk zu vertreten und mit uns Palästina auf/.u-1 jcw|־,h Agency zu erweitern ist, bejaht werden muss. hauen. Die zionistische Arbeit aber hat bewiesen, dass Als wir im Jahre 1920 zur Jahreskonferenz in London zudas Volk Opfer an Geld lind Kraft bringt; diese Tat-1snmmcntratcn, fanden wir eine neue Situation vor. Zwei Man- Sache wird in den leitenden Kreisen zu wenig gewürdigt, K'"1 war es!«hmgen, das reale Fundament für den Aufbau und mail bemüht sieh um die Fin-reWn weit ,11.1. ״ Palästinas zu legen. Diesen beiden Männern ist die Unsterba mail oemuilt stell um זץ® Einzelnen, weil Sic v 1 e 1 -1 iiclikcit gesichert Wie kurzlebig ist doch das Vertrauen in der leicht Geld geben, vielleicht mitarbcitcn werden. Wir zionistischen Organisation und wie langlebig unsere Kritik 1 hindern sie ja nicht daran, mitzuarbeiten; wenn sie zu In London waren wir alle eines Sinnes: Wir Zionisten werden uns kommen und in unsere Reihen cintrctcn. werden wir tlns grosse Werk des Palästina-Aufbaues schaffen, keiner «* f;״■ Bewegung, welche dieser Kongress repräsentiert, auf schlossen haben. Wir Iiabcn ein Budget von 25 Millionen eine Stufe stellen mit jenen, welche Palästinastimmungen Pfund für 5 Jahre angenommen. Drei Jahre politischer Erfolge , “i0,.1 n&s werden wir weiterkommcn. Wir brauchen st״nKcn. panjm missten wjr unser Budget restringieren. Wir eine Stimmung der Arbeit. Den unbedingten Zionismus, haben versagt und unser finanzielles Versagen birgt eine den wir geschaffen habon, dürfen wir nicht gegen einen politische Gefahr In sich. Heute betreibt man gegen uns in Viclleicli!״Zionismus eintauschcn ׳ז*«■* nt<*ht A&n Ffom London eine politische Agitation. Wir müssen uns eine pouden nach so hrnro wir JCrUfi1'״! ‘! j. Cn ״*®™*tische Rückendeckung schaffen und neue Menschen suchen, utn nacn, so lange wir Kräfte haben und diese Kräfte djc dieser Agitation wirkungsvoll entgcgentrelcm können. Das nicht ausgenützt Sind. Ihr vertreibt sonst die Menschen, Ist keine Schwäche. Wir haben Erfahrungen von drei Jahren die wir haben. gesammelt, unsere Erkenntnis hat sich gewandelt und cs Ist, , . . ... , , ״ ״ , , Stärke, dass wir das cinsehcn, Ais einer von denen, die dabei Wir haben das gross« Work des Keren Hajessod, waren, als der Kongress geschaffen wurde, kann Ich firnen zu dem jene Nichtzionisten gekommen sind, welche nicht die Versicherung gehen, dass wir nie daran gedacht haben. Eiircn haben wollten, sondern denen Palästina etwas dass der Kongress unser Ziel sei. Er war nur unser In- Lebendiges geworden ist. “ ״״״״״״* sehe Organisation sind berufen, In der nächstem Zeit zu- 200Oft Menschen haben wir nach Palästina gebracht, die sammen Palästina aufzubanen. Jene, die sich am Keren keineswegs versorgt sind. Wir haben nicht die Sicherheit, dass Hajessod beteiligen, werden uns verantwortlich sein, unsere Geldvcrhäitnlsse die Einwanderungsziifer von Jährlich wäl * Verantwortung au uns gokomntc» sind. “d” Ä׳ &״SS ÄÄÄTÄ<: Es war unvorsichtig von der Leitung, die Losung scrcs Volkes nach Ercz Israel hinüber brächten. Darum tst vom jüdischen Kongress zu geben. Uns ist dieser die Fortsetzung unserer heutigen Poiltik keine1 nationale Po- Kongress eine heilige Forderung. Es wird die jüdische ^ßg״a»n<ic1’n e n Hcrabs CK zur chowcwc־z 0 s 1 c konstituierende Versammlung sein, welche das ganze kamt einzelne, aber keine Nation kaufen. Erinnern jüdische Volk zur Arbeit vereinigen wird. Solche sie sich, dass sic in einem Lande zu Gast wellen, wo alle Losungen darf man aber nicht in die Welt hincinwcrfcn Machtmittel des Staates nicht verhindern ikonnten, dass das in einer Zeit der politischen Reaktion, des gcscllschaft-hf״,} ^^}1״!,en gesiegt, 0unsere liehen und geistigen Verfalles. So wird dieser grosse ןjcc jlat gesiegt und ich bitte Sic, glauben Sie doch an Ihre Gedanke kompromittiert, und die Leitung ist schuld an eigene Kraft, vertrauen Sie der Kraft und Macht unserer Ideal der Kompromittierung. ׳ ' (Lebhafter BeifaU.) Die zentrale Aufgabe des Kongresses ist, eine jiidihat das Wort Krise in die Zionistischen Massen hin* ,sehe Mehrheit in Palästina za Pas vergessenIeingeworien. u&d die .G״a)t1tor cotnwtifiL Ais 9k ahec buk»•