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Jüdische Rundschau · 1923-08-13 · Heft 66-67 (13.8.1923) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 66-67 (13.8.1923)
Date
1923-08-13
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Man redet viel von Privatinitiative und doch hat man cs bisher unterlassen, in Erez Israel eine Stelle zu schaffen, welche die Privatinitiative durch die notwendigen Informationen und Ratschläge unterstützt.!Aber auch für die Chaluzim ist nicht hinlänglich gesorgt. Etwas weniger Romantik und mehr Sinn für Realität wäre auch hier notwendig. Man betrachte die Chaluzim nicht als Heroen, sondern als reale Menschen, die leben wollen wie Menschen. Unsere oberste Leitung hat sich in ein Sammcl- Komitee verwandelt. Der Keren Hajessod ist eine grosse Sache, aber man macht ihn zu bureaukratisch und fühlt nicht den Schwung der Bewegung. Auch in der Frage des Weltkongresses hat man nicht die Energie gefühlt, welche diese Angelegenheit mit all ihren Schwierigkeiten erfordert hätte. Heute stehen wir vor dem Problem der Zuziehung neuer Kräfte zur Palästiimarbeit. Es wird gut sein, für den Aufbau von Erez Israel das ganze jüdische Volk, und nicht nur in der Theorie, zusammenzurufen und die Vertrete!־ der grossen jüdischen Korporationen zur Mitarbeit zuzulassen. Jeder Tag vergrössert die Gefahr in L'rez Israel. Wir befinden uns jetzt in der Situation eines Volkes, das in den Krieg zieht und alle Parteien vereinigen muss, damit sie ein einheitliches Ganzes bilden. Resümieren wir. Wir verlangen, dass die Exekutive einen starken und einheitlichen Willen hat; wir verlangen, dass der richtige Mensch an die richtige Stelle kommt; wir verlangen, dass man sich nicht in Einzelexperimentcn verzettele, sondern nach einem grosszügigen Plan vorgehe. ״Non multn, sed multum.” Wenn wir die neue Leitung unter diesen Auspizien wählen werden, dann wird sie alle Ener- Kien des jüdischen Volkes in sich aufnehmen und ln die Weit hinausstrahlcn. Der Sprecher der Opposition. Del. J. G r ü n b a u m (jüdisch): Die gegenwärtige Lage im Zionismus ist dadurch charakterisiert, dass sich der Präsident mit der Exekuüve in einem konstitutionellen Konflikt befindet. Eine ähnliche Lage hat schon bestanden. Sie wurde auf dem 12. Kongress liquidiert Der Präsident hat auf die Zusammenstellung des Kabinetts einen entscheidenden Einfluss gehabt, und zwar auf jener Plattform, auf der das frühere Kabinett gestürzt wurde. Der jetzige Konflikt ist da durch entstanden, dass viele Mitglieder der Excku• live jener Plattform treu geblieben sind, auf welcher man gestanden hat, als das frühere Kabinett gestürzt wurde. Es ist fraglich, ob wir wirklich eine ameri- Iranische Konstitution haben, die es dem Präsidenten gestattet, seine Kabinette zu wechseln, als wenn cs Sekretariate wären. Wie schafft man eine konstitutionelle Ordnung so, dass von einem Kongress zum anderen das Kabinett gewechselt werden kann? Es besteht die unmögliche Lage, dass, wenn ein Konflikt kommt, man ihn verdecken und verheimlichen muss. Daraus kann nichts Gutes entstehen und so sind wir in den gegenwärtigen Zustand hineingeraten. Ausser dem konstitutionellen Moment gibt es noch eines, ein Stimmungsmoment Wir schaffen Götter und stürzen sie und schaffen neue und stürzen sie wieder. Wir haben keine Garantie, dass die Götter, die wir heute schaffen, Götter bleiben werden. Wir kehren zu dem zurück, was wir auf dem XII. Kongress aufgegehen haben. So geht es nicht weiter. Wir brauchen eme grosse Initiative, Ausdauer, Hartnäckigkeit und nicht eine stimmungsvolle expressionistisehe Politik. Man hat uns ln eine Art defaitistischcr Stirnmung hineingetrieben. Wenn die Führer sagen, wir seien schwach und könnten allein die grosse Aufgabe nicht erfüllen, dann kommen die Massen und sagen, wir seien bankrott Die Anhänger der Führer gehen zu den Massen und sagen, man müsse alles auf geben, um nur Helfer zu finden (Zwischenruf: Nicht richtig). Der Kongress sei eine abgelebte Form der Bewcung. '(Zwfscficnnjfe.) ln Palästina' könne nur ein Komitee Aufbauarbeit leisten, welches nichts zu tun lat mit unserer Massenbewegung, welches nicht unter dem Einfluss gewählter Vertreter stellt. Das Prinzip der Verantwortung, auf welchem die Bewegung basiert, wird verworfen und geopfert für Illusionen, für Blendwerk. . ״״«»׳•״ ׳ >!*׳ .>.. Präsident Wcltzmann hat uns bis jetzt nicht gesagt,׳was er hat, auf wen er rechnet, mit wem er gehen wird, wer mit uns gehen wird. Wir müssen doch wissen, wofür wir unsere Souveränität aufgeben (Zwischenrufe; Wir geben sic nicht aufl), zu wessen Gunsten wir kapitulieren, welche Körperschaffen, welche Organisationen mit uns gehen und auf Grund welcher Bedingungen eine solidarische Verantwortung vorhanden sein wird. Wird man einer einheitlichen Körperschaft verantwortlich sein oder nicht? Was will der Präsident? Wohin führt er uns? Wenn keine einheitliche Körperschaft, keine cinhcitichc Verantwortung bestehen wird, dann heisst das die Zionistische Organisation liquidieren. Steilen Sic sich eine Jcwish Agency vor, In welcher ein ׳Feil der Zionistischen Organisation, der andere einer andcren, der dritte einer dritten verantwortlich sein wird, was wird daraus entstehen? Ein Chaos. (Unruhe.) Eine solche Körperschaft kann unter keinen Uniständen arbeiten. Kolonisationsarbcit ist nur möglich, wenn eine gemeinsame solidarische Verantwortung gegenüber einer Körper- Schaft besteht Diese Verantwortung müssen Sie postulieren und feststellcn, sonst geht die Verantwortlichkeit unserer Führer vor dein Kongress verloren. Wenn wir, um 'die Jewi-h Agency zu schaffen, Teilhaber zuzichcn, so heisst das yor der Ceffeirtllch keit, vor der englischen Regierung, vor der ganzen Welt, dass wir allein der Arbeit nicht gewachsen sind; und gehen diese Teilhaber dann weg, so wird man sagen: Ihr seid der Arbeit nicht gewachsen. Dann werden wir ■viel schwächer sein. Es ist lächcr׳ lieh zu sagen, dass sie nicht woggelicn werden. Wir müssen die schwersten Konflikte vorausschen mit Menschen, die sich nicht im Zentrum unserer Bewe gung befinden, sondern an Ihrer Peripherie. Haben Sie sich denn vorgestellt, dass der Zionismus ohne Schwierigkeiten, ohno ungeheuere Opfer, nur mit kleinen Unannehmlichkeiten verwirklicht werden wird? Wenn ein paar Tausend Chaluzim arbeitslos sind und ein paar Hundert Menschen von Palästina fahren, dann entstellt schon eine Panik- Stimmung. Was wird geschehen, wenn der Aufbau des Landes weitere Opfer, Blutopfer von uns verlangen wird, welche dcfaitistische Stimmung wird dann kommen? Man hat uns gesagt, wir seien in London bei der Zentralregierung stark, unsere Positionen seien dort fest, wir brauchten keine Furcht zu haben. Wie kommt cs nun, dass jemand, der in London unser Freund ist, uns in Palästina bekämpft? I n L 0 n d 0 n sind wir in eben so schlechter politlscher Situation wie in Jerusalem. Wir haben die ganze Zeit über in einem Irrtum gelebt Vielleicht war unsere Exekutive und der Präsident in dem gleichen Irrtum befangen. Wir durften es sein der Präsident und die Exekutive nicht. Wir müssen uns selbst treu bleiben, dann werden wir das Volk gewinnen. Das tragischeste Wort das Wcitzmann gesagt hat, ist: ״Jüdisches Volk, was hast Du getan, wo bist Du?" Und nun will er dieses jüdische Volk in den Salons der Grossjuden und der Geldjuden finden; er, der eüimal der Führer der demokratischen Fraktion war. Wir dürfen nicht un treu werden den Prinzipien der Massenbewegung nicht verzichten auf die Verantwortung unserer Führer und auf die übrigen Prinzipien der Demo kratie; sonst werden die zionistischen Organe zu einer Art Komitee und die zionistische Bewegung zu einer blossen kolonisatorischen Unternehmung. Wir gehen den Weg der Li qu i d i er un g d c r V 01k sbewegung. Der Aufbau Palästinas und das Aufleben des jüdischen Volkes ist eines vom anderen untrennbar, jetzt will man den einen Prozess vom anderen los reissen. Man will den Aufbauprozess gesondert hin stellen, um andere Elemente h’crbcizuzielicn, die *das Wiederaufleben des Volkes gar nicht wollen. Das ist dasselbe, was Rothschild gemacht hat und was in Argentinien geschehen ist. Wie werden wir die jüdischen Massen wecken können, wenn wir ihnen nicht sagen, dass sie allein verantwörtlich sind für alles, was geschieht? Es ist ein Glück für uns, dass Hcrzl von Roth'- Schild und Hirsch kein Geld bekommen hat; wenn er cs bekommen hätte, so hätten wir heute eine ICA, aber keinen Kongress, kein Aufleben jüdischer Massen in allen Ländern, keine jüdische Presse, die vom Zionismus lebt, kei nen politischen nationalen Kampf, (einen Nationalisierungsprozess. In dem entscheidenden Moment, da wir Schwierigkeiten begegnen, da eine gewisse Reaktion cintritt, vergessen wir das alles und sind bereit, alles aufzugeben und zu liquidieren, um Palästina aufzubaucn. Ich glaube nicht, dass wir cs auf diese Weise aufbauen werden. Die Kolonisation von Palästina stützt sich auf eine Volksbewegung, die von Argentinien nicht, Ussischkin hat gesagt, früher Menschen, dann Geld; d a s ist die grosse Wahrheit. Rothschild hat ancrcannt, weiche Arbeit die Zionisten in Palästina geeistet haben. Wenn wir eine Jcwish Agency grün- , den, die nicht uns verantwortlich sein wird, so werden wir nur Beschlüsse fassen können, dass wir von unseren Vertretern in der Jcwish Agency verlangen, unsere Forderungen dort vorzubringen; sic werden sich mit den anderen nicht zerschlagen wollen. Das bisschen Souveränität, das wir haben, werden wir verlieren. Heute nach 26 Jahren der Arbeit wird der Kongress sich versammeln, um Resolutionen über seine Vertreter in einer Körperschaft zu fassen, auf die er keinen Einfluss hat, oder um über Propaganda zu sprechen; wir, die Batlanim, können über Propagar.da sprechen, s i e wefdqn Palästina aufbauen. Wird ein solcher Kongress existieren können? Was ür eine Demoralisation hat in unseren Reiiien die blosse Losung, der Plan allein hineingebracht? Schon jetzt hat ein Zerstörungsprozess in unseren Reihen begonnen. Wir erklären, dass wir weiter gehen werden aai dem Wege, den wir bisher gegangen sind. Wir werden das jüdische Volk wecken und organisieren. Selbsthilfe und Selbstorganisation: damit steht und fällt der /Monismus. Ein Z10 n I smus ohne das Prinzip der Selbstbef rciung ist keiner. Die gegnerischen Parteien meinen, eigentlich sei zwischen uns kein Unterschied. Sie wollen, dass gewisse einflussreiche Personen in die Jcwish Agency hereinkommen, au! welchem Wege immer. Wer.n sie auf dem Wege des jüdischen Weltkongresses kommen wollen, gut, wenn auf dem Wege der Landeskongresse, auch gut Wenn sie aber so nicht wollen, dann auf jedem anderen Wegev auf dem sie kommen wollen. Wir aber wollen nicht auf i e d e m Wege die Menschen zu 1ms bringen, das׳, ist der Unterschied. (Zwischenrufe: W 1 r wollen das auch nicht! Lcviie: Das ist ein Kampf mit Windmühlen.) Es geht darum, Klarheit in die Sache brln-J gen. Das müssen die tun, die mit diesen Plänen za! uns gekommen sind. Wie gross ist der Preis, welchen! wir für die Hilfe zahlen sollen? Nicht jeden Preis! werden wir zahlen. Wcitzmann SOU seinen Freunden׳ sagen: vor solchen Freunden behüte mich Gott. (Un-. ruhe, Beifall.) Es muss die Grenze angegeben wer-, den, bis zu acr.wir gehen sollen. Die Tendenzen miis־: sca klar gelegt werden. Es geht um das Leben, um die Seele unserer Bewegung. Der XIII. Kongress hat die Wahl: soll er um die Illusion eines schnelleren Aufbaues Palästinas willen auf das Prinzip der Masscnbcwegtmg, der Selbstbefreiung und Selbsthilfe,! des Wiederauflebens im weitesten Umfange, auf unseren nationalen Kampf in den Golusländem verzüchten? Es gibt kein Aufleben ohne nationalen Kampf in den Golusländem. Oder soll er weiter ins Volk gehen, die Herzen wecken und den Massen sagen: Euer Schicksal ist in eurer Hand; sammelt eure Kräfte und organisiert euch und schafft das Wunder des Wiedererwachens unseres ,Volkes in Palästina! Schluss der Sitzung 7 Uhr abends. Nächste Sitzung Donnerstag, 9% Uhr vormittags. WWWWPC! fr Alfred Mond Mitglied der nächsten Exekutive? Die Hauptfrage des Kongresses ist die Frage der wanzichung nichtzionistischer Kräfte in der Form der •nvcitcrung der Jcwish Agency. Die amerikanischen ,0jschl-ige vcrlangcn bekanntlich, daß der künftigen ■xekutive unbeschränkte Vollmacht bezüglich der Er- Vciterung und Konstituierung gegeben wird. Die Oppo- 11011 richtet sieh nicht gegen die Idee der Erweiterung Heranziehung nichtzionistischcr Persönlichkeiten, jpndcrn sie verlangt, daß sie unter Aufrechterhalhmg ״r demokratischen Prinzipien und der Kontrolle durch Zionistische Organisation geschehe. Die Situation t nun so, daß wohl für die amerikanischen Vorschläge, .r die Präsident Weizmann mit seiner ganzen Autorität eine Mehrheit zu erzielen wäre, doch hat diese chrheit und insbesondere die amerikanische Delegation ■י Laufe der Vorberatungen mit den verschiedenen : lr״Ppen in Karlsbad erklärt, daß der Plan nicht durch-! .,'11'iren ist, wenn er gegen eine starke Minorität in j '3׳npfabstimmung durchgesetzt würde.! j. Soweit die Lage heute zu überblicken ist, dürfte ־ c ״Verwiegende Mehrheit der Föderationen und mit ihr die ganze palästinensische Delegation, welche aus zirka vierzehn Mann besteht, ferner eine Gruppe von etwa der Hälfte der in den Landsmannschaften vereinigten allgemeinen Zionisten unbedingt auf der Kontrolle durch die Organisation und auf der Aufrcchtcrhaltung des demokratischen Prinzips bestellen, also gegen die Honoratiorenpolitik stimmen. Das würde eine Minorität von etwa 40 0/0 des Kongresses ergeben. Unter dem Eindruck dieser Erkenntnis ist eine wesentlich konziliantere Stimmung auf beiden Seiten zu konstatieren. Aus dem, was bisher aus den Verbandhingen der Oppositionsführer mit den Vertretern der Mehrheitsgruppe verlautet, kann man schließen, daß wohl den grundsätzlichen Wünschen der Minorität Rechnung getragen werden wird. Mit der Lösung dieser Frage und der Anbahnung eines Einverständnisses wäre der ruhige und gedeihliche Verlauf des Kongresses gcsichert. Zur Klärung dieser Frage ist für heute abends eine Beratung sämtlicher Landsmannschaften mit dem Präsidenten Dr. Weizmann einberufen worden. Eine weitere Sorge des Kongresses bildet die Frage, der künftigen Exekutive, wobei darauf Rücksicht genomnicn wird, daß es sich als unbedingt notwendig erwiesen hat, in die Exekutive außer Weizmann und Sokoiow nur solche Persönlichkeiten zu entsenden, denen der Verkehr mit den Regierungen, vor allem aber mit d> englischen Regierung, übertragen werden könnte. 1 der englischen zionistischen Organisation befindet sh nun ein Mann, der hierzu befähigt wäre, Sir Alfri Mond, der gewesene Handeisminister und jetzig»... führendes Mitglied der Liberalen Partei. Bisher konnte Sir Mond dem Wunsche der Organisation nach seinem Eintritt in die Exekutive nicht entsprechen, weil er als gewesener Minister und als Führer seiner Partei unter den kritischen Verhältnissen der englischen Unterhauspolitik seinen politischen Posten nicht verlassen konnte. Die Bemühungen der Leitung, Sir Mond zu bewegen, sich ganz in ihren Dienst zu stellen, werden aber jetzt mit vermehrter Energie geführt. Dies wird dadurch unterstützt, daß Sir Mond unbedingt auf dem׳ jüdischnationalen Bekenntnis steht und selbst einsicht, daß er dem Rufe des Kongresses folgen und für das jüdische Volk das schwere Opfer bringen muß. Eine Tarbulh - Monatsschrüt Unter dem Titel ״Athidenu“ (Unsere Zukunft) wird zu Anfang des kommenden jüdischen Kalenderjahres in Berlin eine neue jüdische Monatsschrift zu erscheinen beginnen. Die neue Zeitschrift wird das Organ der hebräischen Kultur- Organisation ״Tarbuih“ sein und unter der Redaktion von Ch. Grünberg stehen. u.e ׳־ I; >׳ ׳,UTA Ti"! r ׳! G / ■1. 1• t;׳, (• ׳. ■ ' a 1 , : ׳ B.1. Ti; fr,;■•.,,־ '». ■ k 1 i ■1:־ו. 1f I ' .'H l> 4; , 1 ' 1 $ ■ T 1$ ׳*g! ו |וי' י?Uli: ח;־':(׳ 1 יו'■ 1/י ׳:,U ' TT Tn•' f! **!1 1 1,; 1 ,1 f v,! 1 i׳!; / ז: י־־! י

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