Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 64 (8.8.1923)
- Date
- 1923-08-08
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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t&cf erneufen Kraffanstrengtmg Im Keren Hajessoct :aller anderen Länder. So scliwcr die Krise war, Ich Klaube, sie war heilsam — sic hat uns ein für allemal■ gelehrt, wo die Fehlerquellen unserer Arbeit sind, aber auch wo neue Quellen der Kraft ihrer Er- Schliessung harren, ln der Zelt der Not haben wir gccckcn, was sicherlich schon früher da war, aber von uns vorher nicht deutlich erkannt wurde. ■ Es war immer der Grundgedanke des Zionismus, 'dass er das ganze lebendige, lebenbejahende jüdi- Ische Volk repräsentiert. Wir haben uns, als wir das jüdische nationale Heim forderten, als die Wortführer nicht nur der zionistischen Organisation, wir haben uns als Sprecher der jüdischen Nation betrachtet,!mehr noch, wir haben als ihre Sachwalter gehandelt. 'Darum hat auch das Mandat, das die Zionistische!Organisation als die Jcwish Agency bestellt, vorge- 1sehen, dass alle Juden, die bereit sind, an dem Auf- 1bau Palästinas mitzuwirken, zur Mitarbeit herangezogen werden sollen. Allein es war ja schon immer unser Bestreben, unsere Kreise weiter und weiter zu ziehen, und die Zionisierung der Juden im Golus bieibt unser wesentliches Programm. Aber wollen wiT dem Gebot der Stunde gehorchen, das die Fruchtbarmachung aller erreichbaren jüdischen Energien, 'ihrer materiellen und seelischen Kräfte für die!allernächsten Jahre fordert — und die Jahre ^drängen — wollen wir diese höchste . Aus- 1nutzung bewerkstelligen, so verlangen die Logik unseres Lehens, das Gesetz der Arbeitsteilung und das wirtschaftliche Prinzip der höchsten Kraftein- Setzung am entscheidendsten Punkt mit eindeutiger Notwendigkeit eine nette Disposition unseres Ausbauapparates, eine neue Methode, bei der wir Zionisten die andere Juden heit nicht nur repräsentieren, sondern wirklich mobilisieren. läU Es will mir scheinen, dass uns gerade die letzten Jahre in dieser Hinsicht günstig vorgearbeitet haben, soviel unerwartete Schwierigkeiten die Periode der Unrast und der Krisen in aller Welt auch für uns mit sich gebracht hat. Viele sehen und sagen, dass ausserhalb des zionistischen Kreises eine neue Palästinabewegung durch die Judcnheit geht. Und sicher ist, dass in weilen Schichten der judcnheit, die vormals indifferent, ja manchmal feindlich gesinnt ,waren, eine latente Palästinastimmung vorhanden ist, die nur darauf wartet, von aussen geweckt und fruchtbar gemacht zu werden. Wir konnten sie zuerst walirnehmcn im Bezirk des Keren Hajcssod. Ich sage ausdrücklich: Palästinastimmung. Sic könnte vielleicht da und dort in reinen Zionismus umgewandelt werden — wenn wir Zeit hätten. Vielfach allerdings bliebe das ausgeschlossen, wo es sich um Menschen handelt, die, Erben einer historischen Ent- Wicklung, nicht mehr der Umwandlung fähig sind. Es hiessc sich ausserhalb politischer und soziologischer Einsicht stellen, es hiesse für uns, die Führer des jüdischen Volkes, an den Zeichen der. Zeit vor übergehen, es hiesse sich einer Scktiercrhaftigkcit schuldig machen, wollten wir nicht alles tun, alles versuchen, um diese Hoffnung —- fiir den Augenblick ist es nicht mehr — in Wirklichkeit, in Produktivität umzuwandeln. Das ist der Sinn der Heranziehung der Nichtzlonistcn. Es ist eine Angelegenheit von tiefem Ernst und schwerer Verantwortung. Das ist sie gcwiss. Aber darum eben muss sie von hoher Warte aus vorsorglich und unvoreingenommen gesehen, geprüft und gemacht werden. Ich kenne alle Bedenken. Keiner kann mehr als ich die legitime Besorgnis derer würdigen, und achten, die fürchten für unser kostbares Gut, die zionistische Organisation, geschaffen unter unsagbaren Mühen, bewährt in schweren und schwersten ׳lagen durch die Liebe und Hingäbe von hunderttausenden Seelen. Ich verstehe Jene, die ängstlich zögern vor dem Zusammentreffen unserer Organisation mit weiten Schichten, die unsere Tradition nicht haben und in denen schwach und ungeklärt erst zu wirken beginnt, was uns Lebensinhalt geworden ist. Nicht darum haben wir alle ein Lebensalter gekämpft für unsere unveräusserliehen Ziele, um auch nur den kleinsten Teil von ihnen aufzugeben. Aber hüten wir uns davor,׳ aus Parteienge heraus das Zwingende im Problem nicht zu sehen und mit Sclilagworten von Notabienpolitik zu yeden, hüten wir uns, den Mut nicht aufzubringen, einer Zeitenwende Antwort zu geben. Nicht aus Schwäche und Mutlosigkeit wünschen wir die Hilfe anderer. Wir rufen den anderen zu, sich um uns zu sammeln, gerade weil wir stark genug sind, stark im Gefühl unserer Verantwor- |tun<g und in unserem Glauben, aber nicht so hochmütig und kurzsichtig, um nicht wahrzunehmen und zu wissen, dass unserer Stärke in ihrer Entfaltung nie ׳genug neue Kräfte zugeführt werden können. Riefen twir aus Schwäche heraus, sic würden uns nicht ,hören, wie sic uns nicht gehört haben, so lange sie ,uns und unsere Sache für schwach ansahen.. Dass sie begonnen haben, in wachsender Zahl auf unseren Puf zu hören, ist uns ein erster, unwiderleglicher Be weis, dass wir Geltung haben und dass unser Werk, dass vor allem die grosse, wirkliche Tat der Chalu■ zim Vertrauen und Glauben weckend gewirkt hat. Wir haben Jahre gezögert, die Parole der Heran- Ziehung der Nichtzionisten, die schon vorher von Kongressen und Jahreskonferenzen ausgegeben war, in Wirklichkeit umzusetzen, gerade weil wir unsere ■gf vrtbc ich, Isf sTe'-tv■? <fevü7*.(C7uCT geworden. üs wate verblendet fa dein ׳Anschluss noch so weiter r.ichtzionhstischcT Krck.3 das Ahfici'.mlttcl zu ::dien. Auch wenn er gläckt, wird unsere Aufgabe '•och fdiwer genug bleib־־u Aber manche grosse drlelchtcrtwg t.״d bcdcrlamc Förden•::׳: kann dieser Anschuss im Gefolge Inbon: Verstärkung unserer politischen Legitimation durch die Mitbürgschaft der ausscrzionistischcn Judcnheit, Erhöhung unserer finanziellen Kraft und Konzentration aller jüdischen Energien für den Aufbau Palästinas ln einem cinhcitliehen Arbeifssystcm. Die geeignete Form für ein Bündnisverhältnis zu finden, muss der Einsicht dieses Kongresses vorbehalten werden. Aber es gibt unentbehrliche Voraus- Setzungen für jedes Vertragssystem, das wir wählen können. Die erste ist die Fortcrhatlung, die U n v e r ־ s ehrlich 11 eit unserer zionistischen Org a n is a t in n. ln unserem Verhältnis zu den anderen ist unsere Organisation einer der Vertragsteile, die beide für die Zwecke des Aufbaues ihre Arbeitsweise anzupassen haben werden einem gemeinsamen Plan der Kooperation. Für uns, ausserhalb des Vertrags- Verhältnisses, ist die zionistische Organisation weiterhin unsere Gemeinschaft, die uns Gesetze gibt, unverändert getreu unserem Programm, ein roclier de bronce. Gewiss, wir werden bei gemeinsamer Arbeit mit anderen uns teilen müssen ln gewisse Rechte, die bisher unser Elgcnbcsltz waren. Aber dem Mitantcil an diesen Rechten muss eine Leistung auf der anderen Seite gegenüberstehen. Es Ist kein gewöhnliches Geschäft, das wir abschlicssen. Es ist eine Vereinigung um des Schicksals eines Volkes willen. Darum — und das ist das zweite — müssen wir die Uebergabe von Rechten an die Nichtzionisten mit der Uebcrnalime von Verantwortungen durch sie verbinden. Und das dritte: Die in die erweiterte Jcwish Agency berufen werden sollen, werden zu berufen sein nicht als Einzelpersonen, sondern als Vertreter repräsentativer Körperschaften der judcnheit aller Länder. Damit wird die Verantwortliclikeit auf eine allgemein jüdische Grundlage gestellt. Und endlich: Oberstes Grundgesetz jedes Bündnis- Verhältnisses ist, dass die nationale Bestimm u n g unseres Sicdlungswerkcs in Palästina, so wie wir sie kennen und verstehen, und nicht um ein Haar anders, gewahrt wird für ewige Zelten. Dieses sind die Grundelcmcntc jedes Systems der erweiterten Jcwish Agency. Nichts ist in ihnen, das nicht würdig wäre des Geistes der jüdischen Demokratie, der Selbstbestimmung des Volkes, der Reinheit unseres nationalen Ideals, der Ehre der zionistischen Organisation. Ob ein solcher Bund für Ercz Israel Zustandekommen wird, ich kann cs nicht Voraussagen. Aber ich glaube, es ist höchste Pflicht der Stunde, unsere Hände auszustrecken zu einem solchen Bund. In diesem Sinne und in diesem Empfinden möchte ich, dass wir dem grossen Problem entgegengehen. Indessen aber, ungestört durch die Vorberciü!ng künftiger Gestaltungen, hat unsere zionistische Arbeit weiter zu gehen, haben wir, der Kongress und jeder Zionist draussen, unsere Energien zu verdoppeln, um unsere zionistische Organisation noch stärker, noclt fruchtbarer zu machen. Ich glaube, als einer ihrer treuen Söhne, an die zionistische Organisation und an ihre tiefsten Kräfte. Ich glaube zuversichtlich, dass der beste Geist dieser Organisation diese Tagung erfüllen wird. Darum erwarte ich, dass wir diesen Kongress, auf den die Augen der Welt, unserer Freunde und Widersacher, auf den vor allem die Augen unserer besten Söhne und Töchter in Erez Israel gerichtet sind, in verständnisvoller Brüderlichkeit zu einem schönen und fruchtbringcuden gestalten werden. Es lebe der Zionismus! Es lebe Erez Israel! (Lebhafter Beifall), Sorfrags^föwf d&PGcftffil grenzenloser Vercfnsamtmg afcH ,**®ז Sol 20110WI Hochverehrter Kongress! Die abgclaufene Kongressperiode, auf die wir heute znrückblicken, war eine der ereignisreichsten und wech seivollsten in der Geschichte unserer Bewegung. Er folge und Enttäuschungen, schwere Kümpfe und neue Probleme folgten in einem raschen Tempo aufeinander. In unserer inneren Arbeit sind wir unbedingt eine Strecke Weges weiter gekommen und die Periode 1921—1923 kennzeichnet zweifellos eine Etappe auf der Bahn des Fortschrittes. Wir können auf eine segensreiche Entwicklung der Propaganda zurückblicken. Eine rege Tätigkeit wuchs auf dem Gebiete unserer Landsmannschaftcn und Vereine: die Föderationen haben, eine jede nach ihrer Richtung, einen befriedigenden Aufschwung genommen: die Jugendbewegung — ein Faktor, dessen eminente Wichtigkeit unbestreitbar feststeht — umfasst immer neue Kreise. ״Keren Hajcssod“. Die Tatsache, dass unser Zionismus nach allen Seiten das Bild einer mächtig fortschreitenden Ent- Wicklung bietet wird durch den Keren Hajcssod am besten bewiesen. Erst vor einigen Jahren haben wir diese Institution ins Leben gerufen: wir hatten ihr anfangs nur diese zwei hebräischen Worte (dies ist unsere erste Institution, die nur unter einem hebräischen Namen bekannt ist) als Mitgift gegeben. Sie war ein Sehmerzenskind unserer Londoner Konferenz von 1920, jener Posiäoa noch Dicht für reif genug.enteiltet ״. habeoliKonferenz, wo sich Furcht in die Seelen eingeschlichen angesichts der gewaltigen Aufgaben und Pflichten, bZ mächtigt hatte, die zuletzt sich selbst überwindend, einen lloffnungshymttus ausklangcft. Und ist d״ materielle Erfolg des K. II. nur ein Bruchteil des gt, strebten, und gibt cs noch weite jüdische Kreise, 4 diese Gründung noch nicht anerkennen, oder nicht eig, mal kennen, und ist die ideale Form der freiwillig Steuer, des Maasser, vorläufig nur von wenigen als Richtschnur ihrer Mitwirkung akzeptiert worden, liegen ja die Gründe dieser Unzulänglichkeiten klar vor unseren Augen. Die ganze Weit leidet von ein?* schweren, wirtschaftlichen Krise; grosse Teile der Judcnheit — und gerade diejenigen, bei denen wir den grössten Anklang finden würden — sind vollständig Kr>. erreichbar, oder leben in solch anormalen Wirtschaft liehen Bedingungen, dass ihre Beiträge kaum noch etwas bedeuten und — schliesslich arbeitet der K. H. erst seit drei Jahren. In diesen drei Jahren hat sid) dennoch diese segensreiche Institution eine Steilung er. rungen, die sie zu einer der populärsten Institutionen dej jüdischen Volkes gemacht, sic schlingt ein einigendes Band um die Diaspora, sie ist ein belebender Mittel• Punkt, eine Brücke geworden zwischen Zionisten und ausserhalb der zionistischen Organisation stehenden Juden, die bestrebt sind, Erez Israel wieder aufzu bauen. Ein genauer Bericht über die Tätigkeit dieser Instb tution wird Ihnen erstattet werden. Hier soll nur ha allgemeinen auf diese Leistung unserer Organisation, hingewiesen werden. Frei von einem engherzigen Parteigeist, bestrebt, die weitesten jüdischen Kreise unter dem Banner der Paiästinaarbett zu vereinen, haben wir dem K. H. eiucn allgemein jüdischen Charakter verliehen. Wenn jetzt die zwei Worte K. H. in der füdF sehen Welt etwas von jener magnetischen Kraft de! altliciiigcn Sch'ma Israel gewonnen haben und wenn diese Parole beinahe 400.000 Juden in allen Ländern der Weit herangezogen hat, die nicht einfach Zustimmung*. Kundgebungen veranstalten, sondern Opfer bringen, am den Wiederaufbau Palästinas zu fördern, so illustriert dies klarer als alle anderen Erscheinungen das Wach»• tum des Zionismus im jüdischen Volke und die Leistung!• fähigkeit der zionistischen Organisation. Amerika. Diesen Erfolg verdanken wir zum allergrössten Teil unseren Brüdern in Amerika. Mit Freude können wir feststcllcn, dass der Zionismus in Amerika Riesenfortschritte gemacht hat. Nicht nur numerisch, aber auch im Sinne einer Seibstsammlung und Selbstver• tiefung haben unsere Mitarbeiter und Mitstreiter in Amerika eine Stufe der Gesinnungstüchtigkeit erreicht, die" zu einer zuversichtlichen Hoffnung berechtigt, dass das Zionsideal bestimmt ist, einmal alle Juden Amerikas, in dieser oder Jener Form, unter seiner Fahne zu vtreinigen. Board ofDeputles In England. Ais ragender Markstein auf dem Wege des Fort- Schrittes der Zionsidee in der Diaspora steht der Bo• Schluss der ältesten jüdischen Organisation ־ Englands, des B 0 a r d 0 f D c p u t i e s (dem sich auch die ״Anglo• Jcwish Association” anschloss), an dem Wiederaufbau Palästinas mitzuarbeiten. Diesem Beschluss ging eine sehr lebhafte Behandlung der Frage in der jüdischen öffentlichen Meinung Englands voran. Eine Anzahl unserer zionistischen Gesinnungsgenossen und Zions* freunde stellen all ihr Wollen und Wünschen, ihre Kraft und Arbeit in den Dienst unserer Sache, sie drängen unaufhörlich auf eine klare Stellungnahme der obengenannten Organisation unseren Aufgaben in Palästina gegenüber und Hessen die lodernde Flamme ihrer Begeistcrung weder durch kühle Erwägungen noch durch die entstehenden Hemmnisse und Hindernisse ersticken, bis sie dieses Resultat erzielt haben. Jüdische öffentliche Meinung In Pole! Und sollten noch Zweifel darüber bestehen, welche Bedeutung der Zionismus für die jüdischen Massen hat, so genügt es, auf den Ausgang der vorjährigen Par* lamentswahlcn der Juden in Polen hinzuweisen. Es ist nicht unsere Sache, hier auf irgend eine Landes• Politik einzugehen. Wir wollen nur betonen, dass der Zionismus die grösste sammelnde Kraft im jüdischen Volke besitzt. Dies hat die Stimme des jüdischen Volkes in Polen so deutlich gesagt. Der Idealismus der ״Chalnzim“. Dieser Idealismus (von materiellen Motiven kann ja hier gar nicht die Rede sein), der die Jüdische Diaspora mehr und mehr umfasst, ist ein Produkt Palästinas. Wir zehren alle von dem stillen Heldentum unserer dortigen Brüder. Wir ernten tausendfach, was sie säen. Dass wir immer aufs neue aus den Quellen der Sehnsucht und der Begeisterung triuken dürfen, die wahrhatfige Edelmenschen mit tiefgrabendem Spaten dort freigelegt und erschlossen haben, das hat unseren sittlichen Besitzstand und unseren Einfluss ermöglicht. Niemand, der für schlichte, rührende Einfachheit ein Auge hat. kann sich dem Zauber der Chalu zim entziehen. Dort sprudelt der Jungbrunnen der Nation! Die Jugend, die durch ihre Intelligenz, ihre Gesinnungstüchtigkeit, ihre Aufopferungsfähigkeit unser Volk würdig repräsentiert, die unser Stolz und unsere Zukunft ist, hat in der verfiossenen Kongressperiode wieder gezeigt, was Mensehen aushalten und leisten können, wenn sic von einem Ideal begeistert, von einer grossen Sehnsucht durch* glüht sind. Der feurige Pulsschlag dieser Jugend, die auf der Arena einer schweren Arbeit leidet und ringt, kämpft und jubelt, ist zu einer Erscheinung ausgewach* sen, die auch dem gleichgültigsten, fremden Zuschauer Bewunderung abringt. Hs ist das Leitmotiv der JAd•* sehen Erlösung, gross״:alle Nebentöne verschlinget 'des־ dur: H c scii gec vre '■ |cfl; jjj ו ו 1 *1•