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Jüdische Rundschau · 1923-06-05 · Heft 45 (5.6.1923) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 45 (5.6.1923)
Date
1923-06-05
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seife 268 JU CHE RUNDSCHAU ד* 1 rf, י,, ,jjlullkMiCi t! u 4£i 1 ׳ nunr •1*•יי' Ih^ •0--A» 1 r*\ :Ci /■■1ntii Von Dr. Victor Jacobson. ״Zurück zur britischen Verwaltung,“ Unter diesem Gesichtspunkt beurteilte die Londoner ״Times“ die neue Aenderung der palästinensischen Verfassung. ״Back to british rulc.“ Unter diesem Titel bringt die grolle englische Zeitung in ihrer Nummer vom 30. Mai einen — in manchen Beziehungen — sehr bcdetitsamen Leitartikel zu der Frage der ״Suspendierung“ der palästinensischen Verfassung. Diese Verfügung der Mandatarmacht ist in einer königlichen Ordonnance, ״Order in Council“, vom 4. Mai enthalten, die die Wahlen zum palästinensischen Legislative Council annulliert und die Aenderung des Artikels 17 der palästinensischcn Verfassung (worin die Schaffung einer geselzgebcrischcn Körperschaft für Palästina fcstgelegt worden ist) verkündet. Der neue Artikel 17 der Verfassung statuiert: La) das Recht des Oberkommissars, weiter auf dein Wege der administrativen Verfügungen das Land zu administrieren mit der Einschränkung, daß keine Ordonnance veröffentlicht werden darf, die irgendwie die absolute Gleichberechtigung aller Elemente der Bevölkerung — in bezug auf Rasse, Glauben oder Sprache — beeinträchtigt; b) die Verpflichtung für den Oberkommissar, keine Ordonnance zu veröffentlichen, ohne darüber mit dem — wiedcrhcrgcstellten — Advisory Council beraten zu haben, und c) weitere Verpflichtung für den Oberkommissar, keine Ordonnance zu veröffentliehen, die die Vorschriften des Mandats irgendwie verletzt oder zu ihnen im Widerspruch steht; und 2. das Recht des Oberkommissars, das Datum zu bestimmen und in einer Proklamation zu verkünden, wann ein ״Legislative Council“ geschaffen werden soll, zu welchem Zweck dann spätestens sechs Monate nach Veröffent- Hebung einer solchen Proklamation die Wahlen stattfinden sollen. Ein Communique des Colonial Office vom 30. Mai teilt den Inhalt der neuen Maßregel mit und erklärt ihre Notwendigkeit durch den Boykott der Wahlen seitens der Majorität der arabischen Bevölkerung. Das Communique liebt hervor, daß die neue Ordonnance keineswegs eine Annullierung der Erlaubnis (sanc* ♦ion) bedeutet, ein ״Legislative Council“ zu konstituieren, Die Konstituierung ist nur suspendiert, verschoben — sine die —, bis der Oberkommissar seine Einberufung wieder anordnet, inzwischen wird die Administration — auf dem Wege der Verfügungen des Oberkommissars — nach Besprechung in der beratenden Körperschaft (Advisory Council) stattfinden. Das Communique enthält weiter die Namen der sieben Mitglieder des neuen Advisory Council — die sieben Namen der Vertreter der ״bedCutendstcn mohammedanischen Familien“, eines Vertreters der Sclieiks von Berseba und zweier christlicher Araber, und die Angabe, daß die zwei übrigen Mitglieder des Rates —! Juden sein werden (seltsamerweise ohne Nameuaiigabe!). , ■ ,! י! | 1; ׳ 1 יי י! ן ן , Somit wird die ״Vcifassung“ bis auf weiteres vertagt und — wie die ״Times“ sagen, hat die Regierung beschlossen, zu der ״britischen Verwaltung“ — back to british rule — zurückgekomnien, d. h. den Statüs einer britischen ״Crown-Colonie“ wieder einzuführen... Bis auf weiteres! ,1 , •! .׳! Der Jerusalemer Korrspondent der ״Times“ drahtet seinem Blatte über das Verhalten der palästinensischen Bevölkerung der neuen Maßregel gegenüber, daß die Juden darüber konsterniert, die Araber hocherfreut sind. Und die Engländer — soweit wenigstens die ״Times“ als ein Dolmetscher der englischen öffentlichen Meinung angesehen werden darf — nehmen die ganze Sache nicht tragisch: Den Arabern, sagt ״Times“, wurde die Mögliclikcit gegeben, eine weitere Stufe auf dem Wege der Selbstverwaltung zu erreichen, sic haben cs abgefeimt, weil sie das ״Jevvisli National Home“ ablehnen, England aber denkt nicht daran, die feierlich übernommene Verpflichtung der Schaffung einer jüdischen nationalen Heimstatte in Palästina fallen zu lassen. England hat den Arabern Palästinas alle möglichen Garantien gegeben, daß ihre Existenz und Entwicklung durch die Schaffung des ״Jewish National Home“ nicht bedroht wird.' Auch außerhalb Palästinas — in Transjordanicn, im Irak, im Hcdschns — hat England den Arabern ihr Wohlwollen bewiesen. Wenn sic trotzdem diese von allen politischen Machtfaktoren angenommene Entschließung noch nicht akzeptieren wollen, 60 muß man eben warten, bis sic zu der besseren Einsicht kommen. England hat die im Mandat enthaltenen Verpflichtungen um so freudiger übernommen, weil ״für die Majorität der Engländer Palästina nach wie vor das Land des Alten und Neuen Testamentes ist, und alles, was seitdem in Palästina (seit 2000 Jahren I!) geschehen ist, als unbedeutend und nicht entscheidend von ihnen empfunden wird“. Eng■ land bedauert, daß die Araber zu der richtigen Einsicht noch nicht reif genug sind, kann aber deshalb die einmal angenommene Politik nicht verlassen. Was England in Palästina ausführen muß, ist eine noch nie dagewesene Sache, ist ein ganz neues Experiment und es sei natürlieh, daß England sich dabei durch die durch Jahrhunderte■ lange Erfahrungen erprobte und erhärtete Praxis der englischen administrativen Methoden — ״british rule“ leiten läßt. Die Juden dürfen ihrerseits der britischen ehrlichen Entschließung, ihre Sache durchzuführen, sicher sein, in der Frage der panarabischen Föderation, deren Möglichkeit jetzt angedeutet wird, würde England geneigt sein, deren Realisierung zu unterstützen. Aber ״Palästina ist in einer ganz besonderen Lage“ (Palcstine is a case apart). Erstens, weil England verpflichtet ist, ein Experiment durchzuführen, das nur unter englischem Erhöhung cLf Stcucrotufcn. Der in den letzten Togen eingetretene Markstürz hat uns gezwungen, die im April beschlossenen Steuerstufen der Zionistischen Vereinigung für Deutschland für das 2. Quartal mit sofortiger Wirkung wie folgt zu erhöhen: 1. Stufe 3 000 bis 6 000 Maik vierteljährlich 500 7 ״ .2 .3 .4 5. ״ 000 12 ״ ״ 000 24 ״ 000 15 ״ 000 43 ״ 000 30 ״ 000 75 ״ 54000 Wir fordern diejenigen Gesinnungsgenossen, die bisher ihre Zionis'.cnstcuer für dieses Quartal noch nicht bezahlt haben, auf, ihren Beitrag entsprechend den neuen Stufen zu normieren und, um der weiteren Markverschlechterung vorzubeugen, sofort an uns zu zahlen. Wir appellieren aber an alle Gesinnung«- genossen, die irgendwie dazu in der Lage sind, sich nicht an diese Steuerstufen zu halten, sondern wesentlich höhere Beiträge zu geböa# lDc1s;if»cl\<g ZlonisfeBi! Garanillerit die Forllill^ronifj twtserer ArbeitI Zionistisch© Vereinigung für Deutschland. Ländcsvorstand. Postscheckkonto dcrZ.V.f.D.: Berlin 8C91 / Bankkonto: D«rra1(8dter und Nationalbank, Berlin, Dcposltenkassc Karlürsttndamni 52. Schutz gelingen kann, zweitens, weil Palästina unter den heutigen Bedingungen eine ganz besondere strategische Bedeutung hat, sowohl für das britische Imperium, wie für den Frieden, der ganzen Welt... So weit die von ״Times“ wiedergegebenen An sichten eines — zweifelsohne — großen Teiles der englischen öffentlichen Meinung und auch offizieller Kreise. Und wir — wie müssen wir das Ereignis zu bewerten verstehen? Es scheint• uns, daß der richtige Weg in der alten Formel des großen jüdischen Denkers zu suchen ist, weder ״konsterniert“ noch ״hoch• erfreut“ sein, —■ sondern zu verstehen suchen- Als die ״Verfassung“ geplant und promulgier; wurde, waren viele von unseren Freunden, —< ins besondere in Palästina —, ebenso ״konsterniert", wie sie jetzt bei ihrer Suspendierung ״konsterniert“ sind Wir haben schon damals erklärt, daß wir — ebenso wie unsere arabischen Mitbürger, die immer wachsende Selbständigkeit Palästinas herbeiselincn, und zusammen mit ihnen alles zu tun bereit sind, um die volle Autonomie Palästinas —, und zwar sobald wie möglich zu erreichen Aber unter der Voraussetzung — einer ehrlichen, durch die Tat bewiesenen Anerkennung seitens der Araber für unser volles Recht, die Geschichte des Landes mit■ zubesümmen. So mitzubestimmen, daß die Wiedererrichtung des ״Jcwish National Home“ — ,nicht aus Duldung, sondern als unser Recht (as 0' right and not on sufferance) absolut gesichert erscheint, Das können wir heute um so entschlossener wiederholen. Wir bedauern, daß die erste Blüte — der ver• fassungsmäßigen Entwicklung — durch die unwissen■ den, ungeduldigen oder interessierten Hände abgepflückt worden ist, bevor sic reifen konnte. Wir zweifeln deshalb an der Triebkraft der Pflanze nicht. Wir bedauern noch mehr, daß die Araber durch die Suspendierung ״hoch erfreut“ sind, weil wir daraus, leider, ersehen müssen, wie weit sie von dem Verständuis entfernt sind, daß solche ״Erfolge“ der betriebssamen, hetzerischen Tätigkeit ihrer Führer und .Verführer Pyrrhus-Siege sind. Wir zweifeln aber nicht daran, daß der gesunde Menschenverstand auch hier siegen wird, — daß die immer wachsenden Teile der arabischen Intelligenz und der arabischen Massen!— auch außerhalb Palästinas — die richtige, die unverfälschte Wahrheit immer mehr erkennen werden: solange die Araber auf ihrer heutigen impossibilistischen und intransigenten Politik beharren —. bleibt der von ״Times“ formulierte Satz — von der Unmöglichkeit einer Wiedererstehung des ״Jcwish Natio* na 111omc“andcrs, als unter dem englischen Schutz, — zu Recht bestehen. So lange darf aber der palästinensischen Bevölkerung die Autonomie nicht gcwährt werden, die von der heutigen ״Vertretung“ der arabischen Bevölkerung zur Erstickung aller jüdischen, nationalen Wiederaufbauarbeit, mißbraucht werden Würde 1 “ Darin liegt der Kern der ganzen politischen Situation, und auch der ganzen wirtschaftlichen und kulturelicn Entwicklung Palästinas und seiner Nachbarländer. . , Wir begrüßen das Wiedererwachen des Nahen Orients, wir sehen auch die Möglichkeiten einer — in irgendeiner Form sich vorbereitenden politischen Föderierung einzelner Teile des Nahen Orients ein. Wir sind aufrichtig bereit, an dieser Entwicklung tcilzunehme;!, und werden ihr — in kultureller, wirtschaftlicher und finanzieller Beziehung — unschätzbare —, vielleicht entscheidende Dienste leisten. Aber ״Palcstine is a caäe apart“. — Wir haben dort unsere Interessen, die für uns ebenso snkrosant, wie es die arabischen Interessen für die Araber sind. Auch dies sollten die Araber Nr. 45 Nr 4 gut verstehen: nicht nur die Engländer, sondern viele — leitende, beste Vertreter der öffentlichen Meinung in der ganzen Welt, — erkennen die Heiligkeit unseres Rechtes, die volle Gleichberechtigung unserer Interessen die immense Bedeutsamkeit unserer Aktion nicht nur für uns — (und nicht nur für das bri. tische Imperium, — was ja naturgemäß eine — nicht unserer Sorge und nicht unserer!,liege — anvertraute Sache ist) —, sondern, wie.die ״Times“ schreiben, — für ״den Frieden der ganzen Welt“, für die ganze Menschheit. _! In dieser Erkenntnis — die in erster Linie Unsere Erkenntnis sein soll — und in erster Linie die ganze zionistische Politik, vor allem die gesamte Arbeit unserer Leitung, — bestimmen sollte, — dürfen wir die uncr. schüttcrlichc Zuversicht hegen — den endgültigen Sieg, — und zwar bald, in unseren Tagen — zu erreichen, In dieser Erkenntnis liegen auch die Wege vor• gezeichnet — für unsere Arbeit, die nur dann richtigen Erfolg zeitigen kann, wenn alle ihre Zweige gleich bedeutsam erscheinen, und mit gleicher Entschlossen• DieS; Seit daran ti tri! c11 O ob im bisher 1 die ver» ts insb« er\VUItf׳C verschio Zwecke heit beschritten werden. Alle die Arbeit für den materiellen und Wirtschaft, liehen Aufbau des Landes und für die Schaffung der finanziellen Grundlagen des Aufbaus muß weiter mit immer steigender Energie und Hingabe durchgeführt werden. ׳! Eine ungeheuere großzügige Aufkläriings- und Pro. pngandaarbeit in der jüdischen und nichtjüdischcn — vor allem arabischen Welt — muß cingclcitet werden. Und zwar muß sie auf einer Ideologie —, die auf der Idee unserer ״historischen Mission“ — aufgebaut worden ist, beruhen und auf den! Gedanken von der entschei« denden Notwendigkeit unserer Aktion -! der Wiederherstellung des jüdischen na« tionalen Gemeinwesens in Palästina — für ״den Frieden der ganzen \V eit“. Unsere Ziele, unsere Aufgaben liegen in dieser Linie der historischen Entwicklung. Die unserem Volke innewohnenden, enormen konstruktiven Kräfte müssen aus dein latenten, potentiellen Zustande, in einen kinctischcn-aktivcn Zustand übergeführt werden, um an den! für die ganze geschichtliche Entwicklung schon der nächsten Zukunft so bedeutsamen Entscheidung!« punkt des nahenden und noch drohenden Zusammen« slosses zwischen dem Orient und dem Okzident ange« gewendet, dazu zu helfen, alles unheimlich drohende' dieser nahenden Entwicklung zu nehmen, — und einen möglichen ״Zusammenstoß“ — zu einer Kooperation gleichberechtigter Partner zu gestalten. . V. I , . ' ' 1 . . Unsere Arafecrnolitik , t Ein Artikel des ״Jcwlsh Chronlcle“ ’״ י'־J e wi sh Chronicle“ nimmt zu dem englisch-arabischen Vertrag und zur Annullierung der palästinensischen Wahlen Stellung. Im Verlauf des Artikels heißt es: ״Es ist durchaus möglich, ein Arrangement zu treffen, wobei Palästina, obwoiil Teil einer arabischen Föderation, eine jü< disdte Sphäre bleibt: für Großbritannien als Mandatarmacht, die die direkte Verwaltung aller in die Föderation ektge• scltlosscnen Gebiete aufgibt, bleibt die Aufgabe, darüber zu wachen, daß von allen beteiligten Parteien die Bestimmungen des Mandates getreulich eingchalten werden. Dies setzt na« tätlich eine loyale Zusammenarbeit mit den Juden auf Seite der Araber voraus, soweit Palästina in Betracht kommt. Trotz der antijüdischen Haltung, die die Araber eingenommen haben, liegt diese Idee nicht außerhalb der Möglichkeiten eine; weisen, staatsmiinnisehen Politik. Inzwischen hat die Re« gierung die Wahl zum gesetzgebenden Rat in Palästina auf« gehoben, infolge des Boykottes der Araber. Es kann sein, daß eine starke Verwaltung diesem Boykott getrotzt hätte, cs bei dem Resultat der .Wahlen gelassen und die Verantwortung für alle Folgen den Veranstaltern des Boykottes überlassen hätte. Aber Sir Herbert Samuel ist nicht der Mann, eine solche Haltung cinzunchmen. Trotzdem teilen wir nicht die Niedergeschlagenheit, die sielt laut einer Meldung des Korrespondenten der ״Times“ bei den Juden in Palästina wegen der Annullierung der Wahlen geltend macht, und cs ist geradezu lächerlich, diese Maßregel als eine Niederlage des Zionismus zu bezeichnen, wie mehrere Zeitungen cs tun. Wenn die Wahlen aufrecht• erhalten worden wären, dann ist cs klar, daß eine neue Walte für die arabische Agitation geschaffen worden wäre, Und den Juden Palästinas eine Verantwortung aufgcbüixlct Worden wäre, die sie nicht tragen, Ferner bedauern wir gar nicht, daß in diesem Stadium die palästinensische Konslitution außer Kraft gesetzt worden ist. Wir sind überzeugt, daß durch eine Verständigung mit den Arabern, zu der man noch kommen muß, eine für die jüdischen Bestrebungen im Lande weit günstigere Verfassung mit allgemeiner Zu- Stimmung wird gegeben werden können. Wie die Dinge nun liegen, wird Palästina unter britisdicr Ver- Wallung bleiben, 90 wie bisher, und die zionistische Politik Großbritanniens wird fortgesetzt werden. Obwohl dies in einem gewissen Maß die politische Entwicklung Palästinas nufhalten wird, glauben wir doch, daß dieser weitere Verlauf von Vorteil für die jüdische Sache sein wird. Tag für Tag sieht man deutlich, wie die Verbitterung und' Feind!■ Schaft von seiten der Araber gegen die Juden abnimmt! ur.d die Erkenntnis dringt immer mehr durch, daß die Juden die Durchsetzung der arabischen Bestrebungen in den arabischen Ländern ebenso fordern können, wie ihre eigene? in Ercz-Israel.“ Diese Stellungnahme des ״Jcwish Chrcmiclc" ist ־besonder» darum bemerkenswert, weil dieses Blatt bisher ziemlich extrem In den jüdisch-politischen Forderungen war und auch für die Haltung der palästinensischen Regierung kein Verständnis hatte. Es scheint, daß das Blatt auf Grund der letzten Erciguisse erkannt hat, daß die Politik die richtige ist, die in der ״Jüdischen Rundschau“ seit langer Zeit mit Nachdruck vertreten wird, 1 , ,! ,! (jürfniss! > verschm I da־ Sar Auf dei für Pali ׳ Keren F ' Zwecke grations 1 des Ke! fonds (; betont * bringun,1 als das 1 Institut! Bürge rr 1 ihn in jessod I; raschem! jüdisch« Khehcn erzielt, schlaget 1 rungen l ob nii;1 Institut! t dann eine Ar au» eit, Erkennt sichtsre stören,! tonder»: einer g eine R bespro« j tut Du, gestellt; einheit!, Da!; Standes j heute :ן konkur schädig entstari t möglid: ziclung erblickt: zierung! der Ak der V!, von d« 1 den A : und C ן eine a auf di genutzt Fonds) D» senen ו einheit* der j heute | der zi» es für Gefahj nistiscj die P auf dl kitng i au bei habe | oft er einer י die Fl daß di nur d ntomei {!leicht *ährl« «Mas* diesen allen , Punkt« Helen nach « und } allzu! heoba! der | U'isscr Verb! |!l

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