Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 43 (29.5.1923)
- Date
- 1923-05-29
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2651273-2652595-2652502-2652541--16588-2674247- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haifa 4× ep/1047930
OCR text
«4, Seite 254 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 43 Nachdem wir Dir die Wichtigkeit und Anfinge unserer Arbeit geschildert haben, wird es Dir nicht schwer sein, zu beurteilen, auf welche Art und Weise unserer Arbeit zu helfen ist. Was unserer Arbeit vor allem nottut, ist das Verständnis aller Kreise und deren Mithilfe zur Ausbildung von zehn jungen Chalu/im, welche die Schafzucht theo• «tisch und praktisch in Europa erlernen sollen. Trotz der verschiedenen klimatischen Bedingungen von Europa und Palästina brauchen wir, um die Schafzucht zu betreiben, noch einiges von europäischen Züchtern zu lernen. Zwar haben wir bei den arabischen Züchtern die Kenntnisse der Schafzucht erworben, doch befindet sich dort die Schafzucht noch in verhältnismäßig primitiver Form, während cs sehr wichtig für uns ist, die neuesten fortgeschrittensten Methoden der europäischen Schafzucht bei uns einzuftihrcit. Wir wollen bei den günstigen klimatischen Bedingungen Unseres Landes für Schafzucht, dieselbe auf den höchsten Stand der Entfaltung bringen. Dazu brauchen wir in Europa ausgebildete Leute und zum Anfang einen Stamm von wenigstens 2000 Schafen. Beides sind Geldfragen, welche außerhalb des Bereiches unseres Könnens stehen. An Dir, lieber Freund, liegt es jetzt, uns nicht nur Deine Sympathien, sondern auch mit Tatkraft zu beweisen, daß Du Verständnis für unsere Arbeit in jene Kreise trägst, welche uns die oben genannten Mittel beschaffen können, Hülsenfrüchte und Ocl*taten. kg Ausfuhr 11,573.175 sg. Pfd. 110,88*1 394.226 63.833 Ueberschuß der Früchte: Ausfuhr. — Gemüse: Einfuhr. 6,279.478 Dieser Ueberschuß stammt hauptsächlich daher, daß relativ viel Zwiebel und Kartoffeln eingeführt werden, während die gesamte Ausfuhr nur zirka 41(« Pfund ausmadite (haupt* sächlich für Tomate« und Eier). Saaten (außer Obstsaaten) und Gewächse (mit Aua* nähme von Gemüse): Ueberschuß der Einfuhr Hauptiinportc: Baumwolle Schafwolle kg 8g. Pfd, 372,475 14.041 217.328 29.791 Tabak und T abakproduktc: Ueberschuß der Einfuhr . 400.823 246,234 Hier liegen grolle Möglichkeiten für Hebung der Eigen• Produktion des Landes. 'Cccbmh Zu diesem Briefe haben wir zu bemerken, daß bereits in der früheren Zeitschrift ״Palästina“, Heft 6,7 1912, Dr. Agr. Pickholz, Leiter der landwirtschaftlichen ßchule in Pctach-Tikw׳ah, eine ausführliche Abhandlung über ״Die Bedeutung der Einführung des Ka raku1 ■ tchafcs für die Landwirtschaft in Palästina“ veröffentlicht hat. (Das Karakulschaf ist jenes, das die so• genannten Pcrsianerfclle liefert.) Er sagte in seinem Artikel unter anderem: ״Die Schafzucht spielt in Palästina eine sehr große Rolle’). In der Viehstcucr figuriert das Schaf an erster Stelle. Die Schafhaltung ist vielfach neben der guten Rente, die sie trotz der geringen Leistungen des in Palästina einheimischen Fettschwanzschafes abwirit, in der dortigen Wirt• schaftsweisc und den als Residuum der Nomadenzeit erhaltenen Gewohnheitsrechten begründet. In Palästina werden die Stoppelfelder nach der Ernte nicht wie bei uns sofort umgeackert, sondern werden unberührt bis zur Zeit des nächsten Anbaues liegen gelassen. Während dieser Zeit wird auf den Stoppeln geweidet. Dabei gilt das Gewohnheitsrecht, daß auf nicht bestellten Feldern (Stoppelfelder oder sonst brachliegende Grundstücke) von jedermann ohne jede Erlaubnis geweidet werden darf. Neben der nomadisierenden Bcvölkerung, die noch jetzt in nicht zu geringem Teil in Palästina existiert, besitzt auch die ansässige Bevölkerung und unter ihnen auch ein Teil der jüdischen Kolonisten größere Schaf• lierdcn. Die Einnahmen der Schafzucht werden sehr geschätzt, weil sic bei geringen Anlagen eine hohe und relativ sichere Rente abwirft, wenn sie nicht von Seuchen heimgesucht wird.“ Hierzu bemerkt er, daß dieser Rente ׳eine Grenze gesetzt ist, weil das in Palästina einheimische Fettschwanzschaf eine sehr geringe Leistungsfähigkeit aufzuweisen hat. Er empfahl, die Einführung von Karakulschafzucht zu versuchen, welches Tier in jeder Beziehung: Milch, Fleisch, Pelz, von höchster Ergiebigkeit ist. Die natürlichen Voraussetzungen sind für diese Zucht in, Palästina ebenso gute, wie in der Heimat des Tieres, in Persien und Mittelasien. Auf jeden Fall er• scheint es notwendig, der Förderung der Schafzucht durch Juden in Palästina besonderes Augenmerk zuzuwenden, um so mehr, da gerade in diesem Zweige der Viehhaltung mit verhältnismäßig geringen Mitteln große Erfolge zu erzielen wären. Der Saalenstand Von überall wird über den blühenden Zustand des Wintergctrcidcs berichtet, bis auf Bcrseba und Teile von Jericho und Hebron, Die Plage der Feldmäuse verursacht allerdings hoch immer Beunruhigung; das Mäusegift wirkt nicht, solange die Saat noch grün ist, während die bestellten Gasmaschinen zur Ausrottung der Feldmäuse noch nicht ein• getroffen sind, Das Pflügen für den Sommeranbau ist überall im Gange, ln den nördlichen Bezirken bat man bereits mit der Sommersaat begonnen. Melonen sind diesmal auf größeren Flächen angebaut worden. Durch die in letzter Zeit in zahlreichen Fällen gelungene Verhinderung der Ein• schmuggchmg von bedeutenden Tabakmengen und Abfangung der Kcmirebande hat der Tabakanbau im Lande einen neuen Impuls erhalten. Die Or an g c n saison hat einen im allgemeinen befriedigenden Abschluß gefunden; die Pflanzer gehen jetzt zu verbesserten Anbaumethoden über. Gemüse sind reichlieh Vorhände«. Die Preise für Milch und Vieh sind gesunken. Die Weide« stehen im allgemeinen sehr gut und der Viehsland ist sehr befriedigend, 44 holländische Kühe sind von Privatunternehmern eingefülirt worden. 7100 Stück Vieh durfte die Quarantäne passieren, davon wurden 3241 nach Syrien und Transjordanien ausgcfiihrt. Die Baum pflanzungsarbcitcn haben Anfang Marz ihr Ende gefunden Produklenliandel Der Außenhandel in landwirtschaftlichen Produkten stellt sich für das Jahr 1922 wie folgt dar: Getreide und Mahlprodukte: kg Wert äg. Pfd. Einfuhr . .; . . 17,303.372 160.16S Ausfuhr . 17,400.910 305.5Ö5 Uebersdiuß der Einfuhr über die Ausfuhr 145.397 äg. Pfd. Die Hauptposten der Einfuhr waren Mehl mit 8.8 Mill. Kilo und Reis mit 8 Mill. Kilo. Diese große Einfuhr von Mehl bei einem Weizenexport von nahezu 6 Mill. Kilo wird hoffentlich durch die Tätigkeit der neuen Mühlen wesentlich reduziert werden. Wenn gleichzeitig natürlich auch der Weizenexport sinken wird, so bleibt doch der Lohn und Gewinn beim Malilnrozeß und das entstehende Abfallprodukt im Lande. Allerdings spiegelt sich In jenen Ziffern such die Tatsache, daß »m fetzten Jahr das ausländische Getreide und Mehl billiger war, als das Landesprodukt. Ob sich nicht auch der große Konsum von Reis zugunsten von heinßschen Nahrung?nultein einschränken ließe? ־) Die Zählung für die Besteuerung 1922/23 ergab 262000 Schafe in Palästina, ' Wir eröffnen hiermit eine spezielle Rubrik für technische Nachrichten ans Palästina. Sie soll der fachntännnisclicn Auiklärung auf diesem wichtigen und ziemlich vernachlässigten Gebiete der Aufbauarbeit dienen. Der von uns hierfür gewonnenc palästinensische Gabriel-Mitarbeiter schreibt uns: ״Nich's liegt mir ferner als auf dem Wege weitcrzuschrel* ten, den man bisher in den meisten jüdischen Blättern ein* geschlagen hat: durch Veröffentlichung bizarrer, übertriebener und unmöglicher technischen Nachrichten aus Ercz-Israe! das Publikum zu bluffen und irrezuführen, die technischen Intercsscntcn aber zu schädigen. Vielmehr sollen unsere technischen Beiträge lediglich sachliche Berichte enthalten.“ Wir geben nachstehend den ersten Artikel. & BSrkath-Schlomo Dfe salomonischen Teiche, Kürzlich vollzog sich in Jerusalem ein Ereignis, welches zwar von der Außenwelt fast unberücksichtigt blieb, aber von großem technischen und auch von kulturhistorischem Interesse ist. Die neue Wasserversorgung Jerusalems wurde der Oeflentlichkeit übergeben. Es ist eine Qucllwassc!־Versorgung. Das Trinkwasser für Jerusalem kommt aus dem uralten Quell-;ebiet, zirka 21 km südöstlich von Jerusalem, aus Jenem iebietc, wo sich die sogenannten Salomonischen Teiche befinden. Die salomonischen Teiche stellen drei übcrcinandcrfiegende gigantische Wasserbecken von durchschnittlich 18 m Tiefe und Fassungsraum von je 150000 m3 dar. Teilweise in Fels gehauen, teilweise in Stein gemauert, mit mädvtigen Verstarkungsrippen versehen, bieten sic m konstruktiver Hinsicht einen weilen Ausblick für die hohe Entwicklungsstufe der Technik jener Zeit, aus der sic stammen. Mag auch angezwcifelt werden, daß der Ursprung dieses Bauwerkes den Mörtelspuren entsprechend aus salomonischer Zeit stammt — manche wollen cs in die Zeit Merodes versetzen —, so gibt es angeblich trotzdem nachweisbare Spuren dafür, daß in salomonischer Zelt mit dem IS.ui dieser kolossalen Anlage begonnen wurde. Drcivicrlelstundcn Weges hinter Dctlcticin, wuihes mit einer Autodiiigcncc von Jerusalem leicht zu erreichen ist, zweigt bei der Ruine einer alten Krcuzritterburg der Weg in ein steil abfallendes Seitental, wo in drei übereinanderliegenden Terrassen die mächtigen Wasserbecken cingrhaucn sind. Neben dieser Ruine liegt eine bekannte alte Quelle, ein heiliges Wasser der Mohammedaner; das Wasser dieser Quelle, welches in das Vcrsorgungsgebiet der salomonischen Teiche nntcinbezogeii war, wird außerdem in einer separaten Leitung in einen steinernen Acquadukt geführt, welcher das Wasser bis in die Omar Moschee bringt, D.'e Einmündung der Leitung in dm Acquadukt, der auch durch eine Art Spcrrschlcusc mit dem untersten Becken verbunden ist, Ist einwandfrei festzustdlen, und der Acquadukt Läßt sich angeblich bis Jerusalem vcifolgen. Interessant ist, daß dieses Gebiet ti-efer liegt wie das Weichbild der Stadt, daiicr hat der bekannte heilige Brunnen der Otnar-Moschcc eine beträchtliche Tiefe. Vom technischen Standpunkt höchst überraschend ist, daß die direkte Zuleitung von der Quelle zum Acquadukt eine geschlossene Tonrululcilung ist, die Ton rohre sind sichtbar und du so vorzügliches Material, daß sic nur mit größter Kraftanstrengung gebrochen werden können, wovon die von unangebrachter Sammelwut befallenen Touristen ergiebig Gebrativh machen, so daß, wenn die Regierung nicht bald entschreitet, das merkwürdige historische Denkmal vernichtet werden wird.*) Die Versorgung der Becken geschah in aller Zeit und heute noch durch einen Stciniiquadukt aus dem Qucllgebict, daß sich einige Kilometer östlich erstreckt. Dieser Acquadukt, in Stein gehauen, ist teils ein offener, oder mit Steinplatten bedeckter Graben, teilweise bis auf 60 m tief Ln Fels tunnelliert. Die neue Quclhvasscrvcrsorgung besteht darin, daß das Wasser in dem höher gelegenen Qucllgebict, noch bevor cs 111 die Becken cintritt, gefaßt wurde und mittels einer Druckrr.hrlcitun״ durch ein zwischen dem Becken 1 und 2 gelegenes Pumpwerk nach Jerusalem gepumpt wird. Die Maschinen anlage besteht aus 2 ilieschnoloriihnlichcn Motoren amerika nischat Fabrikats, sic stammen, wie die lateinische Aufschrift besagt, von jener Anlage, mit welcher die Türken int Weltkriege vom Snezlcnual bis Palästina und wie man mir sagte bis ״Syrien" Wasser pimiplcu. Die zu überwindende Druckhöhe beträgt ihr den höchstens Punkt Jerusalems 180 in. Die salomonischen Teiche, von denen die zwei untersten Becken bis auf die respektable l lohe von 8 m gefüllt sind und jedes einzelne je 75 000 m3 Wasser hält, stellen daher nur Notreservoirc für den Fall, daß im Hochsommer die Ergiebicgkit des Quellgcbiclcs au! ein Minimum hcrabsinkt, dann wird durch Unischaltung der Pumpnnlage das Wasser aus den Becken entnommen. Die Hcrstcihrngsarbeiten waren schwierig, galt ca doch Jahrtausend alten Schutt und Schmutz aus dem Becken zu entfernen. Das ■oberste Becken ist noch im alten Zustande und dient den benachbarten Bauern als Ackerfeld, Vom historischen Interesse wäre noch zu erwähnen, daß eine zirka 5 111 breite in Stein gehauene Treppe, teilweise noch erhalten, in das Becken hinabführt, so daß die Annahme, daß sie zu Römerszcileti als Wasserarena für Wasserspicle diente, nicht von der Hand zu weisen wäre, _ QabrleL *) Diese alte Leitung ist natürli* nicht mehr irrt Betrieb, sondern wurde durch eine eiserne Rohrleitung ersetzt, wöbe: die alte Tonrahrlcitung aufgegraben wurde. Vcvfocbi* Iteberslefit über die palästinensische Schiilahrt tra Jahre 19U Segelschiffe Zahl Tonnen Zahl Tonnen Zahl Tonne« 47 3 485 1204 24 963 1251 27 458 49 8 554 Ausfahrt 1 195 21774 1245 278(% Dampfachlff e 161 265 230 Einfahr» 364 690117 585 95585! 154 20t 469 Ausfahrt 365 688233 519 91970J Britische Andere Zusammen rus Halen Zahl Tonnen Zahl Tonnen Zahl Tonneq $or affa 8 271 41« 12172 424 12 413 unc Haifa 89 2 224 400 9 712 629 11836 Akko 153 142« 153 1426 Ha Oaza •J 87 2 87 Au- Tantura 121 1072 121 1072 Ras al Nakttra 22 494 22 494 das 47 2 495 1204 24 963 1251 27 458' der Auafahrt tmc Jaffa 8 255 826 9 949 334 10195 für Haifa 46 2 218 487 9 028 527 11246 daz Akko 142 1408 142 1408 Gaza 2 87 2 87 Abu-Zaburt 52 1597 62 1697 Al-Burg 16 355 16 355 Al-Haratn 19 023 19 «23 2 WM Raa ai Nakura 24 680 24 680 Fjii Tantura 1 61 129 1 15« 129 1 270 Ha: 49 2 534 1196 24 774 1245 27 308• Au* Einfahrt Andere Zusammen Die Verteil ang obiger Schifte aal die verschiedene« Hllea Palästiim Segelschiff« Einfahrt Dampfschiffe Hafen Jaffa Haifa Jaffa Haifa Jaffa Einfahrt Britische Andere Zusammen Zahl Tonnen Zahl Tonnen Zahl Tonnen 88 140 726 201 857 807 208 488 589 68 124 510 163 332310 226 456820 161 265 236 864 690 717 625 85536) Auafahrt 80 121 881 190 374 154 276 496085 74 189 688 169 314 079 243 453667 154 261 469 865 688 268 gcUBsverkehr Hän 1921 Land Dampfschiffe Zahl Tonnen England 19 80 478 Belgien 1 1 73« Aegypten 1 2 499 Frankreich 3 10 081 Deutschland 9 7 167 Holland 2 1305 Italien 12 25 480 Palästina Rumänien 1 1642 619 948 701 Segelschiff« Zahl Tonnea 1 80 ׳ Syrien Amerika 10 10 89 Haifa 4« 87 854 12 189 England Belgien Frankreich Deutschland Holland Italien Palästina Rumänien Syrien Amerika 15 1 a 7 8 11 1 1 1 67 898 173« 18 344 6 09» 16 421 24 712 1042 79 3 094 4 19 65 879 Ak ko 43 183 525 28 427 ' Palästina 6 65 Syrien 1 79 11 100 1 79 16 165 Der Transllhandel 1922 Transitimporte über Haifa nach Syrien 347.699 lg. Pfd. Reexporte 188.840 ״ * Schiffsverkehr Februar 1923 Haifa. Dampfer Land Zahl Tonnen Großbritannien 14 51 070 Belgien 1 1 852 Frankreich 2 10 238 Deutschland 7 6 200 Holland 2 2 530 Italien 11 23 078 Norwegen 1 1SS3 Rumänien I 1 426 Syrien Amerika — Segler Zahl Tonnen a. Großbritannien 39 99195 14 23 002 Belgien 1 1 852 Frankreich 2 10 238 Deutschland 6 5 850 Holland 2 2 539 Italien 11 23 426 Rumänien 1 1 856 Schweden Syrien 1 1351 Amerika — 38 70114 3 Uebermitthmg dar letzten beiden Stellen nrufl an Fehler vorgekommen s«n, durah den lie Addition nid» Di« ßtffcresw ist jedoda minimal. Red d. ״)■ R.“ «id> E* ver; t cf hat י sine deni Nah Tat; da« geh1 kört den! liegt hat: Zuk laut Gut gen aus; Ich Nät grü 278 : an < wuT von von wer! ist 1 1.58' billE per von! Pfu Hat Hat Jed! und’ Ort Pfu "•01 wer, Löh «in«