Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 43 (29.5.1923)
- Date
- 1923-05-29
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 252 ’Abwehr der anderen heraus. Diese Reaktion wurde dann stets als Antisemitismus empfunden, gleichgültig, ob der ls’ichtjude nur eine klare Abgrenzung schuf, oder ob er einen feindseligen Akt vornehmen wollte. Wir können also gewissermaßen zwischen zwei Antisemitismen unter* scheiden: einen geistig vornehmeren und sachlicher gc* richteten Antisemitismus, der vor allem die Feststellung der Verschiedenheit der Juden und Nichtjuden bezweckt und für den als die niclitagressive Form der Stellungnahme zum Judentum statt der Bezeichnung ״Antisemitismus“ die des ״Asemitismus“ die richtigere wäre. Dann aber einen bösartigen Antisemitismus, der aus irgendwelchen Motiven Feindseligkeiten und Gewalttat gegen Juden predigt, den Juden als niederen Menschen betrachtet und ihn zu in Staatsbürger zweiter Klasse auch politisch und rechtlich degradieren möchte. Die Abwehr dieser zwei Antisemitismen muß eine verschiedene sein. Es ist von vornherein klar, daß nur der hier so genannte ״Ascmitistnus“ geistigen Arguincn- <en zugänglich ist. An ihn wendet sich auch die ganze Literatur und Propagandatätigkeit der Abwchr-Organi- Nationen, 7.. B. des Ccntralvereins. Die Argumentation des Ccntralvereins bewegt sicii stets in dem Gedankengang, nachzuweisen, daß cs Verschiedenheiten zwischen Deutschen und Juden gar nicht gibt, daß die deutschen Juden ein nationaler Bestandteil des deutschen Volkes sind, und daß jeder, der ihnen dieses Nationaldcutschtum bestreitet, eine feindselige Handlung begeht. Man bcgnügte sich nicht damit, die Solidarität der deutschen Juden mit dem deutschen Volke in den Fragen zu betonen, die das Schicksal Deutschlands betreffen. Man versuchte, diese Selbstverständlichkeit zu überbicten, — Und gab sich als Nationaldeutschen. Und da es an positiven Beweisen mangelte, so bediente man sich um so lieber der negativen: so wurde die feindselige Herausarbeitung der Unterschiede zwischen dieser Auffassung!und den Ideen der Zionisten zu einem Haupt- und Kernstück dieser unglücklichen Argumentation. 1 I Der Centralvercin, einst dazu gegründet, eine zentralc Vertretung der deutschen Judcnhcit zu sein und dem überparteilichen Ziele der Abwehr der du־ drohenden Gefahren zu dienen, hat durch seine stets schroff zionistenfeindlichc Stellungnahme in allen innerjüdisehen Fragen die schwere Schuld auf sich geladen, die Einheit des deutschen Judentums zerrissen und damit eine wirkungsvolle Bekämpfung des Antisemitismus unmöglich gemacht zu haben. Jetzt, in der Stunde der Gefahr, erweist es sich, wie verwerflich vom gesamtjüdischen Standpunkte und auch wie vergeblich der Versuch war, durch Preisgabe des zionistischen Teils der deutschen Judenheit die Bestätigung eigenen nationalen Wohlverhaltens zu erlangen. Aber eine andere Schuld des Ccntralvereins ist noch größer als diese, wenn es sich auch nur um eine unvorhergesehene, nicht im Entferntesten beabsichtigte Wirkung der Ccntralvereins- Arbeit handelt. Die Methodik seiner Abwehrtatigkeit war so durch und durch falsch und verkehrt, daß sie, von Einzclcrfolgen abgesehen, das gerade Gegenteil des gewollten Erfolges erreicht hat. Ja, man kann sogar die Behauptung aufstcllen, daß der Centralverein dem Anti- oder Ascmitismus geradezu geistiges Rüstzeug für die Feindschaft gegen das Judentum geliefert hat. Der Versuch, jede jüdische Eigenart zu leugnen oder zu vertuschen, die absurde Fiktion der völligen Gleich ar t i g k e i t des Deutschen und Juden statt des Postulats ihrer Gleich Wertigkeit konnte nur eine Wirkung haben: auch den unvoreingenommennen Niclitjudcn von der inneren Unaufrichtigkeit und sittlichen Fragwürdigkeit dieses Standpunktes zu über- Zeugen. Diese Methode der Abwehr steht auch in dem an Absonderlichkeiten sonst durchaus nicht armen politischen Leben Deutschlands einzig da. Haben etwa die Sozialdemokraten, als man ihnen während der wilheimiuischcn Epoche den Vorwurf der Internationalität machte, daraufhin erklärt, sie wären nicht international? Oder gab das Zentrum je zu, cs wäre nicht ultramontan und stelle in Glaubcnssachcn nicht den Papst sogar über Kaiser und Reich? Die deutschen Juden der Central- Vereinsrichtung aber leugneten jede volksmäßige Verbundenheit der Juden und stempelten die Zionisten zu Bundesgenossen und Helfershelfern der Antisemiten, da beide ״irn Grunde“ ja nur dasselbe wollten. I Da der Central verein also durch seine Tätigkeit, die der Aufklärung des deutschen Volkes und der Zer- Streuung der antisemitischen Vorurteile dienen sollte, unserer Ucberzeugung nach das gerade Gegenteil dessen erreichte, was er bezweckte, müssen wir schon aus diesem sachlichen Grunde eine prinzipielle und organische Geineinsamkcit mit ilun ablchnen. Wir könnten gar nicht anders handeln, auch wenn der Centralverein durch seine ausdrücklich an!!zionistische Haltung nicht eine Zusammenarbeit in seinem Rahmen auch rein formell verhindert hätte. Die Aufgabe aber, die der Centralverein nicht erfüllt hat, nämlich die der Aufklärung, Richtigstellung und Belehrung, obliegt den Zionisten jetzt in höherem Maße, denn es gilt noch obendrein, die Fehler anderer wieder gutzumachen. Wie diese Arbeit geleistet werden soll, im Einklang mit den menschlichen, sittlichen und jüdischen Forderungen, die unsere Eigenart, das Gebot der Wahrhaftigkeit und die Notwendigkeit, nichts zu verbergen und zu vertuschen, uns stellen, davon sei ein nächstes Mal die Rede, Zwischen uns und dem Centralverein kann es somit bezüglich des Teiles seiner Tätigkeit, der nicht so sehr die Abwehr, als die Aufklärung umfaßt, eine Gemeinsamkeit nidtt geben, solange mit der Gleich- Artigkeit des Judentums statt mit sein«; Olekft- JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. <3 IT*״ V-, I וד ו-׳- h7 .jj li äyil y! U 4# ä ii yi iiliiys II ’w *■4 IllMi ri iMi 4«ii ®( Der Ausfall der Sammlung Ist ein Gradmesser für die 51511 ז q und die Arbeit der Ortsgruppen! ץ־—'׳־־־ *ץ ץ־״* ~'-f ץ-־^ u y U y b in ־,^ -יז^י> )!, , ■׳"■».־ל 1,^0׳ < ד* י'x׳״*'/ W B י1 Lj •j ׳׳;[?*<*/ ך־« 'W& J»> . der Wertigkeit argumentiert wird. Was jedoch die Abwehr des exzessiven Antisemitismus anlnngt, der nicht aus dem Geiste, sondern aus Instinkt und Affekt geboren ist und in blindem Haß die Vernichtung und die Rechtsmiuderring des jüdischen Menschen will, so sind wir Zionisten stets bereit, an der Lösung akuter Aufgaben dieser Art mit allen Teilen des deutschen Judentums zusammenzuarbeiten. Wenn es sich darum handelt, sich zu wehren oder den Schutz der Gesetze für die Juden in Anspruch zu nehmen, die Wahrung der durch die Verfassung allen Bürgern des Staates cingcräumtcn Rechte zu fordern und den Schutz jüdischer Ausländer auf Grund der international gewährleisteten Gleich- Stellung aller Ausländer oder aus Gründen der Menschliclikcit und auch des wohlverstandenen politischen Intercsses des Deutschen Reiches zu verlangen, kann und darf eine Koalition entstellen. Selbstverständlich kann derCcn* tralvcrcin, der keine Gcsamtorganisation ist, sondern bloß eine Partei im deutschen Judentum, nur ein Partner und nicht der Repräsentant einer solchen Einheitsfront!sein. Sie hcrzustcllen, wäre eine dankbare Aufgabe für die jüdischen Gemeinden, heute die einzigen gesamtjüdischen Organisationen, die infolgedessen auch die gegebenen Träger der Rechtsschutzbestrebungen sein sollten. An einzelnen Orten wird die Bildung eines gemeinsamen Ausschusses, aus allen jüdischen Parteien bestehend, anzustreben sein. Immer aber muß das Prinzip der Neutralität in innerjüdischen Fragen gewalirt bleiben. Wenn daher der Centralvercin, sich mit seinem Appell zur Sammlung von Geldmittcln nicht nur an seine Milglicder und an parteilose Juden, sondern auch an Zionisten, Ostjuden und andere ihm fernstehende Kreise wendet, so ist eine Beteiligung an diesen Sammlungen abzulehnen, solange ais nicht durch Einräumung eines Kontroll- und Mitvcrwaltungsrechts dafür Sicherheit geboten wird, daß diese Gelder weder zur Finanzierung des Centralvereitis-Appnrates verwendet werden, mit dessen Hilfe auch der Kampf gegen den Zionismus fortgeführt wird, oder mit dem die apologetische Literatur verbreitet und jene ״Aufklärungsarbeit“ geleistet wird, die wir als schädlich mul ihren Zweck vollkommen verfehlend bekämpfen müssen, anstatt sic zu unterstützen. Eine befriedigende Lösung für diese Koalitionsaufgäbe —dies sei wiederholt —könnte bei allscitigem guten Willen durch eine auf den Gemeinden aufgebaute Ge- Samtorganisation der deutschen Juden licrbeigefiihrt werden, Schon jetzt besteht vielleicht die Notwendigkeit, durch eine Spitzenorganisation aller jüdischen Verbände das politische und moralische Gewicht des gesamten deutschen Judentums in die Wagschale m werfen.! , —-.-.•״״. |J ,, . PalSsflnensIschc Chronik Die Wahlen zur Gemeindevertretung ln Tel A w i w mußten neuerlich verschoben werden, da neue Schwierigkeiten entstanden amt. Bekanntlich wurde vor einiger Zeit die Vereinigung der zwischen Jaffa und Tel• Awiw gelegenen jüdischen Viertel, die zum größten TcB vom alten Jischuw bewohnt sind, mit der Gemeinde Tel- Awiw beschlossen. Die Vertreter dieser Stadtviertel verlangten nun, daß in die Konstitution der neuen Einheitsgemciiuic ein Paragraph aufgcnominen wird, der die strengste Beobachtem״ der Sabbathruhe für alle Gcineindcmitglicdcr obligatorisch macht und unter Straf Sanktion stellt Die Gemeinde Tcl-Awiw wehrt sich gegen diese Forderung mit der Begründung, daß die Stadfgemeinde lediglich weltlichen Chnrakter trage und nicht in das religiöse Privatleben ihrer Mitglieder sich einmischen könne. Die gesamte linke Presse ist äußerst erbittert über die erwnlmtc Forderung; aber selbst ein so rechtsstehendes Blatt wie ״Doar Hajoni“ hält die Forderung für verfehlt und undurchführbar. ״Hapoel-Hazair" weist darauf hin. daß wieder ein Werk nationaler Organisterling von derselben Seite bedroht wird, die mit der Frauentrage die Asscfat Niivdiarim gefährdet hat. Wenn man im Interesse der nationalen Einheit nachgiebig bleibt, werde die ,,reügio miiitans“ morgen neu« Forderungen stellen, «sic wird verlangen, daß man mir auf rituelle Art rasieren darf, daß die ״Gendarmen des lieben Gottes“ in die Töpfe aller Privat• hauser gurken dürfen oder daß jedem Mann zwangsweise Teffiiiim angelegt werden. Dieser Anmaßung müsse ret^itzeitig ein Ende gemacht werden, sonst werden Ihre Polypenarme unser ganzes Leben umfangen, •, Eine zweite und schwierige Frage Ist das öffentliche Eigentum von Tcl-Awiw. Die alten Stimmbürger Tel-Awiw's erklären, daß sic, die mit ihren Mitteln diese Einrichtungen geschaffen haben, cs nicht zulassen können, daß nach den Neuwahlen die neue Gemeindeverwaltung darüber verfügt. Sie fordern eine Sicherstellung ihres Eigentumsrechtes, Mit Rücksicht auf diese Schwierigkeiten beantragte der Bürgermeister von Tcl-Awiw, Herr Discngoff, in einer allgemeinen Versammlung der Ocmeindewählcr, daß das Mandat des gegenwärtigen Stadtrates un drei Monate verl&ngert wird, damit die Wahlen verschoben werden können Nach stürmischen Debatten wurde in diesem Sinne beschlossen Zionislischen|Veremi$urt3 für Dcuhchlaad in Dresden Vereinshaus, Zin zendorfer Straße 17, am 25., % 27. J u n i 1923. Tagesordnung! 1. Jewish Agency, Weltkongreß and Zbnistlsrihe OrgmJ. sation. Referent: Dr. Kaznclson. Korreferent: Isaac Feu* ring. 2. Zustand und Zukunft der Zionistischen Weltorganisation Referent: Kurt Blumcnfeld. 3. Debatte Aber die Referate za 1 und 2. 4. Ke Finanzierung des Palästina,aufbaus. Referenten: Adolf ' Böhm, Wien, Heinrich Margulics, Dr. Siegfried Mos«. 5. Debatte. 6. Ke nächsten Aufgaben der Palästinakolonisation, Referent} Dr. Ailosoioff. 7. Debatte. 8. Beschlußfassung über Anträge und Resolution. Ergänzung der Tagesordnung bleibt Vorbehalten. Am Sonntag, den 24. Juni finden Vorkonferenzen statt, ln denen Fragen der zkmistisclien Arbeit fn Deutschland behandelt werden, , , WahTvorsichrlf ten. Die Wahlvorschritten sind ln Nr. 35/36 der ״Jüdisch« Rundscliau“ vom 4. Mai 1923 veröffentlicht worden. Ergänzend wird bekanntgemacht: Die zionistischen Ortsgruppen und Sondergruppen werden hierdurch darauf aufmerksam gemacht, daß sie gemäß den erlassenen Wahlvorsei! ri f tcn sofort neue Mitgliederlisten mit genauen Adresscnangaben an das Büro der Zionistischen Vereinigung für Deutschland cinschicken müssen Ke Gültigkeit der vorgenommenen Dclcgtertcnwahien der Gruppen hängt außerdem davon ab, daß dieselben vor der Vornahme der Wahlen die Landesbeiträge für sämtliche Mit• glieder für die Zeit vom 1. Juli 1922 bis 30. Juni 19a (150 M. für jedes Orteg nippcnmitglicd, 50 M. für die Mitglieder des Misrachi und des liapoel Hazair) abgeführt haben müssen, Von Wahlincldungen von Gnrppon, die diese Bestimmungen noch nicht erfüllt haben, kann vorerst keine Notiz genommen werden. Die Gruppen werden dringend gebeten, diese Wahlvorschritten strikt innczuliallcn, um die durch überflüssige Malmungen verursachtem großen Spesen zu vermeiden. Der Wahlprüfungsausschuß tritt am 18. Juni in Berlin zusammen. Bis zu diesem Termin müssen die Wahlresultate spätesten» dem Büro der Z,V.tD, bekanntgegeben werden. Büro de» Delegiertentage* Bia zum Zusammentritt de* Dekgtertwvtages befindet ridi das Büro des Dclegicrtentagcs in dem Heim der Zionistischen Vereinigung in Dresden, Secstr, 7 {Telephon: 11701,). Un te rbrlng u n g.! Alle Ocslifnungsgenossen, die die Absicht haben, am Dclegiertentag teilzuncfimcn, werden dringend gebeten, bei dem Büro des Dclegicrtentagcs: Zionistische Ortsgruppe, Kesdcn, Secstr. 7, z. jfd. von Herrn Ansdiel, Quarticrbcsteihmgwi aufzugeben. Es stehen Zimmer in Hotels I. Klasse zum Durchschuittsprcis von 10000 M. inkl. Steuer, Hotels H. Klasse zum Durchschnittspreis von 5000 AL inkl. Steuer und Privatquartiere zum Durchschnittspreis von 3000 AL zur Verfügung. Ferner sind in beschränkter Anzahl auch Freiquartiere zum Teil mit Verpflegung zu haben. Bei aßen De Stellungen ist die Aufenthaltsdauer aufmgeben und auch mitzutcilen, ob Zimmer mit 1 oder 2 Betten gewünscht werden. Nur für diejenigen Dckgicrtcntagsbcsuchcr, die sich' rechtzeitig Quartier bei dem oben genannten Büro bestellen, kann Garantie für eine wunschgemäßc Unterbringung übernommen werden. , ( Verpflegung.!1 Alle Delegiertentagsbcsudior, die unbedingt Wert Mf streng rituelle Verpflegung legen, werden dringend gebeten^ dies bei der Qiiarticrbesteltung aufzugeben. Parfclnachrlchlen Mit Rücksidrt auf die für den 4. Juni nach Berlin einberufene A. C. -Sitzung wurde die 6. Landeskonferenz der polnischen Zionisten, die am 10. Juni hätte stattfinden Sollen, für den 17. Juni anberaumt. . Die 2L Jahreskonferenz der Engiish Zionist Federation in ALmchestcr ist auf den 10. und 11. Juni verschoben. 211 der in Nr. 39 unseres Blattes veröffentlichten Nachricht über die Nculeonstituicrung der Föderation französischer Ziomsten ersucht uns Gg. H. Bigard, Paris, um die Feststellung, tiaß die Mannorck-Öriippe es nicht abezeichnt oder verschmäht hat, in die neue Leitung cinzutrcicn, sondern daß sc keine Gelegenheit liatte, dazu überhaupt Stellung zu nehmen, denn die betreffenden Zionisten wurden weder persoulich noch ais Mitglieder der Vereinigung ״Mewasscret /Jon zu der Konferenz cingel.aden. Dem gcnaimtcn Verein sind von der offiziellen Parteileitung nicht einmal Schekelblocks ausgehändigt worden und der Generalsekretär habe erklärt, dies sei mit voller Absicht geschehen. Die Vercimgung ״Mcwnsseret Zion“ hat gegen dieses Verfahren Protest eingelegt und die Legalität der neuen Leitung angezweifefc ♦ AcJtei verIa"ßt Dr. Gfücksohn, daß die Assciat Haniwcnanm vor dem Zionistcnkongreß zusammen• nilh״iamlt d,cl Kongreß eine klare Willensäußerung da «hi1« "L :V°r4-S ch h« ־ »Allerdings — schreibt Glucksol!« ־־ 'rffll,״!i'ld,,c Kro?cn oebwierigicci'.en einer solchen Unter•• Insbesondere die destruktiven und spaltenden Ten- 1*2"" '־ ״unserer Mitte, die Anarchie unseres öffentlichen r״,ueI",er ^r,yp?n ,lhre Jnt׳=ressen über die Gesamtalsfdas Kff«fd1i uUn\/ labe״ wir keinen anderen Weg, ^״r3?״! «»״he Verantwortungsgefühl auf die Probe 1» v™??־. J»chuw hat schon oft gezeigt, daß er fn Zeiten der Not wie ein Mann dazustehen vermag?? Di Mfentii Gcstl« «ntenst ab’). <•! *Ul fol die *el'1 in Bet: , komme :, werte I zieht, 1׳, Um zu. ־ ihrem , gceigiu . die nac , ergänzt!1! Di1 ׳ fmanzie : Arten * Gruppe ■ und all s iltrer St ׳ der Zw unauftu Arbeite :1 Ausbre! nach .ו wilstär: « eine bi: der Ba wäre, r1 Finanzi:‘; nidit »1 ן als siel׳• Wirklic der Arl größte! Haben I Landar altkulti׳ Straftcr iidica; allen Al’ Palästii | die jaln olme L statt C j Zionisti ihr Mil' aiclit r ■ zwingt, ‘ oder a;■1 nötigen,[ eine In : auf Orr; sation : nähme! Kredit > Betrieb; Di (Je z A i befinde; Fefrlcn; fehlt e' spredhc fügt, 1! Mittel I: beseliaf besieht; der Ke Der ״I auch d iukte < Ziben, beiden 5ckwtr( ist dara der Ve '*erden »gar d, (juch | überhat an Zali!?enaiui* Seite g> nicht I sdtr m nehme»