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Jüdische Rundschau · 1923-05-18 · Heft 40 (18.5.1923) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 40 (18.5.1923)
Date
1923-05-18
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 236 fUEOISCHE RUNDSCHAU IlaiipiproWeime des ML ZiöMstcntagresses Von Richard Lichtheim. 44.*«*! ־.k--.«1.« ..ite i *»k S14׳1*4.»..»״, ..üX־• 1... *77 f! (דך\ ttt\ vf r\ ff 17 ןךך irfl •kl •IM»«il H %»יי^ H •L'IH IIP Die Jewish Agency mul das Schicksal der Zionistischen Organisation 2. Die gemischte Agency. Inzwischen hat die Leihing der Zionistischen Organ!- fcdion einen Versuch unternommen, auf anderen Wegen die Stoßkraft der Bewegung zu erhöhen und ihre Mittet zu vermehren. Was in letzter Zeit in London versucht wurde, steht nicht in einem prinzipiellen Gegensatz zum!Oedanken des Weltkongresses, sondern läßt die Möglichkeit offen, daß ein solcher in Zukunft Zusammentritt, wenn er überhaupt zustande kommen kann. Der Unterschied mm Weltkongreßpnogramin besteht nur darin, daß das Programm der Londoner Leitung nicht auf die sofortige Gewinnung des ganzen Volkes durch Einberufung eines demokratisch gewählten Weltkongresses abzielt, sondern mit anderen Methoden eine Teillösung Sucht und in allererster Linie gerade an diejenigen Kreise appelliert, die sich voraussichtlich an dem Weltkongreß nicht beteiligen würden. Es ist nur natürlich, daß bei diesem Bemühen, die einflußreichsten Repräsentanten der westlichen Judcnheit für die Palästinaarbeit zu gewinnen, ein Weg beschritten wurde, der zu einer neuen Form jüdischen Notabelnturns für Palästina führen kann. Der Plan, den Dr. Wcizmann seit längerer Zeit erwogen hat, und zu dessen Verwirklichung auf seinen Antrag die Londoner Exekutive die ersten Schritte unternahm, besteht darin, die Zionistische Organisation vorläufig so bestehen zu lassen; wie sie ist, die verantwortlichen Funktionen der Jcwisli Agency aber von der Zionistischen Organisation und ihrer Exekutive abzulösen und einer kleinen repräsentativen Körperschaft aus Zionisten und Nichtzionisten zu übertragen. Das Motiv, von dem Dr. Weizmann bei seinem Vorschläge geleitet wird, jst zweifellos ein beachtenswertes. Es liegt ihm die Vor- Stellung zugrunde, daß auf die jüdische und nichtjüdische ,Welt, 90 wie sie heute ist, eine stärkere Wirkung ausgeübt werden würde, wenn jüdische Persönlichkeiten von hervorragender sozialer Geltung, also die reichsten und einflußreichsten Kreise insbesondere der westlichen Judenheiten, für die Palästinaarbeit gewonnen werden könnten. Dieser Gedanke ist besonders verständlich in England, wo der Zionismus noch kaum Wurzel gefaßt hat Gehören doch die englischen Zionisten größtenteils zur ersten oder zweiten Generation eingewanderter russischer Juden, die mit den alteingesessenen englischjüdisclicn Familien wenig Berührungspunkte haben, währer.d unter diesen letzteren sich nur ganz verschwindend!wenige Zionisten finden. Würde es gelingen, in England eine Anzahl bekannter und einflußreicher englischer Juden zu Mitgliedern der Jewish Agency zu machen, Und würden ähnliche Elemente aus Frankreich, Amerika, Italien und eventuell auch aus anderen europäischen Ländem in der Agency vertreten sein, 90 ,könnte daraus ein erheblicher politischer Vorteil entstehen. Es würde dann wahrscheinlich leichter sein als jetzt, besonders in Zeiten , von Krisen und Gefahren, auf die englische Regierung und auch auf andere Regierungen einzuwirken. Ferner verspricht man sich von der Beteiligung solcher Kreise an der Jewish Agency eine Erleichterung der Gcldbc- Schaffung, da der Name dieser Männer Einfluß haben würde sowohl auf die ihnen selbst nahestehenden Kreise, idie heute überhaupt nichts für Palästina beitragen (und dann wahrscheinlich auch nicht viel, aber doch wenigstens etwas geben und jedenfalls keine Gegnerschaft mehr bekunden würden), wie aucli auf die breiteren Schichten des zionistischen und prozionistischen Judentums, das zwar schon jetzt für Palästina beiträgt, aber wahrscheinlieh noch erheblich mehr beitragen würde, wenn führende Personen der jüdischen Oberschicht für das Palästinawerk und die Gcidaufbringung ihre Arbeit oder wenigetens ihre Namen zur Verfügung stellen würden.! Es besteht gar kein Zweifel, daß in diesen Gedankengangen eine praktische Walirlicit steckt, wahrscheinlich eine praktischere als in der Forderung des jüdisclicn ,Weltkongresses. Aber die Schwierigkeiten der Verwirklichung und die Gefahr des Gedankens liegt in dem Wesen der Elemente begründet, an die inan sich wenden will. Es wird ja schließlich nicht mehr und nicht weniger erstrebt, als daß diejenigen, die den Zionismus bisher bekämpft oder sich nicht um ihn bekümmert haben, sich jetzt an der Führung der zionistischen Geschäfte beteiligen. Diese Elemente werden möglicherweise die [Aufforderung zu solcher Beteiligung .als einen Bittgang der Zionisten auffassen. Aber auch wenn sie dies nicht tun, so werden sic jedenfalls ihre Mitwirkung davon abhängig machen, daß der Aufbau der Jewish Agency ihnen nicht eine demokratische Kontrolle aufertegt, wie die Führer des Zionismus sie bisher gewohnt waren, Und der sie sich in richtigem Verständnis für den Charakter einer Volksbewegung bisher stets willig unter- Worten haben. Diese aus ganz anderen Kreisen stammenden und an ganz andere jüdisch-politischen Methoden gewöhnten Persönlichkeiten werden nicht geneigt sein, sich dem Zionistenkongreß zu unterwerfen oder ihre Wahl in die Jewish Agency von dem Zionistenkongreß (oder dem ähnlich gearteten jüdischen Weltkongreß) abhängig sein zu lassen. Sie werden bleiben wollen, was sie sind und in den Formen wirken wollen, in denen sie groß wurden. Eine solche mehr repräsentativ als demokratisch aufgehaute Jewish Agency in London könnte leicht zu einer politisches, Gefahr für dca £י0ל Der Ausfall der Schekelsammlung ist ein Gradmesser für die Arbeit und die Stärke der Ortsgruppen Fordert die Sdicfcckaimsilungl Der nächste Schekclousweis erscheint am 25. Mal 1923 nisnius werden, Wenn auch nur der geringste Konflikt zwischen den Interessen der Bewegung und denen der Mandatarmacht nuitauchcn sollte. Ja cs besteht die unmittelbare Gefahr, daß auch die jetzigen Zustände in Palästina, mit denen wir ja keineswegs durchaus zufrieden sind, in Zukunft nicht mehr mit derselben Freiheit und Unabhängigkeit geprüft und kritisiert werden würden, wie dies bisher durch die nur auf das Wohl des jüdischen Volkes bedachte zionistische Leitung geschchcn ist Es besteht die weitere Gefahr, daß allmählich, ja vielleicht sogar unmerkbar, für die zunächst beteiligten Zionisten, das Zukunftsbild des jüdischen Palästina sich in der Vorstellung dieser Jewish Agency verschiebt, daß nicht mehr die nationale Heimstätte, wie sie vom Zionistenkongreß verstanden wird, sondern ein jüdisches Palästinaideal im Geiste des Hilfsvercins der deutschen Juden oder der Alliance Israölite als Ziel erscheint Es muß auch schließlich befürchtet werden, daß die neuen Elemente, die ln die Agency hineingezogen werden sollen, sich in der Arbeit nicht so bewähren, wie es die alten Vorkämpfer des Zionismus getan haben. Die Leitung der palästinensischen Geschäfte erfordert eine unaufhörliche gewaltige Anstrengung der Führer, sie ist ein steter nervenaufreibender Kampf um die Erhaltung und Sicherung unserer politischen Position, um die Beschaffung der Mittel, sie verlangt auch die genaucste Kenntnis der Kolonisationsbedingungcn Palästinas und der seelischen und materiellen Kräfte des jüdischen Volkes, die für den Aufbau verwendet werden sollen. Darf man erwarten, daß die Kreise der Notabein, die all dem bisher so fern standen, sich rasch mit Schwung und Begeisterung in dieses Meer von Arbeit stürzen, und daß sie in kurzer Frist erlernen werden, was uns eine jahrzehntelange Erfahrung gelehrt hat? Kann es nicht geschehen, und Hegt nicht auch liier wieder eine große Gefahr vor, daß selbst scheinbar ganz sachliehe Fragen der Wirtschaft Palästinas, Probleme der Kolonisation, des Schulwesens und dcrgl. von diesem Kreise völlig anders verstanden werden, weil sie mit dem letzten Sinn all dieser Arbeit, dein nationalen Gedanken, nicht tief genug vertraut sind? Kann es nicht geschehen, daß Schwierigkeiten, die wir mit Feuereifer zu überwinden streben, bei jeneu zu Skepsis und Rcsignation führen? Und wird schließlich von diesen Eiementen eine so starke Wirkung ausgehen, daß die Mittelbeschaffung viel größeren Umfang als bisher annimnit? Schon wissen wir, daß jene Kreise aus ihrer eigenen Tasche wahrscheinlich keine allzu großen Opfer bringen werden. Ihre Wirkung auf die Geldbeschaffung kann bestenfalls darin bestehen, daß ihre Namen auf viele Juden, auch auf die breiten Volksschichten Eindruck machen und deren Gebefreudigkeit erhöhen. Und eine andere Gefahr wächst aus dieser Kombination, die wir mit ganz besonderer Sorgfalt erwägen müssen: das ist die Gefahr für die Zionistische Organlsation selbst Wenn an jene neue Agency alle bisherigen Rechte und Mittel der Zionistischen Organisation abgetreten werden (und eigentlich ohne Garantie für ent-' sprechende Gegenleistungen, ohne sofortige Sicherheit besserer Arbeit und größerer Mittel), so könnte es geschchcn, daß bei den zionistischen Führern und Mitarbeitern in allen Ländern das Verantwortungsgefühl dahinschwindet, das uns bisher immer wieder zu großen Leistungen anspomte. Bisher war ts unsere Organisation, die zionistische, die den großen Kampf tun das jüdische Palästina gekämpft hat. Von dem brennenden Wunsch nach einem guten Oelingcn dieses Kampfes beseelt, haben unsere Zionisten in schweren Zeiten voll freudigen Opfcrwillens getan, was ln ihren Kräften stand, haben versucht, ihrer Organisation, Ihrer Leitung, die ja für Palästina kämpfte, die nötige moralische und mate- Heile Unterstützung zuzuführen. Wie wird cs sein, wenn die neue gemischte Agency die Verantwortung für das Werk unternimmt? Es könnte geschehen, daß mit dem‘ Schwinden des Selbstgefühls imd Verantwortungsgefühls auch die Arbeitefreudigkeit der zionistischen Mitarbeiter schwindet, daß der organisierte Zionist eich nicht mehr zu solcher Leistung verpflichtet glaubt, wenn der Godanke der Zionistischen Organisation sdno Größe ver־ liert Ja, die Existenz der Organisation selbst kann ®ס in Frage gestellt werden« Man stelle sich einmal vor, was denn bei solcher Konstruktion der Agency noch Aufgabe des Zionistcnkongrcsrcs wäre. Der Kongreß wäre dann nicht mehr die oberste Instanz zur Ent• Scheidung der Lebensfragen unserer Politik und unserer Paläs tinanrbeit, er würde nicht mehr dio eigentlich verantwortlichc Leitung wählen. Sein Recht bestände nur d*i% #5 IMisjittatagea zu diskutieren* eventuell durch Resolutionen seinen Willen kundzugeben und den VeJ tretern der Zionistischen Organisation, die er jn $ i Agency entsendet, gewisse Richtlinien mit auf dm I zu geben. Die Zionistische Organisation, die ihrer Id1 (־ nach Votksorganisntion sein, d. h. alle jene Kräitc in 8jcJ sammeln sollte, die für das Programm der national(, Wiedergeburt in Palästina kämpfen und arbeiten woife würde nunmehr wirklich zu einer bloßen Partei, da s;j; ja von den anderen Oruppcn im Judentum nicht tneb : als die allein zuständige Vertretung des Palästina, gednnkens angesehen zu werden braucht. Sie v*ir! :; Partei im engeren Sinne, sic würde als der ״radikale״ Flügel der Palästinnbcwegung betrachtet (und bekämpft) 1 werden, ohne doch die Möglichkeit zu haben, ihren :! angeblichen Radikalismus in der Palästinaarbeit d0״ :; zur Geltung zu bringen. Die Wirkungsmöglichkeitcן ״ im Judentum müßten ihr zürn erheblichen Teile verloren t} gehen. Wie soll denn die Organisation noch werbend |l auftreten, wie soll sic diejenigen zu sich heranziehen 11 auf die sic als verantwortliche Palästinaorganisation' fi als jewish Agency, heute noch Einfluß ausüben könnte?fi Und mit der äußeren Wirkungsmögliclikeit wird vielleicht;* auch die innere Einheit dahinschwinden, die letzten i! Endes in der gemeinsamen Verantwortung aber Zionisten ,ן für das Palästinawerk besteht. Ist einmal diese Ver* t antwortung auf jene neue gemischte Agency über• ( tragen, 80 könnte es sein, daß die Zionisten in Osteuropa f׳■ sich noch mehr als jetzt der nationalen Galutharbei! I zuwenden, die schon heute ihre Kräfte in hohem Maß« absorbiert. Viele westliche Zionisten aber, denen der Zionismus im wesentlichen Palästinaarbeit ist, würdet! dann den Zusammenhang mit dem Osten verlieren. Die große Wallfahrt zum Zionistenkongreß, der aus Ost und West die neue Einheit des Judentums schmiedete, würde ihre Bedeutung einbüßen, der Herzische Gedanke von der Zionistischen Organisation als der Vorstufe zum jüdisclicn Gemeinwesen Palästinas müßte absterben. Sollen so ernste Gefahren, so wahrscheinliche Schäden in den Kauf genommen werden, um jener anderen möglichen Vorteile willen, die wir wohl begreifen und dargclegt haben, so sollte doch wenigstens diese gemischte Agency so ausgebaut sein, daß die er• strebten Vorteile sich in vollstem Maße verwirklichen, I Diese neue Agency muß, wenn sic schon repräsentativ E sein soll, wahrhaft repräsentativ sein, sonst wird sie M nicht imstande sein, auf die Phantasie des Volkes zu f wirken, weite Kreise mitzureißen. Es müßte eine größt 1 Konferenz einberufen werden, zu der die Zionistische I _ Organisation eine erhebliche Anzahl von Vertretern ent• 1" sendet, und an der die Judenheiten aller Länder, vertreten durch gewählte oder ernannte Repräsentanten, sich beteiligen. In manchen Ländern könnte die Wahl dieser Repräsentanten noch immer auf demokratischem Wege vor sich gehen. In Polen und anderen Ländern Osteuropas würde vielleicht ein jüdischer Landeskongreß für Palästina statt• finden, der die Vertreter zur Gründungskonferenz der Jewish Agency entsendet, oder es würden die bereits bestehenden Verbände und Organisationen des Landes sich Zusammenschlüßen und unter Wahrung der Wünsche aller Bevölkerungsteile die Wahlen vornehmen. In anderen Ländern, wie 7. B. in Deutschland, könnte der alle deutschen jüdischen Gemeinden umfassende , Gemeindeverband Repräsentanten entsenden. In solchen ländern wiederum, in denen derartige Gemeindeorgani• sationen fehlen, und in denen andererseits nicht die Möglichkeit oder der Wunsch zur Abhaltung eines 1 jüdischen Landeskongresses oder zur Vornahme von I Wahlen auf demokratischer Grundlage vorhanden ist, könnte die Auswahl der Vertreter durch Vereinbarung zwischen den vorhandenen maßgebenden Organi•! sationen vorgcnomnicn werden, so in England etwa durch Vereinbarung zwischen der Anglo Jewish Asso• ' ciation und dem Board of Dcputies. In Amerika würde! sich zu diesem Zweck vielleicht eine Verständigung; zwischen American Jewish Committee, Jüdischem Kon• greß, Joint Distribution Committee und anderen jüdi־ f sehen Gruppen erzielen lassen. Das sind nur Beispiele und Anregungen, die zeigen sollen, auf welchem Wege die Konferenz zur Wahl der; Agency gebildet werden könnte, wenn die Forderung wirklicher Repräsentanz der jüdischen Gesamtheit an• nähernd erfüllt werden soll. Die Konferenz müßte dann einen größeren Ausschuß wählen, einen Rat, der viel• kicht jährlich einmal Zusammentritt und zur Hälfte aus I Vertretern der Zionistischen Organisation, zur anderen I Hälfte aus Vertretern der genannten nichiziojtistischen | Oruppcn und Verbände aller Länder besteht. Es würde I ferner zur ständigen Leitung der Geschäfte der Agency I ein kleiner Ausschuß (Exekutive) mit dem Sitz in London 1 tu wählen sein, der entweder von der konstituierenden I Versammlung der Agency selbst oder von dem Rat der* I selben zu wählen wäre. Ob in der Exekutive wiederum I ein bestimmtes Prozentvcrliältnis zwischen Zionisten und 1 Nichtzionisten fcstgchaltcn werden, oder ob die Wahl | derselben mehr nach dein Gesichtspunkt der persönlichen | Eignung einzelner vorgenommen werden soll, bleibe vor־ I läufig dahingestellt Jedenfalls könnte die Ausführung 1• eines Planes, wie er hier skizziert wurde, die Wünsche derjenigen befriedigen, die gegenwärtig der Ueherzeugung sind, daß die Zionistische Organisation in Zu• kunft nicht mehr allein die Agency bilden solle. Zugleich י würde eine solche Konstruktion immerhin den Anspru h erheben können, für die gesamte Judcnheit repräsentativ zu *ein. Voraussetzung ist dabei vor allem, daß neben! den von der Zionistischen Organisation entsandten De'cgierten in der Grü 11 d 11 tigsversammIung und in dem Rat der Agency sowie auch in cfe&p E&ek^tiyfl Persönlich• kei Lat kra dur vor 1 des.׳ kor:1 , tioty wü ר aus־: Ag< ' glic wob'׳ Will arbrj tret1(, den : die r Jud " mät'.i stel blcr!ד hau, t Län'. die , arlx 1• t;, ist ן! Kon'1 Loni Kon.‘ juch' satie ' nist. ,• bildy alle! j Orb,! Part, b; ihre:; 1 sancy von ,!■׳ erfotC runjy hier 1!! konr: der •am. '.׳ verte!['; den 1 : auf ״! der! zion Unt b beiz.'J'; sie ,,7 bar .■j! : auf ך,'; Anh ■ als .. näcli 7 app;:;;׳ sich! ׳ den,7’ *p— ,1 )7 ׳;!•׳׳ den Wort Sch;1,7 Ge 7 Ueb(; volle y drei•«[';. und,'/, sich,•! ihr 1,׳b ersc'.J/: den ,! getä1’ Räu j ihm; ׳ die b Ernt.׳ 1 •'! Und ־ לי . NVllO / schl! יי dem e Allte!, Und 7 tapf» Hör!: u!mm 1 der! die l unb;; hin;1. Da 1;!! »neiji t »

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