Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 28 (6.4.1923)
- Date
- 1923-04-06
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 104 H ״* . Theodor Herzls Tagebücher Von Ludwig■ Strauß, Berlin. Herzl nalim die ihn umgebende Welt, so kritisch er sich im einzelnen zu ihren Erscheinungen stellen mochte, im großen als selbstverständlich hin. Das Europa der• achtziger und neunziger Jahre war die Sphäre, in der er gern und ganz lebte; er bejahte ihre Ordnung und sah ihren Zustand als allen früheren oder exotischen überlegen an, durch einen ständigen Prozeß des zivilisatorischen, und das hieß für ihn auch kulturellen, Fort* echritts aus ihnen hervorgegangert und vor ihnen ausgezeichnet. Er war eine jener unmittelbar aktiven Naturen, die mit dem Gegebenen rechnen und innerhalb 6einer zur stärksten Wirkung und Entfaltung zu kommen suchen. Als erfolgreicher Journalist, der eben soviel ,Träumer war, wie es in dieser Sphäre gestattet und ihr angemessen sein konnte, mit scharfem Blick für politische Verhältnisse und Figuren, geschickt im Vorwenden eines gefällig-flachen fcuilletonistischen Stils, hatte er sich eine Stellung erworben, die ihm und seiner Familie behagliches Leben, Geltung nach außen und Aussichten auf große künftige Erfolge bot. Das Neue und Große in ihm war noch in seinem reifen Mannesalter unsichtbar; als es hcrvorbrnch, zerstörte cs die schon fertige Art seines sonstigen Lebens nicht, sondern stand unvermittelt mit seiner anderen Art darin, mit einer für ihn ständig gefährdenden, spannenden, nie versöhnten Gegensätzlichkeit. Man weiß, wie Herz! durch die von außen 11er, vom Antisemitismus bedingte Judennot zum Zionismus gedrängt wurde. Was an innerjüdischen Motiven sich diesem Motiv der Rettung vor dem Feind durch Sammlung und Selbstbehauptung später verband, blieb sekundär. Herzls Zionismus war und blieb im Kern das Streben nach Ueberwindung einer äußeren und inneren, aber von außen her stammenden Not durch Organisation von• außen, mit der eine neue innere Haltung nur insofern verknüpft war, als sie nach außen wirksam werden konnte: die Haltung des Stolzes, des Mutes, der ״Ehre“ im Sinne des Offiziers oder Studenten. Die Idee war: für die Juden dasselbe zu erreichen, was die anderen europäischen Nationen bereits besaßen. Unerhört an ihr war das ״für die Juden“. Ihr übriger Inhalt war durchaus der Welt entnommen, in der Hcrzl bislang gelebt und au deren Wertsatzungen er geglaubt hatte. Eben von diesen Wertsatzungen aus sollte allerdings der Judenstaat einen weiteren ״Fortschritt“ bedeuten. Sic sollten in ihm vollständiger angewandt sein, als in den bestehenden, durch Tradition mehr bedingten und belasteten Staaten, ohne daß aber deren Prinzipien verlassen werden sollten. So entstand das Bild eines auf militärische und Wirtschaftliehe Macht gegründeten, zur Steigerung dieser Macht strebenden, technisch aufs Vollkommenste organisierten judenstaats. Die sozialen Zustände sollten reformiert sein, i!n Sinne einer weitgehenden staatlichen Regulierung der individualistisch bleibenden Wirtschaft und einer modern ausgebauten sozialen Fürsorge. Die Symbole der europäischen Staatsmacht, Fahnen, militärisches und gouvcrncmcntales Gepränge, ihre Stützen, mächtiger Adel und mächtige nationale Kirche wurden übernommen. Der Parlamentarismus sollte nach dem Prinzip mitteleuropäischer Politik eingeschränkt sein, und wenn auch die Monarchie nicht als zweckmäßig erschien und die ״aristokratische Republik“ ihre Stelle cinnahm, so war sie doch in der ersten Konzeption gegeben und der Charakter der Staatsautorität blieb ein impcratorischcr. Auch Herzls Impuls war der impcratorische. Das ״Ich“ in den Entwürfen zum Judenstaat wie auch oft in den taktischen Uebcrlcgungcn der Tagebücher hat den Mojcstätsklang des ״Wir“, den Klang elementaren Machtwillcns und Machtgcfühls. Die Vorstellungen souveräner Belohnungen, wo er Förderung, und vernichtender Rache, wo er Schädigung seiner Pläne findet, haben, so erträumt sie noch sind, den Unterton: mir gebührt es, so belohnen, so bestrafen zu können. Die Entwürfe zu Paraden und Staatsfeiern, die bis ins Einzelne, bis ins Koslüm, durchgeführt sind, scheinen von dem gemacht, der die Parade abnimmt, der fürs!- lieber Mittelpunkt der Feier sein wird. Daran ändert es nichts, daß er nicht bewußt der Fürst werden will, daß er im Bewußtsein die ständige Bereitschaft erhält, die Führerschaft abziigeben, sobald es der Realisierung der Idee nützlich sein wird — das ist der große Wille eines großen Menschen, sich seiner Sache zu opfern. Sein natürlicher Trieb, zu herrschen, der im gleichen Augenblick durchbricht, wo er die Idee konzipiert, einsam, ohne Wissen um Vorgänger, im Gefühl der Auscrwuhltheit konzipiert, wird dadurch nicht aufgehoben. Seine ursprüngliche Staatsvorstollung ist monarchisch und technisch. Der Herrscher als Verkörperer der Staatsmacht läßt alle inneren und äußeren Mächte den politischen dienen; Kunst, Religion, Wissenschaft werden daraufhin gesehen, was sie dem Staat oder — in der jüdischen Situation — der Errichtung des Staates nutzen können. Herzl war ohne entschiedene Religiosität, aber er respektiert die Religion als staatsbildnerisches Mittel. So hebt er auch in der Begegnung mit Menschen deren autonomes Wesen gleichsam auf — seine, in dieser Begrenzung großartige, psychologische Intuition ist: so ist dieser Mensch zu fassen, um ihn meinen politischen Zielen nutzbar zu machen, so sind seine Hemmungen zu überwinden; und die Frage, wie er sei, wird nur gestellt, um die zweite lösen zu können: wie ist er zu behandeln? Diese Einstellung zu allen Lebendigen als zu etwas ^weckhaft zu Organisierendem ist klassisch repräsentiert durch Napoleon, der ja Herzls großes .Vorbild war. Nur JUEDlöCHE RUNDSCHAU freilich: bei diesem war das Ursprüngliche, der Macht* und Org.inisationstricb, der sieh auch der nationalen Idee nur als eines Mitlcls bediente [denn Napoleon war ja keineswegs mit Leidenschaft Nation,־,׳1111׳uizosc), der keine andere Idee über sich wußte, als die ihm korrcspondiercudc der universalen, von der Herrscherperson dargcsteillen, national unbegrenzten Staatsorganisaiion. In dem Augenblick, wo eine Staatsidee dieser Art der ganz heterogenen nationalen Idee als einem Gleichberechtigten verknüpft wird, ist ein tiefer Konflikt geschaffen, der die staatsnationuien Ideen moderner Napoleoncpigonen charakterisiert — so die Wilhelms II., zu dem sich ja Herzl sehr hingezogen fühlte. Für Herzl war die nationale Idee, wenn auch von außen gefaßt, doch die treibende, die impcratorische aber die über aller Realisierung nationaler Ideen waltende und gesetzgebende — die Nation jedoch, als lebendiger nach autonomen Wesensgesetzen sich entwickelnder Gemeinschaftsorganismua läßt sich nicht mit rein tcchnisch-politischen Organisationsprinzipien erfassen — sic hat ihre religiösen, kulturellen, wirtschaftlichen Charakterzüge, die mir aus sich selber begriffen werden, nur nach ihren eigenen Gcsetzer geordnet ׳״erden können. Die Ver* enüpfung der beiden heterogenen Ideen macht die natio* nalc starr und mechanisch, die technische Staatsidee senti• ביום השבת. בשביעי לאפריל. בשטנה בערב. עורכת אגודת הסטודנטים היהודים בני המורח באולם־חאגודה (רחוב פרידריר 115) נשה־טשרניחובפקי ן,:«::#!■«:;11, M | Mi»;! .־׳ ,!:־::׳׳־.V!.־■!.;.• ווי!ו!דיוו1;ן״:5ו;:״;חי:י־י01וווו'::111|״ף:.,ו;..: י h׳i.iV ן m אחר הרצאה של ש. הידוביץ עי׳ א יצירתו של שאול טשרניחובסקי. יקרא המשורר בעצמו משיריו החדשים. 3 ם rj ין P ÖiOTraTiiimrrrri^^ mental tmd romantisch. Beides ist bei Wilhelm II. dcutlieh, — bei Herzl nicht weniger, dessen Volksfrcmdheit, in Erziehung und Milieu begründet und in seiner im Grunde verachtenden Stellung zur Volkssprache, in seinen aus fremden Aristokratien übernommenen Begriffen von Ehre und Würde sich äußernd, dessen fcuillctonistischc Einstellung andererseits diesen Konflikt steigern mußten. Es brauchte eigentlich nicht erst gesagt zu werden, was hier doch zur Vermeidung von Mißverständnissen betont sei, daß Hcrzl von dein letzten Kaiser sich bei alldem so unterscheidet wie eben ein kernhaftcr, rastlos und sich aufopfernd wirksamer Mensch von einem bülmcnhaftcn, talentierten Spieler mit leicht gewonnenem großen Erbe. Doch treten wir seiner Größe nicht zu nahe, wenn wir sagen, daß napoleonische und wilhelminische Elemente in ihm gemischt sind, daß die schon bei Napoleon oft ins Rekiamehaflc gesteigerte oder verzerrte Staatssymbolik bei ihm die weitere Ucbersteigcrung und peinlich sentimcntalschneidigc Färbung erleidet, die den .wilhclminischcn Stil charakterisiert. Daß die weitere Peinlichkeit des Fcuillctonstils bei ihm hinzukonunt, die freilieh immer wieder durch einen ganz anderen, sachlichleidenschaftlichen, wohtuelnd abgelöst wird, wie er vor allem in der Judenstaatsbroschüre obwaltet. Aber, das sei gegenüber manchen Kritikern mit aller Entschiedenheit gesagt, mag unser Geschmack gestört, ja unsere Beziehung zum Lebendigen und Echten tausendfach ver* letzt sein durch diese Bücher, wie blind wären wir, wenn wir nicht das große Herz, den großen Willen, die große Arbeit und die große Gebärde in ihnen erkennen könnten. Die Größe des Willens und der Arbeit läßt sielt so recht ermessen, wenn wir betrachten, was die Tage* büchcr an Versuchen zur politischen Durchsetzung der zionistischen Idee enthalten. Wir haben gesehen: das Neue lag nicht in dem, was für die Juden, sondern darin, daß es für die Juden gewollt war. Mit diesem ״für die Juden“ aber ist gerade in der Hcrzlschcn Lebens* und Wirkenssphäre, wie sie dargestcllt wurde, eine paradoxe Lage, ein unüberwindlich scheinender Widerspruch zwischen dem Erforderlichen und dem Vorhandenen ge* schaffen. Die Chowewe Zion, die Palästina kolonisierten, hatten ein schwer zu erreichendes Ziel, für das alle Mittel erschöpft werden mußten. Hcrzl, der Palästina politisch erobern wollte, hatte ein Ziel, für das schlechthin die Mittel fehlten. In der politischen Sphäre Europas, der Sphäre der Macht* und Prestigepolitik, die er ancr* kannt und in die er wirkend eintrat, sollten die Ansprüche einer Nation durchgesetzt werden, die als solche weder Macht noch Prestige besaß und deren einzelne Macht* faktoren sich nicht hinter diese Ansprüche stellten. Hcrzl hatte nichts als seine Person. Mit ihr hatte er vor den Mächten, mit denen er in Verbindung trat, all das daraistellen, was objektiv nicht vorhanden war, nationale Macht und nationale Geltung. Zugleich hatte er die re* alen Machtfaktoren des Volkes, die rein privater Natur war, seine Menschenzahl; seinen Gcldbcsltz, seinen Ein* fluß, zu sammeln und so erst zu überprivatem, nationalem zu machen, so erst die Macht zu schaffen, die er nach außen bereits vertrat, Die innerpolitischen und außenpolitischen Möglichkeiten aber erwiesen sich als in einer fatalen Abhängigkeit voneinander verhaftet, wie auch die einzelnen außenpolitischen untereinander, die einzelnen innerpolitischen untereinander. Jede Macht gab ihre halbe Zustimmung unter der Bedingung, daß auch die anderen sie gäben, die Regierungen betr,achteten als ,Vorbedtln- Nr. gung, daß Herzl das jüdische Geld hinter sieh habe, £, Geldiuite, daß er die Zustimmung der Regierungen und wieder machte ein Gclcliiianu seine Zu:,!imaiunjj der eines andern, ein Regierender die seine von der eine, andern abhängig. Viele lehnten überhaupt ab, und Zusagen der andern waren ein luftiges, uiifoBbaies webe einander bedingender Möglichkeiten, cs;;alt, e;׳:, durch die andere zu steigern, denn wenn erst eine gegeben war, bestand die Aussicht, alle zur Ganze;• luingen, aber keine wurde so faßbar, daß man an [(, das Gewebe aus dem Irrealen ins Reale herujitcrzielic* und als etwas Wirkliches benutzen konnte. Dennoch w;• die Arbeit nicht umsonst — alle späte!cn politischen folge des Zionismus sind ohne sic unvorstellbar; %<, schuf die Publizität de3 zionistischen Gedankens, dE! Respekt vor ihm auch bei den Trägem der europäisch^ Politik, die erst die Durchsetzung nunmehr polnisch!;׳ Forderungen in günstigeren Läufteu ermöglichten. Dang war der Arbeit Herzls ein nachträglicher, wenn auch nicht voller Erfolg in seinem Sinne, doch gegeben. Vcr allem aber trat durch die Beziehungen zu Fürsten uaf Regierungen, in denen er stand, seine Person in die ihn! angemessene Sphäre der großen Politik und seine suc. gestive Figur bekam für Massen der Juden, die ihm zu. jubelten, nachdem ihre mächtigen Einzelnen ihn allein gelassen hatten, den weiten, historischen Hintergrund firm selbst war dies aufreibende Getriebe einer Macht- Politik ohne Macht, einer Prestigepolitik ohne Prestige, einer Diplomatie ohne Mandat bei allem Hetzenden uni Erschöpfenden, das es hatte, auch eine artistische Freude. Er sah immer über seiner einzigartigen, aus dem Nicht! wirkenden Diplomatie ihre Maximen, die in den Tage• biicliern aufs Genußreichste zu lesen sind. Jene beson• deren Maximen, wie aus verschiedenen Schwierigkeiten durch ihre Kompensation Vorteile gemacht, wie aus Halb• heiten durch ihre Zusammcnführung unerwartete Ganzbeiten geschaffen werden können. <!! . 1Aber auch an seinem vornehmsten politischen Mittel, seiner Persönlichkeit, erschien die Paradoxie der Situation. Denn er hatte nicht von Geburt die Formen der Weit, in die er eintrat, inne, sein Volk hatte keinen Teil am diplomatischen־ und höfischen Zeremoniell. Es mag stö• rend sein zu lesen, wie er in aller Ehrlichkeit seine ständige Sorge um Erfüllung der Etikette in Anzug und Benehmen bekennt — doch spricht dies nur die Situation seines Volkes aus, das für diese Sphäre keine Formen entwickelt hat, und das gibt ihm überprivate Bedeutung und damit ein Recht, in den für die Ucffcntlichkcit geschricbcnen Tagebüchern zu stehen, Hcrzl, der die auto■ nomen jüdischen Lebensformen kaum kannte und ihnen fremd gegenüberstand, mußte zu den Besitzern der höfischen und diplomatischen Gesellschaftsformen ein wenig von unten herauf sehen — es ist schmerzlich erheiternd, wie er das so erstaunlich offen bekennt, wie er cs auch mit bewußter Hygiene bekämpft, wie er an den Fürsten, mit denen er spricht, sich gern ihre Schwächen vorstellt, um sich ihrem Rang gewachsen za fühlen — und cs ist wieder beruhigend, wie trotz diesen Anfechtungen die natürliche Würde seiner Person und! seines Verhaltens bleibt und sich durchsetzt. Einen besonderen und keineswegs kleinlichen, eher rührenden und erschütternden Zug gibt den Tagebüchern die in allen großen Aktionen dauernde, zermürbende Sorge um Stellung, Familie und Brot. Man kennt den Zwiespalt zwischen seiner politischen Arbeit ain Zionismus und seiner journalistischen an der ״Neuen Freien Presse“, in der kein Wort über den Zionismus ge* äußert werden darf und deren Leiter immer wieder versuchen, ihn von seiner zionistischen Arbeit durch Versprechungen oder Drohungen loszurcißcn. Auch dieser Zwiespalt hat tiefen Sinn; er entspricht in der praktischen Sphäre dem ideellen Zwiespalt zwischen dem Führer und dem Feuillctonisten. Er duldete ihn aus, so schwer er war, duldete ihn mit derselben Hingabe, mit der er von seiner Zeit, seinem Vermögen, seiner Ge■ sundheit rückhaltlos schenkte. Daß er dies Opfer wie überhaupt seine Verdienste wieder und wieder betont, ist gewiß nicht geschmackvoll und klug — aber er brauchte, wie jede Herrschernatur seiner Art, Geltung, und da sie ihm nicht genügsam wurde, da er sich trotz aller bedeutenden Wirkung tausendfach angefeindet, Ja für verrückt gehalten sah, suchte er sich eben, mit mehr derbem als zartem Griff, diese Geltung bei der Na׳י" ׳■ weit zu sichern. Vor sich selber freilich galt er; er wußte von seiner Größe, und daß er nicht auch, wie der geistigere Disraeli, von seinem inneren Zwiespalt wußte, gab ihm um so hinreißendere Macht über die Menschen. Realist und Phantast, an die Macht der Bedingungen glaubend und mit seinem Wollen über alle Möglichkeit hinausgreifend, ehern und sentimental, fest bis zur Härte und glatt bis zur Süßlichkeit, kein einfacher Mensch, aber ein reiches Herz von unerschöpflicher, ins Echte wie wie ins Falsche wuchernder Lebensmacht, ein Herr, der zu dienen wußte, eitel und selbstlos — so stellen ihn in aller seiner Fülle und seiner Gebrochenheit die Tagebüchcr dar. Wir brauchen keinen schmeichlerischen Mythos von ihm, um ihn zu verehren — wie er war, mit allen Tugenden und Mängeln, war er groß und gehört er uns an. Nazar! pilige; '• Siedl« ׳; ן zweig ,• von e wmde; liehen 1 Weg ' Pas 1'!•" freund,1'. Lclr.nl Dorf d ׳ in ihr;, einfach: sicher : ■ jetzt 1 '1 Siedle ’ י man t i| h lieh ri;; ״Mos! N,F. lieh g;1 *i i• Persönliches Freund Und Mitarbeiter Herr Adolf Böhm In Wien Ist durch den Tod seiner Mutter, Fr*u Ma.büde Bültm, in Trauer versetzt worden. Wir sprechen ihm unser Delfangs Name 7 •* ' Ansle\ ׳ '׳- zuget 1 1" bcarb יי;', misch ,; 1 komn ן : Desto t! ■f * von H י vor d ׳ T1 der 11, •’*:• Verb;־ M.r ist u!ä Uzclnc; J ,'1I Durcl j •; späte 1 den : 4 Elies׳ ■ ’ Lohn'1 :י Falk'•; sie t'■ Heut;. Stadi, , tuiio , Wart . r Kons wie 1 berat! zirku noch gesti ׳; Kost,; Zuhi | : tuf 1 ' : hat!ן ' rascj; müs< ' Gertiß Feld־! hatte, Vorj | : weiß 1 gest•׳: haft hbid Küb! Bod' Alle nisk ‘ fett, nod<; Best i gesi der ' mei!!! die 1 von in (1 Id« aud! in I j! gen Nal 1 sch 1 das unc Foj : rin! lidi sdt dat 1 da de! Kit köt