Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 20 (9.3.1923)
- Date
- 1923-03-09
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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März wird in Berlin in dar Räumen je; Atlas-Hotels eine mitteleuropäische Misrachi- Konferenz eröffnet, zu der zahlreiche Anmeldungen vtm Delegierten aus allen Ländern Mitteleuropas cingelaufai sind. lj_ a. wird Polen mit 26 Delegierten, DeutsehOes-terrcidi jü'it ]0 Delegierten vertreten sein, ebenso aus Tschechoslowakei, Holland, Bclßien, England, .ns der Schweiz, Ungarn und Karpnllio-Rußland Delegierte erwarlci. Die meisten Lands“ Mannschaften entsenden iiirc fi'thrcinlen Gesinnungsgenossen, pic Tagesordnung umfaßt Referate über Fragen der Or- -jnisitioti, Palästinaarbeit, Stellungnahme zu den Problemen jjcs XIII. Zionistenkongresses tmd über geistige Probleme dc% Misrachi. Die Zeit seit dem vorigen Kongreß ist vom( Misrachi, der seine Zentrale nach Jerusalem verlegt liat, nicht ungenützt gelassen worden. Es ist, wenn auch mit grollen Schwierigkeiten, gelungen, die bisherigen Positionen in Palästina auszubaucn und zu erweitern. Auch die Galutliirbeit hat in mehreren Ländern Fortschritte aufzuweisen. Ln besonderes Augenmerk winde der Ausbildung und Aus״ ciattung der Chaluzim gewidmet Hierbei zeigt cs sich zunächst, daß die Organisation verbesserungsbedürftig ist und daft sic in großzügigerer Weise ausgebatrt wcrdci* muß. Aber weh in Palästina nahmen die Schwierigkeiten überhand, weil die Finanzierung nicht in dein Maße erfolgen konnte, wie es geplant war. Insbesondere zeigen sich die zionistischen Instanzen und der Keren Hajessod nicht imstande, die dem Misrachi gegebenen Zusagen einzttlösen. Es müssen daher neue Wege zur Finanzierung crsdilosscn werden, wenn nicht bereits bestehende Positionen verloren gehen sollen. Die Palästinndebatte wird, sich auch mit den Klagen zu beschäftigen haben, die neuerdings wieder in sehr starker Weise gegen ostentative Verletzungen derjüdischcn Tradition erhoben werden und auf die die zionistischen Instanzen nicht 60 reagiert haben, wie cs nach den Direktiven des Karlsbader Zkmisteukongresses notwendig gewesen wäre. Der Misrachi, der seinerseits die ilv.n aus seiner Zusammengeltörigkeit zur Zionistischen Organisation entstehenden Verpflichtungcn restlos erfüllt, wird darauf dringen müssen, daß audt die zionistische Exekutive ihre Arbeit im Sinne der Kongrcßbcsdilüsse ausführt. Im Zusammenhang hiermit steht die Frage der Pro-!Uganda. Immer weitere Kreise der Ortltodoxie schließen sich dem Misrachi an oder unterstützen ihn wenigst«« finanziell. Das würde in weit höherem Maße der Fall sc׳n, wenn die Klagen über antireligiöse Haltung gewisser Kreise in Palästina verstummen würden- Die Frage des Weltkongresses als eines Instruv mentes zur Aktivierung des gesamten Palästina freuen Judentums wird besonders eingehend behandelt werden. Hierfür insbesondere zeigt sich nach. den Berichten der Vertrauens-, laitc des Misrachi ein sehr starkes Interesse, weil man hofft, daß sich die positiv jüdischen Kreise hierbei über alle Parteischranken hinweg die Hand reichen können. Daß die Sitzung des Zcnlratrats der Agudah für diesen. Gedanken kein Versündnis gezeigt hat, ist natürlich kein Grund für die Autisliinc, daß auch die religiösen Massen dieser Frage tv.it ilmlidicr Weltfrcmdhcit gegenübcrstclien. Am Vorabend der Konferenz, Sonntag, den 11. März, findet im großen Saale des Ingenieurhauses, Sommerstraße, am Brandenburger Tor, eilt öffentlicher Bcgrüßungsahciuj statt, auf dem u. a. die Herren Oberrabbiner Brody, Prag, Rabb. Amiel, Antwerpen, Rabb. Brot, Tomaezow (früher Lipnow), Rabb. Arrcnsoltn, Kiew, Sejm-Abg. Farbstein Ansprachen halten werden. L. B. fUEDISCHE RUNDSCHAU Zur geistigen Struktur des Misrachi Von Harry Levy, Berlin. Dieser Artikel sucht, in Ergänzung des Aufsatzes von L. B., die Strömungen innerhalb des Misrachi zu kennzeichnen. Red. d. ״J. R.“, Nach längerer Pause treffen sich in nächster Woche die Delegierten und Vertreter des europäischen Misrachi zu einer besonderen Konferenz. Die' Ereignisse der Zwischenzeit, die politische Mobilisierung 111111־ ,Aktivierung der ostjüdischen Massen hat auch das Gesicht des1 Misraclii nicht unwesentlich verändert. Der Verlauf der bevorstehenden Tagung dürfte ein ganz anderes Bild gehen als der der früheren. Ibas Problem, das in letzter Zeit in geistiger, politischer und organisatorischer Hinsicht in den Mittelpunkt des Interesses genickt ist, kann man-mit dem ■Worte treffen: Verse Ibs t ä 11 (1 i g ti 11 g des Mi'srachi. ■ Zur Orieiiticifing ־diine' liicf ein Uebcrblick über die ,״rüstigen Strömungen ilmfcrlfalb des Misrachi, zwischen denen der Kampf der Meinungen' sich vermutlich absnielcn wird. Die erste Gruppe mööhfen' vfir' die politischen Misracliis ten iieinlcit1. Sie' vfcrtleleu'im allgemeinen die Ideen des politischen Zionismus!, tun1 mit der Sonderliche, daß sie den Aufbau der Heimstätte* iif Pnkhtma auf jüdiseh-traditio neller Basis auf (irtmtl ‘des iil>C!׳lieferten Gesetzes und in seinen historischen Fofmfcii' erstreben. Der Ausgangspunkt ihrer Ideen ist die' politisch 1 und wirtschaftlich unhaltbare Lage der Juden heit, ihre Argumentationen unterscheiden sich kaum von dtn'iifi politischen'Zionismus vorgcbrnchten Beweisen und FoIgcYuftgcn,• ihr Hauptaugenmerk ist auf die politischen Erfolge ■gerichtet, ' «auf die politische Sicherung der jüdischen Heimstätte ■in• Palästina. In re religiöse lieberreugung ist in weitem‘ Maße Ihre persönliche Angelegenheit, für die sie zwar mit aller Entschiedenheit und Energie und auch mit Erfolg eintreten, die aber nicht fundamentale Komponente ihres Zionismus ist. Religion und Politik liegen gewissermaßen in zwei verschiedenen Ebenen, die keine genieinsamen Schnittflächen besitzen. Das praktische Programm beschränkt sieh demgemäß wesentlich auf das palastinensisclie Scltuiwcrk und die Kulturarbeit für Erez-Israel. Die zweite Gruppe möchten wir die absolu tc tt Misrachistcn nennen. Der Ausgangspunkt ihrer Argumentation ist nicht die Not der Juden heit — ein Problem, das trotz aller Aktualität ihnen nur von sekundärer Bedeutung erscheint — sondern die Not des Judentums, die geistige Not des jüdischen Individuums, das durch die destruktiven Tendenzen der umgebenden Kultur i:1 seinem Lebensmark geholfen ist. Ihnen Ist der Zionis- 1m!s nicht in erster Lime eine politische, sondern eine rcligiösc Bewegung, deren Sinn die Ueberwindung des geistigen und seelischen Galutli, die Erneuerung und moralische Wiedergebürt unseres Volkes, die Renaissance des Judentums ist. U11* entbehrlich für dieses Ziel ist Palästina, wo allein diese Ideen sich in Reinheit verwirklichen Rönnen: aber eine weitere Hauptforderung dieser Gruppe ist intensivste Galuth- Arbeit im Sinne dieser Ideen, der Wiedererweckung des jüdischen Volkes, der Kräftigung und Stärkung des überlieferten Judentums, der konsequenten Heranbildung einer selbstbewußten, von religiösem Geist getragenen, opferfähigen Jugend, die wirklich imstande ist, im Lande unserer Zukunft die gewaltige Arbeit der Aufforstung unseres Volkes in Angriff zu nehmen. Von hier aus erscholl die Parole der größeren Selbständigkeit des Misrachi in ideologischer, aber auch in politischer und organisatorischer Hinsicht. Immer mehr gewinnen auch diese Ideen innerhalb des offiziellen Misrac'ti an Boden, und die führenden Kreise verschließen sich nicht der Folgerichtigkeit und Notwendigkeit dieser Anschauiing. Zu ihren besonderen Zielen gehört die Wiederbelebung des alten historischen Judentums, die Durchgcistigung und seelische Vertiefung der überkommenen Fonncnwclt. Es ist leicht verständlich, daß cs sich hierbei nicht um in :־.ich festgcschlosscnc Gruppen handelt, sondern daß diese Ideen oft nebeneinander lauten, ineinander übergroßen, bald die eine, bald die andere stärker ln Erscheinung treten. Die kommende Tagung wird wohl lehren, in welcher Richtung die Weiterentwicklung des Misrachi vor sich gelten wird. Die Fülle der Fragen und Probleme! die zur Debatte stehen, nicht zuletzt die Stellungnahme zum Keren Hajessod und zur Zionistischen Organisation, die Frage der Organisierung der Qalutb-Arbeit werden alle von diesen Gesichtspunkten aus behandelt werden. Allen Kreisen aber ist cs klar geworden,!daß der Misrachi, will er wirklich Erfolg haben und eine Jugend an sich ziehen, den Zionismus von innen her erfassen muß und nicht nur Mitläufer der Bewegung sein darf. Seite 119 Ernste und folgenschwere Fragen stehen zur Verbandhing, deren Entaciicidimg nicht nur für den Misrachi, sondern für die gesamte zionistische Bewegung und darüber hinaus für das Gesamtjudentum von nicht zt! überschätzender Bedcutnng ist. flotten wir, daß die Anregungen und Be- Schlüsse uns wirklich vorwärts fuhren in der Richtung des wahren Zionismus, dessen einziger Programmpunkt lautet: Die Renaissance des jüdischen Volkes. Die neuen Handelsvicitei in Jaffa und Jerusalem Der Bau des neuen Handclsviertck in Tei-Awiw an der Sarona-Nablus-Chaiissee ist 7.u einem großen Teile er• folgrcich durchgeführt. Das Terrain enthält 13V) m neue Straßen, die, vom Misrad Laawodotli Zihurioth ISinjan der ITistadriith Haklalith aus geführt, vorzüglich chaussicrt sind. Unter ihnen die 16 m breite Verlängerung der Hcrzl-Straße mit 160 m Länge, welche jetzt noch weiter (geführt wird. Die Geschäftshaushauten .ווו dieser Straße sind, zum größten Teil nach Entwürfen des Architekten Alexander Levy, mit dem wundervollen Material des Jerusalemer Kalksteins ausgeführt und die ersten dieser Art in Tcl-Awiw. Zahlreiche andere Bauten sind in Eisenbeton aus :cführt nach Entwürfen des Architekten Joseph Tischler. Ueber ein Viertel der insgesamt 150 Parzellen sind bereits bebaut. Ein noch größerer Teil folgt höchstwahrscheinlich in der kommenden Bau- Saison. Interessant ist cs, daß der erste Laden, der eröffnet wurde, nicht einem Warcnhandcl, sondern einer Filiale der Verlagsbuchhandlung ״Tarbuth" dient. In dieser Woche fand auch der Wettbewerb zur Er• langung von Entwürfen für das ebenfalls 150 Parzellen umfassende neue Handclsvicrtcl in Jerusalem seinen Ab- Schluß, dessen Bau nun unmittelbar in Angriff genommen werden soll. Von den eingegangenen Wcttbcwcrbscntwürfea gelangte nur einer zur Prämierung, und dieser soll auch der Ausführung zugrunde gelegt werden. Der Entwurf ist emo gemeinsame Arbeit Alexander Levys und des Ingenieurs der P. L. D. C., Nahum Paper. Der Entwurf ist technisch außerordentlich interessant. Das 15 500 qm große äußerst wertvolle Grundstück ist der Teil eines alten Wadis und liegt bis zu 10 m tiefer als die umgebenden Straßenzüge. Die Verfasser des preisgekrönten Entwurfs haben nun diese ganze Senkung in Höhe der umliegenden Straßen mit einer großen Eisenbctonplattc, gleichsam wie mit einem Deckel, bedeckt und so ein vollkommen ebenes Bauterrain geschaffen, während der Hohlrattm unterhalb dieser Abdeckung für große Kellereien und Magazine und ,puiterirdische“ Straßen überaus vorteilhaft ausgenutzt wird. Große Lichtöffnungen in der Bctonplattc erhellen diese unterirdische Welt. Diese vorziißlichc Ausnutzung macht den ganzen Bau erst rentabel, denn der Boden kostet stellenweise bis zu 5 Pfund und mehr pro Quadratmeter. Wahrhaft großstädtische Preise und ein wahrhaft großstädtischer Bau. Der Plan liegt jetzt der Regierung zur Bestätigung vor. Auch Haifa rüstet sich zum Bau eines Handels viertel». Es ist zwischen ׳Meer, Eisenbahn und Hauptstraße gelegca und umfaßt etwa '10030 qm. Der hierfür ausgeschriebene Wettbewerb läuft am 15. April ab. (Ziko.) Jerusalemer Handelsbericht Im E)czember hat sich der Kleinhandel infolge des Weihnachtsvcrkaufs beträchtlich gehoben. Es ist bemerkenswert für die gute Entwicklung des lokalen Geschäfts, daß im letzten Jahr weniger Bestellungen Ins Ausland gegangen sind als im Vorjahr. Jüdische Arbeiter für Beirat Ein arabischer Bauunternehmer aus Beirut, der jetzt dort eine Mühle ähnlich der von der Habone-Gesellschaft in Haifa errichteten, baut, ist in Haifa cingetroffcn und verpflichtete 60 jüdische Arbeiter, die am Mühlenbau in Haifa mitgearbeitet haben, für Beirut. Der Vertrag zwischen den Arbeitern und dem arabischen Bautmtcrnchmen Ist bereits unterfertigt. Die Arbeiter sollen sich demnächst nach Beirut begeben, um ihre Arbeit zu beginnen. (Ziko.^ — es haben! na nur stützen r oder 11t die t, die;er iß da criums (tiicuc ec'11* 's ׳•'' des j A!f r£!n» 9/1a CD **‘ןך״'׳■״•Ff IdU ר" י w Lj pi *•יי* Der Scliekelprels Tßr Deutschland Ist von der Zionistischen Exekutive nnf MarSx HO©®«— erhöht worden. Dieser Preis gilt sowohl für den allgemeinen Schekel als •ach für den Mtsr&chl-, Hspjef-llazalr-, Zelre-Zion- und Poale-Zlon-Schckcl. Die Schekelvertraucnslcnte weiden daher hicrihirch aafgefordert, die zu dem bisherigen niedrigen Preise *!!»gezogenen Schekel unverzüglich an aaa staufiilireti und von jetzt ab Schekel nur za dem neuen Preise von tjC1e*I4 •*030.— abz6setz.cn. Die Schekelsammlung muß jetzt insbesondere mit Rücksicht auf den im Sommer stattfiadendea Kongreß mit größter Beschleunigung durchgeführt werden. Schekelblocks stehen dm Ortsgruppen und Vertrauensleuten In jeder gewünschten Anzahl zur Verfügung. Es sind bisher Bloch versandt worden nach: JUeitsUla ilslitfh AlsffiU Alb>)>fte1dtfcCrf *M.lith issUruack iaasbor.f 1. Kttg•)», *rcsUdt )• Tfc&r. *numid» ון־ז* *!?tbarg ifirlefe ן• 1,*׳Urft י‘,׳ ui>״r» *HrUbQfg ״St״bi1rac r:" »ui w.ll, kn?!״״* «1,־ ־«!■•«׳*ll.srK Sr. Ibatwi •׳®•Im lU'ftbfal ). B. BrBftgow, liDohstm «. Jiatotr, Pom0>«*ni ilallstjr ft d. Mo«•! );nndti, OatfilfttlftaA!tiiftr.Ua UutftDfteli Cftlcar, C.-1U OhemntU HfrUttrarr» Wwtpf. Tlevo TobUat Coharsf Cochem ( iiln ft. ßb. Toctht'ft ('orbarii, WtMfrek CotUiBK IJr&SIfthelB CrrteU CaxbäTea ))anrtfr Püromtadt Do!m«>nuorct bs Br•»•■ Kylt« PU Krtto« PI«c. h 0s», Be«. IlftaaöTftr PUH יי ff ווי DoiüUorf. lUömf.b, Portuiöftd Prredea DaUbarf PU ווי«׳ PQ>kbr!m Päiteiilotf Y.ffdftfsr» fi Ch.lntioa i.B. KUpmicii Y'i'cbi'O KibufrU KIblaff Ktatiea Llmm«ndU^•■ I. B, Kramcsieti J’ttklrcli ft, K0Ml Ea*1klrcfae1ft Faftsrl KrUftg*«■ Fst־l»wftff6 Fdchweiier Kxftra FtfPölisla KttUnfcfUi KvtUkuf:üftn FftUcastola U V. Fphtrnbfrjf L Kehlet. Fitchbftc.U ft, 4• K Vlftmer«S1eU1 a, Bh. Föne, VrftaUt■ KrAt1k«ai1ftufca ft. IC 7 ffb, VKtRkrntbftl Frtskfart 1.E, FrAOstfurt a O. FrftiuUftdt Frclh»r^ Friedbsrr, Hestea Oitfir. Ft'1r*t«nberg ft, 0. mnteaifftld• Fuidft Fürth UftlUnpftU tu!5ft, jUißn Cielnbtftten h. Ceseel Qeiie&hlrfheft Gfuien^ea b. Cftiiel Gert. ttüBss Germeritie!» ft.Bh, iitj 4iUt /, (.UttvUt O.-S. Glindow, Mftih Gloftftti Goch i• Kh. (ißrllu «!©!!*זיימוומס!) (• bppinf'oa (ibulngca (Uth• HoUehiiftrK, Scble•• Grpifcrtbörr. Fommern (iiovfnliruUh ft. Uh. (\r. Kftp1ia«*hoa Gr. StrohliU Urflslterg־ (.’ a’.ipn t!um binnen Uti.Urow fi y GtulHUtU Hirrftn i.W. Utslbe I.?!. UatUcrfttftdl UrU«, H®. UAmhom Himburg Himftli»!1.1mm 0. d. Sief II מ mm I. W. n!u:1 atoibtirf Hsnoti HfU1»iDT«r HarbUi'fT |{ayn«n I. Schl. Kt'HrllHtrff llfltlifonn Hera«!(orftfpld Hnj-dckiaff b. Memel IHNlcn Kih1r־«Helm Hin (1(> (1i)U(־^ H!frt0M)pr!r!!(»׳fotsbeUn Hohpeliniliurf HoUbskoaeo IJiMnhur^, O.-IICANCII jlowbüitf ft. 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