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Jüdische Rundschau · 1923-01-05 · Heft 1-2 (5.1.1923) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 1-2 (5.1.1923)
Date
1923-01-05
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 1/2 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 3 TäügkeUsbericht der palästinensischen Regierung London. (J.C. B.) Die Palästina-Regierung hat soeben den Bericht über ihre Tätigkeit in der Zeit yani 1. Juli 1920 bis 31. Dezember 1921 ausgegeben. 'Jvus dem Bericht ist das folgende bemerkenswert: Das Steuersystem. Die Kosten der Zivilvenvaltung Werden aus den lokalen Stcucrcingängen gedeckt. Das ehemalige System der türkischen Steuern ist in den Grundlagen aufrechterhalten worden, doch sind die mit einem modernen Verwaltungssystem nicht zu vereinbarenden Bcstimmungen außer Kraft gesetzt worden. Gewisse Zölle sind herabgesetzt worden, besonders die Zölle für Baumaterialien und Lebensmittel. Das als besonders lästig empfundene Tabakmonopol ist gänzlich aufgehoben worden. Das Ergebnis dieser Maßnahme war in jeder Beziehung günstig, indem nach Aufhebung des Monopols die Tabakpreise beträchtlich gesunken, der Vebraucb gestiegen und die staatlichen Einnahmen ebenfalls zugenommen hatten. Die Tabakkultur hat im ganzen Lande einen Aufschwung genommen. Eine blühende Zigarren- und Zigarrcttcnindusiric ist entstanden, wobei sich auch die Hiifsindusirieu gut entwickeln konnten. Die öffentliche Ordnung. Die aus den verschiedenen Volkstcilen zusammengesetzte Landespolizei zählt 1160 Köpfe. Im Anfang war die Tätigkeit der Polizei nicht ganz erfolgreich, allein unter dein Kommando der englischen Offiziere und dem Einfluß der Hebungsschulen hat sich das Niveau bedeutend gehoben. Außerdem ist eine lokale, auch aus der Ortsbevölkerung zusammengesetzte Gen׳• darmerie gebildet worden, die unter dem Kommando englischer Offiziere stellt. Diese Ordmmgstruppc, die heute 500 Mann stark ist, verspricht sehr erfolgreich zu werden. Die Militärgarnison wird aus den Mitteln der Londoner Regierung erhalten; die Kosten der Erhaltung haben 1921/22 4 Millionen Pfund betragen, für 1922/23 sind die Kosten auf l>/2 Millionen Pfund veranschlagt. Man hofft, daß in den weiteren Jahren der Militäretat noch bedeutend gekürzt werden wird. Die Bevölkerung Palästinas ist von dem lästigen System der ehemaligen türkischen Zwangsrekrutierung, befreit worden. Die sanitäre Lage. In der sanitären Lage der Städte und Im Gesundhefts- Zustand der Bevölkerung ist eine bedeutende Besserung zu verzeichnen. Gegen die lokalen Krankheiten Ma- ' laria and Trachom wird ein energischer sanitärer Feldzug geführt. Die Verbesserung der Wasserversorgiung hat es bewirkt, daß in der ganzen Berichtsperiode keine Epidemien vorgekommen sind. Das Erzichungswcscn. Unter allen nationalen Gruppen der Landesbcvölkeruug besteht ein besonders lebhaftes Interesse für das Erziehungswesen. Die Regierung Ist jetzt im Bc* griff, ein Projekt durchzuführen, laut wcldicm bis zu einem gewissen Zeitpunkt das Netz der Normalschulen das ganze Land durchziehen wird. Die entsprechenden Gebäude werden von den örtsgemeinden beigestellt, während die Erhalhingskosten von der Regierung gedeckt! werden. Itn Jahre 1921 wurden 75 Schulen neu eröffnet Die von den verschiedenen Gesellschaften erbaltcnen Schulen werden subventioniert Die Verkehrsmittel. ’ Das gesamte Eisenbahnnetz des Landes befindet sich in den Händen der Regierung. Es werden bedeutende Verbesserungen, und Ausgestaltungen durchgeführt. D»s Eisenbahnwesen arbeitet bereits ohne jedes Defizit. Das Departement für öffentliche Arbeiten hat ein ausgedehntes Programm der Neuaiilagen und der Verbesserungen der öffentlichen Wege durchgeführt Die gesamten Kommunikationen im Lande befinden sich jetzt in einem guten Zustande. Der Zustand der Häten läßt noch sehr zu wünschen übrig, allein die finanzielle Lage erlaubt et noch nicht, hier grundlegende Pläne durch;rufOhren, Das Postwesen ist i in fortwährender Ausgestaltung begriffen und deckt bereite die Aufwendungen vollständig. Das eingeführte öffentliche Fernspreclisystem entwickelt sich außerordentlich, Hebräisch als Verkehrssprache. In Uebercinsfimtming mit der Politik der englischen Regierung und der mit ihr alliierten Mächte mit Bezug auf die Schaffung eines jüdicch-nationalen Heimes in Palästina, die insbesondere versieht, daß die bürgerliehen und religiösen Rechte der möhtjüdischcn Bevölkenmg nicht verletzt werden, wird die hebräische Sprache offiziell anerkannt und in Distrikten mit einer überwiegenden jüdischen Bevölkerung ab Amtssprache im Gebrauch eingeführt. Immigration. Die jüdische sowie die nichtjüdische Immigration wird nach dem Maße der Aufnahmefähigkeit des Landes gestattet. Während der Berichtsperiode sind rund 17000 Immigranten, fast atrrttahmslos Juden, In daS Land gekommen, jedoch infolge der grollen, Verluste der Judenheit Palästinas durch Todesfälle und durch Auswanderung Während des Krieges bleibt cs fraglich, ob die Zahl der jüdischen Bevölkerung des Landes überhaupt oder in einem beträchtlichen Maße größer ist als vor dem Kriege. Wegen des Fehlens einer genauen Statistik und während des Krieges läßt sich dies nicht einwandfrei fcststcilcii. Eine Anzahl neuer industrieller Unternchmuugcn im Lande wurde von Juden gegründet, ebenso große Landesstrecken zwecks landwirtschaftlicher Anlagen von jüdischen Organisationen erworben. Die Or* gauisationen selbst sorgen unter Aufsicht der lokalen Behörden dafür, daß die Kolonisatoren, die das auf diese Weise erworbene Land bearbeiten, in ihrer Tätigkeit nicht gestört werden. Sonst aber interveniert die Regierung in diesen Angelegenheiten nicht; der Kauf und Verkauf von Boden ist vollkommen frei. Das finanzielle Resultat. Die Einnahmen aus den verschiedenen Einnahmerubriken betrugen in der Zeit vom 1. Juli 1920 bis 31. März 1921: 1 108528 ägyptische Pfund. Die Ausgaben betrugen in der gleichen £eit 1 228 097 ägyptische Pfund« Die Konferenz der ״Achdutli Haawodah1' Jaffa (J. C. B.). Am 26. Kislew (16. Dezember) fand in Haifa die dritte Konferenz• der zionistisch-sozialistischen Partei ״Achduth Haawodah“ statt. Auf der Tagesordnung stand n. a. die Frage der Beziehungen zu den Poale Zion und Zcirc Zion. Einen besonders wichtigen Raum in den Verhandlungen nahm die Stellung der Partei zur Histadruth llaowdim (allgemeine Arbeiterorganisation) ein, die bekanntlich gewerkschaftlichen Charakter trägt Es wurde von mehreren Seiten die alte Forderung der Achduth Haawodah wiederholt, daß die allgemeine Arbeiterorganisation auch die politische Zentratorganisafian werden soll, so daß die einzelnen Arbeiter- Parteien (Achdirtli Haawodah und Hapocl-Hazalr) ihre Sonder- 11 eiten aufgeben müßten. (Diese Forderung war bisher am Widerstand des Hapocl-Hazalr gescheitert Es Ist aus obiger Nachricht nicht zu ersehen, ob die Konferenz der Achdirtli Haawoda über diesen Punkt feste Beschlüsse gefaßt hat, die angesichts der bevorstehenden allgemeinen Arbeiterkonferenz von weittragender Bedeutung wären. A. d. R.) Konsularische Rechte Eine Verordnung der palästinensischen Regierung regelt die Vertretungsbefugnis der Konsuln ausländischer Staaten. Den Konsuln steht eins Recht zu, Trauungen und Geburten zu registrieren, Trauungen auch dann, wenn nur eines der beiden chcscliließcndcn Teile dem betr, Staat angehört; ferner fallen in die Kompetenz der Konsuln: Durchführung von Scheidungen, Adoptierungen von Vcrmögcnsaktco, Verwaltung von Nachlaß, schäften und Einsetzung von Verwaltern des Nachlasses, Ein- Setzung von Vormündern, Einsetzung von Schiedsrichtern, wie überhaupt jeder rechtliche Sdiutz der Untertanen der von den Konsuln vertretenen Länder. Herabsdznng der Fahrpreise nach Palästina Die Maawirini Transport A.-0., Berlin W50, Äugtburger Straße 11 gibt bekannt, daß cs gelungen Ist, bei der Direktion des Lloyd Tricstino eine wesentliche Ermäßigung der Fahrpreise von Triest rach Palästina durchzusetzen, und zwar gelten mit Wirkung ab 1. Januar 1923 folgende Fahrpreise:!.Eillinie I riest — Alexandrien: I. Kl. Gold• francs 875, £ 33, II. KL Goklfrancs 600, £ 24,!11. Kl Gold• francs 350, £ 14, IV. KL Ooldlrancs 225, £ 9. Bei der Schiffskarlcnausgabcstcllcn des Maawirim Transport A.-'G., Wien, und deren Filialen Berlin, Warschau, Triest mit 50 ״/oiger Erm;ißi״ung Goklfrancs 112,50, £ 4,10. 2. Die Zusatzkarten zum Anschlußpostdampfer A lc xn nd r i cn—J a f f a: I, KL Ooldfrancs 130, £ 5, II. Kl. Ooldfrancs 85, £ 3.8, Zwischendeck Goldfrancs 30, £ 1.4, Bei den Schiffskartcnaiisgabcstellctt des Maawirim: 15, £ 0.12. 3. Alexandrien —Haifa: I. Kl. Goldfranca 105, ICO, £ 6.8, II. Kl. Goklfrancs 105, £ 4.4, Zwischendeck Goldfrancs 40, £ 1.12 Bei den Schiffkartcsiausgabestcllcn des Maawi run Goldfrancs 20, & 0,16, Somit kostet eine Zwischendeckkart« von Triest mit dem Eildampfcr nach Alexandrien und mit Anschluß mit dem Postdampfor bei den Schiffskartcmusgabcstellcn der Maawirim: bis Jaffa £ 5.2, bis Haifa £ 5.6. 4. Für die Postdampferlinic Triest —Jaffa gelten folgende Preise: 1. Kl. Goldfrancs 830, £ 33.4, li. KL Ooldfrancs 560, £ 22.6, Zwischendeck Ooldfrancs 205, £ 8.4, Bei der Maawirim Gold francs 102,50, £ 4.2 5. Postdampferlinic Triest — Haifa: f. Kl. Ooldfrancs 860, £ 3-4.8, II. KL Ooldfrancs 580, £ 23.4, Zwischendeck Goklfrancs 215, £8.12 Bei der Maawirim Goldfrancs 107.50, £ 4.6. 6. fnd i cncilfiu i e Triest—Port Said: Bei den Schiffsknrtcinusgabestcllcn der Maawirim mit 50 0/0 iger Ermäßigung im Zwischendeck £4.10. Sämtliche Preise verstehe!» sich für die I,—III. Kl. inkl,, für Zwischendeck cxkl. Bett und Verpflegung. Die Ukraine-Waisen in Palästina. Dank den Bcmüliungen des Rabbiners Kuk iibcnialut* eine Gruppe jüdischer Kaufleutc in ktusaleiit die Bestreitung des Unterhaltes für 100 Pogrom-Waisen aus der Ukraine, Einer der Jerusalemer Rabbiner begibt sich d eninächst nach der Ukraine, um die 100 Waisenkinder von dort nach Palästina zu begleiten. Der Häuserbau in Palästina. Wie der bekannte ameri• kanlsche Industrielle Vailet dem Vertreter des j. C. B. mit• teilte, gedenkt er einige Millionen Dollar im palästinensischen Häuserbau zu investieren. Die erbauten Häuser sollen zu günstigen Bedingungen an die Bewohner weiter verkauft werden. Gleich nach den Pe8ach*Tagen soll mit dem Bau der ersten 100 Häuser begonnen werden» Dal Palästina •Budget 1923 Jerusalem, (J. C. ß.l Zur Festsetzung des Budgets der palästinensischen Regierung für das kommende Jahr wurde eine Sonderkonimission eingesetzt, welcher der Finanzsekretär der Regierung, Mr. Davis, ferner als Vertreter der Rats• Versammlung (Advisory Gotuttil) drei Araber und ein Juda (David Y c 11 i n) «ngchörcn. Die städtische Verwaltung von Tcl-Awiw hat beschlossen, eine der Straßen von Tcl-Awiw nach Ben Je hu da zu benennen. AgudasJisrocI, Jcwisli Agency und Weltkongreß Sitzung des Zentralrates in Breslau Die atn 22. Dezember nachmittags zu Ende ge• gangcric dreitägige Sitzung des Ze ntralTateaf dtr Agudas Jisroel in Breslau beschloß, auf den Sommer dieses Jahres die Kenessioh ged au loht einzuberufen. Hinsichtlich der Jewish Agency wurde fotW gende Resolution gefaßt: 1״. Die Agudas Jisroel legt erneut Verwahrung], ein gegen die öffeilt,ich-rcchtliche Ancr* kennung der Zionisitischcn Organisation als J ewish Agency in dem Mandat für Palästina! und fordert für die von ihr vertretenen überlicfcrungstreuen jüdischen Massen, auf deren wirtschaftlichen und moralischen Leistungen der Jischuw bis zum heutigen Tage fast gänzlich aufgebaut ist, zum mindesten paritätische Anerkennung. 2. Die Entsendung eines Vertreters odeil mehrerer Vertreter In die J ewish Agency; ist für die Agudas Jisroel nur dann möglich, wenn a) gleichzeitig die im Mandat nur als' vorläufig! vorgesehene Monopolstellung der ZionistU sehen Organisation für beendet erklärt wird, b) wenn jede Majorisierung in Angelegen• heltcn, die von den Vertretern der Agudas( Jisroel als religiöser Natur oder mit der Religion in Zusammenhang stehend bezeichnet werden, ausge• schlossen wird. Zur Frage der Teilnahme an einem Wcltkon• grosse wurde durch folgenden einstimmigen Beschluß! des Plenums Stellung genommen: ״Die Agudas Jisroel fühlt sich verpflichtet, zunächst die gesammelten Kräfte der Orthodoxie für die Ke• ncssioh gedauloh cinzusctzcn, Nach stattgehabter Kenessioh gedauloh ist die Agudas Jisroel bereit, ein Votum des inzwischen konstituierten rabbinischen Rates darüber herbeizuführen, unten welchen Bedingungen der in der Agudas Jisroel organi• sierten unabhängigen Orthodoxie die Teilnahme an einer Weltkonferenz der an Erez Jisroel i nteressierten Weltorganisationen für die wirtschaftliche Arbeit in Palästina möglich ist.“ Zweite Jahreskonferenz des Economic Board for Palest ine Vor kurzem fand in London die zweite JahrcskonfcrenE des Economic Board for Palcstinc statt, auf der laut einen» Bericht der ״Times“ der Präsident Sir Alfred Mond a a* folgendes aus!ährte: Die Entwicklung Palästinas ist durch die lange Verzögerung der Mandatsratifizierung wesentlich behindert worden. Jetzt nach der Ratifizierung gäbe c* guten Grund zu hoffen, daß die britische PaL:istina;x>iitik keinerlei Wechsel erleiden werde, Er hoffe, daß Leute, die ilir Geld in Palästina investieret» wollen, ihr Vorhaben wirklich aus'&hm! und dabei and» reüssieren werden. Diese Unternehmungen würden auf gesenä ftlichen Prinzipien aufgebaut und leine»• wegs als philanthropische Gründungen anmrehen sdn. Die Fortschritte des Economic Board dürften auch günstig au( die poliß sehe Lage in Palästina zurückwirken, da sie den Arabern beweisen würden, daß die Jude» Geld Wir die ökonomische Entwicklung ins Land bringen. Von Agitatoren sei fälschlich behauptet worden, daß die arabischen Arbeiter durch jüdische verdrängt werden sollten; Rutenbcig habe ihm jedoch berichtet, daß er auch arabischen Licrcranien Arbeit gegeben habe und daß daraufhin die arabischen Gefühle den Juden gegenüber sofort um geschlagen wären. Zum Schluß bemerkte noch Mond, daß die Beteiligung am Economic Board ein« noch größere sein müßte, da dieser noch keineswegs eüc finanzielle Kraft der britischen Judenhcit repräsentiere. r Der Antiscmliisnuts in Wien Wien. (J.C. B.) in der letzten Sitzung des Wiener Gemeinderates hat der zionistische Deputierte Dr. Pias chice* schart mit dem Antisemitismus von rechts und׳ links abgc• rechnet. Er hat ungeachtet des Sturmes von links und rechts, der sich gegen seine zweistündige Rede erhob, auf den Schaden hingewiesen, den die christlichsoziale und die dcutschnationale Partei Oesterreich durch den Univcrsitätsskandal zugefügt hat, sowie auf den nicht geringen Schaden, den die Stadt Wien von dem Antisemitismus der sozialdemokratischer Partei im Wiener Rathaus erleiden muß. Diese Partei will keinem Juden in der Wiener Ocmeindc Heimatrecht geben. Wien müsse ein internationaler Handelsplatz bleiben, oder es würde auf die Stufe eines großen Dotfcs hinabsinken.!®Eitel Wir biiien, die bis Hajessad-ßeiSräsa c gaben an Porto, ink Postseheck-Konto: Berlin 10495t. Bank-Konto: Eer 2E1E1J 37. Dasanber 1922 rückständigen Keren esi Eöoracisati und dem Büro große Aus- :.״cr.fci asa »Sr Pl&hfttingen zu ersparen, ״.״:''.:";er und Maflonalbank, Berlin, Schinkelplatz 1/4,

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