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Jüdische Rundschau · 1922-09-29 · Heft 76-77 (29.9.1922) · page 6

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; •* Seite 518 J U C D IS CII!!’RUNDSCHAU' דל; סד.Nr und ihre IZlifwicklntip• dadurch, daß er sich seinen Junten im ■1, norden enliiiillt und dadurch zweifellos eine starke Bindung■ t>1’l׳e11seiti|׳ schatft. Er wird also die Omppc immer auf dein Niveau seiner zu fälligen Entwicklung halten. , Wie erweckt man wirkliche Kräfte? Ihr sagt: wir sind liark genug, um eine Kolonie zu gründen und unsere Oedanken in die’Tat umzusehen, Aber wenn Ihr stets von Eurer Stärke ,״recht, so ist das nur die Kehrseite Eurer fehlenden jiidischcn Inhalte, ihr könnt die Kolonie, so wie Euer Bild davon jetzt aussicht, nicht machen. Der Inhalt unseres Nationalismus ist die neue Wirtschaft und die eigene Arbeit im Lande. In diesem Geiste müssen wir unsere Chahizim erziehen. Unsere Erziehung muß dahin streben, daß unsere Menschen lernen, selbst in jedem Augenblick die zionistische Notwendigkeit zu erkennen, und unter diesem Gesichtspunkt muß die Erziehung zur Ablösung vom Führer streben. Nach Reden von Robert Weit sch und Franz Lederer nimmt das Schlußwort Georg Strauß: Wenn wir zusammenfassend auf die Aussprache dieses Tages zuriieksehen, ergibt sich ein filmliches Bild wie 1913 auf dem 'Jugendtag. Heute wie damals!teilt der Blau-Weiß im Mittelpunkt der Auseinandersetzung mul auch heute gehen wir an unsere Arbeit mit der Ueber-!eugung zurück, daß cs nach wie vor in Deutschland nur eine [inzige zionistisdie Jugendbewegung gibt, den Blau-Weiß, Ich glaube, Sic werden unseren ernsten Willen erkannt haben, uns mit Jedem auscinanderzusctzen, der mit Achtung u11d Liebe au uns hcrantritt und das eigentliche unseres Woliens tu erfassen verstellt. Wir wenden uns immer nur mit Nachtlruck gegen jene Matschen, die ohne wahre Anschauung über alle Fragen mitredeii wollen und im Grunde jede Arbeit nur stören, Kurt Bliimenfeld verlangte mit Recht, daß die Führer des Blau-Weiß sachlich Zeugnis ablcgcn können vom Inhalt und der Richtung des Bundes und seiner Erziehung. Er wird dabei nicht vergessen, daß für den Blau-Weiß besser als seine Redner die durch seihe Erziehung gegangenen Menschen und seine zionistischen Leistungen sprechen werden. Auch die Führer der Zionistischen Organisation würden sich dagegen wehren, wenn man sie nur nach ihren Reden; In den Versammlungen beurteilte. Nur wenige unter Ihnen wissen von der mächtigen Arbeit, die täglich, ja stündlich Im Blau-Weiß geleistet wird. Seinen Zug zu führen, bedeutet Für den Blau-Wcid-Führer heute einen ernsten Beruf, der seine ganze Kraft in Anspruch nimmt. Die zionistische Deffentiidikcit sollte begreifen, daß die Hoffnung des deutsehen Zionismus mit auf dem Gelingen dieser Arbeit ruht. Sie sollte den Blau-Weiß unterstützen, indem sie um ihn nerum eine Atmosphäre der Duldung schafft, ohne die kein pädagogisches Werk, geschweige denn eine zionistisdie Er- Ziehung gedeihen kann. Und damit am Schluß die wichtigste von den Fragen, die uns heute bewegt haben, noch einmal in aller Deutlichkeit beantwortet sei, fassen Sie mich ein Bild brauchen, das unsere Flaltung ausdrückt: Wir alle betraditen Palästina als unsere gemeinsame Mutter und die Zionistische Organisation als die Dienerin, die uns in ihren Schoß zurückführt. Es folgen Schlußworte von Felix Rosenllüth und Fritz Löwenstein, in denen mit Befriedigung festgcstellt wurde, daß die Tagung zu einer ersten offenen Aussprache über Jugendfragen geführt hat und die begonnene Diskussion fortgesetzt ,werden müsse. .! hüonen des D.j. 0. B. ' Die Vaisenkommission der Berliner Jüdischen Gemeinde hat sich an den Deutsch-Israylitischen üemcindcbund mit der Aufforderung gewendet, ihm hei 11er Unterbringung seiner männlichen und weiblichen Schutzbefohlenen im Alter bis. zu 14 Jahren an kleinen Plätzen behilflich zu sein. Eine «erartige Hilfsaktion würde nicht nur eine Verpflanzung dieser Kinder in eine gesunde Umgebung bedeuten, sondern würde {gleichzeitig? die Möglichkeit bieten, jüdische Volksschulen 7.11 erhalten, die sonst aus Mangel an Schülern zugrunde geben würden. Außerdem wird daran gedacht, die Kinder eventuell in den Familien jüdischer Lehrer imterzubrüigcn, wofür ein monatlicher Pflegcsatz von höchstens 600 M. in Aussicht gestellt vird. Zuschriften in dieser Angelegenheit sind an Deutsch-Israelitischen Oemeindebund, Berlin W 35, Steglitzer Sfr. 9, 2« richten. — Gleichzeitig erläßt der D. LG. B. einen Aufruf zur Hilfeleistung für die jüdischen Ocmcindcbcamtcn. Im letzten Etat des D.'I.O. B. waren für diesen Zweck eine Million Mark angesetzt, von denen aber bisher durch Umläge bei den Buiuksgemeindea nur 400 000 M. aufgebracht worden sind. J üdlscli• wissenschaftliche Kurse in Brcslan Im Wintersemester 1922/23 werden folgende Vorlesungen und Uebungen abgchaltcn: Herr Prof. Dr. Guttmann: Talmud 2 Std. für Fortgeschrittene; Herr cand. M. Grünewald: Grammatik 2 Std. für Anfänger, Historische Bücher der Bibel 2 Std. für Anfänger; Herr Dr. Heinemann: Aramaische Grammatik mit Lektüre aus Daniel 1 Std., Einführung in das Gebetbuch 1 Std.; Herr Dr. Jacob: Bibel: Genesis 2 Std, für Anfänger, Mischnali 2 Std. für Anfänger; Herr Dr. Lewkowitz: Rcligionsphilosophic der Gegenwart 1 Std,; Herr Dr. Rn bf n: Bibel: Deuteronomium, der Prophet Micha 2 Std., Geschichte: Uebersidit über die Jüdische Oeschichte von der Einwanderung bis zum ersten Exil 1 Std. für Fortgeschrittene; Herr Lehrer Rc z n iko w: Ncuhebräisdi 6 Std, je 2, für Anfänger, Mittelgruppe und Fortgeschrittene. Alle Vorlesungen sind unentgeltlich. Anmeldungen sind an Herrn I>r. J. Ra bin, Breslau, Walistr. 14, zu richten. Jüdisch-theologisches Seminar Breslau Im Wintersemester 1922/23 werden lesen: Herr Seminarrabbiner Prof. Dr. Guttmann: a) Talmud Traktat Oittin 6 Std, wöchcntl. Ober-Abt.; 11) Decisoren: Taaruboth 4 Std. wödicnfl. Ober-Abt.; c) Einleitung in die Mischna im An- Schluß an Frankels Darkcha-Mischnah 1 Std. wöchcntl. Ober- und Miliel-Aht.; d) Talmud: 15.1ha Mezia 4 Std. wöchcntl. Mittei-Abt. Herr י• Dozent Dr. Heinemann: a) Geschichte der Rcligionsphilosophic des Mittelalters nach Maimotiides 2 Std. wöchcntl. Ober- und Mittel-Abt.; b) Kursorische Lektüre des Sohar 1 Std. wöchcntl. Ober- und Mittel-Abt.; c) Homiletische Uebungen 1 Std, wöchcntl. Ober- und .Mittel- Abt.; d) Talmudischc Abschnitte über das Gebet aus Beraklioü» und Megillah 4 Std. wöchcntl. Unter-Abt.; e) Uebersicht über die Thora 3 Std. wöchcntl. Unter-Abt.; f) Hebritische Grammatik (Zeitwort, Svntax) 2 Std. wöchcntl. Unter- Abt.; ן) Ucbcrsicht ühcr das Gebetbuch mit geschichtlichen Betrachtungen und Erörterung der gesetzlichen Vorschriften 2 Std. wöchentl, Unter-Abt. Herr Dazent Dr. Lewkowitz: a) Grundlagen der jüdischen Religion 2 Std. wöchentl.; b) Uebungen zu Schcler, Religiöse Erneuerung D/* Std. wöchcntl.; c) Judentum und Buddhismus nebst Lektüre aus Texten zur indischen Gottesmystik 2 Std, wöchentl.; d) Pädagogik der Gegenwart mit Hebungen 2 Std. wöchentl, für *״,ן, Üdie Abteilungen. Herr Dozent Dr. Ra bin: a) Tal1u“;'. Traktat Mnkkolh kursorisch 4 Std. wöchcntl. Ober-Abt, ■ E 1\U: Buch Jesaja 3 Std, wöchentl. Ober-Abt.; et PentatciiUiK״׳,’ mentare 1 Stil, wöchentl. Ober-Abt.; d) Geschichte V'. Mendelssohn 2 Std. wödicntl. Ober-Abt.; e) Uebungen Oaonenzeit l Std. wödicntl. Ober- und Mittel-Abt,; f) Lek(!״ mittelalterlicher Dichtungen 1 Std. wödicntl. Mittel• Unter-Abt,; );) Die historischen Bücher der Heiligen 2 Std. wöchcntl. Mittel- und Unter-Abt. Herr Rabb Simonsoh n: a) Raschi zur Thora 2 Std. wödicntl. Misdinah rncr [),׳ I .. Jrv,'־; und Mittel-Abt.; b) Misdinah 2—3 Std. wödicntl. Un;c': lind Mittel-Abt.; c) Talmud kursorisch 2 Std. 1 Mittel-Abt.; d) Schuldian-Arudi 2 Std. wöchcntl. Mittel-Abf N Die Aufnahmeprüfung findet am 26. Oktober statt; die ־v07 ‘ lesungen beginnen am 29. Oktober. Anmeldungen sind bis ה״ן 25. Oktober an den Vorsitzenden des Dozentenkol|eg|,1ml I Herrn Dr. J. Rabin, Walistr, 14, zu riditen. Alle Volesungen werden unentgeltlich gehalten. Den Studiere«(',,' ״aller Fakultäten steht cs frei, an einzelnen Vorlesungen |e;׳. zunehmen. Es ist dazu die Anmeldung beim Vorsitzendend• Lehrer-Kollegiums und die Erlaubnis des betreffenden Dozeute’ erforderlich. Das Lehrerkollegium des Jüdisch-theologi. sehen Seminars. ׳ Dr. Rabin, zurzeit Vorsitzender. 0rappe der Zionisten aui dea Osten Auf Anregung der ostjüdischen Delegierten Berlins fände! unter Vorsitz des Herrn Benzion Fett während der gicrtcntngiingen mehrere Konferenzen der ostjiidhehen IXlt. gierten und nnwesenderi ostjüdisclicn Gäste statt. Schon d>e erste Besprechung ergab die Notwendigkeit der Organis!!!,,! aller ostjüdischen Gruppen innerhalb der Z. V. f. D. zu selbständigen Gruppe. Die ersten Sitzungen wurden erschwer; durch die Meinung, welche bei vielen Delegierten vorherrschte, als ob eine Separation der Ostjuden von der Z. V. f,D, bo sichtigt wäre. Nachdem diese ungerechtfertigten llcdmhtn i zerstreut wurden, beschlossen alle Delegierten und Gäste ein. m ü t i g den Zusammenschluß. Die Gruppe konnte sich darauf, hin dem Delegicrtcnlag als Sektion der Ostjuden) innerhalb der Z. V. f. D. präsentieren und erhielt nadi V». ׳ Handlungen ihrer Vertreter im Hatipiausschuß, der Herren' Waldmann und Münz, einen Sitz im Landesvorstand (.\\01ts Waidmann) und vier Stjmmcn im Zentralkomitee, besetzt durch j die Herren Münz, Feiwcl-Bcrlin, Bomstein-Wieshaden, Le;. bowitz-Hamhurg, ferner wurde Herr M. Lipschülz-Berlin in | den Finanzausschuß delegiert. Für die Durchführung des Programmes der Ostjüdischen Sektion wurde ein Aktionsausschuß gewählt, zusammen gesetzt aus den Herren; Benzion Fett, Versitzender, Brünne; Fciwcl, FrL Sonja Reines-Berlin, Lieber-Chemnitz, Herzber; Frankfurt a. M, D. Horn-Münciim, Gelbaum-Hannover, Mai• | gulies-Essen, Klausner-Bochum, überdies die ostiüdischen Mit• giieder im geschäftsführenden Ausschuß, im Zentralkomitee und im Finanzrat der Z. V. f. D. Die Sektion der Ostjuden hofft, daß cs ihr gelingen wird, j die ostjüdisehen Massen für ihre Sache zu gewinnen, wodurch{ der Zionismus, insbesondere der deutsche, eine bedeutende| Stärkung erfahren wird. Die Sektion erwartet von ihren ov jüdischen Freunden entsprechende Unterstützung und bitte׳, Meldungen an die Berliner Zionistische Vereinigung, Os t j u d c n g r u p pe, Scydelstr. 3, zu richten. Nr. in.1 ,Mii äk; lind eil niiib £* ub .*r d Hauch '!ו!״!״, >א er!, lief "ו,'ז\ statt: F Mei Beruf r י r ist » und jid< MeUun! Augusts All« erheitert iJisribet Ausfuhr JUd Lehrte! paciicr, cdinike Konfekti (ioldsch sehen F;udihan ZIonlstensteuer-Ei uar 15 31. August 1922 Ort Aachen Allenstein Alsbach Alsfeld Aschaffenburg Ascherrieben inkl.Queenatedt Autenhausen Bamberg Bauchem Bayreuth Bergzabern Berlin Bernburg Beuthea Bielefeld Bochum Boizenburg Bonn Brandenburg a, H. Braunsclvweig- Wolienbüttel Bremen Bremerhaven* Geestemünde Breslau Bruchsal Buchau Bunzlau Buttenhausen Cannstatt Cassel Castrop Celie Chemnitz Coblenz Cöthen Cottbus Crailsheim Crefeld Cuxhaven Danzig Darmstadt Dessau Dorndorf Dortmund Dresden Dt.- Eylau Duisburg Düsseldorf Eisenach Elberfeld Elbing für 103a Hk. K»ohtr&glieh tat 1021 Hk. n o ü ■י• ö 1 S0H 0 Ort T61 1022 Wc. ttaehtrAg• lieh für 1031 Mk. Ö 0 ü ► *i גי " o •SR 5 9 «Cm ס Olt 1n> 1023 Stk.!fechtrlglieh für 1031 Mk. CS 2a ► © ® «*־ ■fl? ea O Ort rar 1033 Mk. Ifnohtrljf- Hob für 1031 Mk. i . . , •mm Emden 600,- 2 Johannisburg - Osterholz- 030,— 776,- 12 Erfurt 7735,— 460,- 16 Karlsruhe 820,- 2 880,— 2 Scharnbcck 400,- — 2 Erlangen 200,- — 1 Kattowitz 2850,— 1780,- 12 Paderborn 60,- — 60,— — 1 Eschwege 450,— — 4 Kiel 1700,- — 3 Peiskrctscham 400,— — 600,— — 1 Eschweiler ■- — — Kirchheim 60,— — 1 Penkun 60.— — Essen 22 800,- 1750,- 12 Kissingen 200,— — 2 Peine 120,- 250,- — 8 Eydtkuhnen 100,- 1 Kolberg 30.— — 1 Pforzheim 330,- — 30,- ¬י¬ 1 Frankenhausen —י _ Köln a. Rh, 17476,- 2 065,— 58 Pirmasens 200,— — 650,— 810,- ■2 Frankfurt a. M, 21875,- — 42 Königsberg Plauen 1000,- 100,— — 1 Frankfurt a. O, 250,— — 1 (ohne Spez.) 45209,50 12000,— w Querturt 130,— — — — Fr.-Krumbach 100,— — 1 Konstanz 065,— 3 Ratibor O.-S. 4 105,— 60,- — 1 Freiburg CIO,- 600,- 7 Landau 250,— 1 Rees 167 423,- 7085,- 461 Friedberg 1. H, — — ' — Landsberg 140,- 420,- 3 Regensburg 300,— — 126,— — 6 Fulda 1 850,- 8600,- 10 Lauenförde 210,— — l Remscheid 20,- — 8 560,- 100,- 10 Gailingen 80.— — 1 Leipzig 24500,— 1600,- 21. Rheda 200,— — 630,— 20,— 4 Geisa 600,- — 1 Liegnitz 030,— 3 Ruda 400,— 1 250,— 1445,- 17 Gelsenkirchen• Limburg eoo,- — 1 Rybnik 260,- 150,- 80,— — 1 Wanne ' 3 950,- — 12 Lübeck — 1160,- 19 Saarbrücken , — — י¬¬ Gera 100,- — 1 Ludwigshafen 1445,— 800,— 2 und Umgegend 8 120,- 275,- 1000,— —! Giessen-Marburg 4 450,— — י— Lüneburg 285,- Schivelbein 100,- — Glatz (s. Breslau) — — — Lyck (Ostpr.) — — — Schloppe 450;- — 600,— — 1 Gleiwitz 206,— — 8 Magdeburg 8825,— 700,- 28 Schönlanke 030,- — 2020,— 2800,- 4 Glogau 600,— — — Mainz —,850 נ 120,- 2 Schwedt 200,- — Göppingen 200,— — 1 Mannheim 6 670,- 870,- 28 Siegburg — 800,— — 1 Görlitz 1100,- «— 6 Marburg 240,— 1 Simmern 200,— — 12 164,- 802,- 11« Gotha 100,— 600,- 2 Marggrabowa e 600,— 600,— Sobernheim 300,— _ ־— — — Göttingen l 840,- — 15 Meiningen 625,— 60,— 4 Solingen 600,- 30.- 60,— 80,- 1 Greifenberg 50,— —• 1 Memel 850,— 2 Spandau — — — Gross-Strenlitz 180,- — 1 Menden 860,— 1 (s. unter Berlin) 60,— — 1 Guben — 125,— 1 Mer,singwerk vStarnberg 200,— 250,— — 1 Gumbinnen — Militsch 300,— 1 Stendal 100,— 4100,- 1400,— 17 Günzenhausen 80,- — 1 Mülheim 370,- 1 Stettin 1 995,— 182,50 200,— — 1 Guttstadt 800,- 60,- . a München 9 207,50 600,- 117 Stolp ״־—,050 1 80,—* — 1 Hagen 750,— 18,50 7 M Unchen-GIadbch. 300,— 1 Stuttgart 8 160,— 60,- 18 980,— 8 620,— 45 Haiberstadt 12 417,50 t 200,-r- 42 Münster 750,— 500,— 1 Tarnowitz 910,— mm 150,— 360,— 6 Halle 2 476,- 1205,- 8 Nauheim 120,- 1 Tieienort 610,— mm — — ־־־ Hamborn — 7 200,- mm Neubrandenburg * Tilsit m* —* — — Hamburg 26630,— 82035,- 81 Neuenahr t 000,- 1 Treysa 60,— mm — 160,— 1 Hameln (Weser) 195,— — — Neustadt 60,— 1 Trier 4000,— 800,- ־—־ — Hamm 1075,— 240,- 8 Neuwied — Tübingen 100;— 260,— — 1 Hanau — — — Nicolai 50,- 1 UtTing 160,— rnm 1 826,— 11880,- — Hannover 17 377,50 890,- 72 Niedersedlitz 75,— ־ .— 1 Ulm 30,- 2 425,— — 6 Harburg! 60,— — 1 Nordhauaen 2629,-- Unna mm ' 200»- 60,— — 1 Heidelberg 6 800,— — 20 Nürnberg 18 800,- 5 460,— 112 Varel mmm 20ö|—* 3000,— 100,- 1 4 Heilbronn Heppenheim 200,- 1 Ober-Ingelheim Ober- 16,- — 1 Waldenburg Weinheim 125,— I 8 800,— — 7 Hersfeld — — — Schreiborhau 800,- 1 Weissenfels 400,— — 850,— 230,— 7 Hildesheim — — Oelfa Wesel 820,— 2400,— — ■ 2 Hindenburg 1 200.- 1425,- 11 Oflenbach 100,- 1 Wiesbaden ׳ 17 000;— 8000,- 14760,— 1600,— 10 Homberg (O.-Hess. ) 880,- — a Oppeln 625,— 1 W orms " 2001— י-,“ " — — lehenhausen 100,— — 1 Orteisburg 600,— ... 1 Würzburg 665,- 28450,— 8500,— 16 Insterburg 2053,- — 0 Osnabrück Zweibrücken 800,— öö0|— mm 1 Jessnitz 800,- 1 (ohne Spez.) 1000,- ־־ — Zwickau 25 460,— — 2s Mi öffnet. Stundet den 11. Monbij) Ver fefariiisc Rcgelun, hekräisc Lehrer ״ebeten, hräische Adresse gcschicF Tel. Stp Jüd jüdische; mittags; Fasan Kul! ־ West. I , Kurfürst j Frau Dt Diel• kJnnen I r&ckblidk! zahl jun ן werden Problem• der nati Lßlicli c . einer ti nahe B; 1 statt. G, Wie hauscs!' bmdungr "ird an, rat Dr. / 702'100' Mk. ״ Wir Teitel palästinc ״ versc deleien immimn

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