Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 76-77 (29.9.1922)
- Date
- 1922-09-29
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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דד/ 8 f samt. atmiiij. ,}י) Das te seit :«!l n1r Lckti1rf!1* 'W(| ן; *, 11 »er l),!;,:״'1 *’ntcr. ßfiicnti Abt [c Vor. ״is zun, egimiK < Vor! trcndei, «n te,1. len dv,s rizentc »Ior! fanden r IX «. n IX e. hon die uisatioiv u einer ,scliwcrt :mch(״ . r>. he. erteilten tc ein. daraul. j •1 d c n di Vor. Herren (Moses tt durch!n, leicrlin ir> Mischen mm men• 3rünnc;, erzbor;;-!1־, Maricn Mitkomitet sn wird, «vodiirch kittende ren osl- 1 bittet, re i n i■ iten. ..A- Kr. 70/77 JUEDISCHERUNDSCHAU Seite 519 e 0 4 ► i .» ü 3s M "נ¬ ס! BeilcWIgung In dem Aufsatz von Mar!;. Orthal-Moies ״jüdische Mus'k — ein. Ocßciiwartswcrt oder eine Zukiinttsiiotfnun״ ‘ /iml einigt* *iiMiemsicilemle!'»nnkfelder zu berichtigen, 5.J mU1i cs heißen in Spalte 1 Zeile 6 von unten statt: Es webt ״brr dem lleinifitbode!► jniirhuirJcrtcnlicr Volkslailiur der Itaiich volkstümlicher Eigenart, der ״jenen kunstschaftcudcn ])litt veileilil“ — ״der jedem KuuMscliaIfcn erst den Duft verleiht“; I» Spulte II Zeile 43 von oben: Die Einführung (lcr None statt der Nonex; und Zeile 7t , , . wer (ha U'afmcr) Effekt und Pose seiner Musik erkannt hat — Istatt: Posse einer Musik erkannt hat, jüdisches Arbeitsamt Mediziner, russischer Staatsangehöriger, der hier seinen ז!חןןן nicht aiistibcn kann, sucht eine kaufmännische Stelle. 11f ist in der deutschen, russischen, französischen, hebräischen ״״(t jiddischen Sprache, sowie in der Buchführung bewandert, ,׳IcMimgcii sind zu richten an das Jüdische Arbeitsamt, Berlin, 1\ ןr1«׳rst:;tr. 17; Norden 2133. ‘,Allo Zionisten werden dringend ersucht, ihre Schlosser- .,rbeiten in der ClwihizSchlosserci, Schlosscrmeistcr Braun״ itisahethstf. 45, auslührcn zu lassen. Prompte und gute Ausführung garantiert. 1 * Jüdische Berufsberatung, Monbijotrplatz 10. Auswärtige Lehrstellen mit freier Station dringend gesucht für: Schäfteracher, Schneider, Schuster, Sattler, Schlächter, Elektroifdmikcr. Aulicrdcm gute kaufmännische Lehrstellen in der Konfektion verlangt. 111 Berlin werden elektrotechnische und Goldschmicdlchrstcllcn gesucht. — Stenotypistin mit hebrätv;11en Kenntnissen sucht Stellung, möglichst im Verlag oder Cucliliaiidc!, . Hebräische Sprachschule In Berlin IX, Semester, Mitte Oktober werden neue Anfängerkurse ergffnet. Die Vorbesprechung zwecks Festsetzung des Stundenplans für alle Anfängerklassen findet Mittwoch, den 11. Oktober, 6 Uhr abends, im Büro des׳ Misraclti, Monbijouplatz 1 (Stadtbahnhof Börse) statt. N, Berggrün, Holienzollcrndamm 62. * VcrmlttlundsbOro für hebräischen Unterricht. Beim hebräischen Bcth-Waad in Berlin ist ein Büro eröffnet zwecks Regelung von Bedarf und Nachfrage auf dem Gebiete hebräischen Unterrichts lind Erziehung. Alle hebräischen Lehrer und Lehrerinnen, die in Groß-Bcrlln wohnen, werden;cheten, sofort Ihre Adressen bekanntzugeben. Wer 11chräischen Unterricht sucht, möge sieh an die unfEn angegebene Adresse wenden (täglich 4—6 Uhr nachm.). Die Vermittlung rcschicht kostenlos. Bcth-Waad, bei Lcsser, Marbuiger Str. 11, Tel. Stpi. 1874. * Jüdische Grundschule West. Der Unterricht ln der jüdischen Grundschule West beginnt am 17. Oktober, \§rmittags 10 Uhr, in den Schulräunten der Synagoge Fasanens tra fl c. Kulturdczcrnat der B.Z. V. Hebräischer Kindergarten Itest. Eröffnung: Montag, 16. Oktober, vormittags 10 Uhr, Iterfürstcndamm 217, bei Wolff. Meldungen und Auskünfte bei frrau Dr. Rosenberg, Augsburger Str. 17, J. T. V. Bar Kocltba Die Fechtabteilung des J.T.V. Bar Kochba teilt uns mit: Wir tonnen im kommenden Winter auf eine 10jährige Tätigkeit zurtckblicken. Wir haben in dieser Zeit nicht nur einer großen An- »hl junger Juden eine gesunde körperliche Uebung zuteil »erden lassen, sondern sie auch mit den modernen jüdischen Problemen vertraut gemacht, und in die Reihen der Mitarbeiter der nationalen Bewegung gestellt. Am 3. Oktober findet an- ■-lieh der Eröffnung der Winter-Saison und der Einrichtung wer juzeiKlgrujvpc in der Turnhalle loachimsthaler Straße, «he Bahnhof Zoo, um 8 Uhr ein öffentlicher FcdiUbenu «alt Oäslc herzlich willkommen. Wiedereröffnung der Entbindungsanstalt des Krankenbauses der Jüdischen Gemeinde, Exerzlerstr. 11a. Die Enttwdungsanstalt des Krankenhauses der Jüdischen Gemeinde "M am 1. Oktober unter der Leitung des Herrn Sanitits■; Dr, Abel wieder eröffnet. Warnung Wir warnen von neuem vor einem gewissen Josef Ttitelbaum, geboren in Jaffa lin Jahre 1000, der mit r’Iästinensischem Passe reist und. auf Grund seines Passes l״ verschiedenen Städten, besonders in Oesterreich, Schwin- Wen verübt hat, Augenblicklich hält er sich in Berlin auf. Palästina-Amt Briefkasten der Redaktion Leo Kaufmann! Mühlheim. Ihrem Wunsche gemäß he- Migcn wir Ihnen, daß der Artikel ״Ansiedlung deutscher 'Xaluzim in Nnris", der in unserem Blatte veröffentlicht "זי, nicht von Ihnen stammt Berliner Kalender tb'lroi Urrtlnor Zlonlatiririie Vereinigung, Ilr-rlln 0 1», fleydalatr»«» 8. Telephon! Zentrum :V lj/16 * l’oaUrhockkonto No. 15)000 Jlr-rlin X W 1, B 1naenec>rwnltung der 1). Z. V, y■»* ■ויוויויח•!—iswn m!■n ויחויוויווו» ■ mussih׳ «׳ airmirn!! mmi um 11 ויורו m! 1 wiipninwnm iiiiw—lluul Satnalnnl, den IW. fl.ptember nachm, | Uhr Ul.r.rM■ Jurcnitgam.lncclurt, Oranlnnbnrger Str. 01 KSmund t.uwyi Huptoeh««* «er סרקי אב1ח >•< deren BtUfecrkleht» IUp«M.!!»«»tr, Im Helm, Unlonltr.181, abend■ >J9ßhr llUfllederroraaiamleeg T»nt Vrachelnon »Iler Chewerlm let J'Aloht Mittwoch, 11 m1 4. Oktober abend« 8 Ohr Or»pp» 0»), in den XJnionallen, 0r»lfa«a1!l«r Str. 823 Fraa Lin* Wegnet-Tauberi ״J8<lt*el1e Ersl«l11*f«»rb»UH Grapp» Noidwee!, Im Frank», Brflokenelle« 20, »b״nde H® Ohr Ordentliche Oondratver.aminlun« Tnsrntnräminpri I. Uorioht do« Verelende«. « Ilcrldit 06r KM**nr<wt*er*n• R Krtellu״g «Irr ],«rharge. 4. W'alil de» nonen Voratand•*. 0. Wahl dar Knaaonruviioron. (!. Aumpiach« hln-r dto Winloraiholt, Zl*al»tl»(!hcr Jti'nmdrtrtla, Im ll»lm II»n1(rf«l1t»tr, If, ahrnd» 8 Uhr Herr I>r. StrauOi ״A«I1»J Ii««1u״, Dutinn.t»«, den 10. Oklok•( abaaAa 8 Ohr örappo «ord, Im Votw»Hnnp«(fehiada der Jod. Gem»(n.da, Uoianitr. #-4 Ordentliche (Ieriernlre-י!vrnm:מרזz Tnronorlmmiri l.n״virl1t da» Vor«l«nlf1, 0.Barlnht d»r Eailiannrlaaren• S. Krtclla»* dor J)*fh»rK0, 4 Wahl da» neoon V«r»tand»a, ft. Wahl dar K»1»anravl10r«n, 0. Auopraah» fl bar dl» W>ntar»rbait. V0I»BI«l(l, Sonnt»{;, dt» US. Oktobar Slmchnth - Thora •Dali 4»r Sropp« dar Z»al»t»a «1» 4«■ 0»<»a d«r E«rtln»r ZlonUt Varatnlnn« Mitteilungen des Technischen Chalazsekretarlats In Po m m c rn ist eine Lchrlingaitelle für einen Schmied zu besetzen, der glcidizcitlü die Zusammensetzung und Reparatur von landwirtschaftlichen Maschinen erlernt, Mit der Schmiede ist auch landwirtschaftliche Betätigung verbunden. Ein so ■ausgebildetcr Chaluz käme für eine Tätigkeit in einer Kwuzali besonders in Betradit, In dem betreffenden Dorfe arbeiten bereits drei junge zlonittiiche Landwirte. An dem gleichen Orte ist für einen Tlachler, der bereits ausgcbiidct ist, eine Bcschiiftigungsmöglichkelt vorhanden. Gesucht! Lehrlings- und Volontärstellcn für Schlosser und Bauhandwerker. Technische« ChaluziekretarlaL Berlin W 15, Sächsische Str. 8. Die Ortsgruppen Schmarja Lcvln In Hannover Hannover. Am Sonntng, den 17. September, sprach ln der Aula der hohen Schule am Gcorgsplatz Herr Dr. Schmarja Levin über ״Das Palästina-Mandat“. Die den Saal bis auf■ den letzten Platz füllende Zuhörerschaft folgte den wannherzigen Ausführungen des Redners mit großer Begeisterung. Es sei eine merkwürdige Tatsache — führte Dr. Lcvin aus —, daß die Juden im allgemeinen und die deutschen Juden im besonderen sicli offenbar nicht im entferntesten der Tragweite des Palästinamandates bewußt seien. Seit 2000 Jahren sei dem jüdischen Volke nichts auch nur annähernd so Wichtiges begegnet wie der Beschluß des Völkerbundes, Palästina den Juden als nationale Heimstätte anzuweisen. Zwar erfülle der Völkerbund vorläufig noch nicht die Erwarhmgen, die man an ihn knüpfe, aber wenn er auch in seiner Jicutigcn Fassung vielleicht keinen dauernden Bestand haben sollte, seine Ideen werden «nicht wieder aus der Welt verschwinden. Die erste Verkörpermvg der Völkcrbundidcc sei vergleichbar mit den ersten Qesetzestafein, die nach der biblischcn Darstellung am Felsen zerschmetterten; aber die Gebotc und Lehren, die sic verküiwJctcn, bleiben für alle Zeiten bestehen. Spätere Geschlechter werden dio Bedeutung des Palästinamandates besser würdigen können, sic werden größere Distanz zu den Geschehnissen haben und werden dieses Ereignis den wichtigsten Tatsachen aus unserer ganzen Vergangenheit an die Seite stellen. Mit der Erwerbung von eigenem Grund und Boden sei dem ewigen Umherirren der Juden Einhalt geboten. Nicht etwa, daß nun alle Juden nach Palästina kommen sollten, aber ein großer Teil werde auf eigener Scholle zu einen! gesunden freien Volke heranwachsen. Diejenigen aber, die in der Diaspora bleiben würden, empfänden bald, daß sie freier leben 11 ml atmen können, da nun eine Nation, Jlire Nation, für sic cintritt. 111 der eigenen Heimat werde das Judentum wie vor Jahrtausenden befähigt sein, Kullurwerte‘zu schaffen; von der jüdischen Universität aus werde das Wissen und die Erkenntnis großer Männer in alle Welt hlnaiisgchen. Jeder Jude müsse helfen, das Werk zu fördern, jeder müsse für sem Teil zu dem Gelingen beitragen. Mit Geld allein sei nichts zu erreichen, nur durch tätige Mitarbeit könne das Werk gelingen. Mit der Anerkennung unseres Anspruches auf eine nationale Heimstätte sei nur der Grundstein gelegt zu dem Hanse, das wir uns selbst erbauen müssen. 37 Plätze seien im Völkerbund besetzt, der 38. sei noch frei, an uns sei es, ihn bald zu besetzen. Der Wechsel, den die Großmächte auf uns ausgestellt haben, dürfe nicht verfallen, sonst würde der alte Vorwurf von mangelndem Idealismtis und Unproduktivität Berechtigung bekommen. Genau ־ wie Dubnow es vor 40 Jalitcn vorausgesagt habe, sei die grolle Masse der Juden vor! Osteuropa muh Amerika gewandert, der kleinere Teil, vor allein [ntetkktuclle, sei nach Palästina ge. zogen, und dort haben sich blühende Gemeinwesen entwickelt, in denen .die deutsche Jugend eine besondere Zierde bildet. Es sei töricht zu behaupten, daß alle unsere Feinde böse Menschen seien, der gegen uns t*״,teilende Haß habe seine Ursache vor allem darin, diß man VogelIreie in uns erblickt. Es habe sich herausgcstcllt, daß die Emanzipation die dem Juden als Individuum gewährt wurde, nicht der Gesamtheit die wahre Freiheit brachte. Wenn einzelne Juden behaupten, uaß wir keine Nation seien, so sei das belanglos, der Völkerbund sehe uns als eine Nation an. Es helfe gar nichts, gegen das Judentum als Nation etwas zu sagen; das sei ebenso ver- Gebens, als wenn man seine Kinder taufe*! ließe, mit rückwirkender Kraft auf die Vorfahren sei das nicht möglich. Kein Volk und kein Meusel! könne seine Vergangenheit auslöschen, Unsere glorreiche Vergangenheit müsse uns befähigen zu dem heiligen Glauben an eine ebenso glorreiche Zukunft. Der Anfang zum Wiederaufbau des Lande» sei gemacht, um das Werk zu vollenden, brauchen wir Liebe zu Erez-lsracl, Liebe zum Judentum unj Liebe zur Jiidenfieit. Dulsburjj. Im Aufträge des Keren Hajessod-Komitec* sprach L. Lichtingcr in kleinem Kreise, — Der Zionistisehen_ Vereinigung berichtete Dr. H. Epstein über den Dclegiertcutag. — Ortsgruppenversamnihmg jeden Donnerstag, nbcmJs 8>/a Uhr, im jüdischen Gemeindehaus, Junkemstr. Z Besondere Einladungen ergehen nicht, Gaste willkommen. Frankfurt a. M. IXe Zentrale für jüdische Wohlfahrtspflege und der Landesverband f ü ת jüdische Wohlfahrtspflege in Hessen und' Hessen-Nassau verlegen ihre GcschäJtsstcIIe von Stift- Straße 30 nach Langestraße 30, I, Stock. Tclcplionanruf wie bisher: Hansa 9518. Die Sprechstunden finden Montag und Donnerstag von 12—1 Uhr, und nachmittags täglich von 3-5 Uhr statt Hamburg. Am 18. September referierte In einer Mitgliedcrvcrsammtung Herr Dr. B. Sulcr über ״Die hebräische Krise“; sodann erstatteten die Herren Lcibowitsch, Dr. S, Levy, Dr. Max Lcyy und Roth eingehend Bericht über den Dclcgicrtentag. Die Versammlung beschloß ferner die Erhöhung der Mitglicdshciträge für Erwachsene auf 600 M., für Jugendliche auf 400 M. Mainz. Am 4. September fand die Generalversammlung der hiesigen Ortsgruppe unter für hiesige Verhältnisse sehr starker Beteiligung statt. Zunächst erstattete der Nationalfoudskommissär, licrr Zahnarzt Epstein, Bericht über das Verflossene Jahr. Das Resultat ist wieder sehr erfreulich; obwohl das Kontingent für die hiesige Ortsgruppe von 15063 Mark auf 20 000 Mark erhöht wurde, konnte dieser Beling noch um 7892 Mark überschritten werden, l>er Vorstand sprach Herrn Epstein für seine unermüdiiehe Tätigkeit seinen L)ank aus, ebenso dem Kassierer. Herrn Nieteckmaun. l!ie hierauf folgende Vorstandswalil hatte das Ergebnis, daß die Versammlung es den Vorstandsmitgliedern überließ, aus ihrer Mitte heraus den Vorstand zu wähle«. Als Vorstands« mitgllcder wurden hinzugewühlt: die Herren Krieger und Feibeimann. Im Anschluß sprach Herr Herzberg, Frankfurt a. M.. über ״Die politische Lage anläßlich der Bestätigung des Pa- ]Sstlnamandais". WochcnkolCnderf Ponnnbenrf, 30. Senlcmber, 8. Tischrl 5683, Haasirnu, Sabbath Schubah, Nacht 6,30; Sonntag, 1. Okt., 9. Tischrl, Erew Jom Kippur, Rüstlag zum Jom Kippur; Montag, 2. Oktober, 10. Tischrl, Jom Kippur, Totenfeier. Nacht 6,25■_1 Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilung Die Cunard-Llnle hat in Eastleigh in der Nähe von Southampton das Atlantic Park Hotel errichtet, in dem sie ihre Passagiere bis zur Abfahrt des Dampfers unterbringt. Unter diesen Passagieren befinden sich regelmäßig sehr viele jüdische Auswanderer, so beispielsweise m der Woche, in der der Artikel des Southern Daily Echo geschrieben wurde, 100 jüdische Durchwanderer aus den verschiedensten Teilen Europas. Wie Herr Weizmam! miticilt, werden die jüdischen Passagiere mit größter Zuvorkommenheit behandelt. Dem jüdischen Rcllgionsgcsctz wird, die Zubereitung und Verab* rclcluing der Speisen betreffend, nach jeder Richtung hin Genüge geleistet Am Sabbath und an den Feiertagen wird regelmäßig Gottesdienst abgchalten. Rabbi M. Glantz, der sich unter den Passagieren befand, gab, wie alle Passagiere, «einer größten Zufriedenheit Ausdruck über die große Sauber* keit und Zuvorkommenheit, die den jüdischen Passagieren gegenüber In dem Atlantic Park Hostel beobachtet wird. In dem Atlantic Park Hostel hat die Cunard-Linic ein Unter* kunftshaus geschaffen, das auf jede Weise gerade den ja* dlschen Passagieren einen angenehmen Aufenthalt vor ihre» Weiterreise nach Amerika bereitet Dat *NordLrva -Paradier Z4. Aatkta (t •t4 f *h»«» 41« & 4». V«r «!!••ן i||||||f|||H||||||||||||i||||||||||||||||||||||״||||||||||||||||||||||||1||||״|||״||ll:|llll!!||:1||||||||H^ ״ j בירדססחר הספרים ״ילקוס״ ברלין | 1 מברך את כל ד,עומדים עט! בבריח־המסחו I בכתיבה וחתימה טובה• 4S 8 « 2 1 I /*«•M iiNimimmmuHUHiiHilKmiHimmimmimttimHtnmmnmimrtHmiiiiinjjj. 1 % 8 6» 1 1 1 ז! 1 ב. כהן ורעיתו 10 .Mebuhratr | | מברכים אח כל קרוביהם ומניריהם בבו:ז 1; | כתיבת וחתימה גיובה• 'WgllllllilllllllllllliiiiiiiiiiiiiiiiiiillllltlinillllllllllllllllllllllllMHIIIIIilllHIIIIIIMIiy ץ־ r Berlin GeUbargetrMM 84 Trade tery Ebek Schreiber Verlobte FMtnWidorf Kr. Htrehlaa r־ Zar Verlobung meine» lieben Froentli« Sigmund lllelwela mit Mino» S i ailitcr, Mtedebur« btnUthiM Gretnlullon und blähend« Zukanft »Untoht ft. Neunenn. r H Uibei Llndemcyer tie(mun<t BUtlncr Verlobte ,Mm (We«U.), R08«clr.»8 r IlembnrsSt, Jiobon foldor Str. 7,^ Qrttel Elatltln J«bob Eailcia t Vorlobte '11,«•rl Köln Im Etat 1031 גי ג¬ ע Alle« Gudäenhelan Dr. Jnr. Friedlich Rubtmoha Verlobt« Beiei Roatook Ro»ob-IIe»chen1b 5081 ר f* ßf. pbU. Hnnitah vzlBmann Pr jar. Mox lorch Verlobto Kttnoe!i»u (Wttbr.) Nflralierj[ < ׳ ־׳ Dr. Erl* Bncbhola Ed llh Buchliolt gelt, biinon Vermählte Alton», 17. fiept. 1028 ■. Zt. enf ltnliea j Die Geburt «Inei Sohne« beehre* «Ich aiizuzeigen Solo Guttmann u. Frau Julie, geh. Eseholbache! Douthen (0,-S,), Qartenitr.4, den 22. Sept. 1822 _J atr'Wrtr'f■!■«4mir" N*nb knr«er Krankheit lat flnaore Höbe Toobtnr und Hebwe»ter Schlomiih Sambursky em »wi.lun Tag Uotoh lluebkaeh geneiben. Könlgiberg 1 Pr., 84. äeptember 1048. Familie M. Samburiky. .T*1, *TZ S gesucht per »ofort für n»eb™itteg1 »a 8 Klndarn, 12 und B Jehre »Ir, cur Uennlalehtlgun( <101 deliblaihetten, I1|«r, Charlallenburi halaerdamin ltO. ■ e»!«1wy»»-r»3 ft. U •A Jfld, eU*ln«t, be»». ])»nie, in jndvr Arbeit »eh( gut b«• wnvidert, ÜelOlR, »11(11» SSQi‘ in iM'Clire.n II«UH', »111U •1• Hnmdtme, »nt lUltien Au»• Inml. Olforten unter C. 748 •n die diidUohe Uuadtabeu, W 10. öftolialioh# Htril» 6. uoBsiRKmai ich p »Mieter» von jotut •b Elsässer Sir. Telephon Nnrd>n llfl«) Rpreeb»vunä«n vun Ifl—"lUlir v«t1t gnb. jun^. 1)4111», (,uftr׳ lottPnburg-Wilmriiitfofi in <ut#m Ufiunc, Tolapboi» ▼orh*nd׳'n, p״r 8 0fou0tl«r 15.10 gOMHitit. Off. tinttr Ci 150 an 1H0 .TfliUc'L© UuncUnbnu W 15. N מורה! Rneben »tu Wien «ug» ׳ei«ter ho'tr, Iifhror m. lang jilirlgor Prrxli «noht einer t*o»t«a in einer fiobui» 0<1,1 Kurien, erteilt euch Gebildete Dame, Knd» HO, dl» mehrere J»hre in leitenden Positionen ln jüdl.ehon W»i«ontalo»»m und Kinderheimen»AUg w»r, <uobt, geatfltat •ut gute Z ugniieo und beit» lief('- remen ■am 1. Januar 182S Wirkuegikrele. Gaht eeti »uoh In multerle■«• (laue. Offerten unter P. O. «310 an die Annceenn-Ripoditlon Carl Kurth Wagl»710rg. Kbnl»»tr.81 »rb. H0»rl10׳d»n# Paltatlimnoarln •uebi *Ttl. mit Penelon In gutem llani». Oflerten UPt. C. 18* an di» Kip. der Jlld'aelten H<md»eb»u. Uerlln W 14 Mehaueb» fitr. «. «nkaui Varkauf Plan» . F1Q0O1 . P8^s8^ isüpictu rersemruciiiB Ha rar, Pnduetrr. », י ) i!! i’iiratelunilen. Angab, an Roieaawel«, *chöneberg Uoltaitr. 7 bei Ueieebleb Dr. mod. Clmlm Berlin.