Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 69 (1.9.1922)
- Date
- 1922-09-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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:1 I ך u E Dl S C' 1111' m N D Ü C Wh u Kr. 'für T.'iklüf, sondern nn Ihren Sinn fOr Lbgik. Die vorgcbrachfcn 0(finde sind tmslidili.tffig, cs ist niclit richtig, daß das Stalelucfit von größerer Bedeutung ist als das Mandat. Es ist niclits ändere als ein administratives Zirkular, eine zeitweilige, nicht für alle Ewigkeit gegebene Instruktion, die von Zeit zu Zeit pc,ändert werden kann. Lord IMfour ist Repräsentant Englands j'iu Völkerbund und 11,at nach dort die richtige Interpretation gegeben. Unsere ganze Debatte war ungeheuer einseitig. Man {jarf niclit Geschichte mit Gegenwart vermengen. Es ist nicht wenig, was wir erreicht haben* sondern weit mehr, a's wir erwarten konnten. Wir treiben Camouflage mit dem Herein- TCrrcn des Namens Herzt in die Diskussion. Wir haben ftüher den Charter interpretiert, ebenso vielfältig, wie wir jetzt das Mandat interpretieren und uns für Dinge begeistern, die nicht den hundertsten Teil des Mandates darstellcn. Die Tendenzen, alles zu zerreißen und daraus eine Anklage gegen die Exekutive zu machen, helfen uns nicht weiter. Was wir brauchen für Plc!! Aufbau Palästinas, Ist nur eines: Daß die Stimmung der Jaiireskonfcrcnz so wird, daß Sic mit Begeisterung von liier weg. gehen und diese Begeisterung hiu.u15tragcn in das Volk, wenn Sic für den Keren I lajessod wirken wollen. Damm muß hier eine richtige Einschätzung des Mandates platzgreifen, sowie auch unsere Gegner das Mandat in seinem Wert richtig cinscliätzcn. Sowie beim Kongreß des letzten Jahres besteht die Hauptsache jetzt darin, daß wir uns nicht an dns Vergangene klammem, sondern vorwärtsschrcitcn, daß wir lins dessen bewußt sind, daß ein großer nationaler Akt vollzogen wurde. (Beifall.) Es folgen persönliche Bemerkungen. Dr. Weizmann: Als ich über Sabotage der zionistisehen Arbeit sprach, erweckte ich vielleicht den Eindruck, daß für diese Sabotage Herr de Lieme verantwortlich sei. Ich habe Herrn de Lieme nicht persönlich verantwortlich gemacht, sondern sprach von einer Gruppe, der Herr de Lieme nicht angehört. A. Gold borg (Amerika) bringt im Namen der ameri- Iranischen Organisation eine Resolution über das Vertrauens- Votum ein. Struck (Misrachi) wendet sielt gegen Dr. Wei/mnnns Bemerkung über das Interview mit Sir Stuart Samuel. Sir Stunrt Samuel sei niemals Präsident des Misrnchi. und zur Zeit des erwähnten Vorganges auch nicht mehr Mitglied der Exekutive des Welt-Misraclii gewesen. Redner protestiert gegen den Vorwurf polnischer Feigheit. Jean Fischer: Wenn Dr. Weizmann Herrn de Lieme aus der Sabotage treibenden Gruppe ausnnhm, so b'ci'at der Vorwurf auf mir sitzen. Für Vorgänge in Bads habe ich keinerlei Verantwortung. Meine dortigen Freunde sind Zionisten und lassen sich keine Ueberzetigung verschreiben. Ich bin prinzipiell gegen das SvMem des Keren Hajessod, habe aber trotzdem für den Keren 1 lajessod bezahlt. Nach einer Unterbrechung der Sitzung schlägt dos A.-C. für die R e s 01111 i o 11 s k 0 ri ri i s s i 0 n folgende Mit Vinter vor: Dr. Thon, Grünbitim, Locker, Ktphn, Bert Katznclson, Dr. Reich, Berlin, Stricker, Goldberg, Dr. Jacobson, Sodann erstattet D r. Emil Margulies einen ausführ• liehen Bericht über die Geschäftsordnung des Konbresses, wobei die einzelnen Bestimmungen mit gclcgcntliehen Abänderungen zur Annahme ge'angcn, ein Teil an die Statutenkonimisskm zuriiekgewiesen wird. Schluß der Sitzung 9 Uhr abends. Die Jewlsh Agency. Fünfte Sitzung. Montag, d e n 23. August 1922, vormittags. Vorsitzender Lipsky eröffnet die Sitzung um 11 Uhr. Motzkin erstattet das Referat über die Zukunft der Zionistischen Organisation als Jewish Agency. Er erklärt, daß innerhalb der Exekutive in dieser Frage verschiedene Nuancen vertreten waren und daß dis Referat c'ne Synthese der Meinungen dar:,teilt. Der Referent verliert mehrere Arlikcl des Mandates, in denen die Tät'gkeit der Jewish Agency!!!gedeutet wird: erschöpfend könne man heute die Kömf'Ctcnz der Jewish Agency noch gar nicht übersehen, Jedenalls ist Artikel 4 vielleicht der wichtigste Punkt des Mantlates. Der Referent begründet hierauf im einzelnen folgende •■on ihm eingebrachte Resolutionen: 0 1. Die Zionistische Jalircskonferenr. begrüßt rr.it Freude und Begeisterung die historische Tatsache, daß das vom Völkerbünde bestät'gte Mandat Englands über Palästina in Anerkennung der historischen Verkniipftiicit des jüdischcn Volkes mit Palästina die Schaffung einer jüdischen öffentlichen Körperschaft, Jewish Agency, zur Veitretung des jüdischen Volkes fcstgelegt hat und mit der Ausübung dieses Rechtes und dieser Pflicht die Zionistische Organisation betraut hat. Die jahreskonferenz begrüßt den ersten grollen Schritt zur völkerrechtlichen Anerkennung der jüdischen Nation und erblickt das wichtigste politische Instrument zur Schaffung der nationalen jHeimrtätte in Palästina in Artikel 4 des Mandates. 2. In Konsequenz der obigen Ausführungen ist die Vertretung des jüdischen Volkes für den Aufbau Palästinas durch die Jewish Agency durch einen für diesen Zweck speziell cinbcrufcncn jüdischen Weltkongreß für den Aufbau Palästinas durchzu.'ührcn. 3. Der Weltkongreß für den Aufbau Palästinas soll aus demokratischen Wahlen der Juden a'ler Länder hervorgehen. Ein gewisser, noch zu bestimmender Bruchteil (nicht mehr als ein Dritte!) soll sodann aus den Vertretungen verschiedener Zentrnlorganisationcn zusammengesetzt werden, welche am Aufbau Pa'ästinas ein rpeziellos Interesse haben oder mit den wiitschaft'ichen Rekonstruktionsarbeitm des jüdischen Volkes i.v. allgemeinen sich befassen. 4. Die Exekutive wird beauftragt, alle Schritte «ir Verwirklichuiig dieses Weltkongresses zu unternehmen und nach vorbereitenden Unterhandlungen und nach Durchführung einer Spczialcnqucte im Laufe des näili.ten halben Jahres dem Actions-Coniitc darüber zu bc.icbteu. Die Jahreskonferenz ruft alle Zionisten dizu auf, die hohe Idee des jüdischen Weltkongresses für den Aufbau Palästinas in die breit.’ctcn Massen zu tragen und sehen im vorbereitenden Stadium die größte Propaganda für den Palästinagedanken zu entfalten. 5. Bis zur Verwirklichung des. jüdischen Weltkongresses für den Aufbau Palästinas ist die Exekutive als Leitung der Zionistischen Organisation zugleich das Organ der Jewish Agency. Sokolow schlägt mehrere Modifikationen vor. Der Punkt 1, der gewissermaßen die De tätig!!׳״; der der Z.iomstischea Organisation i:n Art kcl 4 iibeitragcncn Funktionen bedeute, soll eine mehr sachliche, geschäftliche Fassung hekommen und weniger pathetischen Charakter haben. Punkt 2 und 3 könnten leicht eine Schwächung unserer Position bcdeuten, weil der Eindruck erweckt wird, daß wir den Weitkongreff als eine Bedingung hin stellen, ln dieser Frage hestehen in der Oeffentlichkcit noch viele Irriümer. Es’ wird manchmal so hingestclit, als ob die Heranziehung der anderen Juden eine Bedingung der englischen Regierung gewesen wäre; dies war nicht der Fall, sondern wir selbst wollten cs und vzir wollen cs auch jetzt. Der Haupt .veg zur Erreichung dieses Zieles, der demokratische Weg, Dt der Kongreß. Aber wir können dem Kongreß nicht jetzt schon verschreiben, was er beschließen soll, denn er wird auf Souveränität Anspruch erheben, genau so. wie jeder demokratische Kongreß. Daher ץ"' il WvK' ■*3-ךך^י־^ 1 * ך-^ייי►! t* »■ף*«-י*״ןיי Debet per 31. Dezember 1921 Nationalbank-Konto , . Postscheck-Konto . , . Jüdisclio Rmidschiut-Konfo Kassa-Konto. Mobiliar-Konto .... Matorinlbostand . . , Kautions-Konto , . . « 36 549.90 Scholl ־׳l-T׳ •to. 1 24 583.48 Kontokorrent-Konto.. 92 744.96 Ifilfskomltco... 1 . 5 607.01 Zlonistentteucc-EingKnge für 1922 * » 1 8 462.50 Ucbcrschuii 1921 . . , . 65015.44 י 1 2 800.— abzüglich Verlust 1920 . . 15 015.14 170 748 85 1 Cr dit 41?_ 75 0931? 2 206.3g 430J2... 30 000,38 *20?48.85 Gewinn- und Verlust-Konto **•ייי•׳ ־■״יי־יי׳ייי״יי״יד«*״״-״ r?*־nr!׳*׳י. יי Groppe A. Aufwendungen« I. Gehälter Büro Borliu . (23•/,%) II. Bürospa«cn Berlin ein seid. Robe- und Propaffaml«*pe״״n . Subvention Hamburger Jüdische Nachrichten 113 037.36 750.— und Breslauer Volkszeltumg . 3 000.— III. Sekretariate Sachsen 1 171.— Leipzig.. v 600.— Ravern 13 574.20 Rheinland. 7 171.90 Hamburg 2 697.75 Besetzte» Gebiet . . . , 3 240.— Hannover.. 400.— München. 1 000.— Kieriorschlesion , , . 473.— 30 327.85 Groß-Rerlin ...... 1 25 000.— Ostjüdisehos Sekretariat . 18 5)8 30 IV. Sitzungen und Veranstaltungen der Loitunesorgano Z״n'rnlknm'tnn. י 12 943.40 Landeskonferenz , . , , « 1 1 169.50 A.-C.-Sitzung. 1 1 1 1 t 4 044.30 Konzreß.. . , * 1 » 6 339.60 Delegiertontag 1 . . . » 12 540 65 V. Verlust der ״Jüdischen Rundichau Gruppe B. Boistnngon: I. Inland 1. W n h 1 f a h r t /ibeiterfürsorgeamt . Zcntrahvohlfahrtsstello 2. Kultur fielmlveroln . . Akademlo verein Misrachjud Kriflesstftt.istik ...... Kultur-Ausschuß 3. Jugend . Jüdische Turnerschaft , Jagend-Ausschuß Königsborg II. Palästina 1. PnUistina-Amt.. 2. Chaluzfonda t Jüdischer Handwerker-Bund . 3 005, Breslauer Jugendgarten . , 2 000, Landwirtseh. Jugend-Ausblldg. 14 761, 3. •Tüdisehe Siedlung Halbe (3%) I 50 4, Verein jüdischer Ingenieure Verlust 1920 Ueberschuß . 50 000.— 1 O00 — <«%> 41 656.50 I 000.— 3 000.— 2 500.— . .377.— G7,%) 9000.— 500.— (1V,%) 103 740.81 19 766.50 (20%%) 7 500.— . 415.— Alk. » 1 1 * * * » » . > 149 549.60 116 787.36 73 646.15 57 057.45 17 951 96 51000.- 48 533.50 9 500.— Ein n ah m en Landesbeitrttge 1921 ... 51 757.- u acht rüg! ich für 1920 einge* gangen . . 2 839.15 Zionistensteuer. . . Broschüren . Devisen und Zinsen ZurUckvergütete Spesen . 131 422.31 635 623 35 )5015 14 50 000.30 Alk. 700 643.77 Hierdurch bescheinige ich die Richtigkeit der vorstehenden Bilanz nebst Gewinn- Dr. J. Alk. 54 596.13 622 642.60 1 186.3» 2 370.1» 19 848.52 700 643.77 und Verlust rech nung laut Bericht. K r 0 n 81 e i n, Bücherrevisor. JJtlCaiöctÄe H&sumL<zis»©IfoaJUL Dobet Bilanz per 31• Dezember 1921 Credit Debet Gewinn- und Verlusl-Rcchmind Credit AIobilicn-Konto . 1.- Kapital-Konto, . , 20 000.— Unkoston-Konto , . 56 145.17 Abonn.-Kontoflnland) 536 176.95 Postscheek-I conto, . 5 355.56 Z.V.f.D. 92 744.96 IhwftUstouer . . , 7 956.- Abonn - ״ (Ausland) 82 262.- Kontokorrent-Koato, 51 711.33 Nationnl-Fondi . , 1 322.— Porto-Konto , , . 32 614.85 Inscraten-Konto . . 169 848.52 Wien. Postsparkonto 824,58 Vorausbez. Abonnent. 36 754.- Postzcittingaercbühren 22 886 17 Zinsen-Konto . . . 1 755.06 י rag. P09fschock•״ , 5 021.80 Verlust, dch.Z.V.f.D. Drnck-u.Pnpier-Koiito 318 974.57 Vergütung f.Vermlttl Bank-Konto t t 36 030.- übornommon , , 17 951.96 Gellälter *Rrdnktionl 78 882.— d.Kongroßztgi-Ab. 4 002.40 Papiervorrats• Konto 13 711.94 Gehlüter (Administr.) 67 762.95 Vorlust. 17 951.96 Abonn.- Außonständo 18 040,60 Honorar-Konto. . . 8 168.85 Inseraten- II 19 124.15 Inserat.-Prov.-Konto 14 716.55 Materialbestand י ■ 1 000.— Abschreib, f. ttusich Verlust . י * 17 951.96 Außonstilndo . . .3 688.50 |168 772.92 |168 772.92 |611 995.39 1611 995.39 Hierdurch boscheinige ich die Richtigkeit der vorstehenden Bilanz nebst Gewinnuni Verlustrechnung laut Bericht. Dr. J. Krön stein, Bücherrevisor. muß man die Frage der Zusammensetzung dem Kongresse überlassen. Noch eine andere Frage ist schwierig. Da wir damit rechnen müssen, daß die Vorbereitung des Kongresses lange Zeit in Anspruch nimmt, so würde sich die Situation ergclxm, daß diese ganze Zeit, zum Beispiel zwei Jahre, die Zionistische Organisation allein die Jewish Agency wäre. Das wäre eine uns beschränkende Bestimmung. Wir sollen nicht sagen, daß wir bis zum Kongreß ein Monopol haben wollen. Gewiß ist der Kongreß das Mittel, um alle Juden hcranzuzichen, aber cs gibt gewisse Faktoren, die heute schon in Palästina arbeiten, zum Beispiel Rothschild oder die 1CA oder andere derartige Organisationen; vielleicht werden wir einen Weg finden, die Mitarbeit dieser Faktoren in der Jewish Agency schon früher zu erlangen. Ich möchte betonen, daß Ich in der Begeisterung für den jüdischen Kongrell niemandem nachstelle, aber mir kommt cs auf die Stoßkraft unserer eigenen Organisation an und auf die Möglichkeit der Beteiligung jener Organisationen, die schon jetzt in Palästina gearbeitet haben und sich mit uns über Balfour-! Deklaration und Mandat gefreut haben. Dementsprechend 1 sollen die Resolutionen geändert werden. IJssischkiit bemerkt, daß die Arbeit für den Welti kongreß sofort beginnen muß damit nicht aus den Worten ן Sokolows der Anschein entsteht, daß wir zwei Jahre warten ',.'׳ollen. Redner erklärt namens der Bevölkerung Palästinas, daß die Aufnahme eines Mannes wie Rothschild, der so viel für Palästina getan hat, in die Jewish Agency in Palästina mit Freude begrüßt werden würde. Doch Warnte er davor, Ehrcnstcllcn an Leute zu vergebe«( di« nicht wirklich für Palästina arbeiten. Vorsitzender Lipsky teilt mit, daß bereits 33 Redner gemeldet sind. Nach einer längeren Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, daß zuerst die Redner der größeren Fraktionen und Gruppen sprechen sollen und daß im übrigen die Rednerliste geschlossen wird. Hierauf wird die Sitzung bis 3 Uhr nachmittags vertagt. Sechste Sitzung. 23. August 1922, 3 Uhr 20 nachm. Lipsky. wird auf 20 Min. beschränkt. Ein Antra״, eine geschlossene zu erklären, wird ab- Montag, den Vorsitzender: Die Redezeit die Sitzung als gelehnt. Rabbiner Brod (Misrachi): Nach der Ratifizierung des Mandates sind die Fragen der Verhandlung mit andera! Organisationen und des jüdischen Weltkongresses reif ge• worden. Unsere Verantwortung vor der jüdischen Welt zwingt uns dazu. Dem! unsere, der Zionisten, Kraft reicht nicht aus für den Aufbau von Palästina in dem Maßstabe und Tempo, die jetzt notwendig sind. Auf dem Bewußtsein, daß wir der gigantischen Aufgabe nicht gewachsen sind, beruht auch die Unzufriedenheit in unseren eigenen Reihen. Unsere Kräfte reichen nicht einmal dazu, unsere eigene Or• ganisnticm zusammcnzuhaltcn, um wieviel weniger, Palästina nufzubaucn. Das beweist der bisherige Erfolg des Koten Hajessod, der, gemessen an den Leistungen z. B. des Joint, noch sehr gering ist. Es gibt nur ein einziges Mittel, welches die jüdischen Massen, die wir bisher trotz der größten Anstrengung nicht gewinnen konnten, in Bewegung setitn kann und dieses Mittel ist der jüdische Weltkongreß. Redner fhliD ,! 1!׳ n יזו 1pclm 1 J'ulto, , jfOpng /,.׳ntral j'ropttf• pr»«rM .Hi r ® t ' v.ayern I'.hcinl» pesetzt Viriler»! "!!(•««en, Ifmnbni Mtlwes roß-S öl i »1• Arbeit® -;ult u r ebulv«; h »1" * Praktik Ijmdwl - ׳״nä 'giifC.be p»ll*t ,־ha in» Divers Zentral;׳UiellS CrtniX trnnn■ 'f׳;'t ein! hör: D«;Je« tuet!aive d» Organ 16a der Z or verschob rouverän jewish , Gr( Problem, 11.dit. Ä Kräftige.. Preis bt!!׳örtlich! der Aul ::.disdiei ־tltuicru׳ :cne Elt zehen. ־: t sch־ :;anisati* ״cmand Organ, Die an wir als des Ko sein, s, Alle Gr dann g׳ wo 305׳ geben.; .׳:־.träge, (aß die der ft\ u;c L'x< eil als' l'onfert Arbeit '׳ auch d berufu! ,kongre׳ Sc!alle Fk : auf de; longre diskuti« 'chlicß Bären, schreib. wollen aussel! nistiscl׳ :udisd' Volke hs ist durch Alan ׳'׳lasse' Kong ז 7»zieh h:r u müsse ::rami die h D sain, mit 1 ',erm! nktuc Vora! Rahe Pesch muß Aber ׳ anfst Wirk! wird ah ן mir.ן Agc! ׳ Jt\vi