Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 68 (29.8.1922)
- Date
- 1922-08-29
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2652410-2652470--15150-2673593- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
4 Söe'45* JUEDISCHE־ RUNDSCHAU Nr. es weiSge praktische Durchführung des Mandates festge•!egt Ist Ucber das Mandat, seinen Wert und seine Bedeutung will ich mich nicht länger auslitsscu. Es wird Km verschiedenen Seiten verschieden bewertet, man kann diesen oder jenen Punkt kritisieren, man kann viel schönere Konstruktionen Für das jüdische nationale Ham aufstcllcn, aber diese würden den Realitäten nicht cntspredien. Oemig vom Mandat, es soll hier über das Aktuelle gesprodicn werden, über das Weißbuch. I>as Wci üblich, das die Zionistische Exekutive zusammen mit den damals erreichbaren Mitgliedern des A.-C. iiadi langen und schweren Beratungen und Diskussionen mit ckr englischen Regierung und dem High Commission er angenommen hat — nicht Rächten Herzens acccptiert liat enthält einige Punkte, die Bedenken isid Befurchhing« hervorrafen kömnm Der Hauptpunkt dersd• ben ist nicht die Definition des jüdisdien Nafionalhcims, wie sie dort gegeben ist^ sondern die Politik der jiid't• sehen Immigration. Diese ist dort zweimal ein* geschränkt. Ehunat ist bestimmend für die Einwanderung die ökonomische Aufnahmefähigkeit des Landes, eine objektive Einschrätilcung, über die wir nicht diskutieren können, mit der wir auch logischerweise einverstanden sein!missen, zweitens aber eine Kontrolle der so durch objektive Faktoren e'!1!e׳cb;it!:k: n Imnrgration. Wir haben alles Recht zu fürchten, Haft diese Kontrcdla mnnclijnal zu cireni Ol»■,(1■״kt!1ן1י■- arg,11׳! und der Gegenstand heftiger Kämpfe gegen unser Redit zur Immigration werden kann. Wir sind uns bewußt, daß so Schwierigkeiten entstehen können, andererseits aber auch — und hier ist der tiefste Unterschied zwischen einer oixßnance, die die Regierung zeitweilig erläßt, und zwischen dem Mandat — daß diese Schwierig• ketten zeitweiliger Natur sind. Ich habe deswegen in meiner Rede vigericutet, daß «ikitc /.lijali schwierig sein wird, aber der einzige Weg ist die Stärkung unserer materiellen und moralischen Interessen. Wenn wir heute Mittel gern»״ haben, um Arbeit für soundsoviel Einwanderer zu beschaffen, so wird uns keine Macht der Welt davon abhalten, die notwendige Zahl der Imniigrnn!« Ins Lmrl zu bringen. Die Sache steht so, daß nicht der Immigrant vor dem Geld kommen r.1 u ß, sondern das Geld vor den Immigranten. Wir haben der Frage der Imrpigratron, die wir alle für das zentrale Problem halten, bis in die letzten Monate unsere Aufmerksamkeit in, hödistcra Maße geschenkt, Dann aber haben wir sie etwas zurücksteilen iims-cn — 1־•:.־ dem Durchgang des Mandats aSc Kräfte widmen zu können. Jetzt aber soll es wieder die Hauptaufgabc der Exekutive sein, diese Frage zu einer Regelung und, wie icli hoffe, ZU einer befriedigenderen Regelung zu bringen. Zur arabischen Frage mtr einige Amieutt®- gen'. Mit der arabischen Delegation in London, die jetzt auf dem Wege nach Palästina ist und etwa heute dort ankonant, konnte« wir zu keiner Verständigung kommen, und zwar deswegen, weil!unter derselben mächtige, besonders im Londoner Milieu einflußreiche Faktoren arbeiteten, die die Einleitung irgendwelcher Friedens- Verhandlungen verhinderten. Durch sie wurde nicht nur unsere, sondern auch die Arbeit der Regierung sab©- tiert Es darf aber nicht unerwähnt bleiben, daß dank der Tätigkeit in Palästina und den Nachbarländern heute bereits, wenn auch verschwommen und langsam wachsend, Anfänge vorhanden sind, die, mit aller Vorsicht und Zartheit weiter entwickelt, einen Kern für die Zusammenarbeit mit dem arabischen Volke schaffen. Das ist in großen Umrissen die ]»litisdic Situation. Es gibt aber auch eine politisdie Situation außerhalb Englands, die den Zionismus sehr nahe berührt Es waren die Bemühungen meiner Kollegen und meiner Wenigkeit, soweit als möglich diese Front zu bereisen und überall, in Italien, Frankreich und den Vereinigten Staaten, mit Hilfe der dort bestehenden zionistischen Organisationen Verständnis für unsere Idee zu wecken. Ich glaube, daß in dieser Beziehung das Verständnis für den Zionismus in Kreiset!, die außerhalb Englands liegen, einen gewissen Fortschritt gemacht hat Schon die scharfen Diskussionen, die in Italien, Frankreich und Amerika in letzter Zeit statlfandcn, zeuget! dafür, daß ein tieferes Interesse und Verständnis für unsere Sa die vorfundcfl ist, und zwar nicht mir du allgemeines, vages Bild von einer neuen Bewegung der Juden, von denca eitrige nach Palästina zatrückkchrcn wollen. Es dringt vielmehr allmählich in die Psydtologic der Völker cäi, daß ein neuer Faktor »! die Politik eint ritt, der eine Rolle im östlichen Mitlclmcer m spielen bentfm ist Die Völker wissen, daß man mit dem Anwachsen» dieses Faktors za rechnen hat Und je mehr dieser Faktor im Mittelmccr anwächst, desto ebenbürtiger‘werden wir m die Famffie der Völker eintreten. Es ist das eine Langsam fortschreitende Arbeit, und ich glaube, daß diejenigen irren, die da meinen, ehe politische Arbeit sei ra Ende. In wichtigen Beziehungen fängt sie jetzt erst an. Das ist alles, was idi Ihnen zu unterbreiten habe. Ich behalte mir vor, wenn ich aufgefordert werde, auf die vielen verfänglichen Fragen die Antwort za geben. Ich möchte mit dein einen schließen: Es ist leicht zu sagen, man hätte dies und jenes nicht hm sollen, oder darin nicht nachgeben solle!*. Es besteht in manch«! Kreisen bei uns ein mangelnder Realitätssinn. Wir sirtd leider noch keine Realpolitiker. Man kamt ober einen Vorstoß rm machen, wem» man eine Kraft hinter eich folgt. Ihn ia brutalen Ziffern zu Sprecher!: .Wes» das Einkommen der Zionistischem Drgrnlsafkm eine bare Million wäre, würden manche Paukte des Weißbuches nicht existieren. Wem! aber die mächtige Zionistische Organisation rieht verhindern kennte, daß 1500—2000, durch schirrttlkh 15C0 Arbeitslose kn Weben Palästina — die dort amsahen wie 15000 — vorhanden waren, so entstanden gewisse Pisilrte im Weißbuch. Und keine Kirnst der Diplomatie wird über die» Tatsadren hinwcgliclfcn. Wenn jetzt irur nach urrscrent Budget Mög• Ilchkcitcn für, wie ich höre, 4000 oder 5000 neue Ein• Wanderer ln Palästina sind, so kann die Zahl verdoppelt werden, wenn wir die Voraurzeteunß'Cft schaffen, Dana haben wir wenigstens da» Redit, Klage zu erheben gegen andere. Das einzige Ist, daß wir die allergrößtem Anstrengungen zu Buchen haben, die Zahl zu ver• doppeln und zu verdreifachen, und dann werden die politischen Hindernisse, die kn Wege *teher^ von selbst fallen. ןן^ן ^ייי יי :t,** י* ••»חוי■ \ t . i w 11 1 ו Hofen la|08SBfl(J" Soobon erichitocn: STIMMEN DEUTSCHER JUDEN ZUM PALÄSTINA-AUFBAU Heft 1 Rabbiner Felix Goldmänni ״Eine ewige religiöse Pflidit" Oscar Wassermann: ,JDat Werk der jüdisdien Einigung" Prola S Mark - Bei Sammelbeitellunrea Rabatt Bestellungen sind ca richten an Raren Hajessod (JQdiccl^ss Fan!sf!osr9 tü. Berlin ־W 15 Sokolow: Idi möchte zu den Ausführungen über die politische Situation einige Bemerkungen hinzufOgen, die das Verständnis derselben fönlem dürften. Es war die Rede von der Ratifizierung des Mandates durch den VöIlccrbutKl. Dieser hat andere Ratifizierungen ohne lange Schwierigkeiten und Verzögerungen durchgeführt, er Int manche reue Staaten m־l neuerdings,vergrößerte Staaten in seinen Bund anfgenommen — warum hatten wir diese lange Verzogene!;׳ zu erdulden? D.r Völkerbund bt* gründete die Vcr.ve!g.rung der Ratifizierung mit der Tatsache, daß die Regierung der Vereinigten Staaten offiziell noch nicht Stellung zur Frage des Mandates genommen habe. Das müssen wir Zionisten verstehen, weil das wn bedeutenden Folgen für die Ctos staltung der Dinge ist. Der Völkerbund wollte sicher sein bezüglich der Stellung der Vereinigten Staaten. Diese Schwierigkeit, die vidleidit genügend Gnmd zur Unzufriedenheit, ja zu einer Beschwerde war, lnt etwas nach sich gezogen, wofür wir sehr dankbar sein müssen. Deren wir mußten infolge derselben im Gegensatz zu an*, deren Faktoren, die bisher mit ri׳:m Völkerbund zu tun hatten, eine Bestätigung wn Amerika hokrt und mit derselben nochmals vor dem Völkerbund erscheinen. Es handelte sich da um ein formales politisches Problem. Amerika ist nicht in den Völkerbund cingctrctcn und nicht bereit dazu und hält ach wn alten Dingen nirüclc, die den Völkerbund nogohen, Heine natürliche und Io»! gische Antwort auf unser Ansuchen mußte sein, daß cs mit dem Völkerbund nichts zu tun Ivat, Um nicht bei«- Russen und fönlem wolle, weil dadurch der Eindruck entstehen könne, daß es den Völkerbund sanktioniere. Eine weitere Schwierigkeit bildete der Umstand, daß das Mandat einem ganzen System angcliört, welches logisch zusammen behandelt werden soll, weil die Mm*■ einte an dieselbe!» Regniiwgai zu ei teilen sind. Es war sehr schwierig, die amerikanische Regierung dahin zu bringe. 1, daß das Palär-tinainamlnt von den anderen M.111-. dnten isoliert und gesondert behandelt werden soll. Um eine Isolierung des Palastinn.inaiKlatcs von den andc-rm herbeizuführen, war 03 notwendig, Verständnis und Sympathie für dieses Mandat in, Amerika zu wecken, daß die amerikanische öffe.ntlidic Meinung und damit die Re« gicruug sich für das Eintreten zu Gunsten cies Mandates aussprcchc und zwar ohne RücksMit auf den Völkerbund und ohne Zusammenivang mit den übrigen ALandaten. Der Weg, welchen diese Aufgabe forderte, war der, die amerikanisdre Regienmg zu veranlassen, mit der eirgüsdicn ein Abkommen bezüglich des Mandates ru treffen. Aber and! liier wieder erhob sid! eine enorm« Schwierigkeit, welche darin bestand, daß das Mandat ein Teil des Vertrages voa Sivres ist, wdcficr noch niefit ratifiziert wurde und über des» noch Enge verhandelt werden wird. Es war daher notwendig, dahin zu wirken, daß die ameriknnisdic Regienmg kt einen Mrimmg&1 austausch mit der cngEsdKz» trete. Warn diese V» Wicklungen ein glüddidrea Endo in’ der Ratifizierung bekommen ltabcn, so werden dod» uod* ütre Nadiklänge auf Lange Zeit hin dk DurekftHiiung des Mandates bo» cireflusser».!! | |! I , . ן 1 . 'ן ( , Parallel zu dieser offizlclteii Linie geht eine zweite, die parlamentarisches Es war vor den gesetzgebenden Körperschaften Amerikas, vom Senat und vom Kongreß eine Bestätigung zu «Lütgen, und diese Sach« bedeutet ein absolutes Novum in der Reihe unserer ,Erfolge: unserer Projekte. *- Wir sind noch »e > vor eine offizicEe Körperschaft getreten. Die Beschluss«. | der Fricdcnskonfcrcru; und von San Remo waren durch | keine Legislative gegangen und unsere Zusammentreffen, mit dem cnglisdicn Parlament waren immer nur Inte;, ä pcltatfoncn über vollzogene Tatsadren. Zu vollziehende :•׳ Tatsadren, die uns betreffe«, waren noch nie wn einer?, gesetzgebenden Körperschaft geprüft worden. Die ß;״ | detrhmg dieser Sn ei» geht weit hinaus über diplomaticd« I Erfolge. Hier liabcn wir srivm die Tatsache eines Urteil* I der repräsentativen Vertretung eines Volkes, die Qek, ‘ genbeit hatte, eine Sache anzuneitmen oder abzubhnc!, i — weldies Risiko für uns! — und annahm. Der Erfolg jSj ״ ganz gewaltig erst sub spede aetemitatis. Wir können f darauf liirewcisen, daß zwei gesetzgebende Körperschaften ■ nicht auf Gnmd einer vorübergehenden Stimmung oder i Konstellation, sondern auf Grund der Beurteilung eines Problems als solchen, des nationalen jüdischen Problems; ganz frei von jeder Beeinflussung von seiten fremder Elemente, eine Entsdreidung für nötig fanden und zwar gerade diese. Das ist der große moralische Sieg, de׳, wir errungen haben. Und deswegen kann ich nicht umhin — das ist kein Austausdi von Komplimenten — die Leistungen unserer amerikanischen Freunde, leider habüi wir nur zwei von ilinen, aber gerade d e aktivsten, hier besonders hervorzi!heben. Auel» die jüdische amu;, kaninclre Presse sei in diesem Zusammenhang nicht uncr. wähnt, die bd der Aufklärung der omicrikaniadicn Oefient, lichkeit mitgearbeitet hat, nicht nur von ihrem pro, fessioncllcn Standpunkt als Presse, sondern im Dienste der Sadie. Nur 90 war es möglidi, daß wir dieses R:, suliat erzielt haben. 1 i j Wir and hier ül»cr Polemik erhaben. Aber es muß doch zur richtigen Erfassung der Situation hervorgeboten weiden, daß im entscheidenden Augenblick. Leute er, sdiicrea» sind, die sich als Vertreter des Ju.tentu.ns gclxirdetcn, Leute, von denen man nie gehört habe, di; zur Regierung ginge« und sich an den Senat b.r.n« drängten und die Arbeit zst stören versuchten. (Zwischen, ruf: An den Pranger mit solclren Leuten!) Wir können mit Befriedigung konstatieren, daß wir jetzt wissen, wo Krankheitskeime stecken. Idi begdve keine lndiskrc, tion, wenn ich mitteile, daß mir Präsident H a r d i 1! g sagte, er sei durdaaus für unsere Idee, aber wir wären doch untereinander uneinig. Dieser Eindruck bestand nidit nur beim Präsidenten, sondern bei vielen Nid»:, juden. Das!mißte einmal an die Oelfmti1chk.it kj1..׳., inen. Es war ein gcfälulidies Experiment, das zeigte, daß, wi« bd jedem Volke, audi bei uns sich gewisse Glieder vom Volk abgetiermt haben, nidit nur imlitfcrcat, sondern sogar feindlich gegen rais auflreten. Aber das jüdische Volk in Amci.ka ist für uns eingetreten, 1:11 J!.a war cs möglich, daß der Vorsitzende des Komit.c; für internationale Politik, Lodge, für uns eintrat. Ich miklv.c seinen Neunen angereiht haben vollen an die heute n:3r« gen hier erwähnten Namen. Idi sdüagc vor, eine Gra'u, lationsdepcSche an ihn alr/uscndcn. Der Senat hat einstiimmig de« Antrag angenommen, der die Quintessenz unseres Zionismus bildet, ln Amerika liat man sich frei gehalten von aller Interpretation unJ man hat dasjenige akzeptiert, was unseren Zielen en.• spricht. Dann hatte tum die große Aufgabe, vor den Kongreß zu treten. Ich war nicht sehr optimistisch bezüglich des Kongresses und hielt cs für sehr ri k>;r. Der Kongreß ist ein Konglomerat von Parteien. Das Maximum, das man erwarten durfte, war ein Mehrheit.* Beschluß. De Tatsachen haben aber die weitest;;»•!•.enden Hoffnungen iibcrtroffcii, imd es ist ein cinstinim'gcr Beschluß gefaßt worden. Icli kann mich als I listar her des Zionismus, der ich doch sdiließlich bin, eines ähr.* Iklren Sieges nicht erinnern. Es ist der erste v3i!« stämiige Sieg des Zionismus. Es ist aber außer dicsam Beschluß des Kongresses nodi etwas gescheiten. Es .ist ein Vertrag geschlosrcn worden zwischm der amer, knmnehcn'und der englisdicn Regierung iilrer das Mandat, urxl in diesem Vertrag steht die Baifour-Dcklaration. Die omerikanisdie Regierutig hat also zum ersten?i!! etwas ratifiziert, was in den Rahmen des Völkerbunds fällt. Wir haben ai!■» eine cfopjxltc Ratifikation des Mandates, ttrtd unser Palästina oder besser das aufztibattcmla I’•'!־ lästina hat die moralisdre und politisdie Sanktion von Seiten Amerikas erlangt. Dx» ist auch die Ca'antie für die Zukunft. Jetzt liandelt es sich um die Aus* führung der Sadie. Dafür weiden wir auch die Unter• ■Stützung Amerikas crkaiRcn. De cuglisdic Regieren; weiß, daß Amerika das Mandat nicht gebilligt hat, u:u uns d« Stüde Papier z« geben, sondern um eine Rcaii• sienmg 7a1 ermöglichen. Vk-lleicbt wird es Ihnen romr.n* tisch klingen, wenn idi sage: Nicht nur die amcriknnisdi: Rcgimit^j, der Senat und der Kongreß, sondern die ganze dirisfliehe Bevölkerung; van Amerika steht heute auf dem Boden umctc•? alten Ideals, des Ideals Herds. In Amerika beginnen die Nidttjuden sich für den Zioni״• «««_ 711 begeistern, geamu so, wie sich seinerzeit die cngUsclie Nation für di« Wicdcrhcrstcihmg Griechen• Luids begeistert hat, nidit in pIulantl1TOpiscl:cr Fomi, sondern in Form realer Alitliilfe. Dies ist erst der An* fang, und wenn sich diese Bewegung weiter entwickelt, werden sich uns viele Millionen von Nichtjuden nähern, und die Brücke wird geschlagen werden nicht nur zwischen den jüdisdien Parteien, Bondern auch zwischen Juden und Nicht juden, und das Wort wird wahr werden vom Aufsteigen vieler Völker nach Zion. (Fortsetzung Seite 457.) Die 1 scheint -j Nr. 5. Die äiege n< ״itc'n Sei -indrrt י;m 36( V־״h':cn! r gc«1 ■och etw mehen! Du rt ehr M, den 81 Italien dir pro :.Jisrher -ännüch;>5 VUd re fahr 8 ä'aäil 1־ (er Schi 111 e (en gröl (er wird fatinch( röifinir ,05, dl (er S! roßen en üb Verwalt• ■halte! r Zu! rspfa entere cimitte 1iah u kutrenzi De! neue ei durch 5 Rinde! Hjtuan Ikdiiiiu anderen mehr r Ein vielen I rrnd in Wohiiri ein Uei aber L schlech der St besitze! a bev Es 150 Ka verker iühea (en Ti beso rer Di milie aufm! lung! 1) J ־ 11י e Geiaht ar Gelds* tu Geld״* A Gehle« - Gelds׳ s< Hospi ßud.1׳־ C Heide Schn’! A i-a di v :3 י׳יח tä vt> Kd Jet teA Ü 1 kfiM; * . ..w hier! Verd Verej Vc«