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Jüdische Rundschau · 1922-08-25 · Heft 67 (25.8.1922) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 67 (25.8.1922)
Date
1922-08-25
Page
– (sequence 6)
Language
German
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r '־V : I Seite 44$ wenig steht es gerade denen an, die ein besonders starkes Interesse an praktischer Palästina-Arbeit betonen, sich gegen diejenigen zu wenden, die den :Weg zu diesem Programm gefunden haben I Nun: Ich freue mich Ober jeden, der —• wenn auch spät — zu solchen Programmen gelangt. Aber wogegen man sich int Interesse der Palästina-Arbeit wenden muß, ist, daß die Neubekchrten durchaus die ganze Sache gfeich in die Hand bekommen wollen, _ Wie leicht passiert es nach den Wahlen, daß man die schönen Programme vergißt, auf die man sich hat wühlen lassen (das soll ja sogar ganz großen Staatsmännern in der großen Politik passieren) und wie leicht wirken — nach den Waiden — sogenannte oder wirklich neue Gesichtspunkte in der Richtung einer Bestärkung der früheren, überwunden geglaubten Auffassungen, Es ist nicht leicht für Jemanden, der jahrzehntelang ein Oe;;־׳ ner war, die neue Uebcrzcugung gegen Uebcrlcgungen zu verteidigen, die so sehr in der Richtung lange betätigter Auffassungen liegen. Wir haben es im Zionismus wiederholt erlebt, und gerade in bezug auf die Palästina-Arbeit, daß die stärksten Gegner von früher, wenn ein Verharren in dieser Gegnerschaft ihnen nicht mehr möglich schien, ihre Zu- Stimmung erklärten, um im Amte zu bleiben. Dazu hall ihnen die unkritische Wählerschaft in ihrer Freude über die Bekehrung, um erst später einzusehen, wie gefährlich es ist, zur Durchtührung eines neuen Programrns frühere Gegner zu bestimmen. Die Teilnehmer an der Waldversammlung der B. Z. V. hatten einen Begriff davon gewannen können, wird Dr, Hantke nicht bestreiten können, daß er Man es gut meint, auch in bezug auf die Palästina-Arbeit, und wenn er mit seiner ganzen Liste so eine Art Regierungspartei darstcllt, so kann der unkritische Wähler wohl auf die Idee kommen, daß die Palästina-Arbeit von niemandem so gut vertreten werden kann wie von einer Regierungspartei, die sich ausdrücklich zur Pa-!;istina-Arbcit bekennt. Wozu eine bisher mehr oder weniger ohnmächtige Opposition unterstützen gegen eine Regierungspartei, die in ihrem Programm die ״überragende Bedeutung der Palästina-Arbeit“ betont und sich dabei gar auf die Resolution des posener Dcle• giertentages von vor 9 Jahren beruft! Aber gleich nach Dr. Hantke stand Frau Ariosoroff auf, um das Verdienst für die ״Einwanderung der Zehntausendc“ für ihre Partei in Anspruch zu nehmen (was Sir von keiner Seite bestritten wunde) und zwar unter besonderer Betonung des Kampfes, den zur Erreichung dieses Minimums ihre Genossen gegen die zionistischen Regierungsgc- ,walten hatten führen müssen! Hier stimmt etwas nicht. Die Programme stimmen zwar überein, aber die Taten stimmen auseinander. Und wir selten schon an dieser Stelle, wie notwendig es ist, die Programme auf ihre Wahrscheinlichkeit hin zu prüfen, und dazu können wir in Ermange* lang anderer Unterlagen uns nur an zweierlei hallen: An die Nuancen in den Programmen und — viel wichtiger (weil auch die Nuancierung einer zwingenden Lage angepaßt werden kann): die Pe rso ne n. Mögen andere diese allgemeinen kritischen Gcsichtspunktc auf andere Listen oder Zwecke ausdehnen. Ich beschränke mich auf die Rcgierungsliste. Audi deshalb, weil ich die Berechtigung der beiden anderen Listen selbstverständlich und ohne weiteres anerkenne. Hapoel-Haza'ir vertritt den Standpunkt einer bestimmten Gruppe und tut gute Arbeit. Ich habe an ihm hauptsiiehlieh nur auszusetzen, daß er (was im Interesse von Parteiforderungen vielleicht nützlich oder notwendig ist) für sein Pionicrtum Vorrechte gegenüber einem Pkmierfum von misrachistischer oder bürgerlicher Seite verlangt. Die Ostjudc:.gruppe hat ebenfalls 7"״׳!fel!os ihre Sonderberechtigung, und wir dürfen uns nicht wundern, wenn hier die Galuth-Interessen dem Palästinawerk als gleichberechtigt — atidi innerhalb der zionistischen Arbeit — auigefaßt werden. Was mm die Regierungsliste betrifft, so bin ich der Ansicht, daß jeder ihr seine Stimme geben kann, der mit der bisherigen zionistischen Arbeit oder ihren deutlich erkennbaren Tendenzen einverstanden ist. Wie dieser \V* ist mir allerdingsweniger klar. Die überragende Bedeutung der Palästina-Arbeit kommt auf alk Fälle in dieser Liste nicht zum Vorschein. Hier scheint vielmehr alles vereinigt zu sein, was in Berlin von solchen Palästina- Freunden aufnitrcibcn war, gegen die und deren engere Gesinnungsfreunde das wenige durchgcsctzt wer den müßte, was wir heute an Palästina-Arbeit haben Es sind sehr gute und sehr bewährte und sehr sympathische zionistische Arbeiter in dieser Liste. Aber ihre Stärke liegt zweifellos auf anderen Gebieten als demjenigen, das wir heute a!s die überragende Aufgabe im Zionisjnus erachten, und was von dieser selbst als überragende Aufgabe in ihr Programm aufgenommen wurde. Wenn ich in irgendeiner Phase des Zionismus beispielsweise die Stärkung der Organisation oder die kulturelle Arbeit für die momentan überragende Aufgabe ‘halten würde, so würde ich bestimmt dafür cintrctcn, aber ebenso bestimmt nicht mich zur Durchführung dieser Arbeit proponieren, weil ich in diesem Fall ein deutliches Gefühl dafür hätte, daß meine Stärke auf anderen Gebieten liegt, — Die Regierungsliste aber sicht allzu sehr aus wie eine Kandidatur um jeden Preis und für jede jeweils ״überragende“ Aufgabe. Für mich ist übrigens auch die noch von Posen übernommene Nuance im Programm interessant, wonach die Bedeutung der Palästina-Arbeit 1. ״für Befreiung der Einzelpersönlichkeit".., und Z ״als Mittel zur Erreichung des Palästinazweckes, als überragend zuerkannt wird. Die Reihenfolge ist bezeichnend. Und das litcraturtiafte in der Formulierung auch. Schließlich: Große Osten können nicht so einheitüch sein, wie kleinere, noch dazu, wenn die kleineren bestimmt umrissene Gruppen vertreten, und wenn die großen Listen ausgesprochene Zusammenfassungen mehrerer Richtungen sein wollen. In dieser Hinsicht wäre wohl an bcSien großen Listen etwas auszusehen. Aber ״per saldo“ (d. h. trotz einiger Namen, deren Zugchörijpceit Zweitel erwecken kann) ist die Liste des JUEDISC'HE RUNDSCHAU Nationalen Einheit׳ Slodrs doch die Regierungsliste tnlt einem mehr als WahlWine aufgcstellten und mehr literaturhaften Palästina-Programm, während die Liste der Unabhängigen Koalition!,gruppe in ihrer Pcrsonenzusamnicnr.etziaig unfrnglid! die positiver palästinensische ist. Einige Unstimmigkeiten habe ich andeutungsweise schon erwähnt. Als drolligste erscheint mir die Listen- Verbindung der OstjiUIischcn Gruppe mit der der Regiemag. Mit Recht haben die Ostjuden sich über mangelndes Verständnis der maßgebenden Kreise im deutschen Ziontsmus (die mit der Liste Hantke ziemlich identisch sind) beklagt. Nicht einmal für die Geldnktion des Keren Hajessod habe man sich, wie in der Wahlver- Sammlung selbst betont wurde, in auch nur annähernd entsprechender Weise um die Osljtuicn gekümmert. Hinsichtlich der Palästina-Forderungen gellt das Progratran der Ost jüdischen, Gruppe in fast allein sogar noch weiter als das ausschließlich positiv palästinensisdi gedadite Programm der Unabhängigen Konlitionsgruppe. Der innere Gegensatz der in Listenverbindung stehenden Gruppen kann also kaum großer sein. Ursache?. Der Sprecher der Ostjüdischcn .Gruppe hat sich sehr freimütig darüber geäußert. In der laste der Koalitionsg ruppe ist auch Binjan Haarez vertreten. Midi hat das nicht gestört. Ich selbst habe für einen Binjan Haarez (auf deutsch: Aufbau Palästinas), der sich nur in Worten äußert, ebenso wenig Sympathie wie für eine Regierung oder Regierungspartei, die nur ein Programm der praktischen Palästina-Arbeit hat, nidit aber die wirkliche Uebcrzcugung und auch nicht die Fähigkeit. Aber ich habe midi mit Miniinallistcn abgefunden, die inzwisdien eingesehen haben, daß wir eine freie und große Einwanderung brauchen, und ich finde midi jederzeit gern mit jedem Mitglied des Binjan Haarez und auch mit jedem bisherigen Regierungsmann ab, bei dem nicht nur Worte, sondem mindestens Wahrscheinlichkeiten dafür sprcdicn, daß er die überragende Bedeutung der Palästina-Arbcit wirklich positiv und nicht nur literatunnäßig oder wegen Ausslditslosigkcit eines anderen Standpunkts anerkennt. Alles in allem: Der dcutsdie Delegierten tag wird wenig Sinn haben, wenn er auf eine Vcrtraucnskundgebung zu den Programmen und Personen der bisher!• gen ״Regierung“ hinausläuft Wer auf Grund der völlig neuen Lage und Möglichkeiten weitgehende Aendcrun* gen und in erster Linie in der Riditung positiver Palästina-Arbeit haben will, kann seinen Platz nur innerhalb einer der Opposition»• gruppen haben — cinsdtiicßlich der Ostjüdischen — trotz ihrer wunderlichen Wahlverwandtschaft. Für oder gegen Palästinaarbeit ix. Von Dr. Fritz Löwen stein, Berlin. Es׳ ist bekanntlich eine Eigentümlichkeit der söge• nannten radikalen Zionisten, ihren Gegnern den guten Zionismus nbztispreclien. Das ist so häufig behauptet worden, daß es schon fast zum Gemeinplatz geworden ist. Ich habe neulich hier Gelegenheit genommen, zu zeigen, daß gegnerische Groppen derartige Dinge nie tun. Wenn Herr Dr. Nossig z. B. eine Partei der Ge• rechten, bestehend am anständigen Leuten, propagiert so so!l_ das natiirlid! nidit heißen, daß er die anderen nicht für anständige Menschen hält, obwohl er bestreitet, daß sich unter den Beamten der Bewegung heute auch nur ein einziger befindet, der ein ehrlicher Anhänger der Politik ist; die er vertritt. Heute erleben wir die ruhige und dein Gegner Gerechtigkeit widerfahren lassende Art eines anderen Vertreters der Opposition, des Herrn Davis Trietsch, vierter Kandidat der unabhängigen Konlitionsliste. Herr Trietsch bestreitet der Gruppe Hantke-Gronemann den Emst ihres Willens zur PalästLnaarbcit und behauptet, daß diese Gruppe die Palästinaarbcit nur als •Wahlfahne benutze. Wenn Herr Trietsch die Liste Hantke-Gronemann als Liste des nationalen Einheitsblocks bezeichnet, so ist das, wie zunächst gesagt werden muß, unrichtig. Auf der von Dr. Hantke geführten Liste figurieren teilweise an hervorragender Stelle, Gronemann, Goslar, Feuerring u. a., die, wie jeder Kenner der Verhältnisse weiß, niemals zum Nationalen Einhcitsblock gehört haben. Was diese Partei will, hat sie in 111 rem Programm deutlich genug zum Ausdruck gebracht. Wer ihr die Ehrlichkeit der Palästinaforderung abstreitet, dürfte damit vor der zionistischen Ocffcntlichkdt gerichtet sein. Herr Trietsch bezeichnet uns als Regierungspartei. Das entspricht nicht ganz der Situation. Aber cs mag sein. Nun, weiß er nicht, mehr, daß es die Männer der heutigen Exekutive waren, unterstützt von denen, die heute auf der Liste Hantke-Gronemann figurieren, die in jahrelangen Kämpfen dem Gedanken praküschcr Palästinaarbeit zum Siege verhoben haben? Und weiter, was ist denn Palästinaarbcit? Wir glauben, daß cs mit Einwanderung nicht als identisch zu betrachten ist. Die halbe Million Pfund, die der Keren Hajessod aufgebracht hat, stellen ein wichtiges, ein unentbehrliches Glied unserer Palästinaarbcit' dar. Die Boden kaufe, die Bankgründungen, unsere gcsamte Tätigkeit in Palästina, nicht zuletzt die entstehenden neuen Siedlungen im Ercz Jcsrccl, sind geleistete praktische Palästinaarbcit. Und was mm die Einwanderung anbetrifft, so bestellt über sic wirklich kein Zweifel, Herr Trietsch weiß so gut wie wir, daß die heutige gering Ziffer der Einwanderung wirklich nidit Schuld der Exekutive, nicht Schuld irgendeiner Gruppe in! Zionismus ist, sondern ausschließlich die Schuld der politischen Verhältnisse in Palästina ist, Gerade wir haben Immer wieder die Aufhebung der Eimvnmlcningsbescliräiilcunpcn verlangt. Das forderten wir mit allem Nachdruck jelzt wiederum nach der Mandatsratilirfermig, Aber was wir allerdings nicht glauben verlangen zu sollen, ist die nmhnnlistisdie, von Herrn Trietsch stets so warm propagierte Idee schrankenloser Mnsscncinwandcrung nach Palästina. Wir wissen heute, daß cs eine furchtbare Katastrophe für Palästina gewesen wäre, wenn jährlich die vielen Hunderttauscmlc (oder waren cs Millionen?) von Einwanderern ins Land gekommen wären, die Herr Trietsch und seine Freunde uns in so großherziger Weise versprachen, lm günstigsten Falte wären sie wieder aus- Nr.6ן || gewandert, Damals wie heute hat Trietsch den Gent— seiner phantastischen Ziffern, bei denen es auf cin^p-Vi Nullen mehr nicht ankam, den Ernst ihres ן^ןגק|;’ willens bestritten, Männern wie Arthur Ruppln, rite' jedem Worte Recht behalten haben, das sie schon (]änh < ״egen Trietsch sagten. Herr Trietsch schmeichdt'^ V riapoef ILr/air. Nun, der Gedanke der Chaltuvn.[ r Wanderung, wie ihn der I fap>oel I!azai'r und die!■?׳ nistischc Jugend in Deutschland vertreten und vvic ■t von der Leitung des deutschen Zionismus durch r.; derung der Haehanah und Aiijah betätigt wird, ]*' der größte Gegensatz zur Masscncimvanderung und d■׳ damit verbundenen Massenkalastrophc, den man s; r vorstellen kann. Erklärung In seinem Aufsatz ״Ein Oppositionsprograma: ״ schreibt Dr. Fritz Löwenstein (Nr. (n der ״|. R“) $>[.'( die Nosslgsche Bro-chure: ״Die von Heinrich Margu'p" angekündigte ״Klarheit des Onpositionsprogramms'• x;, mögen wir hier nicht zu finden.“ Dieser Satz erwed:! den Eindruck, als wenn ich mit dem zitierten Himvgjj auf unser Programm das Nossigsche Programm brsl dessen Broschüre gemeint hätte. Dies ist nicht der Fa' | und ich weiß nidit, wieso Dr. Löwenstein dazu kan!:; das Programm der Koalition.1־,gruppe gerade bei der jenigen oppositionellen Zionisten zu suchen, dessen Nir: nicht unter der Koalition01 iste steht. Idi halte die N'o«׳״.j sehe Broschüre im großer» Ganzen fair eine recht v;:. oünftige Sache, aber sic hat mit unserem Prognur. nichts zu hm, und die von Löwenstein erwähnten V«.| suche Nossigs, einen Block der Neuzionisten zu schall!■ sind bisher daran gescheitert, daß wesentliche Brak seiner Ppog ramm form uhcnir.g von den anderen Gnip״; nicht akzeptiert werden konnten. Wenn Lövvcr.stcin de,| noch in diesem Zusammenhang von mir und dem von tr:‘ erwähnten Programm spricht, so hätte ich es für km'{• erachtet weniger sich dann auch an meine Brosch׳}: und nidit an die eines Anderen gehalten hätte — u.־.; somclvr als doch jetzt, wo sich die zionistische Pres׳;’ in der Tschechoslowakei, in Holland, Belgien, Frankrtidi wo die jiddische ״Tribüne“ in Berlin und, wie ich hört.) auch amerikanische Blätter mit dieser urspriingk1׳■ vertraulichen Publikation recht ausführlich auseinander, gesetzt haben, für die ״Rundsehau“ doch ohnehin kr Vorwand mehr gegeben ist, sie auch weiterhin noef totzuschweigen. Also warum Angriffe die auf mich zielen, ttadl einer anderen Richtung richten? Der Gegner steht hi«! — und wartet immer noch auf den Versuch einer saä.| liehen Auseinandersetzung. Heinrich Margulies. Auf die Erklärung des Herrn Heinrich Marßulies soll nur kurz erwidert werden, daß in de! Palästina-Beilage Nr. 1, ״Jüdische Rundschau“ Nr.J 29/30 vom 11. April Herr A. B., Wien, in der,! Artikel ״Die geschäftliche Tätigkeit des Kern] Hajessod“ sich eingehend mit Herrn Marguliesj auseinandergesetzt hat, der ihm dann auch in de!־ Palästina-Beilage Nr. 2 vom 12. Mai unter <k:s| Titel ״Depositenbank oder Industriebank“ geaal-j wortet hat. Die Nummer brachte auch’ ein SchluB-J Wort des Herrn A. B. Die Behauptung des Hem; Margulies, daß die ״Jüdische Rundschau“ sein«j Broschüre totschweige, muß also als unrichtig zu• rückgewiesen werden. n Zn Auf n Kapt Gern 15. 1 keile! an de gcsti I dm Unte daß räum die 1 Zwei väre einig •י" .c fozü wort b) ei schul 1 Gern Stad?nitll Stad1 RÜIU I meni des vom nicht Jüdl und ( hefai Gcgi ׳:s!e|;!!nt( \ cm l׳!ng l’.lb« sie ־ ״•־!.b< eigel Find I 91«. In«U r \r Rubi»,! Wahlen 20m Delegiertentag Chemnitz: Zionistischer Jugendverein: Ing. J. Felix Scharf, •Delegierte. a Duisburg: Dr. Harry Ep ste i n, Duisburg, Delegierter,*} cand. eh. Erich Oelber, Duisburg-Karlsruhe, Er׳| satzdclegicrter. Breslau: Dr. Hugo Schachtel, Dr. Israel R*bi»,l Dr. Stcinitz, R.-A. Dr. Jacobsohn, ן.״ Walter Deutsch mann, Delegierte. i Göttingen: Rudolf Samuel. Delegierter, Herrn anal Sternberg, Ersatzdelegierter. f, München: Dr. Elias Strauß Dr. Robert Katr>4' Elicnne Basch Karola Silber, sämtlich »j, München, Delegierte. Justin Lichtcnaucr, Ja® ’ Reich, Hans Machol, Dr. N. Goldmann, Ersaß-1 delegierte. Misrachi: Ortsgruppe Müs•' chen: Dr. Strumpf Delegierter; Dr, lazarts Barth-Berlin, Ersatzdelcgiertcr. Stuttgart: Dr. Nahum Gold manu, Mumaii l b! Del eg 1 c r t c r. f,J Emden: Moritz Meyer, Delegierter. J Landsberg a. W.: Dr. Salomari, Delegie ft«ß| Hugo Noak, Dr. Walter Katzcncllcnbogcn, Ersatz• | delegierte. * % Köthen (Anli.): Mcnnchcm S i r ad zkl, Delegier•;! tcr; Frau Lilli Scliönfeld, Ersatzdeiegicrie. ,1! Cassel: Simon Strauß, Delegierter; Dr.wo״■;, bccker, Ers.itzdelcgicrter. Cöln: Dr. Albert Kramer, Dr. Alfred Schay, Delegierte; thal, Chan ah Junnann, Chajitn gierte. Liegnitz: Dr. Martin Nathan, Berlin: Misrachi-Ortsgruppe: Lazarus J. Kober, Edmund Lew}׳, P. Hauser, Sar! Haarpuder, Berlin, Delegierte; Freund, B. Kcstcnbaum, Dr. Rom, Berlin, delegierte. Mismclii-Jwendgroppe: Dr, Gabriel Kn01P'׳ Siegfried hppensteiu. Jonas Orunis, Mt״« Schrägen he im, Berlin, Delegierte; liard Bambcrgcr, Hanna Halitzki, Berlin, Er»״ ciclc^crtc, Bcuthcn O.-S.: R.-A. Dr. Weißinann, Fränkcl, Bcuthcn, Delegierte. Zur Uebernahme eines Delegierten׳ mandates haben sich bereits erklärt: R.-A. W• Breslau, Sciivvcrinstr. 61, Dr. R. Wolfheim, Ern«- Anger 65 Hermann Stcrnbcrg,Göttinnen. Dalilmannstr.i Dr. A, Baer, Bcrlin-Halcnsec, Aciiillcsstr. 58, Iclpmt; WIEh 1 Li Bruno M a t h a n, ] Dr. Paul Treten•; Bader, Ersatzdc.c•: Delegierter• Barth, . ״׳־ Geoi Ersat. R.-A. Dr•“

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