Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 66 (22.8.1922)
- Date
- 1922-08-22
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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r Seite 440 Ein Brief Churchills [$< RUNDSCHAU Nr. 6« f־T 1Der aus der Oberhausdebaito als Gegner des PaEsünamandats bekannte Lord Islington hat zusammen mit einigen Gesinnungsgenossen der britisdien Regicmng ein Memorandum vorgelcgt, das die Vcrsdiiebung der Mandatsbestätigung durch den Völkcrlnmdsrat verlangt Auf dieses Memorandum hat!Churchill mit folgendem Brief geantwortet: 1 i , ״Colonial Offide, Dbvmiug Stieat, SW.I. 4'!ר. ÄUjJltA 1922k Meta Geber IsEngfoa,! ich bestätige den Empfang des Memorandums gegen das Palästina-Mandat, das von Mitgliedern des Ober- und Unterhauses dngereidit worden, Ist, und erwidere darauf folgendes: Das Unterhaus ( fiat jüngst mit überwältigender Majorität die Politik bestätigt, zxi der S. M. Regierung sich ölfeutlieh verpflichtet hat Trotz der unermüdlichen!Agitation in einigen Londoner Zeitungen haben nur 35 Mitglieder dcS Untediaitses gegen diese Politik! gestimmt Die Majorität, die sich für die Politik einsetzte, umfaßt eine groBe Zahl der Dolegierten sämtlicher Parteien: Konservative, Liberale, unabhängige Liberale und ÄrbciterpartcL Es ver- Stehtsiehvonsclbst,daß<licRcgierung im1 Sinne des Unterhausbeschlusses Weiter zu Verfahren hat Nehmen unter diesen Umständen nicht Sic uml die einflußreichen, Ihnen verbundenen Pertonen eine sehr große Verantwortung auf sielt, wenn Sie sich bemühen, die Politik zu vereiteln, zu der die Regierung skh definitiv entschlossen hat? Es besteht kein Zweifel darüber, daß die Tätigkeit bestimmter Perfeonen in England, die sich der Regierang widersetzen, im merklicher Weise unsere Schwierigkeiten in Palästina erhöht hat Die arabische Delegation ,wurde, nachdem sie kurze Zeit hier geweilt hatte, von Engländern unterstützt, gefördert und ermutigt, eine Haltung von verständnisloser Hartnäckigkeit zu zeigen, wodurch es unmöglich wurde, mit ihnen zu einem befriedigenden Arrangement zu kommen. Die Folgen in Palästina können sehr ernst sein. Das mir eingcrcichtc Memorandum wird überall als ein Manifest zirkulieren, und die Araber, un* kundig des britischen öffentlichen Lebens, werden . in der Meinung bestärkt werden, daß die Palästinapolitik der Regierung nicht vom Parlament unterstützt Wird, daß das Unterhaus einen Standpunkt vertritt, das Oberhaus den entgegengesetzten, :nid daß deshalb die Politik sich in jedem Augenblick ändern kann, wenn irgendwo eine Gewalttat geschieht und sich Schwierigkeiten und Ausgaben als nötig erweisen. D er Wortlaut Ihres Memorandums macht den Eindruck, als wäre das Memorandum zu diesem׳ ZweCk geschrieben worden. Es wird unsere Politik auch nicht in der leise- Sten Hinsicht ändern. Aber es wird die in Palästina herrschende Ungewißheit und Unruhe Verlängern und erschweren. Es wird alle möglichen falschen Hoffnungen ermutigen, und es kann durch!Verführung der Araber eine tiefe Empörung nidit ' nur gegen die jüdischen Kolonien in Palästina, sondem auch gegen die britische Verwaltung, ihre Offiziere, Beamten, Soldaten und Polizisten hervoxrufen. Wenn etwas derartiges geschieht, wenn bei solchen Unruhen viele Menschen getötet oder verwundet Werden, dann werden Sie und litte Freunde eine wenig beneidenswerte Position haben, da Sie, ohne die Möglichkeit, die Politik zu ändern, trotzdem leichtgläubige Und fanatische Elemente in Palästina ermuntert haben, dieser Politik Widerstand zu leiste«. Da ich sicher bin, daß Sie dies nicht wollen, habe ich mich für verpflichtet gehalten, ihnen ganz offen über die ganze Frage zu schreiben. : ihr ergebener Winston S. Churchill." Die ״Times" vom 18. August veröffentlicht das Memorandum der Herren Istington und Genossen, den obenstchcndcn Brief Churchills und die nachstehende A n t wort I slin gton s. Pörtmans Sqare 20, London, 16. August 1922. I lieber Churchill! In der mir übersandten Antwort auf unser Memorandum steßen Sie fest, daß die Majorität des Unterhauses dk Politik der Regierung unterstützt und geben der Meinung Ausdruck, daß es die patriotische Pflicht der Unterzeichner sein müsse, die Politik des Unterhauses zu unterstützen. Darf ich Sie daran erinnern, daß die Regierung und das Unterhaus ilire Politik sowohl in Aegypten wie in Irland wie in Mesopotamien geändert haben und daß sie es bestimmt auch in Palästina tun wkd? Unbedingte Trete grp:״ ftr .einer Koalitionsregierang, die ihre Ha'.ipfecii damit verbracht hat, ihre eigenen Taten wieder unwirksam! zu machhcn, mag von Ihrem Gesichtspunkt .«!3 verdienstvon sein, ist aber kein Beweis von Patriotismus. Sie erklären, daß das Memorandum die Politik der Regierung nicht ändern wird, ich zweifle nicht daran. Es existieren eben Umstände, die Sie in diesem Falle wie in anderen zwingen, eine ungeeignete Politik zu führen. Sie wiüzcn die Verantwortung für du etwa zukünftiges Blutvergießen in Palästina auf die Unterzeichner des Memorandums. Dies muß kli entschieden zurückweisen. Kerne Regierung, «a allerwenigsten Ihre, hat das Recht, verlasnwgonäß:ge Kritik mit dem Kainszcichea zu brandmarken. Der Prcmrerministcr bat im Osten seine ,Privatpolitik verfolgt, wobei das Parlament praktisch nidit jnitzurrprechea hatte. Er hat es abgelchnt, der Kritik mit irgendwelchen ernsten Gründen zu ant- Worten. Sie wären victici .־.ht klag gewesen, wenn Sie seinem Beispiel gefolgt wären. Denn Ihre Begründungen bestehen nur in der Versichern!!;*, daß nur die Regierung konsequent sei und ein Monopol auf kluge Politik besitze und daß alle Gegner gefährliche Agitatoren seien. Die Ocffcntlichkcit wird entscheiden, wer die Verantwortung zu tragen hat, diejenigen, die die augenblickliche Politik forziert haben oder die de bekämpft haben. ׳ < Ich bin Ihr ergebener i! , IsFmgton.“ ■ .Wir haben äia Aklvrcrf voa Lord Islingfon vorstehend ebenfalls vriedergegeben, obwohl sic keinerlei neue Gesichtspunkte enthält Von um so größerer Wichtigkeit ist aber der Brief Churchills, der mit schonungsloser Deutlichkeit der Oberhaus- Opposition klar niadit, daß sie zwar nicht imstande sein wird, eine Acndcrung der britisdien Palästinapolitik hcrbcizufülircn, sondern daß ihre fortgesetzte Agitation nur die arabisdien Leidenschaften immer mehr aufpeitsche und unter Umständen zum Ausbrudt von Blutvergießen führen, könnte. In der Tat hat Churchill damit auf eine Hauptschwierigkeit der paläsfinensisdien Situation hin gewiesen. Die Araber werden ohne Zweifel in dem Augenblick zu friedlidicr Zusammenarbeit mit den Juden bereit sein, wo sie von der Aussichtslosigkeit ihrer Bemühungen, dar Palästina-Mandat noch umzustürzen, überzeugt sein werden. Man sollte meinen, daß nach der Bestätigung des Mandats und nach dem Britisdien Weißbuch dieser Augenblick gekommen ist. Erfrculidierweiso sind die Tage der Ratifizierung da! Mandate» in Palästina absolut ruhig verlaufen. Das beweist, daß die arabische Bevölkerung, mehr nüditcmat» Tatsadicnslnn besitzt als Lord Isllngtoa und seine Freunde, die ihre Hetze offenbar fortsetzen wollen. Die Klarheit, mit der Churchill hier gesprochen hat, wird jeden• fallsf von allen dankbar begrüßt werden, die, welcher Partei sie sich auch angehörig fühlen, eine ruhige Entwicklung Palästinas ersehnen. , Hollisdicrs Palusf?oa Buch Unter den vielen Berichten, «Sc ln der letzten Zeit über Palästina erschienen sind, gebührt ein hervorragender Platz dem Buch von Arthur Holitscher ״Reise durch das jüdische Palästina״*). Höllischer ist kein Zionist, er ist also nicht in der Parteien Haß und Gunst verstrickt und vermag einigermaßen voraitssctzungsfos die Dinge zu sehen. Es ist aber auch keineswegs Sache dieses Autors, einen bloßen Reisebericht beschreibender Art zu tiefem, wie er von Durchschnittsreisenden der fetzten Zeit oft gegeben wurde. Holitscher ist Dichter •— und Kommunist. Er sicht und beobachtet scharf, er hat ein erstaunliches Einfühlungsvermögen ■und —. er sieht alles unter den» prinzipiellen Gesichtspunkt der Entstellung einer neuen Gemeinschaft. Es ist also ein ganz besonderes Buch, das er uns geschenkt hat, und cs gibt uns einen besonderen Aussdmitt au9 dem jüdischen Leben Palästinas. Für den palnstinafemcn deutschen Juden ist cs außerordentlich wichtig, das palästinensische Werden auch einmal unter dieser Perspektive zu sehen. Wenn er nicht zu den Leuten gehört, denen schon beim Wort Kommunismus ein Schaudern über den Rücken lauft, sondern unbefangen genug ist, wirkende Ideen vorurteilsfrei zu werten, wird er aus Holitschcrs An* dcutungen das jüdische ,Werde!» in Palästina mit neuen Hoffnungen erfüllen. Holitschcrs Reise führt Ihn zunächst zu den palästincnsischcn Arbeitern. Er sieht mit Bewunderung und Erstaunen ihr Leben und findet dort, was er auf anderen Reisen, sogar in Rußland, vergeblich gesucht hatte: Die Verheißung einer neuen Zukunft, Dabei gc* schiebt etwas Merkwürdiges: . Die Stimme des alten Blutes meldet sich in den Adern dieses angesehenen deutschen Schriftstellers mit einer Eindringlidikcit wie nie zuvor: er spürt den gemeinsamen Rhythmus und er ׳ beginnt als Konranmist, dessen jüdischer Instinkt erwacht, zu verstehen, daß hier anderes bezweckt wird als nur die Verwirklichung des Kommunismus oder die ״Schaffung der freien Gcscllsdiaft". Auch diese Ziele sollen von uns nicht verkleinert werden; aber gelingen kann solches Werk nur durch das Zusammenleben innerlidi stark gebundener Menschen, durch die schöpferische Leistung in der Begrenzung in der ״Stille des Lebens in der nalürliclicn Zelle des sozialen Organismus“. Ho- S, Fischer, Verlag, Berlin, ׳ fitscher weiß selbst »dir wohl, daß de Versuche, mmtanus durch Organisation, durch Gewalt, durch i1t, chanislcrung zu verwirklichen, nur Scheinerfolge brit1׳׳ra k&nnen, die schließlich wieder zum Zusammenbruch fii!uM Die kommunistische Tat winl nur dort Wirklichkc;( wo die sozial-schöpferische Kraft aus anderen Splftci strömt als ata ״wissenschaftlicher“ Ucbcrzetigung, Siedlungen der palästinensischen Arbeiter, entstand«! m leidenschaftlichem nationalem Freiheitstrieb junget Menschen, der, in seiner umstürzenden Wirkung a1ij das ganze Leben, beinahe ein religiöses Phänomen ist, gehen au3 von der tiefen Einsicht, daß die national(! Auferstehung zuglcidi eine menschliche sein muß oder gjr keine sein wird und daß menschliche Erneuerung na* in neuen Formen des nationalen Oemdnschalts. Lebens ■möglich ist Holitscher entwirft eia plastisches Bild des Leben! der Arbeit im Lande. ״Es erscheint bei aller Diffcrenzierang der Tendenzen und Persönlichkeiten eine geeinte Phalanx von Arbeitern an Zion.“ Das entscheidend Wertvolle des heutigen Palästina wird aus dieser Darstellung greifbar deutlich: Der neue Menschentypus und die neue Gemeinschaft Der neue Mensch. Höllischer hat den Chaluz bei der Arbeit, auf de( Reise, bei Spiel und ekstatischem Tanz beobachtet und er gibt Kunde von diesem Men• sehen, der der Anfang eines neuen Juden ist Europa will nur den jüdischen Händler und den jüdischen Literaten kennen; hier sicht er plötzlich ein neues Bibi, das BiM des heroischen, idealistischen Juden unserer Tage, der sich von der Welt Europas, der Welt in Ausbeutung, des Blutvergießens und der rivalisierenden Machtinteressen abwendet und hlngcht in sein Land, um dort in angestrengter körperlicher Arbeit an einem Werk mitzubauen. Hier ist die Arbeit kein ״Fluch“ mehr, sondern sic lut einen zentralen Sinn bekommen. Audi das menschliche Zusammenleben ist eingefügt in eisen großen Zusammenhang. Hier ist ein einheitlicher schüp■ ferischef WLHe, keine kleinliche Eigensucht und nicht Hs Zerrissenwerden von Nutzrweckea. Hier wirkt die Id c c. Aber diese Idee, primär, nicht eine sozialistische, die Auferstehung Zions. Holitscher berichtet von «in• zclncn Begegnungen, die er hatte und die ihm die Denkungsart der ChahEmi offenbarten. Diese Episode: sind mehr ah Anekdoten, sie geben den Hintergrund für da* Zukunftsbild eines Baues, der nicht nur mit Steinen, sondern auch mit Menschcnscelcn aufgcfiihd wird. Dieser menschliche Typus ist der positivste Wut, den Palästina bis heute aufzurweisen hat. Das zweite ist die neue Gemeinschaft. Hoürickr hat die verschiedenen Arten der Arbeitersiedlung kamen gelernt und hat die Arbeiter nicht nur bei der Arbeit, soruiem auch in der theoretischen Diskussion über die besten Arbeitsformen beobachtet Den stärksten Eimiiuck machte auf ihn der Gfud Awodah, die Arbeitsam,«, die m Nuris, in der Ebene Jesrecl, nach rein kommunlsti• säen Grundsätzen skdeft, deren Arbeit es jetzt schon gelungen ist, das Gebiet in eine blühende Landschaft ni verwandeln. Der Odttd entstammt einer Idee Josef Trampeldors und erstrebt die Siedlung in der ״großen Gruppe“ (Kwuzah) im Gegensatz zum Mosdiaw Owdim, der mehr individualistischen Arbeitersiedlung, in welcher kleine Familicngruppeti jede ihr Land selbständig bawitt־ schäften. Holitscher hat auch mit den maßgebenden Leuten der Zionistischen Kommission gesprochen und er hat genau gehört, welche Mißstimmung bei manchen Gruppen des Jischuw über die Chaluzun herrscht. Aber da mm einmal der Chaltiz nur eine Synthese von natio naler und sozialer Befreiung anerkennt, da er nicht die verendende Welt in die neue herüberpflanzen will, ist die Zionistische Kommission klug genug, Bin gewähren zu lassen. ״Jeder, der die Verhältnisse kennt, weißa Die Arbeitswilligkeit, die Freude an seiner Arbeit, der Opfersinn des Chaluz ist der einzige Posten auf der Habenseite der palästinensischen Wirtschaft dieser Tage,“ Der Chaluz ist bereit, sich für das neue Palästina zu opfern; aber er muß die Freiheit haben, seinen Idealen gemäß zu leben. So ersteht hier in der merkwürdigsten Weise eine Art kommunistischer Siedlung, neue Gcmeinsehnftsformen, die vielleicht über Palästina hinaus von Bedeutung sein werden. Holitscher weiß sehr wojiI, daO hierin ein gewisses Paradox liegt. Die jüdischen Kapitalisten geben das Geld, damit die Chaluzim kommuiiistisch leben. Aber es ist hier eben ein Verhältnis ganz besonderer Art Beide Teile kommen einander entgegen. Das nationale Band ist eben doch stärker als die Kluft der sozialen Uebcrzcugung. Auch die Kapitallstcn, die für Palästina Geld geben, haben eine Ahnung davon, daß ohne neue Lebensformen die Erlöstmg des sozial entarteten Volkes unmöglich ist. Aber das Problem des Aufbaus Palästinas ist natürlich mit dieser Feststellung nicht erschöpft. Holitscher selbst hat wob! kaum die Prätention, eine Lösung dieses Problems zu geben. Er fordert von *den Juden der ganzen Welt, daß sie hören, was dort im Lande vor• geht und ihre Söhne auf dent vorgeschobensten Posten nidit im Stich lassen; aber es wäre falsch, wollte man Holitscher vorwerfen, daß er die wirtschaftliche Frage nicht in allen ihren Verzweigungen sachlich unter■ sucht; dies ist nidit seine Sache. Holitscher kommt als Kommunist und findet Geist von seinem Geiste in diesem Lande. Ihn interessiert vor allem die soziale Seite des Paiästinaaufbaus. Das Nationale schwingt mehr unbewußt dabei mit. Es könnt« von zionistischer Seite zweifellos eingewandt werden ¬ך und diese Einwendung hören wir auch öfter —, daß nicht das Zionismus ist, was Holitscher beschreibt;!ler Zionismus ist die Lösung der Judenfrage, er ist (Fortsetzung Seite 441.) Nr.t ־ .,-;eitet ' »irklichl I•eilte g I [Erstellt נ -!,!ft d RVas H. 1 yrichtet | ';rischcv i jlnlitsch »יי •:{ \j!1?chn I k’1'0‘1’ י 1 lieht sei punkte durch d s0!n Zk tat «ז t ׳,cm der lanthcil r!bt sei kein Pc »ach po über dk Aber d! uravesef Da: frschcir (ine leb lebe ns I;!Ining hinaus , iur das mit der ihre Ge!!eutung Parallel« ist so and!ne Fü wünsch׳ britisch« ״t nidv gesdiri« Awdim* Moscha Auf Sei leget I ,Zionist mehr. . De i lufgenc j in den'!Neue 1 ber er Sp 1 ibends Judcntu! liehe A 1 »a den ז xי km $< 01: R kriit:,‘ 10 th eiten .<!! R .Qmm Jteindi :Sozial Cr R ״Riehl Br, ß Arbeit V