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Jüdische Rundschau · 1922-08-22 · Heft 66 (22.8.1922) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 66 (22.8.1922)
Date
1922-08-22
Page
– (sequence 5)
Language
German
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Sdte 441 66 Kon», ■i* Aleführen, ieMieit' Phärcii r■ Die «1 aus JUnßer ff auf "ו ist, H0!1a!a 1 oder »cjin״ duffe .ebens ffcreij.;ceinie Wert- :ellung• d die 17. bei sehen Men. •'uropa ‘-n Lj. Bild, nscrer lt der •cnd.'n d, imi Work mehr, Auch einen!d: ö;> 1t «!15 Idee, *m.'ern 1 ein■ n die so:'c1־ ״‘u״l r mit efülirt Wert, tsci.cr Nr. 69 ,!eitet von einer ganz anderen Idee als von der V«r-;,irküchmig kommunistischer Versuche. Audi wird es ieilte geben, die befurchten, man könnte Hofifschere , IbrstciUmg so atislegen, als ob der Zionismus eine I Abart des Bolschewismus wäre. Nichts wäre falscher, ji'i'as Holitschcr über den Kommunismus in Palästina l;N:ric!1tet, genügt schon an sich, uin ihn gegen den |j״isd1cwis1m!s abztigrcnzen. Aber darüber hinaus ist Jllolitselicrs Buch keineswegs eine' erschöpfende Dar• tfrclfitng zionistischer Tendenzen, sondern lediglich ein | Ausschnitt aus dem Leben im heutigen jiidisdien Pa-;!;tina, allerdings wohl der bemerkenswerteste. Holitschcr | ־ielit sehr wohl auf die Schattenseiten und die wunden f punkte der heutigen zionistischen Arbeit. Aber er ist ־ ••sreh die Anschauung dessen, was in Palästina vorgeht Iioih Zionismus gepackt worden; dort wo er polemisiert’ er cs^ zögernd und nicht sehr überzeugend. Er ist luinder Schönheit des palästinensischen Landes, von der [:unliieit des Lebens ergriffen. Er ist ein Dichter und r]1t seine Eindrücke impressionistisdi wieder. Er ist kern Politiker, Nicht nur nationalökonomiscii, sondern ״c!1 politisch ist vieles anfechtbar, was er zum Beispiel ,der uic englische Politik oder über die Araber sagt. J Aber darüber soll nicht gerechtet werden, denn cs ist [®wesentlich an diesem Buch. ’ Bas Buch ist eine der wertvollsten und erfreulichsten Erscheinungen. Es wird nicht nur de״ Zionisten, die \ (;;1e lebendige Schilderung des. palästinensischen Arbeiter- 1 kbens in deutscher Sprache lesen wollen, wirklidic Auf- 'Drang geben, sondern es Ist audi geeignet, darüber!;:!uns in der niditjiidischcn Welt Interesse zu erregen hur das jüdische Palästina, in welchem heute gleichzeitig 1;at der Befreiung des jüdisdien Volkes ndtie Ideen um ihre Gestaltung ringen, die für die ganze Welt von Be- Iccuhing sind. Moskau und Zion: Hier ist nidit eine Parallele, sondern der schroffste Gegensatz. Denn nichts;4 so feindlich voneinander entfernt wie organisdie und mechanische Verwirklichung. Fiir eine neue Auflage, die dem Buch bald zu wünschen ist, sei empfohlen, die Schreibweise der hefuisdicn Ausdrücke einer Revision zu unterziehen. Es '■■'t nicht einzuschen, warum statt-,,der Gtlud“ ״die Gdutli־׳ podiriebcn wird. Ebenso heißt es nidit ״die Moschaw Awdim“ (was wolil ein Plural sein soll), sondern ״die Mcsciiswe Owdim" (Plural von ״der Moschaw Owdim‘•), Auf Seite 24 wird das Wort ״Mopsi“ erklärt als ״Miphleget I’oalim Zionistim Ivriim“; riclitig muß es stall 7״.«nistim“ heißen ,,Sozialist!!״'‘. Und noch etliche־ wlir, Robert Weltsch. emicn ,rbeit, :r die dmek rmee, JlliSlisclion;diaft Josef roßen vdim, ilchcr *wiittnden und ichcn Aber tatio■ t die 1, ist ihren vei 0 3 der der ige.'* ג zu!alen;sten Cie- 11 aus vohl, dien <omiltnis ent- als Ka* eine Er- Mier mit;Ibst eses der vorsten 3l!te i die 14er* *ist iert Das inte den daß ibt; ist Hebrälaclie Sprachachnle ln Berlin Der Unterridit ist in sämtlichen Klassen wieder sufgenonunen worden. Es können Neuaufnahmen irden Klassen für Fortgeschrittene erfolgen. Meiie A 1t f ängerk 1 a ssen werden Mitte Oktoher eröffnet. Sprechstunden bis auf weiteres: Mittwoch 1/3S Uhr ibends in der Hochschule für die Wissenschaft des jnlentums, Artflleriestraße 14, 1 Tr., Zimmer 4. Schrift- ׳öht Anfragen, denen Rückporto bcizulcgcn ist, sind ui den Unterzeichneten zu richten. N. Berggrün, Qrunewald, Hohenzollemdamm 62. XVIII. Ddegierteni&g Ä. Vorkonferenzen ווי Sonntag, den 10. September 1922, in Kassel, Hotel Meyer, Oberste Gasse 56. 1. Vorkonferenz Jogcndbewegang Großer Saal, Beginn: 9־/» Uhr vormittags. Referenten: Dr. Fritz Löwenstein- Erlitt, Dr. Waltet Mos es* Berlin und Erich '°t 11- Hamburg: ״Wege und Ziele der zionistirl>cn Arbeit“. 2, Vorkonferenz Gmcinde&rbdt deiner Saal. Beginn: 10»/* Uhr vormittags Referenten: Dr. Aron Sandler-Berlin: Grundsätzliches rur Frage der zionistischen Ge* •11diidepoiitik“; Dr. Siegfried Moses-Berlin: ■.Soziale Arbeit“. 3, Vorkonferenz Keren * Kajessod ׳ Großer Saal, Beginn: 3 Uhr nachmittags׳. Referenten: Walter Turnowsky־Bcrlin: ׳Richtlinien für die Keren ־ Hajessod ־ Arbeit“; “r> Erich Moses■ Chemnitz: ״Keren Hajessod- Ar״cit in mittleren und kleineren Gemeinden“. 4. Vorkonferenz Kulturarbeit Kleiner Saal. Beginn: 3 Uhr nachmittags. Referent wird noch bekannt gegeben. Berliner Kalender BOrot Berliner Zlonlitlnoh• Ytrolnfgtmg, ft »111 n 8#yA*l*W,l T«1*phon1 Zentrnm 8GU/18 Fo«ttt0h*okk<mto No. lax* Berlin NW 7, K&<tR«tvr«rw&lt$u1g 4a* B. Sk t, ßonntbenrl don SM. Atijjaat naehm. 8 XJbm ill1rÄch|-Juj?endgemol*ieh*ft, Oranlenbur*«* 8t*. 81. Kdmuaü Lowyi Ileapreohanf 4״י סלקי אבות *M« Ä<dt*(*«UUhW, Bonn aber! d, don 213. Angnet *bond* UÜ üh? Ifapoot IiataTr. Ulnl«n*tr, 121 FortirtMimj de« Tlfrichlo• öb#r dl» W*Uk«1»ftr«■■ l«r HUfteUitk Jlofpronfct CImwer Kl!o««r Aiohor AnncddUQond Wnhlon eum Dolo^tort«nt»f. Donners Ing, d«n 81. Aagnafc!band• H® Uhr ZlösUtladjer JnfctadTerols, lT6i|fff«g«lctrir. 62 Ordontlioh• G«n*eÄtversM»m\tJng Tsgo10r4ntmg1 1. Borlnbl d«• V0T*tftrf]f1s and KMsenlogaim 2, KntUattiQK (10* VorsUiuJos B. Wahl do* neuen Vontando* 4. StAtutonandorung 8. TU■ neue ArbilUprofinNasu* 6. Diromo« Gropp* jolon Atittwoah, nbsnda 8*4 Uhr Im Et*Nt|«*om«nt OTB*tT«dor«M. »n der JsxinowltibrOok• (Im Gurten) ßspocl-Hstslr jeden MiUwooh, sbends 8 Uhr itn Helm, Linlenttr. 121 RBekernmpmbe der ßlbllolktk *tond* K® Uhr 8lt>«1ig de• loktle■ W»*4 Wir or««chon dlo Chawerim, *m den Ws»4״it«onR«» m •r*oh*ln#n. Hebrulssber Ktnderr&rten ö«t, Jftbloniklstr. 20, Montsg■ bl• Freitsr Y0n ü-1 Uhr IUbrilscher Kinderfartev Oisrloltesbsrf, ln dsr WobnntMf Y0n Frau Wftitimann. llal•n«0•, No«tor1tr,4L lioctan bi■ Frsltsr ron 10-1. Ubr. TTebrwi«rb4r Spt61a*611mtfct•* 8Bd, Dlcmtagi ron 48~־ tTbr 1a •t1k«m lUam d«r Synsgog« Kottbuier Ufor, Anmcldnnicen *Ind rra richten an da« K^ttnrdamsrost d#T B.Z. T, S©yd01*tr. 8 (Zontrnm 15(314/15). PU Wahlen (Ur 13. Z. V. fttr den Polügleitentag find•» artatti Dormerndan. 24. Atigrut! Onipp• Nmd. ab*nd• 8—10 Vhr, in der JödlBclion Uemolnde, Ko*en*tt, 2-4. Krsilag» don 25. Ana;n*tt Grapro KrtdYr%sUI©bs Yororts, nst'hfQ. 4—0 Uhr, in dor Wohnung von Horrn Son-.Rat Dr. La«»rit«ln, Friedenau, Knliorslleo 114 Sonnabend, den 20. Angüwt: llnpoöl Ilar-alr, ■kbonda 9511—4־ Uhr, Im lloim,!״Inienatr. 121. Sonniajr, 0<27 חי. Amfuatt Vorm. 10-1 ÜBr ira BtlrO d«r Z.Y. t, י?iiVt'lieiftcho Str. H fArohlv). Montap:, ri on An.zu«tt Hrnppe Nordwfnt, abrmd• b—10 ühr, In fbttaaraat IrQmper, Kl^ml'nrger Str, 3, Dierntac, don i?9. Ansaat•: Gruppe Charfottnnbar^ n»d We«t. •band■ 8—10^ Uhr. Im Siis׳,nnK1*aal der Hynagror«, Fasan»n*tr. Mlttwocli. den 00. A«a:urf : ürnppo Süd, rn^ehm. 2—-8 Uhr, Im Bftro «kr U. Z. V., Seydoistr. H. MiUwoeK den f’>0. Auj^tmt: Gruppe 0*t, ■band■ 8K10**־j^ Uhr, in don UnlortsrUon, Groilewalder Htr.5222, D0nncr«<nur. den Hl. Aarr^"t! Grupp» Wsefc, abend* 8—105־f Uhr, im Kartidl Jüdinehor Vorhlndunnon, ICttriöritemfcr. 150. Fr»it»p, den 1. September! Nachm '2—8 Dhr, im Bflro d*r B. Z. V, Soydolitr. H. Sonntag, don 8. September! Oruppo der Zionlaten an« d«m 0*4*11, vorm. 10—1 Uhr. im Lehrervereiniban•, Al»xand*r»tr.40-41. Die Vorkonferenzen bilden einen wesentlichen Teil des Delegiertentagcs, dessen Verhandlungen sie voibcreiten sollen. Die Delegierten werden gebeten, dem Bureau der Z.V. f. D., Berlin W15, Sächsischestr. 8, baldmöglichst mitzuteilen, an welchen Vorkonferenzen sie teilzunelimcn gedenken. Gaste haben zu den Vorkonferenzen keinen Zutritt. Zur Konferenz über Jugendbewegung ergehen an die Jugendorganisationen besondere Einladungen. B. Hauptverhandlungen am II., 12. und 13. September Änt Sonntag, den 10. September, werden Sonderberatungen über Gerneindearbeit, Jugendarbeit, Keren Hajcssod-Arbeit und Kulturarbeit stattfinden. Montag, den II. September 1922.;! ,Vormittags-Sitzung, Oy* Uhr. 1 1. Eröffnungsrede des Vorsitzenden über: *,Lue angcineine Lage der zionistischen Gesamt- ' bevegung sowie der zionistischen Arbeit in ' 1 Deutschland“. 2L Wahl des Büros. 3. Diskussion, j , j ' ’ Nachmittags-Sitzung, 3V» Uhr. י י י ' ' '4. Referat: ״Die Palästina-Aufgaben des deutschen Zionismus“. — Referent: S. Schocken, Zwickau., \ 5. Debatte über das Referat zu 4. Dienstag, den 12. September 1922. ,Vormittags-Sitzung, 91/* Uhr. 1 ׳ 6. Fortsetzung der Debatte über das Referat zu 4. 7. ״Inhalt und Möglichkeiten zionistischer Propagaitda“. — Referent: Kurt Blumenfeld. ' 1 Nachmittags-Sitzung, 3V» Uhr. 8. Debatte über das Referat zu 7. Mittwoch, den 13. September 1922. 1 Vormittags-Sitzung, 9. Anträge und Abstimmungen. Nadmütiags-Sitnuig, 3>/נ Uhr. 10. Dedrarge. 11. .Wahlen. a) Landesvorstand. b) Zentralkomitee.! c) Finanzaussclruß. d) Revisionskommission. e) Ehrengericht Unterbringung ES ist Unbedingt crfordcrlidi, daß alte Deiegierten und Gäste sidi jetzt sofort Logis in Kasse l bestellen, da nur in diesem Falle für eine Unterbringung Garantie übernommen werden kann. Alle diesbezüglidien Anfragen und Wünsche sind an Herrn Sally Kaufmann, Kasse!, HohenTtorstr.9 zu richten. Es stehen Zimmer in Hotels ersten, zweiten und dritten Ranges sowie Privatzimmer, letztere in beschränkter Anzahl, zur Verfügung. Die Preise sind bei Berücksichtigung der heutigen Verhältnisse niedrig, genaue Angaben können hier-« über unter den heutigen Umständen nidit gemacht werden. — Für Jugcndlidie stehen bei rechtzeitiger Anmeldung Quartiere in Jugendherbergen und in besdiränkter Anzahl auch Privatquartiere, zum Teil mit rituelle!* Verpflegung, zur Verfügung. — Delegiertenbcsudicr, die während der Dauer der Tagung in Wilhemlshöh wohnen wollen — die Entfernung vom Tagungslokal ist nicht größer als von der Stadt —, werden gebeten, dies ausdriicklich miizuteilen. Es ist möglich, eine Anzahl von Zimmern in Wilhclmshöh zu bekommen. Bei allen Bestellungen ist die Aufenthaltsdauer genau anzugeben und, falls Antwort gewünscht wird, eine ausreichend frankierte und adressierte Postkarte bzw. ein Briefumschlag beizufügen. Im Nichtfalic wird keine Antwort erteilt, und die Besteller erfahren ihre Quartiere bei der Auskunftsstelle am Bahnhof. Bahnhofsdienst Am Bahnhof wird ein Bahnhoisciienst eingerichtet werden, ebenso eine Auskunfts- 8teile, an die sich alle ankomtnenden Delegiertentagsbcsucher zu werden haben.! ■ Veranstaltungen. Am Sonntag, den 10. September, wird ein Begrüßungsabend, verbunden mit einer Versammhing, stattfinden. Näheres wird noch bekanntgegeben.; i Gastkarten. Für die Tagung werden Gastkarten zum Preise von 30 M. ausgegeben. Vorbestellungen sind gegen Vorausbezahlung und Einsendung eines adressierten Freikuverts an die Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W15, Sächsischestr. 8, zu richten. Während der Tagung sind die Karten an der Tageskasse erhältlich. Wahlaalfordernng der Berliner Zionistischen Vereinigung Gemäß BekanJitmadiiinjj in unserem ״Nachrichtenblait“ und in der ״Jüdischen Rundschau“ finden die Wahlen für den Dcleg'icrtentag der Z. V. f. D. nach dem PioportioiiaKvahlsystcm mit gebundenen Listen statt. Es liegen die vier in voriger Nummer veröffentlichten Wahl Vorschläge vor. Die Wahl ist geheim. Jeder Wähler muß persönlich int Wahllokal erscheinen. Er nennt dem Wahlvorstand seinen Namen und seine Adresse und übcrgiJü s־yfann nadi Feststellung seiner Wahlbcrcchtimmg dem Wahl.•orstaml seinen _ kl einem' Kuvert befindlichen Stimmzettel, den dieser m Beisein des Wählers in die Urne legt. Auf Ver- Urigen des Wahl Vorstand es ist der Wähler verpflichtet, die Identität seiner Person und seines Atters nachzuwti- SCtl. Mitglieder unter 18 Jahren, Mitglieder des Misrachl tmd der Misrad1LJngm1d!;es1Ki«schaft haben kon»Stimnvrecht. Wälder, die innerhalt! der Wahlfrrd von Berfa abwesend s-imu, dürfen schriftlich Ihrer Wahlpflicht gcnligcn. Hierzu sind zwei Briefumschläge zu verwenden. Der äußere Umschlag, der an die B. Z.V. zn adressieren kt, hat auf der Rückseite Vor- und Zuname und genaue Berliner Adresse zu enthalten. Auf dem inneren geschk»- eenen Briefumschlag, k\ welchem sich der Wahlzettel befindet, ist der Varmerk anrub ringen ״Wahlzettel“. De briefliche Wahl ist ungültig, wenn der Brief nach Beendigung der Watilzcit anijeiommen, tu Oroß-Bcrfin zur Dost gegeben oder durch Boten überbracht ist. Der Stimmzettel ist lediglich mit der Nummer der gewählten Liste und mit dem Ruf- und Familiennamen des an erster Stelle steheiulen Bewerbers auszufüßen. Stimmzettel, die Zusätze enflmlten und dieser Bestimmung nicht entsprechen, 8u5d ungültig. Mitglieder, die mit ihren Quartalsbeitrlgen Int Rück- Stande sind, haben mar dann das Wabtreait, wenn sie die rückatändigcii Beiträgt vor der Wahl bezahlen. Der Wahlausschuß, Willy Preis.

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