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Jüdische Rundschau · 1922-08-15 · Heft 64 (15.8.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 64 (15.8.1922)
Date
1922-08-15
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 420 Land zu kommen, wäre auch unser Volk bereits für den Aufbau einer normalen sozial-ökonomischen Gesellschaft geeignet und seelisch für ein Gemeinscliaftslcbcn vorbereitet, vermöchten wir mit einem Male Wirtschaft und Wohlstand des Landes zu heben, dann könnten wir auch die Widerstände von Seiten der Araber, sowie von Seiten der Rcgicrung mit Leichtigkeit be9iegen. Nichts von alledem ist aber heute der Fall. Wir sind heute ein ärmeres Volle als wir es in irgendeiner anderen Zeitperiode waren, wir können Palästina nur durch härteste Arbeit, durch ungeheure Opfer, durch stets sich erneuerndem Kampf mit stets sich erneuernden Schwierigkeiten gewinnen. Wir können ein Volksleben nicht plötzlich hcrvorzatibcru,. besonders heute nicht, wo wir auch innerlich geschwächt und äußerlich dissoziiert sind. Wir können nur hoffen, daß bei Schaffung der normalen Grundlagen allmählich der organische Aufbau sich vollzieht. Die Konsequenz, die zu ziehen ist, ist, daß wir alle Krähe anspannCn, Vof-alleln endlich wirklieh bedeutende Mittel schaffen müssen. Wir müssen verstehen lernen, daß der Zionismus trotz Balfour-Dcklaratkm und Mandat kein ]Werk ist, das vöft heute auf morgen verwirklicht wird, sondern ein schmerzensreicher, historischer Prozeß. Das jüdische Volk, das nicht nur wirtschaftlich', sondern auch politisch zum Luftmenschentum neigt, hat in den letzten Jahren, trotz entgegenstchcndcn Aufklärungen, immer wieder den Gedanken der jüdischen Heimstätte mit Begeisterung gefeiert, ohne sich darüber Rechenschaft zu geben, daß das Werk nur durch die eigene Kraft des Volkes entstehen kann. Heute nach der Bestätigung des Mandates ist der Zeitpunkt gekommen, wo cs dringende Pflicht wird, mit allalt Nachdruck tut diese Tatsache mit all ihren Konsequenzen zu erinnern. Briefe aus Osteuropa 11.*) Von B. Akzin, Riga. Um die breiten jüdischen Massen herum gruppicren sich die politischen Parteien. Sämtliche treten mit der Losung der nationalen Autonomie auf und dienen im besten Falle dem Zweck, den eigenen prinzipiellen An- Behauungen; bei den Juden zum Siege zu verhelfen. Ich■■'Sage•'׳,■,im. besten Falle“, denn es gibt auch andere Fälle: Parteien werden gebildet, unt das ״anciar regime“ auf der stillen jüdischen Gasse zu erhalten, Wir werden uns im Folgenden leider überzeugen müssen, daß dieses jüdische ander! regime kein System, sondern eine rein auf Pcrsoncmvirtscliaft beruhende Systemloslgkcit darstellt. Noch ärgere Auswüchse des Partchvesciis sind Oft zu bemerken: Personen gründen fiktive Filialen irgendwo bestehender Parteien, oder mich völlig neue Gebilde, um auf diesem Wege zu bestimmten Ehren Und Aemteiii zu gelangen. Denn immer wird sich eine noch so kleine Gruppe cintlndch, die, mit dem Bestehenden unzufrieden, sieh dem Gründer gesellen wird. Aber kein Kopfschütteln noch Pfuirufe werden diese Mißwirtschaft beseitigen; wäre der Acker nicht in passender Weise gedüngt, nie hätten solche parasitischen Pftanzeit auf komm en können. Das Unnormale kt allgemeinen Leben Unseres Volkes bot kehle Möglichkeit einer gesttnden parteipolitischen Kräftccntfaltung innerhalb des Judentums in schient Intcfcssenkfclse, und der Trieb, möglichst scltticll die politischen Faktoreil der großen Welt in treuer Nachahmung die Geschicke des jiidisehen Volkslebens entscheiden zu lassen, verursacht die sozusagen politische Gründerperiodc, in der, gleich der ähnlichen industriellen, vcrsdiicdcnc verfehlte und absichtlich gefälschte Gebilde möglich, ja notwendig sind, Wenn wir die ungeheure Menge der jüdischen Parteien kt übersichtlicher «will zwcckentspredicndcr Welse ointeücu wolle», ist als bestes Teilungiprinzip das primäre Bcdiiigtscim durch jüdische oder allgemeine Vertiältnisse zu nehmen. Während manche jüdische Parteien kraft des intteren Triebes entstehen, die allgemeine politische Pri!!- ״zipiett im jüdischen Volke zu verfechten, sind wieder andere Partrigebilde den Verschiedenen, oft entgegengesetzten Bestrebungen-, da» spezifisch-jüdische Leben in gewisse Bahnen zu lenken, zu verdanken. Selbstverständlich sind zwischen den beiden Gruppen lebhafte Wechselbeziehungen wirksam, die die einen einen festen Platz in den jüdischen Lebensfragen zu bc- Setzen zwingen, den anderen irgendeine Stellung zu den großen sozialen Problemen der Gegenwart aufdrängcit. Trotzdem bleibt an beiden etwas haften, was klar ilträ Grtindaufgabcrt von taktischen Schritten ürttersehd- dct. Eigentlich tragen nur die der ersten Gruppe angehörenden Parteien mit Recht den Beinamen ״politische“, denn die übrige» dienen ja vielfach jüdischen Sonder- Interessen, die sich nur in ihrem kleinsten Teile mit allgemein-politischen Forderungen decken. Nun Ist aber feststehende Tatsache, daß die Parteien, die, von bcstimmten jüdischen Forderungen ausgehend, nur notgedrungen auf dem Gebiete der politische» Wcltansdtäuung skl» einen quashcinheitlichcn Charakter vorschaffen, sich der stillsdtwclgeiule» und teilweise aktiven Gefolgschaft der breiten Volksmasscu erfreuen (Agu- •). S. ״Jüd. Rundsdh,“ Nr, 58. JUEDISCHE RUNDSCHAU das Israel, die zionistischen' Parteigruppen, National* demokratc/t usw,), und die zweite Gruppe dcr,tir$pfü1lglieh rein politisch gebildeten Parteien, wie der Bund, die Volksgruppe u. a. nur verschwindende Bruchteile des Volkes auf ihrer Seite haben. Diese» gibt viel zu denken. Man dürfte wohl nicht in der politischen Diffcrenzien!!!״ nach dem Beispiel der europäischen Völker alles Heil suchen. . Wcmt wir auch unsere zionistische Konzeption, gemäß der unsere unvergleichbar-unnormale Lage un* vergleichbare Maßnahmen zu ihrer Normalracrimg erfordert, außer Acht lassen, geht aus der obenerwähnten Tatsache klar hervor, daß auch im Bewußtsein der pnrtcicnbildcndcn Führer wie im Unterbcwulltscin des gesamten Volkes die spezifisch-jüdischen Nöte die erste Stelle unter allen Interessen cinnchmcn und ihre Lösung das sie hauptsächlich beschäftigende Problem bildet. Dadurch ist C» nticif zu erklären, daß die sozialistischcn Parteien mit russischem Anflug, der ״Bund“ an der Spitze, die im jüdische» Leben eine verschwindend kleine Rolle gespielt haben, in der letzten Zeit, um ihre bodenlose Stellung aufzugeben, zu Trägern bestimmter jüdisch-kultureller Bestrebungen wurden. Indem sie die in den Anfängen liegenden ״jklischistischctt“ Ideale übernahmen und, aus ihnen eine ganze völkische Theorie aufbauend, zugleich auf diesem Gebiete und in bestimmter Richtung positive kulturelle Werke schufen, gewannen sie für die eigenen Zwecke breite Volksmassen. Ich, wies schon im ersten Artikel darauf hin, daß die jüdisehen Massen nichts so hoch bewerten, als geschaffene ' und im Leben bestehende Institutionen, Vielleicht äußert sich nirgends die Wahrheit dessen so scharf und bedeutungsvoll, wie gerade in dem schnellen Wechsel der Beziehungen des Volkes Zu den Sozialistischen Parteien, — Ich möchte nicht behaupten, dal) die Massen sich den jüdischen sozialistischen Parteien theoretisch näherten, der ״Bundismus" ist noch immci* dem jüdi-' sehen Mittelstand ein Greuel wie früher, aber die Initiative, die von den ״Bnndistcu“ in der Schul frage und in der gegenseitigen Arbeiter- und Handwerker selbsthiifc aitsgeht, wird von den Masse» mit Freuden akzeptiert. Dort, wo die sozialistischen Parteien noch immer außerhalb des nationalen Intcrcsscnkrciscs stehen, ist deren Bedeutung ganz gering. Die scheinbare starke Verbreitung des Kommunismus in den Reihen der jüdisehen Jugend tragt einen Stempel so ausgesprochener Jugendlichkeit, daß. sic überhaupt nicht ernst zu nehmen ist. Die Lebensunfähigkeit der Parteien, die den Juden gewisse politische Weltanschauungen empfehlen, Ohne Farbe im großen Kampf ums Dasein des jüdischen Volkes zu bekennen, ist ohne weiteres schon daraus klar, daß, wo die Juden in kleiner Zahl leben, Ihre PartelbiUUmgCn im realen politischen Leben keine zlfffcrtimilOige Bcdcutung haben, und zu Agitationszwecken sind sic auch nicht zu verwerten, denn als spezifisch-jüdische Parteien bleiben sie immer an das kleine Tätigkeitsfeld gebttnden. Wo aber größere jüdische Gemeinden sich befinden, ist der rein jüdische Kampf so inanspruchnchnicnd, daß keine außer ihm stehenden Parteien auf die Gefolgschaft der Masten rechnen können. Deshalb wurden.diesen Parteien zwei Wege zur Wahl gegeben: entweder eine bestimmte, einheitliche• Stellung zu den Lebensfragen des Judentums ehizunehme!, oder zu den russischen Ausgangspartelcn zurückzukchren, als deren Filiale» sic gegründet Waren. Die Sozialisten gingen meistens den ersten Weg, die der russischen Kadettenpartei nachgcbiWcte Volksgruppe schlägt allmählich den zweiten ein. Mit diesen werden wir bald nicht mehr zu rechnen haben, mit jenen aber gilt es zu leben, zu arbeiten Und zu käntplcn. G^gen die Entlassung jüdischer Beamte in Palästina Jerusalem. (J.C.B.) Vertreter des ״Wand Halcnml“ (Jüdischen Nationalratcs) haben beim Obcrkoi)!mi«*.1r Sir Herbert Samuel vorgenprochcn und gegen die Entlassung einer Anzahl jüdischer Beamter, insbesondere Im Eisenbahn- und Tclcgraphcndicnst, Prolest erhoben. Dem Obcrkömnilssftf wurde ein Meittofandum überreicht, ln welchem die Einzelheiten der Ent- Inssungeit verzeichnet sind, Auf die Darlegungen der jüdischen Vertreter erwiderte Samuel, er ’hoffe, die Frage der Nationalität sei bei den Entlassungen nicht in Betracht gezogen worden. •Er versprach trotzdem eine eingehende Prüfung der Angelegenheit zu ver- Anlassen, damit festgcstcltt werde, ob die jüdischen Beamten tatsächlich auf Grund ihrer Abstammung ihrer Posten enthoben worden sind. Unter denen, die ihren Abschied erhielten, befindet sich mich der ji'ulIsche Vize- Gouverneur der Stadt Tiberlas, Herr Mabasehan. Waffensfidte In l&linltl Jerusale m. (J. C. B.) Eine Abteilung der palä-‘ stinensischen Gendarmerie veranstaltete vor einiger Zeit in der neu gegründeten jüdischen Siedlung ״Mahalul“ ln der Ebene Jesfed eine Durchsuchung nach ver* steckten Waffen. Es. wurde aber mir ein einziger Revolvcr gefunden und beschlagnahmt, der einem Chnluz gehörte. Der Chnluz erhielt!aut dem soeben, miipcteilten Urteil eine dreimonatige Gefängnisstrafe. (Wir finden diese Strafe Mn'oc£rcif|lclt’ hoch, besonders angesichts, der Tatsache, daß ein anderes palästinensische» Gericht .das;Recht׳, der, Juden־ <*.uf Notwehr iin Falle eines Angriffes׳״anerkanntbat! L., Nr. 64 freien des Delegicrfentage* . ץ VI. Solidarität Von Dr. Werner Bab, lerlin. Unsere zionistische 'Opposition liat heute etwas Legales, Man kann ihr das Existenzrecht nicht mehr bestreiten. Die Versuche, ihr dies särittig zu machen, werden immer seltener. Jede Opposition verdankt Um Entstehung der ein. fachen Tatsache, daß cs Dinge gibt, über die man ver• schied euer Meinung sein kann. Unsere zionistische Oppo. sition trat erst verhältnismäßig spät auf den Kampfplan und zwar deshalb, weil alle dieje «igen Gesinnung, genösse« und zionistischen Gruppen, 4 c in wesentlichen Fragen differente Ansichten vertraten, gegenüber ihren Freunden, die an der Leitung saßen, aus Partcidiszipün und Verantwortungsgefühl stets versucht haben, im Rahmen des bestellenden Gefüges ilirer Meinung Ausdruck zu geben.^Das haben sic Jahre und Jahre getan; sic hofften gehört zu werden. Erst als sic cinsahcn, daß man wn Voilbewußlscin des Hr rrschergcfühls — oder gar aus Nachlässigkeit — ihre Reden in den Wind schlug und sie für nichts achtete (kein Vorwurf, nur eine Tatsache!), bildeten sic eine Opposition, d. H. zunächst resignierten sic, um sich dann zu positiver Arbeit ztisammenzuschüeßcn und zu organisieren. Es wäre verfehlt, i!1 einer Diskussion vor dem Delcgiertentaje schon alle die Fragen auf rollen oder gar entscheiden zu wollen, die man in «Jen Sitzungen in gcgcnsciligcr Aussprache erledigen will. Die Opposition wird dort stark und geschlossen auftreten und ihre Anschauungen Vorbringen. Es muß verlangt werden, daß man die gegnerische Meinung hört, daß man die Dinge ernsthaft durchspricht und sie niclt — nach alter Methode — einfach für indiskutabel erklärt, weil sie von einer anderen Seite kommen. Es war gewiß ein Fehler, daß die Oppositionellen sich im Vorjahre vom Dclcgicrtcntag zurückgchalicn haben, Diesmal werden' sie an der Arbeit teünchmcn; man muß ihnen die Möglichkeit geben, sich an der Arb-cit zu beteiligen, und ihnen nicht die Freudigkeit am Mitwirken nehmen. Oft vergißt man das eine: es sind das alles Zionisten, die ihrer differenten Meinung aus Li*toc zum Zionismus so laut und eindringlich Ausdruck geben. Und das ist es, was hier gesagt rerden muß: es ist in den letzten Jalm» eine Methode iub.ich geworden, die unmöglich fortgesetzt w׳erde!1 kann. Man hat gegeneinander eine Spradte geführt, nicht als ob Offizielle und Opposition Freunde, Zionisten wären* sondern als ob sie ah erbitterte Gegner, als ausgesprochene Feinde gcgencinanderin Front ständen, Hüben- und, drüben hörten wir sagen, mit dem.oder, de!« könne man sich nicht ah einen Tisch setzen. Das ist ein unwürdiger, unhaltbarer Zustand. Haben wir denn nicht gemeinsame Feinde genug auf allen Seiten, als dt ß wir uns gegenseltig min auch noch aufs schwerste befehden müssen? Wir machen uns das Leben schwer und hemmen die Arbeit, Die Totsehvvcigctaktik, die man uns Zionisten jahrelang hat zuteil werden lassen, all wir noch schwach waren, befolgen wir selbst heute, na clidcitt unsere Position sich gekräftigt hat, in ähnlicher Weise unseren nichtzionistischen Gegnern gegenüber. Vir Zionisten sind Kampfnaturen, man hat uns Jahre um Jahre so (n den Kampf liineiiigcdiängt, daß wir ihn jetzt — quasi als Teil unseres Zionismus — nicht missen wo'len und ihn ln da! eigenen Reihen führen, nachdem er nach außen hin überflüssig geworden ist, Kaniff nicht als Mittel, sondern als Selbstzweck, Es kann nicht so weitergehen״ daß wir uns beschimpfen, verdächtigen, mit Schmutz: fcewerfcn (wie will man es anders nennen?); man soll aufhören, darüber zu rechten, wer die größere Schuld Hat, wer mehr geleistet hat auf diesem unfruchtbaren Gebiete. Alle, alle haben Schuld gehabt. Wir wollen den Kampf, der aus differctrtfcr Meinung entstehen muß-, austechten; Ver* stcckspiclcn hat keinen Sinn. Aber wir wollen cs in Würdiger Form tun, einer den anderer« hören, die Dinge in Ruhe besprechen um! versuchen, zu Ergebnissen zu kommen, die selbst dann, wenn nickt allgemein befrie* digende Kompromisse geschlossen werden können, doch keine Mißstimmung zurücklassen. Dk Opposition hat heute etwas Legales. De Situa־ Ihn Ist anders als vot einem Jahre. De Gegensätze haben sielt ztnn Teil verschoben. Gewisse Forderungen, die die Opposition damals unter Protest der anderen nufstcilte, sind heute von ihnen übernommen (ohne daß das zugegeben wird). Das sollte zu denken geben. Aber cs hat keinen Zweck und schallt nur Erbitterung, wenn nun die jeweiligen Sieger sich mit ihren Erfolgen brüsten. Gemeinsame Freude darüber, daß eine gute Meinung sich durchgesetzt hat, würde der Arbeit weit mehr nützen. Und wenn man den guten Willen hat, wird man In allen praktischen Fragen zu einem Ergebnis kommet! können. Die Theorie des Zionismus aber zu einem Kampfplan zu machen, ist unfruchtbar in jeder Weise. Man findet selbst bei engste» Gcsinmmßsfreunden inberag auf theoretische Fragen reitgehendste Dffercnzai. Zionismus ist eine revolutionäre Bewegung, sagt der eine; der andere behauptet dar Gegenteil. Einer Kalt den Zionismus für eine Weltanschauung, der andere glaubt, ln ihm eine, ״nur“ praktische Angelegenheit erblicken zu dürfen. Es gibt da kaum «inen Punkt, der nkht umstritten wäre. 1» diesem ['ekle hat wahrlich ieder Beine eigene Meinung. Der jüdische fndividuatismm hat Im Gebiete der zionistischen Theorie Heimatsrecht erworben; er wird es sielt.nicht mehr nehmen lassen. Und deshalb, muß die Gesinnungsschnüffelei auf* , höre»; wir *nüsseu **dtich wieder ,Vertrauen zueinander Nr haben, Rechte erst«״ nicht י L kann der V1 Ehren öegen ein Zt aiilzu« wir al auf dt Geist lebend pernei! i'11 det hohen er es stark und g stimm stoßer die m ment Sache vcrlct; ren F erklär zu tu! das g Sol kl a dürfe! nungl sache: bestäl in un haben Trenr ihm ' mein! wurd׳ Weiß fände stelle scher niste! Trau, verg'. Wahl! groß! 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