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Jüdische Rundschau · 1922-08-01 · Heft 60 (1.8.1922) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 60 (1.8.1922)
Date
1922-08-01
Page
– (sequence 6)
Language
German
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ü 4, '/׳ <&a Seite 394 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr.«) «LäLil *{״J* i.״״*» ולו־זי! 9״• 05״יי־ין J» ך,־» ך*זו 1 j לד"/ י־ז• «*■""""ז!;.'rrr im; |ן tf׳<cK>'C sp;e!1*> »C gcbi: Wir bringen nachstehend den wörtlichen Text der Rede Churchills, die zweifellos von dokuinentarischem Wert für die englische Auffassung des Zionismus ist, nach dem stenographischen, Partam cn t sprotokoll. ״Es Ist dies ein Thema, das sich von manchen Gesichtspunkten aus ganz besonders gut zur Kritik eignet. Wir haben hier Juden, Russen, Bolschewismus, Zionismus Elcktrizitiitsmonopot, Rcgierungskonzcssionett, alles auf einmal, und es muß zugegeben werden, cs sind hier alle Punkte beisammen, aus denen selbst unser unerfahrenster Schreiber oder der jüngste Neuling unter unseren angehenden Staatsmännern einen sehr schönen Falt zu konstruieren imstande gewesen wäre, einen Fall, der sich auf den ersten Blick in einer Weise darstcllt. daß meiner Meinung nach mein ehrenwerter Freund, der Vertreter für Twickenham (Sir W. Joynson-Hicks) mit seiner großen Erfahrung diese günstige Gelegenheit lieber einem seiner jungen Leute hätte überlassen sollen, anstatt diese leichte Beute selbst zu ergreifen. Immerhin muß ich sagen, dais der Verlauf der Debatte durch eine gewisse Vor- Urteilslosigkeit charakterisiert und selbst die Rede meines Freundes nicht mehr als nötig von Vorurteilen diktiert war. Dieser Gegenstand begegnet nach außenliin einer ganzen Menge von Vorurteilen, aber die Debatte zcidinctc sich alles in allem durch das Bestreben aus, in diesem komplizierten, langwierigen und sehr ausgebreiteten Fra■ genkompkx zu gerechten und richtigen Schlüssen zu gelangen. In der Sache selbst handelt cs sich heule um zwei Fragen, und cs ist sehr wichtig, diese getrennt zu bchandeln. Die erste Frage ist: Sollen wir unser lm Jahre 1017 den Zionisten gegebenes Vcr• sprechen, daß die Regierung Sr. Majestät ihr Bestes tun woHc? um die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdi sehe Volk zu ermöglichen aufrechter■ halten? Sollen wir dieses Versprechen halten oder sollen wir cs brechen? Das ist die erste Frage. Die zweite Frage ist eine Sache für sich. Sie lautet: Sind die Maßnahmen, die das Colonial Office zur Erfüllung dieses Versprechens cingclcitct hat, vernünftig und zweckentsprechend? Das ist eine ganz andere Frage, und ich glaube, auch die Stellungnahme dieser Versammlung jeder dieser beiden Fragen gegenüber muß eine andere sein. Es steht ihr vollkommen frei, die Verwaltung des Colonial Office zu kritisieren. War diese Verwaltung falsch geleitet oder unrichtig aufgefaßt, haben Ungehörigkeilen stattgefunden, ist sie tatsächlich nicht geeignet, die Politik Großbritanniens in vernünftiger und richtiger Weise dtiich/iiführcn, so ist cs jetzt der richtige Augen• blick, das auszusprcchcn, jetzt ist der Augenblick־, dem verantwortlichen Minister und dem Departement die Un- Zufriedenheit des Parlamentes zu fühlen zu geben. Was die wichtigere der beiden Fragen anbclangt, ob wir unser den Zionisten gegebenes Versprechen zuriieknehmen sollen oder nicht, wage ich zu behaupten, daß das Haus die gleiche Freiheit nicht mehr hat. Zweifellos können einzelne Mitglieder, die Immer gegen die zionistische Politik aufgetreten sind, konscqucntcrwcise auch jetzt dagegen opponieren, aber das Haus als solches hat sich bei mehr als einer Angelegenheit bestimmt für den allgemeinen Grundsatz ausgesprochen, daß wir unser Möglichstes tun wollen, unser Versprechen zu erfüllen und die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina zu erleichtern. Niemals ist im Parlament ein ernstlicher Einwand gegen diese Politik erhoben worden. , Die Verpflichtungen und Versprechungen wurden während des Krieges cingcgangen, und zwar nicht nur um der Sache selbst willen, so wichtig diese auch ist, sondern auch darum, weil wir vorausscizien, daß sie für uns und unser Ringen um den Endsieg im Kriege von Bedeutung sein würden. Es wurde erwogen, daß die Unterstützung der Juden in der ganzen Welt, vor allem aber in den Vereinigten Staaten und in Rußland, einen ganz bestimmten und sehr fühlbaren Vorteil bedeuten würde. Ich war damals weder für diese Versprechungen verantwortlich noch auch für die Kriegführung, von der sic einen integrierenden Bestandteil1 bildeten; al>er gleich anderen Mitgliedern unterstützte ich1 die Politik des Kriegsministeriums, gleich anderen Mitgliedern nahm auch ich —• und ich bin stolz darauf — an jenem großen Unternehmungen teil, aus denen wir mit furchtbaren Verlusten, nut beträchtlichen Verpflichtungen, aber als die unbestrittenen Sieger hervorgegangen sind. Auf dieser Grundlage sind wir vor unsere Wähler getreten, und auf dieser Grundlage wurden wir gewählt. Dann kamen die Fricdcnsverhandlungen. Das Parlament vcrfolgte sie in ihrem ganzen Verlaufe mit der äußersten Wachsamkeit. Das Parlament hat zu wiederholten Malen und mit vollster Ucberlcgung den getroffenen Vereinbarungen zugestimmt, und m diesen Vereinbarungen enthalten war die Ucbcmahnie des Mandats über Palästina durch Großbritannien, und gleichzeitig mit der mandatarischen Verantwortung für Palästina wurde auch die Verantwortung übernommen, unser den Zionisten gegebcncs Versprechen zu erfüllen. Mt. Gwynnc: Das Haus hatte bis jetzt keine Gelegenheit, darüber zu beraten. Mr. Churchill: Das Haus hat wieder und wieder, bei den formalsten Gelegenheiten, der ganzen Reihe von Verhandlungen zugestimmt, in der auch diese inbegriffen waren, und die unter dem Namen ״Versailles“ zusammengefaßt werden können. Es kann gar kein Zweifel darüber bestehen, daß die Erfüllung der Batfour- Deklaration einen integrierendes» Bestandteil des ganzen Mandatssystems badet, wie cs durch Vereinbarung zwisehen den siegreichen Mächten und durch den Vertrag von Versailles vorgesehen ist. Das sind Entscheidungen, an denen ich einen nur sehr untergeordneten Anteil genommen habe und denen das Haus in jedem Stadium zugestimmt hat. In meinem Amt als Kolonialsckctär mit der Durchführung einet bestimmten Politik bcauftragt, einer Politik, die dieses Land vor der ganzen Welt bestätigt und sich zu eigen gemacht hat, bin ich die Versprechungen und Verpflichtungen gebunden, de Wal «eres V• |OIwSi׳n tiefl Ar. rieht Sx an . ., ...... welche im Namen Großbritanniens in der Vergangenheit gemacht worden sind, sowie an die Beschlüsse, die das Parlament von Zeit zu Zeit gefaßt hat. Ich weiß, cs ist gefährlich, auf Deklarationen zurückzubtickcn, die in der Vergangenheit gemacht worden sind — wenigstens auf einen sehr langen Zeitabschnitt zurückzuhlickeil. Denn für etwa 15 Jahre bin ich gerüstet, einer Prüfung standziilialtcn. Aber lassen Sie uns bei der Sache bleiben. Ah die zionistische Politik durch Lord Dal tour, damals Mr. 'Balfour. angckündl^t wurde, hat so ziemlich jeder an öffentlicher Steile sichende Mann in diesem Lande seine Meinung fiicrzu geäußert. Ich werde Ihnen einiges vorlescn und zwar nicht die Meinungsäußerungen von Ministern jeder Partei, nicht die Ansichten der begabtesten Schriftsteller jeder Ocistesrichtung; ich will nur mit Politikern zu tun haben. Wir alle hier sind Politiker. Lora' Grcy sagte: ״Ich befinde mich vollkommen in Ucbcrcinstimffliuig mit der Erklärung von Mr. Balfour.“ Lord ‘Crcwe sagte: ״Ich habe lange gehofft, daß׳ es möglich sein werde, eine solche Deklaration zu erlassen.“ Der edle Lord Robert Cecil, Vertreter von Hitchin, ließ einen Brief schreiben: ״Lord Robert Cecil trägt mir auf, Ihnen zu sagen, daß 'er sich über den Briet Mr. Balfour* sehr freute, und daß der darin zum Ausdruck kommenden Politik selbstverständlich seine vollsten Sympathien gehören.“ Namens der Labour-Parly unterstützte das sehr ehrenwerte Mitglied, das damals Beniard Castle vertrat, Mr. A. Hendcrson, diese Politik mit aller Kraft, und Mr. Hedge, Vertreter von Corton, damals Minister für soziale Arbeit, sagte: ״Ich sympathisiere durchaus mit der in Mr. Balfours Briet ausgesprochenen Ansicht. Ich möchte der Hoffnung Ausdnick geben, daß das Ende des Krieges den zionistisehen Träumen eine baldige Erfüllung bringen möge.“ Lord Svdcnham sagte: ״Ich hoffe zuversichtlich, daß einer der Erfolge des Krieges die Befreiung Palästinas von dem vernichtenden Giflhaueh .der türkischen Herrschaft sein wird, so daß cs zur nationalen Heimstätte des jüdischen Volkes werden kann, das dort wieder zu der alten Blüte gelangen wird.“ Eine andere Zuschrift lautet wie folgt: \ ״Captain Wedgwood Bern: ist zu seinem Dienste an die Front zurückgekehrt“ — das hat dieser ehrenwerte und tapfere Mann während des Krieges immer getan — ״Ich darf jedoch sagen, daß er Immer die wärmste Sympathie für die zionistische Bewegung gehabt bat und daß er die Deklaration der Regierung in dieser Angelegenheit auf das herzlichste begrüßt.“ Captain W. Bonn: Das tut er auch heute noch. Mr. Churchill: Der chremvcrtc und gelehrte Vertreter von York, Sir J. Batcher, der sich eben in den Ausdrücken brennendster Entrüstung an Uns gewendet hat, wurde bei dieser Gelegenheit geradezu lyrisch. Er schrieb: ״Ich bin überzeugt, daß der Tag nicht mehr fern ist., an dem das üidisclie Volk in sein geheiligtes Gcbmtsland zurückkehren darf, wo es in der alten Heimat seiner Väter eine grolle, freie, tätige Gemeinschaft bilden wird tnicl wo cs, vor allen Angriffen von außen her gesichert, seine Ideale erreichen und seine Bestimmung erfüllen kann.“ Wir wurden auch von ipnen sehr unterstütz^ die unter dem Namen der ״Dicltard“ bekannt sind. Mein ehrenwerter und tapferer Freund, der Vertreter von Bourncmoutli, Lieutenant Colonel Cnoft, sagte: ״Ich begrüße die Idee einer jüdischen Gemeinschaft in Palästina unter britischem Protektorat auf das herzlichs'fe, und ich bin sicher, daß dies einen großen Triumph der Zivilisation bedeuten wird.“ Mein ehrenwerter und gelehrter Freund, Sir H. Nicld, Vertreter von Ealing, sagte: ״Die Deklaration über die Zukunft Palästinas scheint mir einen entscheidenden Schritt auf dem Wege zu der Verwirklichung der allen Träiunc des jüdisdicn Volkes zu bedeuten.“ Ich könnte diese Zitate fast bis in die Unendlichkeit weit erfüll reu, aber ich möchte nicht gern einen Mangel an Ritterlichkeit zeigen. Ich will aber die gleiche Rücksicht auch bei jenen in Anspruch nehmen, die nun die Ust dieser Begeisterung zu tragen haben. Soweit ich fcststcllcn kann, hat nur ein einziges Mitglied, Brigadier- General Hickman, der ehrenwerte und tapfere Vertreter von Dilston, sich mit großer Vorsicht ausgcdrückt; er schrieb; ״Es tut mir leid, aber ich1 verstehe nichts von der Sache und muß Sic daher bitten, mich zu entschuldigen“ Eine sehr gewichtige Autorität gab dieser Liste der ehrenwerte Baronct Sir G. Yotingcr, der Vertreter von Ayr Burghs, der schrieb: ״Mr. Balfours Deklaration über Palästina und das jüdische Volk hat meine ganze Sympathie.“ .So war also alles gut. Der letzte, doch nidit der geringste, mein ehrenwerter Freund, der diesen Gegenstand zur Debatte brachte, hatte einen leisen Anfall von Schwache und bemühte sich ein wenig, sich gegen Enthüllung seiner früheren Erklärungen zu schützen — nicm ehrenwerter Freund, der Vertreter von Brentford — Zwischenrufe: Twickenham! M r, Churchill: Nein, damals Brentford. wechselt seine Ansichten in seinen .Wahlkreisen, schrieb: ״Ich rfnube,. eines der größten Ergebnisse dieses schrecklichen Krieges wird die Befreiung Palästinas von der türkischen Mißwirtschaft sein, und ich werde alles, was in meiner Macht steht, tun, um die Aussichten der Zionisten zu fördern und es den Juden zu ermöglichen, wieder in den Besitz ihres alten Landes zu gelangen,“ Das geht weit über *die jüdische nationale Hei!ns% L hinaus; cs ist ein Gemeinwesen; es ist fast eine vei S ständige Expropriation. ' f| /jonislci Sir W. Joynson-Hicks: Es ist nicht an Rutenbcrg-Monopol I || um, M r. Churchill: Ich komme auch dazu. Es besiß•!. nehmen, eine außerordentliche Ähnlichkeit zwischen der Deki! H s׳:ö"׳erer ration unseres ehrenwerten Freundes im Jahre Wp § Stufe de und der Deklaration des Lord Sydcnham gleichen Datus; f§ ivird? י Die Ausdrücke sind beinahe die gleichen, aber cs siP I Gesehen auf dem Wege der Umdichtung ein oder zwei Vjn't I ier tionen hineingebracht. Das ist sehr bemerkenswert. i üs r.ich große Geister haben gemeinsam gedacht, sie haben 1 der arat mcinsam den Zionisten dieses ungeheuere Verspreche?! Zionistci gegeben, gemeinsam haben sic ihre Treue verpfänd,• IVcnlrän! gemeinsam haben sic ihr Urteil geändert, und gcmcinsshl «rolinmt haben sie sich zu Führern der Opposition gegen je•;. SS;ende Zt Regierung gemacht, welche ihre Politik durchführt. |(. fl « Ir auf könnte diese Liste weiterführen, aber wenn die Versam!{ I InhruutT hing keine weiteren Beweise wünscht, begnüge ich aiic'l L'ntwiekl damit, schon hier die Lehre zu ziehen, und ich hstinas 1 Ihnen: Sic haben kein Recht, solche Dinge als Privat. 111115 die Personen zu sagen, Sie haben kein Reclit, öffentlich. I £s « irti Deklarationen, die im Namen Ihres Landes Er Er gemach; dai werden, in den kritischen Tagen des Krieges zu unter•!!’!:istine stützen, um später, wenn alles wieder kühl und prosaiac* * iciirtUe geworden ist, umzufallen und den Minister oder die r{§ unternon gienmgsdepartenients anzugreifen, die sich getreu!:״! eniigt, I lind angestrengt bemühen, diese glühende Begeistern.{׳! Eben, ei in die nüchternen Alltagsarbeiten der Verwaltung urrTfc Jordan l zusctz.cn. Es wäre »inkonsequent und nicht ״fairjAiy* ] wenn das Unteiiiaus sich für berechtigt halten würde,c! allgemeine zionistische Politik in diesem Stadium aba• lehnen. Es wäre nicht in Übereinstimmung mit der An in welcher. Staatsangelegenheiten vom Reichsparlam«: oder doch in jedem Falle vom Unterhaus behandelt woden müssen. Ich appcUicrcan das Unterhaus seine Meinung in dieser Frage nicht:' ändern, sondern treu an den Zusagen fest zuhalt cn, die im Namen von Großbii• tannien gemacht wo rd e n sind, und in eine: würdigen und ernsten Weise das Ve: sprechen zu interpretieren, daß Enghu sein Möglichstes tun wird, um seine Ver p f 1I i_c h t u 1! g c n gegenüber den Zionisten ic erfüllen. Ich komme nun zu der Frage, viel freier Stellung nehmen kann, nämlich zu der Fra;, der Verwaltung, die im Verfolg dieser Politik dun! geführt .worden ist. Ich nähere mich damit der An:;׳ lcgcnlicit der Rutenberg-Konzession auf demir allein offcnatchciidcn Wege, auf dem nämlich, da,', bei der Durchführung dieser Politik da: Kooloninlamt sein Möglichstes zu tunhat um die Errichtus j einer jüdischen natio׳ na 1 cn Heimstätte zu sichern. Sehen wir ci! mal, ob diese Maßnahmen richtig oder falsch, zwedniätiig oder unzweckmäßig waren. Gleichzeitig mit den Versprechen an die Zionisten wurde der arabischen ßt vobccrimg Palästinas ein gleich bedeutsames Versprecht: gegeben, daß ihre. bürgerlichen und religiösen Rcch;c vollauf geschützt sein sollen und daß sie nicht vertrieb«', werden sollen, irm neuen Ankömmlingen Platz zu mache: Wenn man nach diesem Versprechen handeln wollte, so war cs vollkommen klar, daß die Neuankömmlinge dl Mitlel. für ihren Lebensunterhalt selbst mitbringcu, urd daß sie durch ihren Fleiß, ihren Verstand und ihr Geh ilahiuiiic Mr. fir sie Mr. thrcnvol fdirieb: ״I Regie! komm« Beend: ׳ ausges liehen M r. Mr. threnwe recht er! zu welcher das Hats| aufgreift ricrung ihr atue׳ nupicicr Pk'jcnig! die uns so. Ich schwarz! eie uns habe ich dreht bi mich au Ca! Rulcnbei Mr. eigenen elie all k'onzessl Sclnvieri und übe Mr. neue Einnahmequellen schaffen müssen, von denen 5:(| Konzessl 0'"‘'.י Schaden und ohne Benachteiligung der arabische I Mr, Bevo.kerung leben können. Es war selbstverständlich, liehe Ai daß die Erschließung neuer Einnahmequellen und 11,!§ tracht k Hcrcmbringimg neuen Kapitals nicht nur ihnen selbe J cs ihnen zugute kommen, sondern dem ganzen Land mit alle:| größerer seinen Völkern und Ikvölkenmgsscbichten Reichtum uw Nutzen bringen wird. Welche neuen Einnahmequellen wurden erschloss{״; In crsler Reihe, blühte die Landwirtschaft in sehr erweitertem.Mafle wieder auf. Vor ein und einem halben Jahre nabe ich den Mitgliedern dieses Hauses erzähl1, wr jemand, der in der.letzten Zeit in Palästina war, *ז konnte, wie sich Wüstenstrecken in Gärten verwandelt haben, und wie sich die materielle Lage der ringsum wob!!enden arabischen Bevölkerung in "jeder Hinsicht gc־ bessert hat. Auf den Mügclabhängen werden ungeheure icrrasscnanlagcn ausgcführt, und sie sind nun der Vftte• sitz einer tatkräftigen, das Land kultivierenden Ikv׳!״ kerung, während sie früher in Jahrhunderten türkische.‘ Intel arabischer 1 ierrschaft zu einer Wildnis verfallen siW׳ Ls unterliegt keinem Zweifel, daß in dem Lande wo' twei StC ״ölige C Vi'as wü ein Dip; 1;1■1!;cn ־ iiiliren "׳erden, cd er cir wir die den kön, den Mej rocht un heilen a mc:1, ve: י" allen c ..., ״״״ ... u^״, _ Uvorti. viel Raum für neue Energien und neue üntwickluiU feder wert ist wenn, es Kapitals- und anderen Kräften möglich P1"8‘5den v macht wird, sich zu betätigen. Es unterliegt kvinert.^fUzu:1<rct Zweifel, daß dort Raum ist für eine viel größere dal! volkcrungszahf, und daß diese größere Bevö;ker״n:1s»׳l|1 lalsaeh! in der Lage sein, wird, ein viel besseres und wohllmb■ trCf ומ fidircii. Abgesehen von dieser landw; schaftlichcn Arbeit ■— einer Verbesscrungsarbeit — f yortcile, die die Wissenschaft, von ausländisch( cs Kapital unterstützt, bringen" kann'tm«Tvon'all de» l':' dcutsamen Unternehmungen, die Reichtum ins Land bi;״;{ gen würden, ist keine von größerer Bedeutung, ab “17 wissenschaftliche Stauung und Regulierung der W3־■־‘״־. kraftc des Jordan für die Schaffung sowohl von k״;p H , Licht, die für die palästinensisch(} lmltistric so nc׳M sind, als auch von Wasser zur Bewässerung der nay•!׳. jetzt brach liegenden Ländereien. So würde Ihre Po“!! und nicht nur die Politik der Regierung durchgefun׳;, werden, und es Ist das einzige Mittel^ wie dies getan "c׳ j den kann, ohne die Existenz der arabischen Bcvölbc״■■ des Landes auf das schwerste zu bedrohen. Eine gy; neue Wc<t würde geschaffen werden, ganz neue Leby'.j mog ichkeitcn, und nur durch die Bewässerung, welche 0H; Land fruchtbar macht und durcli die elektrische k1״!; welche die Mittel schaffen würde, die arabische Bc'v kcrucur zu beschäftigen, können Schritte zu der ehrlich; 1 auf!מ׳ k'cbrach( Ich ‘ ^y.mchi ctiii'i(׳■’:,!!0alte b־><l ■י: 1,11 m S׳11! '׳יזיין}׳!! ׳ 1•‘Ulcln, 1!uit •!׳c;! " Uixlvii .Mr m:,' ersehe ,es er Mr; y יה Eklig

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