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Jüdische Rundschau · 1922-08-01 · Heft 60 (1.8.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 60 (1.8.1922)
Date
1922-08-01
Page
– (sequence 2)
Language
German
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;־־, ■ Seite 399 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 60 Die Mandatsaktion des Keren Hojessod Programm, und Aufruf. Erstens. Jeder Jude, der noch nicht seinen M ausser, den Zcltent für Efcz-Israel an den Keren Hajessod, gezeichnet hat* ist aufgentfen und verpflichtet, dem Keren Hajes sod-Komitcc seines Landes unverzüglich seine Maasscrvcrpfliclitung bckamitzugeben und die volle erste J ahresrate sofort cinzuzahlcn. Wicht durch Forderung und Anspruch — durch das persönliche Verantwortungsgefühl wird die Jüdische Nationale Heimstätte wiederauf־ gebaut. Zweitens, jeder Jude, der nach 'gewissenharter Prüfung erkennt, daß seine bisher vorge!- nomtnene Zeichnung an den Keren Hajessod erhöht werden mutt, um zu einem wirklichen Opfer zu werden, wird aufgerufen, diese Erhöhung sofort vommehmen und den erhöhten Betrag für das ganz» Jahr einzuzahlen. Nicht durch Spenden und Beiträge — durch Opfer wird die Jüdische Nationale Heimstätte ' wiederaufgebaut. 1 Drittens. Jeder Jude wird aufgerufen, ohne eine weitere Mahnung abzuwarten, binnen vier Wociicn seine ganze für das laufende Jahr fällig» Zahlungsverpflichtung zu erfüllen. Kein Jude darf in diesen vier Jochen Mahn- und Einsauimciaktionen erwarten. Nicht durch Zwang und Mahnung — durch freiwillige Leistung wird die Jüdische Nationale Heimstätte wiederaufgebaut. An die Juden der ganzen Welt! 'An Euch alle, ohne Ausnahme, ergeht in dieser entscheidenden Stunde unserer Geschichte der Ruf: Steht nicht beiseite f Lasset nicht Eure Brüder allein! Viel ist erreicht Schon blüht eine Siedlung in Erez-Israel. Tausende und abertausende Juden richten ihren Blick und ihre Sehnsucht nach dem Lande unserer Väter. Helft durch die Man־ datsaktion für den Keren Hajessod, daß der Ausbau der Jüdischen Nationalen Heimstätte schnell und würdig vor sich geht. * Das Direktorium desKerenH ajessod. 110 j־״Ni־־p#r־v־־' * ץ״׳> I I VW r* iü wli ViL 4vä W-4 yyjf sHf » יי n I 1*SAM f\ IOB V/cIzra. ran ttnd Sokclow über die Ratifizierung des Mandates Fortführung der Scltekelaktion Schlußtermin 15. August Die Exekutive hat den Schluß des lautenden Schekeljahres noch einmal hinauoncachoben und ihn endgültig aut den 15. August festgesetzt. Wir fordern unsere Schekel-Komml&sare auf, die noch zur Verfügung stehende Zelt voll auszunuizen und den Schckelverkauf mit allen Kräften fortzusetzen. Das bisherige Ergebnis der Schekel- Sammlung ln Deutschland entspricht bei j weitem nicht unseren Erwartungen. Wir 1 müssen die Schekelkampagne bis zum letzten Augenblick mit aller Energie fortführen. Wir erwarten, daß jeder Schekel-Kommissar scino Pflicht tut! Weitere Schekelblocks werden sofort auf Anforderungen zum Versand kommen. Zionistische Vereinigung für Deutschland. Die Aufnahme in Polen Am Warschau wird uns gemeldet: Die Nachricht von dar erfolgten Ratifizierung des Palästina-Mandats hat ki ganz Polen eine überaus tiefgdtende Wirkung hervorgerafea. Die jüdischen Blätter ließen Extraausgaben erscheinen, deren Inhalt bei der jüdischen Bevölkenmg ohne Unterschied der Richtung die größte Begeisterung auslöste. Auch die Orthodoxie nahm an den Manifestationen tciL Ke zionistische Zentrale gab alsbald die Nachricht in die verschiedensten Provinz־ Städte telegraphisch werter, der Keren Hajessod sandte 300 Depeschen in die Provinz mit der Anforderung an die Komitees, die Arbeit zu intensivieren. Im Misrachi- Bureau erschienen zahlreiche nichtrionistische Rabbiner, tan Irrer Genugtuung Ausdruck za geben. Das zionistischc Zentralkomitee hielt eine Sonder- Sitzung ab. Es wunde beschlossen, die zionistische Exckutive za verständigen, daß iltr die Zionisten Polens innerhalb eines Monats 10000 Pfutnd zur Vertilgung stellen, im jüdischen Theater wurde die Vor- Stellung unterbrochen, ein Mitarbeiter des ״Hajnt“ hielt eine Ansprache, welche ntH hellem Jubel «!!genommen wurde, worauf Künstler und Publikum die ״Hatikwah ‘ sangen. Aus allen Teilen des Landes wird von freudigen Kundgebungen berichtet, an denen sich alle jüdischen Klassen beteiligten. Auf der 8m 23. Juli eröffneten 23. Jah reskonforenzder English Zionist Federation haben Weuinaiu» und Sol.oiow längere Reden gehalten, die sich fast ausschließlich mit der Mandats-Ratifizierung bclallten. Nach einer kurzen Begrüßungsansprache und einem Nachruf auf die in der vorigen Woche verstorbenen Herren Boris OoUtbcrg und Jacob Moser führte Welz man» u, a. aus: Dia Rede Welzmanns. ״Wir versammeln uns in einer glücklichen Stunde. Das Mandat ist bestätigt. Alle zionistische Fragen berührenden Artikel des Mandates bkiben unverändert. Damit aalet ein schweres Kapitel In der Geschichte des Zionismus. Wir stehen jetzt in dem wichtigsten 1 Moment seit der Balfour-Dcklaration und dein San Remo- Beschluß. Mit Demut und Dankbarkeit müssen wir dies grolle Geschehnis cnfgc-gennclimen. Unser Gefühl der Demtit müssen wir dem Gotte Israels zum Ausdruck bringen dafür, daß er uns diene große Zeit hat erleben lassen, Wir hatten auch genug Martern zu überstellen, aber nichts wird ohne Gcburtswehon geboren. Unsere Dankbarkeit gilt allen zivilisierten Nationen und hauptsachlich England, daß c3 seine uns gegebene Zusicherung nun in die Tat urusetzt. Wir danlcai alten großen Staats״!eilten, besonders dem großen Staatsmann Artur Jain es BaifoUr, dessen Name niemals ln der jüdischen Geschichte vergessen werden wird. Wir müssen auch Amerika unsere große Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, das die Wagsclialc all unserer Gegner in die Höhe schnellen ließ. Wir müssen mit Liebe und Achtung all derjenigen gedenken, die auf dem Wege ins Heilige Land gefallen sind, wie auch der, die im Heiligen Lande selbst Opfer der großen Sache wurden. Die Ratifizierung des Mandates bürdet uns große Pflichten auf. Wir werden aufgefordert, mit allen Kräften uns anzustrengen und die große Arbeit fortzusetzen, bis wir unser Ziel erreichen. Unter uns weilen viele, die vor zwei Jahrzehnten die ganze Last der Arbeit getragen haben. Unserem Geschlecht ist cs bestimmt gewesen, all diese großen Momente zu erleben; möge cs würdig und in der Lage sein, laut den Forderungen der grollen Zelt die schwere Arbeit fortzusetzen. Die praktische Anwendung des Mandates ist in dem Weißbuch der englischen Regierung vorgczcichnct. Viele von uns, viele von Urnen, waren, als sie es gelesen haben, ein wenig enttäuscht. Aber man darf die großen Acndcrungcn nicht vergessen, die seit 1917, der Zeit der Balfour-Dcklaration, vor sich gegangen sind. Man hatte geglaubt, daß man rascher werde vorwärtsschreiten können, aber man konnte die Ent- Wicklung der Dinge nicht voraussehen. Nicht alles, was in dieser Zeit der Wcti/.cmi Itung vorausgesagt wurde, konnte der Verwirklichung entgegengehen, in einer Zeit, wo das Leben normal geworden ist und die Umstände sich geändert haben. Sehen Sic z. B. Griechenland an. Wieviele seiner Hoffnungen sind zu Wasser ge■ worden. Auch England mußte große Konzessionen machen, an die im Jahre 1917 niemand gedacht hätte, Aber Ich glaube, Englands Größe liegt darin, daß es ein Land Kt das viel Geduld und Selbstbeherrschung besitzt. Es ist wohl schwer, so zu sein, aber cs ist gesund. Bloß mit diesen Eigenschaften konnte man diese schweren Jahre überleben. In vier Wochen feiern wir das 25jährige Jubiläum des ersten Kongresses und der Annahme des Basier Programms. Da sitzt zwischen uns der Verfasser des Programms, Motzkm (Beifall). Wir haben in diesen 25 Jahren recht vieles von unserem Ziele erreicht. Wir halten jetzt gewissermaßen den Paß, und es überschreiten ihn monatlich gegen tausend Chaluzim. Es ist leicht zu sagen, daß wir nicht mit gehöriger Geschwind!,״- keit fortgeschritten sind. Wir haben genug gekämpft und gelitten. Wir waren von Feinden von allen Seiten umzingelt, von außen und von innen. Auch jetzt haben wir noch genug Feinde. Wir raten zur Geduld, denn nicht mit Erregung und Ucbcreilung kann man etwas erreichen. Mit Geduld und Ucbcrlcgung werden wir Palästina erbauen. Ucberalt, wo Juden weilen, groß oder klein an Zahl, Wird die Freude über diesen großen Tag groß sein. Wir übernehmen eine große Aufgabe und wir werden versuchen, sie durchzuführen. Wir müssen mit allen Elementen im Lande ln Frieden und.Eintracht zusammenarbeiten. nur so kann unser Ziel erreicht weiden,“ Im Seh’.uOteU seiner Rede wendet sich Weizinann mit einem feierlichen Appell an die Araber. ״Höret, Araber!" ruft er aus — Feinde haben sich zwischen uns und euch gedrängt. Sie haben eure Seelen vergiftet. Ich glaube, unsere künftige friedliche Arbeit, die niemandem Schaden bringen darf, wird beweisen, daß die alten und traditionellen Beziehungen zwischen uns und euch wieder hergestellt werden, unseren Feinden zum Trotz. Wir werden unsere arabischen Brüder überzeugen, wie weit ihr Irrtum bezüglich unserer Absichten gegangen ist.‘■ Und zur Versammlung gewendet sagt der Redner: ״In dieser erhebenden Stunde gedenket, tlaßuns noch stürmische Tage bevorstehen. Mut, Ausdauer und Ciedukt werden uns auch weiter aufrecht halten. Ich appelliere an Sie und die jüdische. Gemeinschaft, die Reihen zu schließen, eine geeinigte Front zu bilden auf der Plattform des Mandates. Wir haben mit Freude fcslgestcllt, daß die großen jüdischen Körperschaften dieser Gemeinde bereit sind,' mit uns in der Frage des Keren Hajessod zusammenzuarbeiten, Ich iioffc, ans den gemeinsamen Beratungen wird eine gemcinsnme Anstrengung erfolgen, alle für den Aufbau Palästinas nötigen Ge'dcr aulzubringen, die die hiesige Gemeinde aufbririgeu kann. Ich hoffe, bei der nächsten Jahreskonfcrcnz werden wir dann zurückbiickcn können auf ein groß Stück konstruktiver Arbeit in Palästina.‘' Die Rede Sokolows. Nahem Sokolotv beginnt seine Rede mit Uebcrmittclung tler herzlichsten Grüße der Millionen amerikanbeher Brüder an die englischen Juden, Zinn Man«׳ übergehend, erklärt er, daß mau dienen Tag als i der größten unserer Geschichte betrachten kann. lü:;1C. hatten wir noch keine rechtliche Bestätigung, jetzt ab« bereits die der beiden Häuser des amerikar.j. scheu Parlaments und die des englischen Parlaments, dieses ältesten Musters aller dem!), kratisdien gesetzgebenden Körperschaften. Wir haben nicht mehr bloß mit Kabinettsbeschiüssen zu tun, sondern mit Volksvertretungen. Wir stellen heute vor \ter Realisicrung der Wünsche unseres großen Herzt, vi'ir haben die internationale Anerkennung und Bestätig»!!״ ei halten, so wie cs Herz! geträumt hat, daß nie!1* bloß ein Volk, nicht ein Land, wie mächtig und groß es auch sei, das Recht des Volkes Israel auf ein eigenes Heim ber,tätige, sondern daß cs a 11 c Völker und Naiioaca öffentlich ancrKcnncn und gutheißen. Mit dem Völkerbundc allein durften wir uns nicht begnügen, da ja Amerika dem Völkerbünde nicht angchört und man so nicht von einer Bestätigung aller Völker, hätte reden können. Aber auch die amerikanische Bestätigung haben wir erlangt. Glücklich seid Ihr, englische Zionisten, daß Ihr gerade heute, im Moment der Ratiiiriening des Mandates, eure Konferenz abhatten könnt. Ich habe auch die zionistischen Jnhrcskonfcrcnzen kt Amerika und Kanada besucht. Damals stand man erst auf der Schwelle der Bestätig!»]•׳, und »•cii konnte bloß, gemäß meinen Ueberzeugungtiij verstehen*, daß das Mandat bestätigt werden wird. Aber mit Tatsache» habe ich es nidit zu beweisen vermocht Ihr seid die Glücklichen, die jetzt vor der vollendeten Tatsache stehen. Ich beneide diejenigen, die nicht gewußt haben, wie schwer unser Kampf war. Sie stellen sich unwissend, welche Bedeutung das hat, was wir erreicht haben, und rufen sich verstellend am: ״Alles oder nichts!“ Wie dumm und lächerlich ist dieser Standpunkt. Nach der Balfour-Dcklaratkxi wurden wir durch eine große Anzahl neuer Zionisten bereichert, die wir die [Salfour-Zionistcn nannten. Wir sind sicher, daß auch die Bestätigung des Mandates Tausende und Zeh;!• tausende neuer Zionisten unseren Reihen zulührcn wirJ, die schon der großen Gelegenheit geharrt haaben. Sc müssen kommen und werden kommen, je eher, je besser. Schon so oft wurde »n hiesigen Appellen die Juden aufgefordert, mit altem Eifer an die heilige Arbeit heran• zugehen. .Wie lange noch werden wir appcl• licrcn müssen wie lange wird man noch bitten müssen: Kommet vereinigt euch, tretet in die Reihen ein und helfet unser Land aufzubauen! Sokolow schildert dann die Leistungen der amen• kfttilsclicn Juden und schließt mit einem neuen warmen Appell. Nach den Eröffnungsreden von Wdzmann und Sokolow ergriff das Wort der Vizepräsident der E. Z. F״ Mr. Goldbloom, um in cntlmsiatischer Rede die Verdienste der zionistischen Führer zu würdigen. Da• raut brachte Herr Paul Ooalman mit Unterstützung von Dr, Daidves sechs Resolutionen ein; deren erste dem» Völkerbund dankt und int Namen der britischen Zionisten die Meinung aussprich!, daß der großmütige Akt des Völkerbundes der dem alten jüdischen Volke unter der Aegide Grollbritamiiens die Möglichkeit gibt, seine grolle Rolle in der Geschichte der menschlicher* Kultur im Lande seiner glorreichen Vergangoaltcit wieder aufzunehmen, eine neue Acta der geistigen und kulturellen Entwicklung des heiligen Landes cinleitct. Ke zweite Resolution ent• hält den Dank an die englische Regierung, die dritte an Lord Balfour. Die vierte Resolution beglückwünscht Herbert Samuel anläßlich der Ratifikation des Mandates und versichert, daß die britischen Zionisten alte ihre Kräfte anstrenpcn werden, um die Errichtung der jüdisch-nationalen Heimstätte zu fördert», so daß das hohe Ziel seiner Verwaltung von Ere־z Israel mit Erfolg erreicht wind. Die fünfte Resolution lautet: ״Die Konferenz spricht dem stamm verwandten arabischen Volke seine Sympaihie aus mit der Versteilerung, daß es der heiße Wunsch der britischen Zionisten ist, mit ihm in der ökonomischen und kulturellen Entwicklung von Palästina zum Wohl« aller seiner Bewohner zusammen zu arbeiten.“ Die sechste Resolution enthält das Vertrauens• Votum fürWeiz mann und Sokolow und dank• bare Würdigung iiirer Verdienste, Dr. Wcizmaitn stellte den Antrag, die ersten 5 Rcsolulioncn,^ über die cs keine Meinungsverschiedenheiten geben dürfte, cs» bloc anzunchmcn und das Vertrauens־ votttm für die zionistischen Führer bis zur Diskussion zirrückzustelten. Die Konferenz jedoch beschloß, a 1l e sechs Resolutionen cn bloc einstimmig anatnehmen. Es kam zu einer große!» Ovation für Weizinann mul Sokolow. Bemerkenswert war die Rede des bekannten eng• laschen Schriftstellers und 1 Politikers Mr. Plilipp Gue• dalla, der erst kürzlich Zionist geworden ist und die!«sondere Itewitbn charakterisierte, die gerade das eng' lische Judentum in der Aktion für Palästina ausziifiiliert hat. Die Diskussbt» über den Rcchensduftsbcridtt brachte nichts besonderes. Im allgemeinen liamicltc es sich tau Kritik der Ortsgruppen, die siel» über Vcr• nachliissigimg seitens der Zentrale beschwerten. Eine erregte Debatte brachte die Montagssitzung bei der Verhandlung über Keren Hajcssbd. Von verschiedenen Seiten wurde heftige Kritik alt der Leitung der Keren Hajessod-Arbeit geübt. Del;• gierter R a f f a l o w i t 9 c h erklärte, daß die Organisation des Keren Hajessod in England völlig verfehlt gewesen sei. Die Zentrale hat die einzelnen Komitees fast garukht instruiert, statt dessen hat man Agitatoren aus dem Auslände bezogen, die nicht mit englischen Juden umzugeheu verstehen. Bei ekuar Rückkehr zu vcr• N Rest! sich de« *rieht j iaje zum < i()W engii habe!mg‘ S lad im t DaiC ries Deh beto wer» Erz in.־!(» gebt Schl! Nob Haj! zur auff! wtm Pr< wert mitt׳ i!» < Ko de» antr ordt wirt zeit wn Ha

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