Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 59 (28.7.1922)
- Date
- 1922-07-28
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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;0 Nr. 5& JUEDISCHE KUNDSCHAU Seite m 922. Kat esso!lau,!»!נ: T& fr. tv.'r, laiiti mUi am es", »US nun. die der wlat mell -£'־»' Ita- 'den als Jwn _ lcihre lick• mdsf wie rde4 Pades nun icue riet, 1 c n hvie ו en entdia uiat vort 10- und nt er 1 es all re liesc ziogeßige die Hei• Ex- : in hat, 'adingsgcdem Exiclre Mag Ikes lieb, ferz rd et tadt, :nde fngc Zion des )'.ick!llics Iben lgCIt leclc als der 1 in sielt ->*ßc (lein )den den- 1',ent :incs iitf!• .and >me. Auf• be- Pcaren rkes. wie dein licht läse. üe großen und vielfältigen Interessen britischer Politik einem Unternehmen zu opfern, das gefährlidie Kmfliiitsclcmente enthalten kann. Die Zionisten waren a״- sjressiv; unsere Verwaltung war sdtwanlccnd und tsisicher und tut sidt zu oft dem Vcrdacltt der Parteilidikcit an ■ •.esetzt. Jetzt aber ist jyde Ausrede für Lässigkeit oder Konfusion beseitigt, pie britische Regierung hat eine Politik festgclcgt, die, wenn sie nicht auch ganz befriedigend ist, zum mindesten fest be-;tim in t ist. Die Zionistische Organisation hat sich verpflichtet, sich von der Einmischung in die Venvnltun״ fernnilialten und diese Verpflichtung ist ein Gegenpcwiciit gegen die politischen Tendenzen des Zionismus, der begonnen hatte, eine ernste Gefahr darzusteÜcjt Jur die Entwicklung eines Zionismus, den man geistig und kulturell nennen will, ist Raum genug gelassen, Ras Mandat hat jetzt formelle Sicherungen für die Inter- ,;s;c11 der mohammedanischen und christlichen Landeseiiiwohncr geschaffen und sieht für sie ein Bcrufungsgericht von sollten sie jemals ihre Rechte oder Priviicgien geschädigt ii ulen. Das ist zum guten. Es verbleibt jetzt die britische Verwaltung in Einklang mit der 90 uinschriehenen Aufgabe zu bringen. Die Vcrwal-!1111״ muß absolut unparteiisch sein und über allen lokalen Konflikten stellen. Sie muß britisch sein und ihre Aufgabe einzig und allein vom Standpunkt der luter- 1;ssc11 des britischen Reiches ausführen. Unser Bedenken gegen, die hohen jüdischen Beamten in der britischen Verwaltung in Palästina beruht nicht auf Beschwerden gegen Einzelpersonen, _sondern auf der Tatsache, daß die Zionisten in Palästina jüdische Abstammung nicht als Sache der Religion, sondern als Nationalität betrachten und es daher für das britische Prestige not- •vcmlig ist, daß die Frage der Nationalität (Staatsbürger- :«Haft) britischer Beamten von den Einwohnern in keiner Weise in Zweifel gestellt werden kann. Im übrigen obliegt es allen, die mit dem Experiment, zu dessen ,Ausführung wir aut. endgültig verpflichtet sind, zu tun haben, alles in ihrer Macht stellende zu unternehmen, um es zum Segen des Landes zu einem Erfolg zu machen, in dem sic Zusammenarbeiten und Frieden halten. Eine neue Acra unter klareren Bedingungen hat jetzt begönnen und ernste Unruhe kann vermieden werden, wenn die Bedingungen genau beobachtet werden.“ Djemal ermordet Wie die Tageszeitungen melden, ist Djemal Pascha in Tiflis ermordet worden. Djemal war der Typus des orientalischen Despoten, der, einer der führenden Männer des Jungtürkentums, in Palästina während des Krieges als Oberstkontmandierender der 4. Armee eine Schreckensherrschaft führte. Er bemühte sich, mit allen Mitteln der Gewalt, den Zionismus zu unterdrücken; aber auch ■ die Regungen des arabischen Nationalismus hatten in ihm einen schonungslosen Feind. Das Einrücken der Engländer setzte seinem Wüten ein Ende. Wir brauchen nicht zu bemerken, daß uns jede Billigung die9es Mordes fern liegt. uic arabische Delegation im Vatikan Die cus zwei arabischen Christen und einem Moftammedaner bestellende Abordnung aus Palästina, über deren Entsendung wir bereits berichtet haben, ist in Rom cin׳al rr.i wurde im Vatikan empfangen. Das Theater ist für sie ein Gottesdienst, das merkt man sofort. Alles, die Worte, die Bewegungen, die Mimik, ist von tiefer Harmonie erfüllt, und aus allem leuchtet jene weise ,,Wahrhaftigkeit hervor, die nur von der Kunst, von dem Talent geboren wird. Eine ungeheure Summe von Arbeit ist in diesem kleinen Theater angehäuft;-ein neuer großartiger Beweis ist gegeben für die künstlerische Zauberkraft und das Talent des jüdischen Volkes.! ״Habima" ist ein Theater, auf das die Juden stolz sein können; dieses junge schöne Kind verspricht, sich einem Makkabäer zu entwickeln. Jüdisches Künstler *Theater Es wird unsere Leser interessieren, etwas von diesem Theater zu erfahrer.!, das sich im Laufe des letzten( Winters weit über jüdische Kreise hinaus dank seiner ernsthafte« künstlerischen Arbeit Freunde erworben hat. Nachdem die Truppe ihrer Gastspiclvcrpfliditungen, wegen Mitte März die Saison in Berlin geschlossen hatte, lut sic in Leipzig, Chemnitz, 11־ a m b u r g und Köln längere Gastspiele absolviert. Es wurde das in Berlin bekannte Repertoire gespielt, wozu noch die ״Mi sch poche“ von Noniiberg trat. Der künstlerische wie der materielle Erfolg waren glänzend, 5P sehr, daß auf Verlängerung des Gastspieles gc- ‘fängt wurde und, wo sich das nicht ermöglichen ließ, die Truppe zu einem zweiten Gast■ piel wicdcrkchrcti muß. Die gesamte Presse war im Lobe einig. Man kann von einer geradezu enthusiastischen Aufnahme durch. פך Kritik sprechen. ״Undenkbar“, schreibt eine Lcip- ®״er Zeitung, ״daß eine deutsche Bühne, und sei sic ®elbst die beste, die Legende vom Dybuk auch «ur annähernd so wunderbar zur Darstellung bringt wie diese Künstler“. In der' Hamburger Presse heißt es, daß der außerordentliche Ruf, der dieser Truppe vor- 3!!ging, in vollstem, reichstem Maße bestätigt wurden ׳st Das ״Chemnitzer Tageblatt“ schreibt: ,Die Dar- ®Her erwiesen sich samt und souders als Meister Fortführung der Schekelaltion Schlußtermin 15. August Die Exekutive hat den Schluß des laufenden Schekeljahres noch einmal hinausgeschoben und Ihn endgültig auf den 15. August festgesetzt. . Wir fordern unsere Schekel*Kommissare auf, die noch zur Verfügung stehende Zeit voll auszunutzen und den Schekelverkauf mit allen Kräften fortzusetzen. Q Das bisherige Ergebnis der Schekel- Sammlung in Deutschland entspricht bei weitem nicht unseren Erwartungen. Wir müssen die Schekelkampagne bis zum letzten Augenblick mit aller Energie foitlühren. Wir erwarten, daß jeder Schekel -Kommissar seine Pflicht t u tl Weitere Schekclblocks werden sofort auf Anforderungen zum Versand kommen. Zionistische Vereinigung für Deutschland. Irreführung des Berliner Tageblatts Das ״Berliner Tageblatt“ brachte unter der irreführendeu Ucbcrschrift ״Noch keine Entscheidung über Syrien und Palästina ‘ einen Artikel, worin cs heißt: ״Das Mandat über Syrien und Palästina hat noch keine Erledigung gefunden, und zwar dadurch, daß der Völkcrbumlsrat weder stark noch selbständig genug i;t, um räch über die Kabincttspohtik auch nur einen Augenblick erheben zu können. Italien hat einfach seine Zustimmung zu der Mandatsordnung dieser beiden ruhebedürftigen Gebiete verweigert, weil Frankreich ihm in Syrien nicht diejenigen wirtschädlichen Zugeständnisse eiiiräumt, auf welche Italien Anspruch macht. Unter diesen Umständen ist die Ent- Scheidung nicht im St. James-Palast gefallen, sondern cs wird bei der kommenden französisch-italienischen Aussprache über Palästina und Syrien und zahlreiche wichtige Einzelheiten erst Beschluß gefaßt werden.“ Wir erhielten darauf eine ganze Reihe von Anfragen, da die Leser, durch diese Meldung völlig verwirrt, an der Bestätigung des Palästina-Mandates zweifelten. Wir stellen daher lest, daß die Bestätigung des' Mandates, sonach die Entscheidung über Palästina, tatsiiehlieh erfolgt ist, und daß lediglich der Zeitpunkt des Inkrafttretens aus dem Ortindc verschoben wurde, damit es gleichzeitig mit dein syrischen Mandat in Kraft tritt, dessen Voraussetzungen infolge des Sturzes der italienischen Regierung, die bisher nur für Palästina, nicht für Syrien ihre Zustimmung gegeben hat, noch nicht völlig erfüllt sind. Es ist jedenfalls charakteristisch, daß das ״Berliner Tageblatt“ kein Wort über die Vorgänge im Völkcrbundsrnt und die wirklichen Be- Schlüsse brachte, sondern nur eine Tatsache, die in ihrer Isolierung bei den Lesern einen falschen Eindruck hervorrufen konnte. ״■״!■ w׳ ׳ j e »״■■■ו י י■.... einer ganz hochkultivierten Kunst der Mimik und des Sprechens . . . Man sab Offenbarungen.“ Nicht unerwähnt soll aber bleiben, daß in Köln unsere Künstler auf große Schwierigkeiten stießen. Die Kölner Presse verhielt sich einigermaßen stumm. Die Kölner Judcnhcit leistete zum überwiegenden Teile eine Art passiven Widerstand und vielleicht nicht immer nur einen passiven. Jedenfalls ist bemerkenswert, daß auf den Thcatcrplakatcn von unbekannter Hand vielfach die jüdisch klingenden Namen unleserlich gemacht wurden. Auf die Dauer half das aber nichts. Der Ruf der hervorrngenden Leistungen zog immer weitere Kreise und 90 schloß auch dieses Gastspiel mit einem vollen Erfolge nach jeder Richtung. Von Köln aus begab sich die Trappe nach dem Haag, wo sie zwei Wochen spielte. Der Aufenthalt dort gestaltete sich zu einem wahren Triumph. Die Künstler wurden Gegenstand lebhafter Ovationen, an denen sich Angehörige aller intellektueller Kreise be- Iciligten und cs bildete sich ein Ehrenkomitee, aus Juden Imd Nichtjudcn bestehend, dem die hervorragendste» Schriftsteller, Maler, Schauspieler, Vertreter der Wissenschaft und der Regierung angeliörieii. Die lrolländischen Schauspieler veranstalteten ein Fest zu Ehren ihrer jüdischen Kollegen und iin Hause von dem Vor- Steher der jüdischen Gemeinde, A, Simons, im Haag wurde ein Bankett für sie veranstaltet, auf dem Dr. Duport, Mitglied des Kultusministerium, in warmen Worten sic feierte. Die holländischen Zeitungen bringen begeisterte Artikel. Der erste holländische Kritiker schreibt im ״Allgcmecn Handelsblad“ Amsterdam: ״Dieses E11seinblc, das ebensogut ist, wie das allerbeste in Europa, das bestimmt ebenso hoch steht, wie die Wiener vom Burgtheater oder wie die Coiniklic Framjaisc . . . Man bekommt, wem» man diese Menschen spielen sieht, den Eindruck, daß cs eigentlich erst jetzt einem zum Bewußtsci» kommt, wie vollendet ein Ensemble sein kann.“ Viele Zeitungen bringen Bildet von Sccncn und einzelnen Schauspielern in deren Hauptrollen. Die Spaßen der Blätter wimmeln von Interviews und Essays über jüdische Kunst, über das Leben und die Seele de■" Oaljuden usw. 1 Seit dem II. Juli spielen die Künstler in Am st erdarig Der Erfolg; ist ihnen auch dort treu geblieben Agudas Jisroel und das Mandat Für eine jüdische Einheitsfront (J.C. B.) Das Londoner Exckutiv-KonxHec der Agudas Jisroci veröffentlicht soeben ein offizielles Contmfiniqtie, in welchem die Feststellung gemacht wird, daß die auf Anordnung des Zcntralratcs der Agudas Jisroel ernannte IV.cgation bestellend aus den Herren Rabbiner J. IT o ro v i c z - Jerusalem, Rabbiner Dr. P. Ko hn- Wien, Heinrich Ei sc mann - Rom und H. A. Goodman», Ehrensekretär des ExeUutivbiiro in London, Gelegenheit hatte, ihre Anträge mit den italienischen, japanischen und anderen Vertretern der den Rat des Volke׳bundes bi'demlen Märtite zu besprechen und auch die Gesandten mclircrcr Oststaaten in London, sowie 1״.bc״ün.'1c,e den Leder d.r Mandat-Sektion des Völkerbimdes,. Prof. Rappani über die Wünsche der Aguda zu unterrichten. ן , י l ן; , , , Nachdem im Communique der gute Erfolg dieser Besprechungen konstatiert wird, heißt es dann wörtlich•. ״Dein Sekretariat und den Mitgliedern des Völkerbundsrates wurde ein Memorandum überreicht, in dem diehistortscheiiAnsprüchederorthodoxcn Judcnhcit auf Teilnahme an dem Werke des Wiederaufbaucs Palästinas klarge'.cgt und die Entwicklung der Agudas Jisroci, sowie die Gründe, welche die Orthodoxie zur Aufrcchtcrhaltung ihrer organisatorischen Unabhängigkeit zwingen, dargc'.cgt werden. Auf Grund der historischen Verknüpfung der orthodoxen Judcnhcit' mit Palästina wird der Antrag gestellt, daß der Rat des Völkerbünde־, cs ah ratsam anerkennen möge, allen an dem Wiederau-br.:! Pakis.i.na־. ah jüdHcli-nalianalcs. Heim interessierten jüdischen Weltorganisationen entsprechende \ crir;;.:.1g . 1 d:r jc.vi־,h Agency zu gewähren, insbesondere der in der *Agudas Jisroel organisierten orthodoxen Judcnhcit der \Vc!t. Der Entwurf für einen neuen Text von §4 des Mandates, der diese Bedingungen formuliert, wurde dem Rate unterbreitet, 1! .! ן : : In einer Sitzung, welche die Delegation am 19. Juli im St. James-Palast aF.liklt, wurde alsdann nach sorgfähiger Erwägung einstimmig beschlossen, dem Sckretariat des .Völkerbundes eine ergänzende Mitteilung zu übermitteln. Es wurde darin ausgeführt, daß die Aguda unter Aufrcchtcrhaltung ihres Standpunktes, wonach die Gewährung eines Monopols auf die Jcwish Agency für irgend eine einzelne Partei ungerecht sei, dennoch angenichts der kritischen aktuellen Lage der Verhandlungen im Völkerbundrat, die eine einheitliche jüdisehe Front erfordern, für den Augenblick nicht auf einer Aendcritng des gegenwärtigen Mandattextes besteht, sondern vielmehr die sofortige Ratifikation des vorliegenden Entwurfes wünscht. Zum Schutze der Rechte der Orthodoxie wird jedoch ersucht, daß der Völkcrbuudiat eine autoritative Erklürung abgebe, des Inhaltes, daß möglichst früh die Gelegenheit ergriffen werde, die jüdische Agentur so zu rekonstruieren, daß sic auch Vertreter der unabhängig organisierten orthodoxen Judeniieit und anderer großer jüdischer Weltorganisationen, die historisch an dem Werke des Wiederaufbaues eines jüdisch-nationalcn Heims in Palästina interessiert sind, umfassen.“ Zum Schlüsse des Cotnmuroqucs winl mifgetcilt, daß dein britischen Vertreter im Völkerbundsrat Lord Balfour auf seinen Wunsch ein Memorandum über die Wünsche der Aguda überrcidit wurde, tu»■ - JBlJ-ilSJaaJi’U"■ _1UM und ein täglich ausverkauftes Haus hallt von Beifallsbezeugunge» wider. Die Truppe beabsichtigt, von Hol- Land aus einen kurzen Abstecher nach Belgien zu machen und dann in die Ferien zu gehen. 1 rn H erbst hofft sie, wieder in Berlin zu spielen. Wann sich das ermöglichen lassen wird, hängt davon ab, ob die materiellen Voraussetzungen in Berlin rechtzeitig erfüllt werden können. Bficherschau Leopold v. Wiese, Briefe aus Asien. RhcWand-Verlag, Köln 1922. Dieses Buch, das Reisebriefc aus Indien und China aus dem Jahre 1912/13 enthält, ist zugleich eine Tendcnzschrift. Der Verfasser will die ״Abkehr von der fürchterlichen, gegenwärtig grassierenden Mode eines falschen Asicnkultus cinlciten“. Die Spitze ist also offen• har gegen Darmstadt gerichtet, und Wiese versetzt seinen Gegnern nebenbei ein paar heftige Epitheta. Was die Briefe selbst betrifft, so muß anerkannt werden, daß sie. freilich in einer anderen Sphäre liegen als die vom Verfasser bekämpfte Literatur. Es sind realistische intcrcssantc Reiscschiklcmngen, zeugend von selbstbewußtem gutem Europäertum, das nirgends seine Schranken zu durchbrechen auch nur versucht. So ist das Buch Ln seiner - Art gelungen, zumal die Schilderung lebendig und anregend ist. ״Rabbi Lach". Ein Kutturdokumcnl: in Anekdoten. Von Manuel Schnitzer. Mit dem Bildnis des Ver- . fassers. VerLag W. Gente, Hamburg, Preis gcb. 25 Mark. Dies fröhliche Ruch, vor dem Kriege zuerst unter dem Namen M. Nuel erschienen und m fünf Auflagen verbreitet, kommt jetzt vielfach umgearbeitet und vermehrt auf den Markt. Das Buch ist eine Sammlung jiidisclier Witze, die Manuel Schnitzer nicht allein um der ״Pointe“ willen zu erzählen, vielmehr als eine ״jähe! und drol'ige Enthüllung einer Men sehen seelc“ darzuj stellen mit Erfolg bestrebt ist. Jedem Leser wird das Buch vergnügliche Stunden bringea-