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Jüdische Rundschau · 1922-07-28 · Heft 59 (28.7.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 59 (28.7.1922)
Date
1922-07-28
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 382 1 ן i \ 1 1 I I ו 1 Ueberwindung der Schwierigkeiten Dir Londoner Korrespondent der J. P. Z. bc• richtet ferner über die Sitzungen: Große Erregung herrschte in den zionistischen Kreisen Londons letzte Woche, als die Beratungen des Völkerbund srates Im St, James-Palast begannen. Der Hauptpunkt der Beratungen, der nicht nur d»e jüdische, sondern die allgemeine Aufmerksamkeit fesselte, war die Zustimmung des Völkerbundes zu den Mandaten über Palästina und Syrien. Es war der unermüdlichen ,Tätigkeit der zionistischen Führer, insbesondere Dr. Wcizmanns, in London, und Sokotows in Paris und Amerika gelungen, die Widerstände der Mächte gegen das Pa• lästina-Mandat zu beseitigen. Dennoch blieb zu Beginn der Verhandlungen genügend Unklarheit und Zweifel, und man befürchtete in gewissen Augenblicken, daß die Mandate wieder zurückgestcilt werden könnten. Nicht so sehr die Anstrengungen der Feinde des Zionismus waren zu fürchten, ais die Zwistigkeiten der Mächte untereinander selbst. Frankreich wünschte den Vorsitz der Koinmissiorr der Heiligen Stätten, während Italien eine im Turnus! wechselnde PräsUiculschaft befürwortete, in diesem Falle entstand die Frage, wer der erste Präsident sein sollte. Dazu kamen Schwierigkeiten des Syrischen Mandates. Italien, das sich als die große Mitleimccrmacht Milt, verlangte Kon- Zessionen von den Franzosen. Einen Augenblick schien es schon, daß alte dem Palästina-Mandat zustimmen; daß aber Frankreich auf der gleichzeitigen Erledigung des Syrischen Mandats bcharrt, dem gegenüber Italien Einwendungen erhebt. Auch der Sturz des italicnischen Ministeriums drohte die Lage zu erschweren. Während Dr. Welzin ann in dieser Zeit In ständigem Kontakt mit Earl BaHour und dem Kolonialministcrium blieb, veihandclte Sokolow, der von Paris freundliche Zusicherungen des Präsidenten Polncard mitgebracht hatte, unaufhörlich mit Vivianl, dem fran- *Csischcn Delegierten, und Marquis Imperiali, dem italle-!rischen Vertreter. Am Donnerstag vormittag fand eine geheime Sitzung statt. Im Vorsaale warteten die Jour- «!allsten. Unter 'ihnen eine große Anzahl Zionisten und die Sekretäre der arabischen Delegation, Unwillkürlich setzten siel: die Zionisten und die Araber zusammen. Sie fühlten sich inmitten der englischen Journalisten doch als zusammengehörig, Kinder des Orients und der gleichen Rasse. Man sprach vieles, darunter manches Vernünftige; gelänge es, — Extremisten und Radau,macher zurückzudrängen, so wäre eine Verständigung wohl nicht unmöglich. Unterdessen wurde ״drinnen‘* verhandelt. Die Ergebnisse wurden nicht bekannt, doch sifckerte es durch, daß Frankreich und Italien bezüglich: de9 syrischen Mandalcs hart anc'mandcrgcrate« sind. Einen günstigen Eindruck machte nur, daß es gelungen war, Amerikas Zustimmung zu den beiden Mandaten zu erhalten. ׳ Man hofft, daß sich so ein Weg ebnen wird, daß Amerika In stets engeren Kontakt mit, dem Völkerbund kommen wird. Auch die Zustimmung zum syrischen Mandate Ist in den letzten Tagen cingctroffcn; auch dabei war Sokolow mit behilflich. Zwei fange nichtöffentliche Sitzungen fanden am Sonnabend su״. Nach langen bc.alniigen wuidon beide Mandate bestätigt; wenn auch die offiziell feierliehe Bestätigung einer Sitzung am Montag Vorbehalten. ' Gewisse Punkte bezüglich des syrischen Mandates, über die derzeit in Paris zwischen Frankreich und Italien Verhandlungen schweben, sollten Vorbehalten bleiben. Es handelte sich darum, eine Form zu finden, diese Vorbehalte durchzuführen und dabei doch die Mandate end- ■nPiiwi׳. .. ■ im b 1 . lieber das Theater ״Hablma“ Von Maxim' Oorki. (Nachdruck Yorboton.) Copyright by J«w!sh Oorraapondonet Baroau, Ltd. London 1022. E»1 glänzender Beweis der alibesicgendeu Macht des ,Talents ist das Theater ״H ab ima“. . Das ist ein kleines Thcaterchcn, das in einem der durchcinandeiiaufcndcn Ncbengälldvcn Moskaus verborgen ist, Der Theatersaal faßt nicht mehr als etwa 200 Zuschauer. Die Wände sind mit grauer Sackleinwand beschlagen, und, dieser grobe Stoff verleiht dem Theater das Kolorit eines imposanten Ernstes, einer rauhen Einfachheit. Das kleine Untemctimea hat eine enorme Arbeit, ehe ungeheure Anspannung der geistigen Kräfte erfordert. Es ist von einigen jungen Juden unter der Leitung des talentvollen Schauspielers Zcniaeh und des fast genialen Regisseurs Mtschedeiow, der infolge Ucbcrarbeitung tödlich erkrankt ist — er wurde zu den Proben auf einer Tragbahre ins Theater gebracht — ins Leben gerufen worden. (Spcben erfahre ich, daß Mtschedeiow bereits gestorben ist.) Dieses bewunderswerte Unternehmen ist in Hunger und Kälte geschaffen worden, in ununterbrochenem Kampf um das Recht, in der Sprache der Thora, der Sprache des gcfiialdn Bjalik zu reden. Alle Schauspieler der ״Habima“ sind Jünglinge und Mädchen, die ihren Lebensunterhalt durch schwere Arbeit bestreiten müssen. Aber nachdem sic tagsüber in verschiedenen Institutionen, in Sinn und Geist absttimpfcndein Getümmel geschuftet hatten, versammelten sich diese Leute, von religiöser Liebe zu ihrer klangvollen alten Sprache, zu ihrer tragisehen Kunst erfüllt, zu ihren Proben, und studieren mit der Hartnäckigkeit und der Selbstvergcsscnheit von Adepten, die an wunderbare Macht des schöngcsprachenen Wortes glauben, bis spät in die Macht hinein ian Rolle», , / JUEDISCHE RUNDSCHAU gültig zu bestätigen. Die Italiener verlangen vor allem spezielle Privilegien für Italienische Schulen und andere Institutionen in Syrien, Bezüglich des Palästina -Mandates wurde von keiner Seite eine Einwendung gegen das jüdischnationale Heil», oder gegen die Jewlsh Agency vorgebracht, sondern die ganze Diskussion drehte sich nur um den Artikel 14 und um die Heiligen Stätten, an denen die Juden ja nicht direkt interessiert sind. Der Korrespondent des ״Daiiy Telegraph“ schreibt darüber: ״Es war sicherlich etwas vom Byzantinismus an der Sorge für römisch-katholische Interessen, die die Delegierten weltlicher Mächte entfalteten, welche entschlossen den Vatikan bis zum Waffen- Stillstand bekämpft hatten und bis jetzt eher stolz auf ihren offiziellen Unglauben waren.“ Vivianl soll mit Stolz Frankreich als die älteste Tochter der lateinischen Kirche gepriesen bnben. Schließlich einigte man sich darauf, daß der Artikel 14 in dem Sinne geändert werden soll, daß später die Entscheidung der ganzen Frage der speziellen Kommission für die Behütung der Heiligen Stätten überlassen wird. Auch um die Vertrctimg in dieser Kommission wurde viel gestritten. Der japanische und chinesische Vertreter waren über all diese Diskussionen recht erstaunt. Der Vorsitzende wird wahrscheinlich vom Völkerbund ernannt werden. Damit Ist das Mandat für Palästina endgültig, bcstntigt. Wie die ״Times“ meldet, hat Eearl Batfour am Sonnabend erklärt, daß das unverzügliche Inkrafttreten des Palästina-Mandates die Agitation und die Unruhe zwischen den verschiedenen Ita33cn beseitigen wird, welche so lange ein zersetzendes Element gewesen waren. Man ist hier der Meinung, daß jetzt sofort die Regierung in Palästina an die neue Gesetzgebung im Interesse des Landes schreiten wird. Earl Balfour hat speziell darauf großen Wert gelegt. Nach Telegrammen aus Jerusalem, die hier erhalten werden, herrscht dort Ruhe, Die Spannung ׳ ist sehr groß. Di« jüdische Presse hat einen Appell für das Zusammenarbeiten der Jud«n und Araber veröffentlicht. Sir Herbert Samuel hat offzicll die von Agitatoren verbreitete Nachricht dementiert, daß die Juden den Haram csh Shierif, die den Mohammedanern heilige Tempelstätte besitzen sollen und hinzugefügt, daß ein Komitee des neuen legislativen Rates, gemeinsam mit der Regierung bei der Regelung der Immigration mitarbeiten soll. Arabischer Protest gegen das Mandat London; 26. Juli. Reuter erfährt, daß die arabische Delegation aus Palästina an die Minister des Aeufleien von England, Frankreich und Ita- 11 cn sowie an den Völkerbund und das britische Ko- Ionialamt ehre Mitteilung gesandt habe, in der gegen( die Bestätigung' des ״ungerechten Mandates für Pa lästina“ durch den Völkerbund energischer Protest erhoben wird. Das Mandat, so beißt es darin, widerspricht den Zusagen Großbritanniens vom Jahre 1015 und dem Artikel 22 der Völkerbutndssatzung, in dem von der Wohlfahrt der Einwohner und die Anerkenntmg ihrer Unabhängigkeit die Rede sei. Unruhen in Syrien ' EP, Kairo, 26. Juli. Nach Mehlungen des syrischen Exekutivkomitees hat der Beschluß des Vülkcrbundrates, das französische Mandat über Syrion zu bestätigen, zu Unruhen geführt, ln der Nähe von Suyada ist eine französische Truppenabteilung von den Eingeborenen überfallen worden. Ich weiß, welche Schwierigkeiten, welche Widerstände diese Leute überwinden mußten, wieviel Energie sie im Kampf gegen Dummheit, Neid und Bosheit aufwendeten, aber ich wM nicht über Leiden sprechen, wo man über einen großen Sieg des Geistes sprechen kann. Wir reden zu viel über das Schlechte, und dies führt nur zu seiner Befestigung in unserem Leben. Sollten wir nicht schon lernen, unsere Leiden zu ver- ■ achten? ן . ■ , Ich habe in diesem Theater dreimal den Einakter von Pi|ski ״Ahasvcrus" oder ״Nabi“ gesehen, und war auch auf der Probe des Stückes von Anski ״Hadibuk“ anwesend. Die Rolle des Helden in dem Stücke von .Pinski wurde von dem ausgezeichneten Schauspieler Zcmach gespielt, der ein erschütterndes Bild eines Propheten aus der Zeit der Zerstörung Jerusalem! durch Titus zeichnete. Es spielte mit übermenschlicher Stärke und Ucberzcugungskraft. Ohne Kenntnis der' Sprache, deren Kraft und Klangfarbe allein Ich ln mir aufnahm, spürte ich doch alle Qualen des Propheten, dessen Worte nicht bis zum Herzen des leidenschaftlich geliebten Volkes drangen, verstand ich doch cjie endlose Verzweiliung dieses tiefempfindendeu Herzens, Es war aber nicht allein das Spiel Zcmachs und des außerordentlich talentvollen Schauspielers Wardi, es war auch nicht nur die Stärke des Stückes selbst, die die Seele tief aufwühUc, Nein, der Cesamtelndruck wurde bestimmt durch die Harmonie der Aufführung, durch die musikalische Geschlossenheit de*■Spieles aller Mit* wirkenden und eines jeden von ihnen, Der graue Stoff des Vorhanges teilte sich, und es schien, als ob die Mauer verschwand, die die Gegenwart trennt von dar fernen Vergangenheit: vor uns erstand der grellbunte Marktplatz an der Mauer eines kleinen judäischcn Städtchens, durch die Pforte sah man die sonnditrehglühte Fläche, am Horizont ragte einsam eine staubbedeckte schiefe pakne empor, Nr. 50 N! Nach der Ratifizierung des Mandates Ein Leitartikel der ״Times“. London, 25. Juli 1Q24 In den letzten Tagen vor der Entscheidung im Rat des Völkerbundes verbleit sich die große englische Press® schweigend, Freunde und Gegner, alle hatten sic getan was in ihrer Macht stand, das Gewicht der öffentlichen Meinung Englands in die linke oder die rechte Wagschale zu werfen. Nun standen sie bei Seite, bereit, das Resultat anzmerkenncn. Man schätzt in England nicht nur den, der gut zu gewinnen, sondern auch den, der zu verlieren versteht. Am Morgen nach der Mandatsbestätigung ist am Interessantester, zweifellos die Haltung der ״Times“, Die ״T:mes’• hat den Zionismus gestützt; sie hat iht> angcgtilfen und in Northcliffcs Chor geführt. Dmnn ist um so wichtiger, zu welchem Leitmotiv sich die ״Times“ heute entsschlossen hat. ״Der Völkcrbumlrat“, führt der Leilartikd der ״Times“ vom 25. Juli aus, ״hat das britische Mandat für Palästina und das französische für Syrien formell bestätigt mit der Einschränkung, daß die kleinen übriggebliebene« Differenzen zwischen Frankreich und Ita- Ucn in der nächsten Zusammenkunft erledigt werden sollen. Wir betrachten den Akt des Völkerbundrats als Gewinn. Er gibt jedenfalls den Beziehungen zwischen dein britischen Reich und Palästina eine definitive lepiaie Grundlage. Die Entscheidung muß durch ihre Resultate gerecht fertigt werden. Es wäre eine glück- Uclie Entwicklung, wenn die Autorität des Völkerbunds gestärkt und unsere eigene Position in Palästina, wie die französische in Syrien, geklärt und gesichert würde, Bisher hat unsere improvisierte Verwaltung in Palästina unter den Mißständen eine! wechselnden Zieles und eine! unsicheren Besitzstandes gelitten . , . Warum sind wir in Palästina? Warum haben wir die neue Last auf uns genommen? Haben wir uns verpflichtet, mit den britischem Machtmitteln einem jüdischen Staat elnzuriditcm? Ist unsere Okkupation irgendwie in Verbindung mit den allgemeinen Plänen arabi sehen Unabhängigkeit, die wahrend des Krieges entstanden sind? Durch die jüngste Erklärung über dio britische Politik in Palästina und durch das Mandat haben diese Fragen für die Gegenwart ihre Antwort gefunden. Die Verpflichtung der Fürsorge für die 10• kale mohammedanische und christliche Bevölkerung und die Entwicklung ihrer Befähigung zur Selbstverwaltung Ist verbunden mit der Verpflichtung, in Palästina unter britischen Auspizien ein jüdisch-nationales Zentrum einzurichten. Während der letzten Jahre haben wir durch harte Erfahrung gelernt, was diese Vereinigung der beiden Funktionen bedeutet. Dis zionistische Experiment ist bisher nicht erfolgreich gewesen. Denn vage Versprechungen haben unmäßige Ansprüche geweckt. Die Juden waren enttäuscht; die britische Regierung und die englische öffentliche Md• nung wurde in Alarm versetzt. Das absolut neue Ex* periment für ein zerstreutes und energisches Volk in dem Land, das es vor nahezu 2000 Jahren verlassen hat, ein Heim zu sclraffcn, bat die Fühigkeiton und Traditionen aller die es angeht einer schweren Belastung!• probe unterzogen. Wir haben e9 für unsere Pflicht gc• halten, die Mißbräuche zu kritisieren, die sich bei dem Versuch der Ausführung dieses außerordentlichem Ex• pcrlmcntcs ergaben. Schließlich ist es das britische Volk, das die Verantwortung für Erfolg und Fehlschlag tragen muß und die Interessen des englischen Volke! müssen unbedingt geschützt werden. Es ist unmöglich, Und von diesem Augenblick an wurde euer Herz umklammert von der Allmacht der Schönheit, wurdet ihr hincinverscnkt in das Leben der judäischcn Stadt, wurdet ihr versetzt in die 2000 Jahre zurückliegende Vergangenheit, die Leben gewann ain furchtbaren Tage des Unterganges Jerusalems. ״Was sind Dir, dem Russen, dem Atheisten, Zion und Jerusalem, was bedeutet Dir die Zerstörung des Tempels?“ fragt die Vernunft. Aber das Herz bebt voll Trauer beim Anblick der Qualen des Propheten, der das Unglück des Volkes Voraussicht, und die geschäftige Nichtigkeit desselben Volkes empfindet, das die schicksalsschweren Mahnungen seines Propheten, die Qualen seiner verwüsteten Seele verlacht. 1 , , י י Man empfindet das Fremde deshalb so tief •k Eigenes, weil die jungen talentvollen Leute auf der Bühne von größerer Wahrhaftigkeit erfüllt sind als in der wölfischen Wirklichkeit, wo der Mensch, um sidi und sein Liebstes zu verteidigen, so häufig zur Lüge imd Heuchelei gezwungen ist. Idt spreche von dent jüdischen Mcnsdrcu. der von eigenen und fremd:" Hunden wie eine Ratte gehetzt wind, von jenem Mensehen, der von Natur aus das eine oder das andere Talent besitzt, von ciem Wunsche beseelt, für das Wold seines Volkes zu arbeiten, und der cs versteht, mit ambcsicgbarer, unbezwingbarer Leidenschaft selbst jenes Land zu lieben, wo man ihn martert, — das Land der Pogrome. Diese von Schönheit und Harmonie beseelte Au!• fühnmg erinnerte mich an die besten Jahre des berühmten ״Moskauer Künsüerthcaters“, aus jener Pc• riode, wo seine ausgezeichneten Darsteller jung waren und erfüllt von Glauben in die Heiligkeit ihres Werkes. Aber dio Schausplcfcr der ״Hablma“ haben, wie mir scheint, einen großen Vorzug gegenüber dem K&nsllertheatcr aus seiner besten Zeit: sie besitzen nicht weniger Talent, aber wehr Lekknschait und Ekstase. die i ciiven flikts- (rress siche! lieb ki für Die fest bef stin vcrpl tung gew! der Für und Das c>ser einw ueric U;:ie bleib der 1 tung Vokal Aufg cssci gege Verv gege die als . trach wem schal Wei! oblie Ausf habe um t in (i neue gom wer» Pai Tn eine! Palä der hem den -die ' ihm Engl BiUI! hum dere Ron man Min leuc der kle'u ist ■ Tak Sekt zu Thes Win erns Nacl weg haut und das ׳ die kütii so ן drän die " Die« von die 1 ri״c! selb) a«nä dicst daß?״gl ist ' «teil

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