Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1922-07-14 · Heft 53-54 (14.7.1922) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 53-54 (14.7.1922)
Date
1922-07-14
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2651273-2652410-2652457--15027-2673457
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

!ן! iSffililMMMHaCfi■ M;. •eite 354 * A *s * A 5UEDI5CHE HUNPSCHAUv Nr. 53/5♦ ,/1 Zur Durchführung dieser Politik i!:t cs nötig« Baß das jüdische Cemeifiwcsen in Paläsiina in die Lage versetzt wird, sidi durch Einwanderung zu vergrößem. Diese Einwanderung kann keinen solchen Umfang annchtncn, daß sie die jeweilige wirtschaftliche Kapazität des Landes zur Aufnahme neuer Ankömmlinge überschreiten könnte. Es ist wesentlich, Sicherheit dafür zu schaffen, daß die Immigranten ckr Gesamtheit der Bevölkerung Palästinas nicht zfir Last fallen, um] daß sie keinen Teil der gegenwärtigen Bevölkerung seiner Be* sdiäftigimg berauben. Bisher hat die Immlgration diese Bedingungen erfüllt Die Zahl der Einwanderer seit der britischen Okkupation beträgt etwa 25000. 1 י י יי■ י v Es ist auch notwendig, Sicherheit dafür zu schaffen, daß politisch unerwünschte Personen von Palästina ausgeschlossen werden. AileK diesbezüglichen Vorsichtsmaßregeln sind bisher von der Verwalhing getroffen Vörden und werden auch weiterhin getroffen werden. :.׳׳*־! ••׳'■׳ ■ ' ' \ Es ist beabsichtigt, ein besonderes Komitee in Palästina zu bilden, das — aus ausschließlich aus vom Volke gewählten Mitgliedern des neuen legislatlvcn Rates bestehend — mit der Landesverwaltungdie Regelungdcrdie Immigration betreffenden Fragen zu beraten hat. Sollten zwisdten diesem Komitee und der Verwaltung Meinungsverschiedcnhcitcn entstellen, so wird die Angclegenheit der Regierung Sr. Majestät vorgetragen werden, die sie einer besonderen Prüfung unterziehen wird. Außerdem wird nach dem Artikel 81 des Verfassungs- Entwurfs für Palästina jede erhebliche Gruppe der palästinensisdien Bevölkerung durch den High Commissioncr und den Staatssekretär ein allgemeines Bernfungsrecht an den yölkerbund haben, in jeder Angelegenheit, in der sie* die Bestimmungen des Mandats durch die palästinensisdie . Regierung als nicht erfüllt mischen. i I Hinsichtlich der Verfassung, wddie nur in Palästina cingcfiihrt werden soll und deren Entwurf harci(3 veröffentlicht wurde, ist cs wüusehenswert, gewisse Punkte kl nrzu-s teilen, Erstens ist cs nicht richtig, daß — wie dies von der arabischen Delegation dargcstcllt worden ist — Sr. Majestät Regicrung während des" Krieges ein Versprechen gegeben hat, daß sofort eine unabhängige nationale Regierung in Palästina errichtet werden soll. Diese Darstellung stützt sich hauptsächlich auf einen vom 24. Oktober 1915 datierten Brief des Sir Henry Me. Mahon, damals Sr. Majestät High ׳ Commissiouer in Aegypten, an den Sheriff von Mccca, den jetzigen König Hussein des Königreiches Hedjas. Dieser Brief wird als ein Beweis für das Versprechen an den Sheriff von Mecca angeführt, die Unabhängigkeit der Araber innerhalb der von ihm vorgeschlagencn Gebiete anzucikenucn und zu fordern. Aber dieses Versprechen wurde unter einem in dem gleichen Briefe enthaltenen Vorbehalt gegeben, nach welch ein neben gewissen Lindstrichen im Norden Palästlnas auch die Teile Palästinas westlich des Wilajet von Damaskus aus seinem Bereich au sgcs eha 11 e t wurden. Dieses Wilajet umschloß weder das unabhängige Sandsichak van Jerusalem «weh jene Teile des Wilaiets van Beyrut, welche jetzt zu Palästina gehören. Das ganze Palästina westlich vom Jordan war also von dem Versprechen des Sir H. Me. Atahon ausgenommen. Nichtsdestoweniger ist cs die Absicht der Regierung Sr. Majestät, i : > die Begründung einer Selbstverwaltung ln Palltetlua in vollem Maßs zu fördern. DoCh ist sie der Meinung, daß dies den besonderen .Verhältnissen kn Lande entsprechend allmählich und nicht auf einmal durchgeführt werden muß. Der erste Schritt wurde getan, als mit der Einrichtung einer Zivil- Verwaltung, der jetzt bestehende ernannte Advisory Council, begonnen wurde. Es wurde damals vom High Commissloner eridärt, daß dies der erste Schritt in der Entwicklung von Sdbstverwaltungseini iditungen sei, und jetzt bestellt die Absicht, durch Errichtung eines Legislatlve Council, der eine große Anzahl von Mitgliedern enthalten soll, die auf einer breiten Wahlgrundlage gewählt werden, einen weiteren Schritt zu unternehmen. In dem veröffentlichten Entwurf wurde vorgcschlagen, daß drei der Mitglieder dieses Council nichtamtliche, vom Oberkommissar ernannte Personen sein sollen, aber da gegen diese Bestimmung auf triftigen Erwägungen beruhende Gegenvorstellungen erhoben wurden, ist der Staatssekretär bereit, davon, abzuschen. Der Legislative Council würde also aus dem Dberkommissar als Präskienten, zwölf gewählten und zehn amtlichen Mitgiiedem bestehen. Der Staatssekretär ist der Meinung, daß es ratsam wäre, einige Zeit verstreichen zu lassen, bevor Palästina ein größeres Maß von Selbstverwaltung und dieser Rat die Kontrolle über die Exekutivgewalt erhält. Während dieser Zeit werden die Einrichtungen des Landes fest verankert worden sein, sein Finanzkredit ,wird auf festen Grundlagen beruhen, die palästinensi- 'dien Beamten werden die Möglichkeit gehabt haben, Erfahrungen über die richtigen׳ Methoden der Verwaltung zu sammeln. Nach Verlauf einiger Jahre wird die Eltuaiioti neuerdings geprüft werden, und wenn die Erfah rung, die mit der jetzt cinzufiiirrendea Verfassung gemacht ,wird, dies red!;fertigt, so wird den gewählten Vertretern des Volkes ein größeres Maß von Autorität eingeräumt werden. 1 Der Staatssekretär möchte darauf hinweisen, daß schon die gegenwärtige Verwaltung die?csamte Kontrolle über die moslemischen religiösen Stiftungen (Wakufs) und geistlichen Geriditshöfe einem von der moslemischen Gemeinschaft in Pa!äs.i:u gutvähl.ca Obersten Rat übertragen hat Diesem Rat 111t d’e Verwaltung auch freiwillig beträchtliche ■ Einkünfte zurückerstattet, welche von' allen Stiftungen berstammen, dis von der türkischen Regierung beschlagnahmt worden waren. Audi das Erziehungsdepartement wird von einem aus allen Teilen der Bevölkerung beschickten Komitee beraten, und das Departement für Handel und Industrie hat den Vorteil der Mitwirkung der Handelskammern, die in den wichtigsten Zentren begründet worden sind. Es kt die Absicht der Verwaltung, ln wadisendein Maße ähnliche Vertrctungskomitccs den versdiicd cacn Rcgleruiigsdcpartcincnts anzuglicdcrn. Der Staatssekretär glaubt, daß eine1 auf diesen Rieht- Iinicn aufgebaote Pellt«.־, verbanden mit der Sicherung vollster rellgiörcr Freiheit in Palästina and mit sorgsamster Berücksichtigung der Rechte einer jeden Ocmcindo auf die heiligen Plätze, alle Teile der Bevölkerung befriedigen mflise und daß 80! dieser Oruudlago Jener Ödst der Zusaminen&rbclt entstehen kann, von dem der künftige Tortschritt und dl« Wohlfahrt dei heiligen Laude• zum großin Teile abb&ngt HI. Die Antwort der Zionist. Organisation London, den 18, Juni 1922, An den "" Herrn Unter-Staatssekretär t Colonial Office Downlg Street, SW 1. *Unter Bezugnahme auf Ihr Schreiben vom 3. Juni (Nr. 25 491/22), dessen Empfang bereits bestätigt wurde, habe ich die Ehre, Ihnen mitzutcilcn, daß die Exekutive der Zionistischen Organisation die Erklärung bezüglich der Politik Seiner Majestät Regierung in Palästina erwogen hat, von der Sie ihr eine Abschrift freundliehst zugehen ließen, und daß sie die folgende Resolution angenommen hat: 1״H0 Exokutlro der Zionistischen Organisation hat Kenntnis genommen von der Erklärung bezüglich der britischen 1*01 ltik in l'alüstina, die ihr vom Colonial Offleo rtntor dom 3. Juni 1022 Übermittelt wurde nnd vorsiehort Seiner Mftjoslilt Regierung, diiHH dlo Tiitigkoit der Zionistischen Organisation in UeberoInNtlmmnng mit der darin dargelogten Politik geführt werden wird.“ Die Exekutive bemerkt mit Befriedigung, daß Seiner Majestät Regierung bei der Erklärung ihrer Politik in Palästina nochmals Gelegenheit nimmt, die Dekiaration vom 2, November 1917 wieder zu bestätigen, und daß sie es als eine Frage von internationaler Bedeutung erklärt, daß das jüdische Volk wissen soll, daß es von Rechts wegen in Palästina Ist. Die Exekutive bemerkt weiter, daß Seiner Majestät Regierung als eine Feige dieses Rechtes auch die Not- Wendigkeit anerkennt, daß cJie Juden imstande .sein sollen, ihre Zahl iu Palästina durebEinwanderung zu vergrößern, und sie entnimmt der Erklärung der Politik, daß der Umfang dieser Einwanderung durch die jeweilige wirtschaftliche־ Kapazität des Landes zur Aufnahme neuer Einwanderer bestimmt werden soll Was imitier für Vorkehrungen hinsichtlich der Regelung dieser Immigration getroffen werden sollen, so vertraut die Exekutive zuversichtlich darauf, daß sowohl Seiner _Majcst.it Regierung, wie die Verwaltung Palästinas in *dieser Angelegenheit von dem vorstehend erwähnten Prinzip geleitet werden wird. Die Zionistische Organisation hat zu allen Zeiten den aufrichtigen Wunsch zur harmonischen Zusammenarbeit' mit allen Teilen der Bevölkerung Palästinas gehabt. Sie hat wiederholt in Wort uiul Tat zu «rkennen gegeben, daß ihren Bestrebungen nichts ferner liegt, als auch nur im geringsten Maße die bürgerliehen oder religiösen Rechte oder die materiellen Interessen der nichtjüdiscben Bevölkerung zu schädigen. Die Zionistische Organisation wird {ortfahren, ihrerseits keine Anstrengung zu scheuen, um den Geist des Entgegenkommervs zu pflegen, auf den Seiner Majestät Regierung hingewiesen hat als auf die einzige sichere Grundläge für da9 künftige Gedeihen Palästinas. Die Exc* kutive hofft ernstlich, daß die Erklärung der Politik, welche Seiner Majestät Regierung zu veröffentlichen beabsichtigt, ein für allemal die Mißverständnisse zerstreuen wird, soweit solche noch bestellen und daß sie, wenn sie von allen betroffenen Parteien loyal aufgenommen wird, den Beginn einer neuen Aera friedliehen Fortschritts bezeichnen wild. Ich habe die Ehre usw. (gcz.) Ch, Weizmann, italienische Prcsscstimmen Rom. (J.C.B.) In einem Leitartikel begrüßt ״Messaggero“ die jüngst ׳im englischen Oberhaus angenommene Resolution und verlangt von der itaÜcnischsn^Rcgicrung eine größere Energie in der Bekämpfung des Zionismus. . Das sei nötig, um Palästina innere Kämpfe zu ersparen, und auch um die italienischen und katholischen Interessen zu wahren. Zu bemerken ist, daß ״Messaggero“ als ohiziöses Organ dc3.M־u1iste1ium» des Aeußern angesehen wird, Das Zcntralorgan der republikanischen Partei ״La Voce Republicana“ veröffentlicht einen Aufsatz über die palästinensische Frage, In welchem mit großer Wärme f ii r den Zionismus cingetreten wird. Die demokritische Zeitung ״L’Azionc“ schreibt, daß der ״zionistische Versuch“ der wärmsten Unterstützung Italiens würdig sei. In der Zeitschrift ״C o m u n i s m o“ schreibt der Chefredakteur des Zentralorgans der sozia- Ustischcn Partei, Serrati, daß der Versuch, Palästina durch jüdische Arbeit aufblühcn zu lassen und den Juden gleichzeitig ihr Vaterland wiederzageben, wohl von hohem Idealismus zeugt, dieser Versuch wird aber wahrscheinlich cn dem Widerstande des internationalen Kapitalismus, mit England an der Spitze, scheitern. " t׳ Die 25. Convention der amerikanischen ) Zionisten Philadelphia. (J.C.B.) Am Sonntag, den 23. Juni, wurde die 23. Jahreskonferenz der amerika• sehen zionistischen Föderation unter dem Vorsitz des Mitgliedes der Exekutive,_Louis Lipsky, eröffnet. Es wurde eine von Abraham Goldberg, Morris Rothenberg und dem Sekretär des amerikanisch• jüdischen Kongresses, Bernhard G. Richards, unterstützte Resolution angenommen, die über den Vorstoß des englischen Oberhauses gegen das Palästina- Mandat das Bedauern ausdrückt und den starken Eindruck konstatiert, den die Balfour-Dcklaration auf das Weltjudentum gemacht hat. Di« Bestätigung dieser Deklaration zugleich ifiit der Wiederholung der Zu- Sicherung seitens des General Alienby, ebenso die Ein- Beziehung der Deklaration in die Beschlüsse des Obersten Rates ln San Remo laben di« Juden veranlaßt, schwere finanzielle Verpflichtungen cinzugchen, und aus dem gleichen Grunde sind bereits 10 000 Juden nach Palästina cingcwandcrt. 1 lundcrttausendc Juden, die zu dein Wiederaufbau Palästinas beigetragen haben, warteten geduldig auf die Ratifikation des Palästina-Mandates, Die Verschiebung dieser Ratifikation gab den Anlaß zu einer dunklen Propaganda, die einesteils zu Blutvergießen und anderntcils zur Abstimmung im Oberhaus geführt haben. Diese Abstimmung gibt zu der Befürchiung Anlaß, daß die englische Regierung von ihrer feierlichen Verpflichtung abwcichcn könnte. Daher fordort die Konferenz die englische Regierung auf, sofortige Schritte zu unternehmen, um die Registrierung des Mandates während der kommenden Sitzung des Völkerbundrates zu erreichen. , Das Mitglied der Keren Hajcssod-Kornmission, der ehemalige Kommandeur des jüdischen Bataillons In Palästina, Colonel Patterson, erklärte in seiner An• spräche, der Beschluß der Lords habe gar keine Wirkung auf das Mandat. Die Abstimmung sei gegen Lloyd Oeorge und nicht gegen den Zionismus gerichtet gewesen.! Der Schatzmeister des Keren Hajessod-Komite cs Amerikas berichtete, während des letzten Jahres 'seien 5 Millionen Dollar für den Keren Hajessod cingegangen, darunter 2 Millionen Dollar in bar. Der gegenwärtig in Amerika weilende Vorsitzende der zionistischen Exekutive, Nahum Sokolow, richtete einen feierlichen Aufruf an alle Juden, sich der Zionlstischen Organisaflon anzuschlicßcn. Unter großem Bei* fall! betonte er, die ßaifour-Dcklaratb.i sei eine intcrnationale .VcrpflichtUrur unh *onarii unwiderruflich*), , { ' . ' ז Die amerikanische Immlgratlons Quote Washington. (J.C.B.) Nach den Regierungs• listen soll auf Grund des dreiprozentigen Quotengeseizes zwischen dem t. Juli 1922 und 30. Juni 1923 557 903 Immigranten die Einreise in die Vereinigten Staaten gestattet werden. Diese Zahl übertrifft die des vorigen Jahres um ungefähr 2000. Nach den gegenwärtigen Listen wird die Quote für Obersdiiesien von Deutschland subtrahiert und der Quote Polens rügerechnet. Die Quote für Spanien Ist um 500 erhöht worden. Unter den größeren Quoten sind folgende zu nennen:׳ Oesterreich 7*451. Tschechoslowakei 14 557, Polen 21 076, Rumänien 7 419, Rußland 21613, Ungarn 5638.! vi •; ׳ ,; ׳ ׳ Washington, (j, C. B.) Das Immigrationskomitce des amerikanischen Kongresses ist zusammengetreten, um die seitens der Gegner der Immigration gestellten Anträge auf Reduzierung der 1 mmi• gratlonsquotc von 3 0/0 auf 2«> und Verminderung der monatlichen Einwanderung von 20 °/0. auf 10 0/0 der Jahresquote näher zu prüfen. Das Handelsmarinckomitcc beschloß vor einigen Tagen, seinem Entwurf des Schiffssub&idiumgcsctze« 1 einen- Punkt hinruzufiigen, daß 50 «/# alter Immigranten nach den Vereinigten Staaten durch amerlkanlschc Schiffe befördert werden müssen. Durch diese fTrennung Ist vorauszusehen, daß die An- Hänger des Schiffssubsidiengesctzcs das Antiimmigra• tionsgesetz nicht mehr unterstützen werden, da ihre Interessen an diesem Gesetz nicht mehr wahrgenommen würden. Die radikalen Immigrationsgegner haben auf diese Weise viele Chancen verloren. Das Immigrationskomitce empfiehlt: ln seinem Berieht den Gesetzentwurf des Kongreßmitgliedes Gable, laut welchem die ausländischen Frauen amerikanischer Bürger nicht mehr automatisch die amerikanische Staatszugchürigkclt erlangen. Dieser Entwurf erlitt In der Kommission insofern eine Milderung, als jene Frauen, die zu ihren naturalisierten Männern in die Vereinigten Staaten einwamlcrn, nicht mehr allen Formnlitatert einer Naturalisierung unterworfen werden müssen und als für sie nur ein einjähriger Aufenthalt (anstatt eines fünfjährigen Aufenthaltes) Ln Lande ge• nügt, um die amerikanische Staatszugehörigkeit zu erlangen. Auf den Sitzungen des Komitees erklärte Cablc, der Nationalrat der jüdischen Parteien Amerika! habe sich für die Abänderung seines' Entwurfes ausge• sprechen. Nr. *) Die weiteren Berichte über die Convention die inzwischen cingeiangt sin4 können wir erst » der nächsten Nummer bringe». 1 die I furcht! Deuts׳ Versd Reich teil«« zu de Jude grotn tchcn ei« B will,; neben dor V auf d< Oe fah wam der g größt! land zeigt Jourm De Kr sch vor die R zklles kein sprod gewoi klärt, scha die i ein m tum 1 Die! Lage jetzt ן weda die A etwa! Itewe! der 1 gegen hcrig! »dich reakti tendes grabe sätze^ zeugt, Erget Hstisd führ« sich I dei 1 der I Jahre Der den * temb 10. S werd Arbe arbeä Datei v Beste; Preis« T rink UI. R van weite weise 40 ö/g A schrat eher bei r« ii Ju E »!שת Anfta; sieh fl, gnrpj: voran Gäste dem neh;n ßungr, . * Kauf! kxnni frank; sthlaj fl

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.