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Jüdische Rundschau · 1922-06-30 · Heft 52 (30.6.1922) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 52 (30.6.1922)
Date
1922-06-30
Page
– (sequence 4)
Language
German
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k Seife 344 lii st i na zu entwickeln. Selbst an andere können grolle Konzessionen nur vergeben werden in der •Annähme, daß die ,Juden das La ml׳ in.hisbietl entwickeln werden. Lin arabisches Palästina ist keine Ermutigung für solche Unternehmungen. Nim kommen die Juden aus verschiedenen l.atulcnt nach Palästina und bringen mit sich reiche Summen amerikanischen (leides. Sie kommen in geregelter Anzahl und nach strenger Auslese. Sie kommen als Idealisten und beginnen das Land zu entwickeln auf einer aiuieni, als einer rein geschäftsmäßigen Basis, jüdische In;:- vcrshiitsstudeiiten bauen mit ihren Hü!ulen Siralien in ticm Lande, in das sie aus dein Exil zuriickgekchrt sind. Das ist auch die Wahrheit, die hinter der Ruthenbcrg-Kon/esskm steht. \\r, Rutheiiherg ist nicht plötzlich herbeigestiir/t, um große Gewinne ciu/.uheimseli. Er hat in Palästina drei Jahre hindurch seinen Plan ausgearbeitet; und nun sammelt er Gelder von den amerikanisehen /,kiiiisten, um ein Unternehmen diitch/11führen, von dem niemand glaubt, dali cs den Aktloniiivn mehr geben wird, als die allerhesdieitlciistun I )ivideiiden. Dies sind die Erwägungen, die gcrccltterweisc die Entscheidung über das Mandat beeinflussen müssen. Nicht als ob in Wahrheit eine neue Entscheidung gefällt werden könnte, denn es gibt keine andere Alternative als das Mandat, wie es da ist. Die Araber können nicht allein bestehen׳. Wir kimneii nicht Palästina seinem Schicksal überlassen, sei dieses Schicksal türkisch ■oder französisch. Wir kömwi» es nicht einfach annektieren׳. Und wenn es ein Mandat geben soll, muH e s i 111 w e s e 1111 i c h e 11 d a s 11׳ e 111 i g e M a 11 d ,1 t sein, w e n 11 n i e 111 beides, das b 1' i t i s e 11 e Versprechen den Juden g.c gen über und die Wohlfahrt Palästinas über Bord geworfen werden sollen. Details können kritisiert werden. Besonders ist es wichtig,, daß die Wagschale zwischen Juden und Arabern in Palästina mit derselben Unparteilichkeit gehalten wird, wie es Sir Herbert Samuel jetzt tut. Aber in der Hauptsache soll das Unterhans der Regierung eine überwältigende Mehrheit gegenüber den Reaktionären geben. Es ist vollauf Zeit, dal! die Debatte endet und das Aufbauwerk ,beginne.‘‘ * Die \Vochcn schrift ״T he Ne w States m a 11“ schreibt einen Leitartikel vom 21. Juni. ״Die Feindschaft von (10 Herzoge», Earls, Viscounts und Barons bedeutet an sieii natürlich nichts Ernsthaftes. Ihre Adotive sind gemischt; die Idee der Erleichterung unserer finanziellen Last, Antisemitismus mit Amibolschewismus verbrämt, und vor allem eine Begierde, der Regierung Unannehmlichkeiten zu machen. Dennoch nnclieu die proarabisthen Argumente Eindruck, der weder die schwungvoll׳.• Beredsamkeit l'alfours, noch scntimenc.i'e Appelle der Juden, noch etwa gar der Hinweis zerstreuen werden, daß die Araber ihr Reich, im 1 iedjis und Mesopotamien haben, und daher um Palästina keinen solchen Lärm machen sollen. Das jüdisdi-n itiomde Heim, wie wir es verstehe», ist nicht auf irgendwelche größere Rechte der Juden gestützt, sondern auf die Annähme, daß d.i reichlich Raum für beide Völker ist, daß ein großer Zustrom von Juden den Arabern materiell nützen wird durch Entwicklung des Landes, und daß ein politisches und ökonomisches System errichtet werden kann׳, welches in der Schaffung eine.‘ palästinensischen Nation resultieren wird. Wenn, wie wir annebiucn, dies richtig ist, dann verlieren die nrnbischen Beschwerden ihre Berechtigung, wenigstens i! der Theorie. In praxi ist dies nur dun h/n führe 11 durch Entschlossenheit auf Seite der britischen Regierung nud durch Takt und Zurückhaltung auf Seite der Zionisten. Es mag das weiseste sein für die Juden, manches■, was sie für ihre gerechte Forderung halfen, hcralvumimhrn, um sieh mit den׳ Arabern zu versöhnen׳. Denn w e n 11 sie sie ii n i c h t 111 i t de n A r a l) e r 11 vers ö h 11 e n k ö 11׳ n e 11, wird es kein j ii d i s c 11 - nationales Heim geben.“ Das Kabine(( Fada und die Palästinafrage Der römische Korrespondent der ״Frkfter. Zig." drahtet seinem Blatte; Rom, 27. Juni. Angesichts der bevorstehenden Diskussion des VölkerbuiKlrats über das englische Palästiiusmandat legte der Vatikan in einer Note an die Mächte und an den Völkerbund seinen Standpunkt fest. Der Vatikan bekämpft nicht die Schöpfung einer jüdischen Heimstätte in Palästina, aber jedwedes Vorrecht der Juden• vor anderen Nationen und verlang( Garantien für die Respektierung der!’,eiligen Stätten. Uebrigcivs gehen der Vatikan und die Gonsulta in der Pa I ä s tina f r a g e zusammen. Schanzer vertritt augenblicklich! gleichfalls in London den Standpunkt, daß das englische Mandat kein« zionistischen Vorrechte iierbeiführen dürfte und fordert Erhaltung der alten italienischen Proiektarnte, insbesondere über das AbendmaUbaus. Von den Erfolgen Scl.an.ers in der Palästiiiafrage hängt grollenteil!) die künftige Haltung der Popola ri geg e n ii b e r d c 111 Kabinett Facta und damit dessen vorläufiges Schicksal ab, Das Jubiläum des Zionistischen Kongresses Jerusalem. (J. C. B.) 15 gegenwärtig in Palästina wohnende LVelegierte des ersten zio- 11 i s t i s c h eil Kongresses veröffentlichen einen Aufruf an alle Zionisten der Walt, das 25 jährige Jubilaw» der Tagung des ersten Kongresses in Basel durch tcicrliohe Kundgebungen zu begehen. JUEDi&C ii E JR U N DSC H AU Berliner Kalender BUro־ BorUm'r ZumWUht'Fu BorUu 0!0, Hoy*V*1«tr*8 Toinphnn! Z<־nf rum :Mil l/If» » l*o*tn©lH׳»eliUonto No. 120*1 Hurliii \ W 7, KaM*H'Dvt'rwMHnn^ dor B. Z. V, SonnaLoiul, dun 1 •Juli \ * H Ufa** IUiH1t'l*|hu1ür im llium, Liuinmlr 12i VortmfC viiii 111 יו ru Ui!•! ־!!ht ä. 1 i r * d Horimori ״IMp ttcluiUcU© I ntwickionjf VtfclünUim*' Sount»jf( dt n 2. .711H 4. ru4 10;*ןKf, ,\tmfltu׳ na«*11 Hnlmsdorr. Trniipunkt 1^׳י" Uhr um IJniiiihol Aloxtwidorjdtttz. Montag, (Bin •1. •Inli td>ond* S Uhr /,}״lilstNclicr Jiucrndworein, Huilu!;©Kei<d*tr. 62, PI1W0A0jtliisr־hp Bruj>|>c unter Bpllung?«!! Mhn. IHlsr»pi1i-Ju(r(H1(lKnmPi11Hfhuft, l)rftß0np!»tr. 22 ('«luoreli'Hftilur uutvr Lrllantf v,on Iferrn h»l1n1'rus»1D *■0»1 mh t|pm OM©n» im L©hrerv©fnin*11tt11ן*|1וס1/ Mr11|1p© der ' 41 •־! A InyftndorM hitur ווו»!«*יין ׳11 ־MI tiflh'ilH lHmtdtag, tU'ti 4 ,1uU altomli VjW Uli©!fli»rftc!1i-Jm(0tt(i aPinpinHfhaB, I>r יgonur«' r 22. .Siuj;lr. Kjijhjd«t«611: nuiur lin©tf׳uiotö von Hiiilik. Grupp© CiidrlotipiihurK, int dor Bynagop« K1*k tmjiHtruUn, ubi׳!«׳!© H Uhr Wahl י10י Urupiiondolcizit'rton und *toiu׳. iMugi«rtou iür di• V.*V, Miitwdpfe, «Jon 5. Juli ahnnd■8 Uiir ZlouintisrlM'r ,1 iio-rnd vort'ln, Heilig. goUtMr, 62, h itglif'ilt'i vprstnimlumr Bau Kmoltoinen חוו!״« juiuit Mi gli• du tot! Filioht•, Grupp© 0»t, in ־*!׳ni 11זוו111»חח1ו.ז, Hrnifswaldor B!r. 222 ru p|»pnrpr4׳nmm luiiif Wahl Uns Orappondolcgjvjtea um! «udlv. Izolngiorton für dio V •V, (i ruppe N0r4w«st,im H■aurant Kra■ Unf Hrhrko»MlcnfiO(ftm Bahohor JlP Invuo), abend» Uhr 1. Vort-rnu (Ich Horri* Kurt Jto h e n b im m1 »,Bio AufgahoB •1©• l'HÜist lim.Amtp»‘ 2. Wahl <10* (JftijTpon iolo^iet ton u. f!teUv. Dologiorton für 4\to V.-V. Bruppo Sttd. im SitrtingRKtn.xnor dor B. Z. V״ SoyduUtr. B, ahid. %% Uhr UnippoiiTorNttttminiMr Wahl •in0H nruppondelp^inito״ und moIIv, Dologiorten für dio V.*V. B^tippe Bo*t im K. i, V», Kurf1irNton*trn(io 150 (Chargiert,onmlminor) nbt'itUH s» Uhr (•riipppnvpruAttimlanir U Aasbprftolio Ühor Gr\\p101<־tarh«1t 2, Wahl oimm Dologiortm u. »toliv. Dilogiorton ttir di© Y.-V, I)onnor«t»g. don »i.Juü ' »bond* 8 Uhr Gropp© Nord im VorwAltangNgobUrtdo der Jüd. Uomoindo, llo«on*tra80 2 4. G rnj1p©11T0r«»mmiung 1. Ap»»praeh© übor da« Krgobni« der Wahi©0 eur V.-V. 2. Wahl oitio■ *Oruppeftdoiegiorton uod »tollvor. Detegiorton (ür dio V.-V. 8. Kvom,1mU©. Ho/lrksgruppe 11er Südoestlirhon Vorort©, in dor Konditorei Ra» l Uiotrich, Knodenmi, Haarafratle Koke KatRoroicho Ta«0H0rdüang: 1. Wahl e־'n08 Vertretern d Jio?,irk«grupp!> 8״׳ Vortrotorvor»nmnjU1nß dm* B. Z V. uod oiiH'w St©llvertrotor* donncibon 2. Boapronhung üionl»ti«r*h©r T»go!»fragm1 2. V0fHchit?(h<ü0f1 ll©hrrl1fh©r KfartergÄrt(1!» Clmrlotfoabur*, Montag bin Frcdtag vmi 9—12 Uhr. Jdoldrmgnn an Frau Woitr.mann, Hitlensoo, Noitoritr 4;(ebrälichPr Klo'lnrKAft*’© W. H, nh 1. Mat, Af(>ntog bi« Kroitiig v!!n — l Uhr, im Turaxaiil von Kratihdn Soft, WarUA1rg»tr, 14 l'ok• Haleburgor Str, MoMimgon mi Frau Hr. ho 10 n b 1 r Aughbnr>;or S(r,!7 dBalnpl, f TebrSUfber 8pl©l»»rJ1mlMa(r dor Gruppe 88d, Lainon•Ufor fi, im , iloxtAnrant. Middiingon nimmt aufimlnm 00’g<*g«rn l'n« Knltnr-.h^ornat d*r B. Z V., rtrydoUtjr, 11 (ZiuUrucn ItHU/t׳!. Demnächst orschoint: Eine Programmschrift Die Schrift bolouchtet die Palästinaaufbaufrag» von einom parteilosen, allgemein-jüdischen Standpunkt aus PREIS MARK 2.- Bel Sammelbestellungen Rabatt Bestellungen sind zu rlchton an: Hi׳ f0!18; BERLIN VV15 Hitaclidutli Hauptbüro Die Exekutive der Zionistischen Ffttlcntion ״Hitnchliuth H;1puei-Hazni'r-Z־eirc Zion“ teilt mit, ,daß sie ihr Hauptbüro mich Berlin verlegt hat. Die Adresse I uit-et: Hauptbüiio Hitachduth, Berliii-Ciiarkittenbrng, Garmerstr. ö. Eine Ouclüuisr.teliung. Die Buchlwiidlang ReuB I'ollak, Kun'üi'stemlaiuiii 220 (Eingang Meineckestr.), die mit ihren Verleger- und Saiiicleraiisstellungen nus ein- ,־.;Inen Gebieten grolle Erfolge erzielt hat, veranstaltet 3 ווויי! ג. Juli eine Ausstudltniig des W c 11 - V e r I a g es. Die Atisstellimg wird durch eine Ansprache eines hekannten Schriftstellers •eröffnet.. ,Beginn 12 Uhr mittr-Js. Gäste willkommen. ' Nr. Will. Delegierfenlag der Zionistischen Vereinigung für Deutsch^ Es wird nochmals darauf hingewiesen, der IHTcgieileittag im Hinblick auf den Tennli; jahrtskonfciviiz vc!׳sc,101>111׳ werden ״v Der Delegierteiifag findet nunmehr von ,»ן,.,,, den 11. bis einschließlich Mittwoch, den \1^ tember 1022 in Cassel statt. Am Soniit.vr,'", 10. September vur Eröffnung des Del1-gier1.׳n׳ wtrtlen 1' ׳;.l,‘1׳b.־ratungc׳n über Ker. 11 ||,^, Arbeit, Jugendarbeit, (Jemeimiepolitik mal;11 beit abgehalten. Unterkunft in Cassel während des Delegiertet^ Wohnung für die Delegierten find (Tide wird Bestellung m den (Jasselcr tluids bervug.>■.teilt. Preise betragen zurzeit einschließlich aller ü Triukgeldahlusuiig pro Tag und Bett m III. Ranges 50 15 M., ii. Ranges 75--1Ö0 AL, 1. g, von 100 M. an, 1' >ch ist Ins zum Si.-p!emh,.r. | weherer Steigerung 11 er!*reise sowie einer m., gg | weise in Krall treten!.•11 städtischen WöiiasteiCr I 40״״ zu mimen. . J Außerdem stellt iiir Minderbemittelte ,״!!ן׳ schrimklc Zahl \011׳ l’iivanpi 11 tieren, teilweise mit, Hier VcrpHcgting, zur Ver...gimg. Für Jugt׳11׳.l'.n׳l5.• ׳ bei rechtzeitige!• Anmeldung Unterkunft bei i'rivat.'i! in Jugeiidhei beigen nach Aiöglielixeit beschafft w,׳; Es wird diingend empfohlen, Bestellungen am u nimg möglichst schon jetzt auf/.tigebeu mit ״,!; Angabe der gewüiisehtei! Preislage und der ״!! sidillicheii Auleiulialtsdaiier. Insbesomlere wird 1L׳no gruppen usw. empfohlen, möglichst bald 111,2 ׳m; voraussichtlich am i>. 1. teili^ehmeudcn iJehgieiuii ׳ Gäste mitziacilen. licsimiungsgcuossen, die etwa beabsichtigen, dem 1). T. ihren Sonimerauicntiialt in Wilbeäiishom nehmen, können bei. umgehender Meldung noch U mingeit nachgewiesen werden. ‘ Alle MitteiSmigen und Anträgen sind an Herrn s Kaufmann, Cassel, I lohentoi str. 0, zu rieliteii. Aiitwc können nur erfolgen, warn der Anträge eine ansreiu: frankierte und adressierte Postkarte, bzw. ilr!!; selilag beigefügt ist. ern Die jüdischen Lehrer gegen die jüdische Schuld . In den Pfingstl,■igen hat in Berlin die ö, Tagim; Verbandes der Jüdischen Lehrerverciue sta.tgda! Die Tagung hat sich auch mit der Sfeltung der jmli- Lehrer zum l'roblem der jüdischen Sdmle besdw Der Referent G o Hl s c h 111 i d t - Dortmund erbt«, die Bestimmungen der Reichst erfassung über das s wesen und setzte sich für die S i 1111111 a n schule hielt jedoch iu Rücksicht auf lokale Veihaltmssc gtk; lieh auch die jüdische Schule für zulässig (I). Schluß der Debatte wurde dann der nachfolgende trag angenommen; ' ״I V׳r Verbandstag steht grundsätzlich .11!־ f'< B o d 111 ׳ der Ge m e i 11 s e h a f t s s c h ule, in wci ohne Rüeksv.'ht auf das Bekenntnis mit gleichen Hw und Liliehtcn Lehrer aller Bekenntnisse An-.tclltmg den. Die gegenwärtigen' Volksschulen in!*leiißen Bayern, auch die sogenannten Siimiltansclmk■:!, tr. den (Jiarakter christlicher .Schulen. Solange die iiieiiischaftsschulc■ in unserem Sinne nicht venviö• ist, treten wir für die Erhaltung der bestellenden Iiir d^• Netigiüudimg jüdischer Volksseliiilen ein. Tn der Scliiilla .teil ist die Komnume.“ Diese Resolution wurde mit 24 gegen In Sinn angenommen. Welche Anschauung von der Oppna vertreten wurde, i,t aus den Berichten• niclii er-ielü! , Dieser Beschluß (lei■ jüdischen Lehrer I leubcli!1׳ i edei; et eia beschämendes Unverständnis Iiir die 'ClR’1׳11־mlen jüdischen Probleme. Die Finge dtf dischcii Schule in Deutschland kann nicht abhangl i.iachl werden von dem mehr oder weniger chrisdichen Charakter der .SintuUaiischuleu. Schn..׳ ist die notwendige K011sc1|11enz. an rur jiidi;dum Erziehung der Iteranwadts 111s!׳epr׳ 1׳ De jiidi־; dem W׳ 11 den Ek :aiimi, und der traurige Zustand des heutigen detifscl Judentums zeigt zur Genüge, daß auf dem Wege 1 Relig'• instiateirichis diese erzieherische Aiifgabe r! ״ gelüst werden kann. Es ist sehr bedaucr'.ich, dal' 1־| Verb;.ml jüdischer Lehrer einen Besehhiß fawit D״ ״ der zusanimeiifassead nur als ein Beschlull gegen jüdische Schule;»!gesprochen werden kann. * Jj de äuiiniting! rcignisse Itestätignti :!r dasjen ,der N)C» 1 ״,;ranne yuiiimng nilugung nelil auf ,!ent die i ringetrofft mischen״•. j and ohne 3mlt.׳»! | :.chts me i; aen Leb Ijfin High n Ix'i'.dor 1 Bis rillCI» St« De cd e s ^egeiü'ihei tat au rk U'it seine iifgemmn 1111 V ahreml ( ichts w< [nick Isri >1111 gega ,imckheg ,lercltawji L1II die I :ti'rmig t iJiikanen •k'istet: S 011 Li 1gl׳ lenen ara ■seil dies r Bevöl ׳11 .vonlen t li.is" ej!.־ זו •'eil nt Hdfe migestellt!ehe Slrei n Loiulo giscn Gr den we»־״ Was 1 1 fühlt״ Truppen 1«irke, W( ׳lullen ha Im in ‘ reignis gleich "ו¬ זו,!neben iger A״׳; ngcii, a״ ׳tive un״• shwiengs 01 ,sitioii iteriiclur׳׳״ dm ־,'Grf ‘*»rzuschr« wtioii wu irteigcm־‘‘ ö'kommei Xiter der .0, «'ireik bischer^ '«igsnif 1 lassen Wiihr fiks a,!׳;;strie r!;:fh das ':c‘sc 11!a nadi t WUJ״)! sin ח"’", '"k's in ent« י'", 'Düi 111 je m west•■׳, s Hieß'״, (/e l>e ״״lll'nf fe H Die GcscIlscUaf( zur Förderung de' IG" Schaft des Judentums hat ein neues Schri'1‘ Verzeichnis der von ihr veröffentlichten NV'cikc ״׳׳ atisgi geben. Iden Mitgliedern stellt der He zag Schriften zu ermäßigtem Preise zu. Bestelhmgeifo1״;. der Verlag J. Kauffmann, Frankfurt a. M-, Selm straßr 10, der den gesamten Vertrieb der ScImiR" 'S ■Ix״,.)״׳ Gesellschaft ausfiihrl, entgegen. Das Verzeichnt4 '>»• - ־ •ls der nächsten Nummer der Monatsschrift heigclegl- ‘ G ׳Seilschaft erstuht ihre Mitglieder gleichzeitig u!״ liehst baldige Einsendung der Jahresbeiträge ״? lrbent Adresse des Sekretariats: Berlin W :15, Steglitzer 11י1;”ו|-זוי m 0 (Postscheckkonto Nr. 70:10, Berlin, Paul' Veit!1״‘י i >1ur.!H. n - V«״ der Monatsschrift ist Heft 1/3 ersilnentn׳ r״׳!.׳t. , jenigcn Mitglieder, welche das Hett bisher nie»׳ i|l'mt״,׳ ■ halten haben, werden ersucht, ihre •Adresse a« |!ä• p . Sekretariat der Gesellschaft cinzusenden. g.sJf) { K uliäui ,»a (,!)

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