Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 49 (20.6.1922)
- Date
- 1922-06-20
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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*» Seite 324 Stuhl schlägt vor, daß die Mitglieder der Konimission die palästinensischen Konsuln dei jenigen Mächte, die im Völkerbundsrat vertreten sind, sein sollen, * Rom. (J.C.B.) Die ״idea Nationale“ iiiuimt in einem Leitartikel scharf Stellung gegen die jüdische Ilehnst,:itle. Der Artikel verlangt, dalt Italien Kouipciisationen im Miltelnicergcbiet eihalte, wenn England das l’aliistinamandat bekomme. Arabische Aktion gegen das*Mandat. Wie ein Telegramm des ״Jcwisli Chnmiclc“ aus Jerusalem meldet, hat die Exekutive des arabischeu Kongresses ein Manifest an ״alle arabischen Männer, Weiber und Ki11d:r“ erlassen, alle geistigen und materiellen Mittel für eine Aktion int Rahmen des gesetzlich zulässigen einzusetzen, um die Bestäligung des Palästina-Mandats am 15. Juli zu verhindern. Es ist auch geplant, vor der Sitzung des Völkerbuudrats einen arabischen Kongreß in Jerusalem abzuhalten. Antizionistischer Vorstoß im englischen Parlament Sir W. Joynson-Hicks und Uenossen haben un englischen Unterhaus folgenden Antrag cingebracht: ״Nach der Ansicht des Hauses soll das Mandat für Palästina, deren Uebernahnte für unser Land finanzielle und andere Verbindlichkeiten anschlidit, dem Parlament zur B e s t ä t i g u11 g v o 1 g e ״ legt werden; ferner sollen die Verträge, die der Obcrkotmmssar ’ für Palästina mit Herrn Piukas R 11111 en I) e rg abgeschlossen hat, einer Kommission zur Begutachtung und Bericht zugewiesen werden.‘‘ Es bestellt der Plan, von der Regierung zu fordern, daß. die Diskussion dieses Antrages auf die Tagcsordinnig gesetzt wird. 1111 Oberhaus hat Lord 1 s 1 i n g t o 11 einen gegen das Palästina-Mandat gelichteten Antrag eingebracht. Zionistische Beweg an § Offizielle Nachrichten Professor Weizmann hat sich am 12. Juni nach Paris begeben, um dort politische Besprechungen wegen der Bestätigung des Mandats zu führen. Am 21. Juni findet in London unter Zuziehung des Präsidiums des Actio ns-Comitcs eine Plenarsitzung der Londoner zion i s t i s c h e 11 Exekutive statt, in welcher die wichtigen schwebenden politischen und organisatorisclicn Fragen besprochen werden sollen. An dieser Sitzung wird auch J a bo t i ns k y teilnchmc״, der aus Amerika zurückgekehrt Ist. Anschließend daran finden Besprechungen der Exekutive mit dem. Finanz- und Wirtschaftsrat und dem Keren Hajcssod- Direktorium statt, unter Hinzuziehung der auswärtigen Mitglieder der erwähnten Körper-, schäften. Zionistische Konferenz In Rumänien ,111 Bukarest fand unter Leitung von Oherrabhincr Dr. Niemirowcr eine Vcrtiaiiciisinäiiiicrtagiing der Zionisten Altrutuäniens statt. Es wurden Beschlüsse wegen Ausdehnung der Propaganda und wegen des Keren Hajcssod gefallt. Ein zentrales H afenamt für die Ch .11 uz im ist in 0 a 1 a 1z gegründet worden. Es wurde ferner die Gründung einer Gesellschaft ״Freunde des Hcchaluz“ beschlossen, die die Aufgabe haben soll, F armen für die 1 a 11 d w i r t ־ s c h a f 11 i c 11 e und .Werkstätten für die 11 a 11 d - vv e r k 1 i c 11 e Ausbildung der Chaluzim zu gründen. De Lieme in Berlin Wie wir erfahren, ist das ehemalige Mitglied der Exekutive, Herr Neliemia de L i c 111 e , vorige Woche in Berlin gewesen und hat hierin einer geschlossenen Versammlung, an der eine Reihe von Mitgliedern des Binjan Haare/״ aber auch mehrere andere, speziell eingeladene Gesinnungsgenossen teügcnonimcn haben, eine Rede gehalten, die den Zweck verfolgte, die Benriihtmgen um eine programmatische Fassung des Reorganisationsplaiies der Haager Gruppe zu fördern und eine /.weife Konferenz in der Art der ersten Haager Konferenz vorzidiereiteu. Näheres über die Versammlung mit/.uteilcn, sind wir leider nicht in der Lage, da die Veranstalter auch die Presse nicht eingcladcn haben und es unseren Grundsätzen widerspricht, Gerüchte wiederzugeben, die aus einer geschlossenen Versammlung, der wir selbst nicht beigcwolurt haben, in die Ooffeiülidikeit dringen. Palästlnafcindliche Synagogen London. (J.C.B.) Der Rat der Vereinigten Svnagogen Englands beriet in seiner letzten Sitzung über eme Resolution, in der verlangt wurde, daß die Svnagogen-Vereiiiigung den Sammlungen in den Synagogen zugunsten des Aufbaus Palästinas ihre Zustimmung gewährt. Die Resolution wurde a b g e l e 11 n t. JUED1SCHE RUNDSCHAU__ Die landwirtschaftlichen Arbeitersiedlungen ist es möglich, durch eine einlnebv, nüchterne, ich mochte sagen: trockene Auf/äliuiug von /illein und 'i'iitsuelten, ein wumlcibares Bild sbileii.lieldcntums mul riesengroßer Aufopieruiigslahigkeit aus/iunalcn! Wohlverstanden, nur durch Ziilent und l atsacucii, ohne jedwede theoretische Auseinandersetzungen, ohne eine 11 einzigen Ausdruck von Begciiterniig oder SellM- Zufriedenheit, ohne eine einzige Pnraso? Man möchte versucht sein, die Frage zu verneinen. Und doch, es ist möglich. Wer sich davon überzeugen will, der aehiiie dns. (hebräische) Büchlein von Jakob Liter ulier die ״L a 11 d w 1 r t■■s e h a i 11 i c 11 e 11 S 1 e d I u 11 - gen dev Arbeiter in Palästina‘•*) ut die Hand und lese es durch. Ls ist einfach, ganz einfach, sogar monoton geschrieben. Der Verfassei geht der Reihenfolge nach jede einzelne der Siedhingen durch, skizziert mit einigen kurzen Worten die Geschichte der Siedlung, gibt ihre Grölte und die Zahl der Siedler an, zahlt genau das leitende und tote Inventur auf, schildert den Betrieb und macht einen Voraus .Itlag für die Zukunft, der auch nur aus Ziffern besteht. Wer etwa das Buch zum Zeitvertreib lesen möchte, dem rate ich ganz entschieden ab. Das Werk wird ihm eine grolle Enttäuschung bereiten. Es isl ganz und gar nicht ״interessant“ und ״xpauueud“. Ls ist ein Bild des nackten Wirtsclialtsmul Iktriebslcbens, so wie es sieh in meßbaren mul zählbaren Größen darstellt. Au einer einzigen Stelle mir hat sich Her Verfasser erlaubt, einige einleitende Worte voraus- /uschickeii, ohne die die nachfolgende Schilderung schwer verständlich wäre. Dies ist geschehen bei der Schilderung des größten Heiligtums des neuen Palästiua, Dag an ia 8, der Arbeitsstätte üordous. der geistig führenden Siedlung des Arbeiterwerkes in Palästiua. Nur dort. Sonst die große, ummterbrochenc Einförmigkeit vön Ziffern und Tatsachen und Voraiischliigen. Und doch, wie gewaltig groß ist das Bild, das vor unseren Augen entsteht. Wir sehen sie, diese Genossenschaften, eine nach der anderen, wie sie entstehen und sich entwickeln, sehen alle Fragen ihres Lebens, die großen und die kleinen, fühlen ihre Freude null ihren Schmer/, ihre Kraft und ihre Schwäche, ihre Begeisterung und ihre Enttäuschung. Es sind dieselben Züge, die immer wieder wiederkehren. Man kann sich leicht das allgemeine, typische Bild ausmalen. Es würde ungefähr so aussehen: Der Boden ist da, er ist im jüdischen Besitz. Selbstverständlich nur nominell, auf dem Papier. Tatsächlich stellt er entweder leer, unaiigcbaut da, oder wird gegen den traditionellen ,,Fünften“ au arabische Bauern verpachtet. Warum? Nun, weil der. Anbau nicht rentabel erscheint., der Boden zu entlegen ist, Kapital für den Betrieb mangelt und dergleichen mehr. Manchmal wird sogar der Betrieb geführt, aber es will nicht gelingen, ihn ordentlich zu bewirtschaften. Verluste, Streitigkeiten, Desorganisation, man fühlt: so geht t^s nicht weiter. Da taucht eine Gruppe von Arbeitern auf. Sie gehen auf den Boden hinaus. Sie gehen auf eigene Verantwortung, trotz aller Schwierigkeiten, oft trotz, der angeblich offenkundigen Unsinnigkeit eines derartigen Vorgehens. Sie Italien nichts, außer der großen inneren Kraft, außer dem grollen Willen, eine freie Stätte freier jüdischer Arbeit zu schaffen. Und man gibt ihnen auch blutwenig auf den Weg. Ein Zelt oder eine Baracke, einige Stück Vieh, einige Ackergeräte, das ist alles. Man beginnt zu arbeiten. Man hat kein Haus, keinen Stall, kein Wirtschaftsgebäude, kein Wasser, kein Geld. Mau arbeitet. Jahr für Jahr, schwer und hart, trotz Krankheiten, trotz Hunger und Durst, trotz Ueberfällen und Diebstählen. Man säet, man pflanzt, man züchtet. Langsam entstellt aus der Wüstenei eine Oase. Mau haut Ställe für das Vieh, das ja wichtiger ist als die Menschen, man baut Scheunen und Wirtsciiaftsgebäude, man führt Nebenwirtschafts/weige ein, man wird Wohnhäuser bauen, Brunnen graben, Schulen gründen. Immer weiter, Schritt auf Schritt, jeder blutig sciiwer, aber jeder sicher. Es gibt ■keinen Rückzug. So entsteht eine Arbeitersiedlung in Palästina. Dies ist der Entwicklungsgang, den uns das Büchlein Eiters zeigt. Man kann aber noch viel mehr aus ihm hcrauslcscn. Man kann zunächst das grolle Sündenregister des Volkes herauslesen. Nicht, als ob in dem Buch irgendein Wort der Entrüstung gefallen wäre! Keine Spur davon! Es ist ja mir ein Buch der Tatsachen. Aber wir fragen uns doch immer wieder erstaunt: Wieso ist es möglich, daß mau die Leute, die alles!!ergeben, was sie haben, ihr Leben, ihre Jugend, ihre Gesundheit, Jahre lang, viele Jahre lang ohne die primitivsten Lobenscrfordcriiisse leben läßt, ohne Brunnen, ohne Haus, ohne Inventar, oft sogar ohne genügenden Boden? Ist man sich mellt dcss’cn bewußt, daß man Raubbau an Volkskraft treibt, daß mäii die Leute dadurch bricht, ■nicht mir physisch, denn darauf sind ja die meisten vorbereitet, sondern auch moralisch, da sich die Wirtschaft nicht entwickeln kann, wen״ man ihr das Minimale zur Entwicklung nicht KiDt, wenn man sie nicht lebensfähig gestaltet, wenn man sie immer wieder mit Versprechungen für die Zukunft abspeisen muß, weil kein Volkskapital zur Verfi1S4ung steht? Hat •sich je ein Volk frivoler und 1111verzeihlicher versündigt, je die grolle Schaffenskraft seiner jungen Söhne unbarmherziger expluitiert? Schwer starrt uns diese Frage aus Öfters Ziffern entgegen. * אפטר׳ טשקינו החקלאיים בארץ ישראל. וינא, תרפ״ב הוצאת־ספרים z,התאחדות". Nr. 4s| 49 .ז^ן Und ebenso unerbittlich, wie dieses 'stm1k׳mv״h 1 des Volke-, laßt auch das Sündenregister der ,\rjK, ff' *•halt selbst aus, weil es ja auch ein i<vgi-t,t . 1T Tatsachen ist. Auch die Arbeiter haben oft 1b ßCsliin; der an! zelte• Frs 1יחr |:r.,rfge 1<> ' ,.,iftiiclie ß jlte, hat eine Zu ,1111 in en fa |;oj.ra!111n i , erstere and sündigen bis heute, wenn auch ihre S1111(|C11 , viel geringer wiegen und viel, viel mehr zu \e1,tg -ind, als die des Volkes. Hulda, Kuicrvth, Tel-( und t lan-Sdiinue! stellen als große ■ WarHungs/ei,- da. Die Uiistatigkeit, das I lerumwiinderii von ()״ Ort, die Sucht nach Neuerungen,׳ Liiiliilirimg Methoden und neuer Wülscliaftszweige, nur wul neu sind, dies sind die Sünden, die man 10s wer׳!''!!te über miß, um vor Verlusten in der Zukunft Uew.iin; t)ie ei bleiben. So spricht ein Arbeiter zu den Arbeit, i*fi 'ein Ru׳ Dies ist wohl die am meisten berufene und d!,. jt.r koi .•echteste Kritik. Sie u nd gewiß wirken. ' | yje||(,jc|1 Wir selien auch in Öfters Buchlein jede ein,,; I ״jc(p der großen Fragen, mit denen die Kwii/otb zu k.imtzl“ ״;-•! ] hatten, oder Ins auf den heutigen Tag kämpfen.'! ’ .st die Frage der Stellung der Frau, der i amH!, der Ociiosseiischalt, der Lohnarbeit, des autarken oc auf die Weltwirtschaft eingestellten, des einfachen <״]« kombnueiteu Betriebes, die Frage des Nefienverdioi.',■ die f rage »lei Entlohnung n. dgl. mehr. Wir sL-h, :| * .vie sieh die!Tagen organisch entwickeln und amk l ■vir sollen die verschiedenen, mehr oder minder d( luugcucn Versuche, sie zu losen, wie man sich bims Kompromisse zu finden, ebriieh lind uiniiitcrbrod: |l JcruSi bemüht nicht nur im eigenen Interesse, somkrn ||״ Misrach Interesse der Gesamtheit, denn es sind doch!!!, gTbincr O nicht spezifisch palästinensische Fragen, sondern Fra, f}: ^cr allgemein menschlicher Natur, deren Lüning a:;jgi'-k'unn mit Völkern zugute käme. Und man wird sie losen. I), S,I!'B < nur das große, harte- Lehen der C ienossensdiafi S: l>a^c י״ cs, das den Weg zeigen wird, nach dem man s(,rS,a^cnl aU!int theoretischen Erwägungen umsonst lierumsuch,■ würde. "1 Zc Aber Eiter hatte■ auch praktische Ziele im Au.i Am 15 als er sein Werk schrieb. Am Ende einer jeden Sd.lä/.wig von deriliig findet sich eine genaue, auf Heller und Pienr 5-'lc Sü/m1| berechnete, Zusammenstellung der Bedürfnisse eit |/-;Mbcrg € jeden Siedlung, die befriedigt werden müßten, um .1f;'1n> ^’art lebensfähig zu gestalten. Zukauf von Boden, Bau \,T,a W0I111- und Wirtschaftsgebäuden, Anschaffung '• 14111 daß lebendem und toten Inventar, alles ist beriieksiclit:.§;l4s’iür j und auf das genaueste berechnet. Das Werk war 1v< j Miilioneii noch für den Kongreß berechnet. Leider sind r, I . wenige Kapitel bis zu den Karlsbader Beratungen!BügCtneinCI ״IF1poel-I la/air“ erschienen, und das Werk ersehe;■ Paris, als Ganzes erst jetzt, gute dreiviertel Jahre 11 ,hes, aus dem Kongreß Lin bitteres Verhängnis 11nngt.es .״s Ken sich, daß diese Zusammenstellungen jetzt erschein! | :uicrenden wo ihr Schicksal, was dieses Wirtschaftsjahr wenig-tu! Adi-jiklist betrifft, bereits entschieden ist. Jakob Eiter! Du h.1|,rü Cori deine mühseligen Berechnungen umsonst gemacht! A“|!׳:nry Prä wird weder Brunnen graben, noch Boden /iikaiikiu r x. Vo; noch Wirtschaftsgebäude bauen, noch Inventar .־!:jjlato p o l schaffen! Das Volk will es nicht. Man muß die /,1I1:|Vsit/11Kiefl verbeißen, weitern rbeften und warten. Vidkicjjalia 11 ge׳ kommt’s doch. 1* ,silierte Ebenso kurz und ebenso streng nüchtern, wie 1li|»!merdept Schilderungen ist auch das Resümee des Vcrfassi■:! Nur einige Bemerkungen und einige Ratschläge, :8 M, F, denen man den• Fachmann erkennt‘), und wir si'l ßelgr zu Ende. Man kann das Buch beiseite legen ״;'*mcimic e sieh dem gewaltigen Eindruck, den cs gemacht hV’,!r 1921/2: ganz hingeben. Ich will das Büchlein an dieser Stigidische nicht vom volkswirtschaftlichen Standpunkt aus b1l;:׳|f jugoslavt teilen. Es wäre dann gewiß manches au ihm al,in41H״!V'1 zuset/en. Mai׳ könnte sich der mechanischen A1'“'»׳-SISClc״ Ordnung des Stoffes nach der geographisch Sage der. Siedlungen, anstatt nach der vorwiegend( Wirtschaftsrichtung oder Wirtschaftsform widerscl/»8 Man könnte sich wundern wegen des Miilver-tchuis d eigentlichen Unterschiedes zwischen den Kwu/otli (0 -״׳hafte B Budget < Hebräis Prag. , , . ,, dionnlratei 110sse11«cl1atten mit gemeinsamer Bewirtschaftung) ü!:j'-'vakische dem Moschaw-( )wilim (Genossenschaft mit fgeircn״ts|:.,Kehe Spt Bewirtschaftung), während es sieh doch um eine Lg^den Bür! Scheidung handelt, die keineswegs auf Palästina h|״jren, in d schränkt ist, sondern, viel großzügiger sogar, 31k|*erung bi in Italien und Rumänien vorkomint, so, daß!na׳' na•- den dort gemachten Erfahrungen geneigt wäre, d j Entwicklung zum Moschaw-Üwdim ais eine notvemK| anzusehen; Man könnte dann (was Efter gar niö' zu merken scheint) den eigentlichen, entscheidend'; Unterschied in Palästina nur finden zwischen d' Kwu/otli und dem Moscliaw-Owdim einerseits mul d׳- •. übrigen Arbeitersiedlungen (Eiii-Ganini, Bir-Jard ,, andererseits, insbesondere seit die letzteren aiifgcn'1׳; haben, I läuslerkoloiiieii zu sein und zu selbständig'^ Siedlungen sieb entwickelt haben, als den U1ttcrscl»'’|,l.v.( zwischen der genossenschaftlichen und niehtgciiosscן ׳ schaftlidicii י1״ Der 11:1er vc״1;;dien Z 1'"1ißnahfl ״ '}■ Der er׳Ucilij ז •d>en1 kei *diernnj orm der Wirtschaft, von denen mu )״rl erste eine Zukunft in Palästina hat, während cs SK|,;na| v•^ | .1. . ~ ״ — ,) Zu meiner freudigen Uelierrnscinmg daß 1 daß Efter in diesem letzten Kapitel, das ich erst L1'!0110.11*‘״׳t r diircbzulesen die Gelegenheit hatte, denselben Vorst׳ ״׳ f 1( 1 ־ zur Verbimliing der Vorzüge der kleinen und K11)1!״, . * r• Genossenschaft macht, den ich in meiner Ablia״‘»';; j( ״•mäu! über das lamiwirt-chaftiiciic Genossenschaftswesen *1 י ' ■tü zunfo Juden in Palästina iiiedergesdifiebeii habe, und ׳ף! tiriiiulung von mehreren eng beieinander liege׳"”'! kleinen, wirtschaftlich vollkommen selbständigen ״ J י״ den nossenschaftcn und F'öderierung derselben zum Zwct | vom der gemeinsamen Bestreihuig gewisser Ausgaben, ״, j׳ s'1ger A dem gesperrten Druck ersehe ich, da» Efter die;'| ץ , Vorschlag großes Gewicht beilegt. Ich bin her/!•»',., m erfreut, aut denselben Ausweg gekommen zu sein! Efter, mit dem ich mich, was Erfahrung und Kennt(" , .;U) ‘H auf dem Gebiete der Kwuzoth anbetrifft, keines"1״:! A\0.k. messen kann.! " ‘ י