Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1922-06-20 · Heft 49 (20.6.1922) · page 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 49 (20.6.1922)
Date
1922-06-20
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2651273-2652410-2652453--14990-2673416
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

I 4 Ir. 49 \ Nr■ *9 Pogrome fn Weiß-Rußland 11•״Rt:)״ ß die Üc Bc. Heim. >4 von nnaliuu׳ r vieren I 11 •ו bei mische״ einigen offiziell i itte im haben. Ki!4 11. (j. <:.»,) Laut hier cin^cirol(eilen Mel- ..,.,eil habe» zu Atilatig des Monats Räuberbanden eine ."!fe von Pogromen in jüdischen Orten Weißrußlands r‘;l[1l. Eine Itamle hat die Stadt Uswiat in der ,|י,ן von Wcliscli im ehemaligen (iouveriieineiit jicii sk umzingelt mul zahlreiche Juden enmmlcl. ,ן/,:heiu'ii über diese Ereignisse liegen nocli nieiit!. M a 1־ i j ח a - II 11 d a , im Tscherikowcr-Distrikt, l’rov. iijlow, haben Banditen vier Mitglieder einer Familie (Vatin /usamnien mit zehn anderen Juden, die /u cr Zeit im Hause Slawatins weilten, getötet, bin (. wurde vollkommen zerstückelt, zwei brauen uiüi- ,jelt und darauf ermordet. In O s s i k o w wurden ן Si'lienderoff und seine l'ian llodel von Rauben! •ebradu. In Belccka wurden 2 Juden umgebiadit. jom Dorfe Bel oe.hu a wurden 12 Mitgliedei der;11j|;e Katschow massakriert. In Dnjeper wurde Sdiil'f angehalten, darauf kam die Bande an I, iiiililiamlclte alle jüdischen l’ass,•!giere und tutete dann. Laut einem hier eingetroffenen Bericht hat Jeddeskom an L e n i n und K a I i 11 i 11 einen A p pell " i I f e gesandt und unter anderem die s o f o r t i g e i:n :ise von rale Znsidi mit •issischen Wünsche tng zum 11: ״Wir B e w e aber die I Tn» ein, daü ler Ziorür deren 1 könne, B r 1111 Zionisten ns. Wir Konter- :t werde, Itwortcte rst nach die Aus■ r erklärte cgorisch, 1 gestattet se selbst »n :iliiehmer die geverhaftet tun״ und |!b ergriffe tiuig der ] 11 solche | vjetregiewirklichj {egieruiij j uidtnig von Truppen verlangt, die dem gei'ä'liv-!;011 Treiben der Räuberbanden ein Ende hereilen se Publikation über die Pogrome in Rußland Moskau. (J.C. II.) Die jüdische Abteilung der;;]Oiialitätcn-Komimssioii bereitet die Veröffentlichung :er Anzahl Bände über die Progrome der letzten!uc vor. Die Einteilung ist folgende: I, Die Progrome in Weiilruliland; 2. Die polnische» *jromc; 3. Die von den Balachowitsch• und hawinkow- .;iticn verübten Piogtome; 4. Das Banditentum; 5. Die >1hcn Flüchtlinge in Kiew, Uman, Borisinw, Charw und Odessa; 0. Die jüdischen Plüchtlinge in Weilt- ,imd. Die Bücher werden in jüdischer und in russischer irachc ersclieuien. Die jüdische Einwanderung nach Mexiko Chicago. (J.C. B.) Der Präsident der incxikascheu Republik, Ohrcgon, hat sielt in einem Brief Paul \V. Rothenberg, der mit ihm wegen der inchen Einwanderung nach Mexiko verhandelt hatte, er diese Frage geäußert. Die mexikanische Regie- *, werde e i n c j ii 11 i s c 11 e E i n w a 11 d e r u 11 g 11 a c 11 exiko heg riillc n und den Einwanderern in jeder j;1׳lu111g cntgegenkommen, müsse aber verlangen, da II;!::invaliderer die mexikanische Staatsangehörigkeit an- Innen. An der amerikanisch-mexikanischen Grenze «15e ein Terrain von 54 (KM) Quadratmciicu, also doppelt ״ ןroll wie Belgien, zur Verfügung gestellt werden, ' dem heute nur 25(JOD Menschen wohnten. Klima d itodenbeschaffcnhcit seien günstig. Eine Gruppe jüdischer Persöulidtkeitcu aus Chicago «I demnächst zur Besichtigung dieses Terrains und Fortführung der Verhandlungen nach Mexiko fahren, bestellt die Absicht, in den Vereinigten Staaten eine ■;.™Ration zur Förderung der Auswanderung tue 11 viko ins Leben zu rufen, New York. (J.C. B.) Der amerikanisch-jüdische 1;greB erlällt eine imung an die Juden der Auswanderungsländer, ilei Aktionen zu unieriichinen, bevor nicht der [Mit der nach Mexiko entsandten Kommission du- "'י vorliegt. Man könnte die Anmerkungen zu diesem Buch ad •nhum fortsetzen, doch immer wieder drängt sich die Mimtiiis auf, daII das Wort schon eine Begrenzung ' unendlich weiten Gefühls ist, das eine stümperhaft 'beholfene Sprache in das Vokabel ״Pauasieu“ zu- "Inendrängt. Das Buch dieses Japaners kann man- ,'I11 ei» erschütterndes Erlebnis sein, wenn er im <]c-;,i hat, was dieser durch Geburt und Erziehung Lu- ״uerte sagt. Anderen wieder wird dieses Buch nur |:c Kunstgeschichte Japans sein. Nidits weiter. Für »her ist weder dieses Buch, noch die Notizen dazti s'hricben. Sie würden das Wort des Lotos-siilrn: immer eine Eintagsfliege klagt, da bin■ auch icli finden“, nicht verstehen, weii sie and! das Wort; 1’vniicTilk'li wäre der Verlust, wenn der Geist Asiens irginge“ ״j1t|,( vt.rs(ej1Cn. Das sind die, denen die Mb M und die Propheten im besten Pall nationale An- IRnheiten sind. Die Erforschung der jüdischen Vergangenheit in Palästina Pic ersten archäologischen Grabungen in Palästina lirtit't‘ im Jahre 1305 gleichzeitig mit der Schaffung f Gesellschaft ״Palcstinc Exploration, Fund‘“ unter- '׳miiien Kann ftri Aber eine riditige archäologische Tätigkeit :‘m״ erst im Jahre 1800. In jener Zeit entdeckte f in Lakisch die Ruinen von: acht überein- ״״er gelagerten antike!! Städten, deren Entstehung er ׳'gendermaBen erklärte. Jedesmal, wenn die Kultur Ver dieser Städte erlosch und die Rasse, die sie ge- HiKlet hatte, verschwand, entstanden allmählich Erdlipru״k'c1*. welche die Uebcrbleibsel der Stadt bc- 5r ’ cn> mid im Laufe der Zeit gründeten am selben «!. ncue Rassen eine neue Stadt von neuem knl- ך' ן." Charakter. Im Jahre 1902 stellte der Engländer 'iönf lSc'r C'üersuchürtgen in Gezer an, wcldie Stadt h Salomo bei seiner Vermählung mit einer ägyp¬ J U EDIS CHE RUN DSC HAU __ Seite 323 Der Worll&uä der Pöpstnotc ©n den V dlkerbund ״Morniug Post“ teilt den Wortlaut der Note, mit, den der Vatikan wegen des Palästina- Mandates an den Völkerbund gerichtet hat. Die Note lautet: Kardinal Gasparri, Staatssekretär des Vatikatis, unterbreitet dem Rate des Völkerbundes folgende Bemerkungen bezüglich des Projektes eines britischen Mandates für Palästina, welches dein Völkerbund am 7. Dezember 1920 von dem Kail ot llalfour zugestellt wurde: Der Heilige Stuhl ist nicht dagegen, daß die Juden in Palästina die gleichen bürgerlichen Rechte genießen. wie die anderen Nationen und Konfus■ sinnen, aber er kann nicht zitstininien, erstens, daß den Juden eine privilegcrite und vorherrschende Stellung gegenüber den anderen 'Feilen der Be• volkerung eingeräunu wird, zweitens, tlali die Rechte der Christen ungenügend gesichert werden. ' 0 Zum ersten Punkt: Obwohl der Entwurf in seiner Einleitung bezüglich der Errichtung einer nationalen lleinistatte für die Juden zusichcrt, daß nichts getan werden soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der gegenwärtigen nielujüdischen Gemeinschaften in Palästina beeinträchtigen könnte, erweckt er doch in dem Ilauptteil seiner Bcsiinv nuingen den Eindruck zu wünschen, daß eine ab• solute Vorherrschaft und zwar in ökonomischer, administrativer und politischer Hinsicht zu gunsten des jüdischen Elementes und zum Schaden der anderen Nationalitäten festgesetzt werden soll. So z. B. anerkennt Art. 4 als gesetzliche Ein-, rkhtung eine jüdische Kommission, welche nichts anderes als die sehr mächtige Zionistische Urganisntion ist. Die jüdische Kommission ist der palästi- Hansischen Verwaltung an die Seite gestellt, und cs sind ihr sogar sehr weitgehende Vollmachten gegeben in allen Fragen, die ״die Entwicklung des Landes" betreffen. Art. 6 begünstigt die Ein- Wanderung und Art. 7 die Naturalisation der Juden, Iss ist darauf Bedacht genommen, ihnen die Mittel zu geben, eine geschlossene Gemeinde zu bilden, einschließlich der Zuweisung von brachliegenden Stautslündereien (Art. 6); ein anderer Artikel gibt ihnen eine Vorzugsstellung bei der Ausführung öffentlicher Arbeiten. So erscheint dieser Entwurf, da er auf eine absolute jüdische Vorherrschaft über alle anderen Völker Palästinas hinzielt und sogar ganz offenkundig einen schweren Bruch der bestehenden Rechte der anderen Nationalitäten darstellt, nicht im ■Einklang zu sein mit Art. 22 des Vertrages von Versailles, welcher das Wesen und den Zweck jedes Mandates festsetzt. Gemäß diesem Artikel ist ein Mandat der Schutz, der von einer Macht übernommen wird, über Völker, die ״noch nicht zur .Selbstregierung in den besonders schwierigen Umständen der modernen Welt faltig sind" und zum Zwecke hat, ״die heilige Mission der Zivilisation, das Wohlergehen und die Entwicklung ihrer tischen Prinzessin zum Hochzcitsgcschcnk erhielt, und fand hier sehr wichtige Dokumente, die ein neues Licht auf die ägyptische und griechische Kulturgeschichte von Palästina warfen. Ausgrabungen in Beth-Sdicmeseh förderlei! Inschriften zutage, welche zur Kenntnis Palästinas in der Philislcrzeit beitrugen. Aber jene Ausgrabungen halten nicht das Ziel, der jüdischen Forsdumg ztt dienen, sondern iman beabsichtigte dabei, die Kulturepoche der Philister oder Griechen, bzw. der Aegypter usw. auszuforschciv. Erst von M>10 an wurden systematischt' ardiüologisclic Untersuchungen in jüdischen Zentreu mul nnil dem Zwecke der Erforschung der altjüdischen Kultur unternommen. Eine nmerikamseha ,Mission begann Ausgrabungen׳ in Sarnaria, der Haupt* sladt des Königreichs Israel, welche als die Wiege des Prophetcntums von besonderer Bedeutung ist, und entdeckte dort den Palast von Ach ab und Jiscb.el, weldier durchaus in altjüriisdicm architektonischen Stil mit dem aus grollen Blöcken bestehenden Gemäuer erhaut war. 111 diesem Palast .wurden audt Inschriften) entdeckt, die bis auf das Jahr 850 v. Qtr. zurückgehen. Zur seihen Zeit wurden in Jerusalem׳ au der Stätte des Tempels Grabungen unternommen׳, wcldie Inschriften aus der salomonischen Zeit blolllegtcn. Aber diese Untersudumgcn wurden in sehr beschränktem Ausmall und ohne Verständnis für die ־jüdische Vergangenheit unternommen und die nicht jüdischen Forscher, welche Sarkophage und Knochcngelüiuse mit hebräischen tuschritten bloßlegten, verstanden deren Bedeutung nicht und vernachlässigten sie. First mit der Besetzung Palästinas durch die Engläiulrr wurden die archäologischen Forschungen mit größerem Eifer wieder aufgenommen. Unter den Auspizien des Obcrkommissiira Sir Herbert Samuel wurde die ״P a 1 c s t i n e Oriental Society“ gegründet, welche von allen Nationalitäten subventioniert wird, .und andererseits entstand eine jüdisch-archäologische Gesell- I schaff, die ״Palcstine Exploration 'Society". Die For- 1 schlingen begannen in Jad Hasdtalom, hierauf wurden Völker." All dies steht offenbar in Widerspruch zu einem Mandat, welches ein Werkzeug für die Unterordnung eingeborener Völker unter eine andere Volksgemeinschaft wäre. Zum zweiten Punkt: In Betracht kommt vor allem Art. 14 des Entwurfes, welcher in.Einklang mit Art. 95 des Vertrages von Sevrcs ״eine spezielle Kommission zum .Studium und zur Regelung aller 1׳ ragen und Rechte in bezug auf die verschiedenen Religionsgemeinschaften" schafft. Diese' Kommission, die von Großbritannien ernannt und deren Präsident vom Völkcrbundsrat gewählt werden soll, bestellt aus Mitgliedern, deren Zahl in dem Entwurf nicht fixiert ist, aber unter dunen doch alle Religionen, deren Interessen berührt werden (in welchem Verhältnis, wird nicht gesagt), vertreten sein sollet!. Nun ist cs klar, daß der Heilige Stuhl nicht seine Zustimmung dazu geben kann, daß die Intcressen der Katholiken Vertretern übertragen werden, die nicht durch die kompetenten hierarchischen Behörden gewählt worden sind. Noch mehr, die Kommission erhält die Pflicht, ״dafür zu sorgen, daß gewisse heilige Plätze und Gebäude oder religiösc Stätten, die von einer besonderen Religionsgcmcinschaft mit spezieller Verehrung betrachtet werden, der dauernden Kontrolle angemessener Organisationen anveriraut werden, die die Anhänger der betreffenden Religionsgcsellschaft vertreten." Dieser Artikel scheint so unbestimmt formuliert, daß er zu vielen Schwierigkeiten Anlaß gibt. Es wird nicht dargelcgt, wie diese geeigneten Organi- Kationen zusammengesetzt werden sollen, noch ist irgendeine Andeutung über den Umfang des Kontrollrcchtcs gegeben, noch darüber, was bezüglich derjenigen Plätze geschehen soll, die von Anliängcrn mehrerer verschiedener Rcligionsgesellschäften (z. B'. Katholiken und Schismatiker) mit spezieller Verehrung betrachtet werden. In diesem Fall, zumal es sich tatsächlich um Heiligtümer handelt, mit denen mehrere Konfessionen verbunden sind, kann man mit großer Besorgnis vorhersehen, daß ein scharfer Kampf in der aus Vertretern aller Religionen bestehenden Kommission entstehen wird, ein Konflikt, welcher zweifellos zu einer Koalition aller Mitglieder gegen diejenigen führen wird, denen vielleicht der Besitz des Allcrheiligstcn gebührt, ein Konflikt, welcher ein klares und unparteiisches Urteil verhindern wird. Schließlich muß bemerkt werden, daß in den Bestimmungen des Mandates: ״Die Wahl der heiligen Plätze und Gebäude oder religiösen Stätten, über die in dieser Weise verfügt wird, geschieht durch die Kommission unter Vorbehalt der Genehmigung der Mandatarniacht“, Großbritannien eine überihn füge Macht eingeräumt wird, abgesehen, davon, daß diese Klausel dem Art. 95 des Friedens von Sevres widerspricht. Aus allen diesen Gründen ,erscheint Art, 14 unannehmbar, und der Heilige de in T i b e r i a s fortgesetzt, wo sie gegenwärtig noch andauern. Die Stadt Tibcrias wurde aus verschiedenen Gründen gewählt. Zunächst, weil das jüdisdic Synhcdriort zu Beginn der Gaiuth an diesen Ort verlegt wurde und von dort aus die jüdisdic Anschauung, Literatur undj Kunst bis ins elfte Jahrhundert beeintlulit wurde, ferner darum, weil die Grabungen in Tibcrias unter besonders günstigen Bedingungen unternommen werden können dank der Anwesenheit der jüdischen Einwanderer, die in Galiläa beim Straßenbau beschäftigt waren und ein Element von verläßlichen und der Sache ergebenen Arbeitern darslellcn. Die Grabungen in Tibcrias haben bisher überraschende Resultate gezeitigt, ln einer Entfernung von hundert Metern von den Schwefelbädern der Stadt n der Nähe des Grabmals von Rabbi Meir wurden die Reste eines jüdischen Tempels entdeckt, dessen Mauern nach der allen Vorschrift von Süd nach! Nord verlaufen, man fand Böden in Marmor und mit Mosaiken, Marmorsäulen mit cingemeidelten hebräischen Emblemen, wie der Mcnornh und dem Schofar, Säulen, an denen sich der korinthisch-griechische Einfluß zeigt, Kapitale mit einer Menorah im Relief und Gefäße, welche das Davids-Schild tragen. Andere Verzierungen bedienen (ich des Afotivs der Früchte und geben eine genaue Vorstellung von der damaligen Flora des Landes. Die Mauern des Tempels sind aus grollen Basaltblöckcn gelügt. Andere Grabungen bähen etliche Teile der alten Kanalisation von Tibcrias bloßgelegt, und man hofft auf diesem Wege zu einer Rekonstruktion des alten Stadtplans gelangen zu können. Im siebenten Jahrhundert 1». Chr. wurde Tibcrias durch ein Erdbeben zerstört und die neu« Stadt etwas nördlicher angelegt. Dort wurde eine große jüdische Begräbnisstätte entdeckt, und 1 man nahm an, daß hier die 24 000 Schüler oder An-!länger Rabbi Akibas begraben seien, während hier die großen Lehrer jener Epoche begraben sind. Diese Nekropole war nämlich der Friedhof von Tibcrias zur Zeit der höchsten kulturellen Blüte der Stadt.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.