Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 47 (13.6.1922)
- Date
- 1922-06-13
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 308 Besetzung des Landes hat man bisher fast gar nicht in unserer Presse berührt. Leicht erklärlich: Die physische Sorge ist immer dem Einzelnen und der Gemeinschaft fühlbarer als die moralische Not, und da mit der neuen Herrschaft auch ,physische Sorgen über uns kamen, dcrcnglcichcn wir früher nicht gekannt haben: Pogrome, unaufhörliche Nach- Stellungen, die DLscrcpanz zwischen den groben, infolge des neuen politischen Kurses gewachsenen Bedürfnissen und dem materiellen Unvermögen,das durch den Zusammenbruch des wichtigsten Teiles unseres Volkes verursacht ist. Dadurch war unsere Führung und die Mehrzahl von uns mit jenen Fragen beschäftigt, und wir verschlossen völlig das Auge vor dem Problem unserer kulturell-nationalen Wiedergeburt, das das zentrale Problem unserer gesamten Arbeit Ist. Denn selbst wenn alle Tore vor uns geöffnet werden und die Mittel uns von allen Seiten Zuströmen, wir jedoch. nicht imstande sein werden, den Zustrom der Einwanderer im kulturellcn Sinn zu erfassen und ihn zu einem nationalen Körper zu machen, dann wird hier ein levantinisches Ghetto geschaffen werden, dessen Wert auch politisch null sein wird. Heute vollzieht sich in Palästina eine wichtige Aendcrung. Palästina wird langsam zu einem Kulturland, aber es ist eine ganz, besondere Kultur, die man noch gar nicht in Worten definieren kann und die wir uns gewöhnt haben als ״anglo-ügvptische Kultur“ zu bezeichnen. Es ist dies eine Importkultur, die mit der neuen Herrschaft hierher kam. Die Großmächte, die im Orient legieren, haben Beamte einer ganz bestimmten Kategorie, die nur für den Orient bestimmt sind, besondere Ware ״Made for the Orient“, und auch eine besondere Kultur, nur für den Orient. Dies ist eine leicht anzueignende Kultur, anziehend durch ihre Leichtigkeit und durch die Horizonte, die sie den Orientalen eröffnet: Aeußcre Glätte, Plappern in mehreren Sprachen, ohne eine einzige gründlich zu kennen, Sport, Kino, Cafe cliantant ,mit Grammophon und — Aemtcr in der Regierung. Wer die ägyptische Stadt mit allem, was darin ist, kennt, der weiß, was wir uns unter ■orientalischer Importkultur vorzustellen haben. Der Angehörige einer solchen Kultur hat keine Nationalität, keine Sprache, keine Religion und keine väterliche Tradition. Die Mischehen nehmen. dort die absonderlichsten Formen an. Dort findet man z. B. eine-Familie, deren Vater ein protestantischer Oesterreicher ist, die Mutter ist katholische -Albanesin, die Tochter heiratete einen Griechen und ihre Kinder werden in einer italienischen Schule erzogen, lernen fünf Sprachen und können von keiner einzigen sagen, dies ist unsere Sprache. Oft wird in derselben Familie ein Teil der Kinder jüdisch, der andere katholisch erzogen, alle aber gehen sic in die Missionsschulen, wo sie gewöhnlich in einer Religion und Nationalität unterwiesen werden, zu der sie keine Beziehungen haben. Für die Abende und Feiertage gibt es für diese ״Kulturmenschen“ nur die leichtesten Vergnügungen, Abschaum der curopäischeu Kulturen aller Schattierungen. Manche haben noch einen Rest von Nationalgefühl, der zu Kriegszeiten und in ähnlichen Fällen aufflackert, an erster Stelle stehen darin die Griechen, dann kommen die Franzosen und Deutschen, schon wemgcr die Italiener, am allerwenigsten aber lassen sich die Juden dort aus ihrer Ruhe bringen (natiirlieh gibt es Ausnahmen); diese ״Weltbürger“ ver- *mag nichts in der Welt zu erschüttern. , Und diese anglo-ägyptisclic Kultur dringt nun seit vier Jahren immer mehr hierher ein, Schritt für Schritt, und wir tun, als ob es uns nichts anginge, als ob dies alles uns nicht im entscheidenden Punkte träfe. Wir sehen den kulturellen Verfall im Jischuw, Leichtsinn und Oberflächlichkeit auf allen Gebieten des Lebens, dcrenglcichen wir bis zu einem gewissen Grade — wie schon gesagt — nur zur Zeit der Baron-Verwaltung mitgemacht haben, übertriebenes Jagen von Groß und Klein nach Vergnügungen und Sport und Erlernung der englischcn Sprache, übermäßige jagd nach leichten Arbeiten, man liest nichts, man interessiert sich nicht für ernste Fragen, mail behandelt die hebritische Sprache mit viel Geringschätzung, — und wir gewöhnen uns allmählich an diese abschüssige Entwicklung und rechnen damit wie mit einer natiirliehen Erscheinung, über, die inan nicht hachdenkt. Darf sich dieser Zustand noch lange hinziehen? Müssen wir nicht gewärtig sein, daß eines Tages die Wege der Umkehr schon verrammelt sein werden, daß wir vor einer Verderbnis stehen weiden, die keiner Besserung mehr fähig ist? Wir dürfen aber auch nicht die Augen verschließen vor der anderen Seite der Medaille. Die Immigranten, die jetzt nacli Palästina kommen, gehören nicht immer zur Kategorie der Idealisten. Es gibt viele, die jetzt hierherwandern, so wie sie JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr, 47 früher unter dem Zwang der Verhältnisse nacli Amerika gingen. In den Jahren des Krieges und den folgenden Pogronijahreii hat sieh die Qualität des Einwanderers geändert. Das Ghetto mit seiner Tradition und seinen kulturellen Formen ist vernichtet, und die Juden des Ghetto sind schon in ihrer Heimat in kultureller Beziehung prcisgcgebcii, sie sind in erschreckendem Maße bar jener heiligen Güter, deren sie sich in früheren Zeiten nur nach schwerem Scelenkatnpf entledigen konnten. Aber auch die, welche aus idealen Gründen herkomnicn, sind nicht aus demselben Stoff wie früher: jene waren in der Mehrzahl Zöglinge der Jeschivvotl» und des Belli Hamidrasch, die ihnen von Anfang an Judentum cingcflößt haben, ein ernstes Verhältnis zu den nationalen Idealen und zu kulturellen Fragen. Unter den neuen sind nur sehr wenige, die eine solche Erziehung erhalten haben. Dagegen sind unter ihnen nicht wenige Jargonisten und viele, denen ihre hebräischen Kenntnisse in Abendkursen beigebracht wurden, die natürlich nicht sehr tief gehen. Und wenn sie nicht hier die Umgebung und die Bedingungen vorfiuden, um ihre Kenntnis der Sprache zu erweitern lind zu vertiefen, wird sie allmählich von Ihnen vergessen werden. Wenn wir mit offenen Augen das heute Werdende so sehen,! wie es ist, dann werden wir verstehen, zu welcher kulturellen Situation wir kommen können durch die Vermählung eines jeder kulturellen Tradition entbehrenden Einwanderers mit einem Lande der Zvvitterkultur. Dies ist es, was ich oben ״levantinisches Ghetto“ genannt habe. Denn ich will offen gestellen: Wenn ich sähe, daß unsere Einwanderer sich in Palästina der Ghettokultur im alten Sinne zuwenden, sich von unserer neuen hebräischen Er- Ziehung abwenden und ihre Kinder in Glieder oder, Talmud-Thora schicken, dann würde ich dies zwar bedauern, aber nicht von einer Gefahr sprechen. Ich würde mich damit trösten, daß diese Kinder früher oder später .doch zu uns kommen werden, und!obendrein aus jener Kultur einen reichen Kulturbesitz mitbringen werden. Aber leider ist die Lage nicht• einmal derart. Viele unserer jetzigen Ein- Wanderer sind von jener Kultur,des Bethauses nicht weniger weit entfernt als. von der Kultur unserer Schule, und diese werden hier das lcvantinischc Ghetto bilden: Ein Ghetto ohne Volkstum, ohne Sprache, ohne Religion und ohne Weihe. Ihre Kinder werden im Elternhaüsc ohne jede kulturelle Tradition erzogen und in den Schulen der curopäischen Missionen und der assimilatorischen jüdisclien Gesellschaften, die sich im Lande in demselben Maße vermeinen werden, wie hier der Boden für ihre Tätigkeit bereitet wird, und je mehr wir uns zurückziehen und ihnen das Feld räumen. Und um das Bild zu vervollständigen, muß ich noch darauf hinweisen, was bei unserer Ober• schiebt in Jerusalem und Tel-Awiw vorgeht. Ich will ׳mich darüber nicht verbreiten, denn vorderhand sieht man nur Knospen. Aber wenn tlic.se Knospen sich entfaltet haben (und es gibt Ideologen, die diese Entwicklung anstreben), dann werden sie eine Kul turform bei uns erneuern, die unsere Oberschicht in Erez-Isracl zur Zeit des Merodes atifvvies. Vorderhaud gibt es mir wenige Fälle von Mischehen, wenige Salons anglo-ägyptischer Färbung, über deren geringe Zahl und geringen Genüsse unsere erwachsenen Levantiner betrübt sind. Aber sie mögen sicli trösten: Die Salons vermehren sich alhnählicli, und nach dem Gesetz der Nachahmung ist zu erwarten, daß ihr Einfluß auf unsere Kultur• form in der Zukunft nicht gering sein wird. Aller dings geschehen diese Dinge in einzelnen Fällen anfangs notgedrungen: Die Leute verstehen nicht hebräisch, sie können daher ihre Kulturbcdürfuisse nicht einmal im minimalen Ausmaß befriedigen, daher :sind sie gezwungen, für sich und ihresgleichen einen Ersatz zu schaffen in einer ihnen geläufigen Sprache. Jedoch, wenn sic sich nicht unserer Sprache anzupassen'bemühen, so bestreben sich gerade die Angehörigen der ״unteren“ Schichten, sich ihrer Sprache aiizupasscn; und so ist zu erwarten, daß gar nicht viel Zeit vergehen wird, und sic wer■ den ihre Kultur aus der Sphäre des Einzelnen in die Sphäre der Allgemeinheit übertragen und das Hebräische von seinem Platz verdrängen. So ist der Ausblick auf unsere kulturelle Zukunft im Lande, gemäß dem, was heute vor unseren Augen vorgellt, und in diesem Licht erscheint das Probleih unserer Erz.iehungs- und Kulturarbeit, das heute vor der Zionistischen Organisation stellt. Wcndlung oder Neuschaffung? Von Hugo Sch a c 11 t c 1, Breslau. Die Maiidantsertrilimg ist liiiiausgesdiobcn. י|;<ן kann und darf keine Pause in unserer Arbeit bedeut«) Sie ist cs auch nicht für die Männer unserer Leitm! ׳ wie man aus dein wenigen, das aus London zu ״t״ dringt, schließen darf. Wir erfahren, dalt sie in t|« nunigrationsfrago eifrig bemüht sind, ebenso in <!״. Fragen der Bekämpfung gewisser neuerer äußerer Widerstände, so besonders solchen, die durch das Rutlmilx'r׳. Projekt neu entstanden sind, und wohl auch weiter a1, der großpolitisdiou Arbeit sind, die die baldige enj. iiltige Mandatsregclung in unserem Sinne herbeiführen sali. Cs ist immer eine Fülle van Arbeit, die unserer Exekutive •obliegt, eine solche Fülle von dringender Arbeit, daß mau sich mmichnia! besorgt fragt, ob denn auch die Kräfte der dazu Befähigten und der wirklich Aktiven ausreichen. Man fürchtet zuweilen, ob nicht darunter das eine oder andere Gebiet unserer Belange eidcii muß, weil gerade die Männer, die dafür die Geeignetste״ wären, und sei es nur in der Initiative, durch andere Arbeit zu sehr überlastet sind ... Was ist denn letzten Endes unsere ganze Oppe. sition? Unzufriedenheit. Unzufriedenheit, daß bald auf dem einen, bald auf dem anderen Gebiet zu we!geschieht. Darum ist ja die Opposition auch so bunt zusammengewürfelt. Was der eine von ihnen will, wir! gerade vom andern bekämpft. Das fast allein Einende und was weit über die Kreise der lauten Oppositionellen hiiinusgcht, ist die Unzufriedenheit, ist das mehr oder weniger bestimmte Gefühl, man habe Zeit und (ic. enheiten vielfach versäumt, und ' gleiches konnte wieder geschehen Ein Beispiel mir: Es war in der ersten deutschen Zentralkomitee-Sitzung nach der Balfour-Oiklaration. Bn ber und ich fragten besorgt, ob man denn auch schon bemüht sei, alles wirtschaftliche vorzubereiten, um im Moment der beginnenden Erfüllung gerüstet zu sein. Die klassische Antwort war: Oettinger ist vom Haag nach London gereist, und da wird alles schon genügend vorbereitet werden. Damit gab sieh das deutsche Zentralkomitee damals zufrieden. Mit welchem Recht, haben wir nach,11er erfahren, und sind aus dieser Erfahrung noch nidit heraus, Weizinann ist mit Arbeiten überlastet und hat keine Zeit, sich wirtschaftlichen Aufbaufragen zu zuwenden, uml gerade seine Iiiitintivkraft, sein weiter Blick tut uns hierfür not, wenn wir mangelnde Entschlußkraft oder Kleinlichkeit, oder aber unwirtschaftliches Denken oder Tendenz zur Nachgiebigkeit bei dem einen oder anderen sehen, die ihn nach dieser Richtung ersetzen sollten. Die Politik hat denen, die von jeher praktische Arbeit in Erez-Isracl geleistet wissen wollten, den Führer ge• nominell ... , Noch ein Arbeitsgebiet scheint zu leiden: die Vorbereitung .der Jewish Agency, die Frage des Ver• liültiiisses zur übrigen Judenschaft. Diese Frage steht in diesen Blättern zur Diskussion, Wie weit sie im außerdeutschen zionistischen Blätterwald behandelt wird, vermag ich leider nicht zu beurteilen. Ebensowenig, wie weit sie von unserer Leitung bearbeitet wird. Wir erfahren nichts davon, haben nur nach gegnerischen Blättern manchmal das hoffentlich täuschende Empfinden, daß da nicht genügend geschieht. Es scheint mir von allergrößter Bedeutung, daß sie jetzt schon geklärt wird, und daß jetzt schon ein gut Teil Vorarbeit geleistet wird, daß damit nicht bis zum Moment der Mandats■ fj erteilung gewartet wird, um dann erst wieder Zeit mit Beratungen •und Verhandlungen verstreichen lasst* zu müssen. Die Grundfrage, um die es sich dabei dreht, ist wohl tliese: Wandlung der Zionistischen Organisation oder Schaffung einer neuen, alle an Palästina Intercssicrtcn umfassend. Die Frage ist nicht mehr neu. Sie ist seit der Londoner Jalireskonfcrenz von 1020 akut, aber erst jetzt mehr in den Vordergrund unserer Erörterung f׳e* treten. Bei dieser ist die immerhin merkwürdige Li'־ saclie zu konstatieren, daß im allgemeinen die, die zur Zionistischen Organisation in Opposition stellen, eine Waiidlun•; der Organisation wollen, während die anderen die Schaffung einer neuen, übergeordneten, einer Dach• Organisation zu befürworten scheinen. Man hätte rein logisch das Umgekehrte erwarten sollen, daß die, d>c extrem-zionistisch sind, die den Zionismus und seine• <j ז!weh Bi Nr. 47 lesen ha 11 r *1•k' Virein ni mgstens < I jüngst« eh ja b Hut zu b (״danken loser seil 1d muß•!11011 sieh II das!ihren, un ״,itiv-Pra ngUiek י ״•״,cn dt •armer a cSJgt "׳•!Clin 1h91 ־ me Sarin Lrade v< :,.niclicn ( mdi-rs g« ■aißte, WJ traft für :״reit zw< I Uran;111.״ zielt;,nhrsclicin :ulirung) d :;,ullte, da ec müßte .״■״faßt, d Hi Aull» :11r sehr י;,non nie J10 ZioniS ,m ihrem ׳!er so vi•;׳irückstoß iird das;1 Kürze 11• jid auch iruppen C linge, ist’ : ser Met Wenn!eh hat, '21 '•'er Art, * .111 ihr io •zu mit , Ort, gleit .11, in die Maltet h ,ine Revj :bcrcm F uieigt \va rotieren, .. '•.urungej mgen hab ündenz ni rklanmg x Zionis ,!d wenn "!den“ w Nahe ן ■uuligkcit •H besaut; nken, wii 11pie, be! ׳nein Teil '■׳granuna '111 nie ui den, prj, •' ihn jal» urde eine ordern, ■ H •׳rurteilslo '־■'we, die' l'mden l>el St 1׳־'r llachjr M n:I1 ¬¬י ssp n! nnui, ' inm'rej Die B, wiknniscj ■'liclie Im ' friiherc Keren Hajeasod in Philadelphia Das bisherige Ergebnis der Keren Hajessod-Aktion in Philadelphia beträgt 75 000 Dollar in Zeichnungen und Zahlungen. Organisation groß und mächtig wünschen, die mir nn Kampf •für den zionistischen Gedanken Befriedigung empfinden, auch die Zionistische Organisation als den ין Träger des Aufbnus Zions, Erez-Israels wünschen tut« erstreben. Es ist aber umgekehrt, daß gerade die, die die Zionistische Organisation, wie sie sich jetzt dart• stellt, und ihre offiziellen Vertreter bekämpfen, dnfüf | ciutreten, daß diese Organisationen zur definitiven Jewish | ׳1׳isation ן Agency, zur Zentralstelle des Wiederaufbaus Erez-Israeb 1;■■11 ־. b. ■ werde, und daß sie die Schaffung einer neuen Organ׳■ 1 ־e \val,rc sation ableluien. ln dieser Ablehnung und Forderung h®- ׳>. l>a den sich scheinbar fast alle unsere Oppositionellen. Hierin g .!״ h<>nn vereinigen sich die alten ״Politiker“ — die Männer, die )״•isiüias durchaus und nur den reinen Judenstaat anstreben, — 1'|C 1 S.'c . ßes allen anderen Verrat an den heiligsten Gütern Vorworten, die gelernt zu haben glauben, daß ein Juden Staat nid! erreichbar ist. Was ja schließlich llcrzl schon vor dein ersten Baseler Kongreß erkannt haben muß, das haben diese Generalpächter seiner Nachfolgerschaft noch nicht erkannt, uml so sehen wir die eigentlich«® Chauvinisten der Bewegung, die Männer, die bei aller ehrlichen ■ Wertschätzung ihrer Verdienste, Lei -1”cr aufrichtigen Anerkennung ihrer wirklichen Fähigknie® und ihres gewiß aufrichtigen Wolle ns, doch stets be* '1''teils dq 1e Ziel , erc-1uc;,uisve