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Jüdische Rundschau · 1922-06-09 · Heft 45-46 (9.6.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 45-46 (9.6.1922)
Date
1922-06-09
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 268 ln diesem Unerkannt! liegt ein furchtbarer Vorwurf gegen die Antisemiten. Das Hepp-Iiepp hörte ich mit meinen Ohren bisher nur zweimal. Das erstemal in Mainz auf der Durchreise 1S88. Ich kam am Abend in ein billiges Konzertlokal, trank dort mein Bier, und als ich aufstaud und durch den Lärm und Qualm zur Tür ging, rief mir ein Bursche ״Hepp-ltepp“ nach. Um ihn herum entstand ein rohes Gewieher. Das zweitemal wurde mir in Baden bei Wien ״Saujud“ nachgerufen, als ich im Wagen aus der Hinterbrühl von Speidel kam. Dieser Ruf traf mich stärker, weil er das merkwürdige Nachwort zu dem Gespräche war, das ich in der Hinterbrühl geführt hatte, und weil er auf ״heimischem“ Boden ertönte. In Paris also gewann ich ein freieres Verhältnis' zum Antisemitismus, den ich historisch zu verstehen und zu entschuldigen anfing. Vor allem erkannte ich die Leere und Nutzlosigkeit der Bestrebungen ״zur Abwehr des Antisemitismus“. Mit Deklamationen auf dem Papier oder in geschlossenen Zirkeln ist da nicht das mindeste getan. Es wirkt sogar komisch. Immerhin flögen — neben Strebern und Einfältigen — auch sehr wackere Leute in solchen ״Hilfskomitees“ sitzen. Sie gleichen den ״Hilfskomitees“ nach —• und vor! — Ueberschwcnimungen und richten auch ungefähr so •viel aus. Die edle Bertha von Suttner ist im Irrtum — freilich in einem Irrtum, der sie hoch ehrt —-, wenn sie glaubt, daß ein solches Komitee helfen kann. Ganz der Fall der Friedensvereine. Ein Mann, der ein furchtbares Sprengmittel erfindet, tut mehr für. den Frieden, als tausend milde Apostel. Dies antwortete ich auch beiläufig dem Baron Lcitenbcrgcr, als er mich vor drei Jahren fragte, was ich von dein ״Freien Blatt“ zur Abweiir usw. hielte. Nichts hielt ich davon. Allerdings ließe sich journalistisch wirken, meinte ich, und entwickelte ihm den Plan des von einem unverfälschten *Christen zu leitenden Volksblattes zur Bekämpfung des Judenhasses. Dies schien dem Baron L. jedoch zu umständlich, oder zu kostspielig. Er wollte mir 1m kleinen kämpfen. Gegen den Antisemitismus! Heute bin ich freilich der Ansicht, daß es ein!machtloser, törichter Versuch wärct was mir damals ausreichend vorkmti Nach dieser verlassenen Auffassung reifte in mir auf jene dunkle Weise im Unbewußten .eine weitere, nicht so politische, aber mehr betrachtende. Diese führte ich zum erstenmal deutlich im Oesprach mit Speidel aus, als ich ihn im vergangenen Sommer von Baden aus in dem Hinterbrühl bc- . suchte. Wir gingen über grüne Wiesen, philosophierend, und kamen auf die Judenfrage. Ich sagte: ״Ich begreife den Antisemitismus, Wir Juden haben uns, wenn auch nicht durch unsere Schuld, als Fremdkörper inmitten vcrschicdencr Nationen erhalten. Wir haben im Ghetto eine Anzahl gesellschaftswidriger Eigenschaften angenommen. Unser Charakter ist durch den Druck verdorben, und das muß durch einen anderen Druck wieder hergestellt werden. Tatsächlich ist der Antisemitismus die Folge der Judcncmanzipation. Bevölkerungen, denen das historische Verständnis mangelt —■ also alle —"sehen uns aber nicht als geschichtliches Produkt an, nicht als die Opfer früherer, grausamer und noch beschränkterer Zeiten. Die wissen nicht, daß wir so sind, weil man uns unter Qualen so gemacht hat, weil die Kirche das Wuchergewerbe für Christen unehrlich machte und wir durch die Herrscher in Geldgeschäfte gedrängt wurden. Wir kleben am Geld, weil man uns aufs Geld geworfen hat. Zudem mußten wir immer bereit sein, zu fliehen oder unseren Besitz vor Plünderungen zu verbergen. So ist unser Verhältnis zum Geld entstanden. Auch dienten wir Kammerknechte des Kaisers als eine Art indirekter Steuer. Wir zogen dem Volke das Geld ab, das uns nachher geraubt oder konfisziert wurde, in all den Leiden wurden wir häßlich, verwandelte sich unser Charakter, der in Vorzeiten stolz und großartig gewesen war. Wir waren ja Männer, dje den Staat auf der Kriegsseite zu verteidigen wußten, und müssen ein hochbegabtes yoLk gewesen sein, wenn wir zweitausend Jahre hindurch erschlagen wurden und nicht umgebracht werden konnten. Nun war es ein Irrtum der doktrinär Freisinnigen, zu glauben, daß man die Menschen durch eine Verfügung im Rcichsgesctzbiatt gleich ׳macht. Als wir aus dem Ghetto herauskamen, waren und blieben wir zunächst noch die Ghettojuden. Man mußte uns Zeit lassen, uns an die Freiheit zu gcwähnen. Diese Großmut oder Geduld hat aber die uns umgebende Bevölkerung nicht. Sie sicht nur die üblen, und auffälligen Eigenschaften der Frei- JUEPiSCHE RUNDSCHAU gelassenen und ahnt nicht, daß diese 'Befreiten unschuldig bestrafte waren. 1 iinzu kommen die sozialistischen Zeitidcen gegen das bewegliche Kapital, dem sich die Juden seit Jahrhunderten ausschließlich zuzuwenden gezwungen waren. Wenden sich die Juden aber vom Gclde weg zu Berufen, die ihnen früher vorcnthalteu waren, so bringen sie einen fürchterlichen Druck in die Erwerbsverhäitnisse der Mittelstände; einen Druck, unter dem freilich sie selbst vor allen leiden. Der Antisemitismus, der in der großen Menge etwas Starkes und Unbewußtes ist, wird aber den Juden nicht schaden. Ich halte ihn für eine dem Judencharakter nützliche Bewegung. Er ist die Erziehung einer Gruppe durch die Massen und wird vielleicht zu ihrer Aufsaugung führen. Erzogen wird man nur durch Härten. Es wird die Darwinsehe mimicry eintreten. Die Juden werden sich anpassen. Sie sind wie Seehunde, die der Weltzufall ins Wasser warf. Sic nehmen Gestalt und Eigenschaften von Fischen an, was sie doch nicht sind. Kommen sic mm wieder auf festes Land und dürfen da ein paar Generationen •bleiben, so werden sie wieder auf» ihren Flossen Füße machen. Die Spuren des einen Druckes können nur durch den anderen Druck vertilgt werden.“ Speidel sagte: ״Das ist eine welthistorische Auffassung.“ Ich fuhr dann in die wachsende Nacht hinaus, hinüber nach Baden. Als mein Fiaker durch den Tunnel hinter der Cholerakapclle• raste, kamen eben zwei junge Leute, einer in Kadettenuniform1 des Wegs. Ich glaube, ich saß zusammengesunken und in Gedanken. •Da hörte ich deutlich hinter dein Wagen herrufen: ״Saujudl“ Es riß mich in einem Zorn auf. Ich drehte mich erbittert gegen die Burschen um, die aber schon weit zurück waren. Gleich darauf war auch die kurze Lust vergangen, mich mit Gassenjungen herunrzubalgen. Es war auch nicht beleidigend für meine ihnen unbekannte Person, sondern nur;ür meine judcnnasc und meinen Judenbart, die sie in der halben Dunkelheit hiinter den Wagenlaterncn gesehen hatten. Und welch ein wunderlicher Nachhall zu meiner ״welthistorischen“ Auffassung. Das Welthistorische nützt da nichts. Einige Monate später saß ich dem1 Bildhauer Beer zu meiner Büste. Und wie es das Gespräch ergab, kamen wir darauf, daß cs den Juden nichts nütze, Künstler und •geldrein zu werden. Der Fluch haftet. Wir kommen uicjit aus dem Ghetto heraus. Da erhitzte ich mich sehr im Reden, und beim Weggehen glühte es in mir nach. Mit der Raschlieft jenes Traumes im Wasserschaff des arabischen Märchens entstand in mir der Platt zu diesem Stück. Ich glaube, icli war von der ruc Dcscombes noch nicht bis zur Place Percirc gekommen, da war in mir schon alles fertig. Der Vatikan und Palästina Rom (J. C. B.). Die Zeitung ״Tempo“ berichtet: Die das Palästina-Mandat betreffende Note des Vatikans an den Völkerbund richtet sich nicht, wie anfangs gemeldet, gegen das» Palästina-Mandat überhaupt, sondern enthält bloß die Forderung nach besonderen Garaticn für die Rechte der christlichem Minoritäten in Palästina. Paris (J. C. B.). Der Genfer Korrespondent des ״Matin“ meidet in seinem Blatte, der Völkerbund habe die Note des Vatikans über die Garantien für die christlichen Minoritäten in Palästina abgclehnt. Eine europäische Propagandatour des Patriarchen von Jerusalem London (J. C. B.) Der katholische ' Patriarch in Jerusalem, Monsignore Barlassin,1, wird, wie wir erfahren, in nächster Zeit London verlassen, um sich zu einer an!!zionistischen Propagandatour nach dem Kontinent zu begeben. Er will 11. a. Paris, Berlin und Wien besuchen, .um in dortigen religiösen und politischen Kreisen gegen den Gedanken einer jüdisch-nationalen Heimstätte in Palästina Stimmung zu machen. Ein Zusammenschluß der Kirchen In Palästina Rom. (J.C. B.) Der auf Einladung des׳ Papstes in Rom eingetragene katholische Erzbischof in Bcyruth, Monsignore Cat tan, erklärte in einer Unterredung mit Pressevertretern, der Vatikan mache 'jetzt alle Anstrengungen, um eine Einigung der Kirchen aller Riten in Palästina ' und Syrien herbeiziifühmi. Wie der Erzbischof weiter erklärte, wird er in dieser Tätigkeit von der französischen Regierung »dir unterstützt. Nr. 45/46 Rutlienberg und die englische Presse Der Londoner * ].-Korrespondent der Jf»Z. schreit)(. Die Sensation dieser Woche ist Ruth en be r! Alle Zeitungen sind voll von seiner Konzession. Ruthcii. bergs Name, der vor einer Woche keinem Duizi: Engländer bekannt war, ist dank einer fünftägigen en«! gischen Arbeit der N o r 111 c I i f f c p r e s s e und «k; weitverbreiteten ״Evening Standard“, heute bei M!־,' onen von Engländern das Tagesgespräch. Auch ander, Zeitungen haben das Ruthenbcrg-Projekt besproch« aber wie z. B. die liberale ״Daily News“ in sympath sicremlcr Art und ohne Sensationsaufmaehe. Die No!-!;,, cliffepresse ״Times“, ״Daily Mail“, ״Cvening Non• und ״Weckly Dcspateh1‘ schreibt ungefähr in dem T«1c die wichtigste M11״«>|x>lko11/cssion in einem britisch« Mandatgebicte sei einem Russen gegeben Word« wobei ihm völlig freie Hand gelassen sei, Bestellung« usw. zu machen, wo er wolle, und tatsächlich habe tl auch schon in Deutschland grolle Bestellung«! gemacht. Dabei iniili bemerkt werden, daß die gan;f Propaganda keinen antisemitischen, nicht einmal ein« ausgesprochen antizionistischcn Charakter trägt. An! einer bildlichen Darstellung in der ״Evcnmg News“ ist Ruthenberg als russischer Revolutionär dar. gestellt, der vom Paliistinamamlatsbaume die köstlichen Früchte in den Rachen des lachenden deutschen Fri!/ fallen läßt, während der englische Steuerzahler entsetz! und mit gesträubten Haaren die Rechnung betrachtet, die ihm Lloyd George lächelnd für, die Kost™ der Bewachung der Bäume präsentiert. Am 20. Mai berichtete die ״I) a 11 y Mai l“, Lau! Northcliffe habe ^׳or seiner Abreise von England am 21. eint?'־ Diskussion . mit Sir Herbert Samuel über die Rutlienbergkon/.es'sion gehallt. Am selben um) du• ,folgenden Tage erschienen Berichterstatter im zionisii. sehen Zentralbiira, um über Ruthenbergs Person Er. kuiuligungcn cinzuzichen. Am gleichen Tage abend, erschienen die ״Evening News“ mit einer riesig«, Uebcrschrift über die ganze ersle Seite: ״Alles übe Ruthenberg“. Es wurde dort aus einem Interview mit Mr. Leonard Stein festgestellt, daß bisher für 10 0CQ Pfund Aufträge nach Deutschland vergeben wurden, da die Deutschen um die Hälfte billiger liefern konnten, als die Engländer. Weitere Bestellungen werden aber vorläufig nicht vergeben in der Hoffnung, da)l| die Preise in England fallen und so die englischer. Firmen imstande sein werden zu konkurrieren. Vte englische Firmen Interessieren sich sehr für das Projekt, und mehrere Cliefs großer Firmen seien unlängst in Palästina gewesen. Am 26. Mai veröffentlichte die ״Times“ ein tele■ graphisch übermitteltes Interview ihres Ne« Yorker Korrc s p « 11 d e!11 c n in i t Ruth en bc r; Ruthenberg wird am Jordan unterhalb des Tibcria Sees eine K ra f t z e 111 r a I e errichten mit drei Zen• tralen in Haifa, Jerusalem und Jaffa, wobei die Dynanioj durch׳ Dieselmoture getrieben werden sollen. Dividen• eien bis 10 Prozent werden voll der Gesellschaft ziiruck-jj bellalten, die folgenden fünf Prozent gehen zur Hälfte.' für die Gesellschaft, zur Hälfte zur Verbilligung de Stromes, und alle Dividenden darüber gehen fvir de Regierung. ״Meine ganie Auffassung des Untenichmens“, hat Ruthenberg gesagt, ״ist die des öffentlicher. Nutzens ohne Rücksicht auf Rassen. Wir werden sowohl Am 30.’ (;,1S von der sjinucls vH it.uikett tat) ,!er Evekutt' Vertreter de iVgrüßungS . ,muri dan iVrsoiivn bt Viisdilielk'iu Fnipfang jion arrangl Lady Samuf war, begrf Abends, in j. Unter den \ Zuschrift ti ,r die Hof st EnglandI Jigung I betreffend J Hierauf ״s Wort. j us, daß Sit .:,midien | wie vor zw hohes Amt;udann übet urllosseiiei^ Kritikern ef nifriedeii s8 Jahren gclel Arbeit grattj ihrer genug aber in Pa| machen koti hat eine gig m einem und gesell rij mi Pnriamej « auch ein! fast nicht auch in an schlagen. E Interesse dt! Es!st ן wich grolle^ roch v\1n fr harschem \ dieses Land Punkte cij erreichen vf niid ungedij .,wartet uu| it allen ß iben keim! sdien, dal! | ״t. Seine i Je mit den Juden als mit den Arabern Zusammenarbeiten,'4 *hädigt woj sowohl jüdische als arabische Arbeit soll verwendet werden." Ruthenberg erklärte, cs seien bisher keine lk• Stellungen aufgegeben worden. Das Abendblatt ״Evening News“ des gleichen Tages stellte fest, drill die scli.tr. gemachten Bestellungen in Deutschland sich auf d.W ״kleine" Audja-Projekt beziehen. Der ״Weekly Do patcli“ vom 28. Mai bringt dann die Hauptpunkte der Ruthenberg-Koiizesskvn. Es sei zu bedauern, daß weder Ruthenberg noch die Zionistische Organisation es für nötig befunden haben, vorher den Inhalt zu veröffent■ daueij ''icht in citu Palästina z* Gingen k'fti 1'urde, sollt! Die K «J t!as, was a| ‘*1eilt seines! Rufer, Schi " ‘e Bevölli liehen. Ruthenberg hat zwei Jahre Zeit, das nötig‘!!Wuschen 1R Kapital aiifzubringcn, also bis September 1923, (M! iiinvej (jener* muß •er mir 200000 Pfund bar haben, eleu ander« Teuftgesund, erst nachher. Er wird ein absolutes Monopol für all‘| rotj״c״ f״)« palästinensischen Wasserkräfte für 70 Jahre haben, «ז j l;!!j" ei״tT kann durch den ObciKommissar alle lokalen Eigentum״■ft rniwickelri | enteignen, auf die Maschinen, die er für seine Zvvtch w;,| importiert, muß der Einfuhrzoll gestundet werden. And‘ g ,yüleiien'zei die ״Times“ vom 29. Mai veröffentlicht die Bedingung«'1)st1Klre und einen Brief von Sir W. J oh n so n - H i cks, «'׳ ' dem es heißt: ״Nim sehen wir, wofür wir Palisl״״ erobert haben und warum unsere Steuerzahler um viele Millionen geschröpft werden. Die Knochen u®‘'rn:| tapferen Soldaten bleichen am Oelbcrge, damit dieser:;׳, russische Revolutionär mit außerordentlichen Privileg^1׳•;, ausgerüstet werde." •f ״Daily Mail" nennt das Ruthciiberg-I’rojek' ״Das russische Monopol für Palästina" und greift (kei Unternehmen in heftiger Form an, weil Ruthenbeft« mehrere Di e s c l mo t o r e in Deutschland besteh::| hatte. An anderer Stelle der gleichen Nu1n1״cfl der ״Daily Mail" findet sieh ein I nterviewft"11} dem Sekretär der in London weilenden palästinensisch־! arabischen Delegation Slubly Jamal. Dieser drii»1| die Meinung aus, daß die Ausbeutung der Wasscrk«llf| des Jordans ganz und gar keine N o t w e n d i pfkcü| für Palästina sei, da alle Städte mit ElektrizitätskrMjj hinreichend versorgt sind. Er schiebt dem Ruthenberg׳| Projekt gewisse politische Absichten unter und be!w«Plct-| m die ganze Affairc sei nur ins Werk gesetzt worden. | um eine zionistische Hegemonie in Palib»1'3» befestigen zu helfen. Ein dritter Aufsatz desseib‘1׳ Blattes trägt den Titel ״Deutsche Motorc f״f Palästina“ und versucht die ganze Sache als ge־ hcimnisvollc Maclünation hinzustcllen.־ 1 ־■»״1s «a; 1 Schritt ״־' d1t zu vM*:■!n'd1t nt ׳:'' misclil«׳®, ,'»Kleniis i!« •1 neuen׳;>m jähst froh I kUß eine ל 1'1?ulen |׳I Millionen •j <>den d״11 , t und :״״״/';׳ "11lw Land,' lf will•: ,‘‘tbcrt Sa.« f sil|״: ji'y 'asu«a zu:״■ tu י •en tun. gelft Fr '“1'״vre hi,.r!“!י *d, ii kroß(.,״ tu׳, P. ־ (Leb! Lr V ,!after B

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