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Jüdische Rundschau · 1922-05-31 · Heft 43-44 (31.5.1922) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 43-44 (31.5.1922)
Date
1922-05-31
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 292 M: j Nach den Verinögcnsvcrhältnissen besaßen: ' Unter 20 Pfund . . 1854 Personen (eiuschl. aller Familienangehörigen ohne c i g e!1 e s Vermögen) von 20- 40- 100- 200- 500- - •10 - I«) - 200 - 500 -1UG0 Pfund Über 1000 Pfund 473 342 277 21 5 5 Personell J» >» »t .1 zusammen 2077 Personen l>er Prozentsatz der Ilebräiscltsprcchcndeii betrug 56 0״. Während ihres Aufenthaltes in Wien findet der größte Teil der Palästinafahrer in unseren Heimen Unterkunft; nur wenige wohnen aut eigene Kosten in Privatlogis oder Hotels. Wir verfügen zurzeit über 3 Heime: I Mäuucrheim mit 90 Betten und 1 Frauenheim mit 40 Betten in der Stadt, sowie ein großes neues l.amlheiin mit getrennten Räumen für Männer׳• und Frauen (zusammen 150 Betten) in der Umgebung Wiens'. Bei ihrer Ankunft in Wien werden die Palästinafahre!׳ von den Beamten unseres Ba h 11 h o t' d i e n s t e s erwartet, wobei wir ihnen insbesondere bei der zollamtlichen Behandlung und dem Transport ihrer 'Gepäck'- stücke behilflich sind. Sie werden dann, bevor sie Aufnahme in unseren Heimen finden, zur Desinfektion in die städtische Desiufektious-Anstalt geführt, wo sie 24 Stunden verbleiben, und dürfen erst danach unsere Fleime beziehen. Vor ihrer Abreise aus Wien werden alle Palästiualährer durch den vom Palästina-Amte eingerichteten Sani-t tat stl ie n st ärztlich untersiicht. Die Aufgaben des Sanitätsdienstes sind: I, Allgemein - hygienische, a) in Bezug auf Unterkunft, b) Desinfektion von Menschen und Material, e) Untersuchung der Palästinafahrer auf ihre Figliung zur Einreise und Arbeitsfähigkeit in Palästina. II. Individual •hygienische, d. h. ärztliche Hilfeleistung beü Erkrankungen. Verköstigung haben wir nur dann gewahrt, wenn die Palästiual'ahre'r durch unverschuldeten längeren Aufenthalt in Wien ihr Bargeld anfgezehrt und daher auf unsere Unterstützung unbedingt angewiesen waren. Mit reger Anteilnahme und mit tatkräftiger Unter- Stützung begleitet unser Palästina-Amt die Bemühungen der ״(äialuzorganisaliou für', Oesterreich‘•, ge w erbliehe und landwirtschaftliche A u s b i I - d u 11 g s m ög I i c 11 k e i t e n für Palästinalahrer in Wien und in der Umgebung Wiens zu schaffen. So wurde ein T e I e g r a p h i s t p 11 -1< u r s mit 12 Teilnehmern im Rahmen der staatlichen •Tclcgraphistcttschulc ins Leben gerufen. Außerdem besteht ein e 1 e k t r o t e eh 11 i - scher Kurs mit Lehrwerkstätte (20 Teilnehmer), sowie eine S c 11 lo s s e r g 1 u p p e (12 Teilnehmer), die theoretischen Unterricht in einem von der ״CJuilu/or* ganisatiou für Oesterreich“ eingerichteten Kurs genießt und ihre praktische Ausbildung teils in Privatunteriiehnumgeii, teils in der Schlosserwerkstätte des ״Jüdischen Gewerbeförderungsalutes“ erhält. 25 Chaluzim weiden von der ״Chaluziniorganisatiou für Oesterreich“ zurzeit in 3 I a 1111 w i r t s c ii ä f 11 i c h e 11 (i r u p p e 11 in der Umgebung Wiens ausgebildet. Der in Wien domi/ilicrendc Weltverbaml des ״Heehaluz“ hat einen für 40 Personen bestimmten Banfachkurs eröffnet, dessen Teilnehmern wir in unseren Heimen Unterkunft gewähren. In der letzten Zeit haben wir auf (iftuul von Kaufaufträgen oder von Anfragen des Departements für Handel und Industrie bei der Zionistischen Exekutive in Palästina begonnen, Handelsbeziehungen zwischen hiesigen und palästinensischen!-־innen herzustellen und sind im Begriffe, diesen Zweig unserer Tätigkeit weiter auszubauen. Erleichterung der Einwanderungsbestinunungen Die letzten Beschränkungen für die Einwanderung von Personen, die Angehörige von Einwohnern Palästinas sind, wurden aufgehoben. Die betreffende Be- Stimmung erstreckt »sich jetzt auf: ״Frauen, unverheiratete Töchter, Schwestern, Söhne und Brüder unter .18 Jahren, Eltern und Schwieger• eitern, Verlobte, adoptierte Kinder und andere nabe Verwandte, die von keinen! Einwohner Palästinas normal abhängig sind.“ Die hebräischen Fachzeitschriften Zurzeit erscheinen folgende periodische Fachorgqiie: ״Hasadeh" (für Landwirtschaft); ״Har cf nah“ (für medizinische Fragen); ״Ha Katar“ (Die Lokomotive, für technische Fragen); ״Hachinuch“ (für pädagogische Fragen). Berichtigungen zur Palästina-Beilage Nr. 2 Seite 250, Zeile 3 v. o.: statt ״Großgrundbesitzer, die 2 Millionen Dunam“ soll es beißen: ״Großgrundbesitz.cr, die zusammen 2 Millionen Dunam. ihr eigen nennen“. ■ Seite 252, Anin.; statt ״England mit 188000, Aegypten mit 615000" soll es richtig heißen: ״England mit 438 000,• Aegypten mit 61 500", Seite 253, Spalte 2, Zeile 5: statt: ״Dm jüdische Einwanderung‘• soll es richtig heißen: ״Die jüdische Einwanderung der letzten Jahre“. Seite 38: ״Der Index“, söli es statt ״gegen 191»“ richtig heißen: ״gegen Dezember 1920“; ferner; statt ״das ganze Jahr 1920“ soll cs richtig heißen: 1921״“. % J U E D1 SC H E RUNDSCH A U ־*■» די•״** ן;; ן I Nr. 43/44 Die Arbeiterorganisationen in Pallstina 1. Die allgemeine Arbeiterorganisation (״I list,•ulruth Poale Ercz-israei“): Leitung Ben Zu hov t t s Ic y und S p r i n z a k. a) Organisation der landwirtschaftlichen Arbeiter, zirka 2000 Mitglieder. Sekretäre: Harzfeld, Kolcr mul Sclikolnik. b) Amt für Bauten mul öffentliche Arbeiten, zirka 2000 Mitglieder. Sekretäre:. Holl, Reines und F r 11 m k i 11. c) Eisenbahn-Telephon- 11. Telegraphcnarbcitervereiiiiguiig, zirka 100 Mitglieder. Sekretär: S, Scluiin :1 n, d) Rat der weiblichen Arbeiter. Dieser ist keine separate Organisation, sondern wird gewählt von allen weiblichen Arbeitern der verschiedenen Orgaiiisationen. e) Lclircrvercinigung. Diese liat nur einen Zweig in Jaffa, und umfaßt alle jene, welche in der kulturellen Erziehung der Arbeiter des Landes tätig sind, f) Die allgemeine Angcstelllenorgaiiisation, zirka 150 .Milglieder. Das Komitee besteht aus J. Rabinowitsch, Z. Klein, I). Schefi und S, Schein. g) I lamasehbir-Kooperative, Konsumverein auf Aisteilen der palästinensischen Arbeiter. Sekretär: Rotberg und Jarlconi. h) Kranken Fonds, zirka 4500 Mitglieder. Sekretär: Harzfeld und Perlsou. i) Kulhirkoniitco der Allgemeinen Arheiter-Organisatioii. Sekretär: Assaf. . , j) Ai heiterbank auf Anteile, Leitender Direktor: E. Berlin. 2. Die politischen Parteien: a) Plapoel-Hazairj» Tel-Avviw. Sekretär: J. Ahrono witsch. 11) Aehduth Haawodah, Tel-Awiw. Sekretär: Ben Zwi und Blumenfcld. c) Schiedsgericht zwischen Arbeitgebern und Arbeitncluncni. Mitglieder: i)r, Ruppin, Henriette Szold und A. M, Boruebowz Aus den Kwuzothbetrieben (Nach der Statistik der landwirtschaftlichen Zentrale der jüdischen Arbeiterorganisation in Palästina.) Kofav Uileadi. Wurde i. J. 1918 mit Hilfe der palästinensischen Arbciterkas.se der Poalc-Zion gegründet. IS Chawerim, 18 Chäwcrof, darunter 13 Familien mit 28 Kindern, Von dqn ursprünglichen Gründern verblieben, nachdem bei dem Ucberfall vor zwei Jahren (den Tagen von Tel-Chaj) alles völlig zerstört und die Siedlung völlig verlassen wurde, nur 4 Chawerim, vom vorigen Jahre alle, dieses Jahr kamen 12 hinzu. 27 Leute wohnen in Zelten, die übrigen in! einer Mansardemvohinnig. A ußer den Arbeitern enthält die Gruppe 2 Lehrer, 2 Kindergärtnerinnen, 1 Feldscherin. Das .Leben ist kommunistisch. Die Bodcnl'läche beträgt 3170 Dunam, davon 100 ohne Vorarbeiten nicht zu bearbeiten, 1200 Dunam Steinboden, der nur für Waldanlage geeignet ist, 200 Dunam Abhang, zu Pflanzungengeeignet. Der Boden gehört der ica. W i 1־ t s c 11 a f t s z w e i g e: Ackerbau, Pflanzungen, Milchwirtschaft, Vieh- und Geflügelzucht. V i!1tersu at: Weizen, Gerste,. Flafer, ,Bohnen, Gemüse (40 Dunam). S o 111111 e r s a a t: Erbsen, Fisolen, Gemüse (25 Dunam), P f I a 11 z 11 n g c 11: Eukalyptus, CosmariiK) (Nadelholz), Wein (13 Dunam), Feigen mit Oliven (10 Dunam), 1111 ganzen wurden im Jahne 1921 55 Dunam bebaut. 1111 laufenden Jahre beabsichtigt man bis 95 Dunam zu bepflanzen. Außerdem wurden 5 -6 Dunam 11ergerichtet für die Anpflanzung verschiedener Obstsorten, wedelte versuchsweise durch• die Ica aus Frankreich eingeführt wurden. Die Kwuzoth bearbeitet die Pflanzungen in eigener Verantwortung unter Leitung des Agnonomcn Mer Icn-Verwaltuug, Flcrrn Cohen, Virlistan d: 5 Paar Maultiere, 2 Stuten, 1 Hengst, 28 Külte, 23 Kälber, 72 Schafe, 120 Hühner, 23 Gänse, 12 Enten, ■10 Paar Tauben, . 1111 Jahre 1921 erhielt die Kwuzoth von der •Leitung der lc:1 3139,5() 1: in barem, aus anderen Quellen rund 600 £. Es ergab sich ein Defizit von (100—700 £. Dasselbe erklärt sieli durch die Verspätung der Arbeit im vergangenen .Jahre (infolge der Ueberfälle), die teure Saat, den Mangel au Gebäuden, die mangelhafte Vorbereit»mg des Bodens, die Einförmigkeit des Betriebes, zahlreiche Administrationsauslagen, Dieses Jahr erhielt die Kwuzoth von der Ica 1750 C. Dieselben wurden verwendet für Anschaffung von Vieh, Saatgut, einem Wagen, für Lebensmittel, medizinische Hilfe und Schuldentilgung. Die Zahl der Krankheitstage im Jahre 1921 betrug •192, so daß auf jeden der 24 Chawerim 20Vj Krankheitstage entfallen. T e 1 - C. h ä j. Wurde H)19 gegründet. 14 Chawerim, 7 Cimvemt (7 Familien). Von den ersten Ansiedlern verblieben mir 2, vom vorige״ Jahre 10. Nur ei (je Familie wohnt in einem Zimmer, die übrigen in Zelten. Bodenfläche 2000 Dunam, davon gegen 1000 Dunam Berglind, das nur zu Pflanzungen sich eignet, zirka 150 Dunam Sumpf- und Felsgebiet. Der Boden gehört der Ica. ■ s im Winter 1920 Wurde durch die Voriällc N0״ i Tel-Chaj die Siedlung zerstört. : 192! erhielt dazurückkehrendc Kwuzoth zur Nc״. Einrichtung des Betriebes rund •1000 l und kleine i Häuschen 1 ז•• 1111 Winter 1921 wurden gebaut: 300 Dunam W,.,. J11(a zen, außerdem,Gerste, Hafer, Bohnen, Erbsen, 5 Danan, '•i Gemüse; als Sommcrl'rucht: Fisolen, Erbsen, Kürbis. |״ ä diesem Jahre wurden gebaut als Winterfrucht: 28Ü Dunat״ Weizen, außerdem Gerste, Flafer, Wicken, Bohnen, (}!.« nebst 12 Dunam Gemüse. Pflanzungen: Eukalyptus, Oliven, Feigen, Vcm 5 Dunam verschiedene Obstbäume. Außerdem wird eint Baumschule■ von 500 Oliven und verschiedene Obst, bäume angelegt. Viehstand: 4 Paar Maultiere, .1 Paar Pferde, 15 Kühe, 5 Kälber. 200 Hühner. 30 Gänse, 3 Entere 60 Paar Tauben Im lau lenden Jahre wird die Arbeit und sogar die Küche (rund 450 C per Monat) kommunistisch geführt Im vergangenen Jahre ergab sich ein Defizit von rund 600 II. Dieses Jahr bekam man von der Adiiiinistration 350 £ und nahm für Weizen 100 £ ein, verwendet für Viehanschaffungei» üjul andere Wirtschafts. Auslagen, sowie 280 L für Schuldentilgung. A j e 1 e t Hascliachar Gegründet 1919 durch die palästinensische Arbeiterkasse der Poalc-Zion. 21 Cha• werim, 12 Cliawcrot (1 Familie). Von den ersten Are Siedlern verblieben 7, vom vergangenen Jahre 25 Clia• werim. Alle wohnen in gebauten Häusern, in 12 Zim. mern. Die liodenfladie beträgt 1950 Dunam, davon gehören 1100 Dunam der Ica, der Rest ist Regierimgshoden, der an die Kwuzah verpachtet wurde. Die .Mit. güeder der Kwuzah arbeiten in Gemeinschaft und atidi die Küche wird kommunistisch geführt. Der Betrieb umfaßt Getreidebau, Pflanzungen, Gemüsekultur, 0cfltigel-, Bienenzucht und Milchwirtschaft. Das Budget wurde durch die lea, die Zionistische Organisation und die Arbeiterkasse gedeckt. Im laufenden Jahre baute man als Winterfrucht: 110 Dunam Futtergras, 110 Dunam Bohnen, 30 Dunam Gründünger, 13 Dunam Rüben. 1111 Jahre 1921 haute man als Sommcrl'rucht: Erbsen, Mais, Fisolen, Sesam, Durrha, Gurken, bewässertes Gemüse, in diesem Jahre 15 Dunam iinbewässertes und 7 Dunam bewässertes Gemüse. Die Pflanzungen umfassen Mandeln, Oliven, l1?!• d. Ba Eukalypten. Außerdem bepflanzte man auf einem Ab- |U2ei z. hang vor einem Jahre 20, dieses Jahr 10 Dunam mit Oliven, Feigen und Johannisbrot. Lebendes Inventar: 7 Paar Arbeitstiere, 1 Eselin, 1 Füllen, .10 Milchkühe, 25 Kühe und Kälber, 221 Hühner, 25 Gänse, 25 Enten, 5 Truthühner, 25 Paar Tauben, 22 Stück ,junges Geflügel, 48 Bienenvölker. Während der ganzen Zeit seines Bestandes wurden *י« in den Betrieb 12 811,796 £ investiert, abgesehen von «■ 11 H,r' den alten Gebäuden. Das Defizit innerhalb von drei Jahren betrug 1756 £ (wovon 1525 auf das Jahr 1921 entfallen). Die Ursachen des Defizits beruhen in dem Hagel, der im vergangenen Jahre die ganze Ernte ver■ wüstete, dem Mangel eines Absatzmarktes für die Mi Ich- Wirtschaft und den im Verhältnis zur Kleinheit des Be triebes hohen Auslagen, entsprechend folgender Uobcrsicht: Buchführung 65 445 £, ־Amortisation 89810 £ nicdiziliische Hill'c 181 227 £, Admiiiisir.jtionsauslagcn 32 096, £, Wasserversorgung 62 898 C, Hof 117112 £ Wache 151542 £. Verbesserung des Inventars 13(1116 £ Reparatur von Flätiserschädcn 10 22! C, Kinderpflege 28890 £, Miete 22 070 £, Zinsen 34 085 £, Verteidigung 5370 £, regelmäßige Betriebsauslagen 101 327 £, Reisen 175 455 £, > 1 Ausweis (Die Im iraßungcn 1,; 0 t h e ft [1, GarlmS Kauf in 50, In! Mecks arm, A< kigierung 111. Else;,nult, A< ngen 11« Fr. an ¬ו!, d. B .10 * ( mr Verlol hitng Ei Kanu-Max c'lara Stei ymien: 1 ich May« einziger, Kalmus, V Dr. (iolod wi tz: Ge Tochter 120, 720 1 5. Sanität»!1, Salo idor Ro) Kaller 11. V Karger V>. Sprung '1. Egra, l'eberscli. l'ebcrscli. Vereins ״I rsten Sei 7.O.G. I Mi. E. U i Geburt lenken an!00 * M ü! Tochter ״■ Berta I Vilhelm 1 Schcicr 10 5er I i 11: O'-urg Bü frau Mar Lichen 50 ' 'Umbau; •iwh.l'if, «■ Treff 1 Lmrnd 1 Lirinisamr Tein je 2( ■jl) ווארדג־א* 1 r.n כיה׳ In diesem Jahre wurden auf private ■Rechnung der Chawerim ausgelcgt: in den Monaten Tischri-Kislcvv 793 782 £, im Monat Tebct 156 205 £, was ungefähr 730 Groschen monatlich für den Mann ausmaclü. Aber in dieser Stimme ist schon mit inbegriffen die Schulden• tilgung für jene Chawerim, welche die Kwuzah verlassen haben. In diesem Jahre braucht man für den Mann monatlich die Summe von (> C nicht zu übersteigen. .,ג Für das Jahr 1922 findet man das Auslangen aus dem ,*׳"״sk Betrieb selbst mit 72U C (für 600 kg Weizen, Gemüse, 6‘,- '• יc Eier, 1500 1 Milch monatlich, junges Geflügel, Honig. Bohnen), außer dem, was man van außen in barem beziehen muß: Versorgung der Arbeiter für 450 £ und Fütterung der Tiere für 100׳ £, Krankheitstage gab cs im ahgclaufencn Jahre 9"2L. und entfallen durchschnittlich 29 Krankheitstage auf die Person, Die Chawerim wollen die kommunistische Form.von Arbeit und Leben fortset/en und trachten, das Areal auf 3000 Dun,nn zu vergrößern, um die Besiedlung von 50 bis 55 Familien möglich zu machen.! בלויפ;•־ ווייס p 320 פ"!:v'• 2, 301( kann 250 Ta״ ns, . , •rs jJ׳ U Pet Taub« |;״Tgl 50. puider Eine neue jüdische Siedlung Auf de!n von der P. L. D. C. gekauften Lande der New York Achusa A ist die Arbeit begonnen worden. Das Land liegt bei Kfar Saba und umfaßt etwa 5000 Dunam. 15 Arbeiter unter der Leitung eines ainerikanischcn Ekktro-lngemeurs sind für die Vorbereitung" arbeite״ engagiert worden, worunter zunächst die Wasserbesehaffung zu verstellen ist. Die Siedlung wurde vor einigen Tagen von Herrn Schocken bc־ sucht, der sich bekanntlich z. Z. in Palästina aufhält■ 10;!1 j ’lndcl a ir'O'cr u, f ij^'hzeit ]! Bau« 17 Holze; a,'״einen f f7J. * C tj:׳--׳U1|,|SS '1!׳. Briefi dune j ,0'?«!gart(• bl1« Her [!!• Sclia 7r־Ued.;‘fcchei, S'javit־rl>egl " Mai r?'״hau.־ י; 80ו\; '1T-Klau* 1

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