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Jüdische Rundschau · 1922-05-31 · Heft 43-44 (31.5.1922) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 43-44 (31.5.1922)
Date
1922-05-31
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 291 Nr. 43/44 Stand- (50ßi'Pacht, 8״־ IV. viner r;.|| ״er I>acilÄ »'• «lic t־M I 11m! (Cr־l tlicllc Vr’S ler ״cnir/ ״ (icnn j״ ״״)(! rn ' ״״' abs«1i| nnijrcn t;| Ity cnosscj wäre 1■: tut die r genÜRej ind wie in _ über ,fj Erobern*! 41 bei ן •e/.ialfrru. diaft uni״ ״: nach״!! I, in der: ״ /n hal e Steili! /ur /eitlt. ht darnitl der ewi II ml ewi; ul, ist lidSlidi bpacht dj iahen m . ist für , Wir wnlil 11 Paine: ׳Hißte K1.-1 Erschein! » man ui dem S1: . Die Xi;er Abi: 111, (renn ׳alle ehr leicht melier, w! eu kam! der pnv; vorgesrF Rcvidien!| wird ur. Zeit k3 eil wir 1| n vor, dt wo״ nein s der Fu der and rde dei 1er Str,1,ij ן sein? i r durch ׳aliistina. wenn 1ג! Nathan im mir. di zu idi bc« en, daß!in RC\m| rtraupanj er Kap!:( der ß<M t unter Erbpädj it wird j tu! Vcrit. n, wem' J lind II)' X‘ll Na:1 _ uropaisC‘1 enger \f .nie» dt t;ditcrtel n ■die er■־! wclitpen add sd! :1 til der, enaii. S( 1 : die » kan» 1 uniutc״. | asseit dj jdit "'1/I ■ juristiS'■[ gesch£i :rum IM :lisstal11״ et ivci'l nach Fr,1!!e befallt, untersudit sie insbesondere vom St miiiit der Verwendung des künftig /u erwerbenden Jjens und ihrer Rcehtsiormcn. Dies ist gewiß von (proIler, «dir großer Bedeutung, ist aber docli nur eine Seite der :raRC. bn heutigen Palästina licrrsclit das private Boden- •iffCiit'in« fast uneingeschränkt vor. Die Staafsliiiulereicn ui'kI die Besitzungen der ZionistiscJicn Organisation und jcr |ea machen nur einen sehr geringen Prozentsatz des gesamten palästinensischen Grund und Bodens aus. Diese Tatsache bedeutet eine sehr probe Gefahr für uns. \S'er die wüste Bodenspekulation itn heutigen Palästina beobachtet, die in wenigen Jahren die Bodenpreise auf eine tmgealinte Höhe hinaufpesehraubt hat, dem muß es schr bange werden um unsere Zukunft. Ich lasse die jr.niripi'H sozialen Folgen, die sich schon /,eigen (Tel- Awiw!) hier beiseite. Ich nehme die Sarin• nur vom Standpunkt des nationalen Bodeuorwcrbs. Jeder Quadratliicter Baden kommt 1ms in Palästina viel teurer zu stellen, als der vorhergehende. Der Boden in der Umgebung der jüdischen Siedlungen wird unerschwinglich. Wir stehen bereits heute vor der Tatsache der imverscliämtesten Ausbeutung des ganzen jüdischen Volkes durch fine Ulupio der arabischen Großgrundbesitzer. Und dabei haben wir nicht einmal das beruhigende Gefühl, (lall die Ricsensummen, die fiir den gekauften Grund und Boden gezahlt werden, dem Land zugute kommen, [)am die Großgrundbesitzer, deren Taschen wir lullen, leben meist außerhalb des Landes. Das grauenerregende FIcihI der arabischen Laiidproleiariatmasseii wird um kein Haar gemildert und die palästinensische Landesrcgieriiiig muß die öffentlichen Arbeiten, die lausenden von jüdischen Arbeitern Beschäftigung geben, einstelleii, weil sie über keine genügenden Einkünfte verfügt. Diese Tatsachen fordern gebieterisch ein Eingreifen von unserer Seite. Solange die verlotterte türkische Regierung im bilde herrschte, war nicht viel zu tun. Heute kann durch eine zielbewußte Verwaltungspolitik viel erreicht werden, Wir müssen uns in unserem Interesse und im Interesse des Landes darüber klar werden, was wir;1! fordern und durchzusetzcn haben. Wohl in wenigen Ländern hat der Gedanke der single tax soviel Bereclitijrung wie in Palästina. Daß durch Einführung einer stark progressiven Wertz.uwachsstcticr, einer großen Bodciuirnsatzsteiier und einer intensiven Besteufcnmg der Bodenrente viel Gutes erreicht werden könnte, scheint zweifellos zu sei 1. Das Beispiel von Australien und Neuseeland, wo die Verhältnisse bei weitem ,nicht so schlimm waren, wie in Palästina, sollte uns hierfür die beste Aufmunterung sein. Was dort erreicht wurde, wird andi in Palästina verwirklicht werden können. Es gilt, uns darüber klar zu werden, wie wir es durch- /11set/cu haben. Ich kann auf diese Frage natürlich nicht genauer cinjjcheii. , Es soll nur eine Anregung sein. Die Bodenbesitzfrage in Palästina ist fiir uns ebenso wichtig, wie die Gestaltung der Verhältnisse auf unserem kirnttigen nationalen Grund und Boden. Die eine Frage ohne die andere lösen zu wollen, wäre eine Halbheit, die sich an uns schwer rächen würde, da cs sieh doch um eine Grundfrage des palästinensischen Lehens und der palästinensischen Zukunft handelt. In beiden Richtungen gilt es entsprechend vorzuarbeiten. Wien, April 1922. Dr. A. Tartäkowcr, Ab ites, •׳eiche״ muß’ ,1 W0Z.« M *iE hinaus rar rziisaiV n Fors״ icn ״>'; sich m1׳ Wirtschaft und Statistik Der Anteil Deutschlands und Englands an der Einfuhr Die Ziffern des Importes zeigen, daß durch die Aendcrung der politischen Lage vor allem England in Palästina kommerziell gewonnen hat. Die Einfuhr aus England nach Palästina beträgt jetzt m einem Monat beinahe so viel a fs vor dem Kriege im ganzen Jahr. Diese .betrug: 1911: 14(1000 eng lische Pfund 13% der Gesamteinfuhr 12:155 000 ״ ־/״15= ״ ״ 191:5: L7t) 000 ,, ״ 13% ׳= ״ während sie in den letzten Monaten auf 33 0,״ der aufs dreifache gestiegenen Importwerte angewaehsen ist.*) Allerdings darf nicht übersehen werden, daß England durch die Unterhaltung der Armee auch einen großen Teil der von ihm importierten Waren aus eigenen Beidern bezahlt. ■ Dagegen ist die in den letzten Monaten erfolgte Zunahme der Importe Deutschlands nur eine scheinbare, da unter diesen als Hauptpost ״Bauholz.“ figu- ”erte, indes dieses sicher nur über deutsche Häfen Begangen ist, aber nicht aus Deutschland stammt. Dies «ißt auch, daß der statistische Dienst des Landes noch Mängel aufweist da bei jeder Ware das Herkunftsland und nicht der Verschiffungshafen zu registrieren wäre. Die sonstigen Importe Deutschlands sind sehr klein. Im Januar betrugen sie, nach Abzug der Post Bauholz, nur DOül) Pfund, hauptsächlich Maschinen, Eisenwaren, Texfilprodnktc, Getränke und Zement. Dagegen hatte Deutschland vor dein Krieg einen sehr großen Anteil a״ der Einfuhr. 1013 betrug er 102000 Pfund englisch oder 71^0/״ der Gesamteinfuhr und '60»/» der Einfuhr Qrollbrilannicns. , ■ . Dampfschiffe ',-»hi . . . . Registertons . ScKclschiff.j; Zahl . . '. Registertons . Schiffsverkehr Januar 1922 Jaffa Haifa ' 51 78 040 47 50 5«) 7 180 Insgesamt 08 137 546 7 180 ’) Natürlich ist auch durch die höheren Preise gegen ote Vorkriegszeit . ein kleiner Teil des Ueberschusses *u erklären. Die Aufwendungen der Zion. Organisation Aufforstung und Amelioration von!!. Oktober 1921 bis 31. März 1922*) Ausgaben. Erziehung ..... Aeg. Pfund. . . 35 051.603 Landwirtschaft . . . 34.208.570 Einwanderung . . . . 36.C05.374 Medical Unit Hadassah . . 47.853.096 Arbeit, Darlehen und Subventionen . 22.793.068 ״., . Versuchsstation . , .. . . 6.198.379 Universitätsbibliothek .. . . 668.000 Bau des Technikums Haifa . . . . 6.767.756 Verschiedene Ausgaben .. . . . . 7.204.003 Handel und Industrie . ...,. . . . . . 509,188 Vorauszahlungen provisorisch , ..... .... 286.016 Darlehen ohne Garantie . ... 37.035 Gehalte und administrative Ausgaben .... 10.755,351 1 201.337.450 . Einnahmen. Aeg. Pfund. Zionistische Organisation London .,...166.414.080 Zionistische Organisation Amerika für Hadassah .. 35.567.550 201 '182.230 Ausgaben des Jüdischen Nationalfonds. Aeg. Pfund. Landkauf ... 65.634.332 Bauten ..... . ... 2.930.540 ' Pflanzlingen ..... , ..5.149.845 Ameliorationen (insbesondere im Emck) 18,722.620 Darlehen an ״Mcliusarci dirot“ Jaffa für Wegbau und Wasserversorgung ...... 1.006.000 Gehälter und Administration . . . 1,300.000 | 94.743.366"" Zu dieser Aufstellung wäre zunächst zu bemerken, daß erfreulicherweise die Gehälter und Administrationskosten der' zionistischen Exekutive nur 5 ״/o der Ausgaben betrugen, und ihre absolute Höhe (ohne JNF) von 10 000 Pfund ist so niedrig, daß die Angrifft wegen der angeblich hohen Administrationskosten sich als haltlos erweisen. * Viel weniger erfreulich ist die Tatsache, daß die Zionistische Organisation aus Keren Hajcssod-Geldern in 6 Monaten nur 1(16000 Pfund nach Palästina überweisen konnte. Auf die einzelnen Monate verteilte sich diese Summe wie folgt: Oktober .! . . . .. 29.4 November , . . . . 35.1 Dezember .. . . .. 16.7 Januar , . . . . . 39.4 Februar. . 20.0 März. . . 258 Von Amerika wurde Oktober bis Dezember für die Medical Unit Hadassah nichts angewiesen, von Januar bis März. deckten die Amerikaner ungefähr das in diesen Monaten für Hadassah ausgegebene Budget zur Gänze. Hoffentlich bleibt es dabei. Die Aufwendungen der Zionistischen Organisation für Aufforstung und Amelioration 1910 — 1021. Nach einem Bericht von Agr. J. Oettingcr wurden in den Jahren 1910 5021 aufgewendet für Von der Vom Zion Oig J.N.f׳. Aufforstung auf 12 versdiieäg, Pfund äg. Pfund denen Punkten .!8.359,45 5 24.832,818 Ameliorationen in 1 )ilh, Kalendin, Mcrchavia, Kincrelh . . 7.759,197 5.000,— Drainage von Sümpfen in Merchavta, Hulda, Kinercth-Daganü».._ 8.423,290_ 2.195,415 Insgesamt 34.521,940 32,338,233 Zusammen ()<>.800,173 Die Gesamtzahl der gepflanzten Bäume in den Jahren 5679—54)82 betrug 751 527, wovon über zwei Drittel Eukalyptusbäuinc waren. Die palästinensische Ausfuhr Jerusalem. (J.C. B.) Nach den Berichten der Handdsabteilung der palästinensischen Regierung hat sich der A pfel s in cn-Export im Verlaufe dieses Jahres in steigender Höhe entwickelt. Bis Ende März wurden 600 (MX) Kisten exportiert. Der Profit des gesamten Apfclsinengcschäftcs wird für dieses Jahr auf 80 000 Pfund geschätzt. Eine neue Ivcmerkcnswcrte Tatsache in der Entwicklung des palästinensischen Apfclsincn-Expartcs ist es, daß in diesem Jahre eine Lieferung von 9000 Kisten Amsterdam abgegangen ist. Die besten Preise wurden wie immer in Liverpool gezahlt. Die Nachfrage nach Palästina-Mandeln hat sich insbesondere in Amerika und Aegypten vergrößert. Eine Privatfirma in Jaffa hat allein (XX) Säcke exportiert. Einen enormen Umfang hat der Getreideexport über Haifa erreicht. Die Orangensaison Die Pflanzer haben durch ihr ״Vereinigtes Komitee“ schr vorteilhafte Abschlüsse mit einer Schiffahrtsgesell- Schaft und mit den Eisenbahnen in Palästina und Aegypten abgeschlossen, durch die die Frachtkosten erheblich reduziert werden. Die Preise waren anfangs der Saison (November 1921) 13 Shilling und stiegen bis per Kiste. Die Exportziffern waren: Kisten Februar auf 19 Shilling Wert in ägypt. Pfund 1909 74 4 4 63 185.815 1910 853 767 235.605 1911 m 850 217.500 1912 1 418 000 283.600 1913 1 608 570 297.700 1920 3־06 617■ 162.409 1921 830 959 200.475 Voraussichtlich werden bis Ende der laufenden Saison 1 Million Kisten fertiggesteilt sein, wovon 400000 nach England und 400 «6 nach Aegypten exportiert, der Rest kn Lande und in den Nachbarländern konsumiert werden dürften. Der Beschluß des 12. Kongresses sah für 1921/22 ein Palästinabudget von 656000 Pfund vor. Hiervon waren für landwirtschaftliche Kolonisation 225 000 Pfund bestimmt. (Es wurden Ausgaben von 304000 Pfund bewilligt und angenommen, daß der J. N.-F. davon 79500 Pf. für Amcliorationsarbciten tragen wird). Dieses Budget wurde durch das Actions-Comitd um 40000 Pfund auf 185 000 reduziert. Dies wäre für ein halbes Jahr 92 500 Pfund. Tatsächlich hat die Exekut i v e nur 3 4 «X) Pfund, also kaum mehr als ein Drittcl'dcs veranschlagten landwirtschaftlichcn Budgets decken können. Keine andere Post des Budgets hat eine derartige Kürzung erfahren müssen. Dies ist zwar begreiflich, weil die Kosten fijr das Schulwesen, die Immigration und das Sanitätswesen unmöglich solche Kürzungen vertragen, aber trotzdem sehr bedauerlich. Das Gesamtbiidget von 650 (XX) Pfund, wie es der Kongreß beschlossen hat, ist später um 110000 Pfund gekürzt worden, so daß das Sollbudget 540000 Pfund betrug, für ein halbes Jahr 270000. Bei dieser Rcduktion war die Hadassah nur mit 4000 Pfund pro Monat veranschlagt. Statt dessen konnte die Zionistische Organisation nur 166000 Pfund anweisen. Aus diesen Ziffern geht klar hervor, daß die Eingänge des Keren Hajes so d ganz bcdcu; tc 11 d aiiwadiscn müßten, damit namentlich in bezug auf das landwirtschaftliche Budget auch nur das Dringendste geleistet werden könnte. Es ist interessant, zu konstatieren, daß im vorhergehenden Jahre (1. Oktober 1920 bis 30. September 1921) die zionistische Kommission 348 000 Pfund ausgeben konnte, wovon nur 9000 Pfund auf Hadassah entfielen, deren Kosten damals gänzlich von Amerika bestritten worden waren. Aus einer Mitteilung der neuen Keren Hajcssod- Broschüre (Zionist Progreß in Palcstinc by Israel Cohen) ist zu entnehmen, dal! die Zionistische Organisation**) in den vier Jahren vom 1. April 1918 bis 31. März 1922 im ganzen 2 Milli0-1 ne״ Pfund aus gcgebcn hat. In dieser Broschüre werden auch die Ausgaben für die einzelnen Arbeitsgebiete detailliert angeführt und gezeigt, welche gescliaffenen positive» Werte den Ausgaben gegenübersteilen. (Wie wir erfahren, wird die Broschüre demnächst auch in deutscher Sprache erscheinen.) *) Die Ziffern sind von uns schon in Nr. 40 initßcteilt worden. *•) Inklusive Nationalfonds und Hadassah. Immigration Die Einwanderung im April Itn April kamen 880 jüdische Einwanderer ins Land. Hiervon waren 266 Einzelpersonen und 174 Familien. Es kamen über Haifa 523, Jaffa 304, Kantara 53. Das Wiener PalSslina-Amt Vorbemerkung der Redaktion: Angesichts der Wichtigkeit, die Wien als Durchgangspunkt für nahezu die Hälfte aller Palästinawanderer besitzt, bringen wir aus dem eben erschienenen Bericht des Wiener Palästina-Amtes (Leiter Dr. Martin Rosenblüth) folgenden Auszug: Bis zinn 1. April 1922 haben mehr als 10OCX) Palastinafahrcr, für die Wien entweder den Ausgangspimkt oder einen Durcligangspmikt ihrer Reise nach Palästina bildete, tmser Amt in Anspruch genommen. 6579 Palästinafahrem, die das englische Visum in anderen Orten erhalten hatten, wurde das italienische Durchreisevisitm in Wien besorgt. Das englische Einreisevisum nach Palästina verschaffte unser Amt in der Zeit vom 1.1920 .1 ־ bis 31. 3. 1922 für insgesamt 2977 Personen. Davon waren 2420 Einzelpersonen und 164 Familien mit 557 Köpfen. Nach der Staatsangehörigkeit entfielen auf: Palästina . ■ 473 Personen Oesterreich . 1C9 ft Tschechoslowakei . 95 יי Ungarn. ■ 101 יו Polen . 18«) יז Ukraine. 107 «י Rumänien. . 68 יי Rußland . 82 י ,, Andere Staaten (lAutschland, Türkei, Bulgarien, Jugoslawien, England, Frankreich, Holland, Ita- Üen. Amerika) - 43 #י zusammen 2977 Personen Nach den bisherigen (bezw, für Palästina beabsichtigten) Berufen waren: Landwirte und Landarbeiter. 928 (1370) Handwerker .783 (748) Kaufleutc und Industrielle .‘ 409 (239) Freie Berufe (Acrzte, Rechtsanwälte, Rabbincr, Künstle!) . 439 (302) Ohne Beruf (einschl. Frauen und Kinder) . 418 (318) zusammen 2977 (2977)

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