Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 43-44 (31.5.1922)
- Date
- 1922-05-31
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 283 JUEDISCHE RUNDSCHAU Ein Brief Herbert Samuels an die ״Morning Post“ Herbert Samuel hat am 25. Mai an die ״Morning Post“ folgenden Brief gerichtet: ״ Da keine Pressevertreter in der Sitzung von Mitgliedern beider Häuser des Parlaments anwesend waren, zu denen ich am Dienstag über Palästina gesprochen habe, so haben einige Ungenauigkeiten ihren Weg in Ihre Darstellung der Vorgänge gefunden. Ich habe nicht gesagt, die Zahl der Juden wächst und wiru schließlich eine Mehrheit werden. Ebensowenig habe ich einen Satz, gebraucht, welcher etwa dem entspricht, ,die Macliinationeil ungestümer Zionisten' eine Bemerkung, die sich in Ihrem Bericht über meine Rede findet.“ Zur Rede Herbert Samuels schreibt fern r der ״Jewish Chronicle“: ״Einige der an Herbert Samuel gestellten Prägen scheinen auf Veranlassung von Arabern gestellt worden zu sein. Sie bezogen sich in der Hauptsache auf die Lage der Araber und behaupteten, Eingeborene würden aus ihrem Lande vertrieben. Bei dieser Stelle antwortete Herbert Samuel sehr entschieden, daß nichts dieser Art geschehen sei.“ Zusamincnfassend sagt der ״Jewish Chronicle“,'es kann nicht bez.weifelt werden, daß Herbert Samuels geschickte Art einen außerordentlich günstigen Eindruck hervorgerufen hat. Die Parlamentarier kennen ihn, sie bewundern seine offenkundige Ehrlichkeit und werden deshalb von seinen Zusicherungen überzeugt. Seine Darstellung der ganzen Lage wurde als meisterlich betrachtet und hat sehr dazu beigetragen, Zweifel und Argwohn zu beseitigen, der in den Köpfen einiger Mitglieder des Parlaments durch die Antizionisten entstanden und verwurzelt worden war. Einige waren offenkundig überrascht, daß Samuel so bereitwillig und vollständig antwortete. Sie waren nämlich fälschlicherweise dahin informiert worden, bestimmte Fragen seien nicht zu beantworten. Sie gingen mit starkem Zweifel an der Ehrlichkeit 5er Klique nach Hause, von der sie bisher ihre wilden Informationen bezogen hatten.“ Der Eigentümer der ״Mornlng Post“ gegen die Aufhebung der Balfour-Deklaration Jerusalem, 16. Mai. (J. C. B.) Das arabisclie Blatt ״Marat El Shcrk“ veröffentlicht ein Interview mit dem jetzt in Jerusalem weilenden Eigentümer der ״Morning Post“, Lord A p s I e y , der sich über die Balfour-Deklaration wie folgt äußerte• ״Die Balfotir-Deklaration ist׳ ein Versprechen, das die britische Regierung unter dem Einfluß gewisser Faktoren dem jüdischen Volke gab. Es ist vergeblich, von der Regierung den Widerruf dieses Versprechens zu verlangen, denn die britische Regierung kann nicht ohne Schaden für ihre äußere Politik ein solches Versprechen widerrufen. Die Einwohner sollen lediglich verlangen, daß die Regierung dieses Versprechen mit ,Gerechtigkeit und Weisheit durchführe, so daß weder der politische Standard der Regierung, noch die Rechte und Interessen der Bevölkerung verletzt werden.“ um ein Gebiet, das trotz vielen Schreibens und vieler Arbeit so gut wie brachliegt und für welches im künftigen Jiifjeutum ein Lehrstuhl errichtet werden müßte. Herausschäkmg des traditionellen Kerns einer Weise, die redite Auswahl innerhalb des vorhandenen zum Teil wertvollen Materials, die rechte Umformung des Herkömtiilichen, damit keine fremden Elemente im jüdischen Gottesdienst leicht die Oberhand gewinnen, kurz: jüdische Notierung und jüdisdie Komposition (das ist nämlich eine ganz andere Art von Komposition als die gewöhnliche), damit wieder von einem reinen und erhabenen jüdischen Gottesdienst die Rede sein kann, von einem Gottesdienst, der in seiner Schlichtheit und in seinem Stile mit dem alten Tempeldicnst in Jerusalem sich messen kann. Das sind Aufgaben und Ziele, wahrhaft ״des Schweißes der Edcln wert“. Da ein neues großes Judentuin sich bereitet, darf man hoffen, daß auch der Synagogemmisik, dem heiligsten Erbe jüdischen Gottesgefühls und jüdischer religiöser Kunst (also der ureigensten jüdischen Kunst) ihr Recht wird. In dieser Arbeit und in diesem Streben ward Sülze rs ״Schir Zion“ eine Quelle sein dem Forschenden und Genießenden, ein Schatz und eine Zierde jüdischer Tempelkunst und dem Schöpfer selbst ein Monument, wie es bedeutender und unpersönlicher nicht gedadit werden kann. Wollte man der Welt unsere alten heiligen Mclodien vorlegen, man würde ohne Besinnung vor den anderen drei großen verdienten Schöpfungen Naumbourgs, Weintraubs und Lewandowskis (״Scliire beth adonai“, ״S’miroth Israel“ und ״Todall w'simrah“) dem stattlichen Bande von Sulzer den Vorzug geben. , Di«ses Werk sollten sieh nicht nur Fachleute zufegen. Jeder Jude, dem sein Judentum heilig ist, sollte es erwerben und darauf hin weisen: hier ist der schönste ,Ted der alten und ewigen jüdischen Seele aufbewahrt! m' Die Mandatsfrage im englischen Unterhaus London. (J. C. B.) In Beantwortung vcrschicdeuer Fragen des bekannten Unterliausmitglicdes Ormsby Gore erkl.r־tc der Sprecher der Regierung im Parlament, Herr Chambcrlain, die letzte Sitzung des Völkerbund-spates, die am Mittwocli vertagt wurde, erörterte nicht die Mandate der Gruppe ״B“. Der Palästina-Mandatscntw u r f wurde in Behandlung gezogen, allein die endgültige Entscheidung wurde für eine außerordentliche Tagung des Rates, die vor dem 15. Juli d. J. statt finden :muß, verschoben. Diese Tagung wird sowohl die ״A“- als auch die ״B“-Mandate erörtern. Ebenso verschob der Völkerbundsrat die Frage der Minoritäten in Albanien und Lettland auf eine spätere Tagung. In demselben Zusammenhang berichtete der Regierungsvertreter, die Korrespondenz zwischen der amerikanischen Regierung und der Regierung Großbritanniens über die Mandatsfrage werde weiter fortgesetzt, weshalb cs derzeit noch unmöglich ist, den Briefwechsel zu veröffentlichen. Die Verhandlungen zwischen den beiden. Regieruiigen haben nur in der Frage des Palästina- Mandates zu einem positiven Ergebnis geführt, indem die amerikanische Regierung der Ratifikation dieses Mandates zugestimmt liat. Ucber den Vertrag selbst bringen wir im folgenden einige Details. Der cnglisch’&merikanischc Vertrag Der Washingtoner Korrespondent der ״Times“ verötfentlicht den Woitlaut der zwischen der englischen und der amerikanischen Regierung erzielten Verständignng über Palästina. Das Abkommen lautet wie folgt: 1. Ein Vertrag zwischen den Vereinigten Staaten und Großbritannien soll über die unter bestimmten Umstanden zu gebende Zustimmung der Vereinigten Staaten zu dem Mandatsvertrag abgeschlossen werden, wobei seitens der britischen Regierung für den angemessenen Schutz der Rechte und Interessen der Vereinigten Staaten die notwendigen Maßnahmen unternommen werden sollen. Der Vertrag soll eine allgemeine Feststellung des Inhalts enthalten, daß für die Vereinigten Staaten und ihre Staatsangehörigen alle durch die britische Regierung übernommenen Verpfliditungen gelten sollen, obwohl die Vereinigten Staaten nicht Mitglied des Völkerbundes sind. '2. In die palästinensische Verfassung sollen Sicherbeiten für ,Einrichtung von' Gerichtshöfen gegeben werden, durch welche Angehörigen der Vereinigten Staaten das Recht gegeben wird, vor einem Gerichtshof mit einer Majorität britischer Richter!!!»geurteilt zu werden, ausgenommen in solchen Fällen, wo dies zu Unbequemlichkeiten in der Verwaltung führen würde. 3. Im Falle der Beendigung des Mandates sollen die sich aus den Kapitulationen ergebenden Rechte der Vereinigten Staaten in Palästina ohne weiteres und in vollem Umfange wieder auflebcn, und keine Verfügung, die die Interessen der Ausländer in gerichtlichen Angelegenheiten betrifft, darf die Rechte und Interessen der Vereinigten Staaten mißachten, sie soll ohne Zustimmung der Vereinigten Staaten unwirksam sein. 1׳. Der in Aussicht genommene Vertrag soll eine Bestimmung über die gleichmäßige Behändlung der Vereinigten Staaten, ihrer Bürger und ihrer Gesellschaften enthalten, die den Vereinigten Staaten und ihren Bürgern dicsclbai Freiheiten wie den dem Völkerbund angehörenden Staaten zusichert. 5. Die britische Regierung wird entsprechende Zu- Sicherungen in bezug auf die Gleichheit der H a nd cl sittögl ichk e L ten geben. Weiterhin sollen die bestehenden ordnungsgemäßen Rechte atnerika 11 is c 11 c r Bürger oder Gesellschaften in Pa I ä s t i n a'in vollem Umfange respektiert und aufrecht erhalten werden, und der Vertrag soll eine entsprechende Bestimmung treffen. 6. Die Mandatarmacht soll für die Aufrechterhaltung der zivilen und religiösen Rechte aller Einwohner von Palästina verantwortlich sein. Ebenso für die Aufrechterhaltung der Gewissensfreiheit und für die freie Ausübung des Gottesdienstes, soweit er mit der öffentlichen Ordnung und Moral L11 Einklang steht. Ebenso für den- Schutz der religiösen und Wohltätigkcitsanstalteii aller Bekenntnisse. Ebenso für die Sicherung der Rechte und für den freien Besuch der belligen Stätten. Den Missionsanstalten der Vereinigten Staaten wird die britische Regierung das Recht zu Eigentumserwerb und Besitz gewährleisten, ebenso für die Errichtung von Baulichkeiten zu religiösen Zwecken, zur Errichtung von Schulen, soweit dies im Einklang *nit der örtlichen Gesetzgebung steht. 7. Zu jeder Abänderung des Mandatstextes soll vorher die Zustimmung der Vereinigten Staaten cingeholt werden, 8. Die britische Regierung wird der Regierung der Vereinigten Staaten ein Exemplar des Berichtes N_r• «/44 K-, 43/4' .V.kJu ■־rv^ ilGii 0/ jhi» j.14 TI r ן \6 44־. ד׳יי״״י» gCfX lliliour 1״. zustellen, den sie regelmäßig dem Völkerbund über di•1’׳'!׳; q nr-I Verwaltung auf dem Mandatsgebiet erstatten wird. 'if׳ 9. Alle Vertragsbestimmungen, die die Rechte uh/t'“11״‘'''rer Interessen der Vereinigten Staaten betreffen, gelten auch'״’‘, 1'׳•׳"v״n für die zwischen dem Jordan und d e r 0st “IS grenze Palästinas gelegenen Länder in dct festgelegten Grenzen. ״rzcit >0 ■yn^nal.n i p s k i und Unter! in hohem Mal: \ Sache im amer.f Die Vorgeschichte der amerikanischen Palästina-Resolution;1 tjf Die bekannte Resolution zugunsten des jüdisch״:'i nationalen Heimes in Palästina, die der amerikanisch ":־ Senat auf Empfehlung seines Auswärtigen Komitees cis ■y stimmig angenommen hat, rief in politischen Kreisen ur,:! 4 unter der jüdischen Bevölkerung Amerikas großes Au; | sehen hervor. Es ist daran*zu erinnern, daß Senate,: *; Lodge, einer der Führer der republikanische״ Pag, 5 und gleichzeitig Vorsitzender des Auswärtigen Komitee, •: des Senates, am 30. März von einer zionistischen Al l ordnung aus Massachusetts aufgesucht wurde, welch, 1 ihm die Resolution überreichte, die von beiden Häuser, der gesetzgebenden Körperschaften von Massachusetts einstimmig angenommen war und weiche forderte, da!, j die Regierung der Vereinigten Staaten den Wunsch de, / jüdisciten Volkes nach Errichtung eines nationalen jii / dischcn Heimes in Palästina formell anerkennen u! ׳! gutheißen sollte. Senator Lodge versicherte damals du; Abordnung, er wolle seinen Einfluß anwenden, uc ' die Ratifizierung des Palästinamandates auf jede m<]׳! liehe Weise zu erleichtern, und erinnerte die Abordmm, 4 zum Beweise für seine Sympathie mit der zionistische;! Bewegung an einen Brief, den er im Jahre 1919 jG die Zionistische Organisation in Amerika sandte 11r,]| in welchem er sagte: ״Ich würde mich freqen, di.J Vereinigten Staaten parallel mit der Balfour-Dcklaratio:;J arbeiten zu sehen. Meiner Meinung nach ist die B!ן Strebung des jüdischen Volkes, ein nationales Heim 1:fj Palästina zu errichten, nicht bloß natürlich, sondere’' auf alle Weise wünschenswert.“ , Die unermüdliche Tätigkeit der Herren Sokolow® Jaboti*nsky und des politischen Komitees der Z108 nistischcn Organisation von Amerika führte zu einer Kot.• Zentrierung aller Freunde des Zionismus in der Arbc!f für das jüdische nationale Heim. Die führenden Perser; lichkciten in dieser großen politischen Kampagne wäre; die Herren A. G o I d b c r g , Louis L Staatsanwalt Elihu S t o n c , denen der grofk Erfolg der zionistischen Jcanischcn Senat zu danken ist. |f Die zionistischen Führer hatten die ungeteilt!! Unterstützung der ganzen jüdischen Bt;| v ö 1 k e r u n g und von vielen einflußreichen Persönlich ן keiten hinter sich. Es ist noch in Erinnerung, daß ar* 9. April eine Tagung aller jüdischen Organisation«^ von Groß-New York stattfand, die einstimmig eirtj Resolution annahm, in welcher die amerikanische R!“j; gierung aufgefordert wurde, bei der raschen Ratifizii | rung des Mandats zu helfen. Ferner fand eine außer ordentliche Konferenz am 26. März in Philadelphia st.1t! die eine ähnliche Resolution beschloß. Während de letzten zwei Monate kamen Hunderte von Sympathie kundgebungen von den verschiedensten Organisation! in ganz Amerika, und viele einflußreiche Persönlichkeit(! wie Professor Pi 111 e v , der Direktor des diplomatisch« Instituts in Washington, und Senator Spencer hall« öffentlich ihre Zustimmung zu dem zionistischen Ide. ausgedriiekt, sowie ihren Entschluß, all ihren Einflu: zugunsten des Mandats in die Wagschalc zu werfe« Eine nichtjüdische ״Gesellschaft der Freunde des j« dischcn Palästina“ wurde ausdrücklich in Verbindung nii dieser Frage gebildet. 1 Diese organisierte Unterstützung der Masse d׳-.^ amerikanischen jüdischen und nichtjüdischen öffentliche«! Meinung, zusammen mit der persönlichen, prozionist; j sehen Haltung von Senator Lodge, waren die Haup j faktoren, welche die bedeutungsvolle Resolution <F| Senates hcrbcifiilirtcn. Die Resolution wurde im Au; wärtigen Komitee einstimmig angenommen und « j Senator Lodge sogleich, in die Plenarsitzung des Senat; j gebracht. Sie lautet bekanntlich: J ״Die Regierung der Vereinigten Staaten spricht si»; für die Errichtung eines jüdisch-nationalen Heimes 1'= Palästina aus, vorausgesetzt, daß nichts getan "׳erde soll, uin die bürgerlichen und religiösen nichtjüdischen Gemeinschaften zu beeinträchtigen; daß die religiösen Gebäude und Plätze entsprechen.ן geschützt werden sollen.“ j Im Zusammenhänge mit der Annahme der Resolut!«; im Senate sandte Richter B. R o s e 11 b 1 a 11. das *1*/f kanischc Mitglied der palästinensischen zionistisch“; Exekutive, folgende Botschaft von Jerusalem an Senat | Lodge: _ J ״Als amerikanischer Vertreter in der Zionistisch(; Exekutive bitte ich Sie im Namen meiner Kolleg‘■( von der palästinensischen Exekutive, unseren■ aufm ־ tigsten Dank für die glänzende Aktion des Senat«5 “ | Vereinigten Staaten anzunehmen, welcher die Balfoursa ן Deklaration bestätigt und so die Traditionen Amef,*| als Schützer unterdrückter und kleiner Nationalität‘! aufrecht erhält.“ I k Die Wirkung der Lodge-Resolution j Am 4. Juni wird in New York ein Empl/!j zu Ehren von Senator' Lodge stattfinden, ומ dieser von Washington herüberkommen wird. Marshall hat au Lodge ein bemerkenswertes ן “ל JlC Redt L 0 n «i< ׳.,sc antw ein E. '»;trag, dt :ent vor :eh beb : Just*!!sch « ■״*,jlioiiki um eil; ,•eit. U« 1;;1 halte t a 11 n gen, voi ,;rieht! :;me, di ,;iiolikeii ,hen cd• :.len sei :wohl w ich וrgv ,;eil sic der der t 1;d es ist .ehe im J;;teilt we ,;11 die B istina J .!1g über! ist ail Rechte <l‘ | ui״ i Im Zits ¬ו Jcriisä;reiht (!« «igen of ser Mis! •iptet, di eh LoikI .r die! :!liandlim, ■ae Reisi britisc 'lorrs, 2 :(!lindert, 1 -che 11 V .ehe Miß St iwina ist! an viele •* z. H. ן ו י t h i s i t Gehen si ,'(« des V *r kirchll;י' rcligiö 1■11'Innig (J Uislüehen U1 \1rtr« G geson Aiiliiiii "!.■stimmt Dir“ ein, diliefit, d ״Die '׳eile K Uonalc ( Ute!ur •f' Zumil i'.t Vertr« Greifend׳ *ir Warm ״.'den Z< Wim das /";;enblid •er Ta «zi,. ru ändert if. 1׳aba dk־r K!1Delle־?Uten.. '.1"puls se Uge nie! G die K "Oden \ Will \V j,rtJ ■1<4י O II di Wein \xv fdirend!<>Ur ן« Waiieln■:;■Xrankhe * “reign 1