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Jüdische Rundschau · 1922-05-31 · Heft 43-44 (31.5.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 43-44 (31.5.1922)
Date
1922-05-31
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 28» JUEDISCHE RUNDSCHAU verstanden wohl, daß sie der jüdischen Gesamtheit ihre Autorität, ihre Stoßkraft, ihre politische Bedeutung raubten und ihr alle großzügigen Betätigtmgsinöglichkciten erschwerten, als sie sie in tausend Atome auflösten. Nur einer zersplitterten Judenheit konnte der Staat jene Behandlung angedeihen lassen, die sich von der Behandlung der Kirchen, mit denen die jüdische Religionsgemeinseh rft vorfassimgsgemäß gleichgestellt war, so wesentlich unterschied. Nachdem eine Einigung darüber erzielt war, daß der I). J.G.B. der Träger der neuen Organisation werden sollte, und der Wille zur Organisierung von seiten der deutschen Gemeinden bekundet war, galt es, diese Neuschöpfung, für die der Art. 137 der Reichsverfassung die rechtliche Handhabe geboten hatte, durch eine gesetzliche Bestätigung seines Statuts (des abgeäiidertcn Statuts des D. J.O.B.) eine solide rechtliche Basis zu schaffen. Auf der Tribüne des Oemeindetages, in der Atmosphäre einer Art jüdischer Verbrüderung, schwieg der prinzipielle Widerspruch aber hinterdrein, auf intauen Sitzungen und Tagungen, in den preußischen!Ministerien, in der Presse und in Zirkularen konnte ■ nun der Versuch gemacht werden, das Einig 11 ngs w er k zu u 111 er w ii h Ie n. Nicht allen Cieguern des Projektes in der vorliegenden Form kam es etwa auf die Zerstörung des Werkes an. So bezogen sich die von der Lehrerschaft vorgebrachten Bedenken im wesentliehen auf die Spezialwtinsehe einer Berufsgemeinschuft. So kann auch der auf der Nürnberger Tagung hervorgetrc'tene Widerstand der bayerischeu Gemeinden nicht einfach in Bausch und ' Bogen als störender Einfluß des bayerischen Partikularismus abgetan werden. Die Begründung eines besonderen Verbandes der bayerischen (icnieimlen entsprach, einem vorhandenen Bedürfnis, und es ist nicht zu verkennen, daß besondere Wahlen zur Gemeindevertretung, zur bayerischen Landes- Vertretung und zum deutschen Bundestag eine 1111erwünschte Belastung der jüdischen Oeffcntlicltkeit darstellen. Es gab aber in Bayern auch Elemente, denen das Prinzip der Schaffung eines aus allgcmeinen Wahlen der deutschen Juden hervorgehen־ den Bundestages an sich unsympathisch war. Da׳ Widerstand dieser Kreise, ebenso wie der Widerstand einzelner preußischer Regierungsstellen hat nun aber bereits gewisse Berührungspunkte mit der kräftigen Abwehr des Gesamtorganisntionsgedankens durch die Orthodoxie. Die weitesten konservativen Kreise der deutschen judenheit, auch die wahrhaft traditionstreuen, suchten den engsten Anschluß an die Gesamtheit. Nicht von ihnen sprechen wir, sondern von der Trennung»- Orthodoxie, die sich nach anfänglichem Schwanken wieder auf ihr Separatjudeiitum zurückgezogen hat. Wir hätten gewiß gegenüber der Orthodoxie ein weiteres Entgegenkommen von seiten des Gemeindetages gewünscht, und andererscits hatten wir auch nicht erwartet, daß die Oie erste Revolution (Ged an ken zu Schawu.oth.) Von J. Meitlis. Im graueil Altertum, zu jener Zeit, als die Länder Vorderasiens und der Mittelmeerküste, kurz die ganze damalige Knltnrwelt, von einem dumpfen Materialisiiiiis durchsetzt war, die Idole der Kö1p,׳rwclt anheiete, sorglos und zülrieden im irdischen Paradiese lebte da geschah das große historische■ Ereignis. Die Mensehen waren in einer Mythen- und Ph;intasieweit vorsanken, erzählten sich die wundersamsten Sagen von Göttern und 1 leiden, ruhig schauten sie auf das Lehen, ohne Sinn fiir das Qualvolle, für den Gehalt des Leidens zu haben, hatten kein Verständnis für die Bedrückten und Gemarterten kannten nur eins: ihre Eigenliebe und die der Götter. Damals brach über die ganze Welt jene Stimme herein, die einem Sturme glich, die von einem Weitende bis zum anderen drang, mit starker Wucht an den Türen der Völker riß, die die Grund- ,festen der Erde zu erschüttern schien. Es war der neue mächtige Ruf, der vom Jenseits der Wüste unter Donner und Feuer sich kundtat, es war das Mahnende, das Auffordernde, das der schlummernden Welt von etwas Neuem, Großem erzählte, das der Welt befahl, das Alte von sicti zu werfen, vom Unrat "ihrer Sitten sich rcin/iiwaschcn und das Große im Neuen zu übernehmen. ״Denn das Maß sei voll“ . die Welt ist dem Vcrderben nahe! Da ergoß sich wie eine mächtige Feuerlawine die Flut des neuen Gedankens, der in sich den Keim des Wahrhaften barg, cs donnerte das göttliche Wort, das da mit dem . .אנכי begann. Es war die Manifestation des Neuen, allein zugleich die Kampfimsage an alle, Krieg dem Alten, dem Zersetzten das Neue wird der Welt unmittelbar angekündigt, die dürre Welt dürstet danach. Es klaffte eine tiefe Kluft zwischen der Gottheit und der Erde, die Gerechtigkeit war von ihrer Ruhestritte verbannt, das Weltgewissen bebte in steter Un- Nr. 43/44 Trennuugsorthodoxie dem Klal-Jisi'ocl-Gedankai, dessen Bedeutung •sie nie Rechnung getragen hat, ein Opfer zu bringen bereit war. Die Gelegenheit, sich einer (iesaiiitorgani.salioii mit ausreichenden Gründen entziehen zu können, war ihr ebenso willkommen wie jener liberalen Gemeinde, die ebenfalls hinterdrein die Gründe gefunden hat, aus denen sie sich leider gezwungen sah, ihren unter dem Druck der öffentlichen Meinung mir widerstrebend bc~ kündeten Willen, dieser Gcsamtorganksutiou bei/.utreten, zu revidieren. Wir setzen uns hier nicht mit dem Projekt der Trenmuigsorthodoxie auseinander, den Halberstädtcr Verband als gesetzlich an■* erkannte gleichberechtigte Körperschaft neben die Gesamtorganisation zu stellen und dann einen I )ach verband zur Vertretung der gemeinsamen Forderungen an den Staat und Erfüllung sonstiger gemeinsamer Aufgaben zu bilden; es genügt zu sagen, daß die Schaffung zweier' konzessionierter Judeutümer in ungarischem Stile unseren schärfsten Widerspruch herausfordert. Daß aber Männer aus jenen Kreisen auch den Versuch machten, die Regienmg davon zu überzeugen, daß uns der Art, 137 der Reiclisverfassuiig überhaupt nicht zur Seite stehe, da die jüdischen Gemeinden der Gegenseite gar keine Religionsgemeinschaften im Sinne der Verfassung darstellten für den Historiker, der das ist kostbares Material die jüdische Entwicklung und die jüdischen Sitten dieses Jahrzehnts schildern wird. Es ist nicht zu leugnen, daß diese Argu- Eindruck gemacht hat Zustandekommens der Ortun. mit oder ohne meiitation hier und da aber mit der Frage des ganisation hat das nicht viel zu Die Organisation kommt -■ llcIlTS III eii lui neuen Bestätigungsgesctz. Dam daß ein solches nicht etwa die conditio sine qua non für die Schaffung einer Gesamtorganisation darstcllt, scheint in weiten Kreisen der deutschen Judenheit nicht deutlich genug erkannt zu sein. Das ,d e u t s c 11 e J u d c 11 t u m kann n i c 111 so lauge warten, bis sich die preußisehe Regierung mit ihren Bedenken g e g e n die. B c s t ii t i g 11 n g d e s a b g e ii 11 der• teil Statuts des Gemeinde bund cs abgefunden hat. Inzwischen verglimmt das Feuer. Die Notlage der Beamten ist im Wachsen. Und nun tritt eine neue Frage. an uns heran, zu deren Lösung wir ebenfalls einer Organisation bcdürfen: W a s w i r d aus den J u d c n g e s c t z e n d er Lä nd e r, in sbe so n d c r e aus d e m p r e u - ßischen J u den ge sc t z vo n 1847? Autonomie, Freiwilligkeit der Organisation, möglichste Ausschaltung der .staatlichen Einmiscluiiig in die inneren Verhältnisse der Religionsgemeinschaftcn das ist zweifellos der Geist, aus dem heraus der Art. 137 der Reiclisverfassuiig geschaffen wurde. Von einer Zwangsorganisation, ist heute auf keiner Seite mehr die Rede. Frei- Willigkeit, ist das Prinzip, auf das sich die Gesamtorganisation aufbauen muß, lind Freiwilligkeit ist auch die Quelle ihrer Kraft. ,Wir brauchen ruhe, es 11 rollte zu ersticken in der Mannigfaltigkeit des menschlichen Vergehens. Keine Ruhe konnte auf Erden sein, solange es Bedrücker und Unterdrückte gab, Freie und Sklaven, Schwache und Starke, die Erde war zu sehr belastet, die Menschen wandelten sie zur Hölle um, ihren Boden tränkten sie mit Menschenbild. Der Herren Besitztümer an Latifundien erstreckten sich auf weite, breite Strecken, sie herrschten über Abertausende, sie zwangen die Sklaven zu den gröbsten Arbeiten, damit sie in ihren riesigen, fruchtbaren Gärten, an den Ufern der wasserreichen Flüsse ungestört baden können und sich sonnen in der südlichen Sonnenghit. Da verließ die Gerechtigkeit ihren hohen Sitz und begab sieh in die Sphäre der Menschen, sie . leidet, wenn Menschen leiden, sie findet keine Ruhe, so lange es Unglückliche und Gepeinigte auf Erden gibt. Der Befreitingspro/eß mußte beschleunigt werden der Willkür Schranken gesetzt so war es der Wille! Und dort im Niliande, das auf hoher Kulturstufe stand, in Pracht und Glanz schwelgte, lebte und seufzte unter der Last der Arbeit eine Masse von Ausgebeuteten und Unterdrückten, die im Schweiße ihres ׳Angesichts die Paläste und Bauten ausstattete mul den Glauben an die Gerechtigkeit festhielt. Dort ließ sich die Gerechtigkeit nieder, sic sollten von ihr erlöst werden, denn sie allein waren würdig, daß sich die Gerechtigkeit durch sic der Welt offenbare. So war es von Anbeginn bestimmt. Und der Gott der Gerechtigkeit stellte sich an die Spitze dieser Herde von Sklaven. Sie waren ausersehen und sie sollten der Welt einen anderen Inhalt, ein neues Gesetz geben. Als Berufene hatten sie zur Aufgabe: zerstören und vernichten die alten, ehernen Gottheiten und überall das lebendige Wort des lebendigen Gottes kundtun. Er, der Gott der Gerechtigkeit, ist das Alt- Neue, das Alte, das Ewige, das die Welt erfüllt. Es ändert nur im Wandel der Zeiten sein Gewand, allein seine Wahrheit ist unveränderlich, sein Gehalt bleibt derselbe. Er offenbart sich seinem Erwählten im Dornhusch, er spricht zu ihm vom Himmel herab, auf keine Steuerhoheit, sondern den guten Willen,!״״ dessen Hilfe die für1 die Durchführung der /n,|, gaben notwendigen Geldmittel beschafft werdenP Je111 können; wir brauchen freilich, wovon noch 1״|/!p zt« l>etl reden ist, das freie Recht der Gemeinden, für jeden| ikr bayrj ihnen gut scheinenden Zweck Steuern zu erheben,| J!‘r ‘lc״ts<1 also eine . Beseitigung der durch das Judcngcstt/| ein solciiö gegebenen Beschränkung in der Verwendung d«| gemeimK*«( Steuern. Aber was die Gemeinden nicht au.'4 SodaiiJ besserer Einsicht zahlen wollen, läßt sieh am!;| wir nicht י ,nicht durch Zwang aus ihnen herauspressen, une j seiien Org was die reicheren Gemeinden zum l.astenansgk׳ic|;| Pie F r a beitragen werden, wird dem Grade ihres Verstand, j lieh u 11 K f nisse.s für die 1 Notlage des deutschen Judentum,! ju d e n g C entsprechen und stets von größerer praktisch״! folgenden « Bedeutung sein als die erhoffte Staatsbeihilfe der| A'11 soüsR Länder. Und so ist Verständnis und Begeisterung 4 gesetzt‘» » bei diesem Werke notwendiger als staatliche Ro.J gesetzen, d statigung. I Vertretung« Niemand kann bezweifeln, daß einer solcher: freiwilligen Organisation auch jen,e Autorita! eignen würde, die man sich vor einem .Jahr/clm! ohne behördliche Anerkennung nicht vorstdlc״ konnte. Autorität nach innen und außen. Nicht nur daß sieh die Landesgesetzgebungen und die Ver• waltungspraxis nach und nach dem Geiste dt׳, Art. 137 werden aupasscii müssen und daß so dit! tatsächlich bestellende Gesamtorganisation d« deutschen Juden ihre Anerkennung als <Jie wahrt Vertretung der deutschen Judenheit finden wird auch vorher schon wird sie in den Augen der ju dischai und nichtjüdischen Welt die Autorität genießen, die der Vertretung der deutschen Juden zukonunt. Kleinen dissentierenden Gruppen wird man aus demselben Geist des Art. 137 heraus dit Berechtigung zu besonderem Zusammenschluß niclv bestreiten können aber die Ocffentlichkcit wird schon bei rein zahlenmäßiger Betrachtung zu ent■? scheiden vermögen, welcher Organisation das Rcc zukommt, im Namen der deutschen Juden ihn Stimme zu erheben: derjenigen, die den allergrößter Teil der deutschen Gemeinden und alle Richtungei: [,des Judentums umfaßt, oder derjenigen, die eine kleinen Splitter der deutsehen Judenheit und ein! eng begrenzte Richtung repräsentiert. Es besteht die Möglichkeit, den gesamter,] Apparat auf Grund des 1021 beschlossenen Sta tuts in Betrieb zu setzen. Der Vorstand der Beriim* Jüdischen Gemeinde hat bereits einen Steucrbeitra von zunächst 250000 M. bewilligt, damit die ATI tion zugunsten der Gemeindebeamten beginnci könne. Es scheint auch nicht nötig, auf den Bei tritt jeder einzelnen Gemeinde zu warten, selbstL '2י wenn es sieh um eine liberale Großgemeindrj ׳«, obwoh handelt; einem bereits bestehenden Bunde der dcut*| /״ Gesetzt] seiten Gemeinden wird sie sich auf die Däne! ®t״l 11 naht|V nicht entziehen können, schon weil es ihr gegen über der jüdischen Ocffentlichkcit an Argumente fehlen wird. So scheint es also das Nächst liegende, baldigst die Wahlen zum Bundestag aus zuschreiben. ASkt hier setzen einige Bedenken ein in schärfst Eine vom 2b. O zisdies Kit ,,11־ eine A inwieweit t von 1847 0 Monaten ß ,־am geget 11,!hin geht) ,׳ege n über i und di( durch die f beseitigt u gesetzliche' lieh eines j Berliner G׳ liehe Aufs <l1rankt stj /imiistisehq Frage ei 110 uns im I >, Die Re ׳■men überat Jie Kralt d Lamlesgese׳ ciiien staatl ״!;Kinsgemeij besetz vor '(,haffeii ist, Erfassung! ,׳tschaffen w »trfassung | der deshalb dirf.“ Die >21, von d Auffassung i;uristisclic I? «1 werden | «dt das btjj Voraiisset/tif der Erde, auf dem Meere und in der Wüste, lau! die Schwachen und Unterdrückten trugen in du׳ AVd; das Grolle, das Neue und Erhabene, das Menschlich Göttliche hinaus. ,osionen | äiuliiiisimjs | himv wesen ■ 'itseiiis. ( s׳r glaubt, ( Jer sieg gel "״d so Das erste Auftreten des jüdischen Volkeaaf d'" historischen Arena war eine. Revolution, eine Umw.ilzin.1 Es kündigte der Weil eine iveite /eil an, es pr vklamH'd׳.• ein neues Prinzip, das Göttlich-Menschliche, in u״s Es war vielleicht die erste und folgenreichste Unnval/HL die je die Welt erlebte, eine Revolution, die f'.iv d:l‘ Denken timt die Entwicklung der nächsten JahrtaiisenJ■ von entscheidender Bedeutung wir. Und eben wie ja andere Revolution, die das Alte, Morsche zerstöre« «'1'י J im Namen des Weiten, des Zukünftigen, im Namen 1h־J , Morgen spricht, so ergoß sich das Präludium des erste!■.j ' grollen historischen Befreiungsaktes. Es war die Ankündigung des Unendlichen, Absoluter•, Unerreichbare«•: ״ tlas mau nicht bildlich dar/ust-llen vermag, da- «K4 ׳ uianitestieret in jedem von 1ms leben muß. Es war die große U״r | w'set/cs. Q Wertung aller bisherigen Werte, die die jüdische ן ׳1'׳ '«m der l»ib schaumig in die Welt hinaustrug,• das Tiefe, Kein׳■ Unsichtbare, das höher als unser Wissen und Kuns' die es der Welt gegeben hat. Die ganze Götter!" vom lande des Zuc1stromfluss.es bis hinaus übe111 ׳ Nilland, die ganze Mythologie und Dämonologie da Orients waren für Israel bedeutungslos. Es setzte/*' zur Aufgabe, das Nichtige der Ideale der alten ti»111'1 »weit hloßzustellen, die Menschheit zu erneuern, sie au zurichten (wie oft mußte Judentum später nach dar׳״ mit־ seinen Feinden ringen), jhr einen neuen Gottcsbefj1״' eine neue Wahrheit zu geben. Die Geschichte des Juden bims zeigt, wie zähe das Judentum seine Wahrheit11׳■ verteidigte, wie es den Kampf nicht fürchtete un׳J ׳׳' rechten Stunde das rechte Wort sprach. Das alle* schuh im Namen des Neuen, Sittlich-Menschliche».; 'י‘ Judentum kennt auf seinem Entwicklungsgänge die promisse nicht, die andere Religionen in ihrem Exis'״' kampfc geschlossen haben. Es stellt noch heute fas*'1 einsamt da in seinem Ringen um die Wahrheit. *׳״ Und doj k» im Gc# 1'״Knie des| li<r Untwalzi 1111״g des 1)| ''laion der sliiidenlieit' ,rtremngstat ,׳«älten zu | ln' < leset zts “,an Sinai) ^nS’|>1el1ing Gölten sich erzählen; "'ie einen K ■"1"Len (Sai f,Ill״«־t, ah 7" Judcntu '1 ׳׳Uten a| flI11ue11 w>n uistiiehinen l,!!k״»der d ,"1״'*. des | ‘1ll befreitet aucrt Wen■■ fu'''l cnen״/ U. ״chu"e' teiheb und

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