Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 42 (26.5.1922)
- Date
- 1922-05-26
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2651273-2652410-2652448--14936-2673357- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 278 JU EDI SC HE RUNDSCHAU An unsere Einzelabonnenten in Deutschland! Wir verständigen unsere direkten Abonnenten in Deutschland hierdurch davon, daß die Abonnementsgebührcn für das III. Quartal 1922 vorläufig auf 40.— M. festgesetzt worden sind. Der Portoersparnis halber bitten wir diese Abonnenten hierdurch dringendst um sofortige Lieber. Weisung der Abonnementsgebührcn, damit wir die Anmeldung für das III. Quartal rechtzeitig vornehmen können. Wir machen darauf aufmerksam, daß wir bei allen denjenigen Abonnenten, von denen wir den Abonnementsbetrag nicht bis zum 8. Juni d. J. erhalten haben und von denen uns keine Abbestellung zugeht, den Betrag per Nachnahme einziehen werden. Der Teuerangszuschlag mit IO.-- Mark für das II. Quartal wird von allen Abonnenten, die ihn noch nicht eingesandt haben, mit erhoben werden. Die Abonnenten, die dem Sanimclabonnemcnt einer Ortsgruppe angehören, entrichten die Abonne* mentsgebühren nicht an uns, sondern an den Schatzmeister ihrer Ortsgruppe. Verlag Jüdische Rundschau Berlin W15, Sächsische Str, 8. ' Postscheckkonto: Berlin 17392. Oie Lage in Syrien Jerusalem. (J.C. B.) Die energische Unterdriiekung der Unruhen in Syrien und die zum Teil seiir schwere Bestrafung der Führer der syrischen Nationalisten seitens der Franzosen vermochten es noch immer nicht, die anti-französisch c B e \v e g u 11 g i 11 Syrien beträchtlich einzudiiinnien. Infolge der strengen Zensur dürfen die wenigen jetzt erscheinenden arabischen Zeitungen in Syrien keine ' Angriffe auf die französische Mandatsrcgierung und die französische Herrschaft in Syrien bringen. Dafür aber hat sich die anti-französische Propaganda sein׳ stark in Palästina, Transjordanien und Mesopotamien ausgebreitet. Dies ist insbesondere der Tatsache zuzuschrciben, daß mehrere Leiter der pan-arabischen Bewegung in Syrien sich nunmehr in ihrer Heimat unsicher fühlen und nach den Nachbarländern übergesiedeit sind. Mit'welchem Ernst die Tätigkeit dieser arabischen Nationalisten in französischen Kreisen betrachtet wird, ist daraus zu ersehen, daß der französische Oberkoinmaiideur in Syrien, General (iourand, vor kurzem die Anregung gegeben hat,, daß die Engl ä 11 d e r u 11 d Franzosen im Nahen Osten eine e i g e 11 e Entente bilden, um die Treibereien der Pa n - Ara be r gemein s.a in zu bek ä m p f e 11. Die Franzosen bestreben sich, den Eindruck hervorzurufeu, daß die in letzter Zeit verstärkte anti-französische Bewegung auf die Politik des arabischen Königs Hussein in Mekka zurückzuführen ist und daß darum nicht vorausgesagt werden könne, ob nicht in absehbarer Zeit die Söhne Husseins, König Feisul in Mesopotamien und Emir Abdullah in Transjordanien, gegen die englische Herrschaft Vorgehen werden. Steinbruchanlage Das Amt für öffentliche Arbeiten befaßt sich mit dom Pinnezur Herstellung eines zentralen Stciiibruchcs, der für den Straßen- und Hiiuserbau das Material liefern 9011. Für diesen Zweck sind besondere Maschinen aus Amerika cingctroffcn. philosophisches nämlich, das zu Bubers systematische!• Leistung hinübeifüJirt: die Wirklichkeit und Leibhaftigkeil «les legendären Lebens, die Realität des Ucbciv rationalen mitten unter den Menschen wird durch solche Stilmittel symbolisch vermittelt. Nicht als ob da nur Absieht walte: auch dieser Stil erst wädist auf dem; Boden einer Weltanschauung, für die das Wunder wirklieh geworden ist — das echte, seltene Wunder, wenn es sich ereignet. So also ist Bubers Treue gegen seine Vorlagen zg verstehen. Sie gibt allem; die letzte Wirklichkeit. Und was das ״Geleitwort“ dem Darsteller des russischen Starek, was es Dostojewski nachrühmt, das gilt in diesem einen Beziric von Bubcr selbst: er hat die Welt der Zaddikim ״mit der verklärenden Treue des großen Diditers dargestellt". Palästina-Lithographien. Herr Nacinim Gattmann, ein junger palästinensischer Künstler, der'gegenwärtig in Berlin weilt, hat eine Reihe von eigenen Aibeiten aus Palästina mitgebracht, die in Berlin zur Aus- Stellung gelangen. Wir erwähnen insbesondere eine Mappe mit 10 Palästina-Lithographien, die in der Ewer- Buchhandlung aufliegen, Hapoöl-Hazai'r. Das letzte angelaugte Heft der bekannten palästinensischen Zeitschritl ist ein■ Doppellieft Nr. 22/23, das anläßlich Peßacli als I i t c r a r i s 4 e s 5a mm ei he ft erschienen ist und wertvolle Beiträge enthält, darunter Dichtungen von David Seit i monowitz, jehuda Kami usw״ Aufsätze von Dr. Hugo Bergmann (״Die Krise der Wissenschaft“), A. Zion i, S. Zern ach, Schaiom Streit, Hans Kolm usw Das Heft kann vom Berliner Büro Hapoel-Hazair, N, Auguststr, 17, bezogen werden. Glossen Unfair ' . Vor kurzem brachten wir ein Interview mit Herrn Direktor Oskar Wassermann, dein Vorsitzenden des Deutschen Keren I lajessod, worin sich dieser in weiten Kreisen des In- und Auslandes angesehene Manu ausführlich über die Notwendigkeit einer gesamtjiidisehen Aktion für den Aufbau Palästinas äußert und auch seiner Freude über die gelungene Zusammenarbeit mit den Zionisten im Rahmen des Keren Hajcssod Ausdruck gibt. Dasselbe Interview, das also unseren' Lesern bekannt ist, erschien auch in der ״Jüdischen Preß/entrale, Zürich“. Daraufhin brachte das Organ der englischen liberalen Juden, ״Jewish Guardian“, dessen Haltung paiästinafreundiicli ist, ohne daß bis jetzt klar geworden wäre, wie sich das Blatt und die dahinterstellende Gruppe auch die praktische Arbeit der englischen Juden für Palästina vorstcllt, und das in der letzten Zeit eine politische Kampagne gegen den Zionismus cingclcitct hat, wobei es sich, worauf wir schon hingewiesen haben, des Tricks bedient, die von iiim selbst vertretene Anschauung als ״gemäßigten Zionisnuis“ gegen den politischen Zionismus-der Zionistischen Organisation ahzugieiizen; -- dieses Blatt brachte folgende Notiz: ״Herr Oskar Wassermann, Vorsitzender des Deutsehen Keren Hajcssod, sagte in einem Interview״ der J. P. Z,, daß er streng jüdisch erzogen wurde, immer 111 jüdischer Umgebung gelebt hat und, obwohl selbst nicht orthodox, diejenigen unterstützt, die orthodox zu sein wünschen, daß er aber ausdrücklich ablehnt, sich mit den sogenannten nationalistischen Bestrc- Lungen der Zionisten zu identifizieren.“ Jeder, der dies Interview kennt und dann diesen kurzen Bericht darüber in dem englischen Blatte liest, wird nicht anders als ,'111 eine absichtliche Irreführung der Leser des ״Jewish Guardian“ glauben müssen. Es ist außerordentlich bedauerlich, daß das Verhalten der Redaktion des englischen Blattes so wenig dem entspricht, was der Engländer ״gentlcmaniike“ zu nennen pflegt. Man kam! durch Weglassung des Hauptteils und durch Zusammeiiziehung einiger Nebensätze den Sinn und die Wirkung der Aeußcrungei! eines Redners in ihr Gegenteil verkehren, ohne daß man dabei direkt Unwahrheiten zu erfinden braucht. Ein solches Taschenspiclyrstiick ist allerdings auch im politischen Kampf nach unseren Begriffen unfair. Prokstrabbincr fline beschämende Episode wird aus Amerika gemeidet. Bei der Verhandlung der vom Kongreßmann Fish eiiigebrachten Resolution zugunsten der jüdischen Heimstätte in Palästina hat eine Debatte im zuständigen Ausschuß stattgefunden, hei welcher mehrere Reformrabbiner es für notwendig gehalten haben, diese Resolution heftigst zu bekämpfen. Ein Rabbiner erklärte, daß die Juden keine Nation seien und daß die Juden keinerlei Ansprüche auf Palästina erlichen. Er sagte, in Palästina solle keine Heimstätte für die Juden errichtet weiden, und er protestiert dagegen, daß der ameriklinische Kongreß .die Erklärungen der alliierten Regieningeu über die Errichtung der jüdischen Heimstatte aunchmc. Inicrcssautcrwcisc ist ein katholisches Kongreßmitglied scharf gegen die Stellungnahme der Rabbiner aufgetreten. Der Katholik machte darauf aufmerksam, daß, seihst wenn die Juden kein Volk sind, es wünschenswert wäre, für die Unterdrückten und Verfolgten unter ihnen eine Zufluchtsstätte zu schaffen und daß dies ein Akt det Humanität wäre. Der Katholik fragte den Rabbiner, was er denn für einen anderen Weg Vorschlägen könne, um die katastrophale Lage, in der sich die Juden heute hefinden, zu;indem. Aber der Rabbi ließ sich nicht überreden, er erklärte, cs sei für ihn eilte prinzipielle Frage, die aus seiner religiösen Ucberzeugung komme, urd in derartigen Dingen gebe es keine Majoritätseutsciieidung. Darum sei er dagegen, daß die amerikanisthe Regierung den Plan der jüdischen Heimstätte bestätige. Aber der Rabbi ging nocli weiter I;t ließ sich mit dem christlich on Kongrcßddegierten in eine Diskussion ein über di;• Reinheit der jüdischen Rasse und suchte nachzuwciscn, daß die Juden eigentlich gar keine Juden sind, sondern eine Mischrasse usw. Wir können es unseren amerikanischen Freunden uachfiihlen, welches Gefühl tiefster Beschämung und Empörung sie angesichts dieser beispiellosen Wurdelösigkeit erfaßt haben ir.uß. Diese Jüdischen Vertreter, die Wert darauf legen, als Auge-hörige einer Bastardrassc zu erscheinen, sind in• Wahrheit geistige Bastarde, von deficit nichts zu erwarten ist. Der amerikanische Senat hat inzwischen die Resolution Lodge angenommen, und wir sind überzeugt, daß auch das Repräsentantenhaus sich dieser Resolution anschlicßcn und die Proteste der Reform rabbiner verachten wird. Liberale jaden und Keren Hajcssod Um Mißverständnissen für die Zukunft vorziibeugcn, machen wir darauf aufmerksam, daß die Annonce, die der Berliner Lokalvereitt der ״Liberalen Vereinigung“ in der ״Jüdischen Liberalen Zeitung“ vom 28. April d. J. veröffentlicht hat und in der vor einer Beteiligung;am Keren Hajcssod gewarnt wird• (s. ״J. R.“ vom 5. Mai), nicht der Auffassung des Vorstandes der Libcralen Vereinigung entspricht. Dieser verhält sich, vielmehr neutral und stellt seinen Mitgliedern die Leistung und Mitarbeit für Keren Hajcssod frei. ' Die Annonce ist lediglich eine Berliner Lokalangelegcnhcit, Nr. 42 I Nr. 42 Die Jewish Agency Von H e i 11 r i c h M a r g u l i c s, Wir bringen diesen Artikel als Bedra!׳ Diskussion. . P Red. ,׳roßte Teil der (le,(..׳ Sch.1r:; M:■; זו er Zv der Ein Punkt, hei welchem der satzlicfikeit durch eine klare Formulierung entkleidet werden kann, betrifft die Ir.!.- arbeit der Niclitz.ioiiisien. Im vorigen Aufsatz ziti׳״ r11' ich einen Passus aus dem Programm einer ״gemüßigt״. |‘J*5C Gruppe, wo es heißt: ,,Wir erstreben die Herstel!,!.-f';l n der jüdischen Einheitsfront und die Umwandlung 4״«#'nCI Erweiterung der ziomstiscnen Exekutive zur Jcw!.»*,י Agency in dem durch den Mandatsvertrag vorgesehen ■tü'i{ Sinne“. Nun ist hierzu vorerst zu bemerken, daß d, |c!io erste Teil dieses Satzes, der Wunsch nach Hersteller, •o’~c einer jüdischen Einheitsfront zum gemeinsamen Aa;.!1״'״ bau des National Home, heute nicht mehr der Wun^111■'1 ׳ ׳einer isolierten Gruppe ist, sondern man kann schon sagen, daß er sich in den weitesten Kreisen durd;i"lc zusetzen beginnt. Jedenfalls ist die Situation bcstiim; ׳ f-d nicht mehr so, daß hieraus ein prinzipieller Gegcns.-,; |;;u zwischen Opposition und Leitung abgeleitet weniu 1'-''u könnte, und wenn die Leitung. bisher vielleicht ji.y-'jür die hierbei erforderliche scharfe und unzweideutig klar! Stellungnahme vermissen läßt, so wird auch dieses s;,׳׳.;',׳״r(J ändern, denn wie gesagt, kann kein Zionist heute n■»".( '1'' an der Nidwemligkeit einer solchen Parole zweifd: Mit dieser Feststellung ist schon viel gewonm;;:il Leitung wie Opposition wollen also das gemeinsam..!)-׳'u Ziel sollte es da so unmöglich sein, sich auch übt■;) den Weg zu verständigen, der zu ihm hinfiihrt? Es gibt m. E. heute nur zwei solche Wege; s unterscheiden sich klar voneinander, aber der UnVr schied ist nur scheinbar ein solcher der Gesinnte:-, in Wirklichkeit ist er lediglich ein Unterschied der pr.!;,; tischen Durchführung und vielleicht der Taktik. I).,| gemeinsame Ziel, um es nochmals zu formulieren, h| steht in der Schaffung einer obersten Instanz, ein!,־, Art Dachgesellschaft, welche von Zionisten und Nidr« zionisten beschickt wird und in deren Händen da,; Palästinaaufbauwerk liegt. I );esc, oberste Instanz nenne wir die Jewish Agency, Sic kann entweder daduiv konstituiert werden, daß die zionistische Exekutive sie; mit den Exekutiven anderer jüdischen Organisation:־ zu einem Komitee zusammenfiivJct, oder aber dadiircl: daß die Zionistische Organisation, die ja jetzt sch״; als solche Jewish Agency anerkannt ist, ihren Anspruc hierauf beibehält und sich selbst so umformt, daß d: Vertreter der anderen Organisationen itt ihrer Mit! Platz haben. Das sind offizielle Zionismus will ׳:raunen V ilt-lfferich;gen des! ::r Gefalu :;311 Ilelffc :!!mit, gei :׳:t nation :!gegen st :הי Parteid die beiden Möglichkeiten. Außen von der letzteren bisher tvich'flf1״durch au wissen. Das überrascht um so mehr, als gerade h | ihr die Zionistische Organisation eine viel zentrale!׳! Bedeutung erhalten soll als bei jenem anderen Mod;:| des Komitees. Warum diese Ablehnung? Wohl ha;![״| sächlich aus dem Grunde, weil parallel damit eine Wandlung der Zionistischen Organisation' vor sielt geh ן müßte, zu welcher maii sich nicht entschließen kan: | Es müßte nämlich eine Forderung erfüllt werden, weh; י die Opposition bisher aufgestellt hat: es müßte offiz׳; nusgesprochen werden, daß die Zionistische Orgaiiisati!■׳׳' keine geschlossen nationalistische Organisation ist, 1ןף der ein mehr oder minder starkes Betonen der na!i־׳| nalcn Gesinnung das Entrecbiilett darstellt, sondern d״.^ sie lediglich einen Rahme nv erhaiul für alle diejenige.;!!rängt, ■0 die, Rt;-•tischen 1 -ner Fliig;:11 besor •)״neue;verantw eilen A die I : Klaubt,: -1111 er 1 :iioiiale C?י kam!; :׳w t' lest bildet, welche aus ganz gleich welchen Gründen d.t(|1 1׳tauchen Baseler Programm für sich akzeptieren. Das Betom-J Doch der extrem nationalistischen Gesinnung würde dann die A mehr Angelegenheit des -Gejamtziomsn-us sein, samicr:; kr (|je , diejenigen, die cs wollen, organisieren sic!״ dann inno '׳ßeitd si! halb des Zionismus als'dessen rechter, nationalisliscliedkl hei <J Flügel. Daraus ergibt sich von selbst die Z11InssiK;| •me p|ajj keit der Schaffung minder nationaler Flügel, wie genieh bisher schon oft verlangt worden ist, und sogar d:;| 1״ die i Vorhandensein solcher Flügel, die überhaupt sich «icK?:'<::l dann mit nationalistische!» Problemen befassen, sondern i>’-'|-'׳n1, wie Hauptaugenmerk /.. li. den rein sozialen Fragen :!jj'1ktik seil wenden. Kurzum cs würde eine Gruppierung ein trete ן wie sie bei anderen Völkern auch üblich ist, und; wie es in Dcutsehhud den links von den Deutsch!«(׳-® len Stehenden nichts an ihrem nationalen Wert gcscMhat, daß diese Deutschnationalei» stets deren National'; imis verdächtigten, so werden sich dann auch bei uns al, nicht extrem nationalistisch Gesinnten damit abfh'׳d(:; :־ h. daß sie innerhalb der Zionistischen Organisation arbeite ohne sich des besonderen Wohlwollens der radtH׳•" Gruppen zu erfreuen. ׳ So wünschenswert eine voiclie Umwandlung k Zionistischen Organisation schon deshalb wäre, weil % Testat . Ra.״ ׳ ',hschiki nisten . , 11 Inst . :,'?l'citsa! f. ';fstorbxn!"■׳aü.-e; r. Miß. h 1•׳uke, 1״ einer vollen Aussöhnung innerhalb des ׳Zionismus glcl käme, ist sie doch heute noch unpopulär, u«d 111;gbn Ju’t|c denkt mehr daran, den jetzigen nationalistischen t.lui-3" ׳• ter der O'rganisation, obwohl er von starken *zionistischen Gruppen, nicht anerkannt wird, zu u’r ewigen, und mit einer solchen Itomogenradikalen ',י ganisati-on in ein Komitee hiueiiizu׳׳eben, dessen recht1; siel׳'! ein Komitee iiiueiuzuge Flügel sie dann bilden würde. Also wie man nur eine Verschiebung der Gruppen, nicht der I״ zipiett, Was hätte dieser Modus für Folgen? 1:d -״laill doch heute noch unpopulär, u«d 111.^. •״junen ‘»cs. A» all '1 hat dh einem dem ' 1'den. I ׳״- u 1 1 ־«•n fjj{* Zunächst einmal müfttcu all diejenigen Zionisten.u |^hrrbisher hofften, innerhalb der Zionistischen (>1׳g.mis3tl')f a״ ihren Anspruch auf Anerkennung als eine gleich bei®1 tigte, aber national minder radikale Gruppe durchs11.;.;'״ zu kör.neu, aus der Organisation ausseheiden, mit ,;1f j entweder einer jener anderen Gruppen aimisehlicb‘! n it welchen sich die Zionistische Organisation im "!'. de; Jrwish Agency zusammen finden soll, oder sie n!'׳ י'״!, eine l>esondere Gruppe bilden und als ״Ovniaßi• ן' •י innerhalb dieses Komitees - zwischen den Zionisten '* ZI IVn mit ■''•ehe di! k'V.'ll r fyuiK 1 •ist־! '־eil ISch