Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 41 (23.5.1922)
- Date
- 1922-05-23
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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-j•■•} י Seite 272 XVI ll.Delegiertenlag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland am 25., 26. (abends) und 27. August 1922 in Cassel, St&dtliaile 1. 4. 5. 6. JUEDISCHE RUNDSCHAU Tagesordnung •des Delegiertentages. Freitag, den 25. August 1922, Vormittagssitzung 9k־ Uhr. Eröffnungsrede des Vorsitzenden Ober: ״Die all gegemeine Lage der zionistischen Gesamt• bewegang sowie der zionistischen Arbeit in Deotschlaad." 2. Wahl dea Büros. 3. Diskussion. Nachmittagssitzung 3H Uhr. Referat: ״Die allgemeine Lage in Palästina und die Pal äst i n a - Au f g abe n des deut• sehen Zlonismu».״ Referent wird noch bekannt gegeben. Debatte Uber das Referat zu 4. Sonnabend, den 26. August 1922, Abendsitzung nach Sabbatausgang. Referat: ״Inhalt und Möglichkeiten zio - nistischer Propaganda." Referent wird noch bekanntgegeben. 7. Debatte über das Referat zu 6. Sonntag, den 27. August 1922, Vormittagssitzung 9M Uhr. 8. Fortsetzung der Debatte über das Referat zu 6. Naclimittagssitzung 3M Uhr. 9. Fortsetzung der Debatte über das Referat zu 6. 10. Dccliarge. 11. Wahlen a) Landesvarstand; b) Zentralkomitee, c) Finanzausschuß; d) Revisionskommission; e) Ehrengericht. Nach Schluß des Delegiertentages finden am Montag, den 28. August 1922 vormittags Sonderberatungen über Gemeindearbeit, Jugendarbeit, Keren Hajessodarbelt und Kulturarbeit statt, Die Referenten für die Sonderberatungen werden noch bekannt gegeben. W a 111 v o r s c 11 r i f t e n. 1. Sämtliche wahlberechtigten Gruppen müssen I ihre Mitgliederlisten bis zum 25. Juli 1922 einj schicken, da diese Listen dem Wahlprüfungsaus- I schuß vorgelegt werden müssen. * j 2. Die Gültigkeit der Wahlen hängt davon ab, "daß die Gruppen sowohl die Landesbeiträge für das Jahr 1921 wie zum mindesten die erste Hälfte der Landesbeiträge für 1922 v.o r Vornahme der Wahlen an das Büro abgeführt haben. Der Landesbeitrag beträgt für Ortsgruppenmitglieder pro Jahr 20 M., für Misraehi- und Hapocl-Hazäir-Mitgheder 12 M., für Mitglieder von jugendgruppen 5 M. 3. Jede Ortsgruppe von mindestens 25 Mitgliedern wählt einen Delegierten, Ortsgruppen von mehr als 75 Mitgliedern wählen zwei Delegierte, Ortsgruppen von mehr als 100 Mitgliedern wählen für jedes weitere Hundert Mitglieder einen weiteren Delegierten, wobei uberschießende 50 Mitglieder einem vollen Hundert glcichgerechnet werden. Mitglieder von Gruppen, die nach parteimäßigen, beruflichen oder irgendwelchen andern Gesichtspunkten zusammengeschlossen sind, üben ihr Wahlrecht als Einzelmitglieder innerhalb der Ortsgruppe aus. In Ortsgruppen von mehr als 300 Mitgliedern finden Verhältniswahlen nach einer vom Landes- Vorstand zu erlassenden Wahlordnung statt. Der Landesvorstand kann auf Antrag die Bildüng von besonderen Wahlbezirken anordnen. Auf Antrag einer Föderation ist den Augehörigen dieser Föderation zu gestatten, innerhalb eines Bezirks einen eigenen Wahikörpcr zu bilden. (Statut § 9.) 4. Für die Wahlen in Ortsgruppen von mein־ als 300 Mitgliedern gilt die Verhältniswahlordmmg, die in Nr. 39 der ״Jüdischen Rundschau‘: vom lö. Mai 1922 veröffentlicht worden ist. 5. Das Ergebnis der Wahlen muß dem Büro der Zionistischen Vereinigung für Deutschland spätestens bis zum 18. August 1922 gemeldet sein. Später gemeldete Wahlen haben keine Gültilkeit. 6. Das Wahlrecht zum Delegiertentag steht nur den Ortsgruppen zu, die mindestens drei •Monate vor Einberufung des Delegicrtentages bestanden haben, (Beschluß des XVI. Delegiertentages.) 7. Der Beitrag zur Zionistischen Vereinigung für Deutschland (Zianistensteuer) wird von jedem Mitglied seinem Einkommen und Vermögen eutsprechend auf Grund freiwilliger Einschätzung gezahlt, jedoch wird ein Mindestbeitrag (Landcsbeitrag) jeweils vom Delegiertentag festgesetzt. Das Wahlrecht zum Delcgiertentag ist von der Zahlung des Mindestbeiträge;״, abhängig. Ausnahmen hiervon kann der Landesvorstand' zulassen. (Statut § 30.) 8. Jedes Mitglied der Zionistischen Vereim* gung für Deutschland hat mit Vollendung des 18. Lebensjahres das aktive, mit Vollendung des 20. Lebensjahres das passive Wahlrecht zum Delegiertentag. Niemand darf sein Wahlrecht doppelt (in der Ortsgruppe und einer Sonde!1Organisation) ausüben. (Statut § 8.) 9. Die Mitglieder des Landesvorstandes, des Zentralkomitees und der Vorsitzende des Finanzaussclmsses haben als solche auf dem Delegiertentag Sitz, aber kein Stimmrecht. (Statut § 10.) 10. Jeder Delegierte, verfügt auf dem Dolegiertentag nur über eine Stimme. Die Delegiertenmandate sind nicht übertragbar. Die Delegierten sind an Aufträge und Instruktionen nicht gebunden. (Statut § II.) 11. Anträge für den Delegiertentag bedürfen der Unterschrift von mindestens 15 Delegierten. Alle Anträge sind einer .aus der Mitte der Delegierten zu wühlenden Resolutions-Kommission zur Vorbereitung und Rückgabe an den Delegiertentag einz.ureichen. Es darf über keinen Antrag abgestimmt werden, der nicht der Resolutionskonimission Vorgelegen hat. (Beschluß des XVI. Delegiertcritagcs.) Zionistische Vereinigung für Deutschland, Der La ndes vor st a n d. I. A.: Roscnblüth. Gemcindewahlrecht der ■nichtdeutschen Juden Die jüdische Cicmciitde Erfurt hatte bcschlossen, das Wahlrecht ihrer niditdeutschen Mitglieder durch Einführung einer Wartezeit ein zuschränken. Der Obcrpriisidcnt hat jedoch nunmehr die Genehmigung mit folgender Begründung versagt: ״Eine etwaige Satzimgsbcstimmüng, die das Wahlrecht zu den Vcrtretungskörpcrschaftcn der jüdischen Gemeinden für die außerdcutscheii Juden beschränkt, würde dem gegenwärtigen Stande der GcseDgebung nicht entsprechen und nicht g e n e 11 m i g t w e r d c n k ü n n c n.“ Pogromhetzer Nr. 41 50 Jahre Lehranstalt für des Judentums fand die Eröffnung d Wissenschaft S Tschec Berlin. (J. C. B.) .111 einer Mitteilung an die Polizeibehörden in Preußen weist der preußische Ministcr des Innern die zuständigen!*olizcistcilcn darauf hin, daß sie midi dem Rcichsprcßgcsctz befugt und verpflichtet sind, zu Gewalttätigkeiten anregende Druckschriften zu beschlagnahmen, sofern die dringende Gefahr besteht, daß bei Verzögerung der Beschlagnahme die Anreizung ein Verbrechen oder Vergehen unmittelbar zur Folge haben werde. Im Falle der Beschlagnahme einer Druckschrift aus eigener Entschließung sind die Akten spätestens binnen 12 Stunden an die Staatsanwaltschaft abzusenden. Zwecklose Apologetik Der Ccntralvcrein deuscher Staatsbü rgc r jiid i s c 11 en Ol«a ube n s teilt, wie J. C. B. berichtet, mit: ״Eine ständig wiederkehrctidc Bclmiptmig der Antisemiten geht dahin, daß nicht zu kontroliiereiidc jüdische Geheimschriften beständen. Obgleich, von jüdischer Seite schriftlich und mündlich, öffentlich und! privatim vielfach das Anerbieten gemacht ist, alle unsere Schriften durch eine u n p a r t c i i s c 11 e , d e s h c b r ä i s c h e 11 m ii c 1t, t i g e K 0111׳ - mission prüfen und übersetzen zu lassen, haben wir trotzdem dahin gewirkt, daß eine Rabbinervers a 1111111 u 11 g zunächst in Berlin, später vielleicht im größeren Kreise, Zusammentritt, um die vorerwähnten Aufgaben zu lösen. Ist die begonnene Arlreit vollendet, dann müssen alle Vorwürfe über jüdische Gehcimlehren oder -gesetze verstummen.“ Uns erscheint die Aktion ziemlich überflüssig. Wen die Darlegungen «iehtjüdisclier Gelehrter (Strack, König usw.) nicht belehrt haben, ist mala fide und wird behaupten, die wirklichen ״Geheimschriften“ seien eben nicht übersetzt worden Apologetische Kommission. Dez gescliäftsfiihrende Ausschuß des Verbandes der deutschen Juden bat beschlossen, zur Fortführung seiner apologetischen Arbeiten ein eigenes Kuratorium eiirzusetzen, das ohne Abhängigkeit von «nein andere״ Gremium die apologetischer* Arbeiten selbständig woiterführen wind. Gleichzeitig wurde beschlossen, die folgenden Herren in das Kuratorhmi zu wählen; Rabbiner Dr. Baeck, Justizrat Makower, Rechtsanwalt Dr. Klee, Rabbiner Dr, Löwenthal, Direktor Dr, Holzmann, Professor Dr. Ellbogen (sämtlich in Berlin) und die Herren A. I, War bürg (Hamburg) und Dr. ,Hirschland (Essen). (J. C. B.) Regulierung der jüdischen Arbeiter-Emigration. Au? Veranlassung des europäischen Hias-Dircktors, Held, haben in Berlin zwischen Vertretern des Hias, des Warschauer und des Berliner Komitees Beratungen stattgefunden, in welchen eine Reihe von Fragen, betr. Re• gu'icrung der jüdischen Arbeiter-Emigration erörtert wurden. Es wurde beschlösse״, eine Koordinierung der Arbeit der beiden Organisationen in Zukunft vor• zunehmen. Am 0. Mai 1872 fand die ErlTiming der Hochschule für die Wissenschaft des Jude i'unis in Berlin statt, nachdem bereits seit dein jalnc 18(19 ein Kuratorium die Gründung vorbereitet hatte. Der ursprüngliche Gedanke, den der Stadtrat Moritz Meyer verfolg hatte, als er die Anregung zur Gründung gab, bezog sieh auf ^ine jüdisch-theologische Fakultät in Berlin, möglichst in engem Anschluß oder sogar als Te der Universität. 1111 Interesse der Unabhängigkeit der Forschung wurde aber schließlich von der Durchführung dieses Planes Abstand genommen und statt dessen die Hochschule verwirklicht. Die Wahl des Namens sollte das wissenschaftliche Maß der Leistung ־ an• deuten. Der Lehrplan der Hochschule umfaßte in der Tat mehr als reine Theologie. Facher wie die Geschichte der Juden und ihrer Literatur sowie das Studium der semitischen Sprachen reichen iiocr den Umfang einer theologischen Fakultät hinaus. Von vornherein war die Absicht gewesen, nicht nur jüdische Theologen aus. zubilden, sondern auch anderen au der Wissenschaft des Judentums ernsthaft interessierten Personen die Möglichkeit einer Ausbildung zu gewähren. Hierfür kamen vor allem jüdische Student,.11־ der Universität in Betracht. Es wurde von vornherein verlangt, dal! jeder Student der Hochschule immatrikulierter Student der Universität sein müsse. Der Grundsatz der ׳ absolut freien F 0 r schling wurde von vornherein aufgestellt. Es haben stets Männer der verschiedensten Richtung zu gleicher Zeit dem Lehrerkollegium angehört. Auch solche jüdisehe Persönlichkeiten, die, wie Hermann Col1en,'ur. spri'mglieli dem Lehrkörper der Hochschule nicht an■ gehörten, haben an ihr gewirkt. Hermann Cohen 1. b. hielt an der Hochschule Ferienkurse ab, zu denen er von Marburg •nach Berlin reiste. Nach seinem Aus• scheiden aus der Marbtirgor Professur hat er dann regelmäßig an der Anstalt mitgearbeitet. An der׳ An■ stait wirkten ' ferner Männer wie Israel Levy, Joei Müller, Ed. Ban et 11, David Cassel, Dr. Ya• huda, Steintlial u. a. Viele Schüler der Lehranstatt sind heute, auch außerhalb Deutschlands, Zierden der jüdischen Wissenschaft. Die finanziellen und Raumfragen haben der Anstalt manche Schwierigkeiten gemacht. Sic hat ihre Wohnung wiederholt geändert und besitzt das jetzige se.ir gt•• eignete Ocbäudc in der Artilleriestraße erst seit 1901. Die Bibliothek hat sich in den letzten 25 Jahren ver• dreifacht und besitzt jetzt 35 (XX) Bände. Die Lehranstalt für die Wissenschaft des Juden• tums. wie sie den größten Teil ihrer bisher .verlebten Zeit hieß, zeigt an ihrer Entwicklung ein Spiegelbild der Entwicklung des deutschen Judentums. In den ersten Zeiten der nationaljiidischen Bewegung in Deutschland geschah es, daß die Gründung eines nationaljiidischcn Vereins von Hörern der Hochschule von der Leitung der Lehranstalt verboten und sogar polizeiliches Einschreiten verlangt wurde. Heute gehören Zionisten wie Dr. Harry Torczyner dem Lehr■ körper an, und man konnte es wohl als ein Symbol bezeichnen, daß unter den Ehrenmitgliedern, die bo der Feier des fünfzigjährigen Bestehens der Anstalt am 21. Mai 1922 ernannt wurden, sicli Chajim Nacliman Bialik befand, der vom Vorsitzenden als der erste große •jüdische Dichter in der hebräischen Sprache be■ zeichnet wurde. Das letzte Wintersemester brachte die Neuerung, daß eine Reihe hebräischer Dichter und Schriftsteller auf Einladung der Anstalt dort he• bräisch sprachen. Das zeigt den Wandel der Zeit! So können auch wir in die Glückwünsche cinstimmen, die der Lehranstalt von allen Kreisen des deutschen Judentums dargebracht werden. Atu Sonntag, den 21. Mai, fand um >,1-12 Uhr mittags in der überfüllten Aula die Feier des fünfzigjährigen Bestehens der Hochschule statt. Unter den Er■ schicncncn befanden sich neben den ehemaligen Horere« der Anstalt jüdische Persönlichkeiten aus allen Lagern, aber auch zahlreiche Vertreter von Behörden und Selbst• verwnltiingskörperschaftcn. Die theologische Fakultät der Beniner Universität war durch zwei Professoren vertreten. Nachdem Herr Justizrat Dr. Scligsohn die Erschienenen begrüßt hatte, gab er die Namen der Ehrenmitglieder bekannt, die die Anstalt an diesem Tage ernannt hatte. Es sind dies der Historiker der Berliner Universität Professor Felix Lieber mann, der Geheime Medizinalrat August von Wasser־ m ä n 11, Bialik, der Oberrabbiner Emanuel Lö« in Szegedin, der vor 50 Jahren als erster Hörer in dk Matrikel der Lehranstalt eingetragen wurde, sowie zwei tim die Finanzierung der Anstalt verdienten Persönlich• keiten, nämlich Frau Emma Brünn und Herr Fabrik• besitzer G arbaty-Roscntli a I. Dann hielt Herr Dr. Ellbogen eine Festrede, in der er die Prinzipien der Anstalt auseiiianderset/te und ihre Entwicklung in der a!)gelaufenen Zeit zeichnete. A. B. t Tue r {i.dastm.i k! y;checl10sl<;citn jui'K« (t'li d,'.r ,, , r I s e 11 ו;icrätwhaft \rbeilswe14 Gruppeי״״ ׳ Koloiiisatmi palästin. ‘H,willigten ••״ciiergelas: jjlUCIH! d* Täw.ili be (iciiiiisckull voll Zuv je praktis« ,tan, die i «ird, 'י,'1״ ״;heu zn I Die Paris I oi 111 Di :-ich W 1 e ,ein Biiro 1 ult mit S( rfeiben. ZI l a g r Verbandes Dr. Fritz S enteil Zvkh Palästinas , Inge und i'alästinnpo ,Jenen die andere vier sichte Dr. besprach d» hlästinafrs Alle V Interesse re •׳ -dum Bi positiven E ,!eilte sich iuratorium Hajcsso sch ged.־ui 0 s i ] e k : Osiick, ist, hütende Jt um etwa i P a I ä! •m frühen e l - A w egte er. Berufung des Posencr Oberrabbiners n/»cfl Berlin. Die Berliner jüdische Gemeinde hat den Ober• rnbbmcr der jüdischen Gemeinde Poscns, Dr. Frei׳ man 11, nach Berlin berufen. Herr Dr. Freimann sou in Berlin neben anderen rabbinischcn Funktionen allen. Dingen die Oberaufsicht über die gesamten nt״■ eilen Einrichtungen der Gemeinde innehaben, ferner die Errichtung von Hospitälern, Waisenhäusern, den Aus!»״ des Krankenhauses der Gemeinde, die Ausdehnung an• derer Institutionen überwachen, da sich die Notwendig• keu ergibt, eine besonders autoritative Persönlichen mit der Oberaufsicht zu betrauen (J.C. B.) Dgen die ״k'iiig Geo kamen als;heu Mar 'pidstärke , tgenheit, j [Vhnelligke 1 *erlegen äs Läufer Makoali, V ן *mbmiert Toren. W [ «zielte. , Luga :״dische } 11 Punktei i• Klasse. i״st im H 1 sch י Laufe d Viederlagci! ’r״g) mit 1«ko,1h Betrach; 1*atzleute; «1■prodien jjfkste kc UcU *ncr imni , ׳Vusl.hv j ,1,״rehführu ' '׳"dert, da ,.■׳Men sän I ,‘1״*erlegt ■ "*iieiitiieh *״lacht w toien tief ־״'■oiid treu ärcclit tu TlUltu, ,1 I?!1'dern d־ 'Beistand I ׳Me, Schj( , " 11erre: ' Kl ״ " Ull< , - ״,:1״mehr . '*11edsir״.: e, w T\