Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1922-05-23 · Heft 41 (23.5.1922) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 41 (23.5.1922)
Date
1922-05-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2651273-2652410-2652447--14927-2673347
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seite 20ל JUEDISCHE RUNDSCHAU .1 tische Motive fast gar nicht erwähnt werden. Mau nützt teilweise die Argumentation der ״Moniing Rost“ ausj wie den Bolschewismus der ncucingcwanderlen Juden, die moralische Verrottung, das unnatürliche Verhältnis der in der Diaspora verbleibenden Juden ihrem Vaterlande und dem ״Judenstnatc“ gegenüber, vor allem aber werden die Argumente der arabischen Delegation -- der Uuterjoclumgswille der .Juden, das Widerstreben der Araber, die Ausbeutung und das Expropriieren der Araber, die hohe Zahl der jüdischen Beamten, der Zionismus von Sir Herbert Samuel und Beutwich usw. — ausgenützt. In letzter Zeit spielt sich die Kirche auch als Beschützerin der orthodoxen Juden, der ״reinen religiösen Juden“ gegen die Verfolgungen der amoralischen und frevelhaften Zionisten auf; es ist bemerkenswert, dal! sowohl ״Osscrvatore Romano“ wie Barlassina die Agudas Israel ausdrücklich in Schutz genommen haben — mit dem offenbaren Zweck, die Isoliertheit und Unpopularität der Zionisten im jüdischen Lager selbst zu beweisen. Das Memorandum der \gudah an den Völkerbund und ״Doar Hajom“ gaben Barlassina vielleicht das reichste Material, um seine tollen Behauptungen zu belegen (übrigens: hat man in Palästina davon eine Ahnung, wie jedes Wort, vielleicht nur im polemischen Uebereifer gesprochen, hier ausgenützt wird?). .Somit will die Kirche vor allen! als Beschützerin des geschändeten Palästina und der bedrückten und verfolgten Araber und Orthodoxen erscheinen. Nur wie nebenbei wird von ״Verfolgung“ der Kirche gesprochen, wobei als Belege solche Tatsachen wie einige Uebertrittc zum Protestantismus mit späterer Anerkennung der neuen Ehen oder das Freisprechen eines ׳ Kathoiiken, der andere Katholiken beschimpft hat usw. angeführt werden. Es ist augenscheinlich, daß der wahre Grund des Aufflackerns der katholischen Feindschaft nicht in dem Schicksal der Araber oder.der Orthodoxen besteht. Man brauchte nur dem Ton, mit welchem Barlassina über Protestanten, Griechisch-Orthodoxe und dieselben Araber sprach, zuzuhören, um das ,Maß seines Hasses und seiner Verachtung der ganzen einheimischen 'nichtkatholischen ßevölkerung von Palästina zu begreifen. Um die wahren Gründe festzustellen, muß man zu Andeutungen Zuflucht nehmen und zwischen den Zeilen zu lesen verstehen. Verfolgt man in dieser Weise aufmerksam die Stellung der katholischen Kirche, so kommt man ungefähr zu folgenden Schlüssen. 1. Der Wiederaufbau Paläs’tinas, durch jüdische Arbeit vollbracht, widerspricht den religiösen lieber- Zeugungen und Traditionen der Kirche. 2. Derselbe Wiederaufbau stellt einen schweren Schlag für das Prestige der katholischen Kirche, ebenso in der christlichen wie in der nichtchristlichen Welt dar. 3. Die jüdische und englische Arbeit in Palästina zwingt die Kirche, aus ihrer bisherigen trägen Haltung herauszutreten und eine Konkurrenz speziell auf dem Gebiete des Schulwesens aufzunehmen, welcher sie sich nicht gewachsen fühlt. 4. Die Kirche befürchtet nicht so die Gefährdung ihrer gegenwärtigen Stellung im Vorderen Oriente und speziell in Palästina, als Hindernisse für ihre spätere Expansion, für welche die jüdische Siedlung, dazu noch im eventuellen Bunde mit den Arabern, eine schwer überbrückbare Düne darstellen könnte. 5. Andererseits erscheint der Zionismus als Werkzeug oder jedenfalls als Verbiindeter des protestantischen England, dem nicht nur das Protegieren der Zionisten, sondern auch die Tendenz der Verbreitung des Protestantismus staudig vorgeworfen wird. Nicht alle diese Motive sind für die Kirche von gleichem Werte, alle verbunden bedingen eine schwer zu überwindende Feindschaft. Daraus kann man auch den Plan der Kirche in ihrem Kampfe gegen den Zionismus ungefähr voraiisschen: die Katholiken der ganzen Welt zum Schutze von Palästina auzurufen, mit allen Kräften ein Bündnis zwischen Juden und Arabern zu verhindern, England und die Zionisten womöglich auseinanderzubringen, die katholische Aktion in Palästina energisch zu entfalten. Was will aber eigentlich die 'katholische Kirche? Das, ist nicht leicht zu erraten, und es ist sehr möglich und wahrscheinlich, daß sie selbst es nicht genau weiß. Der Vatikan braucht auch nicht ein positives Programm zu haben, cs genügt für ihn seine scharf negative Stellung der jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina gegenüber. Ob sie ein englisches, arabisches oder gar türkisches Palästina vorgezogen hätte, kann die Kirche kaum sagen; sie will ein Palästina, wo die ‘wirklichen oder angeblichen Gefahren der jüdischen Arbeit ihr nicht im Wege stehen, Barlassina verlangte allerdings, daß die Kirche dieselbe offizielle An- Nr. 4! erkennimg int Mandat findet, welche Juden und Araber dort haben sollen und noch dazu das Kapitülationsrcclst; er betonte aber gleichzeitig, daß die Kirche dieses Mandat überhaupt nicht anerkennt. Diese Forderungen sind selbstverständlich nur rein formeller Natur, und mit ihrer Aufstellung werden ganz andere Zwecke verfolgt. Die negative Taktik des Vatikans entspricht übrigens den Traditionen der päpstlichen Diplomatie, die eigentlieh nur ein Apparat der ״negativen Registrierung“ und nicht der positiven Stellungnahme geworden ist. Nur ein Beispiel: die sogenannte römische Frage. Seit 50 Jahren proklamiert stell der Vatikaii als durch materielle Kraft besiegt, aber nicht ergeben und behauptet immer, daß der italienische Staat ungesetzmäßig Rom in seinem Besitze und den Papst in;,Gefangensfchaft“ hält. Glaubt jemand \md glaubte man auch mir vor 30.bis 40 Jahren ., daß Rom wieder dem italienischen Staate entrissen und der päpstliche Staat wiederhergestellt werden kann? Sicher niemand — und trotzdem verharrt der Vatikan auf seinem Standpunkte, ohne auch eigentlich zu verlangen, tjaß die Italiener ihre Hauptstadt räumen. Heute muß man allerdings schon sagen ״verharrte“ und nicht ״verharrt“, denn gerade in der römischen Frage hat der Vatikan in letzter Zeit starke Konzessionen gemacht, und weittragendere stehen wahrscheinlich bevor. Das kann auch uns belehren und Anweisungen für die zionistische Taktik ihm gegenüber geben. Wäre die katholische Kirche wirklich eine rein geistige und deshalb manchmal fanatische Macht, die von ihrem Stand- | punkte nicht zu bewegen ist — ״hier stehe ich und kann nicht anders“ —, so sollte man mit ihr entweder verhandeln, mit größerer oder geringcrer Aussicht, sie wirklich zu überzeugen, oder mit ihrer ewigen Feindschaft rechnen. Der Vatikan ist aber in unseren Tagen zum guten Teile eine politische Macht geworden, welche sich in hohem Maße von den Grundsätzen der sogenannten Realpolitik leiten laßt. Wenn er sieht, daß der unversöhnliche Standpunkt ihm elter schaden kann, läßt er, selbstverständlich unter Waltrung jeglichen Anstandes, nach. So war es in der römischen Frage, so ist cs jetzt mit Sowjetrtißland, so war es im Kriege. Deshalb kann die zionistische Taktik diesem neucrwacliten Feinde gegenüber nur eine sein. Ilm vollständig zufriedenstellcn in diesem Momente könnte man nur mit dem Verzicht auf den Wiederaufhau Palästinas; mit weniger ist nichts getan. Es bleibt also nichts anderes, als das den vatikanisehen Pliincu Entgegengesetzte zu erstreben, das Bündnis zwischen Juden und Arabern soweit und so schnell als möglich fördern, die Einigkeit in der palästinensischen Judcnheit wicderherzustellen suchen und u 11 e r in i't d 1 i c h arbeite n. Es braucht nicht gesagt zu sein, daß die heute hestellenden Interessen der katholischen Kirche und vor allem die Gefühle der christlichen Wellt mit äußerster Schonung behandelt sein müssen; die Zionisten und die palästinensischen Juden können übrigens mit Stolz darauf hinweisen, daß nie etwas vorgekommen ist, was auch von den ärgsten Feinden als Beleidigung der christlichen Gefühle ausgedeutet und ausgenützt werden konnte. Mit alledem ist aber an das Wesen der Sache nicht gerührt. Der Zionismus steht vor einer eisernen Wand, und man kann die Lage kaum besser charnkterisieren als durch Weizmanns Worte; mit welchen er ähnliche Fragen eines italienischen Journalisten liier in Rom beantwortete: ״Wir existieren das ist die ganze Antwort“. Die Kirche wird iinersclüittei'lich bleiben, bis die Kirche verstehen wird, daß der Zionismus nicht nur eine mögliche, sondern auch eine schon bestehende und im Wachsen begriffene Kraft ist. Die katholische Kirche beugt sich schwer, wenn man ihr Konzessionen macht; noch schwerer ist sie Gefühls- oder Rcclitsgri'mdcn zugänglich. Sie beugt sich aber vor bestehenden Tatsachen. Bis dahin aber, bis die jüdische nationale Heimstätte bestellende Tatsache sein wird, wird der Zionismus wahrscheinlich nicht nur einmal noch der katholischen Kirche auf den'Wege seiner Realisierung begegnen. Antizionistisdie Presse in Oesterreich. Die antizionistische Propaganda ist in letzter Zeit wiederholt in österreichischen Zeitungen zum Ausdruck gekommen. So brachten die ״Reichspost“ UTOl das ״Neue Wiener Tagblatt“ Aufsätze, von denen der erste ein Gespräch mit einem Araber aus Haifa wiedergibt, während das ״Neue Wiener lagblntt“ seine Informationen mehr klerikalen antizionistischen Kreisen zu verdanken hat. Wie wahrheitsgetreu diese Blätter sind, beweist schon die Tatsache, daß darin Lord Robert Cecil, der bekanntich einer der wärmsten Förderer unserer Idee in Eng- Und gewesen ist, als ein Feind de£ Zionismus bezeichnet wird. Die anierifia nisclie (eren Hcjessod - Arbt;' Die Nachricht von dem einstimmigen Kc,(,j,■' des amerikanischen Senats hat auf die Tau•,(■! von freiwilligen Helfern, die sich mitten in; Keren Hajessod-Kampague befinden, eine auf, ordentlich aiifeuernde und belebende Wirkung a, geübt. Es wurde beschlossen, den Drinlau als ursprünglich beabsichtigt, auszudelmen, um ־■ jetzt geschaffene Stimmung ausmitzen zu koiin Bekannte Führer des amerikanischen Zioni<1n! wie Untermeyer und Rothenberg ha! die Bedeutung des Senatsbcsehliisses öffentlich , würdigt. , < " Nach den bisher vorliegenden Resultaten f. trägt das Ergebnis der Keren Hajessod-Aktio״, den ersten beiden Wochen •5(X)0üf) Dollar; Zahlungen und Zeichnungen (Cash and pledgo Dieses Geld ist nicht durch einzelne große Zu, nuugcn zustande gekommen, sondern durch e; sehr große Zahl von Besuchen, die vielfach!;..1י Zeichnungen von 25 und 50 Dollar brachten, für die Zeichner oft ein sehr erhebliches 011;,lf darstellt. Die Arbeit der freiwilligen Helfer w!•!; durch die Versammlungen und Aussprachen un!;l stützt, die in allen Teilen der Stadt stattfind•,■|i Unter der Leitung des Misrachistenführers Rai:| Meier Berlin ist in den Synagogen eine intensr,! Aktion durcligeführt worden. Die zahlreichen H diseh-re'igiösen Vereine und Verbände New Y!> wurden aufgefordert, von ihrem Vereinsvenmc den Maasser zu gehen. Meier Berlin glaubt, d f auf diesem Wege beträchtliche Summen zusammc■ I kommen. D!st and dieser lieber I dieser spiel A ihre ei, ohne 0 sich an lugen 1 Untergr fcwcsei dieser I fragen indem ' wortunj Bc uns tibt die Roh kein Zw ,intrieb 1 iiuteriicl liieren I Energie die sich errichtet dazu bc zu erset m ehr i /11 ״ g c Pri im heut־ durch B Mr Palästiiu chemisch schäftsm mischen Zionist,!'ährt er, Palästina Ahsatzm. trotz all« sich zur welchem beweist, langt wii übersteig Begegne: mäßige•‘ man ihn ‘ zeigen, \ Empfang der arabischen Delegation im Unterha! London. (J. C. B.) Am Mittwoch, den 10. M fand in einem der Komitee-Zimmer des englischen I na hauses ein von Mitgliedern des englischen Parlamr veranstalteter Empfang tur die palästinensische arabiD [Delegation statt, ln der Versammlung wurde diskutre; auf welche Weise die englischen Versprecht!; gen g c g c 11 ü b e r d e m arabischen V 01 k zur E: füllnng gebracht werden sollen. Lord Islingtonu: die bekannten Gegner des Zionismus Lord La min, ton, Sir J o Ir n so tt H i c ks und Lord Sydcnhi nahmen an den Besprechungen einen hervorragend! Anteil London. (J. C. B.) Die jüngst in England gega dete proarabische Gesellschaft, die National Pol, tical Leaguc, veranstaltete vergangene Woche«, Festessen zu Ehren der in London weilenden arabklu Delegation. Das Parlamentsmitglied Sir Johnson-Hi״ war <ler Toastmcistcr. Der Sekretär der arabisch־ Delegation S 11 i b ly J a rn a I berührte im Verlaufe sein: Rede die gegenwärtige Lage in Syrien. In Sym sagtu er, ist ein Aufstand ausgebrochen, Palästiiu davon noch nicht betroffen, aber die Ausdehnung dieses Land wird nicht lange auf sich warten law: dann werden die ersten Opfer jene Mensch« sein, gegen weiche die palästinensisch« Araber von Haß erfüllt sind. ft§ vcmn־rer Englische Konservative gegen die Palästlnapolif d;l1m “,r) London, (I, C. B.) Auf einer konservativen V«:S Sammlung in Laxton-Hall in London, in welchem N o r t h 11 in b c «19 1111 den Vorsitz führte, hielt <L| Feldmarschall Sir Henry Wilson, Mitglied des PariT ments, eine Rede, in deren Verlauf er auch auf die ״יין liistincnsische Frage zu sprechen kam. Wir E11gl:«f sagte er, sind in Palästina, weil Balfottr eine R«;| hielt, aber Halfour selbst wußte nicht, wessen Katsdihg J er dabei gefolgt ist. Palästina ist vorn miiitärischi Standpunkt eine Duelle der Schwachheiten, der beb1 ־ und großer Unbequemlichkeiten. Gewiß kann man 1־ nicht als Freundlichkeit;tuschen, wenn man die Griechi p dazu hetzt, daß sie Klein-Asicu ziirückcrobcru, oder wer;, man die Juden dazu bringt, die Araber zu regieren. Storres in London London, (J, C, H.) Vorige Woche Ist der O»!!'« »cur von Jerusalem, Ron,mit Storres, in London GK troffen, er wird in England drei Monate verbleiben, « hier seine Ferien zu verleben. Der Arb Anspruch begnüge, (zu leben,?immer i ' lieh nicht;? ohmuig I Sterling ן I muß ich und lebe neuen Et Ich wc 1x11 Akiiniatit Kind gilt, rechnuiigr monatlich :־her ver '1׳der tmd 1«s nicht ׳'ttsgaben 1*obere U erfunden, Palästinas l!ie Be/icj 11"tiative. •valze,« ״ah n t. Acht |1 Luidwirts Jüdische Landwirtschaft in den Vereinigten St»*׳״ 1_ 1״erden w New York. (J. C. ».) Die Gesellschaft zur f״'q!1•“«r eit! dertmg von Landwirtschaft «ml Industrie unter den Mj־׳ 1 ־*' Pfun veröffentlicht ihren Jahresbericht, aus welchem die 1,^jäi'׳״cken, <]) *i erhalte *pital g, 0 gäbe , e|! Stil!« "ße 1hv< 1 Auch 1dikeitcu stehenden interessanten Daten wiedergegeben Vor 22 Jahren, als die Gesellschaft ihre Ta'i.A; *>: K, begann, waren irv den Vereinigten Staaten 210 ju״l<•'; | A Familien in der Landwirtschaft tätig. Jetzt betragt u׳jr> f Zahl der jüdischen Farmer in den Vereinigten •'״ו,|.,י)| L über (10 000. Im Jahre 1000 betrug der Lu״llll־':§ der jüdischen Farmer 12 020 Acre. Jetzt sind mehr נ fl 1 Million Acre, die auf einen Wert von ungefähr Millionen IXaUar geschätzt werden, in den Hände11 disclicr Farmer in den Vereinigten Staaten, 1« i1'1 Staat der Vereinigten Staaten existieren jüdische I: wirtschaftliche Arbeiter und jüdische Landwitte• Gesellschaft veröffentlicht eine Zeitschrift für jwK!־armer, die vorläufig das einzige jiddische law•: schaftliche Organ der Welt ist. Die Gesellschaft unt:; einen Stab jüdischer landwirtschaftlicher Sachvcrstä״! die den jüdische» Farmern mir Rai und Unter«;, zur Seite stehen in allen landwirtschaftlichen 1־ Int Verlaufe des Jahres 1021 besuchte ein '׳ Sachverständiger 1409 jüdische Firmer und ver.» 122 Versammlungen, Vorträge mit Lichtbilder! Ausstellungen. *;“vr Kol ׳ydk׳r!׳m '11־Gliche 4״'Sehl;, a '1'1״ in hg ■“111:1•• ( ■!'Ui •.ch'. ־. des M As! SQgi

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.