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Jüdische Rundschau · 1922-05-16 · Heft 39 (16.5.1922) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 39 (16.5.1922)
Date
1922-05-16
Page
– (sequence 4)
Language
German
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:־:?%«;"- Seite 258 § 13. Die Waltlkommissiwn hat Maßnahmen zu treffen, die eine ordnungsmäßige Legitimierung der Wühler gewährlcisten ־unu eine dop!>elte Ausübung des Wahlrechts verhindern § 14 Auf dem Stimmzettel muß der Wühler die Ordnungsnummer und mindestens den Namen des au erster Steile stehenden Bewerbers eines Wahlvorsdilages vermerken. Die Veränderung einer Liste ist unzulässig. Stimmzettel, die dieser Bestimmung nicht entsprechen, sind nur gültig, wenn sie nach einstimmiger Ansicht des Wahlvorstandcs den Willen des Wählers in unzweideutiger Weise zum Ausdruck bringen. § 15- Nach Beendigung der Wahl stellt der '■Vahlvorsiand das Wahlergebnis fest § 16. Die Wahlhandlung und die Ermittlung des Ergebnisses ist öffentlich. 8 17. Ueber das Ergebnis der Wahl ist ein Protokoll aufzunehmen, in dem festzustellcn ist, wieviel gültige Stirnmen abgegeben und wieviel davon auf jeden Wahl- Vorschlag entfallen sind. § 18. Zwecks Verteilung der Mandate auf die Wahtvorschlüge werden die auf die einzelnen Wahlvorschläge entfallenden Stimmen nacheinander durch l, 2, 3. 4 usw. geteilt, bis von den sich hierbei ergebenden Tcilzahlen soviele Höclistzahlen der Größe nach, ausgesondert werden können, wie Mandate zu besetzen sind. Jeder Wahl- Vorschlag erhält so viele Mandate, wie auf ihn Höchstzahlen entfallen. Wenn die an letzter Stelle stehende Höchstzalil auf mehrere Wahlvorschläge zugleich entfällt, so entscheidet das Los 8 1«. . Sind verbundene Wahlvorschläge vorhanden, so wird bei der Verteilung der Mandate auf die einzelnen Wahl- Vorschläge jede Gruppe verbundener Wahlvorschläge als ein Wahlvorschlag angesehen, und ihr die ihrer Gesamtstimmenzahl entsprechende Zahl von Mandaten zage-, wiesen Ist so die Zahl ,der Mandate fcstgestellt, die auf jede Gruppe verbundener Wahlvorschläge zusammen entfallen, 90 werden nach dem Grundsatz des § 17 die Mandate auf die einzelnen miteinander verbundenen Wahl- Vorschläge unterverteilt § 20. Lehnt ein Gewählter die Wahl überhaupt oder innerhalb einer bestimmten Liste ab oder scheidet er nachträglich aus, so tritt au seine Stelle der für ihn benannte Ersatzbewerber. Fällt auch dieser fort, so. ist noch der Bewerber gewählt, der auf demselben Wahlvorsdilage hinter den bisher Gewählten an erster Stelle genannt ist. Die Frage der Einwanderung Jerusalem, 10. Mai. General De cd es, der in Abwesenheit des Sir Herbert Samuel die Leitung der Verwaltung Palästinas innc hat, hat für die nächsten Tage eine Konferenz zur B e r a - tung über die Beschwerden, die von den Juden gegen die Einschränkung der Immigration nach Palästina erhoben werden, einberufen. An der Konferenz werden außer den Vertretern der Regierungsbehörden auch jüdische und nichtjüdische Delegierte teilnehmen. F׳ JUEDISCBB RUNDSCHAU. Nr. 39 ßalkanreise Victor Jacobsons Llerr Dr. Victor Jacobson ist, von Berlin kommend, am 7. Mai in Sofia cingetroffcn, um wegen der Keren Hajcssod-Arbeit in Bulgarien Rücksprache zu nehmen. Er wird die zionistische Exekutive und das Direktorium des Keren Hajessod auf einer in dieser Woche stattfindenden bulgarischen Keren Hajessod-!Tagung vertreten. Dr. Jacobson begibt sich dann, ebenfalls in Angelegenheiten des Keren Hajessod, nach Griechenland und dier Türkei. ci. . znv Im Jahre 1921 haben beinahe eine Million Juden den Scheitel gezahlt! Der Schekel bedeutet: Stärkung der zionistischen Organisation und ihrer Führer im Kampf um die Wiedergeburt und Erlösung des jüdischen Volkes. Der Schekel bedeutet: Rückhalt und Willcnsstärkung der jüdischen Pioniere in Palästina. Der Schekel dokumentiert: den Willen dcsJuden-Voikcs vor den Mächten der Welt: dem jüdischen Volke ein jüdisches Heim ln Erez Israel aufzubauen. Zahlt den Schekel ׳ Mk. 25an die'Zionlstlschen Ortsgruppen und Schekelvertrauensleute. Von Binjan Haarez Eine Botschaft von General Smuts Auf einem Meeting, das die jüdische Gemeinde in Kapstadt zu Ehren von Sch mar ja Lewin veranstaltde, wurde eine Botschaft des Premierministers, General Smuts, verlesen, die folgendermaßen laufet: ״Icli bedaure, nicht an Ihrer Begrüßungsfeier für Schmarja Lewin teilnehmen zu können. Er kommt nicht nur zu uns als ein Mann, der bereits Großes geleistet hat, sondern auch in einer Mission, die den Heizen von Tausenden guter Südafrikaner teuer ist. Jede Hilfe, die Kapstadt ihm bei seiner schwierigen Arbeit leiden kann, wird es ihm, wie ich überzeugt bin, auch tun. Die Politik des nationalen Heims in Palästina hat die Zustimmung der Großmächte gefunden, ihre Durchfüluung hängt jetzt von dein jüdischen Volke selbst ab. Für diejenigen, die an Zion glauben, ist cs jetzt an der Zeit, durch großherzige Opfer zu der Gründung des Heimes für die verfolgten Glieder der jüdischen Rasse in Palästina beizutragen. Ich hoffe, daß Dr. Lewin deutliche Beweise der Opfcrberci!schuft der südafrikaniselten Juden gegenüber der großen Sache des nationalen Heims mit nach Europa bringen wird.“ Die neue Nummer des Mitteilungsblattes des Binjan Haarez enthält an der Spitze einen Aufruf zur Sammlung eines Propagandafonds, aus dem mau endlich eine Art Programm von Binjan Haarez erfährt. Bisher gab es für die Absomlcrungsteudenz des Binjan Haarez mir verschwommene Begründungen, z. B. Berufung auf die Thora, Verwerfung des jüdischen Nationalismus usw.; hier zum ersten Male heißt es, daß es sieh, um diejenige Gruppe handelt, die darauf liinzidt, ״die Kolonisation des heiligen Landes auf dem Boden des freien Eigentums, des ungehinderten Wettbewerbs und vverklätiger Privatinitiative ,zu betreiben.“ Es ist also eine Art. Manchester- Liberalismus, der hier vertreten werden soll; dies ist wenigstens eine deutliche Formulierung, während bisher die Gruppe cs ablehnte, als ״bürgerliche“ Partei zu erscheinen und darauf hin wies, daß unter ihren Mitgliedern auch Sozialisten sind. Offenbar halten sieh die anderen Tendenzen als programmatisch nicht trag fähig erwiesen. Dies scheint uns auch aus dem Artikel von Dr. Walter Steinitz über;,Nationalismus und Zionismus“ hervorzugellen, der sich vergeblich um die Auseinander- Setzung mit dem Nationalismus bemüht. Steinitz kommt zu dem Resultat, daß 1wir alle, einschließlich Binjan Haarez, nicht nur national, sondern ״nationalistisch" sind, glaubt aber, daß für die Zukunft die bisher völlig berechtigte nationalistische Methode der Propaganda nicht mehr j erforderlich sei, da es auch andere Mittel gibt, Juden! für das werdende jüdische Gemeinwesen in Palästina zu j interessieren. Wir glauben, daß die von Steinitz nach! umständlichen Bemühungen gewonnene Terminologie I trotzdem nicht glücklich ist. Seine Gegenüberstellung ' von national und nationalistisch ist anfcchtlvar, schon weil sie als dem Sprachgcbrnuehc nicht cntspreclveml | mißverständlich ist. Gewiß ist cs richtig, daß das Wort 1 national zunächst nur konstatierende Bedeutung hat und! das Wort nationalistisch eine Tendenz ausdrückt. Aber I gerade hei uns Juden liegt doch der Fall so, daß schon j die Konstatierung des nationalen Zusammenhanges erst! ein Resultat höherer Erkenntnis und ein Akt des Be- I kenntnisscs ist, während bei allen nmleren Völkern die! nationale Zugehörigkeit gar nicht strittig ist. Daher j bedeutet bei uns ״national sein“ nichts anderes als im Bewußtsein der nationalen Zusammengehörigkeit handeln. I Nationalistisch aber bedeutet nach dem allgemeinen i Sprachgebrauch aus dem überspannten Machttrieb der Nation heraus handeln, was notwendig agressiv ist. 1 Unsere Propaganda ist also nicht nationalistisch, denn sie richtet sielt nicht gegen einen Dritten, sie ist nur national, d. h. sie will den Menschen zum Bewußtsein seines blutmäßig gegebenst nationalen Zusammenhanges erwecken. Die Tatsache dieser Zugehörigkeit ist den Menschen unseres Volkes, nicht durch ihre Schuld, sondern durch die Entwicklung, deren Objekte sie wart־!», unter einem Wust von angeeignctcu Vorstellungen, und Begriffen verborgen worden; es geht darum, die Tat- Sachen aufzuweisen, die den verschütteten Funken wieder zum Glühen bringen. Die bisher im nationalen Sinne Seelenlosen erhalten dadurch wieder ein Zentrum und die Richtung ihres Seins. Und. zugleich fühlen sic die ganze Entartung und das ganze Verhängnis der heutigen Situation des jüdischen Volkes. Diese Erkenntnis kann zur Resignation führen; bei aktiven Naturen aber führt sie als einzige notwendige Konsequenz zum Zionismus. Der Zionismus setzt also nicht nur die nationale Erkenntnls voraus, sondern er ist auch ein Appell zur Aktivität, zur Erhebung, also eine sittliche Angelcgcnhcit, ganz in dem Sinne, wie etwa der deutsche Idealismus (Fichte) zur Tat als dem eigentlichen Sinn des Menschenlebens aufgerufen Hat. Der Zionismus jst ohne die Idee der Wiedergeburt, die Erkenn(- nis des nationalen Zusammenhanges voraussetzt, nicht denkbar. Palästina ohne die Idee der Wietiergeburt ist eben nicht Zionismus. Darum ist zionistische ׳ Propaganda nach unserer Auffassung noch etwas ganz anderes als Aufforderung zur Mitarbeit für Palästina. Denn nur wer einmal die Tiefe dieses Zusammenhanges i*־- griffen hat. ward unter allen Umstünden au dem -zionistischen Ideal fcstlialten und seine Verwirklichung als die zentrale sittliche Aufgabe seines Lebens betrachten. Wenn Steinitz noch andere MK liclikciten (!es Interesses an Palästina, z. B. für (|,.|; Forscher, den Kaufmann, den Philanthropen, den ln״t. nicur usw. anfiilirt, so hat er damit vollständig recht u’ft: niemand wäre! bestreiten, daß die Anregung dieses Inter, esses eine unserer wielitigsten Aufgaben ist. Aber Konklusion, daß wir deswegen jetzt auf nationale l׳ft, paganda verziehten können, ist falsch. Denn wir dürfet, uns nicht der Täiisehnng hin geben, daß unsere sciion וווו steileren Hafen ist; wir wissen, (lall <,jtt noch ungeheure Schwierigkeiten ergeben werden, (|ar vielleicht im Laufe der Zeit noch ernste Rückschl;!״, kommen werden, daß jedenfalls der Weg äußerst stein!;■ I ist und daß wir immer außer den genannten Ktttegr►ricr!, j die fiir ein ihrem Tätigkeitskreis entsprechendes l״|C!. esse zu gewinnen wären, die Me 11 sehet» brauchen wen!«, welche auch die Steine atis/tibredien bereit sind. Jod(, Interesse an Palästina, das auf einer Konjunktur irgend welcher Art beruht, kann zitsammenbrccheii, wenn du Konjunktur sich als ungünstig erweist. Es bedarf eine Kernes von Menschen, bei denen die Idee im 1ntK'rsttii verankert ist, und dies eben sind die Menschen, die wir Zionisten neunen. Darum sind wir zwar dafür,!lall in, weitesten Maße eine Zusammenarbeit mit allen Jude!, angestrebt wird, die aus irgendeinem Grunde für Pa!.!, stina arbeiten wollen, und kein Zionist hat noch de Wichtigkeit der Heranziehung solcher Kreise, z.1m;,l i!״ gegenwärtigen Moment, verkannt. Aber wir sind gcg(r, die Identifizierung des seelischen Verhältnisses eines derartigen Palästinafreundes zu Palästina mit dem Zimüsmii• Deswegen halten wir die Idee des Binjan,Haare/, durch Verzicht auf den nationalen Gedanken oder, wie Steinitz es ausdrückt: auf ״nationalistische Propagamln“ um) durch Abschwädumg der nationalen Erziehung, nes! Kreise für die Palästinaarbeit zu gewinnen, für falsch, zumal sich auch bereits erwiesen hat, daß eine Zu• sammenarbeit für den Aufbau Palästinas durchais ohne diesen Verzicht möglich ist. Nr. J wissen, wit se'r reiiz d*' und dal mäßigt * Haare/״, ,chließli« Haarez ' Worten des Ke« Au eine At llcrzlt heschäfti druckt: .,I bcschii steil 1 m a t e such die 7 Ofi Briet ve Jen son! .rnderes terielle י lieh wi« wir ja i Seite erl den K0f Beton gesperrt! weise kf Aus dem übrigen Inhalt des Heftes ist zunächst 05 Artikel von Agronom Dyk hervorzuhebe;:, der sich überaus sachlich zur Frage der landwirtschaftlichen Ikrufsausbildung äußert, Die Ausführungen D'.ks «m. sprechen den i endenz.cn, die gegenwärtig auch in der Chaliiz-Bewegtmg, insbesondere in Deutschland, vor herrschend sind. Einen langet» Aufsatz über die Win■ scliafspolittik des Binjan Haarez veröffentlicht Herr 0; E. Simon son. Der Aufsatz, ist eine Polemik mit der Kritik, die in der ״Jüdischen Rundschau“ Rudolf Samuel an der Broschüre Simonsotis geübt hat. Ein Eingthtt! auf die dort diskutierten ökonomischen Probleme rürik den Rahmen dieser Anzeige sprengen. Wir wissen auch nicht, ob der von dem Verfasser eingenommene Wenreformcrischc Standpunkt von Binjan Haarez offiziell geteilt wird — in der eingangs erwähnten Formel st de nichts davon. Wir beschränken uns darauf, »‘estzii'lellcn daß Dr. Sitnonson wieder das Märchen wiederholt, I); Ruppin sei ein Gegner der Privat-Initiative, w.ihierd er in Wahrheit seit vielen Jahren nach der Priv.v- Initiative ruft, die aber leider bisher nicht gekommen ist, auch nicht aus den Kreisen der Freunde des Hem. Simons»!!, die die Privat-Initiative theoretisch נין<חין• gieren. Die Angst vor der ״Sozialisierung“ hat noch nie Kapitalisten von profitversprechenden 1 livestitiovten abgehalten und würde dies auch in Palästina nicht, di! Sache liegt ganz anders: große Profite sind nicht zu Stole״ besonders solange das öffentliche Kapital (Keren Hsjossod) nicht vorgearbeitet hat, und auf große!,reute n verzichten, dazu kann sich auch die zionistisch« Privat-Initiative bisher nicht aufsehwingen. Das Jon?■ lierett mit geheimnisvollem ״Material“, das nicht beige- , bracht wird, macht zwar die exakte Widerlegung d«: j Vorwürfe unmöglich, diese selbst aber nicht begrändd I Zur Charakterisierung dieses Aufsatzes können wir nicht | versagen, eine Stelle wörtlich anzuführen. Herr Simonj son weist den Vorwurf einer laueren Stellungnahme de I Binjan Haarez zum Keren Hajessod zurück, indem t' schreibt• ״Gerade der Binjan Haarez will ja die groß‘11 Massen der Nicht/ionis'tcn dadurch heran/ichcn, da׳■ er einerseits für diese Kreise alle ideologischen Grill״' hüte ausschalten möchte, andererseits und 1».־יץ!.י!ין1ור lieh dafür ciutritt, daß der Keren Hajessod iur c!' ן Zweck Verwendung findet, für den er verlangt un״ | verwendet wird, Ls ist liier nicht der Ort zu audua' fj liehen Auseinandersetzungen über diesen Punkt, ab‘ |t cm kleines, recht lehrreiches persönliches l;rlca־״!;j möchte ich Herrn Samuel und den Lesern doch »10׳ || vorenthalten. Ein befreundeter Kollege in einer Pre'Jj| ßischcn Provin/ialhauptstadt, nicht Zionist, erzähltet״ S im Sommer, er habe sielt nach einer zionistischen '׳״ Sammlung entschlossen, einen größeren Betrag fnr 0‘j Ke reu I lajcssod zu spenden, ebenso wie viele ׳״!»ן Bekannten Als er jetzt ttacit dem Kongreß wieder '״ Berlin war, antwortete er auf meine I'!•.!,;>״״ .־ ' denn seinen Beitrag schon abgeführt habe, nein, ׳*״ er wie seine Bekannten würden es auch wohl nid' tun, weil sie nach Kenntnisnahme der Kongrcßben״^ gar keinen Anlaß hätten, Geld für Bcsoldim»! zionistischen Beamten und sonstige dem Stiftung' zwecke nicht entsprechende Anlagen zu gehen, 1**(ג^ habe icl» ihm allerdings nahe gelegt, (Sann da5 . durch Vermittlung des Binjan Haarez. doch zu M»1“'; i dessen Ziel es gerade sei, durch Verhandlungen ״f i den niehtzionistisdien Großkapitalisten auf dem f״* I der Gleichberechtigung dafür zu sorgen, daß die f den ihrem programmatischen Zweck auch , ן,!{ dienen. Durch die inzwischen unter der Peitsch« u | von Binjan Haarez ausgehenden Gcwisscnserwiw'■־■. zustar.de gekommene besondere Organisation 1 i Deut selten Keren Hajessod ist dieser Umweg •11י dings unnötig geworden.'! | Wir enthalten uns jedes Kommentars, denn H wollen verletzende Schärfen vermeiden. Unsere 1-fl>' Die Zeitschri ha gen t nach Be Das J. C ״Tribüm an, die nistische zeigt ge! Meier C Ziel, du erreicht, Dazu g Uiizufrie die Le heutige die üpj kon/entf weil sie leicht at jessod g der ״(^ allem: Z richtig. ־ jemals * eramni sich da ־ f'rogram Moment scliöncre bime“ ן von I >r, «me ene ״end na fialuth abo für ioiderunj Herr ..Alliance Kongreß zeitig st ßraiuleis Anlaß zt nt a n 1! Araherfr; mge d zielte V! kenntnis, H:güe11z4 '•[) natio 111 Paläs Werde - bereits ,| S(dcher i niaini ״r R i 0 ח s . *',nippe,1 '*^!ösci'i die ״Tr! Aufsätze 5ulchen j’ositix er! '״ dem (Inder di, *am Mimt w ge! fli :1re da baue״ ts

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