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Jüdische Rundschau · 1922-05-16 · Heft 39 (16.5.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 39 (16.5.1922)
Date
1922-05-16
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 256 _>, JU EDjISCH B RUNDSCHAU worden, daß zionistische Arbeit in früherer Zeit; mein־ Befriedigung gegeben habe, ein höheres Gliicksgefühl ausgelöst habe als das, was heute der Augenblick von uns verlangt. Aber hier wird sich zeigen, ob die Idee in uns lebt, ob sie wirklich die (Flamme geworden ist, dh* unser Inneres verzehrt, die uns zum Handeln treibt und die sich zeigen kann in der größten wie in der kleinsten Arbeit für unsere Idee. Man kann sagen, daß gerade jetzt, wo wir in die Periode der 'Verwirklichung treten, die Reinheit der Idee sich zu bewahren hat. Fs war j leicht, früher Zionist zu sein, es zu sein in revolutioniiran Schwünge gegen eine anders geartete Umwelt, getragen von der Gesinnung, daß wir die Zukunft darstellen und, wenn auch noch vereinzelt, das wirkliche jüdische Volk sind. Jetzt gilt es, diesen Glauben zu bewähren, ihn unvermindert dann auch zu behalten, wenn wir mit anderen Gruppen des jüdischen Volkes Zusammenarbeiten. Fs wird letzten Endes Temperament- und üeschmacksache sein, an welcher Form zionistischer Arbeit man die meiste Freude findet, aber das persönliche Glücksempfinden darf kein Maßstab für die Bewertung zionistischer Arbeit sein. Und wenn dieser Glaube das Fundament unse- , res Handelns ist, dann werden wir rundweg den | Gedanken ablehnen, den uns Beilinson suggerieren möchte, den Gedanken, wir könnten die Aufbauaktion aus unseren Händen geben und uns auf die erzieherische Arbeit int Volke beschränken. Wir wissen, daß ein Aufbau Palästinas ohne uns tiudenkbar wäre. Nicht ‘nur ohne die einzelnen Zionisten, sondern auch ohne die Zionistische Organisation, die uns doch Körper und Form unserer Idee sein soll. Wir werden es in erster Linie sein, die die Keren Hajessod-Arbeit durchführen. Denn wenn es uns gelingt, Nichtziouisten zu Opfern zu bewegen, die vier Größe _ der Sache entsprechen, so wird es uns nicht so leicht möglich sein, sieizu aktiver Arbeit zu veranlassen. Unser Schwung, unser Elan, unsere der Sache für immer ergebenen Menschen werden heute an keiner Stelle des jikiisehen aufbauenden Lebens zu entbehren sein, am wenigsten da, wo es gilt, unser Ziel in Wirklichkeit ujnzusetzen, Palästina zu erbauen. Der neue ״synthetische Zionismus‘‘, den die Stunde heute von uns erheischt, ist nicht ein Zionismus der Kompromisse, es ist ein Zionismus der Bewährung, ein Zionismus,י der das, was wir in den Schuljahren bis zur Balfourcrklärung erlernt haben, im Kampfe des Lebens beweisen soll. Man hat!manchem Pädagogen, der seinen Zögling fernab von den Menschen in paradiesischer Einsamkeit erziehen wollte, cingewandt, daß er seinen Zögling untauglich für das Leben mache. Unsere Idee ist nicht fernab von allem Leben erwachsen. Aber sie war doch vor dem Kriege in einer durch die damaligen Verhältnisse notwendig gemachten Treunung vom Leben der Umwelt( Heute heißt es, dieser Idee zum Sieg zu verhelfen in ständiger, unermüdlicher Einwirkung auf diese Umwelt. Das kann nur von einer Generation geleistet werden, die im Zionismus erzogen und mit ihm verwurzeit ist. Fritz Löwen stein. Zu Leopold Komperts hundertstem Geburtstage Von Paul Am a n n , Wien. Sind seine Geschichten aus dem böhmischen, gelegentlich auch ungarischen Ghetto heute noch lebendiger Kunstbcsitz oder nur verschnörkelte geschichtliche Dokumente? Wer zu ungünstiger Stunde die und jene Seite anblättert, kann wohl letzterer Meinung sein: welch altmodischer Ucbcrschwang süßen Geredes, eine Art manierierter Gefühlskoloratur in Gutturalen die aber auch in jener ungünstigsten Stunde uns doch nicht so kühl lassen als gewisse Schlußkapitd (im Tone: Ende gut alles gut, oder: wenn sich das Laster erbricht, setzt sich die Tugend zu Tisch) bei Dickens, der ja doch das künstlerische Vorbüd des landschaftlich verwurzelten FrührcaJianus war, dem auch Kompert angehört, wenn wir ihn unter dem Gesichtspunkt der deutschen Literatur-' geschickte betrachten wollten. Aber das möchten wir eigentlich nicht, denn ״lthr als ein bescheidenes Allenteil innerhalb der deutschen Epik des l'f. Jahrhunderts wäre dem zierlich klugen Männchen dann kaum anznweisen und unsere Frage galt dem Versuch, ob er heute etwa noch zu erleben wäre. Mit Gewaltigen, wie Gottfried Keller, an dessen Prosa heute noch kaum ein Kosttleckchcn frißt, darf mau ihn nicht vcrgleiche.1v; ja kaum mit dem ruhig beherrschten Ton der Ebner- Eschcnbach; aber ln der Gemütslage, in der ethischen Gnmdstimmung ist er noch am meisten dieser edlen Frau verwandt, nur daß er in geschlechtlichen Motiven nicht nur keusch, sondern auch künstlerisch fast inibeteiligt erscheint. Dieser erste, augenfälligste Mangel im Umfang seiner Begabtuig wurde bekanntlich von späteren Schriftsteller-Generationen westindischen Blutes mehr als wett gemacht, Die zu seinerzeit im Westen kaum bekannte ostjüdische Epik, die so viel unmittelbarer ist, hat seiner Heren f)r״Jfc550d Deutschland * 1111 Aufträge des Präsidiums des Keren Hajessod unternahm Herr Rabbiner Dr. Bacck Anfang' Mai eine Reise nach Königsberg und sprach am 2. Mai in einer sehr gut besuchten Versammlung. Die Königsberger Gemeinde, die sich ja bereits offiziell für den Keren llajessod ausgesprochen hat, hat anläßlich dieses Vortrages wiederum ihr lebhaftes Interesse für den Pa-. lästina-Aiifbau gezeigt. Anschließend'an die Reise von Herrn Dr. Baeck wird eine intensive Keren Hajessod-Aktion, die durch die Anwesenheit des Herrn Rechtsanwalt Rose n b 1 ü 111, •der sieh im Aufträge des Präsidiums in den nächsten Tagen j dorthin begibt, cingclcitet wird, durchgcführt j werden. Das Chemnitzer Keren Ha jessod- Komitee bereitet eine zweite Aktion vor, die nach den bisherigen Ergebnissen voraussichtlich zu weiteren günstigen Erfolgen führen wird. Anschließend an die Anwesenheit von Herrn Direktor Wassermann und Herrn B1 u in e n - f e Ul in N i'1 r 11 b e r g setzte in den bayrischen Städten eine lebhafte Propaganda für den Keren Hajessod ein, die fast überall von Mitgliedern des Vorstandes der einzelnen Gemeinden geleitet wird. Es darf angenommen werden, daß das bayrische Judentum im Rahmen des allgemeinen Keren Hajessod sich durch seine Opferwilligkeit und Mitarbeit einen tätigen Einfluß sichern wird Der Keren Hajessod Drive in New York Er ge b n i s de r e r s < e n Woch e n: 250 000 Dollar. Unter Teilnahme von 5000 freiwilligen Mitarbeitern hat der Keren Hajcssod-Drive in New York eingesetzt, mit dem Ziel, den Betrag von 3 Millionen Dollar aufzubringen. Das ׳Ergebnis der ersten Woche; beträgt 250000 Dollar, ein Betrag, bei dessen Beurteilung zu berücksichtigen ist, daß in der ersten Woche die Peflachtage waren, und dadurch die Arbeit gehemmt wurde. In Anbetracht dieses Umstandes wird das Ergebnis in Amerika als ausreichend angesehen,. In den Synagogen wurde an den Peßachtagen über den Keren Hajessod gepredigt. Unter den bisherigen Spendern befinden sich zahlreiche Nichtzionisten, sowie ciniigc Nichtjuden, Der Drive in Philadelphia Der Senator Max Aron hat die Leitung für den Keren Hajessod-!>rive in Philadelphia übernommen, der in der Zeit vom 14. bis zum 28. Mai stattfinden und den Betrag von 300 000 Dollar erbringen soll. Der amerikanische Kongreß (J. 1*. Z.) Der Zusammentritt des permanenten Kongresses der amerikanischen Juden ist für den 21. Mai nach Philadelphia auberaumt. Im Wahlaufruf des allgemeinen Walilkomitecs heißt cs u. a.: Die dem jüdischen Volke seitens der Regierungen verschiedener Länder gewährten Versprechen sowohl betreffs Palästinar,, als auch bezüglich der jüdischen Glcidiberechtigiing in Osteuropa erfordern gegenwärtig die Unter- Stützung der organisierten amerikanischen Judenhcit, heutigen Wirkungsmöglichkeit den stärksten Eintrag getan; die stoffliche Erwägung, daß er doch wieder einen ganz anderen Ausschnitt jüdischen Lebens, das tsQhechisehe Klcinstadtghctto und die ländliche Einzelsiedluing des böhmischen Kaufmanns nind Branntweinbrenners uns bewahrt habe, käme doch nur wieder auf den dürftigen Ltobeszoll historischen Qucllanwcrtc!» hinaus. Aber könnte■ ein Schriftsteller auch nur diesen! bescheidenen dokumentarischen Wert behaupten, warn er die jüdische Umwelt seiner Jugend nur mechanisch mit ßildiingsmalisiäben gemessen hätte, die für unsere Geistigkeit größtenteils erledigt sind? Ich möchte im Pc* streben, diese Worte des Gedankens .maßvoll und lieber unter dom Werte des Mannes zu halten, strengen Beurteilen! zugeben, daß seine Figuren nicht eigentlich gestaltet oder ganz durchgestattet, sondern nur gesehen, aber doch über alle Vcrstandespnoblematik hinaus — mit dein 1 lerzen angesehaut sind aber ist das nicht schon Dichtung? Auch Komperts Vordcrgrundsprobleme sind trotz seiner ganz •anderen zeitlichen Voraussetzungen! zum grollen Teile durchaus nicht erledigt. Da ist die Frage der ״Uebcrlcitung“ des Juden zur manuellen Arbeit, noch mehr aber das Problem des jüdischen Bauers, dem Koinpert nach vielen Vwrversuchen und Nebwistudieu einen großen Roman gewidmet hat. Er sieht schon durchaus das sittlich psychologische Ziel, unterschätzt auch keineswegs die Schwierigkeit, wohl aber — zeitlich wie räumlich — die Weite des zu durchmessenden Weges,: er meint noch die brüderliche Einordnung des Juden in seinen Tagen und auf böhmischem Aeckem erleben zu können. Daß hier das Problem einmal mit Auslassung eines heutigen Hauptfaktors (an dem mancher von uns hypnotisch feslklebt) des bewußt Nationalen, durchgefühlt ist, macht diesen erträumten Lösuiigsvcrsuch auch zu einer intellektuellen Bereicherung. Aber der Dichter Kompert spricht nur in letzter Linie zu unserem Verstände. Wenn er nicht ,',national“ war, Aus der englischen Presse ninsicnung einer s e m mscii e 11 ד c 11 w e 1 Juden einen gleichen Status hätten wie die I ein Staaat wäre ein Welt-Aktivposten für Engl;! In der ״Times“ vom 8. Mai protestiert will in einem Brief an den Herausgeber j׳e״)״ ״geistige“ Auffassung des Zionismus: Zionismus ■ Balfour-Deklaralioii haben nach Zangwill nur einen s wenn sie die Verwandlung Palästinas in einen Staat beabsichtigen. ״Ls ist wahr, daß in üen! \ sprechen, Palästina den Juden zu geben, unsere Sf. mäniier ebenso rücksiehtslos die Existenz von ((w! Arabern vernachlässigt haben wie die zionistischen pp selbst , . , Nur durch drastische Maßnahmen sie kein indischer Gouverneur übernehmen konnte hätte England die Aufgabe vollziehen können, die ts Annahme des Mandates auf sieh genommen hat a das Aeufferste, was jetzt durchführbar erscheint, "ist ,aitstehtmg einer sc m i t (sehen Schwei/,'wo Araber. > - •••.■•- . .. —,,•and, kein falls aber ein englisches Defizit. Aber als jüdisch-na Haler Aktivposten oder als Lösung der Judenfrage er verhältnismäßig wertlos sein.“ Die Zionistisch e O r g a ה i s a t i o n verofh licht in der ״Times“ eine offizielle Entgegnung den in der ״Times“ erschienenen Brief von |s’״ Zangwil. In der Entgegnung wirtl ausgefiihr( || Zangwil sei kein Vertreter der Zionistischen Organ tion und kein Mitglied ihrer leitenden Organe; Auslassungen können nicht als die Ansichten' ״■ Kreise betrachtet werden, die für die zionistische p<; verantwortlich sind. Im ״Spcctator“ macht ein englischer JvVle 1 Vorschlag, eine Untcrsuchuiigskominission aus 4 D:׳״ dem und 4 englischen Juden einzusetzen, um die'! sclnverdcii gegen die Juden und die Frage! Unvereinbarkeit der britischen Staatsangehörigkeit; der jüdischen Nationalität zu prüfen. I >ie N o r t h c 1 i f f e - P r 0 s s e setzt ihre Kamp! gegen Llovd George und gegen den Zionism fort, die ״Times" etwas vornehmer, ״Daily Ma; und ״ E v e 11 i 11 g Ne w s “ in demagogischer Weise ״Daily Mail“ vom 3. Mai brachte ein Interview mit i ultrareaktioiiären Feidinarschail H. Wilson, deaggressiv: Gegnerschaft gegen Lloyd George und s liberalere Politik bekannt ist, Wilson spracii sich d; aus, man solle die britischen Trappen aus Palästina(!. Mesopotamien) ziiriickzjchcn. Seine Ausführungen wr so ״schneidig“, daß sogar der Sprecher der arabisch Delegation, Shiblv Jamal, sie zwei Tage spater für! weise übertrieben erklärte. Die ״Daily Mail“ beniii, dieses Interview auch zu der populären Losung, daß c, Zurückziehung der englischen Truppen aus Palästina 1 Mesopotamien eine weitere Reduktion der Einkomir Steuer um einen halben Schilling bedeuten würde, c Behauptung, an die die ״Dailv Mai:“-Redaktcurc » selbst nicht glauben. Im ״Sunday Pictor.ial“, einem Blatte Northdiffe-Konzerns, wird in einem langen Artikel 1 Lovat Fraser verlangt, England solle seine Trug aus Mesopotamien, Koiistantinopel und Palästina ah rufen und die Araber und die Juden sich selbst v ihrer Selbstbestimmung überlassen. Das Geld, das 1: verwendet werde, bedeute eine Belastung des engiisef Steuerzahlers um mindestens einen halben Schilling na während England damit seine eigenen Arbeitslosen den Dominions ansiedeln und diese so kolonist könnte. Man dürfe nicht jährlich mehrere Pfund Steuerzahler für fremde Volker in wüsten Ländern c geben, während es daheim Millionen Arbeitslose : Hunderte gäbe, denen man helfen könnte, cnglisc Land jenseits der See zur Blüte zu bringen. Der L mit Luftfahrzeugen die Verteidigung der Länder des t. Ostens durch/uführen sei utopisch. Bomben aus der i schrecken, aber wirkgn nicht lange und man werdet im Ernstfälle große Truppen!nassen hinsenden oder Land schleunigst verlassen müssen, das man jetzt n | irr Ehren und als Freund der Einwohner vcrlakonnte. (Jl’Z Tag 1. Eröff gen! be« I n I 3. Wahl 3. Diskt 4. Rcfei und seht 5. Deba Abi 1i. Rtfer 1c tu 7. Deba 8. Fort« 9. Fort« 10. Dccbi U. Wahl (״ b» (־> (1) e)( Nach den 28 A mcindearl arbclt st werden a ihre Ml schicke! schuß | '׳. I daß di{ das Jab der Lai 'Valilcilt l'citragj 20 M..1J 12,5t) .V 3. * gliederji mehr .!! so ist er doch jüdisch. Zunächst einmal faßt er R! und Geste des Ghetto mit feiner liebevoller Beobacht köstlich auf, hat sich auch bei reichlicher Verwert des Anführungszeichens eine ganz gute Technik 4 Wiedergabe zurechtgclcgt. Aber bedeutungsvoller s die unbewußt erfaßten Wesenszüge; da handelt es kaum mehr tun bloße Ghcttosdirullen, sondern um 0!: barung tieferer Wesensart tmsercs Volkes, die mit /| fallsbedinguiigtn nichts zu schaffen hat. Da wird scheinbar mit Honigfarben gemalte Bildchen des schniegelten Prinzenerziehers, der bei Esz.tcrh.1zy bekommen hat, zunächst düster und unheimlich '• J von einer Wahrheit, der wir nur in mutigen Stund«1 £ .Auge sehen. Auf den ersten Blick scheint er Behaupt11" ■unserer hypochondrischen Neurologen zu NM>'• Man schlagt keinen Band Kompert auf, ohne d ״krampfhaft zitternde Lippen“, ״entsetzt Start’ Augen", ״gellende oder markerschütternde AufstT^| den Eindruck einer besonderen Haltung in Lebe1״ Erleben zu empfangen, die (wie sic iti gewissem <l( unsere Selbsterfaimmg klärt) auch bei Kompert י• Selbstentliülluiig als objektive Beobachtung ist. Jem auch seine eigene׳ Technik, die wir oben oberPf aus literarischer Mode abgeleitet haben, in tieferem ן ל von einem ülrerzarten, rasch erzitternden Non׳ hrt| begreifen. Seine altmodischen Einleitung«« z.crg׳‘״| ,etwa den Slimmmigswcrt eines jüdischen Titelwן. ׳‘<׳ dessen Resonanz er — gegen, besseres Verstand«*1' | — ganz ausschwingen laßt. So etwa den Klang ן־ Wortes ״die Scelenfüngerin“, bis es ihn! ״schmerzlich wie ein jäher Vorwurf von den l'P• | eines Nahestehenden durchzuckt, daß er jenen Kg sigeu Vorstellungen, überhaupt Raum gek‘;| habe . . . auklagend fragen die guten, "0f, | Augen einer alten Frau: jSo was läßt du die יvon mir meinen? Also ich soll einer ״״M liehen Seele nachgcstellt? ich soll wie eine *| mü Ui denn >| Die kräftigen: int״Ü bekomm» heu u f h ei ••,Schacht* rt>!nHin 'erben ganze Oe sich schickt Eintrit 'X'iimti Omlul Lüge; Es i 41111(111■ c 1'*n sei iw rinri, \(׳׳, ,1Ls .ן!,,.■!! 1י;■" Sehl ״r;,t u| "1•‘dclicn 5i)cr Av< ,׳Trciider Ml der '*'allUM.tj 1,1 ein rtgrif,..״ ,1'lW •׳nt, «1' 'nulji ״e

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