Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 38 (12.5.1922)
- Date
- 1922-05-12
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 252 J U t: DJSCH ti RUN DSC HAU Nr. 38 Die Zahl der verkauften Aktien beträgt bisher in: Palästina zirka <> 2(M) Europa 500 1 ״ ' Amerika 12 ״ (XX) zusammen also zirka 20 000. Naebstehemi geben wir eine Gesamtiibersieht über die Gebarung der Hank. D arlchc 11 s-Ucb ersieht Innerhalb der vier Monate vom I. Dezember 1021 bis 1. April 1022 gewährte die Arbcitcrbank in Palästina: äg. Pfd. äg. Pfd. 23 Darieh, f div oifentl Arbeiten zus. 20 075.442 16 an Kooperativen 398.900 5 ״ 19 4 ״ landw Betriebe 682 5 ״.— 10 ״ . Institutionen usw. 554 605 2 ״ 7.us. 33 701.896 Hierauf in den vier Monaten bereits;*■V znrückgezahlt 17 090.618 Rest It. Bilanz per 1 April Darieh. f. öffenil. Arbeiten 6 818.28S ״ f. landw Betriebe 5 350.350 f. Kooperativen .3 708.680 , f. lnstitulionenusw. 794.53u 16671.848 33 701,896 33 161.896 (i e s c 11 ä f t s g c b :1 r u 11 g f 11 r die Zeit vn m 1. Dezember 1921 bis 31. März 1922. De he 1 Kredit äg. Pfd. äg. Pfd. Kassa und Banken. 43 545.7-16 22 414.817 Diverse Darlehen .... 33 761.896 17 090.01$ Depositen (Konto-Korrent) . Saldo per 1. April 1922: 3 153.910 9 319.450 Kassa . . . . ׳. . . . . (>()3.560 Banken.. 20 ■107.369 Darlehen . 16 671.818 Depositen . 6 165.510 86 627.092 8(1 627.002 Wirtscliaftsstatistik Außenhandel Die hauptsächlichsten Ziffern der Außenhandels• waren sind die folgenden: Import (inklusive Reexport). 1019/1920 Wort in Quantum 1 fcirvpt. ־־■■■■ ' ■•־- » . ־ .2 :־־ Bauwollfabtlkate, .- - ״ ■ J Pfundou Meter. 17,219,634; 1,000,281 Zucker, Tonnen . . 5,721 419,728 Reis 5,900 171.721 Mehl ״ Petroleum, 4 Gal- 3,743 130,520 lonenbehältcr . . 588,287 170.058 Kleider. .. Tabak u. Zigaretten, 125,171 Tonnen . Baumwollgarn und 89 01,350 Nähzwirn. — 54,403 Kohle, Tonnen . . . Eisen- und Stahl- ') 408 5,187 waren ....... — 112,401 Bauholz.: 19.431 1920/1021! Wort Quantam : ttirypt ■ Piundon 10,991,6SI31 1.70,005 5,370! 40:1,172 7,425 211,70» 0.218 255.006 512,370! 173,021 — 15«,01S 306 1155,456 130,722 ') 48,00» 280,322 102,120 134,544 ’) Exklusive der von der Militärbehörde cingcführtcn Kohle für Eisenbahnen. . ־) Inklusive der Kohle für die Hedjnsbahn und der reexportierten Kohle. Export. 1919/1920 1 Wort in Quantum | Ügypt! Pfumion 1920/1921 Wort in Quantum ägypt. Pfunden Orangen, Kisten . . 647,063 162,409 830,959 200,475 Seife, Tonnen . . . 1,540 142,407 1,476 132,109 Wein, Liter. 1,874,830 65,017 1,205,577 50,40(» Ocrste, Tonnen . . 1,902 39.017 «4 008 Durrha, ״ ... 3,718 39,774 329 4.163 Erbsen, ״ ... 1,572 35,052 1,793 80,290 Melonen.. — 24,453 — 03,008 Aprikosenpaste, Tonnen . . 589 15,106 800 30,005 Lupinen, Tonnen . . 732 27,098 1.325 22,785 Bohnen, getr.,Tonn.! 2־8,18 (HO 12,50» Von Interesse ist, daß sich in den lteztigläudcrn( eine völlige Aendcrung vollzogen hat. Die Zentralstaatcu sind völlig in den Hintergrund geraten, an ihre Stelle sind vornehmlich England uml Aegypten getreten*). Aber auch die neutralen Staaten ziehen Nutzen aus der veränderten Situation. So wurde Zucker, der früher zu 80 «/o aus Oesterreich-Ungar« bezogen wurde, in gleichem Ausmaß 1919/20 aus Holland bezogen. In neuerer Zeit macht aber Deutschland wieder erfolgreiche Austrengungen, um seinen Export nach Palästina zu steigern. Im Export steht Aegypten als Bozugslaiid au erster Stelle. 70 °/'o der Ausfuhr gingen in dieses Land. Die passive Handelsbilanz Zu obigen Ziffern wären, obzwar über die Passivität der Handelsbilanz schon viel geschrieben wurde (siehe auch den Artikel von Boris Goldberg im ״Haare/“ vom 24. Januar I. J., der die Zahlen mit denen der Vorkriegszeit vergleicht) noch einige Bemerkungen zu *) Anmerkung. Es sind z, 13. im Dezember 1921 an der Einfuhr, die zirka 488 000 Pfund beträgt, England mit zirka 145 000, Aegypten mit 613 000 und Deutschland mit 42218 Pfund beteiligt. machen. Schon in einer früheren Nummer (S. 195 d. Bl.) wurde gesagt, wie *der Zahlungsausgleich zustande* kommt. Hieraus ist ersichtlich, dal! die ungemeine Versvhlechteruiig der Handelsbilanz (vor dem Krieg betrug die Ausfuhr zwei Drittel der Einfuhr, gegenwärtig bcträgt sie nur etwa ein Siebentel) durch die völlig ge* änderte Situation■ mul nicht bloß durch das durch den Krieg verursachte erklärliche Sinken der lamlwirtschnft* liehen Produktion bei gleichzeitiger Erhöhung des EigenkoiiMiins der Bevölkerung zu erklären ist. So stellen die 21- Millionen Pfund, die England für die Garnison in Palästina ausgib!, eine zusätzliche Kaufkraft dar, die unvergleichlich gröber ist, als es bei den türkischen Tmppen im Lande mit ihrer minimalen Löhnung der Pall war. Ebenso wird durch die Summen, welche die Zionistische Organisation für ihre gegen die Friedenszeit bedeutend gesteigerte Tätigkeit, ebenso durch den Kapitalsimport solche ״zusätzliche Kaufkraft“ geschaffen. Die Passivität der Handelsbilanz ist daher nur bis zu einem gewissen Grade ein Zeichen zurückgebliebener Produktion, zum anderen ist sie der Ausdruck, daß Palästina derzeit durch auswärtige Investitionen attfgehaut wird. Wenn wir uns dies vor Augen halten, so kommen wir zu einer weniger pessimistischen Auffassuug der Passivität der I lamklshilnnz, als verschiedene Autoren. Vergleiche« wir die Außcnhandelsziffcrn für 1920/21 mit jenen des Hafens von Jaffa vor dein Krieg, der damals weitaus vier ausschlaggebendste war so finden wir für die Ei ufuhr Jaffa 19l'i engl. Pfund .... 1 312695 Palästina 1920/21 ägypt. Pfund 5 21663 < Ausfuhr Jaffa 1913 engl. Pfund .... 715413 Palästina 1920/21 ägypt, l׳I;::1;l ■ 771 701 Gewiß ist dieser Vergleich!111/tireicheiid, da ahei neben Jaffa die Häfen llail'a und Gaza mir eine 1111bedeutende Rolle spielte'«*), so wird die Ziffer dennoch sehr aiifklärend, da sie eine deutliche Sprache sprechen: Palästina hat heute die vierfache Einfuhr als seinerzeit der Jaffaer Hafen. Die Differenz, zirka 4 Millionen Pfund,, entspricht ungefähr der für Kapitalszuüuß crrecliueten Summe. (21/; Millionen englische Armee*’), I Millioneii zionistische Gelder, jüdische Kapitalanlagen und nichtjüdische Unterstütziingssiimmen von auswärts. Nach einer in diesem Blatte mitgetcilten Statistik werden die jüdischen Kapitalinvestitionen in privaten Urrternelimtingen für die letzten zwei Jahre auf zirka I Million Pfund berechnet.) Eine Vergleichung der Ausfuhrziffern für die, einzelnen Artikel böte wenig Aufklärung, da man keine Unterlagen über die. Aemlcrungen in Produktion und Eigenkousum der Bevölkerung hat. Wenn z. B. die Ausfuhr von Seife unter ein Viertel des Quantums von 1913 gefaben ist, so kann der, Grund ebenso sehr in Minder- Produktion als in größerem Landcskonsum, wie auch in beiden zu finden sein, ja es wäre sogar möglich, daß die Produktion gestiegen, aller der Eigcnkonsuin noch mehr gewachsen wäre. Nur bei zwei der wichtigsten Posten ist es sicher, daß eine geringere Produktion vorlicgt: Orangen und Wein, für die Jaffa der Haupthafen ist VExport von Orangen in Kisten 1913 über Jaffa .... 1 608570 1920/21 Palästina . 830959 Export von Wein und Spirituosen 1911 über Jaffa Kilo . . 5 180000 1920/21 Palästina Liter . 1 265 577 Also gerade in diesen Artikeln, hei welchen die jüdischen Kolonien die Hauptproduzenten sind, muß die Erzeugung stark gefallen sein. Aber nicht nur die Tatsache, daß die Produktion Palästinas noch lange nicht den Vorkriegsstand er• reicht hat, ist es, welche die Handclsziffern* als derzeit sehr ungünstige erscheinen, lassen, sondern auch,die relative Hölle und die Struktur der Importziffern. Die Höhe des Imports /., B. in Deutschland vor" dem Krieg (die übrigens zu 50 ״/״ aus Importen von Rohstoffen( bestanden) betrug zirka 7 Pfund pro Kopf und wurden übrigens fast ganz'durch Export bezahlt. 111 Palästina wurden 1920/21 Waren für 5,2 Millionen ägypt. Pfund eingeführt. Rechnet man 0,3 Millionen für Reexport, so bleiben 4,9 Millionen oder ebenfalls genau 7 Pfund auf den Kopf. Dabei ist ein "Drittel der Bevölkerung völlig bedürfnislos und deren Minderkonsiim wird kaum durch den übernormalen der kleinen englischen Besatzung ausgeglichen. Dazu kommt, daß der Imjiort hauptsächlich aus Konsumartikeln, ja sogar z.um Teil solchen agrarischer Natur heg,lebt, Goldhcrg berechnet, daß an Artikeln, weldie für den Aufbau in Betracht kommen• Holz, Eisenwaren, Maschinen und Geräte, bloß 1919/20 um 262 290 'Pfund 1920/21 um 560030 Pfund (im letzteren Jahr also etwas über 10 ״״) eingeführt wurden. Jedenfalls zeigt schon diese oberflächliche Ikrcchnmig, daß die Bevölkerung Palästinas, soweit sie nicht aus Fellachen bestellt, einen zu hohen Standard 0S lifc hat, eine Tatsache, die sich aus den durch die Okkupation eingcfüluteii Gewohnheiten, die hohe Valuta, aber auch durch die Art der Deckung eines großen Teiles der *) Anmerkung: So betrug 1911 über Haifa der Import nur 173 000 Pfund, der Exjiort 375 000 Pfund. **) Anmerkung. In diesen 2>/s Millionen sind gewiß auch Auslagen enthalten, für die der Gegenwert nicht in de״ Einfuhr/ittcrn erscheint, wie z. B. Munition 11. dergl, Aher mangels geeigneter Unterlagen läßt sich dieser Teil nicht abschätzen. Konsumbedürfnisse durch Geldsendungen von a״ wiirts erklärt, mul die seboni oft, namentlich \-«m 1 Rahinowitz (Jaffa) als Quelle alles Uebcls erklärt wllrj I Sicherlich liegt einer der schwersten, wenn nicht!] 1 schwerste ökonomische Problem’, das liier mir gestrt"1 werden kann, darin, daII eine Produktioiishelninj, fl Palästina in Konkurrenz mit dem Weltmarkt mir ra< I lieh ist hei einer im Vergleich mit europäisei1-an:״ kultischen Verhältnissen bedeutend niedrigeren Lehn: halüing «ler Produzenten. Jedenfalls liegt in der Entwicklung der .־igrarisch und industriellen Produktion des Landes der euvi Weg zur Besserung der ökonomischen Bilanz. yn/. den Importen finden wir allerdings einige, wie Ei«־ Bauholz, Kohle usw., die .nicht entbehrt werden l״״m. Bezüglich Petroleum ist es möglich, daß die jetzt V(j, genommenen Bohrungen der Standard Oil Cy. zu ein־ Resultate führen werden. Reis, Tabak, Zuckerrüben u:■ -rohr könnten in Palästina erzeugt werden, doch wl: es sehr lange dauern, bis die Produktion erheblich « könnte. Bezüglich Mehl wird dieser Import hoftem!! durch die neu errichtete» großen Mühlen uberflu« gemacht werden. Dagegen wird es nicht möglich «״• die I lauptartikel der Textil- und Eiscnindustic im L,1rrkonkurrenzfähig herzustellen. Der Export, der heu: nur aus landwirtschaftlichen Produkten bestellt, wird e mit deren Zunahme wohl schneller steigern lassen, , j sich der Import verringern lassen wird. Uebcr diese Dinge ist schon genug gcschrirb worden, weshalb es sich erübrigt, dort wo Taten not.! sind, noch weitere Worte zu machen. Es sei noch erwähnt, daß die ersten sieben Mon,, des laufenden Finanzjahres keine AeiiUerung in ö, Außenhandels/ittern gebracht haben. Der Import bdr'j in diesen sieben Monaten 3 330 203. der Export 450.'| ägypt. Pfund. Dringend notig wäre der Ausbau der Statistik Palästina in der Richtung einer Produktions- und k'״ sumsiatistik. Die 1 landelsstatistik ist noch am best, bearbeitet. Die monistische Exekutive hat jetzt Ik! Tltisch nach Palästina gesendet, der die wirlsdir.ftlid Berichterstattung übernahm mul im ״Haare/.“ rcgelmai wertvolle Mitteilungen veröffentlicht. Jüdische Kapitalsinvestitionen In Paläsiin: Das hebräische Handelsblatt, das als Beilage v; ״Haare/“ wöchentlich erscheint, hat eine Stali-' der von Juden in den letzten Jahren nach Pal,ist;׳ gebrachten Kapitalen zusaimiicngcstcllt,’ als deren R stiltat sich ganz überraschende Ziffern ergehen. \XV man zunächst die kleinen Unternehmungen, deren Kap!: nicht tausend Pfund übersteigt, außer acht lallt, la man die Unternehmungen in die folgenden fünf Grupp einteilen: 1. Unternehmungen mit einem Kapital von 11X9 1■ 500(1 Pfund; es gibt derzeit 23 derartige jüdische Un:< nclummgcn im Laude mit einem Kapital von zusamtn. 68 000 Pfund, 2. Unternehmungen mit einem Kapital von 5' bis 10 000 Pfund; es gibt vier jüdische: Koopcrar Karmel, das S t e'i n h r u e 11 s y 11 d i k a t A 1111,! B a d e u n t e r «c h 111 1111 g Tcl-Awiw und die Pak'! L i g t e r a g e and (än a s t a 1 Shipping G >׳. <■ samtkapital dieser Unternehmungen 24 000 Pfund. 3. Vier Unternehmungen mit einem Kapital ' 10 000 bis 25000־ Pfund. Die dänisch-anu ri kn nische Tischlerei, (erusalent (10" Pfund), S. Katz ft Co., (2000() Pfund), Ka«־•״ (1500t) Pfund) und die American P ale s t i ne Iז ■ Wurkers (12 000 Pfund), zusammen 57 000 l’k' 4. Zwei Untcriichimmgcn mit einer Investition ' 25 000 bis 50 000 Pfund: American Fr« Growers (30000 Pfund) und American Pa 1 9 title Company (50000 Pfund),! zusammen SfM" Pfund. 5. Fünf Unternehmungen mit einem Kapital ' 5 0 0 0 0 b i s 1 0 0 0 0 0 P f u n d: H i rajn Cy. (1009 Pfund), Ha hone 11 (100 060 Pfund), Len Grap Moulius de Pa lest ine (100 000 Pfund) und י likat (75 000 Pfund), zusammen 175 000 Pfund. Dies ergibt eine Gesamtsumme von. d •'1/1 Million P f und. Hinzu kommen: a) gegen 200 Fabriken kleineren Stils mit «׳“׳ Kapital von 100 Pfund; 1») 50 11־ o l z w e r k s t ii 11 e 11 mit einem mittlere» 1 pital von 200 Pfund; e) HK) Automobile zat .300 Pfund; . d) Kapital, das 111 Hotels angelegt ist, zirka i Pfund; z , e) neues, in Geschäftshäusern angelegtes p'tal, zirka 60 000 Pfund; f) gegen 400 Häuser im Durchschnittswerte' 500 Pfund wurden in den letzten zwei Jahren Juden gebaut: 200 000 Pfund. Diese sechs Posten ergehen wiederum W1 Pfund, 90 daß wir zusammen mit der erst crrcclu׳/ Stimme einen Gesamtbetrag von über einer Pfund erhalten, den jüdische PrivatgesdlsdiaHcn tu« , vatleute während der letzten zwei Jahre zur Ökonom‘';!Entwicklung des I.:indes hierliergebraclit haben. schlagen wir die Zahl der jüdischen Einwanderer / rend dieser Zeit auf 20 000, so entfällt auf jeden |1wH!Einwanderer ein Betrag von 50 Pfund. . Ein besonders interessantes Bild ergibt die 5״,' wenn wir die Ziffern der jüdischen industriellen 3•*.־׳ uiit denen der mdttjiulischcn vergleichen. Die 16•3'. hat bisher 62־ Aktiengesellschaften bestätig'• .• sind II (72 ״׳׳) jüdische, 12 (20 ",״) englische, 3 L amerikanische, 2 (3 «;») französische und eine >h'״e ‘ Ferner bestätigte die Regierung 21 K<rw>perut1x1 ausnahmslos jüdisch sind. Nur von den Cieseltsj ’ firmen sind 69 jüdische und 121 nichtjüdischc. i ‘; gehören die verschiedenen Handelshäuser, ״j11,/ wert ist der Umstand, das Drciviertei des von J«^j. vestierten Kapitals während des letzten Jahres wandert ist. Nr. Ann II z,11,hing ela•!;-..(! (״!der. Ware 1 ■CI aus En S13 460' Sepien: zwar 1: um gi /ule nie notige nicht .1 Inimigi ie IllVOIl Die reiten ß Jan Feh Mi.1 Apr Mai Jun Ort ■att.,. ^:1‘1t,!r;1” Ni mit