Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 38 (12.5.1922)
- Date
- 1922-05-12
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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1 T־r ־ t -- ן . jCir~ hm 1 tak». Seite 250 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr.ib d« 60 0׳״ des Bodens den großen, 23 < 0 der! kleinen und 15 0/0 den’mittleren Grundbesitzern. Itn Gebiete von Gaza und Ber Seba gibt es Großgrundbesitzer, die 2 Millionen Diuiam ihr eigen nennen, unter ihnen 11 mit je 100000 l>unam, und 7 mit 30 000 -100 000 Dunam. Im Kreise Jerusalem-Hebron besitzen 26 Groß- Grundbesitzer 210 000 Dunam, im Kreise Jaffa gibt es 45 mit 162 000 Dunain, um Sichern und Tel-Kerem 5 mit 121000 Dunain, in Djenin 6 mit 111000, in Nazareth 8 mit 123000, in Tiberias 6 mit 73 000 Dunam. Die Familie Sursuk allein verfugt in verschiedenen Teilen des Landes, besonders im Tale Jesrecl, über einen Besitz, von ungefähr 230 000 Dunam. Insgesamt befinden sich in der Hand von 120 Familien mehr als '3 Millionen Du n am. Dagegen müssen sich 67 0,״ der Fellache n im Kreise Jerusalem und 63 <V0 im Kreise Sichern mit einem Bodcnausmaße von weniger als 50 Dunam bescheiden. Die Fellachen bilden die Mehrheit der Bevölkerung, zirka 380000 Seelen (von 720000 Einwohnern). Sie sind teils selbständige Kleinbauern, teils Pächter auf dem Boden der Großgrundbesitzer (Effendis). Teils leben sic in primitiven Kommunen, teils sind sie Arbeiter und Taglöhner. Die Städter, 340 000 an der Zahl, bilden 44 0/0 der Bevölkerung. Auch in ihnen leben viele Fellachen, die Landwirtschaft treiben. Die Beduinen leben familienweise in Zelten, leben von Viehzucht, zu einem geringen Teile auch von Erdarbeit, hauptsächlich aber von Krieg und freibeutcrturn. Es gibt ungefähr 150 000 Beduinen, davon 60000 (8>/2 0/0) in den jetzigen Grenzen Palästinas. Ueber die Ursachen des Widerstandes der arabischen Bevölkerung gegen die jüdische Einwanderung sagt Ben Zwi folgendes: ״Der Fellache leidet nicht von der jüdischen Ein- Wanderung, sondern unter dem Drucke des Effeudi und der Ausbeutung von seiten des Städters, seines Stammes- und Religiünsgeivosscu, der zwischen ihm und dem Effendi vermittelt. Der Fellache leidet an dem Mangel an Mitteln, die es ihm ermöglichen würden, auf eigenen ,Füßen zu stehen, an den unzureichenden Einkünften, welche durch seine Arbeitsmittel und Arbeitsmethode 1kdingt sind, die seit zwei Jahrtausenden keine Entwicklung erfuhren. Er kielet unter dem schweren Steuer-, drucke, der seit der Türkenz.cit fast nicht abgeändert wurde. Der Fellache bedarf cler Sicherung seines Arbcitsrechtes auf dem Boden, den er bebaut und der Erieichterung der Abgaben. Er ist deshalb an der neuen Ordnung interessiert, welche den Frieden und den Schutz egen Räuber und Diebe gewährleistet umi ganz besoners gegen die Beduinen, welche von der Wüste her die Bevölkerung überfallen und unbehindert das Land! airsplündern; der Fellache ist an einer Ordnung interessiert, die den Kulturzustand hebt und Recht und Schutz der Gewalt cntgegenstellt, an der Vermehrung der Arbeit und des Handwerks, sowie auch an der Verbesserung der Lage der Arbeitenden, die notwendig den Spuren der jüdischen Einwanderung folgeJi muß. Er ist deshalb auch nicht gegen diese Einwanderung,׳ andererseits ist er an den Gesetzen zum Schutze des landwirtscliaftliehen Arbeiters interessiert, wie sic ihnen im "Erlasse bctreffend die Veräußerung von unbeweglichen Güten» deutlich zugesichert worden sind. In diesem .Zusammenhänge werden wir uns auch über den wahren Grund des Widerstandes gegen die jüdischc Einwanderung klar, den ihr die Städter und bc» sonders die Effendis, die Kaufleute und die verschicdcitcn Beamten entgegenstellen. Da waltet die begründete Angst, daß das neue Element sich des gesamten Handels im Lande bemächtigen, daß es in die Verwaltungsstellen cindringcn um! kralt seiner Fähigkeiten und Intelligenz die Angehörigen jenes Standes verdrängen könnte, die unter dem früheren Regime ein Monopolrecht an diesen Stellen ausgeübt hatten. Besonders groß ist die Angst der Großgrundbesitzer, die nach den Staats- und sonstigen freien Ländereien trachten und die befürchten, es könnten sich hier die Einwanderer ansiedcbi umi ijmeii so für alle Ewigkeit die Hoffminng rauben, diese freien Böden zum Zwecke der Ausbeutung und Spekulation in ihre Hand zu bekommen. Und das ist der Grund für die Stimmung, die die Masse der Makler, Vermittler, Verwalter, Beamten und anderen Söldlinge beherrscht, die sich in der Gunst der reichen Effembs und der großen Grundbesitzer' sonnen, die diese antijüdisehe Stimmung im Lande verbreiten Und so wird uns auch eine andere Erscheimuig klar, nämlich der besonders Widerstand gegen die Niederlassung von Juden in solchen Gegenden, wo sie bis mm festen Fuß noch nicht zu fassen vermochten. l>ort, wo cs nämlich eine gemischte Bevölkerung gibt, da fällt es nicht mehr 90 leicht, dem Volke vorzitninchcn, daß die Juden das ״Volk unterjochen, die Religion untergraben“ werden und dergleichen mehr, denn ’da kann sie ja jeder Fellache Lügen strafen und auf die Erfahrung hi״-' weisen, daß die Fellachen durch die Nähe der jüdischen Siedlung nicht verarmt sind, sondern sich immer bereichert haben, ln Gegenden aber, die weit ab von der jüdischen Siedlung liegen, in entfernten Dörfern und entlegenen Städten, wie Sichern /. B., da gibt es־ einen fruchtbaren Boden für törichte Schreckgespenster, und solche Orte bilden auch die Burgen der wüstesten Pro paganda gegen die neuen Ankömmlinge, Aber auch in diesen Stützpunktei» wird allmählich den Adclsfamilicn und den Großgrundbesitzern der Boden unter den Füßen entzogen und Hand in Hand mit dem Vordringen der neuen jüdischen Siedlung, der Industrie und der Technik schmilzt ihr Einfluß zusammen..Und so kommt auch die Tatsache immer mehr zum Ausdruck, daß sie keine . andere Basis haben, auf die sic sich stützen könnten, als die ihrer engsten Klasseninteressen, welche and» zu den Interessen der Arbeitenden ihres eigenen Volkes und Stammes in Widerspruch stehen.“ €5 Unsere Institutionen ׳ 11. Die Jüdische Kolonialbank (J.C.T) Vermehrung des Aktienkapitals. Bekanntlich hat der J.C.T. eine Kampagne eiligeleitet, um das cingczahltc Aktienkapital zu erhöhen. Das autorisierte Aktienkapital betrug von Anfang an 2 Millionen Pfund. Davon sind aber nur Aktien (zu 1 Pfund) cingezahlt worden: bis zum Kriege ■zirka 260 C00 Pfund nach dem ״ 000 120 ״ ״ Das Aktienkapital betrug 1020: 380 316 Pfund. Vor dem Kriege war es ein Haupfgravamina gegen die damalige Bankkitung, daß sic den Reservefonds nicht genügend dotiert hatte und trotzdem Dividenden ausschüttete. ' So betrug am 31. Dezember 1012 der Reservefonds insgesamt zirka 3300 Pfund oder nicht ganz 1,3 «/o des damaligen Aktienkapitals. Am 31. Dezember 1021 betrug aber der Reservefonds nicht weniger als 146 060 Pfund oder zirka 30״/« des Aktienkapitals, ein Verhältnis, wie cs die meisten kontinen- Eilen Großbanken, nicht besser aufweisen, Das werbende Kapital, d. h, Aktienkapital und Reservefonds zusammen, betrug 101?.: 261 000 Pfund ״ 003 ()52 :1921 Es hat sich also da? der Bank arbeitende Eigene ermögen verdoppelt. Während seit 1912 das Aktienkapital sich bloß tun 1/a vermehrte, beträgt der Reservefonds heute 443 mal so viel als damals. Eine ähnliche sprungliafte und große Verbesserung zeigt sch in den Depositen. Nach den Bilanzen hatte die Bank solche zu Jahresscliluü: 1912: 59 000 Pfund ״ 186000 :1917 478872 : 1918 ״ 799537 :1920 # ״ 870000 :1921 Die Depositen sind also bei Jahres- Schluß 1921 zirka 15mal so gTOÄ *gewesen, als 1912. Der Jahresumsatz betrug 1918: 14 Millionen Pfund 1919: 36 f> 4* 1920: 53 )1 W 1921: 73 n ># e i n g 0 wi nn betrug 1 1912: 7 543 Pfund 1913: 9 072 ff 1919: 25154 1920: 27 566 n e i n g 1 ewinn 1920 war׳ c!r J.C.T, Filialen in allen größeren jüdischen .tat1ßu8״ hätte •oder sich zumindest an der Gründung jüdisrfJLkr ״)■ R Banken in diesen beteiligen könnte. Allein der Utüf'>!!:entlieh*, weisungsverkchr der Gelder aus Amerika nach ß||jüüus zu europa stellt ein sehr bedeutendes. Feld für die hliaß nach tätigung eines Netzes jüdischer Banken dar. 1ץ |> C, a Das neue Direktorium, in das vom Finanz. i-lnigäiigiK Wirtschaftsrat Dr. (korg Haiperu und Dr. B. Fe^iur Indust eingetreten sind*), hat nun diese Erweiterung der Tai ftär «leutsd Weit des J.C.T. in die Hand genommen. Nach lan,»l:1htigcr, i Vorarbeit von Direktor Covven ist endlich in Amt nt ft täglich at die Konzession für die Gründung einer Filiale in schränk« York erteilt worden. Auch schweben Vcrhatullun Jüifs11*®9'־ mit Regierungen in Osteuropa und auch den dort k,I:n>chte 16 stellenden kleineren jiidischcp Kreditinstitutionen. [!!.lügen El .״ des 1 nicht ganz mit unrecht der damaligen Leitung vor; worfen, daß sie es nicht verstanden hat, die Dank r einem wesentlichen Faktor der Bewegung zu cittwickc' Inzwischen ist, wie die vorstehenden Ausführungen ur Daten erweisen, ein völliger Umschwung eingetrete Trotzdem der J.C.T. unter nicht einfachen Bedingim arbeiten muß, ist er heute mit nicht nur vergrößert1״׳ Aktienkapital, sondern mit hohen Reserven ausgerüv! sein Geschäftsumfang hat sich sehr vermehrt und 4 Vertrauen, das er heute genießt, drückt sich in 4 relativ bedeutend gewachsenen Ziffer der ihm amtr trauten Gelder aus. Auch die E.*׳rägnisse wurden g.| s*)iut und relativ zu einer normalen Flöhe gestrig«• Und was für die Zionistische Organisation das wese« liebste ist: der J.C.T. ist im bedeutenden Umfang unAnd binde bis zur vollen Möglichkeit eine Stütze des Außm-f oteres ai Werkes geworden. Die Kolonialbank von heute ist da he ein ganz anderes Institut, als sie es ׳סי dem Kriegewar. Sic hat Anspruch darauf, daß 1; »fien in wirklich nglisch-öli ich mir in Zionisten ihre Aktien Werbeaktion energisch unterstütz« Bringend 8 hoch als 1912, Der Prozcntualbctrag des Reingewinns berechnet sich wie folgt: Auf das Aktienkapital 1912 (258 001) Pfund) rund 3 0/0 0־• 6 ״ ״ (»3800) 1920 ״ ״ ״ ״ A.-K. plus Reserve 1912 (261 000 0׳־ 3 ״ ״ ־5,2 ״ ״ 526000) 1920 ״ ״ ״ ״/« Ein Vergleich des Reingewinns auf die Umsätze ist nicht möglich, weil 1912 nickt vcrlautbart wurde, welcher Umsatz erzielt wurde. Dagegen kann nach dem Gewinnkonto berechnet werden, daß betrugen 1912 die Spesen 9900 Pfund bei einem Rohgewint» von 17 900 Pfund, das sind 55 0/0, 1020 die Spesen 22 360 Pfund bei einem Rohgewinn von 49 800 Pfund, das sind 45 0/0. Dividende. Während wir dem Krieg die Dividendc durchschnittlich 21/2 ״/o betrug, ohne daß aus dem Gewinn nennenswerte Reserven zurückgcstcllt wurden, wurde 1920 bei einem Stand des Reservefonds von 30 «'0 des Aktienkapitals 5 ״/o Dividende (steuerfrei) bezahlt 1״ sh. per Aktie.) Beteiligung an der A. P, C. .Bekanntlich hat der j. C, T. einen großen Ted seines Kapitals in der Anglo Palestine Go. investiert. Er besaß Aktion der A. P C. im Portefeuille 1912: 93 791 Pfund ״ 675 293 :1920 Wie hieraus ersichtlich, hat der J.C.T. der A. P, C, um 200(HM) Pfund mehr arbcilcndes Kapital zufliclk-n lassen können als vor dem Krieg. Aber nicht nur in dieser Weise (abgesehen von dem laufenden Kontoloorrcntvcrkehr) ist der J. C. T. an erster Stelle für Palästina tätig, sondern auch durch seine großen Beteiligungen an de״ wichtigsten Palästiuatintemchimiugen: Hypothekenbank (50000 Pfund), Arbeiterbank (30 000 Pfund), Ruthenborg projekt (50 000 Pfund), die gegenwärtig in Durchführung begriffen sind. Schon wegen dieser!notwendige!» tinci un auf schiebbaren Beteiligungen muß der J. C. T. unverzüglich daran gehen, sein Aktienkapital zu vermehren, da er aus dem laufenden Geschäft nicht große Mittel zur Festlegung in Palästina ziehen kann. Je nach dem Absatz der Aktien wird er auch weitere Paliistinauntcrndimungen entweder direkt oder durch die A, P, C. alimcntioren können, : ’ . '41 Audi nach einer zweiten Richtung ist d<;r J.C.T. im Begriffe, sein Tätigkeitsfeld gewaltig aus/udclinen. Seit Jahrzehnten wird immer wieder in ־,iouistischeu Kreisen darauf längewiesen, wie wichtig wäre, wenn der Wenn auch sehr große Zeichnungen nur aus dem MM« ::u erwarten sind, so kann immerhin in Mittelum) 0 europa eine Masse von kleinen Zeichnungen nnsehnlit» Ziffern erreichen: Es waren auch die kleiner» Zeick ner, die durch ihre Masse seinerzeit die Gründung da Bank ermöglicht haben**). Bilanz des Jcwish Colonial Trust per 31. Dezember 1920. Passiva. Pfund Autorisiertes Kapital Pfund 2000 000. Eingezahltes Kapital . 380 316 Reserve . 146060 Bankguthaben (gcg. Schatzwechsel) 105000 Depositen, Kontokorrentguthaben usw... 1 315 137 Nichtbchobene Dividenden .... 17 415 Saldo des Gewinn- und Verlustsh 6 I 6 14!hrungen *ן nserc (14 u (sehen 1־ urdc da*4 I! Es 4 ׳ utschlaiil :rehgesetj( sondere ij ■1i Palästll fimatlanil ־׳rschiedcB ■km der | r gkichl 1x1 noch 1 ',den, die.j ״sdiliggt nicht | Investitionen: Pfund 60 Kpnsols ä 45, Pfund 293 675 A. P. C.-Akticn zuin Kostenpreis, M. 10 000 Pal. Industri*-Sy!1dikat zum Kostenpreis Pfund 19 300 5 proz. Kriege aii'icihe 1928/1917 ä 83>/4, Pfund 50 000 5proz. National War Bonds 1923 ä 98, ) 423 965 2 * Pfund 20000 5pro/. N W. B. . 1922 ä 981,־.., Pfund 10 000 3!/״proz. N. W. B. 1925/26 ä 831/2, Rubel 280000 lu.pto/. russ. Eisenbah'.t-AnL 1916 zum Kosfcnpreis, vcrsch. ausl Obligationen zum Kostenpreis 1 991 495” Gewinn- und Verl us st konto 18 per 31. Dezember 1920. Lasten. Gehalte und andere Spesen Reingewinn für 1920 . . . Erträgnisse. Gewinnvortrag 1919 . . , Rohgewinn 1920 . Pfund 22 358 27 566 49 925 Pfund 109 49 816 sh «< 17 ' JOj sh 3 4 d 49 925 Die Bilanz ist, wie alljährlich, von den vereidigt Auditors Jackson, l>ixley 8־ Co. geprüft und beglaubig5 worden. 1kr Persöi giichkcit dustrialisk 'ten an Ä) vcfji ' br in 4 r4■ ist ei( terex n| IXuitschh haftspolii! ustrie zu wüklicl* ht mehl »ssen dl!’1*en, di!e״ '1■weich Begabt! lifn dort־( piken ein f öcutschü , E>ie ga« ׳ *Iso nich ’!!uip \ןו0י ' '*elmeht ׳tr eine»' 1eilen, oj "י «iglisj ¬¬י <t au* '1'1g ist,'י 'n *ml^re: T die *Ff 1Hank ai 1«ksichti, *''*h-ridet ’ u״y r hinzuf( ) Das neue Direktorium besteht aus den 15* 1־,״;’ Josef Cowcn, Dr. Georg Halpern, J. H. Kann, א | *Jp°t*de Katznclsohn, J. Na klitsch, J. Rosoff, Julius Simon, ״• Ussischkin, Dr. B. Feiwel (Governor). *) Zeichnungen sind direkt zu richten an: '״ Manager, Financial 8־ Economie Council of the 1 ״ Dcpt.: J, C. T, Shares, 69 Great Rüssel London W C 1. Mfrarfige M /1ä kofeni! ^f|| t 1*•buito Aktiva. 1 991 495 Pfund 18 1( ab <! 1 ht ganz Ix r• '״ El TOrden,! ׳r'5 Kassa bar und in Banken .... , 38 075 ״ 9 I Verhälf Diskontierte Wechsel (einschließbei» Pfund 330 000 Schatzwochsei) 484254 1' י hu dürfte | rtschaftüf •jj Vorschuss; an Klienten. 433 145 6 5j I" Oroßb* Korrespondenten 11. andere Kunden bCO 899 10 -i | der Indu 5 Banklokaktäten . It 156 7 l [•r darauf1