Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 38 (12.5.1922)
- Date
- 1922-05-12
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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•יו K t■ ,U.hMk. •>«.. ... ג! Seite 242 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 38 und Staatssekretär Hughes die Unterstützung der in der Balfour-Deklaratiou ausgesprochen Politik zugesagt hatten, lut jetzt der amerikanische Senat eine von Senator Lodge angebrachte Resolution angeiKHiunen, deren Wortlaut im wesentlichen dem Inhalt der Balfour-Deklaratiou entspricht. Dieselbe Resolution soll aueli dem Rcpräsentantcnliaiise zur Annahme vorgelegt werden. Diese Stellungnähme Amerikas bedeutet unstreitig einen grollen Portschritt in der politischen Entwicklung der Palästiirasache. Es ist damit über allen Zweifel kundgetan, daß der Widerstand, den Amerika bisher der Erledigung der Mandate entgegensetzte, in keinerlei Zusammenhang steht mit dem im Mandat ausgesprochenen Projekt der Errichtung der jiklisehen Heimstätte. Dadurch wird es vielleicht eher möglich sein, eine gesonderte Behandlung des Palästinamandats dnrehzuset/en. Denn obwohl nicht gesagt ist, daß der prinzipielle Widerstand Amcrikas gegen das ganze System bereits aufgegeben ist, bedarf es doch keines besonderen Nachweises, daß jenes Projekt, für das der amerikanische Senat jetzt einstimmig votiert hat, auf das schwerste becinträchtigt wird, wenn weiterhin die Bestätigung des Palästiuaniandats ausbleibt. Herbert Samuel, über dessen Tätigkeit in London bisher noch nichts verlautet, wild sicherlich mit Nachdruck darauf bestehen, daß seine Stellung duurcli Bestätigung des Mandates legalisiert wird. Es besteht also diesmal begründete Aussicht, daß die Völkerbundtagung nicht wieder eine Enttäuschung bringen wird. Solange die rechtliche Basis nicht geschaffen ist, sind alle Arbeiten, die auch von jüdischer Seite geleistet wurden, nur Vorbereitungen und Versuche. Die verhängnisvolle Verzögerung der Eiitschcidungen seitnun mehr 11s drei Jahren hat viel dazu beigetragen, Gegensätze zu vergrößern und Span- 1111 iigen zu schallen, die iy einer Atmosphäre der Untätigkeit und Unsicherheit gedeihen. Wird das Mandat bestätigt, dann ist der Zeitpunkt gekommen, um alle Kontroversen in dem Strom einer großen Aufbauarbeit zu ersticken. Während aus Palästina immer häufiger Berichte von einer Annäherung zwischen Juden und Arabern kommen, ist leider in der großen politisehen Welt der Konferenzen eher eine Verschärfung als eine Besserung zu verzeichnen. Wir haben bereits gemeldet, daß die palästinensische arabische Delegation, die in ganz England jetzteine überaus aktive Tätigkeit entfaltet, ein Mcmolandum an die Konferenz von Genua gerichtet 11:1t. ln diesem Schriftstück wird neuerlich scliärfstcns gegen die Balfour-Deklaratiou und gegen die jiidische Einwanderung Stellung genommen. Alan darf wohl aiineluneii, daß auch der Völkerbund mit •solchen Zuschriften bedacht werden wird. Die Delegation hat zweifellos ,in England gewisse Erfolge gehabt, es ist ihr gelungen, einen Teil der öffentlichen Meinung für sich zu gewinnen, und selbst Persönlichkeiten, die bis dahin dem Zionisums günstig gestimmt waren, auf ihre Seite zu bringen. Wir haben bereits anläßlich der Ankunft der Delegation im August vorigen Jahres davor gewarnt, ihre Bedeutung zu bagatellisieren, und wir sind damals mit allem Nachdruck dafür eingetreten, daß der Zionistcnkongrcß eine Kundgcbiing beschließt, die ein für alle Mal den (zum Teil nicht ohne zionistische Schuld) in die Welt gesetzten Vorstellungen von jüdischen Hemehaifsaspirationen ein Ende macht. Wir haben damals gefordert, daß eine planmäßige Araberpolitik ciusetzt, die sich nicht nur auf Verhandlungen in allen arabischen Zentren beschränkt, sondern alle mit unserem Verhältnis zu den Arabern in Zusamineiihang stehenden Probleme umfaßt, bis zur Beeinfltissuiig der Chaluzim, welche aus unbeküminerter Gedankenlosigkeit nicht selten zu Vcrstimmutigen Anlaß gegeben haben, die sich leicht hätten vermeiden lassen. Der Kongreß hat tatsächlich eine Kundgebung an die Araber beschlossen, wir müssen jedoch zu unserem Bedauern fcststcllen, daß die Resolution von den arabischen Politikern völlig ignoriert worden ist, während man sich ans den Reden einzelner Kongreßreduer alle die Worte aussuchte, die den arabischen Befürchtungen Recht zu geben schienen. Ein solches Vorgehen ist nicht fair, und es hätte ein Weg gefunden werden müssen, um der breitesten Oeffentliclikeit diese Entstellung nachzuweisen. Leider ist in dieser Hinsicht auch von zionistischer Seite viel versäumt worden. Es ist vielleicht begreiflich, daß bei dem großen Mangel an Kräften und Geld manche Arbeiten zu kurz kommen müssen, zumal ein Teil der Kräfte der zionistischen Leitung in Amerika gebunden ist und der andere Teil mit anderen dringenden |x>Iitischc« Geschäften überlastet ist. Trotzdem glauben wir, daß diese wichtigste aller politischen Arbeiten nicht Hätte z.urückgcstcllt werden dürfen. Der Kongieß hat die Leitung beauftragt, die arabische Politik im Sinne der Kongreßrcsolutiou mit allein Nachdruck weiferzufthren. Es ist an der Zeit, daß diese Weiterlührrng urgiert wird. Wir glauben, daß es notwendig gewesen wäre, ein besonderes Departement mit dieser politischen Aufgabe zu behauen, und es ist außerordentlich bedauerlich, daß unsere Leitung jnateriell nicht in der Lage gewesen ist, den Aufbau eines derartigen Apparates durchzuführen. Die Mittel hierfür zu heschaffen, dürfte keine unwichtigere Arbeit sein als die Aktion für den Keren. Hajessod. Wenn man Gifte ioitwnehern läßt, ohne ihnen entgegemuwirken, wenn man oft kleine Mißverständnisse, die bei sofortiger Behandlung vielleicht zu zerstören wären, zu Gespenstern ,•!!!wachsen läßt, dann bedarf inan in Zukunft zu ihrer Beseitigung weit größerer Kräfte, als am Anfang notwendig wären. Daher müßten bei uns mit größter Sorgfalt die Vorgänge in der arabische,11 Welt verfolgt werden, die Bagatellisicrung der arabischen nationalen Bewegung muß ein Ende nehmen. Wir halten cs für notwendig, auf die Erfordernisse dieser Politik, die wir immer schon vertreten haben, angesichts der bevorstehenden Vöikerbiuultaguiig neuerlich hinzuweisen. Denn gerade wenn das Mandat jetzt he* «tätigt wird, dann gilt cs,die Auseinandersetzung mit den Realitäten des palästinensischen Lebens aufzunehmen, und zu verwirklichen, was Herbert Samuel in seiner Rede ״pradicable zionism“ genannt hat: jenen Zionismus, der politisch und wirtschaftlich mit den Realitäten rechnet und dadurch auch reale Leistlingen vollbringen kann. Wir sind überzeugt, daß in dem Augenblick, wo blühendes Leben in dem Lande sich zu entwickeln beginnen wird, das Leben selbst eine Brücke schlagen wird über Gegensätze, die her' unüberbrückbar scheinen. Der Kampf in der ״jüdischen Industrie1• in Amerika ln der Klekknmlustrie von New York, wek}״ da sic zumeist von jüdischen■ Arbeitern und jüdisch״ Arbeitgebern betrieben winl, als die grüßte jüdisch, Industrie der Welt angesehen weiden kann, steht ab׳■! mals ein großer Kampf Ix1 vor. IXt Vertrag, (!(, zwischen der Arbeiter-Union und dem Sihut/verfav der' Arbeitgeber am 29. Mai 1919 abgeschlossen wurjt läuft am 1. Juni 1922 ab und die ini Zuge Ixfin!; wegen eines neuen Vertragt, atifkoinineii, daß noch vor 4 Einigung erzielt werden w!g Koni mission zustaridczubrin •r: en Stand der ganzen Kleide Die neuen Einwanderungsbeschrfinkungen Die Exekutive des neuen Waad Lettmi wurde vom Zivilsckretär der palästinensischen Regierung, Sir Windham Deals, der den Obcrkoinmissiir während seiner Abwesenheit vertritt, empfangen. Der Waad Leumi protestierte gegen die neuerliche Eimvauderuiigsbeschränkung, die einer gänzlichen Einstellung fast gleich kommt, um so mehr, als sogar die im Besitze aller Do k u ni e 111 e und Visen befindlichen Einwanderer von den Häfen zurückgeschickt werden. Sir Windham Deeds erklärte, die neuen Einwaiiderungsvorsclvrifteti werden die Einwanderung von Familien der in Palästina lebenden Personen erleichtern. Zurückweisung jüdischer Einwanderer Ko 11 s t a u t i ttopcl, 4. Mai. (J.C. B.) 111 der lel/teji Zeit vergrößert sieh die Zahl der hierher r 11 r•ין! ek k e 11 re n 11 c 11, in Palästina nicht eing e I a s se 11 e!1 lim i g taut e n, ׳ Last jedes Schilf, das von liier nach Palästina Chalti/iiu und andere Palästina- Wanderer gebracht hat, führt bei seiner Rückkehr einige ,,imqunlifizierte“ Emigranten an Bord, die aus irgendeinem (Jrumle nicht ans Land gelassen wurden. Das Merkwürdige dabei ist, daß alle die Emigranten im Besitze ordnungsmäßige! Dokumente, des englischen Visums mul der Einladung ihrer palästinensischen Verwandten sind. In den meisten Lallen unternehmen die Zunickgcwiesericn zum zweiten Male die Reise und werden dann anstandslos hineingelassen, wobei cs sich lierausstdli, daß bei der ersten Reise ein Irrtum d er Hat e 11 a d m 111 1 s 1 r a t i <> 11 (!) vorlag. Die Mühsal und die Kosten einer abermaligen Schilfsreise werden den Emigranten jedoch von niemandem ersetzt. Die Zionistische Organisation wurde über diese Mißstände informiert lind gebeten, sich für die Abstellung derselben eümisctzen. Die Minoritätenfrage auf der interparlamentarischen Konferenz (J. C. B.) Vom 27. bis 29. August dieses Jahres wird in Wien die 20. i n t c r p ar I a in e n t a - rische Konferenz'abgehalten werden. Auf der Tagesordnung der Konferenz stellt u. a. auch die frage der nationalen und reügiösen Minderheiten in den verschiedenen ländern. » ln unterrichteten Kreisen erwartet man, daß von autoritativer jüdischer Seite, durch die Vermittlung der au der Tagung teilnehmenden jiidischeu Parlamentarier der in der Tagung vertretenen Parlamente die Frage der jüdischen Minderheiten in den neu entstandenen Staaten zur Sprache gebracht werden wird. , liehen Verhandlungen lassen wenig Hoffnung lauf des Termins eine Die Bemühungen, eine welche den gegenwärtij' imlustrie zu studieren und auf Grund des Ergebnis־.(, dieses Studiums eine Einigung zu versuchen hätte, sm,: gescheitert. In beiden Lagern, sowohl bei den Arbeit«•! als aueli bei den Arbeitgebern, gibt sich die En! schlossenliut kund, es auf einen Kampf ankom• 111 e 11 z 111 a s s en. Der Konflikt dreht sich eigentlich! um jeneserste Abkommen, wcldies im Jahre 1010 nach | einem langen, an heftigen Zwischenfällen reichen Sire: zwischen Arbeitern und Arbeitgebern geschlossen wurd. i und sozusagen die magna Charta für alle späteren Ab maclumgen und Verträge bildete. In der New Yorker Kleiderindustrie sind gegenwärtig weit mehr als liundort tausend jüdische Arbeiter beschäftig Bis zum Jahre 1910 gab es in dieser Industrie kein• feste Arbeits- und Eohnordiiimg. Damals ächzten dir Arbeiter noch unter dem berüchtigten Sweat-Shep System, jenem gefürchteten Schwitzbudcnsystcm, 1r. welchem der Arbeiter ein willenloses Objekt seine; Arbeitgebers war. Der Arbeiter mußte Tag und Nach־ fast ununterbrochen arbeiten und sich mit einem lach« lieh geringen Lolin zufriedengeben. 1111 Jahre 18S< wurde in Chicago von einem deutschen Anarchist«■. August Spieß die erste Arbeiter-Union in der Kind« imlustrie gegriimlci. Die wirklichen Begründer du amerikanischen Klcidcrimluslric waren deutsche Jude!: Sie waren die Unternehmer, während die russisdwz. Juden nur Vertragsarbcitcr wäre״. Um jene Zeit (1S9). kam der 1 lauptcinwanderungsstrom nach Amerika am Deutschland und nicht aus Rußland. Unter den den־- sehen Einwanderern befanden sich aticih viele Juden, welche den Grund zur Bekleidungsindustrie in Amtriln legten. Als dann später die jüdische Auswanderung ,111. Rußland ' immer grüßen■ Dimensionen ami.ihni. blüht• die Kleiderindustrie durch die Arbeit der nusisihr״ Juden von J;;hr zu Jahr immer mehr aut, und mit;■ de» fleißigen Ilanden der auch sonst fähigen russische. Juden stieg di ese Industrie zum zweitgrößten mul zwei mächtigsten hulustriezweig im Staate New York heran Mit der Entwicklung der Industrie wuchs aueli da- Verlangen der Arbeiter nach einer Organisation. Air fangkamen da und dort sogenannte S,11׳so11-O1־,:an1« tionen zustande, die vor jeder frühlings- oder Herbst saison in Aktion traten, um sidi na«.n Schluß der Saism wieder autzulüsc». Erst im Jahre 1890, mit dem Auf treten von Josef Baron des, setzte die eigentliche organisatorische Tätigkeit unter den Arbeitern der Kl« derindustrie ein. Zu jener Zeit blühte noch die » genannte Stückarbeit. Der Arbeiter hatte seine eigene Nähmaschine, mit der er in einer samtäEwidrigr ,,Schwitzhude‘- eine gewisse Anzahl von Stucken zu: Ausführung übernahm und nach Absolvierung der Arboi wieder mit seiner Maschine abzog, um anderswo Arbc׳' zu suchen. Der erste Kampf ging nun um die Al Schaffung der Stückarbeit und Einführung des Wochen loluis. Diese Lonlorungeii wurden nicht bewilligt, mk so kam im Jahre 1891 der erste große Streß zustande, und da die Arbeitgeber hartiiäekijj auf ihre:׳ ablehnenden Standpunkt verharrten, endete dieser erst׳ Lolmkampf mit einer Niederlage <fer Arbeiter. P״ folge davon war, daß auch der Organisation *gedankt darunter leiden mußte. Aber die Organisationstätigkw ruhte nicht. Erst 10 Jahre später, un Jahre PK fühlte sieh die Union der Arbeiter so stark, um einen Generalstreik für die ganze Industrie zu proklamieren Diese ״Revolution“‘ währte zehn Wochen lang »n1' erstreckte sich auf etwa 50 000 Arbeiter. Dieser Streik übte auf das gesamte jüdische öffentliche!.eben Amen kas einen gewaltigen Eindruck aus, die Blatter spräche! nur von dem jüdischen Streik, da ja fast aiisnahmsk' nur jüdische Arbeiter daran beteiligt waren, miß <!1r führenden jüdischen Persönlichkeiten, wie z. B der ver■ storbene Jakob H. Schiff, Lewis Mars hall «1ul Richter Brand eis, hielten es für geboten, die Vermittlung zwischen den Arbeitern und Arbeitgebern x die Hand 7.11 nehmen. Dieser Intervention gelang ev aueli, den Streik nach zehn Wodien durch ein Bebe'■ einkonunen zu beenden, welches Brand eis zum V fasser hat. Brandeis machte damals den Arbeitgeben־• die Konzession, daß er dieses Ucberemkommeii als Vertrag oder Konvention, sondern als Protokoll' he/eiehnete. Diese Protokolle bilden die Grundlage ab1’’ späteren Lolmvcrcinbarimgcn, die nur ein weiterer AU'- bau des damaligen Uebercinkoiniiicns sind. Kommt b|S 1. Juni d. J. nicht eine neuerliche Verbesserung 1,״ ״Protokolle** zustande, so dürfte es abermals zu heftig•‘״ Kämpfen kommen. (״Wiener Morgenzcitung■“) N! '•ל t 1.0 fl Lord ID der zw»' Vertreter und 11 ie frage L ,ystem, 1 von Sol (las W I -eiויי .״ Wahl ihr der Reg» k 011 e g christl ״eschen, Die Za nensische cchiedene Jedes dir x't/gcbefl haben. Die jus 12 N den Mohi ist noch jeder Rel Para: welche S ahl jeder könnten, ebenso 11 1llf.cn1eim x+.irrte au( die i tinmöglicf Der ״Emess“ und das Passahfest. Der Moskaue jüdische kommunistische ״Emcss“ veröffentlicht eiiH" Leitartikel, der zum Kamptc gegen.die Passahfeicr au« ruft. Die Zeitung führt ti. a. das Argument an, <״ der McJllaufwand für Mazzoth einen Raub au den Hu״g‘‘r' leidenden bedeutet; ferner «laß das Passallfest dazu a getan ist, die zionistischen Ideale zu stärken. Am 2 -m. Im ן!eilte er I ״Es ־ der j 11 d denn m*;faerh.mpt Negierung trscheina raten er* hsclu 11 mit schuf vis grüße die ,Habl Der tot. Die Jahren ab ׳־ur untef *r zioni* geriet die Ucbel ftibnow, j. ״Ich j der jiidiäi öernehiiM wüschen 1di habe < Kownoer :ät zu seht {roßen U Fakultäten Ich w■ Berlin־״ 11 u in 1• <Un, |d russisch-1(1 Absicht h fdien. Id teilen ei» 1״tmtiita '׳eiben.! 'f die ■' c h e ״ A Was ■ traft, so Jer ,Ne ’,'olk es‘ ״ Kowno ^ucü mein le* Juli ''!'•» Redi;'e m Bet 1C|> vverd« mtl jiddis* , 1eh וווו 9! ausruh c't nach 'teh u n,» :n'tznwi ^hre״״ ,״ ,. ,’rotes K0*»o scha!« 111Ren y. ist ״ V grüßt 101 0rlrage ן