Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 37 (9.5.1922)
- Date
- 1922-05-09
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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.k Seite;!36 JUEDISCHE RUNDSCHAU und zahllose Institutionen wären zu schaffen gvwesen. Die Folge müßte naturgemäß eine geradezu ungeheuerliche Vergrößerung der Spesen sein, deren Ergebnis dann das Nebeneinamlerbeslelieu zweier ausgebauter KolonUationsappnrate gewesen wäre. Diese absolut'über[!Jssigc Vergrößerung der Spesen konnte der Zionistische Kongreß nicht verantworten. Er sagte sich, daß die Zionistische Organisationseit Jahren die Institutionen besitzt, die der Aufbau Palästinas erfordert. Die zionistische Kommission in Jerusalem, die Bodeukaufskoininission des Jüdischen Nationalfonds, die Anglo Pnicsiine Gonvpany mit ihrem über das ganze Land ausgebreiteten Filialnetz, die Palcstine Dmd Development Co. stellen d«־ gegeben;־ Grundlage für den Aufbau des Landes dar. ,Ls i;t also eine in der Natur der. Dinge hegende Notwendigkeit, die Beschlüsse des Keren Hajcssod-Direktoriuues durch den Apparat' der Zionistischen Organisation in Palästina durchzuführen, der, was zu sagen eigentlich überflüssig wäre, die Anordnungen des Keren Hajessod-Dircktoriums korrekt aiisfüliren wird. Bereits vor dem Kriege haben übrigens in der Regel nichtzionistisehe Organisationen, wie der Lsra, die Allg. Jiid. Kolouisationsorganisation (AJKO), der Verein für jüdischc Volksküchen und andere Verbände das Zionistischc Palästiuaamt mit der praktischen Durchfiilmmg ihrer Beschlüsse beauftragt. Bei diesem Modus sind niemals Schwierigkeiten zutage getreten. Aberd i e Z io n i ste n a rb e i t c n 11 a t i o 11 al in Palästina! Diese überraschende Tatsache beweist Herr Hirschfeld eingehend durch Zitierung des Berichts der Exekutive über die Verwendung der bisher eiiigcgangeneii Keren Hajessodgekicr, die wir am 28. Februar d. J, iti der ״jüdischen Rundschau“ abgedruckt haben, Herr Hirsehfeld unterscheidet zwischen wirtschaftlichen und nationalen Zwecken und zeigt, daß ein Teil der Keren Hajessodgelder ״nationalen Anlagen“ zugute gekommen sei. Was bedeutet eigentlich der Ausdruck ״nationale Anlagen“? Er ist der Gegensatz zu privaten Anlagen und bedeutet dasselbe wie ״gemeinuützigo Anlagen“. Es handelt sich also um den Bau von Straßen, von Häfen, um die Sanierungsarbeiten und um andere derartige für die gesamte Entwicklung des Landes notwendigen Arbeiten, die insofern, nicht privatwirtscliaftlicher Natur sind, als sie dem Geldgeber unmittelbar keine Rente bringen, wie etwa die Beteiligung an einer Fabrik oder einer Bank. Wenn also Herr Hirsehfeld in deni Ausdruck 11״ationale Anlagen“ etwak Anstößiges gefunden hat, so hat er diesen Ausdruck offenbar mißverstanden, ׳ Aber die Frage hat ihre prinzipielle Seite. Unsere Arbeit in Palästina ist in der Tat eine nationale Arbeit, wird dies auch stets sein und kann gar nichts anderes sein. Also, nicht nur die ״nationalen“ Anlagen, sondern auch sämtliche wirtschaftlichen lnstitutionen und Arbeiten dienen dem nationalen Aufbau. Wir glauben nämlich, daß man im Galnth über die Frage einer jüdisch-nationalen Politik und Arbeit unter Umständen verschiedener Meinungsein kann. In Palästina dagegen kann dieses Problem überhaupt nicht existieren. Jede Arbeit von Juden in Palästina ist eine nationale Arbeit, wenn nicht gerade Juden in Palästina arbeiten, die die Interessen niclrtjüdischcr Gruppe« dabei zu vertreten beabsichtigen. Juden aus allen Ländern kommen nach Palästina, gründen in Palästina jüdische Dörfer, Schulen, Banken und andere IJuteniehuumgen, entwickeln in Palästina jüdisches Leben, schaffen eine ständig zunehmende jüdische Bevölkerung im Lande mit emer wirtschaftlichen und kulturellen Position. Diese Arbeit ist national, ob, man will oder nicht. Sic tührt naturnotwendig zunt jüdischen Leben von eigener, das heißt nationaler Prägung. In diesem Sinne ist die wirtschaftliche Tätigkeit in Palästina, die Herr Hirsehfeld der nationalen gegenüberstellt, ebenso national wie diese. Die Juden, die nach Palästina gehen, tun dies im allgemeinen aus nationalen Motiven, d. 11'. um 111. Palästina als Juden und nur als Juden zu leben. Aber auch, wo dies ausnahmsweise nicht der Fall ist, werden sie naturnotwendig als Juden im Lande wirken, als Teile der jüdischen •Gemeinschaft. Das aber heißt national leben und wirken. Oder wünscht Herr Hirsehfeld in Palästina Araber oder Engländer mosaischcr Konfession zu züchten? Herr Hirsehfeld wirft uns auch vor, daß wir Keren Hajessodgeider für z io n i s t i s c 11 e P a r - teizweckc vcrwcnd’etcn. Dafür führt er zunächst die ungefähr 10000 Pfund an, die in der Aufstellung der Ex'ekutivc als ״au die Misrachi-OrganisSation für ihre Auslagen“ bestimmt, bezeichnet wgdeu. Dieser Ausdruck kann natürlich nur in dem Sinne verstanden werden, daß er kolonisatorische und andere Aufbaumaßnaiimen des Misrachi bezeichnen soll. Das Statut des Keren Hajessod bestimmt mit aller Deutlichkeit, daß Keren Hajessodgelder nur für Aufbauzwecke' und nicht für zionistische Parteizweckc verwendet werden dürfen. Es ist bekannt, welch großer Wert gerade von zionistischer Seite auf die einwandfreie Durchführung dieser Bc- Stimmung auch deshalb gelegt wird, weil die Zionisten wohl empfinden, daß das Vertrauen zum Keren Hajessod in der nichtzionistisclieii Welt erschiittert werden müßte, wenn Teile der aufgebrachten Summen direkt oder indirekt der Zionisti-1 sehen Organisation zugute kämen. Im selben Zusammenhang erwähnt der Verf asser den Ankauf der 1 i i 1 f s v e r c i n s - sc 1111 Ich, für die ein Betrag von etwa 0500 Pfund verwandt worden ist. Er ist der Meinung, daß diese Schulen, gegründet worden seien, um1 dem zionistisehen Einfluß in Palästina eutgegeuzuarbeiten. Man muß hier den I lilfsvcrein gegen Herrn Hirsehfeld in Schm/ nehmen. Die Hilisvereiiissdiulen sind ohne allen Zweifel ohne jede antizionistischi: Tendenz ge gründet und jahrelang geführt worden. Deutsche Zionisten und Juden anderer Länder gehörte״ dem Hilfsverein an, unterstützten seine kulturelle Tätigkeit in Palästina. Im letzten Jahre vor Kriegsauxbrucli kam es dann zu jenen bekannten Kämpfen, die uns dazu zwangen, ein eigenes Schulwcrk in Palästina zu schaffen. Aber auch in dieser Zeit heftiger Kämpfe hat es der Hilfsvereiii stets weit von sieh gewiesen, eine aiitizmiiistische Politik in Palästina zu treiben. Herr Hirsehfeld sollte nicht den Eindruck erwecken, als ob man dem Hilfsvereiii die Uiiehiliclikcit und Zweideutigkeit iiachsagcn könne, die er uns verwerfen zu können meint. Nach dem Kriege lag die Situation so, daß der Hilfsverein entschlossen war, die weitere Arbeit in Palästina einzustdlcn. Hierzu sab er sich vor allem aus finanziellen Gründen genötigt. Darauf ist es zwischen dem Hilfsvereiii und der Zionistischen Organisation zu einer freundschaftlichen Abmachung gekommen, auf Grund deren die Zionistische Organisation die Terrains und Gebäude der Hilfsvereinsschulen gekauft hat. Die Zionistische Organisation hat, wie uns scheint, auch hier die Mittel des Keren Hajessod ün Sinne dieses Fonds verwendet: Sie I1.1t Boden und Gebäude dem Lande gesichert, die sonst vielleicht in nichtjüdischc Hände gekommen wären. Was aber hat trotz aller dieser Gründe so viele führende Niclitzionistcn bewogen, 'die Sache des Keren Hajessod zu unterstützen? Dieses Problem beantwortet Herr Hirschfeld, indem er auseinandersetzt, man hoffe eben in Deutschland, die Masse der O.stjndcii nach Palästina zu führen und ihnen dort zu erträglichen Lebensbedingungeil zu verhelfen. Wenn auch Hirsehfeld damit den Motiven nicht ganz gerecht wird, die führende Niclitzionistcn zur Teilnahme an die Keren Hajessodaktiori veranlaßt haben, ■־o lohnt es sich doch, darauf cinzugclicn. Und er macht die bekannte Rechnung auf, daß, bei einer durchschnittlichen Eiuvvanderungsziffer von 25—30000 Menschen pro Jahr keine beträchtliche Verminderung der jüdischen Bevölkerung Osteuropns herbeigeführt werden könne. Darauf wäre zu sagen; Wenn man die von Dr. Arthur Ruppin in seinem Buch ״Der Aufbau des Läiules Israel“ gcgebeneu Ziffern zugrunde legt, würde man in dert ersten 36 Jahren der jüdischen Kolonisatioiisarbeit in Palästina nach Schluß des Krieges mit einem 1 Durchschnitt von •10006 Einwanderern pro Jahr lechneii können. Diese Ziffer wird von Dr. Ruppin so verstanden, daß in den ersten Jahren die Zahl der Einwanderer geringer sein würde, um, daun enisprechend auzusteigeti. Daneben halte man mm einmal die Ziffer von 70 000 jüdischen Einwanderern, die im Laufe der Jahre 1880- 1014 im Durchschnitt jähr-; lieh nach Amerika cingcwandcrt sind! Neben diesen 70 000 dürfte sich die vorsichtige Schätzung Ruppins j von •10000 für Palästina schon sehen lassen! Und j daß diese Ziffer nicht zu hoch gegriffen ist, beweist die Tatsache, daß in den Jahren 1920 und 1921 je 10000 jüdische Einwanderer nach Palästina gekommen sind, trotz der bestellenden Eimvaiidcrungsbeschränkungeii und obwohl wir noch nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügten, die wir in den nächsten Jahren haben werden. Und nun, welche Rolle׳ können diese Ziffern gegenüber den fünf Millionen Juden Osteuropas spielen? Man wird sagen müssen, daß die: Einwanderung nach, Palästina vielleicht keinen erheblichen Bruchteil des Ostjudentiuns nach Palästina bringen kann, wohl aber einen sehr erheblichen •Bruchteil der jüdisehen Auswanderung aus Osteuropa. Und das ist um so wichtiger, als, wie Herrn Hirsehfeld bekannt sein sollte, einerseits in allen bisherigen Eiinvanderuiigsläiidern die Tendenz zur Beschriinkmig, wenn nicht zur völligen Verhinderung der Ein- Wanderung besteht, und andererseits der von Hirschfeld verlangte Maclitspruch der Entente gegenüber den osteuropäischen Regierungen doch höchstens die politischen, keineswegs die völlig zusammenjd■־׳ 1■ y Nr.3ל gebrochenen wirtschaftlichen Verhältnisse zu änden• vermag. Noch ein letzter Punkt wird von Mirschlcp erwähnt. Die notleidenden j ü d i s c 11 e n ן n stitutionen D c u t s e h 1 a 11 d s verpflichteten 4׳. deutschen Juden, alle Krälte für diese Zwecke!• geben und nicht für die fcrnerliegcndcn Palästina aufgaben. Wir erkennen an, daß die deutscher Juden verpflichtet sind, im gegenwärtigen Augtv blick alles zu tun, um die wohltätigen uiiij k1!||l; rollen Institutionen des deutschen Judentums?, erhalten und um den Beamten dieser lnsiitutionj ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen Aber wir behaupten entschieden, daß das dcr sehe Judentum vollauf imstande ist, diesen Auf, gaben gerecht zu werden und sich doch nicht de!!, Rufe des Keren Hajessod zu entziehen. Es ist erforderlich, in den deutschen Juden die Opferwillig keit lind das Verantwortungsgefühl so zu stärken daß sie einen anderen Maßstab für materiell,- Leistungen ankgen. Wir glauben, daß <|j, Entstehung jüdischen Lebens in Palästina dem lntli neue Energien /״führen wird, daß das jüdisch Land dem jüdischen Volk neue Kräfte ciiifiöße wird und so letzten Endes das jüdische lebe! in der ganzen Welt, auch in Deutschland, aus TV lästina mehr moralische Energien ziehen wird, cs heute an materiellen Mitteln investieren «,1; In diesem Sinne ist es uns bemerkenswert gong daß auch bei einsichtsvollen Niclitzionistcn lieni, die Erkenntnis reift, daß eine Stärkung des ju dischen Lebens in Deutschland — die die Voraus- Setzung für die Erhaltung der deutsch-jüdischer Institutionen ist - nur bewirkt werden kann, wen; das deutsche Judentum sich der großen Aulgab des Keren Hajessod nicht entzieht. F.L. Eine bemerkenswerte liberale Stimme In der ״Leipziger Jüdischen Zeitung“ hat Rabbi«: Dr. Felix Go Id in au 11 einen leitenden Aufsatz!;< schrieben, in dem er seine positive Stellungnahme zur Kcrcu Hajessod in bemerkenswerten Atislührimgcn t!e gründet. Der Artikel ist uns ein neuer beweis daß! wie wenig der Aufsatz von Hirsehfeld, mit dem w:• uns in dem vorstehenden Leitartikel beschäftigt habe der Meinung des jüdischen Liberalismus entsprich׳ Herr Dr. Goldinann setzt sich in seinem Aufsatz gern!, auch mit Argumenten auseinander, die in dem Artikr von Hirsehfeld behandelt werden. Zur Frage de Verhältnisses des Keren 1 lajc$soü zur Zionistischen 0; ganisütiou schreibt Goldmann: ״Innerlich aber hat weder die Zionistische 01• ganisation den Versuch gemacht, die Gesiumuigt der niclit/iouistischcn Persönlichkeiten im Komitee t beeinflussen, noch würde cs sich einer 'von gefallen lassen, wenn man ihm z.umutete, (lall seiner Beteiligung am Aufbauwerk »!liebe seine ju:: sehen .Gruitdanschamingcn verleugnen oder ände; sollte. Wenn die gemeinsame Arbeit den Erfolg habe! sollte, daß im Aleinungsk,impfe in Zukunft hübe•־, und drüben Auswüchse vermieden werden, so wäre; das gewiß kein Felder. Weder bli den Zionisten, n.xr’ in unserem Lager denkt man aber daran, sich יש den Grundfragen seiner jüdischen Weltanschauung Zt-׳ geständnisse zu machen.“ Mit vollem Recht schreibt Goldmann zur Frag׳ der Aufiiahmckapazitiit von Palästina: ״Im Osten warten ö Millionen Juden auf Ei• lösung aus der Hölle! Hunderttausendc sind ertuordet andere Hunderttausendc siikI verhungert und eben'־' viele Humtcrtüiuscndc geben mit Sicherheit dem seit*׳ Schicksal entgegen, wenn ihnen nicht bald Hilfe Grd Darf man bei solche!״ Schicksal das Flcrz baber. sich irgendeiner Möglichkeit der Hilfe, und sei ( selbst nur eine geringe, entgeggimistemmen? Amcrik verschließt sich dem .Strome der Einwanderer, ander-. Länder kommen nicht in Betracht, und so fehlt!ש• das moralische Recht, uns vom Auib ■■׳ Palästinas fernzuhalten. Selbst wenn die I,esdn1i‘•51;" recht haben sollten und mir 1!imdertt.msend'e im D'1!' der Jahre dort Aufnahme finden, so sind dori wenigstens sie gerettet." Flerr Hirsehfeld lehnt die Beteiligung am Aufh■'״ auch deshalb ab, weil für ihn das- Judentum eine n־p religiöse‘ Angelegenheit sei. Vielleicht liest er daraus hin die folgenden Ausführungen (ioldmanus: 1 ״Der wichtigste unter den Gründen ab(‘r• « mich zum freudigen Unterschreiben des KoV Hajcssod-Aufrufs vevanlaIlten, ist der reliß'05' Es handelt sich ja beim Paläslinawerk nicht um 0"■■' Politisches, sondern J i s c 11 u w E rc z- J i sr°e der Aufbau des Landes Israel, istel״l ewige religiöse!*flieh t.“ Die f G e 1 (.fStattcr Loiiiloai .Tation e der Ge dient sie gen in P b e v o r z!;ist! ״J Dir scvrcs-V* aten Oi ״!gi'stinr übertrag* der Mcir der Lim Falle va darauf hi sir Mac namens! eben hi kennen u lindem, .11 riiliren. heftige fi betont, ( k r a b c t Verbindu Palästina Die De Immigral in Palas׳ auch jeb gcschinuj tu dem E bis mau amzusetz Der zivilisiert Nationen;es La iletn Vo! Dclekatic vom Sek Die jüdischen Zeitungs-Berichterstatter in G*־n“; Die Korrespondenten der jüdischen Zeitungen und Ag lurcu (Jüdisches Gmespondcnz-Büro, Jcwish Mon»•!■ Journal, New York, Jiddische Stimme, Kowno, י wärt•:. New York, und die Jüdische Prcssezcntraic), in Genua anwesend sind, haben sieh zu einer svpar•' g jüdischen Gruppe zusammengesclikisscn, die von Koiiferenzbeliördeii wall und' ganz anerkannt Dieser Zusammenschluß wurde dadurch motiviert! die jüdischen Berichterstaller die Jüdisdvc WcltpfW und nicht die Länder, in denen die Zeitungen ersehe«1 vertreten, Jert Kreisen v Mn alle bischen 1 befinden '!urückbet fischen 1r “ irabischei nur der 4er Sekre bleiben Wie Mega t io. Tätigkeit Kasim uh "Jchcs in tm lange Pa Die ״ 1öterhin -•׳oller Al ''1'»c heh 'dien Set ddruck 1 tr Abend knisaletn(;«er Mit ,-■tsfrage diaftlidie Wal am :׳rechend,;״״ Kapit, 'her Vor! w allein;'c besteh .׳ei fach di '''״־rech «teilt, ei «hl. Di, jbndats ׳׳ arabis- "״gestellt• 1״•stisch 1 ייי Lande f da ko־ ’cr jüdiscJ In de Scheint [^'gierte ־,*teil, /v