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Jüdische Rundschau · 1922-05-09 · Heft 37 (9.5.1922) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 37 (9.5.1922)
Date
1922-05-09
Page
– (sequence 3)
Language
German
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JUEDiSCHE RUNDSCHAU Seite 237 trsclifdd >«n 1״. tctcri die recke 7ן! ,ahistinn. Bulsdu׳^ : Alljrci), <J kultu. tunis?y itiitioncn *glichen. ls deut. en Auf. ,clit dem s ist er- Je‘״willig, i stärken, faterielle laß die Sein Ga. jüdische }in floß״! t Lehen aus Pa wird, als ren soll, t genug, in heute; des jü■ ׳Voraus• üdisclicn |n, wenn Aufgabe; F.L. Imme Rabbiner fsatz gchme zum Bigen bc• Eis dafür, dem wir gt iuiberi, entspricht.; t/ germlei וו Artik tage des1 tchen Or- Nr. 3ל 0je palästinensisch-arabische Delegation an die Qcnucser Konferenz Genua (J. C. B.). Wie der Sonderbericliterstatter des J. Q. B. in Genua erfährt, hat die in London weilende palästinc11sLscl1c«1rabiscl1e Doleption einen Brief an den Vorsitzenden. (lcr Genueser Konferenz gerichtet, in welclieirt sie gegen die jetzigen politischen Einrichtunjtfu in Palästina und besonders gegen die angeblich bevorzugte Position der Juden in Palästina Stellung nimmt. Der Brief führt zuerst den Artikel 95 des jcvrcs-Vcrtrages an, in welchem die unterzeichiteteit Großmächte der Baifour-Deklarati on rugestimmt und England das Mandat für Palästina übertragen haben. Dieser Paragraph verletzt nach der Meinung der arabischen Delegation die Rechte der Einwohner Palästinas und kann in keinem Falle verwirklicht werden. Der Brief weist ferner darauf hin, daß Großbritanien im Jahre 1915 durch Sir Mac Mahon dem arabischen König Hussein namens der alliierten Mächte das Versprechen ge-;eben hat, die Unabhängigkeit der Araber anzucr-' kennen und diese Unabhängigkeit in-rien arabischen lindem, Palästina einbegriffen, praktisch durchnifülircn. Der Brief enthält an mehreren Stellen heftige Ausfälle gegen die Balfour-Deklaration und betont, daß die historischen Rechte der Araber auf׳ Palästi n a, ebenso die religiösen Verbindungen der Christen und Mohamedancr. mit Palästina fester verankert sind, als die der Juden. Die Delegation protestiert gegen die jüdische Immigration, die nach ihrer Meinung die Unruhen in Palästina veranlaßt haben und behauptet, daß auch jetzt noch große Mengen Waffeen ins Land geschmuggelt werden. ״Palästina“, so heißt es indem Brief wörtlich, ״lebte in Ruhe und Frieden, bis man anfing, die Balfour-Deklaration in die Tat!imzusetzen.“ Der Brief schließt mit einem Appell an die zivilisierte Welt und die in Genua vertretenen Nationen, Palästina als ein unabhängi-!es L a n d an zu erkennen. Der Brief ist von dem Vorsitzenden der palästinensischen-arabischcn Delekation Mussa Kasiin Pascha ol Husseini und vom Sekretär Sh.bly Jamal unterzeichnet. ische Of•! linmtngen amitee zy!von uns , daß o Jerusalem. (J. C. B.) In hiesigen arabischen Kreisen wird sehr stark dafür Stimmung gemacht, daß Mn alle jene Mitglieder der palästinensischen arabisdien Delegation, die sich gegenwärtig .in London befinden und die englische Sprache nicht beherrschen,?urückberuft und durch andere ersetzt, die des Engtischen mächtig sind. Nach dem Plan vieler hiesiger ... irabischen Führer sollen von der jetzigen Delegation )!!1״!;ur der Vorsitzende, Musa Kasim Pascha, und in England vereine r ändenadtr Sekretär, Herr Shibly Jama 01g habergj bleiben ift hübcrS * so wäre! Wie wir Londoner Meldungen entnehmen, hat. die Iten, nocl.§pk2aü0" neuestens in der englischen Provinz eine rege cirh Jpiigkeit entfaltet. In mehreren Städten hielten Musa ' 11,111 Shibly famal Referate. Anläßlich ihres Bc Uirmg ur Frage | Kasim hclies in Manchester brachte יי langes Interview mit den ״Manchester Guardian“ arabischen Führern. Palästina-Mandat und deutsche Presse , auf Er• ermordet, 1 td eben«! Die ״V o s s i s e h e Z e i t u׳n g“, die wie bisher auch icmsell»>j,fitcr|ün die Frage des Aufbaus von Palästina mit lilfe wirilMKroßer Aufmerksamkeit verfolgt und in einem günstigen j־z habenfr,״ne behandelt und z. B. die Beschlüsse des amerikanitd sei e׳§sctlen Senats, die wir in der heutigen Nummer zum i Amerik|)1'(lruck bringen, publiziert hat, bringt am 6. Mai in jr, anderrjr״ Abendausgabe einen anderthalbspaltigen Bericht ihres fehlt ״:;i|'fmsalcmcr Korresjiondcnten. Mit vollem Recht sieht ן Aufb|;-lls‘;r Mitarbeiter der ״Vossischen Zeitung“ Ln der Mantssimisk'l!|‘jSlra^e dcn Angelpunkt aller politischen und wirt- I-aub’M•'™Glichen Palästinafragen. Die Beteiligung von PrivatdoriS8*11*'.׳* am Aufbau erscheine als notwendig und crfolgvcr- ן?fecliend, wenn auch für einen rücksichtslos ausbeuten- ת Aufb"‘!״n Kapitalismus sieh Land und Menschen nicht eignen, eine reifl,er Voraussetzung dafür ist die Erteilung des Mandats, daraul׳|‘is 3**ein die Möglichkit gibt, ohne Rücksichtnahme auf bestehende türkische Gesetzgebung, die heute zwar aber, d'.׳‘|Le fadl durch moderne Bestimmungen (Aktien und Hypoes Kc«"|f*enrccht) durdiliidiert, aber immer noclt zu RecJit 1«ieht, eine wirklich moderne Gesetzgebung gesdiaffen 1.1™• Die Gründe für die bisherige Verschiebung des jJ״aats sucht der Autor mit ׳ vollem Recht nicht in aräbischen Frage, sondern in den von uns genügend;״««teilten politisdien Verhältnissen. Es ist diaraknstisch, daß sein Verfasser auf Grund eigener Reisen i h de dcn wirtschaftlichen Aufstieg der Araber überd«. ■0115» ״tatieren zu können glaubt, wo Araber mit jüdischen Einwanderung in Kontakt gekommen sind. Lim id ff Mid5״• um cbv Iis roc St ci" in Ge״״J m\ A8ft1; j Mo״״• ffiA ** diiji'^cheintzum •zv/eiten Mai der von Adolf Böhm Pulästlna-Beilage In de! nächsten Nummer der ״Jüd. Rundschau“ Viert! ״־p wcltpf*®׳'! erschein1 ^'gierte spezielle Palästina-Teil, enthaltend Artikel. Materialien, Statistik usw. cOen ״iuQl!\nis©ry CdmaeHS44, Araber und Juden beglückwünschen Herbert Samuel Eme politische Debatte über die Gendarmerie Die 17. Tagung des Rcgicrungsbeirats für Palästina (Advisory Council) fand am 18, April unter dem Vorsitz des Oberkommissärs Sir Herbert Samuel statt. Anwesend waren beinahe sämtliche Mitglieder aller Nationalitäten. Vor dem Eingang in die Tagesordnung kam cs zu einer interessanten Huldigung für den genesenen Oberkommissär. ' Suliinan 15ey Nazif .erklärte, er und .seine Freunde seien glücklich, daß 'seine Exzellenz wieder zurückgekchrt und schon wieder in der Lage ist, dein Rat vorzusitzen. Er danke Gott, daß er den Oberkommissär gesund gemacht bat, denn dieser ist ihnen allen teuer, und er könne sicher sein, daß während seiner Krankheit alle mit ihm mitgcfühlt haben. Und nun, vor seiner Abreise nach England, wünschen sie ihn!, daß ihm die Reise wohl bekomme und daß er ganz bestimmt nach Palästina zitrückkommc. Herr Y e 11 i n fügte hinzu, daß die Beziehungen zwischen den Mitgliedern des Rates und dem Oberkommissär freundschaftliche und nicht ׳nur offizielle sind. In seiner großen Bescheidenheit benehme sich der Oberkommissär wie ein Mitglied der palästinensischen Familie. Daher haben auch alle Palästinenser in der Zeit seiner Krankheit dasselbe gefühlt,׳ was man bei der Krankheit eines teuren Familienangehörigen, empfindet. Groß sei die Freude, ihn wieder wie früher bet seiner Arbeit zu sehen, Yellin gab seinem Bedauern Ausdruck, daß der Obcrkoijimissär wieder für eine gewisse Zeit dem Lande fehlen werde, aber er tröste sich mit dem Qcdanken, daß seine Reise im Zusammenhang stehe mit den IntercSscu des Landes, das er so sehr liebt. Deshalb geben sie ihm die besten Wünsche auf die Reise mit. . Der O b e r k o tu tn i s s ä r dankte für die freundlichen Worte Soltmans und Yellins. Er lege großen Wert auf die Tatsache, daß ihre Beziehungen in dem Rat nicht nur offizielle, sondern auch freundschaftliche sind. Dieser freundschaftliche Geist habe seinen Ausdruck gefunden in den Ansprachen der Vorredner, von denen er sehr gerührt ist. Er bedaure, daß er an den zwei Sitzungen des Rates nicht tcilnchmcn könne, aber alle Mitglieder können versichert sein, daß er in. London alles tun werde, was in seiner Kraft steht, um für Erez-Israel zu arbeiten. Hierauf wurde in die Tagesordnung cingctreten. Den ersten Punkt der Tagesordnung bildete die Beratung des Gesetzes über die britische Gendarmerie. Hierbei kam es zu einer sehr interessanten politischen Aussprache, die wir im folgenden auszugsweise wiedergeben, Die Debatte wurde cingeleitet durch den Justiz-, sekretär B e n t w i c h, welcher die Mitteilung machte, daß im Zusammenhang mit der Bildung einer britischen Abteilung der palästinensischen Gendarmerie die britisehen Behörden gewisse Aenderungen der Gendarmerie- Ordnung von 1921 verlangt haben. . Die Aenderungen bezieiien sich auf gewisse Fragen der inneren Organisation und vor allem die Gerichtsbarkeit für die Angehörigen der Gendhrmerie, Tukan Bey stellte hierauf die Frage, ob Palästina eigentlich eine britische Kolonie sei oder ob sie England als Mandatgebiet übertragen werde. Das Mandat gibt dem Mandatar nur eine begrenzte Vollmacht, und vor allem den Auftrag, die Entwicklung der Bevölkerung zur Selbstverwaltung zu fördern, Aber aus der netfen Verordnung habe er den Eindruck gewonnen, daß England eine englische Regierung in Palästina einführen will. Aber selbst englische Kolonien der niederen Stufe haben keine derartige britische Gendarmerie. Die Gendarmerie im Lande sei aus der eingeborenen Bevölkerung genommen worden, und die Offiziere sind Engländer. Die Einsetzung einer britischen Gendarmerie im Lande stehe im Widerspruch mit den Zusagen des Qbcrkommissärs und des Kolonialministers, welche der Bevölkerung Die Tätigkeit der J. C. A. In Palästina London. (J.C. B.) Auf der am 20. April unter dem Vorsitz des Herrn Claude M on t e f i 0 rc stattgefundenen Versammlung der Anglo-Jcwish-Association schlug das Mitglied der zionistischen Exekutive Joseph Co wen eine Resolution vor, nach der die Association ihre Vertreter im Ica-Ausschuß auf fordert, die Er- Weiterung der I ca-T ätigke it in Palästina zu verlangen. Zu dieser Resolution wurde ein Amen- dement vorgeschlagen, in welchem die Zufriedenheit mit der Arbeit der Ica in Palästina und die Forderung nach Erweiterung dieser Arbeit ausgesprochen werden. Herr Jöscph Cowen stimmte diesem Amendement zu, und die Resolution wurde sodann mit allen gegen eine Stimme zum Beschlüsse erhoben. Das Attentat auf Genera! Gotir&ud London. (J.C. B.) General Gouraud, der soeben in Syrien cingetroffen ist, hat in einer Unterredung mit dem Ikiruter Berichterstatter der ״Times“ erklärt, nach der allgemeinen Meinung der Bevölkerung Syriens ist eine der Hauptursachcn für das Wiederaufflammen der shcrifischcn (pan»rabisdien) 'Agitation darin zu erblicken, daß ״die 17 Attentäter, die am 23. Juni 1921 auf mich geschossen und meinen Ad}1> tanten getötet haben, seit 10 Monaten in Transjordanicn weitgehende Autonomie zugesagt haben, Redner macht auch darauf aufmerksam, daß eine britisdre Gendarmerie bei der Ausübung ihrer Tätigkeit auf große Schwierigkeiten stoßen werde, weil sie die Landesspräche nicht beherrsche, und sic könnte selbst die Ursache zu Zusammenstößen mit bösen Folgen sein. Auch sei die Regierung nicht in der Lage, eine britische Gendarmerie zu unterhalten. I5cr Oberkommissär erwiderte, daß Palästina keineswegs die politische Stellung einer britischen Kolonie habe. Aber die Festsetzung einer britischen Gendarmerie falle nicht unter die Kompetenz der Landesgesetzgebung,• da die britische Regierung gemäß dem Mandat verantwortlich ist für die Aufrcchterhaltung von Ruhe und Ordnung im Lände und sie daher derartig« Sicherheitstruppen, die sic für notwendig halte, im Lande schaffen muß. Dje Ocndarrnen werden keine Polizeidienstc versehen, sondern sic werden nur hier scirt, um im Notfälle die palästinensische IMlizei zu unterstützen. Die britische Gendarmerie sei eine halb militärische Truppe. Die Rcgicnmg habe es für besser gehalten, eine derartige Truppe aufzustellen, als eine gewöhnliche militarische; denn sie entspricht mehr den Bedürfnissen des Landes. Das Budget hierfür für das laufende Jahr hat das britische Parlament bewilligt. Es sei noch die Frage, ob das palästinensische Budget es gestatten wird, einen Teil der Ausgaben zu tragen. Eisenberg (jüdischer Kolonist) macht darauf aufmerksam, daß räuberische Ucbcrfällc immer wieder' im Lande geschehen und die zur Aufrcchterhaltung der Onlnung vorhandenen Kräfte ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind. Wenn daher die Regierung cs für notwendig gehalten hat, noch weitere Kräfte hinzuzufügen, müssen wir dies dankbar anerkennen. Auch dem britischen Parlament gebührt Dank für die Bewilligung des Budgets. Sir Windham Deedcs sagte, Tukan Bey und andere Mitglieder des Rates verkennen den großem Nutzen einer derartigen Sicherheitstruppe, die nicht mit den Landesbewohnern im Zusammenhang steht. Gerade daß diese Truppe von außen kommt, gibt ihr ihren großen Wert, Wenn, wie er hoffe, alle Bewohner des Landes ohne Unterschied ihrer politischen Parteizugehörigkeit Ruhe und Sicherheit im Lande gewahrt wissen wollen, dann sei er sicher, daß es kein besseres Mittel gibt als ein« derartige Truppe. Er wolle damit nicht sagen, daß die palästinensische Gendarmerie sich parteiisch benehme oder daß sie nicht dieselben Qualitäten besitze wie die britische Gendarmerie, aber die britische Gendaijnerie könne durch ihre Anwesenheit im Lande der palästinensischen Gendarmerie bei der Ausübung ihrer Tätigkeit helfen und mit ihr in enger Fühlung stehen; Tukan Bey erkennt an, daß die Regierung diese Sache getan hat, weil die gegenwärtigen Kräfte zur Aufrechterhaltung der Ordnung in Palästina nicht geeignet sind. Er macht nur dagegen geltend, daß die lokale Polizei in eine britische Gendarmerie verwandelt werden soll, die ihren Dienst erfüllen wird gemäß den britischen Vorschriften, aber nicht gemäß dem Landesgesetz. Der Oberkommissär erwiderte, daß nicht die Absicht besteht^ die palästinensische Gendarmerie und Polizei zu beseitigen. Die neue Verordnung hat nur den Zweck, die Festigung der Disziplin gemäß dem besonderen Charakter der britischen Gendarmerie zu sichern. Hierjuf stellte Ismael Bey Husseini den Antrag der Verweisung der Vorlage an eine Kommission. Dem entsprachen Bentwich und der Obcrkommissär. Darauf verlangte Ismael Bey, daß die Verordnung nur zeitlich Geltung haben solle. Bentwich erwiderte, daß die Verordnung von selbst ihre Geltung verlieren werde, sobald die britische Gendarmerie das Land verlasse. Es sei möglich, dies ausdrücklich in der Einleitung zu bemerken. Hierauf wurde die Vorlage angenommen. die Freiheit genießen dürfen. Ich kam Ihnen versichern, daß, wenn beute eine Attentäterbände aus Syrien auf Sir Herbert Samuel in Trans- Jordanien geschossen und einen englischen Offizier an seiner Seite getötet hätte, inan hier nicht 10 Monate mit der Verhaftung gewartet hätte, bis man sie der englischen Behörde überliefert.“ Emir Abdullah fährt nach London Emir Abdullah, der Gouverneur von Transjordanien, der sich im Augenblick noch in Jerusalem aufhält, verläßt demnächst das Land und begibt sich nach England. Automobil Ismus in Palästina. Die Föderation der englischen Industrie erfährt von ihrem palästinensischen Korrespondenten, obwohl im Verhältnis zur Bevölkerung der Prozentsatz der Automobile in Palästina recht bcträchtlich ist, fehlen die in England konstruierten Typen fast vollständig. In den Straßen Haifas z. B. sind größtenteils die führenden amerikani sehen AutomobiLSysteme zu sehen, ln der ganzen Stadt gibt cs nur ein einziges englisches Automobil; Der Korrespon״ dent erklärt diesen Umstand damit, daß die englisch« Autofabrikation bis jetzt ein iin Preis und Typ entsprechendes Auto nicht zu liefern in der Lage war. Ein leichtes und billiges englisches Modell würde aber, in Palästina ein großes Absatzgebiet finden.

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