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Jüdische Rundschau · 1922-05-02 · Heft 35 (2.5.1922) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 35 (2.5.1922)
Date
1922-05-02
Page
– (sequence 4)
Language
German
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[< i > teilt••־* ih. יי '*"»**ו•***»** Mte, . Seite 224 beitrüge 11ml audi Bücher für dir Universiläf saumich» wird. Man rcdiiid damit, »lall die Studciitcnorgunisalioit ״Menorah“, um die etwa 15 0tXt jüdischen Studenten Amerikas hierfür zu gewinnen■, sieh zur Verfügung sfellnd wird. Eine andere Aktion war die für die I! ci> r ä i sc 11 - j 11 d a i s t i s c h ״ o r i c 111 a I i s t i s c 11 e A h t e i 11111 g. Hier gelang cs Prof, Warburg, «len Vorsitzenden der ,,jewibli Academy'“, l’rnf. Ginsberg, für den Plan zu gewinnen. Der Akademie gehören di!־ führenden Männer der jüdischen Wisseusehufl Amerikas au, besonders die licrvurntgemlslen Orientalisten. Und wenn diese Ge- Seilschaft die Pnlroitni-z iiher die judaistisclie Fakultät der Universität übernimmt, so wird das •zweifellos einen grollen Eimlrtiek niadieu lind auch für die materielle Sicherheit von greller Bedeutung sein. Die Frage soll hei der' bevorstehenden Jahresversammlung der ״Jewish Academy“ zur Erörterung gelangen,. Herr Prof. Warbürg ist der Ansicht, dalt mit dem Bau einer üffcnN liehen Bibliothek sofort begonnen werden soll, jedoch nicht auf dem Skoims, sondern auf einem günstige! Terrain in der Siadt Jerusalem selbst. Desgleichen sollten die medizinisdmi und naturwissenschaftliche■!!, Institute nicht auf den Skopns kommen, da der Raum hierfür daselbst zu begrenzt ist, sondern am besten irgendwohin am Fuße dieses Berges. Auf dem Skopns selbst können dann später die humanistischen 1 ';ich •r sowie die Universitätsbibliothek mit ergebrach t werden, die bei vielen Universitäten von den medizinisch-natur־ wissenschaftlichen räumlich getrennt sind. Prof. Warburg wird auch diese Fragen ebenst) wie auch die seines speziellen Tätigkeitsgebietes, des lamlwirtschaftlichen Versucliswescns, bei seinem nächsten Aufenthalt in Palästina mit den kompetenten Stellen, besprechen. Er wird voraussichtlich zwei bis drei Monate in Palästina bleiben, dann behufs Beschaffung der noch erforderlichen Hilfsmittel nach Europa zurückkehren und sich dann im Herbst zu dauerndem Aufenthalt nach Palästina begehen. Doch zieht Prof. Warburg auch die Möglichkeit in Betracht, in späterer Zeit wieder nach Amerika z« gehen, •falls es zur Sicherung■ der Institutionen * notwendig sein sollte. Er ist jedenfalls mit erhöhter Arbeitsfreude und Zuversicht aus Amerika zuriickgckchrt. Eine zionistische Zeitschrift hu Fernen Osten. Das in Sibirien in russischer Sprache erscheinender Wochenblatt ״Sibirien-Palästina“ enthält 'eine Reihe von Artikeln über aktuelle jüdisch-palästinensische!־ragen, über Keren Hajcssod, über Kolonisationsinoglichkeiten in Palästina, seine reichhaltige Chronik und ein Feuilleton, über die Juden in China. Chefredakteur ist l)r. . A. Kaufmann. Eröffnung einer palästinensischen Kunstgewerbeschau in New York. In New York wurde eine Verkaufsiiicdcrlagc für palästinensische Kunstcrz.euguisse, in erster Reihe für solche des Bez.alel, in Anwesenheit der zionistischen Delegation und Richter Alacks als Vertreters־ des von der Brmuleis-firuppe geschaffenen Patestine Developpmcnt Council, feierlich eröffnet, 111 der Versammlung wurde ein Beglüekvvünscluiiigssehreibeii von Oberrichter Brandeis verlesen, in dem er auf die Bedeutung dieses Versuches hinweist, die Außenwelt mit dem palästinensisch-jüdischen Kimstgewevbe bekanntziimaclici). (J. C. U.) Konferenz, der rechten ״Poalc-Zion“ in Polen. Während der Passahwoche fand in Warschau eine Konfercuz der rechten (unabhängigen) Poalc-Zion-Partei Polens statt, an der ■Fi Delegierte von 50 Vereinen aus Polen, WcstgaLizien und den Raiulsiaateii Polens teilnahmen, die eine Mitgliedschaft von 3500 vertreten haben. Als Vertreter des rechten Weltverhandes der' Poalc-Zion war B. Locker anwesend. Dr. .Schipper brachte ein Vertrauensvotum lür den rechten Weltverband ein, das einstimmig angenommen wurde. * JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 3s Der Versuch eines neuen Lebens Von Dr. Josef Klausner, Jerusalem. In der dem Jubiläum des jüdischen National* Fonds gewidmeten Nummer von ״llaarez“ entwirlt der bekannte hebräische Schriftsteller Dr. Josef Klausner das folgende überaus fesselnde Bild der jüdischen Arbeit auf dem Besitz des Jüdischen Nationalfomls Kirjath-Anawim (friiher Dilb), die jetzt auch in Berlin im Film «zu selten ist: Ais vor dem Kriege dei Boden erworben wurde, kam es niemand in den Sinn, daß er zu etwas anderem geeignet sein werde, als bloß zur Aufforstung. Es war unfruchtbarer Boden, besät mit großen Felsen, nur eine kleine Gruppe von alten (Xibäunicn dazwischen. Doch es fand sich, daß in uralten Zeiten, als die Siedlung dicht war, die Berge mit Terrassen versehen waren jenen Terrassen, deren in Ezechiel und im Hoheit Liede Er* wälmung getan wird. Unsere Väter haben also diesen Boden gebaut, liier gesät und gepflanzt, und als daun Fremde ins Land kamen, riß überall Verwahrlosung ein. Und in der Tat, idi habe auf den Abhängen der Berge gesehen, wie Juden pflügen, Gemüse und Futter säen■, Weinstöcke, Feigen, Aprikosen, Birnen und Aepfel pflau- . zen. Das Vorhandensein der alten Terrassen begeisterte die Chaluzim ganz besonders, «ml auf einer Fläche von zirka 000 Dutum (ihr ganzer Besitz beträgt 1800 Da-!uim) erbauten sie neue Terrassen oder erneuertet» die alten. Außer diesen Pflanzungen haben die Cludu/.im. eine Straße von cineinviertel Kilometer Länge gebaut, die in die Straße Jaffa—Jerusalem mündet und auch den großen Viehs taU, den Stolz und die Zierde der Siedlung, haben •sie mit eigenen Händen erbaut. Für die Menschen haben sie nicht .so vorgesorgt wie für das Aus dem Galuth Die jüdischen Rechte in der rumänischen Kammer Bukarest, 20. April. [J, C. B.) Vor Schluß der Debatte über die Thronrede und über das Regierung*»- exposc kamen unter den Vertretern der nationalen Minoritäten auch die beiden jüdischen IX'putierten, Dr. St rauch er und Dr. Adolf Stern, zu Worte. Ahgeordneter Straucher unterzog die Kultur- und Schulpolitik der Regierung einer scharfen Kritik und appellierte;ui die Kammer, die kulturellen! und sprachlichen■ Rechte der Minoritäten zu respektieren, Abgeordneter Stern erörterte die durch den Fricilensvertragi von St. üeruiain für die jüdische Minorität geschaffene Lage und forderte die Gewährung der aus diesem Vertrage• resultierenden liechte an die jüdische Minorität. 1 K*r R.xlncr ■erwähnte die Fingen Leiden der rumänischen Juden und machte der Regierung den Vorwurf, sowohl in der Thronrede als auch im Rcgierungscxposi die Juden vergessen zu haben. Ei* forderte schließlich die Aufnahme des siebenten Abschnittes des Pariser Abkoinnuns vom Jahre 1010 in die rumänische Verfassung. 111 Beantwortung der Beschwerden der Vertreter dir nationalen Minderheiten erklärte der Außenminister Duoa namens der Regierung, die Vorwürfe des jiidiseheu Vertreters Dr. Adolf Stein seien ungerechtferligt. Was seine Fbrderuug auf Inartikulierung des zwischen rumänischen Rogierungsvertrctcm und den jüdisclicn Organisationen in Paris Im Jahre 1919 gctroffeilen Abkommens betrifft, so habe die Regierung schon vor zwei Monaten die Aufnahme des bctreffenden Abschnittes in die Vert a s s u n g versprochen. Die rumänische Regierung hält auch gegenwärtig an diesem Verspreche!, fest. Lettland Wie bereits gemeldet, lehnte bei der dritten Lesung des lelllämlischen Verfassimgsentwürfe» die lettländische ,Konstituante § 115 und 110 ab, welche die Gewährung der Redde au die nationalen Minderheiten zum Gegenstunde haben. Dieser Beschluß der Konstituante versd/t die Regierung־ in eine sehr unangenehme Lage, <11 sie in der nächsten Zeit dem Völkerbund die Mitteilung machen muß, oh sie ihre Versprechungen betreffend die Rechte der nationalen Minderheiten erfüllt habe. Der Rigaer Siedl rat, in den jüngst, wie gemeldet, fünf Juden gewählt wurden, unter ihnen der Leiter der sanitären Abteilung der Stadtverwaltung Dr. Jafe, hat auf seiner letzten Sitzung einen. Beschluß gefaßt, Dr, Jafe nicht weiter mit der sanitären Leitung zu bctrauen. Dieses Verhalten gegen Dr. Jafe ist auf eine Koalition der leUlämliseheii sozialdemokratischen Partei mit «len bürgerlichen Parteien ziirüekznführcn. 111 der lelllämllselien Presse kehrt immer der Refrain wieder: ״Juden dürfen in keinem Fall an die Stadtverwaltung׳ herangelassen weiden.“ Abschiebung der ukrainischen Flüchtlinge Wie der ״Wr. Mgzlg." ans I. e in 1־ e r g berichtet wird, hat!las Warschauer Ministerium die dortige Wojwoilsdiaft telegraphisch beauftragt, den Abschub der ukrainischen Flüchtlinge eiuzustellen. Trotzdem hat die Polizei noch in «len letzten Tagen größere Transporte von Flüchtlingen ahgesdiolH'ii, da sie von der Verfügung des Ministeriums keine Kenntnis erhalten habe. Den Leitern des Lernherger Rdluugskomitees, das bei «ler Wojwodsdiaft interveuierte und ein Telegramm des Abgeordneten Grün- I! a 11 ui vorwies, in dem die telegraphische Weisung des Ministeriums unter Angabe «ler Zahl «ter Verordnung mitgeteilt wird, erklärte der Wojwode, daß die Depesche des Innenministeriums bis jetzt nocJi nicht eiiigelangt sei. Inzwischen sdiieht die Polizei •die Flüchtlinge ab. Vieh. Das gleiche geschah <11 Nachlath Jehudali, ein gutes Zeichen für die Ländliche Siedlung. Kühe mul Kälber, wie wir sie in Kirjatii-Anawini vorfimlen, sind mir noch in Ben Schemen■ 11ml sonst an wenigen Stellen im l.amle zu finden. Und mit. welcher Liebe wird das Vieh von «1111־ Chalu/olh gepflegt. Weideplätze gibt es für das Vidi nicht, wei|_«ler Boden keinen grollen Umfang hat und ganz besät o’der bepflanzt ist, und deswegen muß «las Vieh fast das ganze Jahr hindurch niHlerwritig verpflegt werden, weshalb Futterpflanzen gesät werden. Und die Chalii/oth in Kirjath-Auuwiiu sorgen für «Sie herrlichen Kühe, itiiler «lenen die Aristokratin ״Mirjam" heißt. So oft ich in «len Stall kam, wußte idi nicht, was ich mehr anstaimen sollte. Die Schönheit luid Gesundhvit des Viehs ■oder die besondere liebevolle Sorgfalt, die «lie Chalii/.ah ihnen erwies, oder darüber, «laß die mit «len Küher! umgehende Chaluzah mir alle Erläuterungen im lebendigen, reichen Hebräisch gab. IX’iwi die Itebriiisehe Sprache herrscht in Kirjath-Anawim in Haus, Feld und Stall. « Idi bestieg «lie Berge van Kirjath-Anawim. Ich übersah jede Grube, die attsgehobonwurde, jeden Baum, .■ der gepflanzt wurde. Der herrliche Anblick vom Berg aus verselzle mich in Entzücken. Hier hofft man eine Gartenstadt für Sommerfrischler aus Jerusalem zu ,errichten. Aber mehr noch als alles fesselte midi fob geüder Gedanke: Diese Felsen hier sind qualitativ nicht besser als die übrigen Felsen Judas und Galiläas. Und wenn mar» hkr säen itntl pflanzen kamt, dann ist es allerorts im Lande möglich, selbst auf dein felsigsten, Grunde. Wir dürfen also auf keinen Fußbreit Boden in Palästina verächtlich blicken. Wenn mau solchen Boden in fmdl!bringenden Boden1 wn wandeln konnte — da gibt es keinen Boden, der nic.1t zu Hoffnungen beredttigt. Und ein zweites: ln den Häuteten der Arabaj war dieser Boden wertlos, verlassen und verödet. Nie- Wrangcl-Propaganda in Bulgarien Aus Sofia wird brridilet: Der größte Tnl ,■ in alle Winile verstreuten Wratigel-Armee kam!! Bulgarien und brachte all das geraubte Gut, besornl sehr viel wertvollen Sdunuck in «las Land und lebte y anfangs in Saus und Braus. Die Bevölkerung hat 4 wilden Menschen, «lie sieh ihr als ״Brüder" nähtri' ureprimgltdt mit Freuden aüfgenommrn, da sie (!. unter die Leute brachten. Diese Verbrüderung m׳״, die geübten russischen Pogroiiilieldcn zur Verlieh; «ler bulgarischen Bevölkerung aus. Wie gründlich; Wrangel-Feute in den Judimstädtcu von Rußland; 'laust. 11,'iIk'ii, zeigt sieh jetzt, da sie allmählich!!,: Schmiirkvoriat veräußern müssen, um sidi ihren ׳ wohnten Wntkirausch nicht abgehen zu lassen, j kommen nun die traurigsten Erinnerungen an die hlnti Vorfälle in den Jinlengassen Rußlands und an d1C! Gefolge derselben «hirehgefiihrten Ratib/iige zutage. Fa täglich sieht man, wie einer dieser Leute einen Ikc; mit hebräischer Inschrift, ein anderer wieder <:41. Sahbatk:lichter oder eine Chamikkabmenor.m mit <!, Inschrift ״Ner Sabbat“ (Sabbatlieht) oder ״Zutn ,!• denken an meine Eltern“ usw. feilbietet und mit tl< ■Erlös in den Sclumpsladen eilt. Da die Ik!׳v in Bulgarien immerhin noch frei von der Po״ ist, erzählen die Wrangel-Lentc den bulgarischen Barn!: «lall die hebräischen 'Inschriften auf diesen Silbergerat ' Widmungen der dankbaren Juden au die Wrangel-ArmJ bedeuten. Die Juden bemühten sich nach Möglich!,, ] diese alten Kunstschätze, die gleichzeitig Eritmcnin״•; an die traurigsten Ereignisse der Geschichte der jui , in der letzten Zeit sind, wenn auch mit großen Opfer; zu retten und sie in einer Sammlung sicherzustellen. Je!,־ «La die Wrangel-Leiite sieh bereits fast aller ihrer ״ raubten Habseligkeiien entäußert haben und gezwun״v sind, sich durch Arbeit zu erhalten, beginnen sie,! Weg«: ihrer Zeitungen urd durch Broschüren und Flu; schritten eine neue systematische Hetze gegen di. Juden. Es muß die traurige Wahrheit fcstgesu; werden, daß diese I letze nicht auf der ganzen Lin■ erfolglos blich. Schon macht sich, besonders auf 4: flachen Lande, eine jmlcnfeiiidliclie Stimmung fuhlhj so daß die Vertreter «kr bulgarischen JudcngcmeimL sich gezwungen sahen, gegen die Verbreitung die« russisch-pogroniistisclicn Saat in Bulgarien energische Protest zu erheben, und auch* die Vertreter der .!:! wärtigen Missionen in Bulgarien finden mehr Omr, gegen die fricdcnslörcitdc Arbeit «ler Wran״el-L«r einzuschreiten. Nur der Wachsamkeit dieser Mission: ist es zu danken, daß die Wühlarbeit der aus ihr; Heimat vertriebenen Pogromheldcn noch keine blutig«; Ergebnisse gezeitigt hat. Mexiko und die jüdische Emigration: Chicago, (J. C. B.) In den hiesigen li'ne-ßriih Kreisen, die sich in «1er letzten Zeit mit großem F tercsse dem Problem «ler jüdischen Emigration mt Mexiko zugewenikt haben, verlautet, daß der Präsiden der Republik Mexiko, Obregori, demnächst eine Ei kläruug veröffentlichen wird, in welcher die Konzcs«« neu, die Mexiko den jüdischen Siedlern aus Osteurojzu machen bereit ist, genau fixiert sein werden. Die Beisetzung der jüdischen Opfer des Budapest Bonibenattentats Budapest. (J. C. B.) Die Beerdigung der jiW sehen Opfer des Bombcnatkiitats der ״Erwachen!!!־ Magyaren“ fand unter großer Beteiligung nicht alle!: der jüdischen, sondern auch der christlichen Bevölkern!•■ in Budapest statt. Alle Geschäfte in den jüdische Vierteln waren geschlossen, eine ungeheure Menge h.!tl> sieh auf dem jüdischen Friedhof cingcfumlcn. Der Haupt•; rabhiuer voll Budapest hielt die Grabrede, dann h!k Graf Appouyi eine längere Ansprache, in deren Ver-. lauf er die Regierung;uifforderte, die Attentäter 'מי• haften und bestrafen zu lassen und für die Sicherung <te Lebens der Bürger Ungarns Sorge zu fragen. Dr. N*t Das J ,1111 an Bit ibi'11, ei h nng,de um» triÜ gtufa־» J!S ,111 in SC 1t. ״Wah h, wenn )Meter B* atiges r!!er mit, :rjjanisatio ,reinige!» jiscn Jud•;,h iinme;eit vorbe ׳,-! jüdisrf gemeine!! gläubig!;gst vor linsten t. aen, wol :«(«־.“ I ■;11 die Al ,«■n mehr ich t get (Es is C. B. xid 1 schulde! Protest •*arische ■:liscfieu .irischen י;<■11 hefti; Jute Ver{ : die Zu braischer V־r mit« .rischen I :;ninistrafi Limit zu aveisen, k fdermig Die jü! irsätät. ] :!! an de b.ert. O 'den, 298' ־derer Na '» Juden Die jü Inclie Kä a rumän •1•־«, in \y< s ersten!m audi ־her imeri "•r güiisfj Die jü fear d. J 1■rlaiife «J :־«׳ York« י‘ Einreis« Jüdisct ',d. Der«;«ddoß e! ״ikcr» in J d,11־ »•on ■I. Es w!ei Viertel mand dachte an ihn. Gibt es als;» auch, nur ein ^י,®״ eben Wahrheit in der Behauptung, daß wir hcrgekomisr״■ sind, um die früheren Boilcnhcsitzer zu enteignen? 'U; haben für jede Sache den vollen Preis gezahlt, auch Int Ding«*, die lür den Verkäufer keinen Wert Iks.iII!•». L* wen’.', es noch Gerechtigkeit gibt im Bewußtsein de: MenscnUcit, dann mußte sie Ehrfurcht erweisen ent«׳' Nation, die der Natur wertlosen Boden entreißt »!1״ aus demselben Gemüse, Obst und Futter liervarbrinj^ Diese und ähnliche Stellen sind die einzigen Steller! «■ jg «km Globus, auf denen die Juden wirklich schopferisu» sind. Ihid unsere Chaluzim 1md Chaluzoth, die dicj* große Revolution auf wiktem Erdlaiul lurwirgebrai'1 haben, dürfen sich mit Recht mischen als Schöpfer eine־ Etwas, auf einer Stelle, wo bislang nichts war. Eine.»!nächtigen Eindruck machte auf mich «'״■ weitere Umwälzung. 11! Rußland versuchten die IG■"•" wiken die ־.virtschaftüeUeu LclKivsformen mW Gw׳^ mit Verfolgungen und Moni zu ändern. Sie hatten j«1* ן ״ keinen Erfolg — vielleicht gerade «Icswegcn. Hier ןי Kirjath-Anawim sowie au noch anderen Punkten 1'' Landes wird ein Versndi der Lebensäuderung oht"' und Getöse unternommen, o!w\e Zxvaftj{ und ohuc^J'• mau diese neuen Formen jemaiHluiii gegen seinen W|llC aufdrängt. Die Sache geschieht in natürlicher Wen■ im jüdischen Geiste — was für mich di«j FIat1ptsa * ist. De! Boden gehört dem Jüdische« Nationalfomls u*^ darf au keine Privatperson weiterverkauft werden• Sd״' wenn nach einer gewissen Zeit der Nationalfo״‘!« erste Kwuzah auf einer Fkielte von je 25 Dtinam p Familie an sied ein sollte, wird «ler Boden Eigentum ’ jüdische:) Volkes bleiben. Auch wenn in Kirjativ-Ana*^ eine Sonimcfrischc errichtet werden wird, wild 0 Boden bloß■ für 49 Jahre verpachtet werden, das jüatf ־ Jowclja!'!; ■wud also nach Jahrtausenden wieder a erstehen. Aber r Jdt die A« 7^m und *eit teilt l;!1 Bekpj! '4 oblieg! •־.׳nicht, '1 Steiuef ‘her Ar In; ז seinem « '!׳eitet. E ■!>«! erha 1״len von '1 Moiuit! Vorhand '4 auch ik J' Zahl de t'-vini "d die Ji'vx're w® •'fbeiten uti;l;1tn1e11, d. Mutte . Ihe A| »L-.clihcit 1־darbeite ־׳Muttcr aH Kt,Cr and« 'm Arbei 'י'die Ri״ k״ui H!ndtr .Arbei« at Fi '•irii » antj äterinni 1«'tatet

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