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Jüdische Rundschau · 1922-04-28 · Heft 34 (28.4.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 34 (28.4.1922)
Date
1922-04-28
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 214 i U EDI SCH E RUN DSCH A U so wird nun dieser These zustimuieu können oder j mich nicht, je nach dem, oh man diese Reoiganisattem in Anbetracht der konkrete» Verhältnisse für technisch und persönlich durchführbar hiilt, ״Homogen“ ist eine bereclrtigte Forderung; drei- oder fünfgliedrig isl schon eine Frage der Opjxirmnitiit und der vorhandenen Personen. Ebenso komisch ist der I’rogrammpimkt, einB das Wahlrecht zum Kongreß nicht vom Schekel, sondern von der Zahlung eines hesonderen Jahresbeitrages abhängig gemacht werden soll, der in der Landes- Währung fcst/usetwn ist. Was ist der Schekel anderes als der in der Landeswährung festgesetzte Beitrag zur Zionistischen Organisation? Wo Iler, die patentierten Hüter der Her/.lsclien Tradition eine Aenderung des Namens? Ist dies eine prinzipielle Forderung? Auch die Absätze, die sich mit der palästinensischen Kolonisation befassen, enthalten nichts besonders Charakteristisches. Die Beamtenfrage wird in einer durchaus annehmbaren Form׳ behandelt. Allerdings ist die Frage, ob der Oekonomic mit einer blinden Einschränkung der Büros und der lleanitenzabl gedient ist, änllerst strittig, und ziunintlest für die Oeldaufbringiing gilt zunächst leider noch das (icgontcil. Das wäre! vielleicht auch der Opposition klar, wenn sie cs nicht bisher für besser gehalten hätte, sich jeder Mitwirkung bei der Gcklaufbringiiiig zu enthalten. Dann hätte sie auch ein Recht, über Erfahrungen in 11er (ieldaul'bringung zu sprechen. Ihre Behauptung, tlall sich die Unmöglichkeit der Aufbringung eines einheitlichen Fonds gezeigt hat, ist unbewiesen. Die empfohlene Teilung der Fonds nach Zwecken hätte doch wahrscheinlich vor allem die Wirkung einer Vermehrung der Büros und Beamten. Ein wichtiger Punkt ist die Frage der Stellung der Zionistischen Organisation in der Zukunft. Bekanntlich hat Herr Kanu seinerzeit den Vorschlag unterbreitet, die Zionistische Organisation zugunsten einer neuen propalästinensischen aufzulösen. Davon scheint nun jetzt abgekoinmen zu sein, denn es heißt: ״die zionistische Bewegung bleibt die ideelle Führerin in die Zukunft und muß die Juden einen für die Verwirklichung unseres Zieles. Die Heranziehung der grollen jüdischen Körperschaften und Organisationen zur allgemeinen und speziellen Aufbauarbeit ohne unsere priuzipiellen Gesichtspunkte aufzugebeu - ist zu erstreben.‘־ Es ist bekannt, da.ll die zionistische Leitung immer wieder diese Zusammenarbeit angestrebt bat. Der Economic Board, der in diesem Zusammenliang immer wieder erwähnt wird, ist keine Schöpfung der Herren Mnrmorek und Kami, sondern eine Schöpfung Wcizmanns und seiner Freunde, die sehr gut wußten, daß die Hilfe bisher nichtziouisiischer Kreise beim Aufbau des Landes erforderlich ist. Wozu also diese Belehrungen? Die Herren im Haag mußten doch so weit informiert sein, um zu wissen, daß die Leitung die größten Anstrengungen macht, auch weiterhin Verhandlungen mit uiehtzionistischen Orgauisationen und Persönlichkeiten zu führet!. Und seltsamerweise ist es sogar vorgekommen, daß gerade Personen, deren Namen unter dem Haager Manifest stehen, es für richtig gehalten haben,- solche Unterhandlungen zu stören. Die ganze Idee des Keren Hajessotl - Apparates, die von den Ha,•!gern so erbittert bekämpft wird, ist zum grollen Teil aus dem Oedankeii entstanden, daß eine neutralo Plattform für die Zusammenarbeit von Zionisten und Nichtziouistcn geschaffen werden muß. Bekanntlich wird den Nichtziouistcn im Keren flajessod ein weitgehendes Mitbestimnmngsrecht tingeräumt, und in den Lindern, wo der Beschluß des Kongresses ernst genommen und nicht sabotiert wurde, sind auch gerade in dieser Hinsicht große Erfolge erreicht worden. Dagegen haben leider die Haager Herren bisher wenig Erfolge hei der Gewinnung von NicMzionisten aufzuweisey. Der Rat, die Durchführung der praktischen Kolonisation einzelnen Körperschaften nach Art des Economic Baud zu übertragen, kommt leider zwei Jahre zu spät. Die Haager Protestanten wissen scheinbar nicht, daß dem Economic Board schon von der Londoner Jalireskonfcrcnz im Sommer P)'2t) die weitestgehenden Rechte und Vollmachten gegeben würden, daß er jedoch trotz allen zionistischen Bemühungen, ihn zu aktivieren, schließlich zu einem rein englisch-jüdischen Komitee zusammenschrumpfte, das bisher nicht einmal für die kleinen eigenen Projekte ein nennenswertes Kapital aufzubringen vermochte, trotzdem die reichsten Juden Englands darin sitzen. Diese Erfahrungen sollten doch nachdenklich stimmen und davor bewahren, immer wieder Heilmittel zu empfehlen, deren Un- Wirksamkeit sich leider schon erwiesen hat. Wir haben schon einige Male unserer Verwunderung Ausdruck gegeben, daß I lerr Kann und seine Freunde, die doch selbst der kapitalskriiftige.it jiidisehen Großbourgeoisie angeboren, die sie heran- /!!ziehen taten, sieh noch nicht dazu aufgerafft haben, aus eigener freier Initiative die von ihnen für notwendig gxiialteneu Gesellschaften für Paliistinakolonisatioii zu gründen. Die Bramteis- Gruppe hat, viel konsequenter, diesen Weg heschritten. Ein solcher Wettkampf in der Leistung für Palästina wäre ein Vorgehen, das einer zioidstischen Opposition würdig wäre. Das Manifest, das lins die Haager Konferenz, beschert hat, ist nichts als leere Worte. Es enthält viele Einzel- Insten, mit denen der oder jener im Zionismus ■einverstanden sein wird und manche Einzelheiten, ehe mau, nicht aus parteilicher Voreingenommenheit, sondern nach sachlicher Prüfung, ahlchncn wird. Aber cs gellt vollständig an dem Wcscnt• liehen vorbei. Es fehlt der starke Appell, der Wille zur Tat. Es fehlt die Erkenntnis, daß die Krise durch eine Reihe von objektiven Tatsachen vri schärft wird, die nicht Schuld der zionistischen Leitung sind. Es fehlt die Einsicht, daß in der noch;.iiimcr ungeklärten und schwierigen Situation von heute eine deutlich erklärte Solidarität a Iler Zionist 0n n a c h a u ß c n unerläßliche zionistische Pflicht ist. Und es fehlt die Bereitschaff, mit eigenen Menschen und Miltcln ein- /»springen, wo eine Lücke klafft. Das I laager Komitee ist eine Vereinigung heterogener Elemente. Mit denjenigen von ihnen, die durch den Artikel von Albert Ehrenfcid und durch manche Ae»Höningen von Torczinernnd Jean Fischer charakterisiert werden, können viele Zionisten sich verständiger., die von den Ha,•!gern als ״regierungstreu“ abgetan werden; vielleicht sitzen sogar in der Exeknlive seihst Männer, die inanclic ihrer Anschaumigen teilen. Die ״llatikwali“ druckt ja sogar Ruppins Brief an die Exekutive ab zwar ein Mißbrauch vertraulichen Materials, aber doch ein Beweis' dafür, daß in vielen sachlichen Fragen die Gruppierung ganz anders zu vollziehen wäre, als die im Haag geschaffene. Vor allem aber: Voraussetzung jeder Diskussion ist die Anerkennung der von uns erwähnten Prinzipien: Der V e r m e i d u!1 g a 11 c r Attacken gegen die politische und ökonomische Ak- 1 io 11 s f ä 11 i gk 1׳ i t der Zionistischen O’r« ga ui sali on io diesem Augenblick. Auf der anderen Seite stellt die Taktik der Herren Kann und Mannorek und des ״Echo Sionistc“, die wir unbedingt ablelmcn. Das Haager Manifest macht den Eindruck, als ob die gemüßigte Richtung gesiegt hätte. Wir wünschen nur das eine, daß die zweite Konferenz zu produktiver Arbeit übergeht und daß die Protestanten selbst einmal ihre Kraft erproben. Vielleicht werden sic dann manche ihrer Meinungen ändern und vielleicht wird in der praktischen Arbeit eine Verständigung leichter möglieli sein ab in der Prcßpolemik. . R. W'. Hilfswerk Line neue Hilfsaktion für die ukrainischen Kinder. Am 17. April fand in London eine Konferenz zwischen Vertretern der amerikanischen Relief-Admini-' stratom (ARA) und dem .,,Joint" statt, auf der heschlossen wurde, ■eine sofortige Hilfsaktion für die Ukraine ciiizuleiteu 1111:1 hierfür die Summe von ii Mitlioncit Dollar zur Verfügung zu stellen. Das ״|oint“ tihernaltin es, die Hälfte dieser Summe aus seinen Mitteln zu decken. l aut dein Beschlüsse der Leitung der neuen Hilfsaktion ■verden von jetzt ab 800000 Kinder mit seiner Hilfe ernährt werden, anstatt wie bisher 100000. Der Vertreter des ״Joint“, I)r. Borns B, Bogen, wird in der Mosk; 111er ־ Zentralleitung der neuen Organisation initwirken. (J.C.!1.) Fridtjof? Nansen an die jüdischen Hilfsorganisationen. Der Völkerbund-Kommissar für russische Flüchtlinge, l)r. Frithjoff Nansen, hat an das Joint loivim-tjoinn.'ittee des jüdischen Board of Depulics Englands und an die• Anglo-Jewish Association ein Telegramm gerichtet, in •welchem er um baldige Hilfe für die russische.׳! Flüchtlinge in den Ramistaaten Rußlaiitls mul in Kouslantiuopel ersucht. Zu der Lage in Konstant.nopel schreibt Dr. N.uiscih ״In Koustantiiiiope] befinden siel» Taus111״ie von Flüchtlingen, überwiegend jüdischen Glaubens, deren Lage äußerst kritisch ist.“ Werkzeuge für die russischen Juden. Das jiidisehc Peoples Relief-(bmniittee hat auf seiner letzten Sitzung einen Beschluß gefallt, eine Werbeaktion zur Aufbringung von I Million Dollar zwecks Versorgung der jüdischen■ Handwerker in Rußland mit Werkzeugen einzulciteil. Das Komitee, tu welchem viele jüdische Arbeiter-Organisationen Amerikas vertreten sind, strebt ferner die Einrichtung von Fachschulen in den grollen Städten R.ililands• an, um eine möglichst große Zahl vbn Juden in der b ml Wirtschaftliehen Arbeit auszubiUlm. Der Aufruf des Komitees hat in den verschiedensten Kreisen der amerikanischen Jtiilerischaf־, einen starten Widerhall gefunden. Der 1 bekannte Volksmann Dr. Jehuila Magnes hat sich, dem ן Komitee für diese Aktion zur Verfügung gestellt. Nr. 3f Keren Hajcssod-Akflon und Zionistische Organisation Von Moses Beilin so 11, Rom. Mit diesem Artikel setzen wir die mit 11n!,(׳t(־, l.eitaitikcl vom ׳!I. März begonnene Diskus;!, über das Verhältnis von Finauzaktiim um!!, Ziehung im Zionismus, eines unserer brenucneKt prinzipiellen Probleme, fort. Red, d, ״j. p!,' Immer mehr dringt in zionistischen Kreise^ Erkenntnis durch, daß die Realisierung der lk11tul״, Erklärung au die Organisation Forderungen stellt, (j:, sie zu erfüllen nicht imstande ist. Es ist möglich, , wahrscheinlich, daß die Lage anders wäre, hätte tucp derselbe Krieg, der die Deklaration gebracht hat, auch die Vernichtung der finanziellen Kraft der ostmz mitteleuropäischen JuJcnlieit verursacht. Heute «gp '1j Kampfes wie er 11,11, n׳d Es!״■i/tibel geistig^ ״Incltzet Element urlangfi!״eh pr ticiu'il S;.eilte im -czivunf zu verfl!euer O seine J! national» aber die Sache einmal so, daß die finanzielle Kraft a׳!. der westeuropäischen mul amerikanischen Judcnhcit g,. schöpft werden muß und daß diese zu dem Aufbauivcri in einem Umfange lierangczogcn werden muH, der v:f; weiter als der Kreis der zionistisch organisierten <xl!r fühlenden Juden ist. Daraus' ist die Idee und später!!,׳ Inslituiion des •9 )genaiiiiieii neutralen Keren i laiessr.j entstanden. Nach .•len bis heute in zionistischen Kain• gemachten Erfahrungen unterliegt es kaum nach eine״ Zweifel, daß «Ime solchen neutralen Keren Haje«« Palästina nicht aufgebaut werden kaum Gerade diese relative Schwäche der Zionistisch(:•. Organisation ~ es ist doch unnötig die Augen davor/i schließen, daß es siel» um eine Schwache handelt führt noch zu einer anderen Erkenntnis, die für mandy ohnedies klar war und die uns viele zionistische Milk erfolge erklärt, daß niimüch die erzieherische Arb•!: des nationalen Gedankens im jüdischen Volke noch lange nicht vollbracht ist und die Aufgabe gerade jt!r noch gritlier, umfangreicher, in gewissem Sinne sdv.v״. riger ■■•• da es sieh nunmehr um tatsächliche, lebcn%, unmittelbare Entscheidungen handelt - erschaut, ak 5 am Anfänge der zioitistischcti Arbeit der Fall war. lg l'iage, we.halb die dreißig Jahre der zionistisch u Ailn:׳ nicht genügten, um die großen Massen unseres Volte (speziell der amerikanischen Gruppe) für 11:11 Zion!« niiis zu gewinnen und ob die zionistischen Akttwfa dabei nicht einen Teil der Schuld tragen, muß Sorgfalt!: untersucht werden, aber für unserem heutigen Zu■ sammenliang genügt die Feststellung der Tatsache. udiscliei nur in 1 für uns durch di jus mo ,־< laut derselbe! Aus iHtmittell Kreise MUllistiSC U־it. die ni »erbt den bei£;licht g! «erden, Aufbanw Der Ged jnsgebai Lindem, seiner g iisw., b l s a t i <> 11 /iiimsnii Uhren Orgauisi das wer» jiiilcnlid!lenzen 1 disCllCII Bei der heutigen politischen Konstellation kan.׳■ keine Rede davon sein, daß der Aufbau bis zutn Zci:- punkte, wo die jüdischen Volksmasscn zionistisch erzogen sein werden, aul'geschobcn werden könnte. Tot weise durch den Krieg, teilweise durch das Erwachen des Orients, teilweise durch die zionistische Aktion 10 Palästina aus seinem entlegenen, halbvergesscnen Wink« an die Wclthiihnc gezogen und für manche Kreise *gar in den Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit und Tätigkeit gerückt' worden. Unser großes Glück war es, thf■ Palästina ein verlassenes Land war und daß wir e deshalb übernehmen konnten, es nuf/.uhatien. Werden ti!t Juden es aber nicht tun, so wird das Land von Amben!, Engländern, Franzosen, Katholiken aufgebatit, und dir,:, werden uns keine Hinweise auf ״historische Rechte helfen, die, wenn schon, nur für solche Gebiete gelle: können, die ihren neue״ tatsächlichen Besitzer noch ת!* gefunden haben. Wäre Erez-Israe! ein bevölkertes blühendes Land gewesen, so könnten unsere ״Rechte" nur ein mitleidvolles Lächeln Hervorrufen; unser cinrijo Anrecht auf dieses Land ist unsere Artreit und die hem!• Willigkeit, diese Arbeit im Lande anzuwenden. Die 0ז• schichte hat den Juden eine lange Wartezeit einge• riiumt, mehr dürfen sie aber auf diese nicht rechne״; wird einmal Palästina von irgendwelchen anderen Kräiw aufgebaut um! wird es somit die jüdische Arbeit nicht mehr nötig haben, so wird es kaum je jüdisch werde Wir lassen dabei schon vollständig außer Betracht, welchen schweren Schlag die Einstellung der Aufbauarbeit dem ־zionistischen Prestige innerhalb und außer־ halb des jüdischen Volkes versetzt hätte. Andererseits aber ist es nötig, daß die Zionistische Organisation sieh darüber vollständig klare ReclW■1־ seliaft abgibt, daß die neutrale Keren Hajcssml-Akti"״ und die nationale Erziehungsarbeit unvereinbar sind Schon, die politische Arbeit des Zionismus stellte ite öfter in eine zweideutige Lage, indem sie ihn da״׳ zwang, mit verschiedenen, manchmal ihrem Wesen ״•!cil dem Zionismus antithetischen Faktoren der intcm.1ti׳> naien Politik zusamineiiziiarbeiten und die Gunst solcher Kräfte zu suchen, die weder mit dein Judentum n■־^ mit der Befreiungsiilee, die dem Zionismus z11gru!1»k' liegt, etwas gemeinsames oder verwandtes haben. R( Lage wird aber noch ernster, wenn der Zionismus f wie es heute der Fall ist, sich gezwungen sieht, an die Faktoren des jüdischen Lebens zu wem!®■ mit welchen er bis zuletzt in erbittertem Kampfe K und mit welchen er diesen Kampf fortsetzen nn>A wenn er seinen nationalen tun! sozialen Inhalt tvahK״ und seine erzieherische Arbeit weit erführen will. Kraft der zionistischen Bewegung lag in ihrem revd״' tionären Charakter, in dem neuen Menschen, den 10י schuf, tu den neuen jüdischen Werten — möge« s,f auch tief in der jüdischen Tradition verwurzelt g«vv«stf sein —- die sie• ans Lehen rief, in der neuen Einste‘11׳‘״' der jüdischen Vergangenheit und der jüdischen öeri'״- wart gegenüber. Ohne die scharfe Trennung zwisdi8' dem (sei es auch nur der Tendenz nach) natkwn״״ Judentum und dem assimilierten und halbassimilied‘״‘ wäre der Erfolg der zionistischen Propaganda ganz si* ausgcbliebeu und auch die Fortdauer des Zioni«׳״״• ' die Eins juilt'iiliei different* Ulm• rhalt Der traten K meinen j aussclilie (!ramm , an dem Hajcssod wären, C ■derkieii , '.AVUtlg »uszutret!:״nsslell' äebaffun! J r g a 11 i die Zion Lltnis v >11111 dnrc die antr;!dcologisi Aufhauw• 'raten K< 'lens vor '■'■erden; thenrctisc ','erden. ,11'gcheiir "ewntiid ׳leige' '',in, in!׳iC zionl "ieder $ 'iie Marti ':e nach t gehurt t! ,Jnterstüt \'׳mlx>l 0 "ir beru!enz d« ■׳11!•׳׳ vor Kampf!ז Lihiation Ul'd auf , .;1 ׳"it 8 V(,rrates, 1׳:״;skräf naher al Kreisen 8־ ו , ' )diningi "erden, ' Mehrheit "'hichtlid kvvvillt js 'eisten. / t 2101 ,A'«erikai,;letzten Zt mit

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