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Jüdische Rundschau · 1922-04-18 · Heft 31-32 (18.4.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 31-32 (18.4.1922)
Date
1922-04-18
Page
– (sequence 2)
Language
German
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1 Seile 202 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 31/jj als Resultat ausländischer Intrigen oder der Agitationen einiger Landbesitzer imkI Kaufleute hinstelleii könnte. Es kann mit Sicherheit festgestcllt werden, dal! die anti-englische Stimmung und die Gegnerschaft gegenüber der englischen Regierung fast allein das Resultat der von Arabern geglaubten Identifizierung der engtischen Politik mit dem politischen und, wie die Araber sagen, mit dem räuberischen Zionismus . . . ." Im weiteren Verlauf seiner Ausführung gibt der Schreiber des Artikels zu, dal! die Ratifikation d e s M a 11 d a t e s im gewissen Sinne ein Segen für das Land sein wird, er ist aber auch der Ansicht, dal! die Ratifikation das palästinensische Problem nicht losen wird. Herr Graves geht dann zur Fixierung des Stand- Punktes der Araber über und leitet diese Betrachtung mit der Feststellung ein, dal! die palästinensischen Araber zu der militärischen Eroberung Palästinas durch die Engländer nichts Grolles beigetragen haben. Fr analysiert den arabischen Standpunkt, der in drei Thesen zum Ausdruck kommt: 1״. Oie Gegnerschaft gegen die Balfour-Oeklaratimv 2. Oie Gegnerschaft zur zionistischen Exekutive in Palästina als zu einer ,Regierung in der Regierung‘ . . . i. Oie Gegnerschaft zu der jüdischen Immigration." Vierter Artikel: Oie Immigration Oer vierte Artikel, der die Ueberschrift ״Die j ü d i s e h - s 1 a w i sc h e Invasion“ triigl, ist ausschließlich der Frage der jüdischen Immigration in Palästina gewidmet. Anders aber, als es diese lieberschritt erwarten lädt, findet man in den folgenden Ausfiihruiigen ein grobes Mall will Achtung, ja sogar Freundschaft für die neu angekammenen Clialuzim ausgedrückt. Herr Graves führt ungefähr aus: Wären die neuen Emigranten von den Ufern des Mittelländischen Meeres ins Land gekommen und nicht von den slawisehen Ländern, deren Einwohner sich von den Arabern in bezug auf Lebensgewohnheiten und Aussehen vielfach unterscheiden, so hätte die reale, aber auch die von den Arabern übertrieben hingcstelltc ökonomische Konkurrenz keine so grolle Rolle gespielt. Der Artikel- Schreiber sagt wörtlich: ״Es muß hier fcstgcstcllt sein, dall die arabischen Beschuldigungen betreffend Moral, Simicsriditung und Benehmen der ('.hahi/im in keinem Fall stichhaltig sind . . . .“ Weiter licillt es: ״Es ist auch falsch, den Chatuzim, wie es die Araber tun, vorzuwerfen, daß sie in ihrer Mehrzahl Bolschewisten sind. Sehr wenige ,Mopsi‘ (so werdet» die paläsliucusisciien jüdischen Kommunisten genannt) sind im Lande geblieben . . . .“ Zur ökonomischen Frage der Emigration übergehend, schreibt Herr Graves: ״Oie Haupteüiwände gegen die jüdische Immigration, die in ihrem jetzigen Umfange 800 Personen per Monat beträgt, sind Ökonomische. Dennoch aber besteht für gewisse Berufsklassen gelernter Arbeiter immer eine große Nachfrage im Lande. Man kann auch nichts Stichhaltiges gegen die Einreise von kleinen Kapitalisten Vorbringen, obwohl diese in manchen Fällen mit den arabischen Kaufleuten konkurrieren.“ Jedoch soll nach Herrn Graves das Eintreffen vieler z.u schwerer körperlicher Arbeit untauglicher Juden den! Lande nicht viel Nutzen gebracht haben, besonders wenn diese höhere, als die im Lande üblichen Löhne verlangen. Ferner habe die Steigerung der Löhne unter den jüdisehen Arbeitern eine gleichzeitige Abwärtsbewegung in den Löhnen der arabischen Arbeiter zur Folge gehabt; eine Tatsache, aus der gewissermaßen die Gegnerschaft der arabiscF.cn Arbeitgeber und Effcndis zu erklären ist, Sogar die jüdischen Kolonisten bevorzugten' infolge der höheren Ansprüche der jüdischen Arbeiter die Venvendüng arabischer Arbeiter. Nr. 31 Herr Graves zierte Frage, «ob berührt in einem Satze die kompU- 1 es praktisch sei, gebildete Männer und Frauen als einfache Arbeiter zu verwenden, und geht dann z.u den Resultaten der ״überhasteten Immigration" über. Er erzählt, daß von den 17 000 neuen jüdisehen Immigranten, die in deii Jahren! 1920/21 in Palästina cmgctroffei» sind, sich bloß 500 auf dein Lande a!gesiedelt haben; 1500 sind Arbeitslose. Herr Graves sagt; ״In dem Wunsche, einerseits die Einwohnerzahl der Juden in Palästina zu vergrößern, andererseits ihren KonfessMiisgeivossen in Osteuropa zu helfen, haben die Zionisten eine verhältnismäßig große Zahl Immigranten in das Land importiert, bevor sic über ausreichendes Siedlungsland verfügt und für die öffentlichen Arbeiten gesorgt hatten, bei welchen die Einwanderer hätten beschäftigt werden können.“ Die Zionisten seien nach Herrn Graves bis jetzt in der Auswahl der Immigranten unvorsichtig gewesen. Dadurch Imt der Verdacht der Araber Nahrung gefunden, daß die Zionisten eine baldige Herrschaft über Palästina anstreben und daß die palästinensische Regierung, die angeblich bis jetzt keine richtige Kontrolle über die Immigration ausgeübt hatte, ihnen in diesen Be- Strebungen behilflich sei. Fünfter Artikel: O i c Zionist C o in in i s!; i o 11 Seinen fünften 'Artikel widmet Herr Graves der zionistischen Kommission in Jerusalem, insbesondere ihrer Hauptfigur Ussischkin, Herr Graves meint, nach der Balfuur-Dcklaratkm kann 'zwar die zionistische Kommission befürwortet werden, allein da sie allzu frühzeitig, noch vor dem Kricgsschlusse, in Palästina eingetroffen ist. hat sich dadurch der Argwohn der Araber verstärkt. Im allgemeinen, glaubt der Artikelschreibcr, ist die unruhige Stimmung unter den Arabern zum großen Teil auf die Tätigkeit der zionistischen [Kommission ziirückznfiihreii. lieber Ussischkin urteilt er, er besitze die Fehler vieler extremer Zionisten: einen beschränkten Gesichtskreis und eine Unlust, mit Tatsachen zu rechnen. Auf die Tätigkeit der Zionisten sei, nach Flcrrn Graves, gewissermaßen die Uupopularität Sir Samuels /uriiekzu׳,'»ihren. Herr Graves zitiert eine Rede Wcizmanns auf dem Karlsbader Kongreß, wo er 11. a. sagte: ״Samuel ging nach Palästina auf Wunsch der Zionisten“. Bei einer anderen Gelegenheit soll Wcizmann erklärt haben: ״Samuel ist unser Freimd, Er arbeitet loyal mit uns,“ Angesichts solcher Erklärungen, führt Herr Graves aus, darf man sieh nicht wundern, daß die Araber bisweilen die Ernennung Samuels zum High-Goni 111 issioner beklagen. Oer Schreiber übte auch Kritik an Dr. Eder aus, der, anläßlich der Untersuchung der Unruhen in Jaffa im Mai 1921, als Zeuge vernommen, erklärt hat, es kann mir eine nationale Heimstätte in Palästina geben und die muß eine jüdische sein. In einem weiteren Artikel will Herr Graves die Strömungen unter der jüdischen Bevölkerung in Palästina behandeln. Im sechsten Artikel geht Graves auf die Frage des jüdischen Selbstschutzes ein. Trotz vieler schiefer, ja ungerechter und falscher Urteile wird man doch den Fortschritt, den diese Artikel gegenüber dem Standpunkt von Northcliffe bedeuten, nicht übersehen 'dürfen. Graves ist ehrlich bemüht, das Problem ganz zu erfassen. Seine ursprüngliche Ein- Stellung war sicherlich keine uns freundliche. Er sieht schon jetzt, nach kurzem Aufenthalt im Lande, die Dinge viel richtiger. Die Ratifizierung des Palästina-Mandat!! Alts New York wird der ״Wiener MürgennjfJ;;. berichtet: Ihr Korrespondent meldete bereits, tlafj' der jüngsten Zeit in Amerika eine Aktion ein<*1f! tun die amerikanische Regierung zu veranlassen, dtr ihren Einfluß die Beschleunigung der Ratifizierung 4 Palästina-Mandats herbciztiführen. Ueber einen ,... heiligen Beschluß der gesetzgebenden Körpcrsdnlt {» Staates Massachusetts in dieser Richtung wurde kür/;- berichtet. Zu den wichtigsten politischen Ereignis in dieser Beziehung während der letzten Wochen gt(!,. )«loch eine Erklärung, die der Führer der repubiih iiischen Partei und derzeit Präsident der Kommission!, Auswärtige Angelegenheiten im Senat, Senator Lod;, abgegeben hat. Senator Lodge versicherte der zion!,. scheu Delegation, daß er bereit sei, seinen ganzen O find bei der amerikanischen Regierung aufnnvend,: um die endgültige Gestaltung Palästinas zum jüdisch Nationalheim so rasch als mögl'uh herbei/.uführtn. A־״ andere einflußreiche Männer des öffentlichen politisch- Lebens der Vereinigten Staaten haben ihrer SympvftJ für die zionistischen ׳Ziele Ausdruck gegeben. IktVia Präsident der amerikanischen Republik, Ooolidge, sp׳r seine völlige Wertschätzung der zionistischen Aspirati« aus, während der Herausgeber des ״Independent"!:• Präsident des Wilson-Fonds, Hamilton Holt, sich di1 äußerte, daß die Ratifizierung der Halfour-IX'klarati und die unverzügliche Wiederherstellung der Ruhe w Ordnung im Heiligen Lande nicht nur für das jiidiy• Volk, sondern für jeden, dem Ordnung und üesc; mäßigkeit am Herzen liegt, von allerhöchster Wichtig’,( sei. ln ähnlichem Sinne haben sich andere pobt:. Persönlichkeiten ausgesprochen und die führenden amr kanischen Blätter in Leitaufsätzen geschrieben. N:f unerwähnt sei, dal! selbst einer der Führer des amer kanischen Reformjudenhims, Rabbi Josef Sil»״ in a 11, der vor noch nicht allzulanger Zeit ein heh. Autiziomst war, nunmehr öffentlich und auch in scir■ Kanzelrcdcn warme Worte für die Erledigung des P: lästina-Mandats findet. Dieser allgemeinen amerikanisch:' Stimmung wird die in einer der letzten Konferenz gefaßte Resolution der Zionistischen Organisation v Amerika gerecht, in welcher die rascheste Ratifizier׳, des Mandats gefordert wird. Sitzung des neuen Waid Halearai Oer neu gewählte Waad Halcümi hielt seine er׳• Sitzung am Donnerstag, den 6. April, ab. Er hr über die Vorschläge der Regierung betreffend die irtm Organisation der jüdischen Gemeinde in Palästina, hl Vertreter der Misrachi-Organisation, Professor Pick, 11>| der Vertreter der Hapocl-Hazair, Sprinzak, berichten [ über die neuen Maßnähmcn zur Beschränkung der Eit■| Wanderung in Palästina und protestierten gegen d* Rücksendung von Immigranten, die bereits die pth•׳ ncnsischc» Häfen erreicht hatten. Beginn des Nebi-Mussah-Festes Jerusalem. (J.C. B.) Das zehn Tage datier«״׳ j Nebi-Mussah-Fest, das seinen Höhepunkt am Frcita; den 14. April, erreichen wird, am Tage, da arabis' j Pilger aus allen Teilen des Landes nach Jcmsakr kommen, tun die nach alter Uebcrlieferung unweit de Stadt befindliche Grabstätte Moses zu besuchen, M bereits angefangen. Oie Stadt Jerusalem ist von cimrj starken Militäraufgebot bewacht. Bis jetzt hat unter den Pilgern noch keinerlei Neigung zu Unruh | gezeigt. Jcri in •M־A״ uebc^eft. 3üncn im der Lilie« Die Bau! erscheine! dischc Ai von 150 •yi Hause beiten zu beschäftig Koopcrati wo die b rtitig der des von der mit In de meh Firn llosr Haifi Regt der i :r.1;:t. A losigkeit kommend «,gar SC Mangel Die n.my hat Unterst«: getroffen Die Kons türki solle lut die ן »tätigt, dürfen 4 Ratifikat 111 » Wyndhai für die bilden. ) iviirdigkt lies Heil so angl ständige* zur Kcf einen ul Dem V1 Regie na schäften und l| sation i Die neue 0 Compat ren, Rt kapital I Anteils{ schaft ( Filiale I u. a. | pany“ ׳< 11. a. ai Tiberias von heute und morgen Von I. S no w in a 11. Der nachstehende Artikel ist dem ״Jevvish Chronicle“ entnommen. -ondoner (Ziko.) Die geographische Lage von Tiberias ist ,von außerordentlicher Schönheit. An der westlichen Küste des Sees Gcnczarclli, am Ende,!einer geschwungenen Bucht, erhebt sieh die Stadt, An den Ufern des!Sees befinden sich hohe, wellenförmige Hügel, die mitunter eine Höhe von 800 bis 1000 Fuß erreichen. Während im Norden die schneebedeckten Gipfel des 1101,1101» leuchten, liegen im Süden, am anderen Ende der Bucht, die berühmten Thermalbäder. Tiberias war und ist seit undenklichen Zeiten ein* jüdische Stadt. Ihre nklitjiidisclicn Einwohner sind heutzutage eine quantite negligeablc. Bis vor kurzer Zeit war es nicht gestattet, außerhalb der alten, Mauern Gebäude zu errichten. Dadurch wurde in der Stadt ein Zustand der UeberfülUmg geschaffen, der mit Worten kaum zu schildern ist. Straßen nach europäischen Brgriffen gibt cs überhaupt nicht. Es gibt keinen Ausdruck!; der gering genug wäre, um die steilen Durchgänge zu bezeichnen, die sich zwischen und unter den Häusern hindurch winden. Sogar ״Gasse“ und ״Durchgang“ sind in diesem Falle übertriebene Bezeichnungen; Kaninchengehege oder unterirdische Galerie eines Amciscnhiigels bilden «och die passendsten Vergleiche. Kein Fuhrwerk kann in dieses Labyrinth eindiingea Kleine Maulesel mit Tragkörben schleppen die Lasten vorwärts, und wenn «tan ihnen auf ihrem Wege durch die ungleich gepflasterten Verbindungsgänge begegnet, muß man sich an die Mauer drücken, um sie im Gänsemarsch passieren Kample in Jerasalem London, 7. April. (Reuter.) Die ״Times“ melden aus Jerusalem, daß 17 Araber im Laufe eines z w i sehen Eingeborenen a ti sg c b ro eh e n c n Kampfes getötet worden seien. zu lasse״. (Die ekelerregenden Gerüche, die einem überall entgegenströmen, sprechen von dem Mangel an sanitären Einrichtungen, die bleichen, hageren Kindergesichter von den ungesunden Verhältnissen in der Stadt. A b er T i b c ria s wird nicht lange so bleiben. Die Zustände nach dem Kriege haben in den Köpfen einiger Bürger Visionen von einer schönen Stadt erstehen lassen, und einige dieser Visionen setzen sich gerade in die Wirklichkeit um. Man hat näinlidh im Norden des alten Tiberias einen biciten Landstreifen erworben, der in unvergleichlicher Schönheit 400 Fuß über dem Spiegel des Gcn.-zarcth-Soes liegt und mit sei »cm bcrgigei! Hintergrund geradezu au ein Amphi- (!unter erinnert. Und an dieser lieblichen Stätte wird eine moderne Gartenstadt errichtet ■werdet», wie sie Professor Geddes, der berühmte Städtebauer, entworfen hat. , Heute gibt cs dort bereits eine Zeltstadt, in der das kleine Heer der ״Qialuz.im“ wohnt. Diese jungen Männer und Mädchen leisten schwere Arbeit beim Bau der Landstraßen und Alleen, den Hauptadern der netten Stadt. Es ist wirklich erhebend, dieses Werk zu bc• obaeilten. Leute von Erziehung und feiner Lebensart leisten Erdarbeit mit einem Eifer und einer Freude, die wundervoll anzuschcn sind. Junge Mädchen mit großen Hauben, die sie zum Schutz gegen die heißen Sonnenstrahlen tragen, sitzen auf Steinhaufen und zerschlagen mit dem Hammer die großen Steine, damit sie bei der Pflasterung der neuen Straßen Verwendung finde» können. Andere Mädchen und Frauen führen die Küche oder besorgen die verschiedenen häuslichen Angelegenheiten des großen Arbeiterlagers. Da gibt cs aber auch keinen, der nicht von den Gefühlen de# Von der arabischen dem 1. April erscheint Presse Seit dem 1. April erscheint die erste arabädl Tageszeitung, ״Sa bah", als Organ der arabischen D I gation. Elxmso erscheint von jetzt an eine Zeitrc| m englischer Sprache ״Morning“, die ebenfalls die Ar sichten der Delegation vertreten soll. Ihr Leiter א der Chefredakteur der ״Sabah“. höchsten Heimatliche erhoben würde. Sic bauen ihr Land auf. Ihr Leben ist malerisch und nomantN'f Sie arbeiten schwer; aber nach getaner Arbeit u sammeln sie sich in dem großen allgemeinen Spc» und Erhohuigsraum, wo sie auf mancherlei Art n Unterhaltung sorgen und sogar tanzen. Es wird h ausnahmslos hebräisch gesprochen. Die Verdienste *״ Arbeiter kommen in eine gemeinschaftliche Kasse, » der die Unkosten der Gesamtheit bestritten werk׳׳ Die neue Gartenstadt wird eigenartig werden, nie■ mir wegen der Vortrefflichkeit ihres!,laues, der /A reiche, öffentliche Gärten, breite, mit Bäumen bepfb!«״ Alleen und herrliche Plätze für die Stadt- und Regien»? gebäude vorsieht, sondern auch wegen ihrer bemerke!'1' werten Lage in einem Gebiet, das doch schon riesiger Naturgarten ist. (Tanz UntergaliLia, ob"״ baumlos, 1unbebaut und unbewohnt, bildet den h‘r!i liebsten Garten — ein wirkliches Paradies. ' 111 der Nähe van Tiberias gibt cs mehrere judiv 1 (Kolonien, einige von ziemlicher Bedeutung; aber unbebauten Gebiete sind so groß, die Kolonien verhalt״״! mäßig so klein und zerstreut, daß sie bei ß<1״a״c Abschätzung des Landes kaum in Betracht komm«״ Es sind jettoch zahlreiche Anzeichen dafür W'!landen, daß dieses Gebiet früher nicht nur did« R völkert, sondern sogar der Licblingsaufcnthalt der Gro״f und Mächtigei» jener Zeit gewesen ist. Man bra«'•' mir etwa eine Meile die brachliegende Strecke im $1»‘■ der Stadt zu durchstreifen und auf die erwähnten Hi״*' Quellen zu steuern, um auf riesige Säulen aus Mart1״ oder Granit zu stoßen, die dort auf dem Boden Hü*׳ oder, noch halb vergoaben, aus der Erdoberfläche hervor ragen. Herrlich geschnitzte Kapitale, die einst״״' königliche Gebäude schmückten, und Bruchstücke;1*1 «f!1 l- 0 Irühmi Brand ו Teil d* Opfer Gcsimi überall tief ן Marti« Bauwc besouc von H gehört daß di war, d Welt In der Q genon die l Gebät lutere Tiberi zur l bewet der 1 Die Wirkt wisia von ' der n und werdi ein ץ 3 leider klebt sind an d

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